Posts by Dea

    Schon aufgrund der Beckengröße würde ich dir von Talbots abraten. Das ist eher zu klein für diese Fische. Und zum "Barsch ist Arsch"-Problem wurde ja schon viel geschrieben. Ich hatte einen Zwergbarsch und der war im ersten Jahr noch einverstanden mit dem Besatz. Als er dann erwachsener wurde, wurden die Probleme auch größer. Am Ende hat er quasi jeden Fisch im Becken terrorisiert - von den Clownfischen in ihrer Anemone mal abgesehen.

    Das lies sich auch nicht durch einen Revier-Reset im Technikbecken ändern. Er nahm sehr zügig wieder sein Verhaltensmuster auf. Es war eben einfach sein Revier, das Becken entsprechend zu klein für ihn und andere. Ich musste ihn am Ende leider abgeben. Mit (deutlich!) mehr Platz hat sich dann auch sein Verhalten am neuen Ort verändert.

    Dan kommt noch dazu, dass du schon zwei sehr revierbildende Barsche drin hast. Die für ihr unfreundliches Verhalten bei Nachbesatz bekannt sind. Das riecht nach Zoff :smiling_face:

    Hallo und willkommen im Forum!


    Meine Anfängertage sind auch erst ein paar Jahre her und noch heute kann man stets und ständig was dazu lernen. Die Thematik ist komplex, die wissenschaftlichen Erkenntnisse oft rudimentär und manchmal fragt man zwei Leute und bekommt drei Meinungen. Das macht es alles nicht einfacher.

    Aber es ist auch kein Hexenwerk. Mein erstes Becken läuft nach wie vor, es gab noch nie eine Vollkatastrophe, Umzüge wurden damit überstanden und selbst zwischen "Fisch springt in Ablaufschacht" und "Technik fällt am Wochenende aus" hat es immer Spaß gemacht :smiling_face: Allerdings würde ich dir an diesem Punkt gleich raten, dass du dir jemanden suchst, der dein Becken bei einer Abwesenheit von einer Woche mal ansehen kommt. Ich würde mein Becken ungern so lange stehen lassen. Zu oft ist schon die blöde Nachfüllpumpe ausgefallen. Oder durch einen Stromausfall ging das Licht nicht mehr aus. Oder du hast einen Fisch drin, der nur Frostfutter nimmt und damit nicht mit Futterautomat gefüttert werden kann. Oder oder oder :smiling_face:


    Und dann kann ich dir nur weiter raten, hier auf die Leute zu hören die dir raten, dass das erste Becken kein Minibecken sein sollte. Es wird dadurch wirklich nur schwerer. Ausserdem kommst du so extrem schnell an den blöden Punkt, dass du gerne xy drin hättest und es nicht geht :smiling_face: (Ok, ehrlicherweise kommt dieser Punkt meistens eh irgendwann :grinning_squinting_face: )

    Das ist ein für mich sehr interessantes Thema. Ich habe mir diese Frage schon so oft sowohl im eigenen Becken / bei Freunden als auch im Aquaristikgeschäft in welchem ich arbeitete gestellt.

    Ich habe selbst mehrere Anemonen im Becken, ist eine kleine Leidenschaft von mir. Und im Aquaristikgeschäft habe ich auch ein Anemonenbecken eingerichtet und Clowns zugesetzt. Meiner Beobachtung nach ist es zunächst mal eine Frage des natürlichen Symbiosetieres. Die klassische Blasenanemone ist es nicht. Entsprechend konnte ich häufig beobachten, dass hier kein "Zug" der Fische zu dieser Anemone besteht. Irgendwann schwimmt mal ein Fisch aus Zufall oder Neugier rein und dann war es oft so, dass innerhalb von Stunden auch die anderen Fische drin waren. Hier scheint also durchaus etwas wie beobachten/lernen zu greifen. Aber es gibt genug Clownfische die ich in den Becken auch mit "Topfmethode" und was einem da noch so alles einfällt nie zu einer Blasenanemone gebracht habe. Da weiss man natürlich nicht, ob es daran liegt, dass die Tiere das im Rahmen ihres Auswachsens nie gelernt haben und es eben nicht genetisch programmiert ist oder ob es einfach aus anderen Gründen nicht passt.

    Gleichzeitig kann ich bestätigen, dass die Anziehungskraft zu bestimmten Anemonen wesentlich ausgeprägter bei den Fischen war. Eine Prachtanemone z.B. zog im Laden selbst die resistentesten Clownfische meist sehr schnell an. Das konnte ich auch in meinem Becken bestätigen. Ein Paar Clownfische lebte lieber in der Bartkoralle als in einer Blasenkoralle. Kaum war die Magnifica drin, schwamm das Clownfischweibchen hin, drum herum und war drin. Es ging dann ein paar Tage noch immer zwischen der Bartkoralle und der Anemone hin und her aber nach wenigen Tagen war die Anemone das zu Hause. Hier würde ich also auch eine genetische Komponente zur passenden Wirtsanemone annehmen.

    Wahrscheinlich ist es wie so oft mit der Frage Genetik/Erlerntes Verhalten. Es ist nicht klar abzugrenzen oder eindeutig auf eine Ursache zurückzuführen.

    Da das Aquarium umzugsbedingt mal in einer Eingangsdiele eines alten Hauses einen Winter überleben musste, ist genug Technik vorhanden. Die allerdings den Strom braucht. Und da sehe ich nicht schwarz aber dunkel :smiling_face:


    Die Isolation des Beckens mit Dämmstoff ist denkbar. Auch könnte ich wohl heißes Wasser ohne Strom erzeugen und es in Flaschen umfüllen, um sie ins Becken zu legen. Aber das System ist wohl sehr betreuungsintensiv und störanfällig :smiling_face:

    Wie lange könnt ihr denn mit eurer Lösung die Pumpen laufen lassen?


    Auch ich überlege, welche Lösung ich hier versuchen könnte. Aber gerade bei dem Ereignis in Berlin ging es ja nicht um Stunden sondern Tage. Und es ist letztlich ja auch kein Zufall, dass solche Anschläge im Winter stattfinden. Entsprechend ineffizient sind dann auch Balkonkraftwerke.

    Es müsste also eine bereits geladene und für den Notfall bereitstehende Batterie sein. Welche dann auch ausreichend ist, um das Becken (also mindestens die Pumpen sowie die Heizung) über Tage am laufen zu halten. Hat hier jemand eine derartige Lösung?

    Guten Morgen,


    gerade habe ich der Osmoseanlage neue Filter gegönnt. Vorher hatte ich eine 150 GPD Membran drin, jetzt habe ich eine 200er gekauft. Nun kam mir eine Frage in den Sinn.


    Klar, jetzt wird pro Stunde mehr Osmosewasser geliefert. Aber ist das Osmosewasser dadurch weniger rein?

    Es läuft mehr Wasser pro Stunde durch, man könnte also auf die Idee kommen, dass das dadurch erzielt wird weil der Filter einfach durchlässiger ist. Aber der Filter war letztlich auch teurer als der 150er. Könnte es also sein, dass hier ein hochwertigeres Filtermaterial vorhanden ist und daher das Osmosewasser gleichbleibend zur 150er rein ist? Falls relevant, ist von Aqua Medic.

    Ich habe den gleichen Vliesfilter und mit der Höhe des Wasserstandes ein Problem. Derzeit ist die Lösung, dass ich das Vlies händisch bewegen muss, weil der Sensor nicht mitspielt. Das ist natürlich keine Lösung bzw. eine echt nervige Lösung. Vielleicht kann ich die freien Tage mal nutzen um am Problem wieder zu tüfteln. Allerdings ist auch das nervig, weil das Technikbecken - natürlich - viel zu klein ist und man alles ab- und umbauen muss :grinning_squinting_face:

    Ich schwöre bisher auf den Coral Sand von Aqua Medic. Hiervon habe ich seinerzeit bei Einrichtung des Beckens glücklicherweise viel zu viel gekauft. Der Sand wurde aus dem Programm genommen und ist auch online kaum noch erhältlich.

    Insofern muss man wohl über kurz oder lang auf künstliche Alternativen umsteigen. Viele fahren damit erfolgreich ihre Becken. Kann also nicht schlecht sein. Diese Tonga Pearls gefallen mir allerdings optisch nicht.

    Gestern habe ich wieder an diesen Thread denken müssen. Aquariumtag und ich habe so viele Korallen entsorgt....zwei Handtellergroße Knopiastöcke. Eine Pilzleder in ähnlicher Größe. Grün-blaue Keniabäumchen. Beide Ableger der Zoa und Euphyllia. Wirklich eine Schande.


    Zwischenzeitig hatte ich mal wieder versucht welche zu verschenken. Dann sagen die Leute kurz davor wieder ab und man sitzt wieder auf den Ablegern. Ärgerlich.

    Mein Tipp wäre auch eine dieser WhatsApp-Gruppen. Hier gibt es einige und da bekommt man derartiges besser los als bei Ebay. Aber ja, der Preis wird nicht im Ansatz an das kommen, was du mal bezahlt hast. Und frühzeitig anfangen! Es ist selten, dass das komplette Becken abgegeben werden kann. Meistens wird es so in die Gruppen reingestellt und ein paar Wochen später dann doch Stück für Stück verkauft. Und leider liest man auch oft, dass die Käufer dann doch abspringen.


    Ich musste jetzt bereits zweimal mit unserem Becken umziehen. Das ist jedesmal nervenaufreibend. Aber das Becken loszuwerden ist leider auch nicht einfach. Etwas, worüber man sich bei der Anschaffung wohl selten Gedanken macht. Aber dann die Tiere alle in gute Hände zu geben und anschließend oft das Becken zu entsorgen ist ein Kampf. Schon das reine Entsorgen großer Becken ist ja ein Kraftakt und erfordert mehr als ein normales Auto.

    Ich bin in diversen whatsapp-Tauschgruppen zum Thema Meerwasser. Auch da sind die Weichkorallen kaum bis nicht loszuwerden. Selbst verschenkt ist den Leuten der Weg meist zu weit. Und mir ist es zu viel Aufwand das mit den üblichen Händlern zu verschicken. Also habe ich inzwischen schon sehr viel weggeworfen. Neulich erst einen zwei Hände großen Stock Knopia, die explodiert bei mir derzeit regelrecht. Das tut dann schon weh. Aber der Platz ist halt begrenzt.


    Bei Start des Beckens hätte ich so etwas sehr gerne gehabt. Aber da war ich noch in keiner Tauschgruppe und wusste auch nicht, dass es sowas gibt. Beim Händler hätte man viel dafür bezahlt.

    Unterernährung schließe ich als Ursache aus. Meine Fische sind alle eher zu fett als dünn. Selbst der Mandarin. Ich füttere zu viel. Mangelernährung kann man natürlich schwerer ausschließen.

    Die Grundel war mit zuerst im Becken. Müsste also so Sommer/Herbst 2022 zu mir gekommen sein und war damit fast drei Jahre in meinem Becken. Wie alt sie beim Einzug war kann ich natürlich nicht sagen, ist aber stattlich gewachsen und war letztlich der größte Fisch im Becken.

    Nun, es war jedenfalls wohl nichts ansteckendes, alle anderen Fische sind munter.

    Guten Abend,

    meine Sechspunktgrundel liegt leider im Sterben und ich wüsste gerne, ob es eine ansteckende Ursache haben könnte.

    Das Tier ist mindestens drei Jahre alt. (Was ist so die allgemeine Lebensspanne der Sechspunktgrundel?)

    Sie liegt auf der Seite, schwimmt kaum. Erst dachte ich sie sei blind, so wenig reagiert sie auf Reize. Wenn sie doch schwimmt, dann ist es eher hektisch. Am verstörendsten ist es jedoch, dass sie sich dann hektisch und irgendwie orientierungslos um sich selbst dreht, mit dem Kopf auch mal nach unten im Becken steht. (Haben Sechspunktgrundeln Schwimmblasen?)

    Legt man ihr das Futter vors Maul frisst sie.

    Eben hat sich der Einsiedler schon über sie hergemacht und sie hat sich nicht mehr gewehrt. Jetzt wird sie erlöst. :loudly_crying_face:

    Liebe Forengemeinde,

    ich habe gerade den Smart Roller M in mein Technikbecken "gepresst" :grinning_squinting_face: (Notiz an mich - das nächste Technikbecken wird größer. Hat sich wahrscheinlich noch nie ein Aquarianer gewünscht....Ironie aus)

    Hat alles soweit geklappt, ist im Heimnetzwerk und nun hätte ich eine Frage zu den dort vornehmbaren Einstellungen. Nutzt jemand dieses Gerät?

    Vielen Dank

    Guten Morgen und einen schönen Feiertag in die Runde.

    Heute beschäftigt mich die Haltung meines Korallenwächters. Dieser wird derzeit alleine gehalten. Nun las ich schon mehrfach, dass allerdings die Paarhaltung zu bevorzugen ist. Das möchte ich dem Tier dann auch ermöglichen. Nun ist natürlich das Problem der Geschlechterfrage.

    Weiss jemand, ob auch hier das Tier das Geschlecht wechseln kann? Geschlechtsmerkmale zur Unterscheidung sollen ja nicht erkennbar sein. Wenn ich also ein junges Tier zu meinem Wächter setze der jetzt schon einige Monate im Becken ist, dann birgt das die Gefahr zwei Männchen/Weibchen zu haben oder ist es ähnlich wie bei unseren Clownies?

    Danke für Tipps

    Ja, der ist sehr verhungert...Ich würde ihn auch möglichst erst einmal getrennt füttern damit er ja genug abbekommt.

    Gute Erfahrungen habe ich auch mit "Supreme Artemis Marin - S" von Naturefood gemacht. Das fressen meine Mandarin sehr gut und auch mit Wildfängen klappt das manchmal.

    Das. Ist ein Futter, dass sogar Wildfänger im Handel manchmal annehmen. Ich füttere das immer zusammen mit Lebendfutter um die Akzeptanz zu erhöhen und nach einer Weile verstehen es einige und picken dann auch das Granulat auf. Die NZ haben es sofort sehr gerne genommen.

    Ich habe mir ein Nachzucht-Paar geholt. Eben um die Futterproblematik zu umgehen.

    In der Tat war gerade das Männchen wirklich winzig. Ich hatte Bedenken, dieses gleich zu den anderen Tieren ins Becken zu geben und habe das Paar in einen Zusetzkäfig gegeben. Selbst hier hatte ich Sorge, dass das Männchen durch die Löcher schwimmen könnte. Hat es letztlich nicht getan. Nach ein paar Tagen habe ich es dann gewagt und die Tiere ins Hauptbecken entlassen.

    Alles hat problemlos geklappt. Die Tiere wurden damals und heute von allen anderen Bewohnern weitestgehend ignoriert.

    Inzwischen sind beide gut gewachsen und ich habe im Handel keine derartig wohlgenährten Mandarins je gesehen. Sie fressen natürlich Lebendfutter aber gehen auch problemlos an Granulat und TK. Absolut unkomplizierte Fresser in meinem Becken und ich kann wirklich jedem nur ans Herz legen, gerade bei diesen Tieren auf NZ zu setzen!

    Da würde ich mir erst einmal keine Sorgen machen. Meine Quadricolor ziehen sich (fast) jeden Abend ein. Manche zumindest. Andere tun es nicht. Oder doch wieder. Dann wieder nicht. :grinning_squinting_face: Das Leben einer Anemone ist mysteriös.

    Nein mal ernsthaft. Es ist wirklich schwierig zu sehen, ob es einer Anemone erstmals schlecht geht oder sie "nur" Teilung im Sinn hat oder sonst etwas sie stört. Man ist sich ja nicht einmal sicher, ob sie sich teilt wenn es ihr gut geht oder es quasi im Stress passiert um die Art zu erhalten weil es dem individuellen Tier gerade sehr schlecht geht. Man hört viel, beobachtet viel. Aber das ist alles sehr schwierig abzuleiten.

    Wenn das Tier über Tage so klein ist, die Tentakel ganz dünn sind und schlaff, dann mache ich mir Sorgen. Wenn sie sich nicht mehr selbstständig festhält ist es sehr schlecht. Wenn kleine Gewebeteile beim hochnehmen im Wasser treiben ist es sehr schlecht. Und letztlich kann man sie mal kurz aus dem Wasser nehmen und daran riechen. Den Geruch einer sterbenden/toten Anemone erkennst du sofort, glaub mir.

    Ich habe einige Monate versucht, eine Karte zu bekommen. Auf der Online-Seite stand ewig, dass ab September der Kartenverkauf online freigeschaltet ist. Ich habe also ein Hotel reserviert und gewartet. Im September stand da noch immer, dass man ab September Karten kaufen kann. Im Oktober stand es da auch noch genau so. Letztlich war dann ein Kartenkauf online überhaupt nicht möglich. Das fand ich schon nicht so gut organisiert.

    Die Ausstellerliste tat dann ihr übriges, ich habe das Hotel storniert und auf den Besuch verzichtet. Stattdessen war ich im Aquariumgeschäft arbeiten :grinning_squinting_face:

    Hallo,

    das ist leider bei uns im Köln/Bonner Raum nicht so. Ich habe das bei zig' Händlern versucht, die meisten nehmen die Tiere noch nicht mal geschenkt an. Das verstehe wer will, die Anemonen stehen in jedwedem Shop und werden ganz sicher auch verkauft.

    Gruß

    Eric

    Das überrascht mich. Wir verkaufen sie problemlos und nehmen sie daher auch gerne an.

    Guten Abend zusammen,

    ich wollte gerade eine Strömungspumpe (Tunze Turbelle 7090) in Betrieb nehmen. Aber ich bin scheinbar für den Controller zu dämlich. Kurzum, die Pumpe läuft nicht an. Der Controller blinkt aber an der Pumpe kommt nichts an. Was mache ich falsch? Die Bedienungsanleitung hilft mir leider nicht weiter

    Ich greife den alten Thread nochmal auf weil ich gerade ein entsprechendes Anliegen habe.

    Ich suche einen Statiker, der mir berechnen kann, wie groß ein Becken bei meinem Boden maximal sein dürfte. Dazu habe ich auch schon einige Architekten und Statiker angeschrieben, leider keine Antwort erhalten. Ich vermute mal, dass ein Gutachten dieser Größe einfach mehr Arbeit macht als es Geld einbringt.

    Kennt jemand hier einen Statiker, der mir ein entsprechendes Gutachten anfertigen würde? Bin für jede Adresse dankbar!

    2x pro Woche?

    Das überrascht mich. Mein Weibchen laicht und verlässt dann die Höhle nur selten, solange der Laich sich entwickelt. Und das dauert ja schon einige Wochen.

    Ausserdem muss der Laich sich im Weibchen doch auch entwickeln. Auch das dauert und in dieser Phase wird sie dicker und dicker.

    So, das zweite Mal haben die Elterntiere abgelaicht und gerade war es dann soweit. Die Beleuchtung ist seit ca. 1,5 Stunden aus. Ich habe ein Tier dabei beobachtet, wie es die Höhle öffnete und nur sein Schwanz daraus hervorsah. Damit machte es wilde Paddelbewegungen. Jetzt sind im Becken abertausende ganz ganz kleine Tierchen zu erkennen. Mit bloßem Auge sichtbar aber wirklich klein. Und Garnelen sowie andere Fische drehen förmlich durch und fressen munter vor sich hin.

    Meine Fische erhalten einen Mix aus Frostfutter, Flocken, Granulat und gelegentlich Lebendfutter. Einfach weil ich doch eh nicht kontrollieren kann, ob hochwertige Grundstoffe verarbeitet werden, überall ausreichend Nährstoffe, Vitamine etc enthalten sind und ich so hoffe, das notwendige abzudecken. Ich verstehe die Suche nach dem Optimum. Aber letztlich kann man es doch eh nicht mit letzter Gewissheit sagen. Das kann ja sogar Chargenabhängig sein.

    Dabei habe ich es nicht in der Hand, ob jeder Fisch auch alles frisst - was nicht so ist. Wild sind sie alle auf Lebendfutter. Das spricht den Jagdtrieb an und kein Fisch im Becken bleibt da dem Fressen fern. Aber Flocken, Granulat, FroFu...da scheiden sich dann die Geister im Becken. Und dann kommt auch noch die Frage der Futterhappengröße dazu :grinning_squinting_face:

    Flocken/Granulat füttere ich aber schon deshalb immer wieder, weil die Tiere auch immer mal wieder ein paar Tage mit dem Futterautomaten klar kommen müssen. Ich hoffe, dass ich auch den letzten Verweigerer (Pracht-Zwergbarsch) noch ans Trockenfutter bekomme

    Auch ich füttere das und fast alle Fische nahmen es sofort an. Die Mandarins natürlich nicht...aber die gehen seit kurzem an Naturefood Supreme Artemia Marin - S. Da sind sie sogar richtig wild drauf und grasen richtig den Untergrund ab :face_with_tongue: