Danke, das ist eine gute Idee. Ein schlechtes Gewissen wegen grenzwertiger Beckengröße hätte ich übrigens nicht. Im Spätherbst wird unser Haus gebaut, und spätestens um Weiihnachten rum kann dort das neue, größere Becken aufgestellt werden. Testmaterial haben wir jedenfalls genug... ![]()
Beiträge von Azalee
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Hi!
Hat keiner eine Idee? Oder sind wir die ersten, die diese Alge als Plage haben?

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Hallo!
Unser Kauderni hat, glaube ich, Eier im Maul
Könnt ihr da anhand der Fotos bestätigen? Wagt jemand eine Einschätzung, wie weit sie sind, also wann wir mit der Geburt rechnen können?Danke!
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Hi!
Seit einer Weile wuchert bei uns eine höhere Grünalge, vermutlich eine Caulerpa racemosa. Zunächst half Ausrupfen noch etwas, aber die bildet so schnell und so verwinkelt ihre Triebe in den Löchern des LGs, dass das auf Dauer nichts hilft.
Würde ein Hawaii-Doc an diese Alge gehen? Oder gibt es sonstige Fressfeinde? Was können wir gegen das Zeug tun?
Danke euch!
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Hm, aber für 80cm reichen die 6x54 Watt nicht mehr. Würden 70cm noch unter die Lampe passen? Eine größere, also mit mehr Watt wollen wir vermeiden, weil man einfach mal irgendwo eine Grenze bzgl. des Stromverbrauchs ziehen muss.
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Hi, Christoph!
Na, dann sind wir ja eine ganze Weile dem gleichen Stress ausgesetzt! Da ergibt sich bestimmt noch was zum Austauschen, gerade auch, wenn's an den Ausbau geht

Wir bauen ein Holzhaus (Holzständer), aber kein Fertighaus, sondern von einer regionalen Holzbaufirma. Alles gesund und ökologisch und natürlich individuell geplant. Den Innenausbau machen wir auch selbst, also hauptsächlich Wände schließen und verputzen und Elektro.
Dass wir "das Haus ums Becken planen" würden, dafür sind wir nicht verrückt genug
Wir mussten schon ganz schön tüfteln, um alle anderen Bedürfnisse auf unserem Grundstück zu verwirklichen, aber immerhin haben wir einen Stellplatz im Wohnzimmer gefunden, der uns gefällt und mit der Flurlösung sogar ganz vernünftig zu sein scheint. -
Hi,
es gibt auch grüne Cyanos
Wenn das Zeug also aussieht wie in Cyanos in grün, dann sind es vermutlich eben solche 
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Hi und danke für die Antworten.
Größer wird das Becken nicht. Es geht weniger um die Anschaffungskosten, die sind ja einmalig, sondern um das erhalten. Wir haben und fest vorgenommen, mit unserer jetzigen Lampe (neue Sunpower 6x54) auszukommen, und mehr ist da nicht drin als 150x60x60. Naja, vielleicht 70er Höhe, mal sehen
Auch der Besatz kostet ja. Und überhaupt, womöglich hängen wir dieses Hobby irgendwann mal an den Nagel, total ausschließen kann ich das nicht. Letztes Jahr waren wir nach unserem fast Totalausfall an Fischen kurz davor.
Egal, jedenfalls wird das Becken nicht größer
An das Wandstück neben der Wohnzimmertür soll das Becken nicht gestellt werden, weil man dann immer halb davorläuft und weil man es vom Sofa aus nicht schön sieht. Vom Sofa ist es mir wichtiger als vom Esstisch. Und immerhin sieht man vom Essbereich aus ja die eine kurze Seite.
Danke für den Hinweis bzgl. der Rohre, wir werden das weitergeben.
Angenommen, in den TB-Schrank sollen TB, UOA und Nachfüllbehälter (z.B. als extra Kammer oder als großer Kanister). Wie groß müsste das ca. sein? Ich denke nämlich, dass der Platz für den Technikbereich auch im Flur begrenzt ist. In den Keller wollten wir mit der Technik nicht gehen, weil dann wieder so eine starke Pumpe her muss...
Kann man einen AM Niveaumaten eigentlich auch über ein paar Meter Entfernung betreiben? Dann könnte der große Wasservorrat im WV stehen und dort bequem von der UOA gespeist werden. Derzeit schleppen wir alle zwei Tage zwei Kanister herbei und füllen unseren Kanister im Unterschrank auf, was ziemlich nervig ist...
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Hi!
Alle paar Monate was Neues, aber diesmal endlich definitiv und konkret

Unser Haus ist auf dem Papier fertig, der Bauvertrag ist unteschrieben und im Spätsommer/Herbst ist Baubeginn.
Elektro machen wir weitestgehend selbst, da brauche ich dann bestimmt noch mal Tipps, wenn es soweit ist.
In der Baubesprechung klären wir noch, ob wir den Estrich ausparen oder unter dem Becken lassen. Die Lüftungsanlage hat auch kein Problem mit verdunstendem Salzwasser, das ist also geklärt.
Als Standort des Beckens (150x60x60) haben wir das Wohnzimmer vorgesehen, dort wo der hellblaue Kasten ist. Das Technikbecken kommt in einen Schrank (braun) im Flur. So sind die Geräusche draußen, und das Bad ist auch nicht weit weg.
Was meint ihr, der Standort ist okay, oder?

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Bei dem "Neuen" tippe ich auf eine Seescheide

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Hi,
vielleicht erinnern sich manche: Ich hatte letztes Jahr quasi das gleiche Problem in unserem 300l-Becken. Fast alle Fische sind gestorben, zuvor schon die Garnelen, und nur eine Partner-Grundel hat überlebt. Die Korallen standen die ganze Zeit über gut. Die Symptome waren die gleichen wir hier: schnelles Atmen, schwaches Rumliegen, Taumeln usw.
Nachdem bis auf die Grundel alle Fische gestorben waren, ließen wir das Becken monatelang fast ohne Besatz laufen, aber kaum wurden die ersten Chromis eingesetzt, ging es wieder los; sie überlebten nur zwei Tage. Wir räumten das Becken dann komplett aus und siedelten die Lebenden Steine und sämtliche Korallen etc. in ein kleines Becken um, das parallel schon eingefahren war. Wir vermuten, dass es bei uns an Fäulnisstellen lag, die wir beim Ausräumen des Beckens entdeckten (kleinere zwischen Unterbau und Scheibe und sehr viel schwarzes Zeugs in der UV-Anlage). Seit dem Neustart letzten Herbst (mit denselben Steinen!) läuft das Becken problemlos.
Also, eventuell hat sich in irgendeinem wenig durchströmten Bereich giftiges Zeug gebildet. Oder kann das definitiv ausgeschlossen werden?
Gute Besserung an die beiden Becken!
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Unsere UV-Lampe ist schon zweimal kaputt gegangen, und zwar jeweils nach ca. einem halben Jahr. Irgendwas stimmt doch da nicht, oder?
Seit dem letzten Mal (die Ersatzlampen sind furchtbar teuer) läuft hier Ozon. Mal schauen...
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Hallo,
ich habe gerade erst von dem Drama gelesen. Mein Mitgefühl! Wie sieht es denn mittlerweile aus?
Zum Unterbau/Unterschrank habe ich eine Frage: Kann man davon ausgehen, dass extra als solche gebaute Aquarienschränke, die man im Aquaristikfachgeschäft kaufen kann, geeignet sind? Wir haben einen solchen Schrank von einem Aquarienhändler mit so einer Gummimatte von Hornbach zwischen Schrank und Becken. Wenn wir im Zuge des Hausbaus vergrößern, wollten wir wieder so einen Unterschrank kaufen.
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Hi!
Es erinnert mich an eine Tubastrea, aber die fluoresziert ja eigentlich nicht, oder?
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Hallo, Forum! Unsere Catalaphyllia hat seit ca. einer Woche ein Problem, s.u.

1. Welche Koralle/Korallenart ist betroffen?
Catalaphyllia jardinei
2. Wie lange steht das Tier im Becken?
Ca. 1 Jahr
3. Beckenvolumen?
300l
4. Standzeit des Beckens?
Ca. ein halbes Jahr seit Neustart, davor ca. 1,5 Jahre
5. Verhältnis des Korallenbesatzes?
Mischbesatz aus Weichkorallen, SPS und LPS
6. Nach welchem System wird es betrieben (DSB, MiracleMud,...)?
LG und Abschäumer, 10% WW je Woche
7. Beleuchtung und Alter der Leuchtmittel?
6x54W T5
8. Wasserwerte und welche Tests wurden verwendet?
a) NO3 ~1mg
b) PO4 <0,01
c) Ca, d) KH, e) Mg: werden nachgereicht
f) Ph 8,2
g) Salinität 35
h) Temperatur 25°-27°C
9. Welche Änderungen wurden in den letzten Wochen/Monaten vorgenommen?
Keine
10. Weitere Zusätze (Spurenelemente, Aminos,...)?
Nein
11. Zeigen andere Korallen Symptome?
Nein, alles stehen gut da, auch die Weichen sind schön geöffnet.
12. Gibt es andere Tiere im Becken, welche für die Probleme als Ursache in Frage kommen?
Nein, kein Kontakt zu nesselnden Tieren o.ä.Wie o.g. wurde am Becken nichts verändert. Die Koralle fing recht plötzlich an, erst teilweise, mittlerweile vollständig nicht mehr aufzugehen. Erst waren es nur Phasen, in denen sie so geschrumpft war, dann sah man auch diese "Spaghetti", also die weißen Fäden, heute sieht sie aus wie auf den Fotos, also alle Polypen betroffen
Habt ihr eine Idee, woran das liegen könnte? Sonst war sie von morgens bis abends stabil und voll offen. Die fehlende Werte reiche ich noch nach. Danke! -
Guten Morgen!
@Georg: Welche Ecke meinst du? Neben der Wohnzimmerschiebetür? Mit deiner Argumentation wegen der Frontalsicht hast du recht. Wir sind ja auch nicht zufrieden mit dem Stellplatz. Vielleicht finden wir ja hier eine bessere Lösung

Der Grundriss ist von uns, aber im Groben schon mit Architekt besprochen. Dieser sitzt jetzt dran und zeichnet uns etwas professionelles, womit dann auch für einen ersten Preis gerechnet werden kann.
Das runde schraffierte Ding ist ein großer, über zwei Geschosse verlaufender Wasserkessel, in dem solar gewonnene Wärme gespeichert wird ("Sonnenhaus"). Man kann die Rundung sichtbar lassen oder eben wie angedeutet geradlinig verputzen. Der Kessel könnte auch noch ein bisschen verrückt werden.
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Hallo, liebe Leute,
tja, unser Hausbau hat sich dann leider doch verzögert. Preislich waren wir noch nicht ganz da, wo wir hinwollten, und dann waren wir uns auch mit dem Grundstück wieder nicht absolut sicher... Naja, derzeit gehen wir das Ganze wieder an, holen uns aber Alternativvorschläge von einem anderen Architekten ein. Auch unsere eigenen Vorstellungen vom Grundriss etc. haben sich leicht verändert.
Jedenfalls wollte ich keinen neuen Thread aufmachen, wo ich doch schon einen eigenen zum Thema Hausbau besitze

Hier kommt die Frage: Wo würdet ihr am ehesten das Aquarium in diesem Entwurf hinstellen? Ich hätte etwas Sorge, dass es zwischen Ess- und Wohnbereich zu schmal mit dem Durchgang würde. Würde sich ein Raumteiler anbieten? Oder lieber normal an die Wand, dann sollten aber drei Seiten einsehbar ein?
Übrigens sind die Fenster noch nicht definitiv. Das Becken auf der Skizze hat die Maße 160x70. Sollte eigentlich reichen, oder seht ihr bei diesem Grundriss die Möglichkeit für ein größeres Becken?Danke!
p.s. Liebe Baukollegen, wie sieht's denn bei euch so aus?
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Hi!
Danke, das klingt ja recht vielversprechend. Leider war bei unserem Händler kein Bipartitus auf der Stockliste. Ein Einzeltier hätte er noch, aber es ist wohl besser/aussichtsreicher, wenn wir gleich 2 oder 3 zusammen kaufen. Also warten...
Hält hier vielleicht jemand mehr als zwei Bipartiti? Die Hoffnung ist ja, dass sich die Aggressionen des Männchens dann besser verteilen und die Weibchen weniger Stress haben.
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Okay, prinzipiell bin ich auch nicht dafür, ich dachte nur, dass es für diese Fische vielleicht besser sei als die innerartlichen Aggressionen aushalten zu müssen...
Ich werde nachher mal beim Händler anrufen und versuchen, 2 (oder besser 3?) Bipartitus zu bestellen. Die Zwerglippfische nenne ich dann als Alternative.
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Hi,
ich hatte lange Zeit ein vermutlich ausgewachsenes Paar Valenciennea wardii in unserem Becken, das nur wenig größer ist als deins (120x50x50). Mein Eindruck war, dass ihnen die Größe gereicht hat. Sie waren aber auch die einzigen echten Bodenfische (die Symbiosegrundel zähle ich mal nicht mit, da die nur die paar Quadratzentimeter vor ihrer Höhle beansprucht), und unser Becken bietet viel Sand zwischen einem lockeren und abwechslungsreichen Riffaufbau. Schwimmbedarf hatten die beiden eigentlich nicht. Sie baggerten unablässig den Sand durch oder optimierten ihren Höhlenaufbau. Dank der beiden Grundeln hatten wir immer strahlend weißen Bodengrund

Heute lebt eine Valenciennea strigata bei uns. Sie baggert zwar auch, schwimmt aber gerne auch mal in höheren Gefilden und knutscht Steine im Riffaufbau ab. Dadurch dass sie eben auch aufsteigt, schüttet sie viel eher mal Korallen zu, als es die Wardiis gemacht haben.
Ansonsten gibt es noch die weiteren Valenciennea-Arten oder eben die Phalaena, die als relativ einfach zu haltende Baggergrundeln in Frage kommen.
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Hi,
bei uns läuft keine UV mehr, seit wir in ihrem Inneren die vermutliche Ursache für unsere Beckenprobleme im letzten Jahr gefunden haben: Unmengen von schwarzem, stinkendem Schlick
Seither läuft ein Ozonisator im Dauerbetrieb auf geringer Stufe. Sollte für die Keimminderung auch reichen, oder?Wegen der Zwergkaiser und der Korallen... Wir hatten ja schon mal ein Paar Centropyge ferrugata, und die haben zum Glück sehr wenig zum Fressen gern gehabt. Okay, eine kleine Pocillopora musste dran glauben, aber sonst ließen sie eigentlich alles in Ruhe.
Sind die Argis denn fürs Korallenzupfen bekannt? Oder ist das im Schnitt bei sämtlichen Kaisern ähnlich ausgeprägt?
Da wären ja noch die Lippis. Was haltet ihr von diesen Variationen:
a) 2 oder 3 Macropharyngodon bipartitus,
b) je ein Tier: Macropharyngodon Bipartitus, Macropharyngodon meleagris, evtl. Putzerlippfisch, also eine Gruppe von ähnlichen Fischen, die füreinander aber keine Konkurrenz darstellen,
c) eine kleine Gruppe von Zwerglippfischen, also eine Paracheilinus- oder Cirrhilabrus-Art.Danke!
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Peter: Ach so, doch, das kenne ich aus der "Hundesprache"
Allerdings hatte ich gedacht, dass die Bipartitus eher in kleinen Gruppen oder eben ganz alleine gehalten werden. Zudem dürfte es schwierig sein, ein fertiges Männchen zu bekommen. Würdest du also dazu raten, zwei Weibchen zu nehmen, in der Hoffnung, dass sich eins umfärbt? Bekommt das andere dann nicht Ärger vom Männchen?Bei den Zwergkaisern werden wir uns dann wohl auf Argis oder Achantops beschränken. Über Tipps oder Meinungen zu meinen weiteren Vorschlägen (s.o.) würde ich mich freuen

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Hallo!
Weiß jemand, woher ich diese Platten bekomme, die man am Beckenrand einhängen kann und die sich u.a. dazu eignen, Ableger daraufzustellen?
Danke

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Hi!
Gramma loretos hatte ich schon mal, aber leider nur fürca. zwei Wochen. Nach dem Einsetzen bekamen sie Pünktchen, die solche Ausmaße annahmen, dass nicht nur die Grammas, sondern auch zwei Clownfische und ein Mandarin gestorben sind
Das war in der ersten Laufzeit unseres Beckens (mittlerweile gab es ja wegen dieser unerklärlichen Probleme im letzten Jahr einen Neustart).
Vielleicht war das nur Pech, aber irgendwie traue ich mich an die nicht mehr...Also, ich sortiere jetzt mal:
- Zwergkaiser: Außer den Argis und Acanthops wären ja auch Bispinosa und Ferrugata denkbar (und ein paar ähnlich große, die man aber eher selten bekommt). Vor dem Neustart hatten wir ein Ferrugata-Paar, die waren wirklich toll. Allerdings konnte uns dieser Händler (hat mittlerweile leider aufgehört) mit viel Umsicht ein Paar zusammenstellen. Ist es richtig, dass man die etwas größeren wie Bispinosa und Ferrugata schwierig verpaaren kann, während sich die kleineren Argis und Acanthops relativ leicht als kleine Gruppe halten lassen?
- Barsche: Sofern wir mal die Möglichkeit haben sollten, an Fridmaninachzuchten zu kommen, könnte man die wahrscheinlich auch zu Zwergkaisern noch ergänzen.
- Lippfische: Bipartiti finde ich richtig toll, und unsere "Bibi" war ein total netter und pflegeleichter Fisch
Hier ist wirklich die Frage, ob Einzelhaltung oder kleiner Harem... Sie benahm sich auch viel ausgeglichener als die beiden Chrysus, die wir vor dem Fiasko hatten. Die waren viel hektischer, und sie würde ich daher nicht mehr in 300l setzen wollen.
Unklar ist mir auch noch die optimale Haltungsweise bei den Hexataenias.
Welche Lippfische kämen noch in Frage? Evtl. Zwerglippfische? Oder wie wäre es, verschiedene schwierig zu verpaarende/vergruppierende Lippis zusammen mit jeweils einem Tier zu halten? Z.B. ein Bipartitus, ein Meleagris, einen Putzer oder so? - Grundeln: Ich würde liebend gern der Baggergrundel einen Ersatzpartner beschaffen, aber bei Strigatas hat man da wahrscheinlich keine Chance, oder? Evtl. könnte man ein Tier kaufen (möglichst klein?), das ggf. in unser Meterbecken umziehen könnte, wenn sich die beiden nicht vertragen..?
So, das war's erst mal. Her mit euren Ideen

Danke! -
Hallo, Peter,
danke für deine nächtlich Antwort

Meinst 1, 2 Bipartitus? Ansonsten verstehe ich "1,1" nicht. Bei den Bibis ist es ja häufig so, dass das/die Weibchen nach der Umwandlung eines Fisches gejagt werden. Je mehr Weibchen dann da sind, also je größer der Harem, desto besser verteilen sich die Aggressionen des Männchens, richtig? Das spräche ja dafür, entweder nur einen Fisch oder aber gleich mind. drei, besser mehr zu nehmen. Wobei wir dann mit der Beckengröße schon ziemlich am Limit sind...
Zu den Hexataenias: Im Netz gibt es einige Berichte von friedlichen Exemplaren, insbesondere bei Gruppenhaltung. Vielleicht wäre es einen Versuch wert, wenn der/die Hexas sehr klein sind und als vorläufig letzte eingesetzt werden?
Wir haben die Möglichkeit, Fische für die kommende Lieferung bei einem Händler vorzubestellen. Ist eben die Frage, ob man einen oder mehrere Exemplare bestellt (oder keins).
Die Fridmanis wären wahrscheinlich gut geeignet, aber an die kommt man ja kaum ran

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Hallo!
Nachdem unser Becken endlich wieder eine längere Zeit stabil läuft, machen wir uns Gedanken, wie wir den bestehenden Besatz noch evtl. erweitern könnten.
Im Becken (300l, ich denke mit gut strukturiertem Riffaufbau) befinden sich
- 1 Goldstirngrundel (Partner verstorben)
- 1 kleiner Feilenfisch
- 5 junge Chromis viridis
- 1 kleine Symbiosegrundel mit Krebs
- 2 Occelaris
- 1 Decora-Grundel (Partner im anderen Becken, da leider ungeliebt ;))Da die eine Grundel nur an ihrer Krebshöhle hockt, sich die Occelaris ausschließlich in ihrer Anemone aufhalten, die Goldstirngrundel bodennah baggert und die Decora konstant an einer Stelle in der Strömung steht, schwimmen lediglich Feili und die Chromis frei im Becken. Naja Feili meditiert eher durchs Riff...

Wir dachten daher an (nicht alle)
- Sechsstreifenlippfisch: Lieber als Einzeltier oder mehrere? Wie viele dann?
- Bipartitus-Lippfisch
- ca. 3 kleine Zwergkaiser (Arghi o.ä.)
- 1 Paar FridmaniWas meint ihr? Außerdem bin ich für sonstige Vorschläge natürlich offen

Danke!
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Hi,
ja, kann ja gut sein, dass es bei dir an etwas anderem liegt. Gammelecken sieht man dem Sand so aber nicht an. Unser Sand sah auch immer tip top aus; die schwarzen Stellen waren unten drunter, also unter der Platte, aber auch unter Keramik, die mit der flachen Seite auf dem Boden stand. Beim Durchsuchen des Sandes per Finger oder Löffel haben wir auch nie etwas gefunden...
Ich drücke dir die Daumen, dass du die Ursache findest!
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Hallo!
Nur eine kurze Rückmeldung zum ehemaligien Problembecken: Es läuft, und zwar gut!
Mittlerweile ist der Kleinii wieder ausgezogen, nachdem er sich mehrfach an der Wunderkoralle vergriffen hat. Ich hoffe, dass die Glasrosen dennoch dezimiert bleiben, schauen wir mal. Neben der Symbiosegrundel , der Decora und dem Feilenfisch wohnen jetzt eine Baggergrundel (Partner ist leider kurz nach dem Einsetzen verstorben) und sechs Chromis im Becken. Wir sind heilfroh, dass das Becken wieder gesund ist
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Hi, Patrick,
ich glaube eher nicht, dass unter einer 30x30 Platte viel Unrat angesammelt sein könnte. Platten dieser Größe liegen ja relativ plan auf. Meine Platte war fast so groß wie das ganze Becken (beim Neuaufbau habe ich kleinere Stücke genommen).
Irgendeine Technik, in der sich etwas angestaut haben könnte, das jetzt gammelt, hast du nicht, oder? Wie sieht der Sand selbst denn aus, also unabhängig von den Platten? Könnten da Gammelstellen drin sein?
Sorry, falls ich etwas überlesen habe... -
Hi!
Ich hab' jetzt noch mal im MWL geschaut. Meine Sinularia sieht den dortigen Fotos nach der Sp.02 ähnlicher, also der hier klick Wobei ich mich frage, ob Sp.02 und Sp.05 nicht eigentlich das gleiche Tier beschreiben...?
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*grübel* Ich hab' den Thread eben erst entdeckt, aber ist diese "superseltene" Koralle nicht die giftgrüne Sinularia, die etliche von uns in ihren Becken haben...? Wir haben jedenfalls auch so ein schönes grünes Exemplar, das wir Anfang 2008 von Joe gekauft haben. Anbei ein paar Fotos in geschlossenem (= sehr intensiv grünem) und offenem Zustand.
Beim letzten Foto sieht man daneben eine Catalaphyllia, vielleicht hilft das beim Farbvergleich. -
Hallo!
Mir kommt das alles leider sehr bekannt vor. In Einzelheiten unterscheiden/unterschieden sich unsere Probleme zwar, aber das Prinzip war hier das gleiche: Innerhalb weniger Monate verstarben trotz bester Wasserwerte alle Fische bis auf einen. Keiner hatte äußerliche Anzeichen; sie atmeten schnell, fraßen nicht und waren teils nach wenigen Tagen, teils nach ein paar Wochen tot. Monate später nachgesetzte Barsche überlebten genau zwei Tage.
Alles hier nachzulesen: https://www.meerwasserforum.info/index.php?page…&threadID=45942Jetzt das Positive: Unser Becken läuft wieder

Bei uns war die Lösung ein Neustart, allerdings nicht inklusive Austausch alles Lebendigen, sondern es wurde nur der Sand komplett getauscht und die Technik auseinandergenommen. Dabei tauchten zwei Besonderheiten auf: Zwischen Bodenplatte und Glasboden waren (kleine) pechschwarze Schlickstellen und - wahrscheinlich eher von Bedeutung - in der UVC hatten sich Unmengen von schwarzem Schlick angesammelt, der auch nach Schwefel stank. Und zwar obwohl sie pausenlos durchstörmt wurde und senkrecht stand.Seit dem Neustart läuft das Becken jedenfalls wieder richtig gut. Allen mittlerweile eingesetzten Fischen geht es gut, die Korallen stehen prima; wir sind echt erleichtert.
Kurzum: Mein Tipp ist, Technik und Sand auf Fäulnisstellen zu überprüfen. Wir hätten es bis dahin nicht für möglich gehalten, dass sich solche Mengen ansammeln konnten, ohne dass Veränderungen an den Wasserwerten messbar gewesen waren.
Alles Gute!
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Guten Morgen und erst aml danke für die Antworten!
Ja, Joe hat recht. Die Bällchen hängen meist an den Spitzen oder bei Montis unten in den "Astgabeln". Da waren dann wahrscheinlich schon kleine kahle Stellen. Durch das Wachsen der Dinger schädigen sie allerdings die Koralle noch weiter; es ist also nicht so, dass sie absolut harmlos wären.
Also ständig absaugen, ja? Dann hoffe ich, dass die dadurch allmählich verschwinden. Sind diese Bakterien immer latent im Becken oder habe ich die eingeschleppt? Denn bis vor einigen Wochen oder wenigen Monaten haben wir das Zeug noch nie gesehen.
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Hi, danke für die Antwort.
Keine Ahnung, warum sie geteilt wurde, sie stand so beim Händler. Ich habe allerdings schon häufig geteilte LPS im Laden gesehen bzw. gekauft. Tubastreas sind z.B. oft abgeteilt oder diverse Hirnkorallen. Ich fand' das jetzt nicht so ungewöhnlich. -
Hallo!
Diese "Wattebäusche" machen sich in unserem Ablegerbecken breit und haben leider schon hier und da für kahle Stellen bei den SPS gesorgt. Ich entferne sie regelmäßig, aber das Zeug kommt immer wieder. Es fühlt sich schleimig an und zerteilt sich nicht, wenn man es abnimmt. Es wächst sowohl auf Steinkorallen als auch auf der Technik, also Pumpe, Innenabschäumer, auch an der Rückwand usw.
Weiß jemand, was das ist?
Danke!
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Hi!
Vielleicht kann mir jemand sagen, was für eine Koralle das hier genau ist. Irgendwas Richtung Trachyphyllia oder Lobophyllia nehme ich an, aber wenn möglich wüsste ich es gerne genau, auch wenn die Pflege ja ähnlich ist.
Danke euch

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Ja, sorry, hatte keine Kamera zur Hand. Und mein Handy kann nix Schwarzes aufnehmen

Vielleicht komme ich ja mal wieder dahin und sie ist noch da, dann mache ich ein Foto.
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Super, das war sie, danke! Dann ist es ja gut, dass wir nicht schwach geworden sind. Der Händler meinte nämlich, nö, die müsse man nicht füttern. Ha ha

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Hi!
Ich habe vorhin bei einem Händler (der sich leider nicht so gut mit den korrekten Namen auskennt) eine schwarze Weichkoralle gesehen. Sie erinnerte an eine kleine Tanne, weswegen der Händler diese Art einfach mit "Tannenbaum" bezeichnet
Sie ähnelte grob einer Capnella, wirkte aber etwas kompakter. Und sie war eben pechschwarz.Wisst ihr, was das für eine Art gewesen sein könnte?
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*g* Ich hätte vielleicht erwähnen sollen, dass ich die Standard-blauen Scheiben schon habe

Auch eine blaue Muschel wohnt bei uns und leuchtet schön.Ich hatte vor längerer Zeit mal total schöne blaue Scheiben, die waren leuchtend blau mit weißen dünnen Streifen. Sahen klasse aus. Etwa so klick, aber eben in blau.
Außerdem gibt es im Becken eine blassblau-graue Montipora digitata, aber das war's. Gibt es richtig blaue Montis (Astform)? Welche blauen Acroporen sind am einfachsten zu halten? Oder kennt jemand Quellen für blaue Zooanthus?
