Beiträge von Azalee

    Hallo und herzlich willkommen im Salzigen :smiling_face:

    Grundsätzlich kann man natürlich einen Innenfilterschacht verwenden, manche lassen sich das auch extra so bauen. Aber vorneweg die Frage: Ist dein Becken tatsächlich nur 15cm hoch? Ist bestimmt ein Tippfehler, oder?

    Und wie sie die Höhen des integrierten Technikbereichs?

    Ja, das ist dieses Mal nicht ganz so einfach. Bei unseren ersten drei Becken (bzw. waren es immer Vergrößerungen, also Umzüge) hatten wir immense Probleme, Nitrat überhaupt nachweisbar zu halten. Um genau zu sein, war es auch oft über lange Strecken nicht nachweisbar... Dieses Mal war von Beginn an ein wenig drin, so 1-2mg, aber jetzt liegt die Färbung schon zwischen 5 und 10mg :kissing_face: Naja, dafür ist kein Phopshat im Becken :face_with_rolling_eyes:

    Hi!

    Wir beströmen unseren Wüfel mit einer Nanostream 6045. Nach mehreren Versuchen hat sich leider eine Position als beste erwiesen, die von vorne gesehen vorne links oben sitzt. Wenn überhaupt, dann kommt diese Position nur in Frage, wenn wir die Pumpe mit Keramik oder Steinen oder so verkleiden können, zumal die Pumpe auch noch eine Anemonensicherung benötigt. Auf die Verkleidung könnten dann Korallen geklebt werden.

    Hat sich jemand schon mal sowas gebastelt? Könnte man als Basis z.B. einen Nanostream Rock verwenden und nach hinten noch etwas mit Mörtel/kleinen Brocken etc. erweitern bzw. verlängern?

    Danke für alle Anregungen!

    Ja, genau, ich habe sie gebraucht gekauft. Die Leuchte selbst ist schon ein paar Jahre alt, aber der Vorbesitzer hatte - seinen Angaben nach erst drei Monaten vor dem Verkauf - neue LEDs verbaut.

    Allerdings läuft zumindest der Weißkanal bei uns schon auf Volllast... Hm...

    Als erste Maßnahme habe ich heute die LEDs gedrosselt und dafür unseren T5-Doppelbalken dazugehängt. Optisch hat das eine Menge gebracht. Das Becken ist viel heller und manche Farben kommen allein durch das zusätzliche Spektrum schon besser durch. Vielleicht erholen sich ja auch die Hauptsorgenkinder wie z.B. die hellblaue Monti wieder.

    Wenn Geld keine Rolle spielen würde, würden wir ja eine Hybridleuchte kaufen. Aber das ist einfach nicht drin. Und eine LED, die flächiger ausleuchtet als die Razor, mehr Spektrum abdeckt, mindestens genauso steuerbar ist und (gebraucht) nicht mehr kostet, habe ich noch nicht gefunden :thinking_face:

    Hallo zusammen!

    Seit einigen Wochen beobachte ich, dass unsere Korallen im 60er Würfel teilweise die Farbe verlieren und ausdunkeln bzw. braun werden. Das betrifft vor allem

    - eine eigentlich hell-giftgrüne Montiporaplatte --> dunkelgrün
    - eine eigentlich silbrig-blaue Montipora digitat --> braun
    - eine eigentlich pinke Seriatopora hystrix --> dunkelrotbraun
    - eine eigentlich blau-grüne Acropora --> braun
    - eine eigentlich hellrote Montipora samarensis --> normal rot, keine orangenen Polypen mehr

    Die Scheiben, Krusten, Weichen, Röhren und LPS stehen gut und wachsen fleißig. Auch eine grüne Moniplatte mit lila Rand wächst prima und ist farblich sehr schön. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass alles, was grün ist, derzeit gut aussieht, alles rote oder gar blaue aber die oben beschriebenen Probleme hat. Zudem geht es der Kupferanemone gut.

    Bei den Wasserwerten ist die einzige Auffälligkeit, dass PO4 n.n. ist, die Lösung ist glasklar. Der Test ist allerdings "nur" von Salifert. Vor ein paar Wochen konnte ich noch PO4 messen, und zwar im (gewünschten) sehr niedrigen Bereich.

    Nitrat liegt zwischen 5 und 10mg, daher vermute ich hier das Ungleichgewicht als Schuldigen. Aber wie bekomme ich Phosphat ins Becken, ohne Nitrat weiter zu erhöhen?

    Eine andere oder ergänzende Ursache könnte am Licht liegen. Vor einigen Wochen haben wir von einer einfachen blau-weißen LED in Kombination mit T5 auf eine Maxspect Razor 420R (10.000K) umgestellt. Das Licht kommt mir irgendwie dunkler vor, es ist außerdem ziemlich lilalastig, egal wie wir die beiden Kanäle einstellen. Bzw. wenn vom Blaukanal zu wenig Anteil enthalten ist, ist es zwar nicht mehr lila, aber eben auch nicht blau... Die meiste Zeit des Tages läuft die Lampe mit 100% weiß und 80% blau. Wir hatten aber auch schon 60% blau und alles mögliche dazwischen ausprobiert...

    Ansonsten noch kurz zu den Basisinformationen: Abschäumung über einen Tunze 9004, ca. alle 2-3 Wochen etwa 15% Wasserwechsel, Balling light nach Bedarf (aktuell gibt es quasi keinen Verbrauch, der nicht durch die WW ausgeglichen werden würde).

    Fischbesatz moderat: 2 Anemonenfische, 2 Fridmanis, 1 Baggergrundel, 1 Partnergrundel, 1 Feile. Alle Fische sind noch ziemlich klein.

    So, und jetzt her mit euren Tipps! Vielen Dank schon mal!

    Hast du ausreichend verschiedene mögliche Fressfeinde im Becken? Solange die Algen noch klein und jung sind, schmecken sie den möglichen Vertilgern besser. Rupfen würde ich hingegen erst, wenn sie etwas größer geworden sind. Sobald man die Büschel richtig greifen kann, gehen sie besser und vollständiger ab, als wenn man an den einzelnen dünnen Trieben zupft.

    Viel Erfolg!

    Hallo zusammen!

    Wir überlegen, die Beleuchtung für unseren 60er Würfel (IPX60 LED 45W und 2x24W T5) auf eine reine LED-Beleuchtung umzustellen. Ich könnte gebraucht eine Maxspect R420r 120W mit relativ neuen 120° Linsen und recht neuen LEDs 10.000K bekommen. Das aktuelle Modell hat 130W, richtig? Kann mir jemand den Unterschied erklären (außer dass es 10W weniger sind :face_with_tongue: )?

    Würdet ihr diese Lampe für unseren Würfel empfehlen? Der Besatz ist gemischt. Dass die Lampe eher Spotlicht macht, weiß ich, aber immerhin sind die flächiger streuenden Linsen drin. Wenn morgens und abends nur unser LED-Licht an ist, finde ich das Licht vom Eindruck her einfach schöner als mit den T5 dabei (auch wenn es in diesen Dämmerphasen natürlich nicht hell genug ist).

    Sind die 10.000K ok? Ich mag es generell eher nicht allzu blau beim Licht, sollte also passen, oder? Z.B. hatten wir früher imm die Aquascience spezial statt der Ati blue special, weil uns das Licht der ersten Röhre besser gefiel.

    Und letzte Frage: Was sollte eine Lampe wie beschrieben max. kosten?

    Danke euch :wink

    Okay, danke. Ob der Seeigel dauerhaft verweigert, kann ich nicht sagen, er geht wohl selbst ungern aufs Riffdach und vielleicht ist er deshalb auch gleich wieder abgezogen und nicht wegen der Algen.

    Ich habe sie jetzt mal grob ausgerissen. Einen weiteren Teil hat eine Turbo vertilgt. Also bislang alles nicht so wild :winking_face:

    Danke, ja, das passt. Denkst du, dass alles Darmtang ist oder dass es eine Mischung mit Fadenalgen ist? Insgesamt wächst mir das Grünzeug ein wenig zu stark, dafür dass ich keine Verbraucher dafür im Becken haben :thinking_face:

    Hallo zusammen,

    unser Würfel befindet sich noch in der Einfahrphase. Kieselalgen traten auf (auch wegen erschöpften Mischbettharzes), sind aber wieder komplett verschwunden. Die Werte sind gut, z.B. NO3 5mg, PO4 quasi n.n. (nicht ideal, aber die Korallen stehen prima).

