und schon wieder eine Pressemitteilung

  • PS: wie immer eine unkommentierte und unveränderte Pressemitteilung:

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    Meeresbiostation für die British Virgin Islands
    Karibik-Inseln schaffen 20 Nationalparks zum Schutz der Natur

    Roadtown/Tortola (pte, 5. Juli 2003 09:15) - Die
    British Virgin Islands (BVI) http://www.britishvirginislands.com erhalten
    ein neues Meeresbiologiezentrum, das gemeinsam mit Jean-Michel Cousteaus
    Umweltorganisation Ocean Futures http://www.oceanfutures.com errichtet
    werden soll. Das teilte das staatliche Fremdenverkehrsamt der 153
    Quadratkilometer großen Inseln mit. Bis heute sind die unter britischer
    Verwaltung stehenden Inseln von Umweltverschmutzung und Zerstörung
    weitgehend verschont geblieben. Nun hat die karibische Inselgruppe einen
    neuen Fürsprecher zum umfassenden Umweltschutz gefunden: Den ältesten
    Sohn des weltberühmten Meeresbiologen Jacques Cousteau, Jean-Michel, der
    sich als Biologe ebenso für den Schutz der Ozeane einsetzt wie einst sein
    Vater.

    Jean-Michel Cousteau hat mit dem BVI-Chief-Minister Ralph T. O'Neal eine
    Partnerschaftsurkunde zur Errichtung eines Marine Centers beim H. Lavity
    Stoutt Community College in Tortola unterzeichnet. Die Regierung der BVI
    will damit die nachhaltige Entwicklung der Inselgruppe fördern, damit das
    Naturparadies auch zukünftigen Generationen erhalten bleibt. Das Marine
    Center sollen die Inseln zu einem globalen Kompetenzzentrum der
    Meeresforschung machen. Dabei sollen das Potenzial der Inselgruppe für
    aktiven Wassersport genutzt werden und neue Möglichkeiten erarbeitet
    werden, um die natürlichen Schönheiten den Besuchern näherzubringen und
    zu schützen. Insgesamt bestehen auf den Inseln bereits mehrere
    Nationalparks, die die wertvollsten Naturdenkmäler schützen. Erst im
    April wurde der Copper Mine Point auf der Insel Virgin Gorda zum 20.
    Nationalpark erhoben. Die ehemalige Kupfermine wird für 50.000 Dollar
    renoviert. Die umliegende Naturlandschaft bietet Lebensraum für
    zahlreiche heimische Arten.

    Seit 1961 kümmert sich der National Park Trust um die höchst
    unterschiedlichen Parks der 20.000 Einwohner umfassenden Inselgruppe: vom
    waldigen Mount Sage, mit 543 Metern der höchste Punkt der Hauptinsel
    Tortola, über die beliebte Spring Bay auf Virgin Gorda, ein attraktiver
    Strand mit gewaltigen Felsblöcken, bis hin zum Wrack der "MS Rhone", dem
    einzigen Nationalpark der BVI, der komplett unter Wasser liegt. Auch die
    flache Insel Anegada mit ihren seltenen endemischen Leguanen wird vom
    National Park Trust verwaltet.

    Schon bisher haben strenge Gesetze auf den BVI verhindert, dass
    Hochhäuser, große Hotelanlagen oder Fast-Food-Ketten errichtet werden.
    Die Regierung des 20.000-Einwohner-Staates ist daran interessiert, einen
    hohen Qualitätstourismus, mit Ruhe, Beschaulichkeit, einsamen Stränden
    und unberührter Natur zu bieten. Ein Beispiel dafür ist Guana Island
    http://www.guana.com, das siebentgrößte Eiland der BVI: Die Insel steht
    komplett unter Naturschutz, da sie vielen seltenen Arten Lebensraum
    bietet, darunter über 50 Vogel-Arten und zahlreichen Leguanen. Dennoch
    verfügt Guana Island über ein Hotel, das 30 Gästen Platz bietet.

    Deutschsprachige Informationen: http://www.britishvirginislands.de (Ende)

    Aussender: Pressetext Europe

    MfG, Frank


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  • Hallo Frank,
    die Schönheit über und unter Wasser in den BVI's kann ich nur bestätigen!:D
    Wir waren schon drei Mal da und haben für das nächste Jahr wieder einen Segel/Tauchtörn dort geplant. Für mich ein wahres Paradies. Es wird darauf geachtet, daß im Naturschutz-Park wirklich nur an den Bojen festgemacht wird und keiner planlos Anker wirft. Die Park-Ranger kontrollieren das. Als Segler zahlt man die normale Naturschutz-Gebühr, als Taucher ein wenig mehr. Ist auch OK so, denn daß diese Gebühr gut angelegt ist, kann man unter Wasser feststellen.
    Einzig an der "MS Rhone"(hier wurde übrigens der Film 'Die Tiefe' gedreht) gibt es zwei mal am Tag sog. "Schütt-Boote" ( sprich 2 Boote, je 15 Taucher auf einmal im Wasser). Ich hoffe schwer, daß dies so bleibt und nicht mehr wird.
    In unseren letzten Urlauben dort(war immer im Mai), sind wir an 95% aller Tauchplätzen KEINEM anderen Taucher/ Tauchboot begegnet. Wen außer den Links von Frank noch persönliche Erfahrungen(schöne Tauchspots o. Ä.) interessieren, kann sich gerne melden.
    Gruß Claudi

  • Hey torsten,
    dann warst du sicher in Roadtown, das ist der "Großhafen" von Tortola, der Hauptinsel, der BVI's.
    Genau gegenüber liegt "Great harbour", meine Lieblings-Nachtliegebucht.
    Ich träume noch ein bischen
    Gruß Claudi
    PS: In Roadtown is schnocheln auch nich so schön... :winking_face:
    Jedenfalls nicht am Wickhams Cay...

  • :grinning_squinting_face: @ torsten,
    das war ja schon fast Streß, naja, Du mußtest ja sicher nicht rudern;).
    Wir nehmen uns immer drei Wochen Zeit.

    Zitat

    Was die Bucht betrifft....verschenke ein "h" und kaufe ein "k"


    :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: NO COMMENT...:D :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    Gruß Claudi

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