Beiträge von Thomas Engels

    Zitat

    Original von ReefMark

    wenn wir hier schon noch beim Thema sind, hätte ich gerne die Methode gehört, welche noch teurer kommt.

    Hallo Mark ,

    solche aufforderungen sind natürlich immer gern gesehen in herstellerboards :winking_face:

    ...bevor du dich darauf einlässt , würde ich erstmal den as rundum laufen lassen , die pumpen und die rückwand von den fadenalgen säubern (ist doch eigentlich ruckzuck geschehen)

    spuris musst du selber wissen , ist eh ne glaubensfrage :winking_face:

    ...dann einige schnellwüchsige weichkorallen wie sarcophyton und sinularia , das ist auch kein kraftakt

    wenn das alles nichts hilft , kannst du immer noch anfangen ,viel geld auszugeben :wink

    mfg

    thomas

    Zitat

    Original von extremecorals
    Hallo Thomas

    Es geht hier um den alten Sand nicht um die Korallen. Ansonsten kann ich dein Posting nicht nachvollziehen. Fadenalgen sind ein Zeichen von eutrophierung, du kannst Spurenelemente in ein Aquarium kippen wie du willst ist da kein Po4 drin wächst da gar nichts. Wenn ein Aquarium so aussieht wie das hier dann ist der Nährstoffeintrag höher als der Austrag, das ist Fakt und bringt mir erst mal gar nichts ein.

    Der Tipp ein guten Schäumer zu installieren bringt höchstens meinen Mitbewerbern was , ich verkauf keine
    Langsam Stück für Stück den Sand und die Steine auszutauschen wird ihm das Aquarium schnell wieder auf Reihe bringen, was soll an dem Tipp den schlecht sein ? Natürlich beginnt man hier mit den Steinen die stark veralgt sind. Ich hab noch andere Methoden dass Problem schnell in Griff zu kriegen die sind aber teurer ...

    Was der Satz mit den Spuren soll weiss ich ehrlich gesagt auch nicht, Das System hat einen Sinn und bewährt sich nun seit vielen Jahren weltweit zigtausendfach, da musste nun nicht so tun als wenn die Balling Spuren der Auslöser für sein Algenproblem sind. Ich kann dir garantieren das sie es nicht sind.

    Hallo Claude ,

    sorry aber in deinem posting , wo du Mark zitierst , lese ich das so , das er den bestehenden korallenbestand
    entfernen soll.Gut ,das das nur ein missverständnis war :winking_face:

    Den as betreffend , so würde ich den erstmal rundum laufen lassen , auch wenn der schaum mal zwischendurch zusammenbricht , bevor ich mir einen neuen kaufen würde.

    Was die steine betrifft , so sind die ja überhaupt noch nicht veralgt , wenn da depos drin wären,sähen die anders aus.Deshalb sehe ich keinen grund , sie auszutauschen.

    Die spuris angehend , so halte ich sie keineswegs für die fadenalgen verantwortlich,bei gleichzeitig hohen phosphat und stickstoffwerten aber werden die sich aber auch freuen ,aber das sieht man dann ja ev. schnell.
    Da ich aber eh nicht an ein spurimangel in diesem becken glaube , spielt das vorläufig sowieso keine rolle .

    Dagegen erwähnt Mark beginnende probleme mit cyanos , das wäre für mich schon ein grund , die spuris abzustellen.

    Desweiteren war mir gar nicht klar , das bei balling light ein so umfassendes sortiment von spurstoffen"dazugehört" , soweit mir bekannt , ist dein hauptargument für balling light , das du den ausgleich mit mineralsalz für überflüssig bis destruktiv hälst ,da "moderne salzen" zum ww damit sowieso schon "vollgeproppt" sind.
    Wenn das so richtig sein sollte , müsste es doch wohl auch für die spuris gelten ?
    Also : wieso ist der ausgleich mit mineralsalz so "schädlich" , der zusatz mit spuris aber so "wichtig" ?

    mfg

    Thomas

    Hallo Claude ,

    warum um gottes willen soll er denn den vorhandenen korallenbesatz entfernen ?

    und die steine , die noch nicht einmal ein jahr stehen ,und überhaupt nicht veralgt sind ?

    das der nährstoffeintrag höher als der austrag ist , dürfte an der zugabe von nitrat liegen , alles andere sind doch nur spekulationen ... das die schaumbildung vom as zeitweise zusammenbricht , dürfte am fettgehalt des futters liegen , deshalb kann der as doch rundum laufen, egal welche marke

    die spuris , die bei balling light folgen , sind auch nicht ganz ohne (zumindest der beschreibung nach)

    am besten noch reichlich ww dazu machen - nicht schwer zu erkennen , wem hier in der summe deiner ratschläge am besten gedient ist ...

