Beiträge von Azalee

    Hi!

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    Original von Honey
    Hallo!

    Also: unser Becken ist 1,20 x 50 x 50 (ohne Bohrung).


    Das ist genau unsere Größe :smiling_face: Und wir haben auch keine Bohrung.

    Zitat

    Nu die Überraschung: Er meinte ganz selbstverständlich, dass wir kein TB brauchen und auch ganz sicher keinen Ablaufschacht, das wäre nicht nötig. Bei der Beleuchtung hat er uns zu einer 4 x 54 Watt T5 geraten, weiter 2 Strömungspumpen von 4500 l/h (Tunze) für eine 10-15 fache Strömung, einem Abschäumer (Tunze) ??, Lebend Sand und Lebendgestein (25 - 30 % vom Becken). Mehr bräuchte man nicht und könne so alles pflegen.


    Ein Technikbecken muss man tatsächlich nicht haben, da geht es mehr um die Optik. Wir haben eins, das mit einem Tunze-Überlauf ans Hauptbecken angeschlossen ist. Der Vorteil ist eben, dass nur die beiden Pumpen und der innere Teil des Überlaufs wirklich im Becken sind. Im/Am TB sind Abschäumer und UV-C und bei Bedarf Heizstab und vielleicht mal Kohle oder sowas.

    Die Strömung kann reichen, aber wenn schon 6045, dann würde ich euch gleich zu wenigstens einer 6055 raten, weil es ungeheur praktisch ist, dass man die regeln kann. Wenn die Korallen erstmal wachsen, braucht man beispielsweise mehr Strömung als am Anfang.

    Ansonsten denke ich, der Mann hat recht :smiling_face: Licht, Strömung, Abschäumer und LG, mehr braucht man nicht unbedingt, und das alles kann man, wenn einen der Abschäumer nicht stört, auch im Becken unterbringen. Auch beim LIcht halte ich 4x54 Watt für ausreichend. Wir haben sogar nur 4x39 drüber und sind trotzdem zufrieden. Bei "nur" 4 Röhren muss man eben ein bisschen besser schauen, wo man die lichthungrigen Korallen hinstellt.

    Zitat

    Und von Kaiserfischen hat er uns abgeraten, da die Korallen zupfen. Bei unserer Beckengröße könnten wir ein bis zwei große Fische pflegen und 13 - 15 kleine(finde ich viel).


    Auch hier gebe ich ihm recht: Bei (Zwerg)Kaisern ist es meist Glück oder Pech, ob sie an Korallen gehen. Wir halten ein Paar C.ferrugata, und das Männchen hat leider unsere Pocillopora gefressen :frowning_face: Auch ein kleiner Seriatopora-Ableger hat weiße Stellen... Ich hoffe, dass es dabei bleibt, denn wenn die anfangen sollten, an die übrigen Steinis zu gehen, haben wir - bzw. sie - ein Problem...
    1-2 große Fische klingt vernünftig, sofern man "groß" nicht übertreibt. Vermutlich sollten z.B. Hawaiidocs noch gehen. Wenn möglich sollte man auch größere Fische paarweise halten. 13-15 kleine Fische... kommt wieder auf "klein" an :winking_face: Richtig kleine braucht man bzgl. der Beckenbelastung oder des Raumbedarfs kaum zu zählen (bei uns z.B. 2 Rainfordi Grundeln oder eine kleine Randalli, die sich keine 5cm von ihrer Höhle fortbewegt). 15 kleine Lippfische oder Riffbarsche gingen natürlich nicht. Generell sind ~17 Fische natürlich schon am oberen Ende, aber wie gesagt, bei entsprechender Auswahl kann auch schon lange vorher Schluss sein.
    Überhaupt ist die Zusammenstellung der Fische wichtiger als die reine Anzahl. Also wer hält sich wo im Riff auf, wer frisst was, wer benötigt eine Höhle, wer schläft im Sand usw. Zudem kommt es sehr auf den Riffaufbau an, ob das Becken für bestimmte Fische geeignet ist, und weniger auf die reine Literzahl.

    Zitat

    Was die Technik angeht müssten wir auf nichts achten bzgl. des späteren Besatzes. Also nichts berücksichtigen, so könnten wir alles pflegen.


    Eine UV-C würde ich auf jeden Fall noch empfehlen. Sonstiges (Kalkreaktor z.B.) nur wenn viele größere Steinkorallen im Becken sind, aber selbst dann ist Balling einfacher und braucht kein extra Gerät.

    Hoffe ein bisschen geholfen zu haben, sonst frag' ruhig noch mal!

    Viele Grüße,
    Christiane

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    Original von nhauke
    Die Händler mit den Warnschildern sind aber zumindest hier in Berlin eher die Ausnahme. Meist wird man bestenfalls auf direkte Nachfrage über die Nesselfähigkeit/Giftigkeit eines Tieres aufgeklärt. Aber so weit ist die deutsche Bürokratie zum Glück noch nicht, das sie Händler zum Aushängen von Gefahrenschildern verdonnert. Oder wie würde Euch der Aufdruck "VORSICHTgiftige Tiere!" oder "VORSICHT: Kann bei Berührung zum Tode führen!" gefallen?


    Hi,

    einer der beiden hiesigen Händler hat genau so ein Schild an seinem Schaubecken hängen. Da steht was von "Einige Arten von Krustenanemonen können tödlich giftig sein" oder so drauf. Ich finde es auch richtig, so deutlich darauf hinzuweisen, außerdem hält es bestimmt einige davon ab, mal ins Wasser zu langen :winking_face:

    Gruß,
    Christiane

    Zitat

    Original von Fischsuppe
    Moin,


    ....das liegt aber hauptsächlich an den Glückshormonen und/oder Sammelfieber....aua ist erst später, wenn man feststellt, dass der Geldbeutel aus Zwiebelleder ist....


    Klar, genau so war's gemeint :winking_face: Gut, dass Dortmund bzw. Witten doch eine Ecke weg ist von Kassel, sonst wären wir wohl schon arm...

    Gruß,
    Christiane

    Zitat

    Original von Joe
    und selbstverständlich werden auch die kunden per (nassem ;)) handschlag begrüsst.
    :]


    Ja, und denen geht's nach einem Besuch bei dir immer prächtig :ylol Also keine Gefahr :winking_face:

    Grüße,
    Christiane

    Hi,

    warum ist die Temperatur so hoch? 28°C versuche ich selbst im Sommer zu vermeiden. Meine persönliche kritische Grenze sind da 27°C, wenn es drüber geht, werden die Ventilatoren angeworfen.

    Hier verdunsten 10l in ca. 1 Woche, und unser Becken ist offen. Die Temperatur liegt derzeit zwischen 24 und 26°C.

    Gruß,
    Christiane

    Hm... ich hatte selbst nach 2 nachgeschalteten Kieselsäurefiltern noch Silikat im Osmosewasser, ebenfalls mit Tropic Marin gemessen. Ich fand allerdings die Färbung so schlecht ablesbar, dass ich den Salifert gekauft habe, und schwuppdiwupp: Kein Silikat mehr :grinning_squinting_face:

    Das muss jetzt nicht heißen, dass es bei dir genauso ist, aber in den unteren Bereichen bin ich mit dem TM gar nicht zurecht gekommen.

    Gruß,
    Christiane

    Ich sorge schon vor, allerdings nicht mittels Handschuhen (die werden nur in den seltensten Fällen ausgepackt, z.B. bei einer kleinen Verletzung am Finger oder so), sondern indem stark nesselnde oder sogar giftige Tiere gar nicht ins Becken dürfen. Deshalb haben wir keine Palythoas, und auch z.B. Feuerfische wären (abgesehen von unserer Beckengröße und dem aktuellen Besatz) kein Thema.

    Bei Euphyllias oder Anemonen usw. habe ich noch nie etwas gemerkt.

