Referenzlösungen

  • Hallo,

    da wir in der Vergangenheit ja mehrfach das Problem mit den möglicherweise fehlerhaften Ergebnissen unserer Aquarientests hatten stellt sich mir die Frage ob und wie man Refenrenzlösungen herstellen kann, mittels welcher wir die Genauigkeit unserer Test überprüften können. Insbesondere würde mich sowas für Magnesium, Calcium und Strontium interessieren, wobei für Strontium ein Test bei der Firma Aqualight in Arbeit ist welcher wohl eine sehr feine Abstufung und Messgenauigkeit von 0,2 ? mg/l haben soll, bekomme den möglicherweise in der nächsten Woche. Aber nochmals zu den Referenzlösungen, das muss ja doch wohl so laufen das Abweichungen der Lösung zum Aquarienwasser ausgeschlossen sind, wegen des Salzgehaltes oder bringe ich hier was durcheinander? Na mal schaun was die Chemiker so zu diesem Thema auf der Pfanne haben.

    Gruß Henry

  • Hallo Henry :smiling_face:

    Refernzlösungen oder in dem Fall ein Stammlösung die man dann ansetzt geht gut bei Phospaht und bei Nitrat.
    Bei CA und Mg ist immer die ausfällung eine Sache, zudem wüsste ich jetzt gar nicht ob es eine Standardlösung gibt ?

    Zum aqualighttest:
    Ich kenne den Strontiumtest nicht, und kann dazu nichts sagen.

    Nitrattest....
    Ich möchte allerdings nicht weiter vorgreifen da dies unfair wäre. Am Wochende veröffentlichen wir das zusammen erarbeitete Ergebniss das Nitrattestes 2004.
    Es haben alle uns bekannten Tests teilgenommen, und die Ergebnisse waren recht überraschend, zumindest bei manchen Test. Erstmalig hat natürlich auch der neue Nitrattest von Aqualight teilgenommen.

    Denke mal das ist für viele interessant....

  • Ca und Mg-Standards gibt es schon für die Komplexometrie z.Bsp.. Aber ob die sich dann so wie die Ionen im Meerwasser verhalten , kann ich auch nicht sagen. Da schwimmt ja soviel an Elementen drin rum....

    Ca und Mg nebeneinander nasschemisch zu bestimmen ist sowieso nicht ganz unkritisch. Denke die Farbtests arbeiten auch komplexometrisch? Ich kenne sie im Salzwasserbereich (noch) nicht :winking_face:

    Ciao aus Hessen

    Andreas

    Gruss
    Andreas

    100*70*70, Giesemann Pulzar-LED, Tunze 9012, Tunze 6105+Jebao MLW 30

  • Hallo Robert,

    na ich bin ja schon echt gespannt, wird wohl sicher eine Überraschung geben.

    Gruß Henry

  • Hallo,

    ich würde folgende Mischung als Referenzlösung vorschlagen:

    28 g NaCl
    7 g MgSO[T]4[/T]*7H[T]2[/T]O
    5 g MgCl[T]2[/T]*6H[T]2[/T]O
    2.4 g CaCl[T]2[/T]*6H[T]2[/T]O
    0.2 g NaHCO[T]3[/T]
    -----------
    42.6 g
    Dies wird in eimem Meßkolben auf einen Liter aufgefüllt.
    Die Lösung enthält dann 1288 mg Mg[H]2+[/H] und 439 mg Ca[H]2+[/H].

    Rechnet man dann noch das Kristallwasser heraus, dann sollte diese Lösung von Künstlichem Meerwasser eine Salinität von 32.18 haben (Überprüfung von Refraktometern).

    Man könnte dann vor dem Auffüllen mit Wasser noch 0.03 g SrCl[T]2[/T]*6H[T]2[/T]O dazubeben und hat dann in der Lösung 9.8 mg Sr[H]2+[/H].

    Dieses Künstliche Meerwasser könnte auch die Basis für andere Test, die zur Zeit gerade diskutiert werden, dienen. Wie z. B. den Aktivkohletest oder man wiegt noch bekannte Mengen an Nitrat oder Phosphat ein an kann die Meerwassertauglichkeit von Nitrat und Phospattests überprüfen.

  • Hallo Manfred,

    na das klingt ja mal gut.

    Da ich die Chemikalien und eine Laborwaage vorrätig habe werde ich wohl mal einen Kanister ansetzen. Stellt sich nur die Frage ob die Lösung dann so stimmt und dies wird wohl nur eine erneute Laboruntersuchung beweisen.Habe mir letzte Woche einen Mg/Ca-Combitest von JBL geholt und der von Aqualight soll auch noch kommen, inkl. dem neuen Strontiumtest, meine Frau ist ja so verständnisvoll :). Bei einer ersten Vergleichsmessung Salifert gegen JBL gab es bei Magnesium eine deutliche Abweichung von ca. 300 mg/l, Ca lag fast gleich. Da Herr Feige von Aqualight ja auf seine Tests schwört und alle anderen falsch messen bin ich schon gespannt, die Hauptsache der funktioniert nich t so wie der No3-Test.