    Jetzt wachsen seit einer Weile allerdings hellgrüne fädige Algen. Sind das klassische Fadenalgen? Ich kenne die eigentlich nur in dunkler... Unseren Seeigel habe ich mal mitten rein gesetzt, aber er hat das Weite gesucht... Mangels Beckenvolumen haben wir keine klassischen Algenfresser, allenfalls eine Percnonkrabbe steht noch auf der Wunschliste. Ein Blenni würde an diese Algen eher nicht gehen, denke ich, und unsere Turbos sowie die Einsiedler interessieren sich auch nicht.

    Ideen?

    Danke euch :smiling_face:

    p.s. Wie ich gerade auf dem Foto so das Silicarbonsäckchen sehe... Wie lange darf das noch mal drin bleiben...?

    Hallo zusammen!

    Ich habe aus einer privaten Nachzucht zwei sehr schöne, gesunde und lebhafte Amphiprion occelaris bekommen. Die beiden sind knapp ein halbes Jahr alt. Wie meist bei den Nachzuchten kennen sie noch keine Anemonen und auch keine Alternativ-Kuschel-Behausungen. Folglich sind sie permanent im Freiwasser unterwegs und suchen nachts eine Aquarienecke auf.

    Jetzt kann ich natürlich warten und hoffen oder aber mich umhören, ob es nicht den einen oder anderen Trick gibt, den Clownfischen die Anemne schmackhaft zu machen. Ich wüsste jetzt auch nicht wie, aber vielleicht jemand von euch...? :kissing_face:

    Die Anemone ist eine Quadricolor, also durchaus geeignet. Aber die beiden Fische interessieren sich ja noch nicht mal für Weichkorallen oder Dekonischen :winking_face:

    Hat jemand eine Idee?

    Nee, das ist nicht seltsam. Goldalgen treten meines Wissens gerade bei nährstoffarmen Becken eher auf, also lieber schauen, dass Nitrat mindestens nachweisbar, besser zwischen 2mg und 5mg liegt.


    Mit Silikat haben Goldlagen nicht so direkt zu tun wie Kieselalgen. Die stehen mit Silikat im Wasser in deutlichem Zusammenhang, aber Goldalgen meines Wissens nicht oder nicht direkt. Trotzdem ist es natürlich wichtig, das Wasser sauber von Silikaten zu halten.


    Die beiden Mittel kenne ich, schätze ihre Wirkung aber als nicht produktiv, wenn nicht sogar kontraproduktiv ein. Das fiese an Goldalgen ist ja gerade, dass es nicht einfach damit getan ist, bestimmte Stoffe aus dem Wasser zu holen.


    Wie gesagt, ein langer Atem ist das wichtigste :winking_face:


    @Azalee : habe ich das richtig vestanden: du hast 2 tage lang dauer beleuchtet und die goldies waren darüber verstimmt?

    Teilweise richtig. Einen zeitlichen Zusammenhang gab es, aber ob der auch kausal war...? Außerdem waren es sogar drei Tage inkl. zwei Nächte. Kannst es ja mal ausprobieren :grinning_squinting_face:

    Wie genau entsteht in die Planscherei? Wir lassen mithilfe eines Schlauchs einen Eimer voll ab und pumpen dann die gleiche Menge frisch angesetztes Salzwasser wieder hinein. Da ist es sinnvoll, wenn man zwei Behältnisse, zum Beispiel Eimer, der gleichen Größe hat. Eigentlich produziert das höchstens mal vereinzelte Tropfen auf dem Fußboden, die eben gleich wieder aufgewischt werden. Scheue Tiere verstecken sich in dieser Zeit , andere juckt es überhaupt nicht.

    Alternativ kann man je nach örtlicher Gegebenheit auch das Becken Wasser direkt in einen Ausguss leiten und danach das Frischwasser ins Becken pumpen. So hatten wir es früher bei unserem 1000 l Becken gemacht. Das Nachfüllbecken im Technikschrank wurde dann immer vorübergehend zum Ansetzen des frischen Salzwassers verwendet.

    Das frische Wasser hat bei uns etwa Raumtemperatur, also circa 3-4° kühler als das Beckenwasser. Ich würde vielleicht nicht gerade das frische Wasser im Keller bei 15° ansetzen und dann einen großen Wasserwechsel machen, aber das ist ja klar.