    Ich wasche mir allerdings grundsätzlich die Händer mit heißem Wasser; klar oder mit Seife, wenn ich weiß, dass ich für die nächsten Stunden nicht noch mal reinpatschen muss.

    Viele Grüße,
    Christiane

    Hi,

    wenn sich die runden Viecher unter dem Mikroskop nicht bewegen (also nicht Autoscooter fahren, wie man so schön vergleicht), dann könnten es auch Goldalgen sein. Das macht im Prinzip aber erstmal keinen Unterschied, was die Behandlung betrifft.
    Ich denke auch, dass du die Einfahrphase erstmal abwarten solltest, wenn sie später mit den anderen Algen nicht weggehen, kann man weitersehen.

    Gruß,
    Christiane

    edit: Habe gerade deine Antwort gelesen. Falls es Goldalgen sind: Die mögen gerade zu sauberes Wasser sehr gerne! Nachdem wir zweimal die Goldis mit AlgenEx erfolgreich bekämpft hatten, wurde es mir beim dritten Mal zu bunt. Wir haben statt AlgenEx "Dreck" ins Wasser eingebracht, also NO3 und PO4 erhöht, z.B. durch Abschäumer ausschalten (tagsüber), Frostfutter nicht mehr spülen usw.
    Allerdings hatten wir auch nur wenige Goldalgen, Gefahr für Tiere bestand so direkt also nicht.

    Gruß,
    Christiane

    Hi!

    Wir haben heute mal wieder nicht widerstehen können und haben einen kleinen Stein mit schönen, hellgrünen Polypen mitgenommen. Unser Händler nannte sie "Nelkenkoralle" oder so, genaueres wusste er nicht. Da sie nicht weiter gefährlich aussah :winking_face: haben wir sie ausnahmsweise gekauft, ohne genau zu wissen, was wir uns da eigentlich ins Becken holen.
    Ich selbst tippe auf eine Clavularia oder eine Stolonifera. Das Problem ist allerdings, dass das MWL für beide Kandidaten dasselbe Bild verwendet :ylol Vielleicht sollte man das mal ändern; ich schreib's auch gleich noch ins passende Unterforum.

    Also, was haben wir da hübsches gekauft? Übrigens ist sie, wie man sieht, noch nicht ganz offen, ist ja auch gerade erst in Becken gekommen :winking_face:

    Danke und Gruß,
    Christiane

    Hi,

    also unsere Occelaris sehen exakt genauso aus. Ich bin aber auch nur der Meinung, dass es welche sind, weil wir sie unter diesem Namen gekauft haben :winking_face: Ich weiß nicht, wie man Occelaris und Perculas geade als Jungtiere auseinanderhalten kann. Könnte das einer der Profis mal kurz erklären :O

    Viele Grüße,
    Christiane

    Hallo,

    interessanter Thread, der da wieder ausgegraben wird.

    Ich habe das gleiche Problem, zweimal verstärkt: Knallkrebs und Wardii-Paar (Baggergrundel).
    Von weitem sieht man den "Staub" nicht, aber wenn man sich die Steine und flächigen Korallen genauer anschaut, ist es nicht gerade hübsch :face_with_rolling_eyes: Die Tiere scheinen so direkt keine Probleme zu haben, allerdings gibt es vermehrte Wurmschnecken-Aktivität, d.h. das Becken wird teilweise stark zugesponnen, und ein ordentlicher Teil von dem Dreck setzt sich in unserem Anemonenschutz fest (Böschungsmatte um den Pumpen), was nach einer Weile die Strömung beeinträchtigt.

    Wenn der Dreck durch Aufwirbelungen durch Krebs und Grundeln entsteht, müsste er aber doch eigentlich nur einmal herausgeholt werden (viel Aufwirbeln und Abfiltern?), und dann sollte es besser klappen, oder? Der ständig neu entstehende Detritus sollte sich doch in Grenzen halten, vermute ich.