    Aber nochmal zur Testlösung, was halten die anderen davon, sind hier jetzt die Salz und Wasseranteile berücksichtigt?

    Gruß Henry

  • Hallo,

    bevor es einem anderen auffällt, ich habe mich bei der rechnerischen Salinität vertippt. Richtig wäre 35.18 und wenn das Strontium dabei ist, dann sinds 35.2.
    Ich denke, dass 1 l ganz schön lang reichen sollten. Lieber setzt man eine neue Lösung an. Anderseitskönnte man den Rest sicherlich ins Aquarium entworgen ung fährt dann möglicherweise sogar besser als mit einer schlechten Meersalzmischung.

  • im Netz habe ich auch was gefunden: Synthetic Seawater sowie die einzelnen Stammlösungen dazu.

    Bei Manfreds Rezept müsste man halt mal überlegen, wie man die einzelnen Mengen ohne großen Fehler abmessen kann, normalerweise werden von den Instituten Standards benutzt, die maximal 1% Fehler aufweisen. Sehr viel mehr als 5% - 10% sollten wir uns auch nicht erlauben.


    Quelle: Dina Mandoli, Department of Biology & Center for Developmental Biology, University of Washington

    3 Mal editiert, zuletzt von Riffbarsch (6. März 2004 um 17:45)

  • Hallo,

    wegen möglicher Fehler beim Abwiegen wollte ich halt gleich mehr ansetzen, so 5-10Liter, ich denke dadurch wird die Sache dann schon etwas genauer.

    Thomas,

    super, sieht aber schon etwas kompliziert aus ?(, bin halt nicht der große Chemiker.

    @Manfred,

    in welcher Form könnte ich jetzt noch Phosphat und Nitrat zugeben? Wie wirkt sich das fehlen der im Meerwasser vertretenen Spurenelemente aus bzw. wäre hier noch die Zugabe von z.B. Preis-Mineralsalz sinnvoll.

    Gruß Henry

  • Hallo Henry,

    Zitat

    Original von Henry
    bzw. wäre hier noch die Zugabe von z.B. Preis-Mineralsalz sinnvoll.

    würd ich nicht machen, denn Du kennst ja die genaue zusammensetzung von der Mischung auch nicht, da kannst Du ja gleich ne fertige Meersalzmischung nehmen.


    Könnte man sich nicht von Merck solche Stammlösungen mischen lassen?

    MfG, Frank


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme....

  • Hallo,

    ich denke für eine Meersalzrezeptur um Magnesium-, Calcium-, Strontium- und möglicherweise auch noch Nitrat- oder Phosphattests zu überprüfen sollte meine grobe Meersalzrezeptur ausreichen.
    Beim Ansetzen von 5 oder sogar 10 Litern sehe ich Probleme beim genauen Abmessen dieser großen Volumina. Für 1 l gibt es halt recht genaue Meßkolben. Diese könnten auch hergenommen werden um die einzelnen Salze zuerst getrennt in höherer Konzentration anzusetzen und dann entsprechende Verdünnungen durchführen.
    Für Nitrat und Phosphat gibt es Stammlösungen von Merck (die Nitratlösung wurde ja erst beim Nitrattest von korallenriff.de verwendet), die dann vor dem endgültigen Auffüllen der Meßkolben auf 1 l zupipetiert werden können.
    Und genauso kann man eben auch von den schwer abzuwiegenden Salzen Stammlösungen machen.

  • Hallo Manfred,

    ja so wie Du es beschreibst macht es natürlich einen Sinn und dürfte auch für einen Laien (ich bin halt nicht der große Chemiker) nachvollziehbar sein.

    Was die Stammlösungen für Nitrat und Phosphat betrifft sehe ich zumindest bei der für Phosphat ein Problem, da dies ja in verschiedenen Formen vorkommen kann, also nicht nur als Po4 welche unsere Test nachweisen. Wenn ich hier falsch liege bitte ich um Korrektur.

    Aber noch eine Frage, wenn ich die verschiedenen Stammlösungen ansetze sind diese haltbar bzw. wie, oder muss ich die alle halbe Jahre neu ansetzen.

    Danke und Gruß Henry

  • Hallo Henry :smiling_face:

    Gerade Calzium und auch nachfolgend Magnesium neigen dazu recht schnell auszufallen, bzw. ist da kein grosser Verlass das die werte lange halten. So wenigstens haben mir das Laborleute gesagt, was auf Aquarienwasser zutrifft.