    Die (frühere) Faustregel von 10 % ist übrigens pro Woche gemeint :smiling_face:

    Meine Erfahrung mit Goldalgen ist die, dass man vor allem einen langen Atem braucht. Die groben Beläge immer wieder mechanisch entfernen, Wasserwerte optimal halten und ggf. mal wegen der Beleuchtung schauen.

    Die letzten Goldalgen (aber längst nicht so stark) hatte ich im Dezember im Rahmen der Einfahrphase unseres Nanos. Das soll jetzt keine Empfehlung sein, aber nachdem wir über Weihnachten 2 Nächte nicht da waren und die Zeitschaltuhr versehentlich auf Dauer-On stand *hust*, waren die Goldalgen verschwunden... :grinning_squinting_face:

    Hallo Mike,

    dein Foto zeigt zwar das Riff fast vollständig aber nicht das gesamte Becken. Martin meint eine Ansicht, bei der man sich erkennen kann, wie viel Platz seitlich ums Riff ist vielleicht auch direkt inklusive Ansicht von hinten.

    Ich würde aber auch erst mal eine Probe unters Mikroskop legen, um bei der Bestimmung der Algen sicher zu sein.

    Bei uns stünde der Behälter im Unterschrank, die Sensoren währen im Hauptbecken angebracht. Nicht nur die Lautstärke spielt also eine große Rolle, sondern auch, wie die Anlage mit nicht permanent exakt gleichen Pegeln umgeht. Die Pumpe soll ja nicht bei jeder Wasserbewegung anspringen. Wird das bei der STO durch die 10 Sekunden Verzögerung erreicht, die in der Anleitung erwähnt werden?

    Herzlichen Dank für eure Antworten :thup

    Aktuell geht es um ein 200l Becken. Verdunstung pro Tag kann ich noch nicht sagen, weil es noch nicht richtig läuft :winking_face: Es wäre aber gut, wenn die Anlage noch Luft nach oben hätte. Ihr wisst ja, irgendwann steht immer das maximal mögliche Becken :kissing_face:

    Ich schaue mir die STO 1/2 noch mal im Vergleich zur Mini an. Doppelte Absicherung klingt schon mal nicht schlecht... Ich wollte die Anlage allerdings sowieso per Zeitschaltuhr daran hindern, aus Versehen durchzulaufen...

    Nachfüllbehälter leer... Ja, das ist uns schon früher gerne passiert, wird sich vermutlich kaum geändert haben *hust*

    Ahoi!

    Uns fehlt noch eine Nachfüllanlage/Niveauregulierung. Wichtig wäre mir:
    - zuverlässig (klar)
    - soweit möglich abgesichert, z.B. Schwimmer mit Schutzzylinder drum oder so
    - nicht zu laute Pumpe und kein ständiges An-Aus-Geklacker
    - günstig

    Früher hatten wir den Niveaumaten von Aqua Medic. Dessen Dosierpumpe war aber recht nervig, weil sie häufig im Sekundentakt an und aus ging. Das machte jedes Mal nervige Geräusche. Wir ließen sie dann nur noch nachts laufen...

    Beim Stöbern habe ich die Aqua Light Nachfüllanlage Mini gefunden http://www.shop-meeresaquaristik.de/Mess-und-Regel…-01S::8657.html Hat jemand Erfahrung mit der? Bis zu welcher Beckengröße reicht sie aus? Der Schwimmer käme bei uns in einen internen Technikschacht, der aber nur gegen "Wellen" geschützt ist und ansonsten keinen eigenen Pegel besitz, weil er (bislang zumindest) nicht dicht hin zum Hauptbereich ist.

    Wie sind eure Empfehlungen allgemein? Außerdem eher Schwimmer oder eher Infrarot?

    Danke euch!

    Wir bauen gerade ebenfalls einen Würfel auf, wenn auch nur 60x60x60. Wir wollen unsere Nanostreams in den Schacht integrieren (ist aber nur ein Innenschacht), so dass eine aus der einen Schachtseite oben und die andere aus der um 90° abgewandten Schachtseite unten herausströmt. Dann noch per Steuerung oder Zeitschaltuhr so regeln, dass es auch Phasen gibt, in denen nur die eine oder nur die andere Pumpe läuft.