    Also, für Tipps bin ich auch dankbar :smiling_face:

    Gruß,
    Christiane

    Hallo!

    Ich kann nur bestätigen, was andere schon schrieben: Clownfische ohne Anemone (oder gleichwertigen Ersatz, wüsste aber ehrlich gesagt nicht, was das sein sollte, weil unsere Sarco beispielsweise nachts komplett zu ist, also nix mit kuscheln) kommen nicht zur Ruhe. Unsere ersten beiden Clowns, die leider an Pünktchen gestorben sind, gingen nicht in die Anemone und schwammen auch die ganze Nacht herum, immer schön die Scheibe hoch und runter, wie du es beschreibst. Das Pärchen, das wir jetzt haben, nimmt die Anemone an und legt sich nachts regelrecht hin, weil die Polypen sie tragen und halten. Wirklich traumhaft anzusehen.

    Wenn man nicht ein fast reines "Nemo-Becken" haben möchte, schließen sich ~150l und schlafende Clownfische wohl aus :frowning_face:

    Gruß,
    Christiane

    Guten Morgen,

    welches ist denn dein großes Becken? 50x50x50 oder 80x60x50? Letzteres läuft ja erst seit kurzem, darin würde ich ihn natürlich nicht pflegen.

    Ansonsten denke ich, dass es nichts mit der Beckengröße zu tun haben sollte, sondern eher mit Bedingungen wie: Anemone zum Schlafen/Ausruhen, sonstige Rückzugsmöglichkeit in (strömungsarme) Gebiete, Futterangebot, weiterer usw. Mit dem von Peter angesprochenen Schwimmblasendefekt kenne ich mich allerdings nicht aus.

    Gruß,
    Christiane

    Hi und vielen Dank! Das sind nützliche Infos :smiling_face: Dann hoffe ich mal, dass sich unsere Tubastrea auch so gut einleben wird.
    Die erste Zeit stand sie im Sand, was aber offensichtlich den Polypen, die dann immer mal wieder von den Grundeln zugeschüttet werden, nicht gut bekommt. Seither steht sie auf einem niedrigen Stein. Zum Füttern wird die Strömung immer ausgeschaltet und die Bartkoralle, die Tuba und manchmal die Fungien und Kupferanemone werden extra gefüttert.

    Viele Grüße,
    Christiane

    Hallo!

    Ich hänge hier mal meine Frage zur Tubastrea an :winking_face:

    Wir haben unsere seit ca. 1 Monat, und sie macht immer von abends bis zum nächsten Morgen schön auf, so dass das Füttern gegen Abend kein Problem ist. Dabei frage ich mich allerdings, ob es wichtig ist, dass jeder einzelne Polyp etwas abbekommt, oder ob die Koralle das Futter für ihren gesamten "Körper" verwerten kann...?

    Viele Grüße und frohe Weihnachten,
    Christiane

    Hi!

    Das dürfte eine Rhodactis Scheibenanemone sein. Ich habe die grünlichen im Becken klick. Die wachsen bei mir recht schnell, aber ich finde sie schön, und bisher wurde auch noch nichts vernesselt. Sie treffen gerade auf eine kleine Kolonie Clavularia viridis, bin mal gespannt, was dann passiert :winking_face:

    Gruß,
    Christiane

    Hi, Micha,

    ich hab auch eine relativ kräftige Oberflächenbewegung, aber in der gegenüberliegenden Ecke und mit einem Ring mit Niveauausgleich klappt es ganz gut.

    Gruß,
    Christiane

    Ich gebe CE, wenn ich es mal füttere, in einen Futterring. Dort kommt es erst weg, wenn es durch das Vollsaugen so schwer geworden ist, dass es absinkt. Danach schwimmt es auch nicht mehr nach oben.
    Mit Flocken klappt das übrigens ebenfalls sehr gut :winking_face:

    Ab und an gibt es auch einen Brei aus Cyclop Eeze und Ultramin Clam, F und S, also alles mit etwas Beckenwasser angerührt.

    Gruß,
    Christiane

    Hab' geradeeinen Tipp bekommen, der ebenfalls auf eine Seegurke deutet, z.B. diese hier klick. Demnach sind die doch nicht alle rund. Unsere Hilla ist so schlauchförmig, das hatte ich zunächst mal auf andere Seewalzen übertragen.

    Könnte es die sein? Dann besser raus, oder?

    Gruß,
    Christiane

    Hallo!

    Folgenden Wurm kann ich nicht zuordnen: Ca. 1-1,5cm lang, je nachdem wie weit er sich zusammengezogen hat. Rundum Borsten, daher vermute ich, er gehört zur Familie der Borstenwürmer, ansonsten schwarz-weiß; eigentlihch ganz hübsch :winking_face:


    Weiß jemand, was das ist?

    Viele Grüße,
    Christiane

    Hi!

    Wenn die wegen irgendetwas verunsichert sind, können sie schon mal länger im Sand bleiben. Als wir unsere eingesetzt haben, blieben sie während der ersten Tage stundenlang im Sand. Die können sogar im Sand schwimmen/tauchen :winking_face:

    Sollte der Chryssus nicht im Sand sein und kannst du ausschließen, dass er im Filterbecken oder sonstwo festsitzt, dann könntest du sowieso nichts machen. Den Sand zu durchwühlen, würde ihn aber vermutlich nur noch mehr stressen. Ob Lippis allerdings im Sand vor lauter Schreck sterben können, kann ich dir nicht sagen :frowning_face:

    Hast du denn eine Idee, wovor sich die beiden so erschreckt haben?

    Viele Grüße,
    Christiane

    Hi, zu spät :yrf Die Grundel sitzt seit Samstagabend in Quarantäne. Eigentlich sollte die zweite auch mit, aber nachdem wir die kranke Grundel erstaunlich schnell und einfach herausfangen konnten, ging bei der anderen gar nichts mehr. Beide scheinen sich aber rech gut damit abgefunden zu haben, vorübergehend getrennt zu sein, sie benehmen sich ganz normal, fressen, baggern usw.

    Zu der Verletzung: Nach fast zwei Tagen im Furanol-Bad (dafür haben wir uns letztlich wegen der Beschreibung in der Packungsbeilage entschieden, die genau auf die Wunde am Maul zutraf) sieht die Stelle schon besser aus, sie hat keinen roten Rand mehr wie noch am Samstag, und ich kann auch kein gelbliches "Etwas" mehr entdecken. Dafür ist das Maul vorne leicht zerklüftet; ich vermute, dass die infizierte Stelle abgefallen ist oder sich zurückgebildet hat und der "Krater" wieder zuwachsen muss.

    Schwierig ist derzeit vor allem, das Ammonium (bzw. Ammoniak) unten zu halten. Wir wechseln daher täglich das Wasser und geben Bacs rein, von denen allerdings die meisten gleich wieder abgetötet werden dürften...

    Viele Grüße,
    Christiane


    Hi,

    naja, hier war doch kürzlich ein Bericht über eine Anemone, die einen Mandarin erst verschlungen und danach wieder ausgespuckt hat. Der hatte danach wohl einen aufgerissenen Rücken oder so. Was aus ihm geworden ist, weiß ich nicht.

    Die Frage wäre allerdings, warum der Fisch mit seiner Schwanzflosse in die Anemone geraten sollte...

    Sorry, ich weiß da auch nicht weiter.

    Gruß,
    Christiane

    p.s. Kommst du direkt aus Kassel?

    Hallo!

    Nachdem auch heute keine sichtbare Besserung (aber auch keine Verschlechterung) eingetreten ist, haben wir unser QB aufgebaut. Eine von alleine abheilende Verletzung müsste doch mittlerweile besser aussehen, oder nicht? Ich möchte ungern so lange mit einer Behandlung warten, bis die Wardii nicht mehr frisst oder deutliche Schmerzen hat. Womöglich ginge sie dann sogar ein, wenn es erstmal so weit gekommen ist.

    Ich halte eine bakterielle Infektion (wie eine eiternde Wunde) mittlerweile für am wahrscheinlichsten, weil sich keine typischen Fäden bilden, die für ein Pilz sprechen könnten. Ich würde daher zunächst mit JBL Furanol behandeln. Was meint ihr dazu? Andere ähnliche Produkte waren hier vor Ort nicht zu bekommen, höchstens vielleicht noch Baktopur (ich glaube mit dem gleichen Wirkstoff), aber das war ausverkauft.

    Neben dem JBL Furanol besitzen wir noch Ektozon, Costapur und JbL Fungol. Ich glaube, kombinieren darf man Furanol mit den anderen Produkten ja nicht... Wir könnten auch erstmal harmloser mit Ektozon starten oder eben gleich mit Furanol. Was meint ihr?

    Für Tipps, was mir mit den Wards machen sollen, wäre ich wirklich sehr dankbar :smiling_face:

    Viele Grüße,
    Christiane

    Hi!

    Die Riffbarsche sind ja bekannt dafür, dass sie gegen andere Fische (vermutlich erst recht gegen andere Barsche) sehr aggressiv sind. Soweit ich weiß, sollte man sie deswegen immer zuletzt einsetzen, also wenn der restliche Besatz vollständig ist.

    Ob sich die Aggressionen legen werden, kann ich nicht sagen. Das Becken ist ja für mehrere Barschsorten auch etwas klein...

    Andere wissen bestimmt mehr Rat :smiling_face:

    Gruß,
    Christiane

    Hallo,

    es gibt noch mal Fotos von heute. Ich habe keine Erfahrung mit der Beurteilung von Wunden, aber ist das immer noch harmlos? Und wenn ich Medis einsetzen sollte, dann eher gegen Verpilzung oder sieht es nach einer bakteriellen Geschichte aus?

    Ein 60l-Becken wäre demnächst startklar, um für einige Tage als QB zu fungieren.

    Danke,
    Christiane



    Hallo!

    Nachdem ich gestern den Eindruck hatte, dass die Stelle kleiner geworden sei, kommt sie mir heute wieder größer vor :face_with_rolling_eyes: Außerdem ist das jetzt so ein Bläschen unten am Maul.

    Ich habe noch mal Fotos gemacht (ganz aktuell), auf denen man evtl. auch mehr erkennen kann als auf den ersten.

    Also, so richtig beruhigt bin ich nicht. Das könnte ja auch ein Pilz sein oder werden, oder? Und das ist dann ansteckend... Vielleicht sollte ich doch alle beide im QB behandeln...? Z.B. mit JBL Fungol, falls es verpilzt, und Ektozon zur Unterstützung...?

    Danke euch!
    Christiane


    *lach* Okay, wird gemacht, aber nicht mehr heute :winking_face: Man macht sich ja eben Sorgen um seine Tierchen... :winking_face:

    Gut zu hören, dass so etwas häufiger passiert und in der Regel nichts Schlimmes ist/wird.

    Dann sag' ich dem Mädel (oder dem Kerl, keine Ahnung, wer da wer ist *g*) jetzt mal Gute Nacht :wink

    Grüße,
    Christiane

    Hallo und danke für die aufmunternden Worte :smiling_face:

    In einem älteren Beitrag habe ich jetzt noch Aloe Vera Saft als unterstützendes Mittel gefunden (Vitamine gibt's sowieso). Wäre das noch etwas? Würde evtl. auch Ektozon helfen, das ja bei Schleimhautverletzungen gut ist? Als neulich ein Zwergkaiser Abschürfungen hatte, bildete ich mir ein, dass die just nach zwei Tagen Ektozondosierung anfingen abzuheilen.

    Ansonsten werde ich natürlich weiter beobachten, ich hoffe aber, dass ich keine Verhaltensänderungen feststellen muss...

    Viele Grüße,
    Christiane