Beiträge von iXware

    Hallo,

    eigentlich kann ich mich gar nicht entscheiden, habe aber trotzdem für "nein" gestimmt, denn:

    1.) wenn komlette Beiträge eines Users gelöscht werden, hat das ganze Thema meist keinen Sinn mehr, daher finde ich es nicht gut, wenn Beiträge über die Editfunktion gelöscht werden können.

    2.) oft hat möchte man noch kleine Änderungen oder Ergänzungen zu einem Beitrag machen. dazu ist die Editfunktion gut. Es könnte aber durchaus Programmtechnisch so gelöst werden, da einmal geschriebener Text nicht mehr gändert werden kann, aber Ergänzungen die als solche sichtbar sind sollten möglich sein - aber das müßten die Programmierer der Boards lösen. Aber ich glaube nicht, daß die das machen, das wird recht aufwändig sein.

    Also im Endeffekt bin ich dafür daß die Editfunktion abgeschaltet bleibt. Ergänzungen kann man ja in einem neuen Beitrag machen, obwohl dadurch das Thema aufgeblasen wird. Und gegen Gestaltungs- und Rechtschreibfehler gibt es die Vorschaufunktion. Und wer der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist, kann ja eine Textverarbeitung mit Rechtschreibkorrektur bemühen.....

    Zitat

    Original von Tantalus
    in sachen statik hat unsere baufirma auch schon lustige ideen gehabt. haben vorgeschlagen die 4 eckpunkte direkt durch den estrich auf die betonplatte zu lassen was dann was weiss ich wieviel aushalten würde. scheitert bei mir aber daran das ich noch nicht recht weiss wiegroß das neue becken werden kann.

    aber erzählt mal, was würdet ihr machen, oder habt ihr gemacht?

    Hallo Tantalus,

    so lustig ist die Idee deiner Baufirma gar nicht - der Ansatz ist schon sehr gut! ich würde aber auf jeden Fall einen kompletten Sockel aus Beton gießen lassen, der dann auf der Betonplatte steht. Die Statik für die Betonplatte muß auf jeden Fall anders berechnet werden. Den Sockel würde ich auf alle Fälle größer einplanen, als das aquarium, das Du jetzt planst - das Becken ist auf alle Fälle zu klein, und du wirst früher oder später vergrößern wollen. Aber bedenke: dort wo der Sockel ist, wird dann mit Sicherheit keine fußbodenheizung sein (da wird ja auch keine gebraucht - also nicht allzutief in den Raum hineinragen lassen. Becken die tiefer als 1m sind sind sowieso nicht praktikabel, da man nicht mehr ordentlich arbeiten kann, wenn man nicht von allen Seiten an Becken kommt.

    Ein Technikraum hinter den Becken wäre optimal - ist aber sicher nicht immer machbar.

    Wasser-Abwasseranschlüsse hast Du ja schon geplant.
    2 getrennte Stromanschlüsse wären auch optimal. einer könnte vom HA-Raum aus mit einer USV versorgt werden.


    Achja, was ich persönlich nicht mehr vergessen würde: Kabel für Computer/Telefon!!! Von denen gehören ja sowieso immer 2 in jeden Raum und zu Fernsehgeräten sternförmig vom HA-Raum aus verlegt. Ich würde auch mindestens ein Kabel (besser sind immer 2) zum Aquarium verlegen - man weiß nie, wozu man es brauchen könnte. Mir fehlt es jetzt und ich muß über eine Funkverbindung arbeiten, die das ganze teurer und Störungsanfälliger macht :loudly_crying_face: Für Computernetzwerk und Telefon können die gleichen Kabel und Dosen genutzt werden und das sollten mindestens CAT5- oder CAT6-Kabel und Dosen sein. Laß dich von einer Computerfirma beraten die Netzwerke aufbaut, oder schick mir mal ne PN, wenn Du mehr dazu wissen willst. Die allermeisten Elektrofirmen haben da keine oder nur sehr wenig Ahnung von Kommunikationstechnik mit strukturierter Verkabelung. Lege auch vom HA-Raum aus Antennenkabel in jedes Zimmer und zu der Stelle wo die SAT-Antenne hinkommt müssen mind. 4 Kabel eingeplant werden. Die Antennenkabel wirden oft vergessen...

