Beiträge von hajo

    Hallo zusammen!

    Wenn es Lmphocystis sein sollte.....

    Lymphocytis ist ein Virus, das sich auf die verletzte Oberhaut des Fisches setzt.
    Oft hervorgerufen durch Beissereien oder Fangnetze etc. plus schlechter Wasserqualität.
    Der Befall bleibt ansteckend, wenn nicht die Wasserhygiene sorgfältig optimiert wird.
    Dann ist es mit der Zeit möglich, dass ein Rückgang stattfindet.
    Die Krankheit ist nicht letal.
    Sie kann es aber bei schlechter Wasserqualität werden, da sich Sekundarinfektionen auf die erkrankten Stellen setzen können und diese dann dem Fisch den Garaus machen.
    Daher ist eine optimale Wasserhygiene unerlässlich.

    Gruß
    Hajo


    Außerdem ensteht scheinbar bei der Dosierung von Oceamo DUO zusätzlich Meersalz, wodurch die Salinität ansteigt. Wie dramatsich das alles ist sei mal dahingestellt.


    Hallo Panos!

    Es ist doch logisch, dass sich bei Zugabe von Oceamo Duo die Salinität erhöht.
    Es wird beschrieben, dass bei der Dosierung von 1l Duo, 8,7l Meerwasser durch Osmosewasser ersetzt werden muss, um die Salinität konstant zu halten.

    Hallo ihr Pharisäer!

    Nach meiner Erfahrung sind die Sonden für den Leitwert die weitaus robusteren im Vergleich zu anderen Messketten, wie z. B. Ph und Redox.
    Meine ist ca. 9 Jahre alt und hat nur eine sehr geringe Abweichung.
    Einmal im Jahr gibt es einen Referenzcheck gegen Spindel und Refrak.
    Die Toleranz ist vergleichsweise unbedeutend.
    Das nur zum Thema der Haltbarkeit von (Qualitäts)Leitwertsonden!
    Bangemachen gilt nicht! :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Gruß
    Hajo

    Es wurden keine Fische bestellt sie wurden in einer kleiner Zoohandlung gekauft. Die ca. 30 min von uns entfernt ist und es ist die einzige hier in der Umgebung. Fische wurden in styro Box mit Heatpack transportiert.

    Es ist auch nicht auszuschließen, dass diese Fische während der kalten Jahreszeit importiert wurden.

    Gruss
    Hajo

    Hallo,

    Der Alptraum eines jeden Männchens..... :grinning_squinting_face:

    Dass die Dame der Dickere von beiden ist....... :winking_face: .Darf man das heute den überhaupt noch sagen. Nicht dass du noch Probleme bekommst.

    Welche Probleme? :face_with_tongue:

    Er: "Schatz, wieviel wiegt du?"
    Sie: "Das geht dich gar nichts an"
    Er: "Ach komm, sag mir wenigstens die ersten beiden Zahlen!"

    Gruß
    Hajo

    Gefühlt meine ich nicht, dass es an der Ernährung lag. Er ist ein Hektiker, der, sobald ich in Beckennähe bin, im Zickzack verschwindet.


    Eine Anmerkung habe ich noch:

    Stress in jeglicher Form ist die Eintrittskarte für Krankheiten bei Mensch und Tier.
    Die eine Fischart steckt ihn besser weg, die andere leider nicht.
    Das mag an dem vorhandenen Beckenmilieu liegen oder den unterschiedlichen Konstitutionen der Arten. Oder an beidem.
    Fische, auch andere Tiere, haben genetisch angelegte Fluchtdistanzen, die es ihnen ermöglichen ihr Überleben in der Natur zu sichern.
    Werden diese Distanzen, aus welchen Gründen auch immer, unterschritten, dann wird es bei dem Tier (Fisch) einen unmittelbaren Fluchtreflex auslösen.
    Das ist keineswegs eine banale Sachen, da der erzeugte Stress (Angst) stark auf die Psyche des Fisches einwirkt. Meist sehr intensiv.
    Die Wissenschaft sagt uns hierzu:
    „Unter Stress produziert der Körper Stresshormone, die Entzündungen vorantreiben können“
    Es gibt sicher noch einige andere Auffälligkeiten, die man mit erwähnen könnte.
    Der Hinweis auf durch Stress hervorgerufene Entzündungen ist für mich hier das Bindeglied.
    Größere Fische in (relativ) kleinen Aquarien sind in ihren (artspezifischen) Fluchtdistanzen öfter dem unnatürlichem Stress ausgesetzt, als kleinere Fische in größeren Aquarien.
    Wenn also ein gesundes Milieu vorhanden, mangelnde Ernährung als Faktor auszuschliessen ist, keine bakterielle Infektion registriert wird, Interaktionen mit anderen Beckeninsassen relativ friedlich verlaufen, dann sind die Stressoren ausserhalb des Beckens zu suchen.
    Wobei nicht nur Dauerstress eine Rolle spielen kann, sondern auch sporadische Einflüsse, wie plötzlich aufkommende Schatten, Reflektionen etc.
    Stress und Flucht verbrauchen Energie.
    Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass ein Fehlen intraspezifischer Kommunikation die Schreckhaftigkeit des Fisches noch zusätzlich steigert.
    Die Nähe zum Pfleger widerspricht auch nicht dem natürlichen Fluchtreflex des Fisches.
    Viele Fische werden ihren Fluchtinstinkt nie los.
    Frei stehende Aquarien tragen auch nicht gerade zur Beruhigung der Fische bei.
    Ich habe das mit ein und derselben Fischart in meinen Aquarien von unterschiedlicher Größe gut beobachten können.
    Der Schrecken relativiert sich entsprechend der Distanz zur Frontscheibe.

    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen!

    Unterschiedliche Farbmorphen bei Anthias sind durchaus möglich.
    Siehe Abbildung Fijii vs Indonesien.
    Ist nur ein kleines Beispiel, hat mit dem vorliegenden Fall weniger zu tun.
    Mal abgesehen vom Alter und vom Ernährungsthema kann sich die Farbabschwächung durch die fehlende Rivalität unter Männchen bemerkbar machen.
    Kein weiteres Männchen, keine Konkurrenz, weniger Imponierdruck....Langeweile.
    Weshalb muss ich mich da noch herausputzen? :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Desgleichen Farbveränderung bei Weibchen durch eine (noch) nicht fertig abgeschlossene, hängende Geschlechtsänderung.

    Gruß
    Hajo

    Ja Hajo, den Link habe ich in diversen Foren schon mehrfach gepostet, trotzdem werden 99 % der L. boggessi standhaft als wurdemanni verkauft und bezeichnet :angry_face: .
    Gruß

    Wolfgang

    Das will noch nicht in jeden Schädel rein.
    Vielleicht liegt aber dort die Wurdmanni quer und verhindert so ihre Schwester?
    Man sollte ein MRT machen. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen!
    Das Thema kommt immer wieder sporadisch hoch.
    Die Berichte sind sehr durchwachsen.
    Dass Lysmata-Garnelen fleischlicher Kost zugeneigt sind, ist kein grosses Geheimnis.
    Normalerweise sind sie als Aasfresser beschrieben, mit dem Hang zum Übergriff.
    Es gibt fast ein Dutzend Arten, die als Aiptasienfresser infrage kommen.
    Wobei nicht jede Art mit gleichen Vorlieben gesegnet ist.
    Womöglich, weil einige von ihnen in unterschiedlichen Bereichen der Wassersäule vorkommen?
    Auch sehen sie sich zum Verwechseln ähnlich.
    Zumindestens für den Laien.
    Im Angebot des Handels kommt es machmal zu Verwechslungen.
    Mit der Tafel im Link auf S.196 ist das gut dokumentiert.
    DerAuthor ist Fachmann auf seinem Gebiet.
    Vielleicht auch, weil in einigen (Fang)Gebieten mehrere Arten zusammen vorkommen?
    Wenn wir dann über eine bestimmte Art sprechen, sollte sie es auch sein.
    Mir hat man schon einmal die falsche Art eingepackt.
    Letzendlich sollten sich aber die Garnelen alle früher oder später für Aiptasien interessieren.
    Diese Garnelen fühlen sich nur in einer Gruppe wohl.
    Womöglich entwickeln sie hier eine Art von Futterkonkurrenz.
    Verkleinert man die Gruppe, hat das Konsequenzen.
    Natürlich ist für diese Garnele die Aufnahme von vitaminisiertem Quialitätsfischfutter spannender, als ein wassergefüllter, nesselnder Zellklumpen.
    Um Verweigerern (und Verweigerinnen :grinning_face_with_smiling_eyes: ) besser an die Aiptasien zu bekommen, kann man sie hungern lassen oder Futter auf die Aiptasien legen.
    Allerdings können durch diese Art von Anfütterung auch besagte Übergriffe auf Korallen gefördert werden.
    Garnelen sind gute Resteverwerter.
    Einerseits ist das zu begrüßen, andererseits überlässt man dem Tier die Wahl der Mahlzeiten.
    Dann wäre es auch nicht verwunderlich, wenn Beobachtungen unterschiedlich verlaufen.

    Gruß
    Hajo


    27306.pdf

    Hallo,

    also meine Frage bezog sich auf den Geruch. Und das Zeug ist bei mir Dickflüssig.
    Das bekomme ich nur mit einer dicken Pipette dosiert. Nie im Leben mit einer kleinen Pipette.

    Und Frage ? Wie lange ist das Haltbar ?

    Gruß Michael

    Also konkret. Ich habe keine Ahnung ob das noch gut ist. Und woran erkenne ich das ?

    Dass das Produkt stinkt ist normal.
    Ob es noch wirkt und stabil ist, kann man wohl kaum präzise beantworten.

    Gruß
    Hajo

    interessanter aspekt.
    Das können kleinigkeiten sein. Zb das händewaschen oder handschuhe tragen beim wechsel von einem zum anderen becken. Oder wie oft mulm weggesaugt wird.

    Wobei hajo, wenn du auf die farmen vor ort zielst, die sind doch alle im meer. Problem beim exporteur? Oder zwiscchenhändler? Wo setzt man da an?

    Wenn ich Borneman richtig verstanden habe, liegt das Problem eher beim Exporteur.

    Gruß
    Hajo


    Wir halten in unseren Becken Tiere aus völlig verschiedenen Habitaten, die sich dort seit tausenden von Jahren entwickelt haben, die mit den Bakterien und Co vor Ort eine Gemeinschaft bilden. Wenn du nun Wildimporttiere aus völlig anderen Habitaten dazu packst, dürfte das Problem vielleicht auch darin liegen, dass "harmlose Erreger des Neuzugangs" für die alte Gemeinschaft des Beckens das Ende bedeuten und umgedreht.


    Pathogene Keime sind pathogene Keime.
    Die Sache liegt etwas anders.
    Es ist auch kein Beckenproblem.
    Es sind auch nicht vor Ort Korallen aus unterschiedlichen Habitaten gemischt worden, sondern aus ein und demselben Habitat gesammelt.
    Die vormals gesunden! Korallen haben sich nachweislich erst später infiziert. Siehe Borneman.
    Für mich sieht das nach einem Hygieneproblem aus.
    Was machen die aus Down Under anders als die aus Indonesien?

    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen!

    Zum Beispiel wird einigen das Thema der kränkelnden Catalaphyllia nicht unbekannt sein.
    Es geistert seit vielen Jahren durch die Szene.
    Ursache waren Infektionen, die in der natürlichen Umgebung dieser Koralle nicht vorkamen.
    Aus diesem Grund wurden in der Mehrzahl Importe aus Indonesien vermieden, da bei diesen die Mortalitätsrate enorm hoch war.
    Alternativ wurden australische Korallen angeboten, welche dieses Symptome nicht aufwiesen.
    Ich selbst war mehrfach Leidtragender, bis ich die Reissleine mit Importen aus Indonesien zog.
    Da die Tiere sich nicht in ihrer natürlichen Umgebung infizierten, lag der Verdacht nahe, dass die Hälterungs- bzw. Transportbedingungen die Ursache waren
    Die Krankheit bekam den Namen ECS (Elegance Coral Syndrom)) und die Zusammenhänge wurden erstmals von Borneman ausführlich beschrieben. Siehe Link.
    Die Ansteckung gesunder Exemplare durch infizierte Korallen wurden durch Versuche reproduzierend nachgewiesen.
    Die darauf folgenden Mortalitäten auch.
    Ob nun Acrobac oder Heliobacter oder ECS-Syndrom, im Kern sind es alle pathogene Keime , die den Korallen den Garaus machen.
    Der Grund, heute wie früher, sind sich verschlechternde Umwelt- und Hygienebedingungen.
    Welche Optionen hat man denn bei einer ernsthaften Erkrankung?
    Vom Globuli bis Antibiotika ist alles vertreten.
    Das eine ist wirkungslos, das andere hoch umstritten.
    Anwender tendieren meist zu preiswerteren Lösungen.
    Das hat den Nachteil, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.
    Leider werden durch manche Ineffektivitäten Erkrankungen verschleppt und am Ende stehen wir doch vor Verlusten.

    Gruß
    Hajo


    https://reefkeeping.com/issues/2008-01/eb/index.php

    Indo-Nachzuchten……die Gefahr aus dem Untergrund.

    Dann nimm z. B. 10ml Glas- oder Kunststoffpipetten mit Saugkugel.
    Die gibt es in Längen von 10-20 cm und auch länger.
    Die Glaswand hat eine sehr genaue Skala.
    Such mal im Netz.

    Gruß
    Hajo

    Erstmal danke für die Antwort.

    Bisher dachte ich immer, dass der Vorgang abgeschlossen ist, sobald die Verteilung einmal klar ist. Vor allem haben die beiden auch brav abgelaicht über einen Zeitraum von 15 Monaten.
    Vor allem ist das Weibchen gefühlt doppelt so gross.

    Man lernt eben nie aus.

    Grüsse Gerald


    Entgegen anders lautenden Berichten kann es noch kurioser kommen. Siehe unten.
    Man darf gern manche alte Theorie gegen neuere Erkenntisseaustauschen.
    Obwohl dieser Vorgang nicht gänzlich unbekannt ist, wird leider immer noch die Irreversibilität erwähnt.


    Prof. Dr. Ellen Thaler:

    Clark´s Anemonenfische sind zweifelsfrei gute Kämpfer, daskonnte ich hautnah in meinen ersten Aquarien miterleben (Thaler 1995)und damals hatte ich ähnliche Probleme mit einem extrem aggressivenWeibchen, und mit diesem Paar ist mir der (bislang einzige) Nachweiseiner reversiblen Geschlechtsumwandlung gelungen: Nach dreimonatigerTrennung hatte sich das stark gewandelte „Männchen“erwartungsgemäß zu einem Weibchen umgewandelt und nach derWieder-Zusammenführung aufgrund seiner Aggressivität das bisherigeWeibchen in eine Männchen-Rolle zurücktransferiert. Dass so etwasmöglich ist, haben rezente Untersuchungen von GROBER (2001)überzeugend bewiesen. Tatsächlich haben beide Fische mitvertauschten Rollen noch jahrelang befruchtete Gelege gezeitigt.


    Gruß
    Hajo

    Bis vor drei Wochen.

    Seitdem stresst das Männchen ständig das Weibchen. Allerdings ist es kein jagen sondern es scheint eine Art Machtkampf. Das Männchen scheint ständig zu versuchen das Weibchen nach unten zu drücken. Es gibt aber auch immer wieder kurze Phasen wo beide ohne Streit unterwegs sind......
    Es scheint, als würde das Männchen plötzlich zum Weibchen mutieren wollten ?

    Das ist ein völlig normaler Vorgang, der hundertfach im Riff geschieht.
    Das Weibchen MUSS die Oberhand gewinnen, sonst wird das Männchen das Geschlecht wechseln und zum dominanten Weibchen werden.
    Zwei weibliche Tiere dulden sich nicht!
    Mach dir erst einmal keinen Kopf und berichte weiter.

    Gruß
    Hajo

    Weil eine Membranpumpe viel mehr Luft in den Abschäumer bläst. Es geht zwar auch ohne Luftpumpe über den Bypass an der BK-Düse ( 6mm Nippel ) aber mit Luftpumpe geht es um ein vielfaches besser. Ich habe eine 300er Wisa, die direkt in den Ozonisator bläst und danach über einen Teflonschlauch die ozonisierte Luft in die Düse drückt. Klappt wunderbar.
    Problem ist nur, eine wirklich leise Membranpumpe zu finden. Die alten Alu-Wisa sind da unschlagbar leise. Leider werden sie nicht mehr gebaut.

    Grüße .... Klaus

    Du alter Nostalgiker! :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Nimm eine Eheim Air 400 oder 1000, die tun es auch und sind sehr leise!
    Können meine empfindlichen Ohren auch bestätigen.

    Gruß
    Hajo


    Aber die generierte Ozonmenge ist halt nicht messbar und je nach Bedingungen auch unterschiedlich. Deshalb muss die Membran öfter gereinigt werden. Ich schalte auch ein Trocknungsmittel zwischen Membranpumpe und Ozonisator.


    Das ist eigentlich der wichtigste Hinweis zum Problem der Ozondosierung, respektive Ozonbehandlung.
    Die Reinigungsintervalle sind stark abhängig von den Umgebungsparametern bzw. Standort des Gerätes (Staub, Luftfeuchtigkeit).
    Deshalb können die angegebenen Werte nur als Richtwerte verstanden werden und sind nicht 1:1 zu vergleichen.
    Zusätzlich ist ein optimaler Reaktionsbehälter sinnvoll.

    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen,

    dass Großhändler ihren Export/Import möglichst frei von jeglichen Krankheiten halten möchten, liegt in der Natur der Sache.
    Kranke Tiere verkaufen sich schlecht.
    Es mehren sich schon lange die Gerüchte über erkrankte Tiere, die trotz oder wegen antibiotischer Behandlung nach relativ kurzer Zeit den Geist aufgaben.
    Wer sich mit der Aquarienhaltung von Meerwasserfischen beschäftigt, der wird wissen, wovon ich spreche.
    Überfrachten wir unser Hobby/Thema nicht mit unrealistischen Erwartungen?
    Wasserzusätze in ihren verschiedensten Formen finden wir nicht allein beim Chinaman von Klaus, sondern weltweit im Handel mit lebenden Tierarten.
    Der Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung ist bereits schon ein alter Hut.

    Gruß
    Hajo