    Die Ausrichtung der Pumpen wird leicht nach oben und nicht parallel zur Beckenwand sein, sondern etwas nach innen gerichtet. Wie genau wird sich dann noch beim Riffaufbau herausstellen :winking_face:

    Das kleine Thor-Domizil gefällt mir sehr gut :smiling_face: Wir haben auch zwei in unserem Nano, diese Tiere sind wirklich faszinierend zu beobachten. Zum Glück konnte ich sie noch nicht dabei erwischen, Korallen zu belästigen, ich hoffe, dass das so bleibt :winking_face:

    Hi, Philipp, danke für deine Antwort. Ich habe noch mal länger gesucht und bin auf die Erklärung gestoßen, dass dieser sog. Sicherheitsrahmen, der oben und unten an den Juwel-Aquarien ist, für mehr Stabilität sorgen soll. Das Becken liegt z.B. auch nicht flächig, sondern nur auf diesem Rahmen auf.

    Hm, naja da... So ganz geheuer ist mir das nicht, auch wenn ich nicht den Eindruck habe, dass Juwelbecken schneller kaputt gehen würden. Aber gerade so Riffsäulen, die womöglich mal gegen das Glas fallen o.ä. Wir haben uns jedenfalls jetzt für einen gebrauchten Würfel entschieden und den auch bereits abgeholt. Mehr dazu im anderen Thread :smiling_face:

    Hallo zusammen,

    bzgl. unserer Beckenvergrößerungsplanungen ist immer noch nichts entschieden. Eine Frage, die sich aber während der Überlegungen stellt, ist die, warum ein Aquarium von Juwel, nämlich das Lido 200, nur aus 8mm Glas gebaut ist. Das Becken hat die Maße 71x51x65(!), also LxBxH. Müssten es bei dieser Höhe nicht mindestens 10mm sein?

    Andererseits habe ich nach Erfahrungsberichten im Netz gesucht und nichts darüber gefunden, dass die Lidos oder andere Juwelbecken ein Problem mit Undichtigkeit oder gar platzenden Scheiben hätten.

    Kann mich jemand aufklären, ob die zunächst mal recht geringe Glasdicke ein Problem sein könnte oder ob Juwel irgendwie anderweitig für Stabilität sorgt?

    Danke :smiling_face:

    Auch wenn es Goldalgen sind, ist das nicht weiter tragisch, sondern in der Einfahrphase völlig normal. Wir hatten für ein paar Wochen auch welche. Sie verschwanden, nachdem wir über Weihnachten zwei Tage nicht zuhause waren und die Zeitschaltuhr versagt hatte: Das Licht war drei Tage und zwei Nächte lang ununterbrochen an :kissing_face:

    Ich würde daraus keine allgemeine Empfehlung ableiten, aber interessant fand ich es schon :ylol

    Danke für deine Antwort.

    Im Moment bin ich ja dabei, alle Alternativen zu durchdenken und ungefähr Kosten und weiter Folgen abzuschätzen. Erst danach können wir entscheiden, wie es werden soll.

    Der Wasserschaden hatte nichts mit einem Aquarium zu tun, jedenfalls nicht direkt. Ein Wasseranschluss mitten im Wohnzimmer, der seit dem Abbau stillgelegt war, platzte ohne erkennbaren Grund und Wasser donnerte ohne Druckminderung ins Zimmer. Parkett, Lüftungsanlage kaputt, Kellerestrich überflutet, Bohrungen auf zwei Geschossen für die Trocknung, wochenlang Trocknengeräte und monatelange Renovierungsarbeiten...

    Ich sag ja selbst, dass ich ein Angsthase bin :winking_face: Wir hatten letztes Jahr einen nicht geringen Wasserschaden im Haus, das war echt kein Spaß... :loudly_crying_face:

    Am Becken wollte ich nicht sparen: Aktueller Stand sind 100x70x60 in 12mm mit Längsstreben und Steg. Weitere Streben an den kurzen Seiten bekomme ich auf Wunsch bestimmt auch, wenn das sinnvoll ist.

    Christiane, dann hast du dir das falsche Hobby ausgesucht. :grinning_squinting_face:

    Es spielt eigentlich keine Rolle, bei welcher Höhe der Ablauf endet. Aber wenn er weit unten ist, sammelt sich kein Dreck im Schacht.

    Viele Grüße
    Andreas

    Moooooment! ICH will ja einen Technikschacht :bunnyg: :st: :grinning_squinting_face:
    Na gut, also Höhe egal, meinetwegen *seufz*

    Ich habe übrigens gerade mal geschaut, welche RFP andere mit ähnlichen Beckengrößen so haben. Muss es denn eine 400€ Ecotech oder Mini Red Dragon sein? Oder täte es auch eine Jebao oder so? Würden die verbleibenden ca. 3000l/h bei ca. 1,3m ausreichen? Das wäre gut das Sechsfache des Beckenvolumens. Welche Pumpen sind denn heutzutage empfehlenswert, gerade natürlich auch bzgl. Stromverbrauch und Geräuschentwicklung. Die Tunze Silent Master, die wir früher dran hatten, war alles andere als silent... :face_with_rolling_eyes:

    Aufbau.

    1. grober Filter
    2. mittelerer Filter
    3. Absorberbereich
    4. feiner Filter
    5. AS
    6. RFP

    MfG Philipp

    Danke. Ui, das sind aber viele Kammern/Filter... Ich hab' noch nie irgendwas gefiltert, weder im TB bei unserem kleinen Becken früher noch im Technikschacht im großen. Könnte man nicht eine Filterkammer planen und die je nach Bedarf (zeitweilig) bestücken?

    Im TB unseres 300l Beckens damals hatten wir
    1. AS
    2. ggf. Adsorber
    3. RFP

    Das war allerdings auch extrem einfach gehalten, war z.B. nicht per Verrohrung, sonder mit Tunze Überlaufset angeschlossen.

    Hallo Christiane,

    bei mir ist der Ablauf direkt über dem Beckenboden. Also mittels Schlitzrohr direkt an der Durchführung.

    Viele Grüße
    Andreas

    Ah, ok. Was ist der Grund dafür? Mein persönlicher Angsthase sieht da einen zusammenbrechenden Schacht, eine gleichzeitig ausfallende RFP und eine Megaüberschwemmung :winking_face_with_tongue:
    Danke auch dir.

    David: Vielen Dank für deine Hinweise, ja, das hilft auf jeden Fall! Die Elektrik ist ein Fall für meinen GG :smiling_face:

    Zu Punkt3:

    3a: Ablauf und Notablauf (beides gleicher Durchmesser, so dass jeder Ablauf einzeln die volle Durchflußleistung schafft)

    Danke, ja, so war's gedacht! Auf welcher Höhe lässt man den normalen Ablauf oben enden? Den Notablauf würde ich auf ca. 1cm über Normalpegel setzen, aber den normalen? Habe schon Varianten mit sehr tiefem Rohr gesehen (ca. halber Beckenpegel) und solche mit Rohrende knapp unter dem Pegel.

    Zitat

    - Ablaufsieb/Korb auf den Ablauf stecken, so dass ein Fisch, Schnecke nicht den Ablauf verstopfen kann!

    Japp, ist notiert :smiling_face:

    Zitat

    - Abläufe steckbar für Wartung, nicht fest verkleben.

    Okay, also Abläufe stecken, Zulauf kleben? Die Durchführungen bei den Bodenlbohrungen werden nur verschraubt, oder?

    Zitat

    - wenn nur niedriger Ablaufkamm auch eine Abdeckung für den Ablaufschacht gegen springende Fische (geneigt, so dass der Fisch zurückrutscht ins Becken)

    Ok, guter Hinweis. Woraus macht man die am besten? Plexiglas?

    Zitat

    - Rücklauf entweder sauber von der Höhe anpassen, so dass nicht zu viel Wasser beim Abschalten der RFP ins Technikbecken kommt oder Loch für Luftzufuhr kurz unter der Wasseroberfläche

    Ah, guter Tipp, danke.

    Zitat

    3b:
    Osmosezufluß nur über ein Rohr, welches höher als der Nachfüllkanister/Becken ist, locker einstecken mit Luft dazwischen, damit eine osmotische Koppelung zwischen Nachfüllkanister und Technikbecken unterbrochen ist.

    Hm, was meinst du mit Rohr? Früher hatten wir eine Niveauregulierung von Aqua Medic, das war quasi eine einfache Dosierpumpe mit Schwimmer. Das Osmosewasser wurde tröpfchenweise über einen 6mm-Schlauch zugeführt.

    Zitat

    4:
    Plexiglas verbiegt sich zu stark bei Feuchtigkeit, deshalb lieber PVC-U-Platte nehmen. Deutlich teurer aber gut bearbeitbar und verbiegt sich nicht so.

    Okay.

    Vielen Dank für deine wertvollen Tipps :thup

    Zitat