    Robert,

    ich hab es probiert,früh einmal frostfutter, und immer wieder mal über den Tag verteilt Granulat und Flocken - aber nicht ein Tier ist an das Trockenfutter rangegangen - die haben dann lieber das nichts gefressen und gewartet bis es wieder Frostfutter gab. Ich habe das an mehreren Tagen probiert, wobei ich dann Abends wieder Frostfutter gegeben habe.

    Zitat

    Original von Frank Mohr
    Warum betreiben wir ein Meerwasseraquarium?

    Hallo Frank,

    Initiator der Meerwasseraquaristik war meine damalige Freundin und jetzige Frau - ich war früher ausgesprochener Südamerika-Süßwasseraquarianer und hatte eigentlich keinen Bedarf an noch mehr Aquarien. Da wir öffters zusammen durch verschiedene Zoohandlungen gezogen sind, blieb es nicht aus, daß wir irgendwann mal vor einigen Meerwasserbecken standen. Sie fand die bunten Fische und Korallen so toll, daß sie mir zu verstehen gab, sie wolle auch irgendwann mal so ein Becken haben. Also haben wir erst mal ein billiges Buch von Tetra gekauft und gelesen, das reichte mir aber aber nicht an Infos, also habe ich das Steinkorallenbuch von Stüber gekauft - jetzt war ich dann auch so weit, daß ich sagte: ok - wir machen es. Da wir gerade dabei waren uns eine Wohnung auszubauen, hab ich das Becken gleich im Bau mit eingeplant. Ich habe bisher meine Frau bei allen Arbeiten am Becken mit eingespannt - Wasserwerte messen und füttern wenn ich arbeiten bin sind ihre Aufgaben, die sie auch sehr gerne übernimmt. Dank Technikminimierung durch die Jaubert-Methode hält sich die Arbeit wirklich in Grenzen. Füttern, Calzium zugeben, Scheiben putzen, alle paar Tage die Nachfüllanlage mit Wasser füttern und das wars eigentlich schon.

    Ein Grund der mich persönlich an der Meerwasseraquaristik fasziniert ist die Vielfalt und ganz wichtig das Verhalten der Lebewesen. Süßwassertiere sind trotzdem nach wie vor für mich immer noch interessant und ich habe immerhin noch mehr Süßwasserbecken, als welche mit Meerwasser. Aber ich erwische mich immer öffter dabei, daß ich mehr Zeit vor den MW-Becken verbringe als vor den Süßen...

    Als Statussymbol sehe ich so ein Aquarium nicht, meine Freunde interessieren sich eigentlich gar nicht dafür - die schauen mal ins Becken und fragen was ich neues hab und das wars dann auch... Bei meinen Freunden kann man nur mit großen Tieren auf vier Beinen Eindruck schinden :grinning_squinting_face: Da es hier in der Nähe keinen Meerwasserhändler gibt, wissen die allermeisten, die mich besuchen auch gar nicht, was sowas kostet -schon aus dem Grund scheidet das Statussymbol aus :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von kenny
    Aber wie wäre es wenn du enorm vergrösserst auf 80x30x40, das ist doch auch ein Standartmass oder?

    kenny,

    aus Platzgründen kann ich nicht "enorm" vergrößern und weil ich den Beleuchtungsrahmen weiterverwenden möchte will ich nicht die Maße der Grundfläche verändern. Wenn die Beschränkungen nicht wären und meine Frau nichts dagengen hätte würde ich schon noch ein 2. großes Becken hinstellen, aber ich habe jetz 4 Becken in der Wohnung stehen und meine Frau stäubt sich jetzt langsam.

    außerdem sind mir die 40cm in der Höhe auch noch zu wenig, da durch den Jaubert-Bodengrund schon mind. 12cm "verloren" gehen.