  • Hallo allerseits

    Ich denke auch wie Robert dass man wirklich darauf achten muss dass die Lösung frisch ist.
    Denn durch längeres Stehen könnte sich der Ca und Mg Wert wirklich verwschieben.
    Die Werte müssten durch Labormessungen dann verifiziert werden.
    Aber ich habe schon fast den Glauben an die Labortests verloren :confused_face:

  • Hallo,

    ich würde die Lösungen nicht zu lange aufbewahren. Und wenn, dann in dicht geschlossenen Flaschen im Dunkeln.
    Als Phosphatreferenz sollte Kaliumdihydrogenphosphat geeinet sein. Dies ist ein Orthophosphat. Die üblichen Tests sprechen nur auf Orthophosphat an. Im Merk-Test 14445 ist aber im Beipackzettel genau beschrieben wie ein Aufschluss für anderePhosphate gemacht wird.
    Als Nitratrefererenz kann man Natriumnitrat nehmen und als Ammoniumreferenz Ammoniumchlorid.

  • Hallo Manfred,

    also ich will ja nicht meckern, aber kann es sein das in Deiner Rechnung ein paar Fehler sind. Als die Sachen heute mal abwiegen wollte kam ich in stutzen (z.B. über das Verhältnis der beiden Magnesiumsalze) und somit habe ich mal den Rechner von Thomas Chronz bemüht und der gibt mir völlig andere Mengen, wenn ich z.B. Wassermenge 10l und Ausgangswert 0 nehme. Oder unterliege ich schon wieder einem Großen Irrtum?

    Gruß Henry

  • Hallo Henry,,

    ja du unterliegst einem großen Irrtum! Im Magnesiumrechner wird versucht das Cl:SO4-Verhältnis allein mit den Magnesiumsalzen einzuhalten. Beim Gesamt-Meersalz darfst du das Kochsalz, NaCl, nicht übersehen, das die Masse des Chlorides beiträgt!

    Grüße

    Hans-Werner

  • Hallo, in folgender Tabelle sind das Pitsch'sche Rezept und natürliches Meerwasser gegenübergestellt. Die letzte Spalte ist die Abweichung vom Soll.

    Rezept nach Pitsch

    Nat. Meerwasser (25°C)

    Fehler

    Na

    11,069 g/l

    11,034 g/l

    0,32%

    Cl

    19,506 g/l

    19,808 g/l

    -1,52%

    SO4

    2,728 g/l

    2,776 g/l

    -1,71%

    Mg

    1,288 g/l

    1,314 g/l

    -1,99%

    Ca

    0,439 g/l

    0,422 g/l

    4,15%

    K

    0,408 g/l

    HCO3

    0,145 g/l

    0,129 g/l

    12,64%

    Br

    0,069 g/l



    Genauer braucht es nun wirklich nicht zu sein.

  • Zitat

    Original von Henry
    in welcher Form könnte ich jetzt noch Phosphat und Nitrat zugeben? Wie wirkt sich das fehlen der im Meerwasser vertretenen Spurenelemente aus bzw. wäre hier noch die Zugabe von z.B. Preis-Mineralsalz sinnvoll.

    Dazu habe ich zwei Rezepte (und einen Fehler) gefunden und leicht modifiziert:

    110 mg Kaliumhydrogenphosphat KH[T]2[/T]PO[T]4[/T] werden in ca. 100 ml dest. Wasser gelöst und mit 0,5 ml 2-molarer Schwefelsäure H[T]2[/T]SO[T]4[/T] versetzt. Anschließend wird diese Lösung auf 250 ml mit dest. Wasser aufgefüllt, dies ergibt eine Standardlösung der Konzentration 100 mg/l PO[T]4[/T]-P.
    Füllt man davon 5 ml auf 1000 ml auf, erhielte man eine Lösung mit 0,5 mg/l PO[T]4[/T]-P bzw. 1,5 mg/l PO[T]4[/T].

    90 mg Kaliumnitrat KNO[T]3[/T] werden in 250 ml dest. Wasser aufgelöst. Dies ergibt eine Standardlösung der Konzentration 50 mg/l NO[T]3[/T]-N. Wenn man davon 50 ml auf 1000 ml auffüllt, wäre es dann eine Lösung mit 2,5 mg/l NO[T]3[/T]-N bzw. 11 mg NO[T]3[/T].

    Also beim Mischen des Meerwassers einfach 55 ml H[T]2[/T]O durch die beiden Lösungen (5 ml Standardlösung Phosphat und 50 ml Standardlösung Nitrat) ersetzen.

    Wesentlich an dem künstlichen Meerwasser als Standard sind m.E. nur die Mengenelemente und die jeweils zu kontrollierenden Nährstoffe. Was eventuell noch fehlt, sind rund 400 mg Kalium von den 408 mg, die im natürlichen Meerwasser enthalten sind. Ob das aber wirklich für den Zweck als Standardlösung eine Rolle spielt? Armin, Hans-Werner, Manfred, was meint ihr ?

    Einmal editiert, zuletzt von Riffbarsch (10. März 2004 um 03:41)

  • Hallo Thomas,

    vermutlich spielt es eher keine große Rolle, aber mit letzter Sicherheit kann ich es auch nicht sagen. Zum "Standardmeerwasser" gehört es meines Wissens dazu.

    Ich sehe eher ein anderes Problem: Die Proben sollten nicht sehr sauer sein, da das den Phosphat-Test beeinträchtigen könnte (Schwefelsäurezusatz). Ist die Schwefelsäure ausreichen verdünnt, um den pH-Wert nicht zu sehr zu erniedrigen?

    Die fertige Phosphat-Standards sind, zumindest wenn sie etwa Meerwasser-pH haben, sehr kurzlebig. Am nächsten Tag sind die normalerweise schon nicht mehr verwendbar wegen Ausfällungen.

    Grüße

    Hans-Werner

  • Hallo Hans-Werner,

    das Rezept für die Phosphatlösung stammt ja aus einer Praktikumsanleitung der Uni Duisburg. Genau steht da:

    Ansetzen der Standardlösung:
    0.0358 g Kaliumhydrogenphosphat werden wöchentlich neu in ca. 100 ml Wasser gelöst und mit 2.5 ml Schwefelsäure versetzt. ...

    In der Mengenangabe steckte übrigens auch der Fehler.
    Dann fand ich bei den Meereschemikern in Wilhelmshaven dies in einer Anleitung zum Meereschemischen Praktikum:

    KH[T]2[/T]PO[T]4[/T] wird bei 110 °C getrocknet. 136,1 mg werden in 100 mL Bidest., dem 0,2 mL 4,5M
    H[T]2[/T]S0[T]4[/T] zugesetzt werden, gelöst (= 10,0 µmol PO[T]4[/T][H]3-[/H]/mL).

    Also scheint die Schwefelsäure keine Probleme zu bereiten.

  • Hallo Thomas,

    ja, du hast recht, ich denke auch, dass die wenige Schwefelsäure kein Problem ist und am Ende beim pH-Wert kaum bemerkbar. Es wird ja mehrfach verdünnt.

    Grüße

    Hans-Werner

  • Hallo,

    die von mir genannte Rezeptur stammt aus dem Römpp Chemie Lexikon.
    Ich denke, dass sie auf jedenfall als Standart für Mg[H]2+[/H], Ca[H]2+[/H]und wenn man StrontiumChlorid dazugibt auch für Sr[H]2+[/H] gut geeignet ist.
    Dabei dürfte meines Erachtens das fehlende Kalium keinen Einfluss haben, denn wo hören wir dann auf? Bromid? Borat? ...?
    Es sollte doch relativ einfach sein.
    Der pH-Wert sollte schon in etwa dem des Meerwasseres entsprechen um die Tests zuverlässig zu testen.Ich denke desshalb ist der Antei an NaHCO[T]3[/T] etwas höher (habs selbst noch nicht nachgeprüft).

  • Hallo,

    na da habt Ihr Euch ja wieder richtig ins Zeug gelegt, Danke.

    Mit der Rezeptur von Manfred und meiner Idee auf Basis des Ca/Mg Rechners von Thomas habe ich je einen Versuch gemacht. Beide hatten aber bis jetzt nicht den erhofften Erfolg. Bei dem Rezept von Manfred gaben mir der Salifert und der JBL Test derart unterschiedliche Werte das es für mich das absolute Rätsel ist. Der Test nach der Ca/Mg-Rechner von Thomas war Anfangs etwas vielversprechender, hier dann die Lösung ,nach Belüftung, am nächsten Tag unbrauchbar war. Da ich morgen oder Samstag noch einen Aqualight Mg/Ca-Test bekomme werde ich dann am Wochenende nochmal rumpanschen und die Ergebnisse bekannt geben.

    Gruß Henry

  • Hallo zusammen.
    Kaum schaut man mal ein paar Tage nicht rein, verpasst man gleich
    was interessantes :winking_face:

    Thomas: Das fehlende Kalium ist kein Problem. auch Standard-Meerwasser
    nach DIN 50900 enthält kein Kalium.
    Den Zusatz der Schwefelsäure kann ich mir nur mit der längeren Haltbarkeit
    erklären, PO4 ist nun mal äußerst lecker für Bakterien, genau wie NO3.
    Deshalb würde ich einen Phosphor- und Stickstofffreien Standard ansetzen,
    und P und N nur direkt zur Messung zusetzen.

    Gruß Armin

    Gruß Armin

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