    Gruss

    Thomas

    Zitat

    Original von Ina Fischer
    Für mich ist immer das Ziel, ein langfristig stabil stehendes Becken zu schaffen. Das kann sowohl mit als auch ohne die Zugabe von Spurenelementen erfolgen. Das ist eine Frage der Einstellung. Nur für einen Weg sollte man sich auf lange Sicht entscheiden. Und damit hat der Anfänger aufgrund der verschiedenen Empfehlungen häufig Probleme.

    Hallo Ina ,

    das sehe ich ein bischen anders , was anfangs durchaus oft noch mit ww regulierbar ist , kann auf lange sicht durchaus knapp werden , und deshalb sollte man durchaus mehrere wege offenhalten und sich nicht auf ein ding versteifen :winking_face:

    es ist im grunde wie mit balkonpflanzen , wenn man sie umtopft , wachsen sie erstmal ne zeitlang gut , am ende muss man aber doch düngen , oder man kommt aus dem umtopfen nicht mehr heraus :grinning_squinting_face:

    mfg

    thomas

    Hallo Joerg ,

    ich habe mir das natürlich schon genau angeschaut , bevor ich es zitiert habe :winking_face:

    das was du dazu schreibst , ist aber auch nur ein beispiel/erklärung , unter welchen voraussetzungen was warum und wie passiert , in diesem falle immerhin in einem funktionierendes becken ( ? nehm ich mal an ,das Armin kein mistbecken über mehrere jahre betreibt , auch wenn der phosphatgehalt reichlich hoch war ) ,ohne spurizugabe ausser ww.

    Wie würde es denn in einem solchem becken MIT spurizugabe aussehen ?

    mfg

    Thomas

    Hi Dietmar ,

    du hast nicht ganz unrecht , nun kommt es wieder drauf an , wie definiert man "ein schönes becken" ?

    Normalerweise sind damit riffbecken mit starkem korallenbesatz gemeint,mit grossen stöcken , die schnell wachsen , wobei am licht selten gespart wird.Normalerweise gepaart mit anderer kräftiger technik.
    Das sind beispiele , wo spuris sinn machen .

    Es ist aber doch nicht so , das man nur genügend spuris in sein becken reinkippen muss , damit es mal "schön" wird ?

    mfg

    Thomas

    Hallo Joerg ,

    von phosphat steht da nichts , aber o.k. , zu hohen phosphatwerten passen die hohen spuriwerte ,wieso ist das relevant ,darum geht es doch hier gar nicht ?
    Oder gibt es da eine automatik (noch nie gehöhrt , lerne aber gerne dazu) , das ein hoher phosphatwert zu erhöhten spuriwerten führt ?
    Ich kann aber auch in diesem falle nicht sehen , das dies eine rolle spielen könnte,( nicht einmal theoretisch )
    Armins messung zeigen , das durchaus mit ww (zumindest) genügend spuris zugefügt werden.(können)
    Was sich mit meinen und anderens erfahrungen deckt.

    Was natürtlich nicht heissen muss , das eine spurizugabe in JEDM falle überflüssig ist , das muss man eben an dem jeweiligem becken , von technik und bestaz, ,abhängig machen.

    Was meersalze angeht , so wissen wir , das sie im besten falle so sauber wie bezahlbar sind , aber nie so sauber wie möglich , weil das zu teuer wäre ...

    Ich arbeite auch nicht mit spuris (hat mir immer nur probs mit cyanos gebracht) , ich betreibe aber nun seit einigen monaten ein becken ausschliesslich mit natürlichem meerwasser (an mir verdienen noch nicht einmal die salzhersteller :D) , bin aber mal gespannt , wann und ob es da ev.mal eng wird.

    mfg

    Thomas

    Zitat

    Original von Joerg Kokott
    Zu beweisen wäre doch mal, das man mit dem Wasserwechsel ausreichend Spurenelemente nachdosiert, wie es immer so schön von vielen Leuten behauptet wird...

    Hallo Joerg ,

    naja man weiss es eben nie so ganz genau , Armin Glaser hat ja in seinem buch eine langjährige messung seines aqua publiziert , das nur mit ww , ohne zus.spuris , betriben wurde , und so gut wie alle gemessenen werte lagen deutlich ÜBER dem niveau natürlichen meerwassers , was messungen von anderen aquas bestätigte.

    es kommt eben auf das becken an , ob eine zugabe sinnvoll ist oder nicht , das hier aufgezeigte ist meiner meinung nach ein paradebeispiel dafür , wo es keinen sinn macht
    allzu oft wird versucht , andere probleme mit spurizugaben zu lösen , was dann häufig nach hinten losgeht

    @ Claude

    welche spuris sind denn bei bei balling light so wichtig zuzugeben, woher weiss man denn, das diese sonst im becken fehlen ?

    Hallo zusammen ,

    @ Jörg

    naja , natürlich kostet wasserwechsel geld , aber kann man sich das einsparen , wenn man spuris zugibt ?

    @ Claude

    woher folgerst du , das dem becken zuviele nährstoffe zugefügt wurden , nitrat war immerhin bei nn , bevor es zudosiert wurde (=eutrophierung) , phosphat mag ja möglich sein ist vorhanden ,deshalb braucht man sich aber nicht gleich einen neuen as kaufen

    ich würde in diesem becken auch keine spuris dosieren , die algen die da drin sind , bringen meiner ansicht nach kein defizit zustande , und die paar korallen , die da sind ,schon gar nicht
    wenn da wirklich phosphat in den steinen oder sand ist , und das dosierte nitrat nicht weg ist , gibt das ein mit zusätzlicher spurizugabe ein paradies für algen , und zwar in erster linie für die schäbbigen :winking_face:

    guckt doch mal die eingestellten bilder an , die steine sehen doch gut aus , die algen sitzen hauptsächlich an den pumpen (wieviel phosphat mag da wohl eingelagert sein :D) und oben im becken , wo viel licht ist :winking_face:

    ansonsten bin ich natürlich einig , da sollten mehr korallen rein , am besten weiche , die schnell wachsen

    mfg

    Thomas

    Hallo Andre ,

    ja wenn es jemand schafft , von clownfischen eier zu klauen , dann müssen es ja solche rabauken sein , sowas habe ich noch nie im becken gehabt , und das kommt mir da auch nie rein :winking_face:
    normalerweise passen die eltern aber ganz schön auf , jeder kann da nicht daherkommen und eier klauen
    das es die diademas schaffen , wundert mich allerdings nicht

    Hallo Ingrid ,

    eine UV anlage ist durchaus standardausrüstung für züchter , kommt hier aber meistens erst zum einsatz ,wenn das gelege von den eltern entfernt wird , oder/und in der larvenphase.

    durch den einsatz werden die keimzahlen begrenzt , was in allen phasen der zucht die erfolge verbessert.
    (Bei clownfischen habe ich allerdings selber nie eine uv benutzt , es war halt einfach kein bedarf dafür))

    für kleinere privatzüchter ist das aber auch normalerweise nicht so wichtig , ob da nun 50 oder 500 larven schlüpfen ,wenn man sowieso höchtens 30 fische verkauft bekommt :winking_face:

    auch verbesserungen übers futter sind so gut wie immer möglich , was für eine erfrolgreiche haltung der eltern und zur eiablage reicht , muss für die entwicklung der nachkommen noch lange nicht genug sein

    man merkt schon an den gelegen und der schlüpfenden brut , wieviel arbeit man in die vorhergehende fütterung gesteckt hat
    das bei clownfischen aber selbst nach 2 jahren "legezeit"überhaupt kein schlupf stattfindet , ist jedenfalls nicht "normal"

    wenn du nicht züchten willst , kann es dir ja auch egal sein :winking_face:
    wer sich dagegen auf dem gebiet tätigen will , hat nun vielleicht einige anstösse erhalten

    Hi M<rtin ,

    die eltern (bzw. das männchen) entfernen verpilzte oder unbefruchtete eier schon, bevor wir sie als solche identifizieren könnten.
    bei dir kann es ja durchaus der fall sein , das sie auch noch am üben sind.
    die larven schlüpfen nicht früher, sondern später , wenn man den prozess stört.
    das ist durchaus logisch , da gerade beim schlupf der larven keinerlei zusätliche gefahren erwünscht sind

    Zitat

    Original von Martin Hi.
    moin,
    das war mir nicht so bewusst. danke!
    es heißt ja immer, dass man die larven mit einer fangglocke oder einem messbecher oder so kurz nach dem schlupf rausfangen soll. wäre es in diesem falle nicht doch besser, die eier abzusaugen? selbst wenn einige dadurch zerstört würden, könnte man immerhin noch wenigstens einige retten, oder?
    martin

    Hallo Martin ,

    clownfischeier kann man nicht absaugen , die sitzen fest
    wenn umsetzen , dann mit unterlage , aber auch das erst kurz vor dem schlupf , und dann muss auch noch das ganze mit belüftung beströmt werden

    Hallo zusammen ,

    das gelege geplündert werden können , mag grundsätzlich nicht unmöglich sein , wobei ich das in vielen jahren ablaichen von zwei percula päarchen nie beobachten konnte , trotz der anwesenheit von zwerg-und riffbarschen ,zwergkaisern , die durchaus interesse zeigten, scheren- und putzergarnelen, und krabben im becken.

    Wenn die elterntiere aus der "übungsphase" herausgekommen sind (bzw. sein sollten) , und dieses problem hält an , würde ich dies eher schlechter eierqualität zuschreiben ( z.b. wegen unzureichender füttereung der elterntiere) , oder schlechten bedingungen an der stelle , wo sich das gelege befindet (wenig strömung) , oder
    hohen keimzahlen im aqua , was die eier schnell verpilzen lässt.

    ansonsten kann es durchaus der fall sein , das die larven über mehrere nächte versetzt schlüpfen , das kommt immer genau dann vor, wenn man schlupf (z.b durch neugieriges funzeln im dunkelm mit einer taschenlampe) stört.

    Hi Bernhard ,

    das einzige (meines wissens und erfahrung nach)was das problem möglicherweise lösen kann , wäre ,die muschel so hoch wie möglich zu plazieren , ,sodass die fische nicht (oder jedenfalls wesentlich schwieriger) von oben an die muschel kommen ,das hat bei mir mal zumindest bei einem chelmon mal geklappt.
    Das hat natürlich zur folge , das das farbenspiel der muschel dann für den betrachter entsprechend schwieriger zu beobachten ist.

    Hallo Armin ,

    naja , als lampenhersteller sollte man schon fachwissen haben , ich finde auch , man sollte nicht unbedingt alle leute automatisch abqualifizieren , nur weil sie was verkaufen ...

    es höhrt sich (für mich als laie) auch gar nicht so abwegig an , und passt eigentlich zu dem , was man oft über die erfarungen mit LED liest , das eine so hohe stromersparnis wie du erwähnst , in der praxis nicht möglich ist
    (und da meine ich ausschliesslich lichtleistung) , da gibt es ja auch in diesem thread wieder einige , die sich dazu gemeldet haben, und passt zu dem , was ich selber bei anderen gesehen habe

    es gibt ja sogar LED verkäufer die das bestreiten :winking_face:

    gruss

    thomas

    Hallo Marcel ,

    ich denke es kommt auch auf die art(en) an , die du pflegen willst.

    kleinere nadeln sind sicher mehr gefährdet als robuste pferde , und streampumpen sind doch bedeutend weicher als z.b. powerheads.

    Ich hatte damals bei meinen reidis beides , da gab' es nie probleme weder am aus-oder eingang.

    den ansaugkorb kann man ja sichern , und bei der pumpenleistung kann man ja ev. lieber zwei schwächere als eine starke pumpe nehmen.

    Hallo Armin ,

    ...meine aussage bezieht sich auf dieses posting von Oliver Pritzel (ich nimm mir mal die freiheit und kopier das hier so original rein , erspart mir 'ne masse schreiberei :yrf) :

    Oliver Pritzel

    Zitat von Thomas Engels','index.php?page=Thread&postID=532879#post5 32879
    (Dort ist ein nicht unbekannter autor der meinung, das man sowohl im vergleich zu hqi UND t5 heute schon ca. 50 % strom einsparen lassen)

    Ja, ich habe diesen Artikel auch gelesen und teile die oft verallgemeinernden Aussagen dort überhaupt nicht. Schon alleine HQI und T5 in einem Atemzug gleichzusetzen wird der Sache überhaupt nicht gerecht. Dies wird aber dort gemacht. Auch gibt es sehr große Unterschiede bei den verschiedenen T5-Systemen. Ein optimiertes T5-System (aktive Kühlung, Einzelreflektoren aus Silber etc. etc) ist etwas völlig anderes als eine ungekühlte Leuchte mit normalen Alureflektoren. Schon hier kommen schnell 20-30% Unterschied heraus. Der Autor hat eben nicht fein differenziert, was aber nötig wäre, um eine realistischere Schätzung abzugeben. Diese Messungen hier zeigen aber echte Resultate und Fakten von konkreten Beispielen. Ich würde mich auch anderen Anbietern von LED-Systemen stellen. Ursprünglich ging es aber nicht um unsere T5-Leuchte, sondern im Kern um die LED-Leuchten. Unsere Leuchte sollte lediglich als Vergleich dienen...

    Gruß

    Oliver

    ( http://www.riffaquaristikforum.de/threads/266064…der-Test/page15)


    ...es ist dabei die rede von deinem artikel im mewa aquarianer (04/(2010) zum thema

    naja , du kannst ja nicht alles mitkriegen ,was wo geschrieben wird, aber für einen forenrumtreiber wie mich ist es schon manchmal interessant ,wieviele unterschiedliche meinungen es so zu den meisten themen so gibt ...


    gruss thomas

    Hallo Stefan ,

    laut Wittenrich's buch schlüpfen die larven in der 5. oder 6. (temperabhängig) nacht nach der eiablage
    sie sind dann ca. 3 mm , und bräuchten futterorganismen die anfangs nicht grösser als ca. 0,15 mm sein dürften

    Sie benötigen zunächst rädertierchen , und zwar am besten kleinere arten als die gewöhnlichen brachionus plicatilis , oder copepodennauplien , ab 10 tagen frischgeschlüpfte artemien , die nach 18 tagen angereichert werden müssen (wie auch die rädertierchen , die ca. 14 tage benötigt werden)

    Copepoden (es gibt sehr viele arten davon) sind die tierchen , die du erwähnst , ob es möglich ist ,deine zu kultivieren (und ob deren nauplien klein genug sind )müsstest du ausprobieren.

    Du brauchst auch mikroalgen (phytoplankton) , entweder selbstkultiviert oder als konzentrat gekauft.

    Diese grundelart braucht zufolge wittenrich und mofib :

    http://www.marinebreeder.org/forums/viewtopic.php?f=180&t=4226

    4-5 wochen bis zur umwandlung zum fisch , was eine gute ernährung und wasserpflege voraussetzt (= haufen arbeit)

    alles in allem keine ideale art für anfänger in der zucht würde ich sagen, aber viel möglichkeit , alles gut zu üben :winking_face:

    dort kannst du dich zu themen wie rädertierchen (brachionus) und copepdoden , futteralgen und anreicherung schlau machen :

    http://www.meerwassernachzuchten.de/

    http://www.ifmn.net/

    viel glück

    thomas

    Hallo zusammen ,

    mir ist ja klar , das es bei dem kurzaufenthalt bei grosshändlern ein wenig mehr licht sein darf als bei dauerhaltung oder gar zucht , aber man kann wohl davon ausgehen , das auch bei der vorherigen beleuchtung mit t5 und hqi damit kalkuliert wurde
    auch so gesehen finde ich die einsparung in der wattage enorm , aber wie Jens schon schreibt, es kann ja durchaus sein, sie müssen nochmal nachrüsten.

    Hallo Hajo ,

    nun man findet beim thema mewa aquaristik eben immer wiedersprüchliche aussagen , technik ist nicht so mein ding , und gerade beim tema led finde ich es besonders schwer , die "wahrheiten" auszusortieren

    es kann ja durchaus sein , das , was vor 2 jahren noch richtig(oder falsch) war , heute wieder anders ist , die sache ist , auch vor 2 jahren war die sachlage nicht unbedingt so wie man glaubte , und auch Armin Glaser wurde für seine(n) artikel zum thema (zumindets teilweise) von fachleuten kritisiert

    eben genau der punkt der versprochenen stromersparnis wurde oft wiedersprochen , vielleicht nähert man sich ja heute dem , was vor jahren versprochen wurde ?
    ich war auf jedenfall sehr überrascht , als ich vom tausch bei dejong las , dort steht mit sicherheit die wirtschaftlichkeit an höherer stelle als bei uns , selbst wenn auch wir über stromrechnungen meckern ...

    ich kenne nur 2 becken im pers. bekanntenkreis , die mit led (wegen der verspr. stromersparnis) betrieben werden , beiden würden meiner ansicht nach mehr licht gut tun , das eine wurde kürzlich gegen hqi getauscht ,(was ja durchaus keine ausnahme ist ), beim anderen wurde mehr led nachgekauft ...

    gruss

    thomas

    Hallo Sascha ,

    die frage bleibt halt , war der unterschied so deutlich , weil die vorherige beleuchtung bzw. das leuchtmittel alt war , und ob die neue beleuchtung besser ist , weil sie neu ist, oder weil es ein anderes system ist ?

    ...wenn ich in meinen hqi leuchten den brenner wechsel , sehe ich auch jedesmal einen unterschied :winking_face:

    du kannst nicht sagen , was für ein t5 system (und welche reflektoren) die vorher drüber hatten ?

    viele grüsse

    thomas

    Hallo Hajo ,

    es gab da ja mal vor nicht allzu langer zeit diesen doch recht ausführlichen vergleichstest (t5-hqi-led) beim raf ,
    wo sich ja t5 wesentlich besser als hqi schlug, und sich leistungsmässig (bei verwendung bester reflektoren und kühlung) überhaupt nicht hinter led verstecken musste.

    Demnach kommt die frage auf ,ob man hqi und t5 so über einen kamm scheren kann ...

    Es dürfte sowieso ziemliche unterschiede innerhalb der verschiedenen systeme geben , und mir fällt nun auf , das auch bei deJong vorher T5 , und nicht HQI ,nämlich gerade in der sps anlage im einsatz war ...

    Da wäre es sicher interessant zu wissen , welches system mit t5 das war , sonst werden wohl wieder äpfel mit birnen verglichen , und mythen gepflegt ?

    Hi torsch ,

    Sanders hab' ich noch nie gehabt , kommt auch drauf an , für welche zwecke du die tierchen brauchst .

    am kleinstem , und von sehr guter bzw. bester qualität (schlüpfen rasch und ergiebig), sind diese :

    http://meerwassershop.de/plankton/artem…ve-af-430-m.php

    ...sind natürlich auch nicht ganz billig

    Diese :

    http://meerwassershop.de/plankton/artem…n-nutrition.php

    sind etwas grösser , es dauert , wenn ich mich recht entsinne, einige std. länger bis zum schlupf , aber immer noch sehr gute ware , und wesentlich billiger .


    Bei dieser adresse bist du auch gut aufgehoben :

    http://artemia-shop.de/alles-artemia-…-c-819_822.html

    (diese cysten habe ich zwar noch nichtselber probiert , habe aber grosses vertrauen in den verkäufer :winking_face: )

    gruss thomas

    Hi ,

    die lagerung ist wesentlich wichtiger als das haltbarkeitsdatum , die schlupfquote sinkt zwar mit der zeit , aber im froster ist nach ein paar jahren noch nicht alles zu spät.

    Im unterschrank gelagert , wird diese ware das haltbarkeitsdatum aber möglicherweise noch nicht mal erreichen .

    Hi torsch ,

    artemieneier sollten immer kalt (kurzfristig im kühlschrank,langzeitig im froster) und trocken aufbewahrt werden , im unterschrank (des aquariums ?, also feucht/warm)
    wäre der denkbar schlechteste platz.

    du kannst es ja ev.noch einmal mit aquarienwasser probieren (welche menge nimmst du , nimm ev. mal weniger eier ca. 1/2 teelöffel per l wasser,bei guter durchlüftung)

    gruss
    thomas

    Hallo zusammen ,

    wie im titel geschrieben , hier die quelle :

    http://www.theaquariumsolution.com/aqua-illuminat…ong-coral-tanks

    hier ein video dazu :

    http://www.youtube.com/watch?v=Mm2aAdytOh4

    ... und so sah's vorher aus (müsste den angaben nach die anlage weiche und sps sein )


    http://www.dejongmarinelife.nl/company (runter scrollen , mittiges bild unten)

    wenn man das alles nachrechnet , kommt eine stromersparnis von rundt 50 % dabei raus , auch bei der sps anlage ...

    was wird hier verschwiegen (?) , oder was ist doch richtig an der myte (?) des stromsparens mit led ?


    Gruss Thomas

    Hallo Tobias ,

    wahrscheinlich ist deine anemone an/in der strömungspumpe verunglückt , es ist schon ratsam , deren ansauggitter zu schützen
    (mit sowas hier : http://www.shop-meeresaquaristik.de/product_info.php?products_id=8964 z.b.)
    allerdings sind diese tiere ziemlich unkaputtbar , wenn sie nicht komplett durch die pumpe gedreht wurde ,(dann dürfte der as aber kochen) kann sie es (bzw. die entstandenen teile)durchaus überleben
    wenn es der anderen anemone gut geht , dürfte das vermisste tier auch keine probs mit adsorbern haben
    ich pflege diese tiere schon viele jahre , (phosphat aborber nur dann und wann) , konnte noch nie eine reaktion feststellen
    allerdings gehen diese tiere schonmal auf wanderschaft , ich hatte mal eine, die ich drei wochen lang nicht sah ,bevor sie wieder auftauchte

    Hallo Alex ,

    ich habe das mal mit artemien so praktiziert , wie Willi (s.o.) schon vorgeschlagen hat , mit kleinem 2l behlälter mit überlauf (rohrablaufdurchmesser 9/12) ,von dosierpumpe gespeist,an schaltuhr gekoppelt
    funktioniert einwandfrei
    wurde aber auch täglich gespült
    das war allerdings in einem zuchtbehälter , in einem laufendem becken musst du doch pumpen und abschäumer zur fütterung abstellen , sonst verschwindet das plankton doch eh ruckzuck , bevor es verwertet werden kann ?

    Hallo Ruedi ,

    ich habe mal diese verwandten im kaltwasseraquarium gepflegt :

    http://www.google.no/search?q=galat…iw=1024&bih=651

    das sind schon ganz schöne brummer , und die klauen sogar futter aus anemonen mit starkem nesselgift.

    Sven dürfte damit recht haben , diese arten kannte ich noch gar nicht , gibt auch kaum was im mewalex , dürfte eine echte lücke sein , wenn man mal ein wenig googelt :

    http://www.google.no/search?q=allog…iw=1024&bih=651

    ...also definitiv keine spinnen :winking_face:

    Hallo Hans Werner ,

    solange es nur um die optik geht , gebe ich dir recht , da macht das verlinkte becken von den vorgestellten beispielen den grössten eindruck.
    Es ist aber auch gut (bzw. spekulativ) fotografiert , und ich habe die vermutung , das dieses becken in wirklichkeit gar nicht so toll aussieht , wie auf bildern (meistens ist das ja umgekehrt)

    Ausserdem bin ich der meinung , das man immer (egal welche beckengrösse , obwohl umso kleiner,desto schwieriger) die grösse und das wachstum der verwendeten tiere berücksichtigen muss , sonst kann sich nichts entwickeln , und man muss mind. einmal im jahr tiere "tauschen" , um die fassade (?) aufrecht zu erhalten.

    Wo sind die kleinfische aus dem vorgestelltem besatz geblieben ? Hat die muräne sie verputzt , oder sind sie alle rausgesprungen , weil sie bei dem wasserstad unter ständiger panik existieren ?

    Wieso wächst das seepferdchen nicht (wie mir scheint) , und wie würde es aussehen (rein optisch,vom haltungsaspekt gar nicht zu reden), wenn das der fall wäre ?
    Wie lange können die korallen im becken bleiben , bevor sie zu gross werden ?

    Dieses becken ist für mich ein trauriges beispiel , was alles geopfert werden muss, damit die optik stimmt :winking_face: