Der Raum ist nicht stockdunkel. Dieses Verhalten zeigen sie ja sogar wenn die Raumbeleuchtung eingeschaltet ist. Auch wenn sie es nicht ist, ist immer ein Restlicht vorhanden.
Beiträge von Dea
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Viel mehr bleibt wohl auch nicht.
Sie bekommen Frost-, Lebend-, und Flockenfutter. Das Frostfutter wird mit Lipovit angereichert.
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moin dea,
nun wird der ocellaris ja nicht zu dutzenden sondern zu tausenden nachgezüchtet.
was ggfls. auch einfluss auf die "qualität" hat.
da die oben beschriebenen schon eine gewisse größe aufweisen, müssen sie ja vorher schon sehenderweise futter aufgenommen haben.
ähm... fressen sie denn bei dir?
Die Tiere fressen ganz normal und sehen bei Tag auch. Da tritt dieses Verhalten nicht auf. Erst wenn im Aquarium das Licht aus ist. -
Ja, das ist mir bekannt und die Frage ist ja durchaus berechtigt. Aber der Muschel ging es gut und einen Tag später war sie quasi aufgefressen/zerfetzt.
Ich habe noch eine und werde jetzt überlegen müssen, wie ich diese schütze.
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Der Muschel ging es gut, ja.
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Ich habe ein Verhalten bei meinen Occelaris beobachtet, dass ich mir nicht ganz erklären kann. Vielleicht könnt ihr mir ja auf die Sprünge helfen.
Also...Wenn das Licht im Becken aus ist, dann scheinen die Tiere völlig blind und orientierungslos zu sein. Sie halten sich dann nur in ihrer Anemone auf. Verlassen Sie diese aus welchem Grund auch immer (neulich war die Anemone Nachts ganz zusammengezogen), dann finden sie nicht mehr zurück. Sie stoßen gegen die Felsen im Becken und ich kann sie mühelos in meiner hohlen Hand fangen und zurück zur Anemone ziehen. Natürlich sind sie nicht so zutraulich, dass sie das tagsüber auch nur ansatzweise zulassen würden.
Auch wenn das Licht im Zimmer an ist, scheint ihnen das nicht zu reichen um im Becken irgendetwas zu sehen. Alle anderen Fische können mühelos im Becken umherschwirren ohne anzustoßen.
Dieses Verhalten zeigten die zwei Clownfische jetzt schon mehrfach.
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Ja, mein Licht geht um 19:30 aus. Ich beobachte die Tiere dann öfters noch im dunkeln und kann da natürlich sehen, dass die Garnelen ihren "Tagplatz" verlassen und durchs Becken streifen. An der Muschel habe ich sie allerdings nicht gesehen. Aber ich sitze natürlich auch nicht die ganze Nacht vor dem dunklen Becken.
Sie sollten ja eigentlich eher Glasrosen statt Muscheln fressen....vielleicht habe ich es nicht deutlich genug kommuniziert

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Im Becken ist eine Weißbandgarnele und vier Wurdemanni. Die Muschel war eine Ctenoides ales. Ich schließe allerdings aus, dass die Muschel erst verstarb und dann so zugerichtet wurde. Das war auch ein extrem schneller Prozess. Am Tag zuvor stand die Muschel noch gut da. Und nachdem sie angefressen war, hat sie noch reagiert.
Da die Wurdemannis recht neu im Becken sind und man im Meerwasserlexikon Berichte davon findet, dass die Garnelen gerne mal an Muschelfleisch gehen nehme ich an, dass die vier Kameraden die Schuldigen sind. Gesehen habe ich sie allerdings nie dran.
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Ich habe mich da jetzt ein wenig eingelesen. Ja, das könnte schon hinkommen. Optisch dicht dran. Erbsengroß ebenso, die passende Muschel war es auch.
Allerdings bin ich dann verwundert, dass die Muschel so zerfressen wurde. Denn das passt dann ja nicht so ganz. Zwar wird erwähnt, dass es sich um einen Parasiten handelt. Aber die Muschel war vor zwei Tagen noch heile und heute wohl zerstört. Das Tempo der Zerstörung passt nicht zu einem Parasiten.
Also vielleicht zwei verschiedene Dinge? Der Zufallsfund der Krabbe und gleichzeitig ein Fraßfeind im Becken, der die Muschel entdeckt hat? Garnelen?
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Habe ich so auch nie aufgefasst, alles gut

Aber als Anfänger der eben niemanden kennt mit Meerwasserbecken bleibt eben erst einmal nur der Gang zum Händler. Nicht einmal den mag ich richtig kritisieren, auch der muss leben, Angestellte bezahlen usw.
Ich habe es auch als Anfänger nicht als dramatisch angesehen, diese Summe für Korallen ausgeben zu müssen. Es ist für mich jetzt eher schlimmer, dass ich keinen Platz mehr im Becken habe
Die einzig sinnvolle Lösung ist natürlich.....ein größeres Becken 
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Als würde ich mir als Neuling irgendwelche seltenen Korallen kaufen....1000 Euro sind schnell weg, wenn du ein einigermaßen großes Becken auch nur mit Leder-, Weich- und gängigen LPS bestückst.
Ein Keniabäumchen nicht ganz Handgröße und eine Platte mit Knopia und schon sind 100 Euro beim Händler weg. Für ein Stöpselchen Lederkoralle zahlt man nicht arg viel. Aber bringt halt auch nicht arg viel.
Und der Händler ist halt für viele Anfänger die erste Anlaufstelle. Die Kontakte kommen mit der Zeit. Aber ich z.B. habe keine Aquarianer in meinem Umfeld gehabt.
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Dem kann ich nur zustimmen. Ich habe gleich ca. 1000 Euro in die Hand genommen und ordentlich in Korallen investiert. Bis jetzt hatte ich noch keine wirklichen Probleme mit Algen oder sonstigem "Zeug"

Aber ja, der Gedanke alles Geld verlieren zu können war definitiv da.
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Tja..die Sorge hat sich jetzt leider erledigt. Heute morgen lag das Weibchen tot im Becken. Ich habe keine Ahnung, was passiert ist.

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So ist es. Und dramatisch wäre es ja auch nicht. Dann muss halt ein Männchen ausziehen. Dafür finde ich dann schon einen Platz. Natürlich ist das nicht die beste Lösung. Aber wie ihr schon sagt - mal sehen. Aktuell ist es friedlich und herrlich anzusehen.
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Ja, beim Meerwasserlexikon ist mir bereits der andere (neue?, derzeitige?) Name aufgefallen. Sei es drum, wir wissen wohl, was jetzt in meinem Becken sitzt

Hinsichtlich der Haremsgeschichte vielleicht noch meine Sorge. Ich habe mit dem Händler ja über diese Option im Vorfeld gesprochen. Er gab zu bedenken, dass das zwar die natürliche Lebensform darstellt, dass ein Aquarium aber nicht das Meer ist und es ein Problem der Größe der Fische zur Anemone sein könnte oder werden könnte. Insofern muss ich einfach beobachten, ob es so friedlich bleibt wie es derzeit ist.
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Und mich erst...es ist so schön anzusehen, wie sie das tun wofür sie geboren sind. Und es jetzt schon losgeht damit, dass sie die dominanten Fische im Becken angehen, wenn diese sich der Anemone nähern
Anemonenfische sehen immer so knuddeln und wehrlos aus. Aber das Weibchen hat schon seine Silikonnaht-Ecke gegen alles erfolgreich verteidigt. Die darf man nicht unterschätzen.Ein Baustelle weniger im Aquarium. Mal sehen, ob ich eine Baustelle gegen eine andere tauschte wenn die Anemone ihrem Wanderruf gerecht werden sollte. Bisher - toi toi toi - sitzt sie. Wie glücklich einen sowas machen kann...

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Ja, man weiss es
Ich habe eine Heteractis magnifica erworben. Das habe ich mir schon einige Zeit überlegt, ich bin ja ein Anemonenfan. Aber natürlich braucht die schon wirklich viel Platz und künftig noch mehr. Insofern war das eine etwas längere Abwägung. Aber ich habe die Anemonenfische und die müssen artgerecht gehalten werden - meine Meinung.Ja, tatsächlich würde ich sagen, dass hier das Gegenteil einer vorsichtigen Annäherung vorlag. Beim Männchen sah ich es nicht, es war plötzlich drin. Heute früh noch nicht. Beim Weibchen holte ich gerade die Glocke und sah, dass es in Richtung der Anemone schwamm. Es sah sich die zwei Männchen kurz an, ging mit der Schnauze vorsichtig an die Anemone - und war drin. Und seitdem wird gekuschelt und die Anemone nicht mehr verlassen.
Ich hoffe jetzt, dass der dritte, neue und kleinste Anemonenfisch weiterhin akzeptiert wird.
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Und tausend andere Smileys dazu.....was sehe ich gerade? Einer der zwei "alten" Clownfische ist zu dem Neuzugang in die Anemone und kuschelt!! Das nach nicht einmal 24 Stunden. Jetzt fehlt nur noch das Weibchen. Sie ist weiter in ihrem Platz. Ich hoffe, dass die Einsamkeit sie zu den anderen treibt. Wenn nicht, dann werde ich im ersten Schritt mal das Korallenregal abbauen, unter welchem sie derzeit fast nur steht. Sollte das nicht klappen, dann teste ich es nochmal mit der Glocke, fange sie damit und führe sie an die Anemone ran.Ich sah übrigens keine Eingewöhnungsphase des Anemonenfisches an die Anemone. Er war erst nicht dran, jetzt voll drin.
Edit: Ich konnte den Post noch nicht fertig schreiben, da war auch sie in der Anemone.

So, das kann jetzt natürlich zwei unterschiedliche Erklärungsansätze haben. Entweder mussten sie nur sehen, was sie tun sollten. Der neue Fisch wurde sehr neugierig gerade vom alten Männchen beobachtet und die zwei haben auch sofort nach dem einsetzen Kontakt aufgenommen. Der neue wollte wie schon gesagt dem alten immer hinterher, es zog ihn dann aber letztlich doch in die Anemone zurück.
Oder: Die Blasenanemonen wurden einfach nicht als akzeptabel angesehen. Wie die Tabelle (Danke Hajo) ja bereits sagt, ist das nicht die bevorzugte Anemonenart. Ich habe auch deshalb gestern beim Händler eine Art genommen, die fast immer funktionieren soll. Und sie tut es jetzt. Möglicherweise wären die Tiere also auch ohne den neuen Anemonenfisch in die Anemone gegangen. Darüber kann man jetzt spekulieren.
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Das Ganze wird aber auch spannend.....es ärgert mich wirklich, dass ich die Aufzucht nicht leisten kann.
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Perfekt, danke

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Ich habe (auch teilweise inspiriert durch diesen Thread) einen neuen Versuch gestartet, meine Clownfische in die Anemone zu bekommen. Nachdem die üblichen Ratschläge leider alle nicht funktioniert haben, habe ich heute eine weiter, größere Anemone besorgt und einen weiteren, kleinen Clownfisch der in eben dieser Anemone bereits lebt und ganz eindeutig weiß, was er damit zu tun hat.
Das Umsetzen in mein Becken klappte, der neue Fisch verblieb sofort in seiner Anemone. Die beiden anderen Clownfische kamen schauen und waren einer Anemone noch nie so lange so nah wie heute. Das Weibchen ist wieder zurück in seine Ecke, kommt aber immer wieder schauen. Meine Sorge, dass es Kämpfe geben könnte, hat sich (noch?) nicht bestätigt. Man hat sich beschnuppert. Der Neuzugang würde gerne mit den anderen schwimmen. Aber wenn diese sich zu weit von seiner Anemone entfernen dreht er um und bleibt in dieser. Ich hoffe jetzt, dass die beiden "Alten" vom Neuling lernen und ihre Neugier sie bald in die Anemone treibt...
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Heute aufgrund einer Notwendigkeit die Höhle angehoben und reingeschaut. Die "Laichwolke" ist noch an der Höhlendecke. Jetzt allerdings nicht mehr rosa sondern gräulich.
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Es gab hier mal einen Link zu den jeweils passenden Anemonen für den jeweiligen Anemonenfisch. Hat den zufällig gerade jemand parat?
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Auch da gibt es keine Garantie. Leider.
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Somit stellt sich die Frage, ob es bei unseren Heimzuchtfischen tatsächlich Quälerei ist, wenn diese Fische keine Anemone geboten bekommen.
Das ist eine interessante Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe. Wenn die Tiere die Möglichkeit im Becken haben und diese schlicht nicht ergreifen, dann ist doch die Frage, ob das überhaupt als Qual empfunden wird. Sie wissen schlicht wohl einfach nicht, wie sie sich zu verhalten haben weil sie es in der Tat nie gelernt haben. Kann man als Tier etwas vermissen? Noch dazu, wenn man es nie kennengelernt hat? Wäre der Leidensdruck so groß, würden sie es dann nicht verändern wenn die Option dafür vorhanden ist?
Ich plädiere hier ausdrücklich nicht dafür, die Tiere ohne Anemone zu halten. Ganz im Gegenteil. Aber als Halter von solchen Tieren die sich konsequent jeglicher Anemone und Koralle verweigern frage ich mich, ob ich hier nicht mehr Leidensdruck erzeuge wenn ich sie dazu ständig auf diversem Wege zu zwingen versuche.
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Dann die Wahl der falschen Anemone. Bietet man den Tieren eine E. quadricolor ohne Ausweichmöglichkeit, nehmen sie diese notgedrungen an, sofern sie nicht sogar Eckensteher werden (der traurigste Anblick) - so seine Meinung. Befinden sich im Becken allerdings Korallen, deren Polypen eher an Stichodactyla erinnern, bevorzugen sie oft diese vor der ungeliebten Blasenanemone. Das würde auch erklären, weshalb sich manche in großen Lederkorallen, Euphyllias oder ähnlichen LPS aufhalten würden. Ich fand den Ansatz sehr interessant und so mancher Bericht scheint das zu bestätigen.
Gruß
Wolfgang
"Traurigster Anblick" - Absolut. Mir gefällt es überhaupt nicht, dass die Tiere Abends oben in ihrer Ecke an der Silikonnaht liegen...

Allerdings meiden sie eben auch jegliche Alternative. Auch in die sehr große Lederkoralle mögen sie nicht. Die Euphyllia meiden sie. Sie meiden konsequent jeglichen Kontakt zu jeder Anemone und Koralle (oder jedem "Ding" im Becken). Futter wird nicht mehr verfolgt, wenn es im Becken sinkt und in die Nähe einer Koralle/Anemone/Stein etc. kommt.
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Leider kann ich nach wie vor nicht bestätigen, dass der Anemonenfisch eine Anemone vermisst. Er hätte im Becken mehr als eine und will nicht hinein. Auch in keine andere Koralle. Das Paar hat sich eine Ecke im Aquarium gesucht, in welcher Nachts an der Silikonnaht kopfüber geschlafen wird. Sieht wirklich traurig aus. Aber ist letztlich selbst gewählt.
Trotzdem hätte ich nie ein Anemonenpaar geholt ohne Anemone im Becken zu haben. Ich denke, dass man den Tieren die Chance geben sollte, so natürlich wie es in einem Aquarium eben möglich ist zu leben. Dazu gehört für mich auch, dass Symbiosen möglich sein sollten. Ob sie dann auch stattfinden ist halt Natur..
Auch hinsichtlich der Durchsetzungsfähigkeit muss ich sagen, dass ich den kleinen Fisch unterschätzt habe. Er ist nicht aggressiv. Aber er nimmt es mit jedem im Becken auf, falls es um interessante Ressourcen (Futter, Schlafplatz) geht. Ich habe einen Pracht-Zwergbarsch im Becken. Er hat wahrscheinlich schon jeden Fisch mal herumgehetzt...bis auf die Clownfische. Er und das Weibchen scheinen das untereinander geklärt zu haben und man ignoriert sich höflich.
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Ja, das wäre sicher eine tolle Sache. Aber ich kann das so nicht leisten. Einmal nicht, weil ich kein weiteres Becken irgendwo aufstellen will. Und dann bin ich Soldat und demnächst wieder nur am Wochenende daheim. Das klingt jetzt alles nicht so, als wäre hier ein Futterautomat machbar

Sehr schade. Aber dann leider für mich nicht realisierbar.
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Ich finde den Prozess ja auch extrem spannend. Einmal finde ich es schön zu sehen, dass die Grundeln das tun und wie sie es tun. Auch wenn die Zoa auf der Laichhöhle wohl leiden wird weil ihr täglich Sand auf den Kopf geknallt wird.
Zooplankton kann man ja inzwischen im Handel auch in Beuteln wie Lebendfutter kaufen. Das wäre ungeeignet?
Aber selbst wenn es diese Kästen fürs Becken gibt....die müssen ja eine Verbindung zum Hauptbecken haben, damit hier Wasseraustausch stattfinden kann, oder? Und hier könnten doch die Minilarven und das Plankton ins Hauptbecken, oder?
Zu dem Verlauf selbst:
Gekauft habe ich die zwei Grundeln Mitte Mai.
Sie waren dort in einem Becken und verstanden sich gut. Das setzte sich im Aquarium daheim fort. Sie sind sehr gefräßig, nehmen ohne Probleme alles an, was ins Becken gegeben wird und buddeln auch fleissig. Der Bodengrund hat sich deutlich verbessert. Dabei lassen sie so gut wie nie Sand aus großer Höhe wieder herabrieseln sondern sind beim baggern in Bodennähe.Beide wurden dadurch schnell größer und etwas dicker, ein Tier aber deutlicher mehr als das andere.
Am 25.06. ging es los damit, dass sie sich eine leere Höhle mit Zoaablegern obendrauf nahmen und den Bodengrund zügig zusammentrugen. Sie schichteten ihn um die Höhle herum und bauten den Eingang zu. Hier habe ich etwa eine Million Videos, falls Interesse

Einen Tag nach Fertigstellung war das fettere (Entschuldigung
) Tier verschwunden und das andere Tier griff alle Aquariumbewohner an, die sich der Höhle neugierig näherten. So ist es quasi bis heute. Immer ist ein Tier in der Höhle und verlässt diese nur zu den Futterzeiten. Dann schlingt es hektisch das Futter runter und geht wieder in die Höhle. Diese baut es von innen zu, dass andere Tier hilft von aussen.Nachdem die Zoa doch mag, wollte ich am Montag, 17.07. sehe, was sich da tut und hob die Höhle hoch. Beide Grundeln waren dabei um meine Hände herum, sie verteidigen mutig was sie da haben. Am Dach der Höhle klebte ein rosagefärbter, ca 5x5 cm schaumartiger Laich. Luftig aber am Höhlendach gut fixiert.
Gerne würde ich einen Beitrag hier zur Nachzucht leisten. Aber da es scheinbar auch den erfahrenen Aquarianern nicht gelingt rechne ich mir als Einsteiger keine Chancen zu.
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Leider kann ich die Larven aber nicht separat unterbringen. Ich habe kein zweites Aquarium. Oder gibt es da irgendwelche Kästen etc, die man ins Becken hängen könnte?
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Meine Sechspunktgrundeln haben sich eine Anemonenhöhle gesucht, diese komplett mit Aquariumsand zugebaut und darin abglaicht. Ein rosafarbenes, ca 5x5 cm großes Päckchen.
Ein Tier ist jetzt immer in der Höhle und verlässt diese lediglich zum Fressen. Das andere Tier schwimmt draussen herum und baut permanent an der Höhle und verschlimmbessert diese. Sehr interessant anzusehen. Leider habe ich keine Möglichkeit, den Versuch der Entnahme und Aufzucht zu starten...

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Lima Scabra / Raue Feilenmuschel
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Liebe Forengemeinde,
ich bin auf der Suche nach Ernährungsinformationen für Muscheln.
Dabei bin ich auf einige Produkte gestoßen. Ultraclam scheint dafür ja konzipiert gewesen zu sein. Aber inzwischen vom Markt genommen? Ultramin S liest man in diesem Zusammenhang immer wieder. Hat hier jemand längerfristige Erfahrungen?
Was hat sich beim Thema Staubfutter getan? Viele Einträge sagen, dass Muscheln das Staubfutter entweder überhaupt nicht aufnehmen oder zwar aufnehmen aber nicht verwerten können.
Wie würdet ihr eine Muschel ernähren bzw. es versuchen?
Danke für euer Schwarmwissen
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Ich habe nach einem unerfreulichen Ereignis einen Springschutz drauf. Das Kabel der Strömungspumpe passt an einer Seite gerade so noch durch. Kein Fisch würde da hindurchspringen können. Und der Futterautomat füttert ganz normal wie bisher, das Futter fällt durch die Maschen des Springschutzes.
Für die tägliche Frostfutter-Fütterung ist es nerviger. Eine Futterklappe einzubauen war mir zu kompliziert. Hätte aber natürlich den täglichen Aufwand reduziert. So hebe ich den Springschutz immer kurz an einer Seite an.
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Ich mache wöchentlich eine icp über Fauna Marin.
Hinsichtlich der Dauer kann ich sagen, dass es extrem schnell geht. Geht die Probe am Werktag raus, dann bekomme ich in der Regel noch am nächsten Tag den Eingang der Probe von FM bestätigt. Oft genug noch am selben Tag das Ergebnis, spätestens einem Werktag später.
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Die schwarze Markierung des Fridmani ist doch auch recht deutlich erkennbar..und doch…

Die Färbung ist so seine Sache. Wenn ich mir meine zwei im Becken ansehe, dann schimmern die auch je nach Lichteinfluss lila bis rosa.
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Ich weiss nicht, was Hajo mit seinem Englischeinwurf meint. Die Diskussion zwischen Muschelschubser und mir entsprang meiner Wortwahl aufgrund des sehr ähnlich aussehenden Pictichromis. Der Fridmani hat einen schwarzen Streifen im Gesicht. Der fehlt bei dem anderen und oft bekommt man im Handel hier dann einen Fisch unter falschem Namen. Und die zwei sollen sich charakterlich unterscheiden. Aber ob das so stimmt...man liest halt viel im Netz. Und wenn man Tier X falsch hält oder der Besatz untereinander nicht passt und es dann aggressiv wird, dann schreibt jemand, dass die Rasse bei ihm Unruhe ins Becken brachte etc.