    @ Resa: die Nachfüllanlage für mein großes Becken habe ich mir selbst gebaut, und sicher ist die auf jeden Fall. Ich habe 2 Relais, ein Steckernetzteil und 2 Schwimmerschallter - einer ist im Technikbecken und einer im Vorratsbehälter um bei Osmosewassermangel, die Pumpe auszuschalten. die Schwimmeschalter sind dermaßen träge, daß immer genügend wasser nachgefüllt wird. und überlaufen kann auch nichts, da die Wassermenge im Voratsbehälter so gering ist, daß sie nicht ausreicht um das Technikbecken überlaufen zu lassen. Gesamtkosten: ca. 50€, wobei das Steckernetzteil und die Pumpe mit jeweils ca 13€ die teuersten Teile waren :winking_face:

    Hallo Carsten,

    hier im Forum kann man wie es sich gehört, die Anzeige der eMail-Adressen abschalten (im Profil). Das Problem ist, daß auf einigen privaten Seiten eines bestimmten Users einige Adressen zugänglich sind. Und mit ein wenig Arbeit bekommt man da schon ein große Anzahl zusammen. :angry_face:

    Hallo Manor,

    also bei den temp.-empfindlichen Klebefolien mit den Zahlen darauf habe ich schon vor vielen Jahren die erfahrung machen müssen, daß sie nicht mal annähernd die Temp. anzeigen können. bei 3-4°C abweichung - dürfte das fürs Aquarium nur dazu taugen eine Temperaturdendenz anzuzeigen, aber zur Temperaturmessung würde ich die nicht nehmen.

    Claude schon geschrieben hat - am besten ein Thermometerauf Alkoholbasis oder halt ein gutes digitales, bei dem Du die Anzeige kalibirieren kannst.

    wieder nur veröffentlicht, ohne eigenen Kommentar:

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    Wandlungsfähigkeit von Giftalgen entdeckt
    Dem Massensterben von Fischen auf der Spur

    Bremerhaven (pte, 9. Juli 2003 15:01) - Forschern des
    Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    http://www.awi-bremerhaven.de ist es gelungen, dem Geheimnis der
    Killeralgen auf die Spur zu kommen. Mit Hilfe chemischer Waffen kann die
    einzellige Alge zur tödlichen Bedrohung für Geißeltierchen und andere
    Einzeller werden. Ohne Fresskontrolle kann die Alge zu enormen Dichten
    heranwachsen. Die weiteren Ergebnisse der Untersuchungen sollen zum
    besseren Verständnis von gefährlichen Algenplagen beitragen, die auch für
    das Massensterben von Fischen verantwortlich sind.

    Die Stoffwechselprodukte der ein hundertstel Millimeter großen Alge
    Prymnesium parvum sind tödlich für ihre Feinde. Die Alge tötet ihre
    Feinde durch Gift und frisst die Opfer anschließend auf. "Während in der
    Regel die Rolle von Konsumenten und ihrem Futter in der Natur klar
    verteilt ist, dreht die im Wasser schwebende Alge durch den Einsatz
    chemischer Waffen den Spieß aber einfach um", so Urban Tillmann,
    Wissenschaftler am AWI. Einzellige Algen dienen normalerweise einer
    Vielzahl verschiedener Tiere als Futter. Ganze Populationen von
    Prymnesium parvum können von Räubern wie dem einzelligen Geißeltierchen
    Oxyrrhis marina binnen weniger Tage vollständig aufgefressen werden.
    "Wenn die Alge aber ihr Gift produziert, verändert sich die gesamte
    Situation", führt der Experte aus. Das ins Wasser abgegebene Gift greift
    die Zellmembran anderer Einzeller an. Dabei verlieren die Zellen zuerst
    ihre Beweglichkeit und dann ihre Form bis sie schlussendlich völlig
    zerfallen.

    Prymnesium parvum gewinnt ihre Energie aus der Photosynthese, aber sie
    ist auch in der Lage Nahrungspartikel aufzunehmen. "Ganze Horden von
    Algen machen sich so über die dreimal größeren Leichen von Oxyrrhis
    Geißeltierchen her und verzehren sie Stück für Stück." Der Forscher sieht
    einen doppelten Nutzen in dieser Handlungsweise: die Algen vernichten
    ihre Fressfeinde und gewinnen aus dem Verzehr der ehemaligen Feinde noch
    Energie und Nährstoffe für das eigene Wachstum. Unklar ist allerdings
    noch, unter welchen Bedingungen die Alge ihr Gift produziert. Tillmann
    nimmt an, dass die Giftproduktion eine Schlüsselrolle bei der Entstehung
    der gefürchteten Algenblüten spielen. Das Gift der hauptsächlich im
    Brackwasser vorkommenden, weltweit verbreiteten Alge wirkt auch auf
    Fische tödlich, sie ist neben anderen giftigen Algen für das Fischsterben
    verantwortlich. (Ende)

    Quelle: Pressetext Europe

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    Hallo Dietmar,

    Zitat

    Original von D. Hübner
    immer vorrausgesetzt man hält die Werte ein, was nicht immer der Fall ist >> siehe Aussage Peter weiter oben, und Zitat Jörg in meinem Eingangsposting.
    Es bedeutet aber auch, daß für jeden, der die Balling Methode anwendet, zwingend ein Wasserwechsel notwendig ist.

    Frank
    wie gibst Du zu ?
    Lösung oder Feststoffe ?

    Gruß Dietmar

    ich verwende die Lösungen - ist für mich einfacher. Ich wiege einmal die Salze mit ner digitalen Briefwage ab (so auf ein halbes Gramm genau) dann in Osmosewasser aufgelöst. so habe ich die Lösung für ne ganze weile fertig und muß nicht jeden Tag wiegen... außerdem könnte man die Lösungen per Dosierpumpe ins Becken geben.

    Nachtrag: mein KH-Wert ändert sich kaum und bleibt bei ca. 7°

    Hallo Dietmar,

    aus diesem Grund soll man ja beim nächsten Wasserwechsel eine entsprechende Menge Meersalz einfach weglassen, damit der Salzgehalt wieder stimmt. der oben angesprochene Rechner berechet ja die beim Wasserwechsel wegzulassene Salzmenge gleich mit.

    Hallo Bernd,

    weißt Du wieviel mails ich jeden Tag lösche? das ist ja nicht das Problem, sondern daß alle eMail-Adressen offen sichtbar sind, so daß sich jeder eMail-Adressenverkäufer darüber freut. Unter anderem ist die Mail auch an mindestens einen Aquaristik-Händler gegangen - und das ist richtig toll. kannst Du dir vorstellen, was die anderen Händler mit so einer Adressenliste machen?????

    Hallo Andreas,

    ich finde, das das mit den Schwebstoffen nicht schlimm ist, ich finde es sogar besser, als wenn nichts im wasser umhertreibt - das sieht so steril aus :face_with_rolling_eyes: und die Filtrierer leben auch gut davon. Ich will eigentlich nur den Grund herausbekommen, warum manchmal keine Schwebstoffe da sind und dann treibt wochenlang wieder irgendwas durchs wasser

    Uwe,

    ich glaube bei der Beckengröße ist die Kunststoffplatte teurer als alles andere zusammen - jedenfalls, wenn ich das Zeug im Baumarkt kaufen muß :D. Außerdem soll wirklich nur die Rück und Seitenscheibe undurchsichtig gemacht werden. die Deko wird auf alle Fälle mit Lebendgestein gemacht.

    wie lange und vorallem wie wässerst Du das Zajac-Material?

    Andreas,

    ich möche das kleine Becken ersetzen und etwas anders gestalten. Ich hatte das schon mal irgendwo geschrieben, daß ich das jetzige 30*30*60cm-Becken durch ein Becken mit den Maßen 30*45*60cm ersetzen will - also nur ein wenig höher. die 2 Fische die jetzt darin schwimmen ,werden ins große umziehen, so daß ich damit auch keine Probleme habe.

    Ich will damit ein wenig probieren, was so alles mit wenig geld, wenig Technik und wenig Aufwand machbar ist. Da ich bei dem kleinen Becken bei der Einrichtung doch einige Fehler gemacht habe, will ich versuchen, ein Becken mit dieser Grundfläche doch mit wenig Pflegearbeit halbwegs optimal zum laufen zu bekommen.

    Strukturplatten will ich nicht mehr haben - die sind außerdem zu teuer - fur das Geld kann ich mir ja das ganze Becken mit dem Zajac-Zement zuschütten :grinning_squinting_face:

    Hallo zusammen,

    vor 2 Tagen hat mein Pärchen von den Centrophyge bispinosa in der Dämmerungsphase (halbe beleuchtungsstärke) abgelaicht. Der gesamte Vorgang war sehr kurz und dauerte nicht mal eine Minute. Der Balzvorgang selbst war kaum zu erkennen. Ich denke mal das Männchen stubste dem Weibchen einige male gegen die Aftergegend, nach einigen Sekunden stiegen beide senkrecht nach oben, wobei sich beide mehrmals umschwommen haben - in einer Art Spirale. Kurz vor der Oberfläche gaben beide gleichzeitig ihre "Geschlechtsprodukte" ab. sofort darauf verschwanden beide Fische in der Deco und gingen ihrem normalen Tagesgeschäft nach - dem fressen.

    Für meine Fadenflossenkardinalbarsche war das natürlich eine leckere Zusatzkost. die haben sich sofort über den Laich, der für mich kaum zu erkennen war, her.

    die Fische sind jetzt 4 Monate bei mir - leider weiß ich nicht, wie alt sie wirklich sind. sie sind jetzt ca. 6 -7 cm lang. Wer kann mir sagen ab welchem Alter sind diese Tiere Geschlechtsreif?

    Hallo,

    mal ne Frage an alle die schon mit Zement im Aquarium gearbeitet haben:

    Ich möchte eine Zementstruktur direkt auf das Glas aufbringen - wird sehr dünn sein, das soll ja nur die Tapete verdecken :D. Hat jemand soetwas schon mal gemacht oder versucht? Hält normaler Portlandzement auf Glas, oder muß ich das Zeug von Zajac nehmen? Das soll ja angeblich auf Glas kleben.

    das einzige was ich ins Becken gebe sind frisch angesetztes Salzwasser, die Balling-Salze und Frostfutter, aber ich glaube nicht, daß sich dadurch Plankton vermehrt - oder halt manchmal komplett verschwindet...

    Ich habe vor einigen Monaten mal das Plankton von Kooralenzoo probiert, aber nach 2 Wochen wieder abgesetzt, da es schon sehr nach Verwesung geduftet hat :confused_face:

    Andre,

    doch, das kann man schon - wenn ich meine Grundeln beobachte, sehe ich schon, an welchen stellen es richtig stiebt, das macht es ja auch heute an diesen stellen, nur sinken heute die Teilchen sehr schnell zum Boden, an anderen Tagen bleiben sie lange (die größeren bis zu einigen Minuten) in der Schwebe :confused_face:

    @ Peter,

    die größe der Teilchen ist von gerade so sichtbar (ich muß dazu sagen: ich habe gute Augen) villeicht 0,1mm oder kleiner bis zu Fetzen von abgerissenen Algen mit einer Größe von 1*1cm

    Hallo Kathrin,

    nee eher andersrum - huete ist mal wieder so ein Tag, wo das Wasser so richtig klar ist.

    Ich möchte einfach nur verstehen, warum an manchen Tagen im Becken Nebel ist und an anderen nicht. Ich glaube nicht, daß das mit den Fischen zu tun hat.

    das was mich stutzig macht, ist, daß sonst durch die relativ starke stömung auch größere Teilchen lange in der schwebe gehalten werden - kleine sowieso - aber heute sind gar keine da, obwohl die grundeln an den gleichen stellen wie sonst auch buddeln, die Docs reißen algenstücke heute auch ab, aber sie verschwinden gleich in der Deco. Manchmal ist wochenlang Nebel und dann wieder einige Tage ganz klares wasser - Kann vielleicht unser Wetter - also der Luftdruch auch einen Einfluß auf das Geschehen im Becken haben?

    Hallo,

    ich habe 2 kleine Knallkrebse im Becken - keine Ahnung wass für welche - ich habe sie noch nie gesehen, die hört man nur, auch Grundeln habe ich, aber die buddeln immer wie die beklopten, aber an manchen Tagen sind halt trotz buddeln keine schwebstoffe im Wasser, weil alles ziemlich schnell wieder absinkt.

    Hallo

    bei mir im Becken sind an manchen Tagen viele Schwebstoffe im Wasser zu sehen und manchmal ist das wasser unheimlich klar - ist das bei euch auch so?
    Achja- ich habe keinen (Schnell-)Filter im Einsatz

    Hallo Tim,

    2*1,5*1m³ ist aber nicht gerade so groß, daß man da eine Menge fische einsetzen kann, und Kois sind ja nicht gerade kleine Fische - die brauchen schon richtig platz - meiner Meinung nach ist die größe gerade so für ein Paar Stichlinge und vielleicht ein Pärchen Goldfische oder Rotfedern geeignet... zusammengefaßt: Meiner Meinung nach ist der Teich zu klein.

    PS: wie immer eine unkommentierte und unveränderte Pressemitteilung:

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    Meeresbiostation für die British Virgin Islands
    Karibik-Inseln schaffen 20 Nationalparks zum Schutz der Natur

    Roadtown/Tortola (pte, 5. Juli 2003 09:15) - Die
    British Virgin Islands (BVI) http://www.britishvirginislands.com erhalten
    ein neues Meeresbiologiezentrum, das gemeinsam mit Jean-Michel Cousteaus
    Umweltorganisation Ocean Futures http://www.oceanfutures.com errichtet
    werden soll. Das teilte das staatliche Fremdenverkehrsamt der 153
    Quadratkilometer großen Inseln mit. Bis heute sind die unter britischer
    Verwaltung stehenden Inseln von Umweltverschmutzung und Zerstörung
    weitgehend verschont geblieben. Nun hat die karibische Inselgruppe einen
    neuen Fürsprecher zum umfassenden Umweltschutz gefunden: Den ältesten
    Sohn des weltberühmten Meeresbiologen Jacques Cousteau, Jean-Michel, der
    sich als Biologe ebenso für den Schutz der Ozeane einsetzt wie einst sein
    Vater.

    Jean-Michel Cousteau hat mit dem BVI-Chief-Minister Ralph T. O'Neal eine
    Partnerschaftsurkunde zur Errichtung eines Marine Centers beim H. Lavity
    Stoutt Community College in Tortola unterzeichnet. Die Regierung der BVI
    will damit die nachhaltige Entwicklung der Inselgruppe fördern, damit das
    Naturparadies auch zukünftigen Generationen erhalten bleibt. Das Marine
    Center sollen die Inseln zu einem globalen Kompetenzzentrum der
    Meeresforschung machen. Dabei sollen das Potenzial der Inselgruppe für
    aktiven Wassersport genutzt werden und neue Möglichkeiten erarbeitet
    werden, um die natürlichen Schönheiten den Besuchern näherzubringen und
    zu schützen. Insgesamt bestehen auf den Inseln bereits mehrere
    Nationalparks, die die wertvollsten Naturdenkmäler schützen. Erst im
    April wurde der Copper Mine Point auf der Insel Virgin Gorda zum 20.
    Nationalpark erhoben. Die ehemalige Kupfermine wird für 50.000 Dollar
    renoviert. Die umliegende Naturlandschaft bietet Lebensraum für
    zahlreiche heimische Arten.

    Seit 1961 kümmert sich der National Park Trust um die höchst
    unterschiedlichen Parks der 20.000 Einwohner umfassenden Inselgruppe: vom
    waldigen Mount Sage, mit 543 Metern der höchste Punkt der Hauptinsel
    Tortola, über die beliebte Spring Bay auf Virgin Gorda, ein attraktiver
    Strand mit gewaltigen Felsblöcken, bis hin zum Wrack der "MS Rhone", dem
    einzigen Nationalpark der BVI, der komplett unter Wasser liegt. Auch die
    flache Insel Anegada mit ihren seltenen endemischen Leguanen wird vom
    National Park Trust verwaltet.

    Schon bisher haben strenge Gesetze auf den BVI verhindert, dass
    Hochhäuser, große Hotelanlagen oder Fast-Food-Ketten errichtet werden.
    Die Regierung des 20.000-Einwohner-Staates ist daran interessiert, einen
    hohen Qualitätstourismus, mit Ruhe, Beschaulichkeit, einsamen Stränden
    und unberührter Natur zu bieten. Ein Beispiel dafür ist Guana Island
    http://www.guana.com, das siebentgrößte Eiland der BVI: Die Insel steht
    komplett unter Naturschutz, da sie vielen seltenen Arten Lebensraum
    bietet, darunter über 50 Vogel-Arten und zahlreichen Leguanen. Dennoch
    verfügt Guana Island über ein Hotel, das 30 Gästen Platz bietet.

    Deutschsprachige Informationen: http://www.britishvirginislands.de (Ende)

    Aussender: Pressetext Europe

    Hallo Stefan,

    ist mir schon klar, daß nicht alles 100%ig stimmen muß was veröffentlicht wird. Da das aber eine offizielle Pressemeldung ist, die Du so oder auch ein wenig abgewandelt auch morgen in irgend einer Zeitung lesen könntest, habe ich sie unverändert und unkommentiert hier im Forum veröffentlicht, damit ihr, wenn ihr das morgen in der B**d oder einer anderen Tageszeitung oder sonstwo lest, sagen könnt - die Meldung ist doch von gestern... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Riffkorallen als Klimaarchiv
    Deutsche Forscher untersuchen acht Mio. Jahre altes Riff vor Kreta

    Frankfurt/Mainz (pte, 4. Juli 2003 17:16) - Wissenschaftler der
    Universität Mainz haben anhand von 8,2 Mio. Jahre alten Korallenriffen
    vor der Insel Kreta wichtige Erkenntnisse über Klimamodelle erhalten. Die
    Experten wollen damit der Frage nachgehen, welche Klimazustände auf der
    Erde grundsätzlich möglich sind. Beim Jahrestreffen der paläontologischen
    Gesellschaft in Mainz sollen dieses Thema und die Folgen für die
    Biodiversität der Erde diskutiert werden. http://www.palaeo.de

    Die Fragen, wie warm oder wie kalt es auf der Erde sein kann, bevor es zu
    einer ökologischen Katastrophe kommen kann, oder wie schnell das
    Weltklima von einer Warm- in eine Kaltphase wechseln kann, beschäftigen
    die Experten. Die Korallenriffe Kretas eignen sich dafür besonders gut:
    Sie sind sehr gut zugänglich und erlauben damit einen Einblick in die
    damalige Welt und eine Rekonstruktion des damaligen Klimas. "Auch vor 8,2
    Mio. Jahren traten jahreszeitliche Temperaturänderungen auf, die mit den
    heutigen durchaus vergleichbar waren. Auch damals gab es mittel- und
    langfristige Änderungen, die sogar zum zeitweisen totalen Absterben der
    Korallenriffe führten", so Thomas Brachert vom Institut für
    Geowissenschaften an der Universität von Mainz. Diese so genannten
    Riffkrisen waren im ganzen Mittelmeer-Raum zu beobachten und gehen auf
    globale Abkühlung zurück. "Tiefgreifende klimatische Änderungen im Klima
    gab es auch ohne Einflussnahme des Menschen", führt der Experte aus.

    Natürliche Klimaarchive haben oft den Nachteil, dass sie unvollständig
    sind oder wie die Stärke von Jahresringen von Bäumen keine absoluten
    Klima- oder Wetterdaten liefern. Rifforganismen wie Korallen oder
    Schwämme bilden eine Ausnahme, da sie massive Skelette aus Kalk aufbauen.
    Diese Korallenskelette haben einen schichtigen Aufbau, der den Wechsel
    der Jahreszeiten widerspiegelt. "Die Schichten markieren jährliche
    Zuwachsraten, analog den Jahresringen von Bäumen, denn bei kühleren
    Temperaturen wuchsen die Korallen langsamer als bei wärmeren und damit
    günstigeren klimatischen Bedingungen", führt der Experte aus. Mit
    chemischen Methoden wie der Messung der
    Sauerstoffisotopen-Zusammensetzung des Skelettkalkes können den
    jeweiligen Lagen die damaligen Wassertemperaturen zugeordnet werden.
    "Auch für derzeit lebende Korallen lässt sich über diese Methode der
    jahreszeitliche Temperaturgang exakt rekonstruieren und der Zeitraum
    verlässlicher Wetterdaten auf die vergangenen 500 Jahre ausdehnen", so
    Brachert. Daher sind fossile Korallen aus der geologischen Vergangenheit
    hervorragend als Klimazeugen geeignet.

    "Korallenriffe sind in der Erdgeschichte und heute wichtige Klima-Puffer,
    da sie über geologische Zeiträume vulkanisch freigesetztes CO2 in großem
    Umfang in ihre Skelette einbauen", erklärt der Wissenschaftler. Sie
    tragen neben anderen Prozessen wesentlich dazu bei, den Treibhauseffekt
    "abzupuffern". "Es ist den Korallenriffen zu verdanken, dass das Klima
    seit dem Kambrium, also seit 570 Mio. Jahren, annähernd stabil geblieben
    ist. Denn sonst hätten wir längst klimatische Verhältnisse wie auf der
    Venus", führt der Experte aus.

    Korallen als Klimazeugen sind nur eines der vielen Themen, die auf der
    73. Jahrestagung der Paläontologischen Gesellschaft in Mainz diskutiert
    werden.
    (Ende)

    Quelle: Pressetext Europe

    Zitat

    Original von JestersTear
    Kann ich denn, arbeit hin oder her, das Ref. ausbaggern, die Rasterplatte auf Abstand legen und dann den gleichen Bodengrund wieder einbringen????

    Andreas!

    das kann ich dir in einigen Wochen genau sagen, wenn ich mein 54L-Becken ausgetauscht habe (gegen ein Becken mit der gleichen Grundfläche aber mit größerer höhe - es wird alles nur umziehen und den Bodengrund werde ich dann etwas höher machen... aber normaleweise dürfte nicht viel schiefgehen, nur daß der Jaubert-Boden, dann wieder seine Einlaufzeit benötigt. Versuche auf alle Fälle die Bodengrundschichten beizubehalten - also 2cm von der gesamten Fläche raus in einen Eimer, dan die nächsten 2 usw. und dann nach dem umbauen des Lichtgitters das zuletzt herausgenommene als erstes wieder rein. Damit könntest Du den Schaden so gering wie möglich halten Da Du ja noch einen Abschäumer und noch Zeo nebenbei laufen hast, dürfte der Schaden noch zu ertragen sein - wenn der Jaubert-boden aber doch funktioniert, dann wirst Du das sicher am Nitrat merken. Wenn Du dein Jaubert-Refugium noch voll Caulerpa pflanzt, dann tust Du zusätzlich noch was gegen Phosphat - der ist bei mir genausowenig nachweisbar wie No3


    Harald: meintest Du wirlich mich, oder hattest Du nur einen Kurzen Blackout? :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :winking_face: