Beiträge von Dino

    Hi Sabine,

    na dann bin ich ja beruhigt..... :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:
    das hatte ich auch so erkannt. Ist aber immer schöner, wenn jemand mehr schaut und das bestätigt.

    Das oben mit beruhigt.....Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

    Oki, dann starte ich mal Gegenmaßnahmen.

    Schönen Abend noch

    Lieben Gruß
    Kay

    Hallo alle zusammen,

    ich glaub, nun sind sie auch bei mir eingezogen.....die *zensiert* Viecher. :loudly_crying_face:

    Schaut mal bitte hier:

    Klick mich mal

    Eure Meinung? Ist nur "wenig" Bewegung drin, oder?
    Bitte nicht schimpfen über die Quali vom Video, denn mein altes Mikroskop gibt nicht mehr her.

    Ich fürchte, das sind Dinos und Goldalgen, oder?

    Der Bodengrund wird zunehmend brauner am Tag und auch die Pumpen werden langsam befallen.
    Dem Besatz gehts gut.

    Lieben Gruß

    Kay

    Hallo zusammen,

    super! Danke für die vielen tollen Beiträge. Was da so alles (positiv gesehen :D) ans Tageslicht kommt.(alte Fotos)

    Ich gestehe, das ich mehr im Internet gelesen habe, als mir Literatur zu kaufen. Meist habe ich meine Bibliothek aufgesucht und mir die dort zur Verfügung stehenden Bücher mal ausgeliehen. Wenn ich aber sehe, was ihr hier noch für "Schätze" habt, werd ich diese Einstellung ändern.

    Mein Händler in Flensburg, hat zum Glück einen Verkäufer in der Meerwasserabteilung, der doch einiges hinterfragt. Ich habe zu ihm einen guten Kontakt und wir "fachsimpeln" des öfteren. Erfahrungsaustausch eben :winking_face:
    Daher bekomme ich es oft mit, das wenn ein Kunde was möchte, wir unser Gespräch unterbrechen und er den Kunden berät und auch fragt nach Standzeit, Beckengröße, Besatz usw... Er hat schon Verkäufe abgelehnt!
    Die Zeit, als der Film "Nemo" lief, war die schlimmste, sagt er.......

    Toll finde ich die Fotos von "alten" Aquarien hier. Klasse, wenn man noch alte Aufnahmen hat. Ich habe leider keine. Da zeigt sich wieder, was ich verpasst habe. Also Tip für mich (und euch) Macht Fotos und hebt sie auf.
    In ein paar Jahren freut man sich dann sehr, in diesen Erinnerungen zu schwelgen.

    Bitte macht weiter so.......

    Gruß
    Kay

    Hallo Christian, Armin und Thomas,

    vielen Dank für eure Beiträge, die ich genüßlich verschlungen habe. Ja, ist wirklich interessant und spannend zu lesen, was sich damals so zugetragen hat. Plötzlich kommen da mehr und mehr Erinnerungen auf....

    Christian:
    kompliziert...mhh....so schien es mir damals auch, wenn ich so meinen Vater hab ständig am Becken "rumtüddeln" (so sagt man hier im Norden) sehen. Hier was einstellen, da was regeln usw....Ich glaube, als Kind ist das die Wahrnehmung. Aber das macht doch in Wirklichkeit auch gerade den Reiz mit aus, oder?

    Armin:
    :winking_face_with_tongue: Aiptasie für 1 ne Mark! Ja da lacht und staunt so mancher. Dabei spiegelt es doch nur die damalige Zeit wieder. Ich selber hab mich immer an meinen Vater gehalten, der als "Vorbild" mit mir die entsprechenden Tiere u.a. ausgesucht hat. Einfach eine tolle Geschichte Armin......

    Thomas:
    du sprichst meine Gedanken mit aus. Das Internet z.B. Heute kann man wirklich schnell und unkompliziert nachforschen, Verhaltensmaßnahmen beim Einsetzen von Tieren, Krankheitszeichen deuten, die Vergesellschaftung zwischen zwei Tieren prüfen, "entgleiste" Wasserwerte korrigieren usw...(könnte man ja weiter und weiter fortsetzen). Es gibt dazu Tabellen, Farbbilder und vieles mehr. In der Regel kommt man da sehr schnell an das gewünschte Ergebnis. Das stelle ich mir vor 30 Jahren schon deutlich schwerer vor, dies aus Büchern zu erlesen. Dazu müßte man ja schon seinerzeit über eine kleine Bibliothek verfügen. Mit dem I-Net sind alle Informationen mit nur ein paar kleinen Klicks erreichbar. Temporär gesehen, einfach unbezahlbar.

    Was mich hier aber immer wieder erstaunt ist die Tatsache, was derzeit bereits an "Technik" schon zur Verfügung stand. Das hätte ich nicht für Möglich gehalten. Leider kann ich mich nicht an diese technischen Details so genau erinnern, die z.B. mein Vater schon verwendete.

    Lieben Gruß
    Kay

    Hallo Jürgen und Sabine,

    fantastisch!

    @jürgen:
    Danke für deine Zeitreise durch 40 Jahre Aquaristik. Und auch für die Ehrlichkeit. Gekupfert, ist das Wort. Mein Vater hats auch gemacht. Seinerzeit war das "Gang und gebe". Man hielt es für richtig.......

    @Sabine:
    Vor 30 Jahren war ich auch schon Aquarianer =) aber nur ein ganz kleiner :ylol
    Ich finde es aber klasse, wenn sich auch "jüngere" hier zu Wort melden und sich beteiligen. Eine Meinung (und staunen) hat doch jeder hoffentlich dazu.

    Bemerkenswert, was zum Teil alte Literatur ihr noch habt. Darin zu schmökern muß toll sein.

    Lieben Gruß an euch und Danke

    Kay

    Hallo Michael,

    ich staune deshalb darüber, weil man ja nicht vergessen darf, aus welchem Pool wir uns heute bedienen und welchen z.B. Heinz "damals" zur Verfügung stand. :yidee

    Mein Vater sagt heut noch: beobachte, verstehe und lerne...lerne daraus.
    Er hat eine auftauchende Alge nicht gleich mit Chemie bekämpft, nein, er hat sie untersucht, ihre Bedingungen zum Wachstum sozusagen "erforscht". Was fördert das Wachstum, was verschlechtert selbiges und welche natürlichen Resourcen können, wenn nicht gewünscht, eingesetzt werden. Meist blieben sie aber, denn auch sie haben eine "wohlwollende Funktion".
    Er sagt: Die Natur bereitet manches Problem, aber hat auch immer eine Antwort darauf!
    Nur müssen wir diese herausfinden.
    Ich bin ein aufmerksamer "Lehrling" geblieben und gehe seinen Weg weiter........

    Lieben Gruß
    Kay

    Hallo,

    uiii, ich bin beeindruckt! Ich staune, das man schon um 1910 sich so damit beschäftigt hat. Zu der Zeit, so stelle ich mir das vor, waren die Möglichkeiten doch dahingehend sehr eingeschränkt. Denke dabei mal stellvertretend nur an Transport und Wasser "Herstellung" Hut ab!

    @Benjamin, Jannes
    No Problemo, bin immer für ne gute Diskussion zu haben. Und Unrecht habt ihr beide sicher nicht. Kann auch von ähnlichen Aussagen sprechen.......schade das manche nicht bereit sind, zum Wohle ihrer Pfleglinge, zu lernen...

    Ich freue mich, das hier die "Pioniere" sich zu Wort melden. Wenn Heinz sagt, er hat vor ca. 33 Jahren bereits mit HQI begonnen - Selbstbau-, dann kann ich nur stauen. Na ja, für mich sind 30 Jahre schon ne kleine Welt und ich kann ja heute alles kaufen. Es gibt die Beleuchtung in allen Möglichkeiten, technisch gesehen, in vielen Variationen und vor allen Dingen, per Express in 24 Stunden ins Haus, wenn man möchte. Aber seinerzeit....

    Dietmar:
    Einfach fantastisch, was du da hast. Ich bin im höhsten Maße erstaunt und hätte nicht mal ansatzweise vermutet, das dies seinerzeit schon möglich war. Gut ich gebe zu, das mich die heutige Entwicklung der Meerwasseraquaristik und das Verstehen der "Chemie" des Wassers, fasziniert, mich aber auch voll in Anpruch nimmt. Ich habe nicht soooo weit nach hinten geschaut. So weit zurück.
    Aber glaube mir, das werde ich nachholen. Ich denke, das ich dahingehend viel "altes - neues" entdecken und lernen kann.

    Bitte macht unbedingt weiter so. Ich bin total begeistert und freue mich auf weitere Beiträge.

    Lieben Gruß
    Kay

    Hallo,

    nachdem ich, vor ein paar Tagen meinen Vater (Rentner, über 80 Jahre alt) besucht habe, drängte sich mir eine Frage auf.
    Dazu aber kurz zur Vorgeschichte:
    Mein Vater hat mich ja zur Aquaristik gebracht. schon als "kleiner" Jung war ich fasziniert über dieses Hobby meines Vaters. Na ja, und so dauerte es nicht lang und ich bekam (unter Einweisung und Führung) mein erstes kleines Becken. Damals natürlich Suesswasser. Und bis heute hat das Hobby für mich kein Stück nachgelassen. nein im Gegenteil, es ist faszinierend wie damals und der Reiz, in einem Aquarium z.B. die Welt der Korallenriffe in einem kleinen Ausschnitt - soweit als derzeit möglich - zu beobachten und zu pflegen ist ungebrochen. (Fast) eine Sucht. :winking_face:
    Mein Vater pflegte vor 30 Jahren bereits ein Meerwasserbecken.
    Kommen wir nun zu meiner Frage. Meerwasser vor 30 Jahren? Wie ging das denn nur? Heute stehen uns ja jede Menge Literatur, Gerätschaften (und nicht zuletzt das I-Net mit diesem Forum) und chemische Mittelchen zur Verfügung. Aber vor 30 Jahren? Noch dazu profitieren wir doch vom Wissen der "erfahrenen älteren" Aquarianer. Wo konnten die Aquarianer vor 30 Jahren sich informieren? "Learning by doing" vermute ich.

    Und mein Vater bestätigte mir das. Damals galt das vorrangige Ziel - der Fischpflege-, das Leben einer Art so lange als möglich im Aquarium zu erhalten. Es wurde viel experimentiert und auch "Lehrgeld" bezahlt. Ausgetauscht hat man sich dann untereinander bei Treffen mit Kaffe und Kuchen.
    Blumentiere waren selten und wenig bis garnicht vorhanden.

    Dennoch sind die Beobachtungen aus dieser Zeit von großer Wichtigkeit. Durch sie ist es möglich, den Fisch in seine Haltbarkeit einzustufen und Grundzüge seines Verhaltens im Aquarium abzuschätzen. Ich möchte sie daher als die Pioniere auf dem Gebiet der Fischaquaristik bezeichnen, die hier hervorragendes geleistet haben. Neben der erfolgreichen Pflege von Fischen ist ein weiteres wichtiges Ziel für uns, die Vergesellschaftung mit Wirbellosen geworden.
    Wir alle sind doch bestrebt, den kleinen Ausschnitt "Riff zu Hause" noch realer zu gestalten.
    Wir wollen mehr über die sozialen Aspekte unserer Pfleglinge erfahren. Wie lassen sich die Arten untereinander und miteinander vergesellschaften? Paarbildung und Ablaichverhalten sind in diesem Zusammenhang zwei weitere Schlagworte, die uns spannende Fragestellungen aufgeben.

    Bestimmt sind hier im Forum "Pioniere" der Aquaristik. Wie habt ihr das einst gemacht? Was waren eure Bestrebungen und was stand euch helfend zur Seite?

    Lieben Gruß
    Kay

    Hallo zusammen,

    aber einen Moment......
    nur weil es die Wasserversorger nicht ausweisen müssen, kann doch der Wert nicht ein x-beliebiger sein.
    Da muß es doch z.B. lt. Trinkwasserversorgung einen Maximalwert geben, oder liege ich da falsch?

    Christian
    du hast absolut Recht. Die Werte am Hahn in der Wohnung können teilweise doch erheblich abweichen.
    Bleibt als Fazit, dass es wohl sinnvoll wäre, das hauseigene Wasser einmal bei einem "Profi" testen zu lassen und dann hätte man die "echten" Wasserparameter. Zumindest eine Momentaufnahme, denn wenn am örtlichen Rohrleitungs-System gewerkelt wird, dürften sich damit auch wieder die Werte ändern.

    Was meint ihr?

    Gruß
    kay

    Hallo Ralph,

    diese Aussage bekam ich auch bei meinem Wasserversorger. Die mir von denen zugeschickten Daten der Wasserwerte enthalten auch überhaupt keinen Eintrag bezüglich Silikat.

    "Dieser Wert" sei nicht vorgeschrieben" und wird deshalb nicht berücksichtigt.
    Kann mich erinnern schon gelesen zu haben, das sogar gezielt Silikat zugegeben wird.
    (bitte nicht schlagen, wenn ich mich verlesen habe, den ich finde diesen Artikel nicht mehr)

    Bleibt nur selber messen, oder Probe in einem Labor abzugeben.

    Gruß
    Kay

    :winking_face_with_tongue: ich glaub, ich seh nicht richtig!

    Hallo,

    echt ne coole Lösung. Meno, warum bin ich nicht schon mal auf diese Idee gekommen.
    Meine Grundel bedient sich auch der kreativen Umgestaltung diverser Bodenlandschaften. :ylo

    Bis dato hab ich immer mit einer Spritze.....Wasser aufziehen, abspülen....Wasser aufziehen....abspülen.
    Das ist doch anstrengend. Und dann kommt da der Martin mit seinem Unterwassermotor..... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    Diese Idee gehört gekrönt!

    Wo sagtest du gibt es das..... :grinning_squinting_face: Bin mal eben wech...... :yidee :wink :wink

    Danke
    Kay

    Hallo Dirk,

    danke für deine schnelle Hilfe.
    Ups, da hätte ich fast "Mist" gebaut. Nur umso ärgerlicher, das natürlich nun keine Kartusche da ist.
    Hoffentlich gibt es die bald wieder. Passen da auch Alternativen?

    Gruß
    Kay

    Hallo,

    ich habe da ne technische Frage.
    Ich habe ne Leersäule ( Filtergehäuse 10") mit Mischbettharz gefüllt. Diese habe ich gleich hinter der UOA nachgeschaltet.
    Der Zulauf dieser Leersäule und der Ausgang liegen beide oben. Wassereinlass (mit IN bezeichnet) im Ring oben und "out" in der Mitte, mit Rohransatz. Wobei die Möglichkeit besteht, in diesen Rohransatz ein Rohr (in das Filtergehäuse mittig reinrechend) einzustecken.
    Reicht es, wenn das Wasser so oben einfließt und auch oben wieder ausläuft? Kann das Harz dann schon seine Wirkung zeigen? Und was nehmt ihr, damit das Harz nicht "aus Versehen" mit durch den Ausgang läuft?

    Lieben Gruß
    Kay

    PS: Ein Rohr war nicht dabei.....und ich hoffe, ich habs plausibel erzählt..... :confused_face:

    Bild: Klick mich

    Hallo,

    so, hab mir nun den Rotor genauer angesehen. Einen Riss kann ich selbst mit ne Lupe nicht erkennen.
    Das einzige was ich erkennen kann ist, dass der Magnet nicht gleichmäßig an der Oberfläche ist. Es gibt viele wesentlich "rauhere" Stellen. Dreiviertel der Oberfläche "glänzt" und der Rest ist rauher und matt. mhhh
    Ob das reicht, das sich das so nun aüßert?

    @Mario
    Stecker drehen hilft leider nicht, das Problem bleibt. :loudly_crying_face:

    Weiß noch jemand Rat?

    Gruß
    Kay

    Hallo ihr zwei,

    :smiling_face_with_sunglasses: danke für die Hilfe.
    Da ich zur Zeit auf der Arbeit bin, versuche ich die Aktionen heute Abend.
    Den Magneten habe ich mir soooo genau nicht angeschaut. Das werde ich heut Abend mit ner Lupe nachholen.

    Das mit der Magnetisierung ist ja eine unglaubliche Sache. was es nicht alles gibt.
    Woraus ergibt sich denn diese Entmagnetisierung? Mache ich das was falsch, oder haben andere Geräte darauf Einfluss? Oder ist es der Dreck, der sich nun mal einfach darauf ansiedelt?

    :O Dann besteht ja doch Hoffnung, das wenn ich mir ne Ersatz Antriebsmagneteinheit (kompl. mit Welle usw..) beschaffe, die Funktion wieder gewährleistet wäre, oder?

    Erstmal besten Dank euch zwei.....

    Gruß :wink
    Kay

    Hallo,

    ich hoffe einer von euch kann mir helfen.
    Es geht um einen Filtertopf Fluval 204 (neue Serie). Diesen habe ich, gefüllt mit Absorber, in Betrieb.
    Nun klackert der plötzlich und die Pumpleistung ist gleich null. :frowning_face:
    Daraufhin hab ich ihn zerlegt und festgestellt, dass der Antriebsmagnet anläuft und während dieser dreht, plötzlich die Richtung wechselt. :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue: Dabei klackt das einmal heftig. Das macht er dann weiter und weiter. Er wechselt ständig die Richtung.Bevor ich nun alles in die Tonne drücke, wollt ich nachfragen:

    kann das an dem Antriebsmagneten liegen? Diesen gibt es als Ersatzteil......
    oder ist es die elektromagnetische Spule? Dann ist er wohl Schrott..... :loudly_crying_face:

    Ich bin in diesen Dingen leider nicht sachkundig genug und das googeln hat auch nicht die passenden Informationen geliefert. Ihr seit meine letzte Hoffnung.....

    Lieben Gruß
    Kay

    Hallo Ralph,

    ja bitte berichte weiter. Mit vielen Bildern. Ich lese genüßlich jeden "IchbaumirmeineTraumanlageauf" Thread mit und muß schon zugeben, wie auch bei dir, ich beneide euch. :face_with_rolling_eyes:

    Ich hoffe, dass auch ich mir eines Tages, wer weiss das schon, diesen Traum verwirklichen kann. -seufz-

    Ist manchmal schon -unglaublich- was einige hier auf die Beine stellen.

    Aber natürlich gönne ich euch das..... :grinning_squinting_face:

    Lieben Gruß
    Kay

    Hallo,

    hast du doch gut ausgedrückt. Ich habs verstanden. :thup

    Was mir gerade dazu eingefallen ist:
    Unser Aquarium ist doch nur ein sehr kleiner und begrenzter Lebensraum, in dem wir alle Rahmenbedingungen, die unbedingt für ein gesundes Klima unserer Pfleglinge nötig sind, zu schaffen und zu halten. Und um dies zu erreichen, müssen wir viel von der Natur lernen. Die Natur ist uns um "Lichtjahre" voraus. Unsere aufwendige Technik ist nur ein Spiegelbild dessen, was die Natur, ich sage mal, mit "Links" schafft.
    Ich möchte uns aber zu Gute halten, das wir auch nicht die Vielfalt, die das Meer hat, in unserem kleinen Aquarium bieten können. :face_with_rolling_eyes:
    Wenn man im Meer einen so kleinen Raum abgrenzen würde, dann würde es auch da, innerhalb kürzester Zeit ein Problem geben.
    Ich für meinen Teil verfahre so:
    Möglichst auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lebensraum und Pfleglingen achten.
    Möglichst wenig Eingriffe in den "Chemiehaushalt"
    Natürliche Mittel einsetzen und vor allen Dingen: beobachten und lernen....die Natur bietet oft die Lösung!

    Lieben Gruß
    Kay

    Hallo zusammen,

    dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen, Claudia. Was gibt es schöneres als durch nen Garten zu "schleichen" und das eine oder andere frisch zu genießen. Besonders Erbsen.......mhhh lecker.... :thup

    Aber zurück zum Thema:
    Mein Hawai-Doc z.B. ist da ganz anders....der pickt da eher mal rein aus Verlegenheit, an den ihm gereichten frischen Grünzeugs. Löwenzahn, Salat, Karotte und ähnliches.....nee muß nicht sein. Er frisst lieber und das macht er mit vollem Körpereinsatz, an den hier und da sitzenden Algen. Der Bodengrund hat es ihm auch besonders angetan. Na ja, wenn dann die Fütterung ansteht, ist er der Herr im Hause. :ylol

    Lieben Gruß an euch
    Kay

    Hi,

    danke für die Infos. Man lernt halt nie aus. Richtig, Joe! Ich hab die OHNE Stein bekommen.
    Ich habe sie nun auf zwei einzelnen Steinen fixiert. Danke für den Tip Wolfgang.
    In der Tat kann ich sie so falls nötig, später noch mal umsetzen.
    Sie hat eigentlich die letzten Monate recht gut ausgeschaut. Na ja, mal so mal so.
    Manchmal war sie (vor allem bei Blaulicht) satt grün. Manchmal nur bräunlich.
    :thup Christian. Hab sie mit ner Spritze (natürlich ohne Nadel) abgespült. Anschließend mit ner weichen Bürste gereinigt. Fand sie wohl nicht so toll, hat rumgezickt :ylol
    Morgen wird sie es mir wohl danken. Tsss manchmal frage ich mich, warum mir soetwas nicht eingefallen ist. Meno....ist das bestimmt mit dem Baum nicht sehen vor lauter Wald..... :face_with_rolling_eyes:
    Ach ja, als ich sie angehoben hab, hatte ich fast zwei Teile. Ja richtig, fast zwei faustgroße Stücke! Die hingen nur an einem kleinen Fetzen noch zusammen. Hab die Verbindung gekappt und nun hab ich zwei. Hoffentlich überlebt sie das. :winking_face_with_tongue:
    Nun haben beide Teile einen Stein bekommen und stehen 20cm auseinander. Ich hoffe das ist ok so.
    :yrf Man heut macht mich mein Becken platt....

    Tausend salzige Danke und lieben Gruß an euch.

    Kay :wink

    Hallo ihr Lieben,

    ist es für die Clavularia viridis nötig, das man sie auf einen Stein ablegt, oder kanns auch der Bodengrund sein?
    Anscheinend mag meine nicht gerne auf dem Bodengrund liegen.
    Ich habe diesbezüglich nichts informatives gefunden. Weiß einer Rat?

    Lieben Gruß :wink
    Kay

    Hallo Michael,

    das würde mich auch interessieren. Hab diesen Händler in der Bucht auch schon "unter Beobachtung".
    Ich würde aber lieber die 14000K (oder sogar 20000K) Version bevorzugen.
    Leider hab ich wie du keine Erfahrung mit diesem Verkäufer. Daher würde ich mich auch über Feedback freuen.

    Lieben Gruß
    Kay

    :ylol :ylol

    ich sah im Geiste die Seesterne mit nem Lappen in den äh "Armen" vor einem Feuer sitzen und Rauchzeichen geben..... :ylol :ylol

    sorry, ist kein fachlicher Beitrag von mir, aber soooo lustig mit Titel " Seesterne geben Rauchzeichen"....man hab ich gelacht.... Danke für dein Verständnis Diana. Ich mußte einfach schreiben.... :wink

    Lieben Gruß
    Kay

    Hallo,

    Claudia: Danke für deine Antwort. Meine Anlage scheint ähnlich, aber nicht gleich. Du bist dann auch der Meinung, das Rondex und Dennerle irgendwie zusammen gehören? Mit der Info ne Mail zu schreiben...*patschanKopf* hätt ich auch kommen können...... :ylol

    Alex: Supi Tip!! :thup :thup
    Hab mich gleich ausgiebig umgeschaut. Nur leider bricht der Server bei denen immer die Verbindung ab und es kommt eine Fehlermeldung: interner Fehler....versuchen Sie es später nochmal......Das werde ich machen.
    Hast du schon mal dort eine Ersatzpatrone (Z.B. Vorfilter) bestellt? Wird die mit Anschlußnippel an der Kartusche geliefert? Auf der Abbildung sieht man, das die keine haben. Die müßte man also gesondert bei denen mitbestellen, oder?

    Nochmals Besten Dank an Euch...... :wink

    Lieben Gruß
    Kay

    Hallo ihr Lieben,

    muß euch mal was ganz dummes fragen. Ich habe eine Rondex 130 Osmoseanlage. Ich würde jetzt gerne den Vorfilter und den Kohlefiltereinsatz tauschen. Da die Anlage schon was auf dem Buckel hat, habe ich die Membrane getestet. Die ist einwandfrei. (GH und KH Test). (ein Leitfähigkeits-Messgerät hab ich leider nicht)
    Hab in der Bucht auch "Original" (ich glaub Rondex ist was von Dennerle, oder?) was gefunden....

    Link1
    Link2

    Alternativ könnte man doch auch bestimmt andere "Patronen" nehmen, oder? ( wg Preis....)
    Hab die Rondex mal gebraucht ohne Anleitung bekommen und leider bisher auch keine im I-Net gefunden.
    Der Vorfilter scheint ein 10" zu sein, der Kohlefilter ist ja kleiner......kann man den auch größer nehmen?

    Fragen, Fragen.......aber bestimmt hat einer von Euch schon wesentlich mehr Erfahrung und kann mir weiterhelfen.

    Danke und lieben Gruß
    Kay

    Zitat

    ich glaube, da hat gar nichts nachgegeben, du hast einfach schief geguckt Zunge raus

    :ylol kann nicht sein Michael, da die Zunge bis zum Boden hing... :ylol

    Du Konrad, das Becken ist 100cm lang. Und genau, möchte gerne rausbekommen, was da "nachgibt".

    Das Becken steht wirklich plan auf der Unterbauplatte. Diese ist nicht waage!
    Ich werde, da es mich doch ein wenig optisch stört, die Idee mit dem Anheben und unterfüttern aufgreifen.
    Nur ist es nicht gewagt, eine Seite anzuheben und dort etwas unterzubringen? Dann könnte es doch in der Mitte zum "durchbiegen" kommen und das wäre doch gefährlicher als plan und etwas schief, oder?
    Mhhh, ich überleg mir das doch noch.....

    Danke für eure Hilfe und eure Ratschläge. Ich muß schon sagen, ich fühle mich gleich besser. Es ist schön, eure Meinungen und Ratschläge zu lesen und das Wissen zu teilen.

    Kay

    Danke für die schnellen Antworten......


    flo--

    bei 7 cm hätt ich all lang was gemacht..... 8o, Wasserwaage habe ich ja beim Aufstellen benutzt. Da war es nur "ein klein wenig Schieflage". Kaum zu bewerten. Die Idee mit dem Anheben hatte ich auch schon, nur wie ich das ohne Schaden am Becken furchführen kann, wäre noch zu klären.

    mbb--

    Danke, der Tip mit dem Teppichboden ist echt gut. Ja, ich frage mich gerade, ob es mich optisch stört...mhh
    Bis wie weit ist den eine, sagen wir mal Schiefstellung unbedenklich?

    Und offen bleibt, was bei meinem Unterbau nachgegeben hat.....

    Kay

    Hallo,

    ich mach mir langsam Sorgen um mein Aquarium. Das Becken steht nicht in Waage.
    Es ist nach rechts steigend. Will heißen: Wenn ich das Wasser bis zum Quersteg auffülle, dann habe ich rechts noch ca. 6-7mm Luft zwischen Wasser und Steg - links aber berührt das Wasser den Steg schon.
    Das Aqua steht auf einem Ytong Unterbau.
    Es war von Anfang an nicht 100% in Waage, aber es war weniger.
    Nun meine Frage, ab wann muß ich eingreifen?
    :yrf Würde nur ungern alles abbauen um das Manko auszugleichen............
    Ach ja, unter dem Aqua ist so ne spezielle Matte zum Ausgleich.
    Seit ca. 1 Jahr steht das Becken nun auf dem Ytong Unterbau (sehr stabil gebaut)

    Bitte um Hilfestellung, bzw Ratschläge....

    Danke

    Kay

    Danke für die Antworten :thup

    Acrifix 192 hatte ich schon ins Auge gefasst ( aua...nur wörtlich gemeint :ylol )

    Mir ist dann beim Stöbern aber dieses Silikon aufgefallen, das lt. Hersteller Acrylglas (z.B. XT) fest miteinander verkleben soll. Auch geeignet zum Aquarienbau, da Lebensmittelecht.

    Nur Werbung ist ja bekanntlich immer sehr realistisch, wie man weiß. :ylol

    Eventuell hats ja einer schon mal damit gemacht?

    Danke

    Kay

    Hallo ihr Lieben,

    ich möchte mir aus Acrylglas einen Biofilter in Form eines Wasserkanals bauen. Dazu gehört natürlich auch das Verbinden der Acrylglas-Einzelteile. Ich habe der Suche schon entnommen, das man Acrylglas nicht so ohne weiteres mit Silikon verkleben kann. Nun habe ich aber erfahren, das es spezielle Acrylglas Silikone gibt, die genau das können. Ich hoffe, das ich keine Schleichwerbung betreibe, wenn ich als Beispiel mal das Ottoseal S72 anführe. Könnt ihr mir bitte helfen? Hat jemand schon Erfahrung damit gemacht?
    Dazu heißt es bei diesem Produkt:
    Zitat"
    Plexiglas- und Kunststoff-Silicon zum Kleben und Abdichten im Kunststoff-, Gewächshaus- und Wintergartenbau. Das witterungs- und alterungsbeständige Silicon haftet ohne Primer auf (fast) allen Kunststoffen, verursacht keine Spannungsrisse an nicht vorgespanntem Plexiglas (Prüfbericht der Degussa AG liegt vor) und ist außerdem auf Lebensmittelverträglichkeit geprüft.
    Zitat Ende.

    Wäre schon praktisch, wenn das wie bei "Glas auf Glas Silikonen" funktioniert.

    Ich hoffe einer weiss Rat.....

    mfG
    Kay