Beiträge von Zanclus

    Die Gesetze der Ästhetik nach Amano haben aber herzlich wenig mit der Nachbildung eines natürlichen Lebensraumes zu tun.

    Ja zum Glück, denn die Nachbildung / Kopie eines natürlichen Lebensraumes in einem Aquarium normaler Größe wäre schrecklich langweilig. Amano ging es darum, die Idee eines natürlichen Lebensraumes im Aquarium umzusetzen, und das musste noch nicht mal ein aquatischer Lebensraum sein.

    Bei Thomas weiß man manchmal nicht, meint er es nun ernst oder hatte er gerade den Schalk im Nacken sitzen.

    Weiß nicht, lieber Daniel, warum Du bei der Vorstellung Amano / Aquascaping im Meerwasser einen Schalk vermutest. Kann mir gut vorstellen, dass die Gestaltung von Aquarien nach ästhetischen Gesichtspunkten auch in der Meerwasserszene an Bedeutung gewinnen wird.

    Gruß, Thomas

    Wann geben wir uns mit der Schönheit der Natur zufrieden. Wenn man mal im Innenriff geschnorchelt und selbst Aquarianer ist dann will man doch genau das haben. Dort gibt es auch farbige Korallen – rot, violett, blau, gelb und grün neben vielen Formen, Inmitten von vielen braun-beigen Farbtönen. Die sind es dann auch die die Andersfarbigkeit besonders macht. Davon sind wir im bunten Farbkastenaquarium weit entfernt

    Sehe ich genauso, nur wollen die meisten Leute halt möglichst bunte Aquarien mit möglichst vielen Korallenarten, was der Handel entsprechend bedient. 50 verschiedene SPS-Stöckchen in der Deko, und der Boden mit LPS zugekleistert, gleichen solche Aquarien halt mehr dem Joghurtregal im Supermarkt, als einem natürlichen Riff. Zum Glück kann ja jeder selbst entscheiden, wie er sein Aquarium gestaltet. Und wer weiß, vielleicht taucht auch in der Meerwasseraquaristik eines Tages ein Takashi Amano auf, der den Leuten die Gesetze der Ästhetik vermittelt.

    Gruß, Thomas

    Noch mehr Probleme habe ich mit Menschen die Preise für Korallen nach dem Leuchten in blauem Licht ausrufen.

    Hallo Eric, macht doch Sinn, hat ja heutzutage keiner mehr Daylight im Aquarium. Im ungeschönten Tageslicht würden die meisten Aquarien eh ziemlich bescheiden aussehen, und die Händler blieben auf ihren braunen Korallen sitzen. Zwar geht für mich erst in einem Sonnenlicht-Aquarium die Sonne auf, doch sind plakative Farben halt leider oft eine echte Herausforderung. Da ist der Glanz einer teuer bezahlten Wildkoralle im Aquarium schnell dahin.

    Gruß, Thomas

    Hallo Ingo,

    Der Gedanke, der dahinter steckt ist, dass man eventuell beim Nachfüllwasser auf eine Harzfilterung verzichtet, um kontrolliert eine geringe Menge silikat den Becken zuzuführen.
    Eine positive Entwicklung der Mikrofauna sollte dies zur Folge haben.

    damit könntest Du Recht haben, da Silikat ein wichtiger Nährstoff u.a. für Schwämme ist. Silikat wird seit Jahren verteufelt, für Plagen wie Cyanos bis hin zu Dinos wird immer wieder Silikat verantwortlich gemacht. Dabei kommt Silikat sowohl im natürlichen Meerwasser wie auch in Meersalzen vor. Ob sich eine zusätzliche Dosierung positiv auswirkt, müsste man ausprobieren.

    Gruß, Thomas

    Hallo Jürgen,

    Mein Fazit: der "Filter" bleibt weiterhin in Betrieb.

    danke für Deinen interessanten Erfahrungsbericht. Hab schon vermutet, dass es sich bei Purigen auch im Meerwasser um ein Top-Filtermaterial handeln könnte, das Aktivkohle übertrifft. Werde es bei meinem nächsten Meerwasseraquarium auf alle Fälle einsetzen.

    Gruß, Thomas

    Hallo Markus,

    Bin ich völlig auf dem Holzweg wenn ich sage, ich gebe zwei richtig große Weichkorallen aus dem kleinen Becken, und es bleiben dann mehr Nährstoffe für LPS und SPS übrig?

    überhaupt nicht, damit liegst Du goldrichtig. Je mehr und schneller eine Koralle Biomasse aufbaut, desto mehr Nitrat / Phosphat lagert sie sein. Da viele Weichkorallen im Gegensatz zu Steinkorallen fast nur aus Biomasse bestehen und zudem sehr schnellwüchsig sind, kann der Verbrauch an Nitrat / Phosphat enorm sein. Hab mal ein 1000-Liter-Becken ohne Abschäumer gepflegt, und eine Pilzlederkoralle eingesetzt. Die wuchs so kräftig, dass ich sie alle paar Monate kräftig stutzen musste. Nitrat und Phosphat sanken auf nahe 0, so dass ich zudosieren musste. Aber auch ein guter Besatz an Steinkorallen kann viel Nitrat und Phosphat ziehen.

    Gruß, Thomas

    Abwarten.... ich weiß dass sich da aktuell was tut im Bereich auf extra auf Meerwasseraquaristik zugeschnittene Plasmalampen mit 10.000 Kelvin die geregelt werden von 10 bis 300 Watt und 60 - 600 sowie 100 bis 1000 Watt. Nächstes Jahr, so Mitte Ende 2022 habe ich die ersten Prototypen im Test. Man kann sogar die Lichtfarbe einstellen, ähnlich wie bei der PCC Gen2.

    Das klingt ja mal richtig gut! :thup Wenn das so kommt, können die Flicker-LEDs glaub ich einpacken.

    Gruß, Thomas

    Bin aber aktuell mehr Plasma-Lampen zugeneigt. Da geht was

    Hab ich auch gedacht, als vor Jahren in der "Koralle" eine marktreife Plasma-Lampe abgebildet war. Nur leider hat sich seitdem nicht viel getan.

    Ich war die letzten 17 Jahre HQI Fan. Die Strompreiserhöhung letzten Monat hat mich das aber überdenken lassen

    Kann ich gut verstehen bei den abartigen Strompreisen. Wobei sich die Effizienz von HQI.Lampen deutlich verbessern ließe, man muss auch HQI nicht unbedingt einen halben Meter über das Aquarium hängen, um auch noch das halbe Wohnzimmer auszuleuchten.

    Gruß, Thomas

    Hallo Aquarienfreunde,

    hab ein interessantes Video gefunden mit einem amerikanischen Experten in Sachen Aqua-Beleuchtung ..


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    Gruß, Thomas

    Der gemeine Händler schickt defekte Artikel an den Hersteller zurück.
    Bist du dir sicher, dass das nicht wieder eine Phantasie aus Zanclus Märchenkiste ist?

    Gemein war er nicht, sondern fast so nett wie ich, und hatte zum Glück besseres zu tun, als jede defekte Pumpe einzeln zurückzuschicken. Du siehst also, auch diese Geschichte ist mal wieder absolut glaubwürdig. :smiling_face:

    Gruß, Thomas

    Ich kenne das System, Thomas.... Zeo-Schiene. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

    Und ein paar Zeo-Mittelchen machen noch kein Zeovit-System :winking_face: Der Ivan Lässer nutzte ja weder einen Zeo-Reaktor noch Zeolith, was die Basis des Zeovit-Systems darstellt. Er nutzte lediglich ein paar Zeo-Mittelchen wie z.b. den Kohlenstoff (ZeoStart), um die Bakterien anzuschieben, und das ZeoSpur, um seinen Korallen den letzten (Farb)Schliff zu verpassen. Und kombinierte das mit Mittelchen anderer Firmen, so wie er das für sinnvoll hielt.

    Die Korallen sind nahezu am verhungern

    Diesen Einwand hört man immer wieder, ich kann damit nix anfangen. Ich glaube nicht, dass Korallen, die hungern, wachsen. Und Korallen in Zeo-Becken wachsen dermaßen gut, dass man schauen muss, wie man den Kalk noch ins Wasser bringt.

    Alles in allem ist dieses Zeo Becken wesentlich komplexer, arbeitsaufwendiger und sicher wesentlich teurer als die meisten Becken, die ein einfaches Technikabteil im Unterschrank haben.

    Kann ich nicht bestätigen. Mehr als einen Schäumer und einen Zeolith-Reaktor, wo man oben drauf noch ein Säckchen Kohle packt, braucht es an Filtertechnik nicht. Und dosieren braucht man nur drei Mittelchen, sozusagen das Basissystem, und davon nur ein Mittelchen täglich, und das alles in geringsten Mengen. Die hundert anderen blauen Fläschchen braucht man nicht, die dienen nur noch dem Feinschliff, bzw. sind allgemeine Pflegemittel.

    Gruß, Thomas

    Hallo Chris,

    (mal wieder) ein schlechtes Beispiel, Thomas Das Filterbecken ist im Aquarium integriert, Filterwatte und zwei Abschäumer waren vorhanden. Diese Zeo Becken sind sehr arbeitsaufwendig und die ganzen Mittelchen von korallenzucht dürften auch nicht sooo günstig sein.

    was heißt denn da "mal wieder"? :winking_face: Ich finde das ist (mal wieder) ein sehr gutes Beispiel, denn es ging ja um den Technikaufwand. Und der ist (war) bei diesem Schweizer bis auf die Beleuchtung ziemlich bescheiden. Seine beiden Billig-Schäumerchen und den kleinen Kalkreaktor kriegt man vermutlich noch nicht mal bei Ebay los. Das Geheimnis dieses Aquariums war auch nicht Zeovit, das er gar nicht gefahren hat, sondern sein Pfleger bzw. dessen Beobachtungsgabe. Zitat: "Die Korallen gut beobachten und sie sagen dir was sie brauchen".

    Gruß, Thomas

    Es ist ein großer Irrtum zu glauben, ein großer Geldbeutel führt automatisch zu einem tollen Becken.

    Da hat er mal wieder Recht, der Klaus. Ein großer Geldbeutel kann sogar von Nachteil sein, weil das Geld dann locker sitzt und die Leute zu viel des Guten kaufen. Dass man noch nicht mal ein Filterbecken braucht, um gute Ergebnisse zu erzielen, hat vor Jahren ein Schweizer besonders eindrucksvoll unter Beweis gestellt ..

    http://carlix.de/mw_forum_bay/maerz-2006.html

    Gruß, Thomas

    Hallo Bernd.

    lass sie einfach mal richtig einlaufen, mit Biofilm auf der Achse läuft es dann oft wie geschmiert.

    ich kann dir die Tunze Turbelle 6040 wärmstens ans Herz legen.
    Vorteil: elektronisch steuer- und regelbar

    Nachteil: Gehen häufiger kaputt. Ein mir bekannter Händler hat im Keller eine ganze Box voller defekter Tunze-Pumpen - alles regelbare.

    Gruß, Thomas

    Hallo Aquarienfreunde,

    schon mal jemand Erfahrung mit dem Filtermaterial "Seachem Purigen" gemacht? Laut Herstellerangaben auch für Meerwasser geeignet, doch hab ich es bisher nur für Süsswasser genutzt. Das Ergebnis, besonders das extrem klare Wasser, war überzeugend.

    Gruß, Thomas

    Hallo Chris,

    Alles in allem hat es funktioniert, ich kann mich ehrlich gesagt nicht an Cyano- oder Dinoplagen in dieser Zeit erinnern.
    Vielleicht hängt das mit den Caulerpas zusammen.

    die Vermutung hab ich auch. Caulerpas scheinen eine gute Konkurrenz zu Cyanos zu sein, und auch Fische sind weniger krankheitsanfällig, wenn man Caulerpa im Becken hat. Leider sind sie aus den heutigen Aquarien verbannt. Dabei sind sie, im Zaum gehalten, echt dekorativ.

    Hallo Klaus,

    Ohje... da müsste ich erst mal die alten Papierbilder einscannen. Angefangen 1984 .........

    kein Problem, eingescannte Papierbilder sind auch okay :thumbs_up:

    Gruß, Thomas

    Hallo Aquarienfreunde!

    Die Meerwasseraquaristik hat sich in den letzten Jahrzehnten bekanntlich stark verändert. Einrichtung, Tierbesatz und Technik ist heute eine ganz andere als zu früheren Zeiten. Umso spannender für mich die Frage, wie früher dieses Hobby betrieben wurde - und mit welchem Erfolg. Auf reefbuliders.com gibt es einen hübschen Artikel über deutsche Meerwasseraquaristik im Jahre 1985 ..

    Time Capsule of German Mini Reef Aquariums from 1985

    Wenn hier "alte Hasen" unterwegs sind mit Erfahrungen und Bildmaterial aus dem letzten Jahrhundert, nur raus damit!

    Gruß, Thomas

    Häufig ist Kupfer enthalten und das möchte man bestimmt nicht im Becken haben

    Kupfer hab ich eigentlich sehr gerne im Wasser, damit die Korallen schön hell sind. :thumbs_up:

    Meist sind solche Teile aus irgendwelchen Legierungen , d.h. kein reines Aluminium.

    Schon klar. Bleibt halt die Frage, ob eine spezielle Legierung mit Eloxalschicht dauerhaft dem Salz standhält, und auch nichts ins Wasser abgibt. Pulverbeschichtung wäre evtl. noch ne Alternative, muss ich mich wohl mal schlau machen.

    Gruß, Thomas

    Hallo Aquarienfreunde,

    für mein neues Aquarium möchte ich mir eine Abdeckung aus eloxierten Aluminium anfertigen lassen. Aluminium gilt als korrosionsbeständig, viele T5 -Balken sind aus Aluminium gefertigt. Doch in meinem Fall wird die Querstrebe nur einen halben Zentimeter über der Wasseroberfläche sein. Muss man da mit Aluminium-Vergiftungen rechnen?

    Gruß, Thomas

    Hallo Rüdiger,

    wo bekommt man denn diese 14.000 Kelvin LED-Emitter? Die würden mich sehr interessieren, die wären dann optimal für mein Becken.

    das hab ich mich auch schon gefragt. Ich werd mich da mal schlau machen. Bin auch kein Fan von mehrfarbigen Beleuchtungen, für mich muss das komplette Spektrum in einer LED vereint sein.

    Das Einzige was mich bei HQI nervt, ist der schleichende Übergang von "Boah voll schönes Licht!" zu "Iiiieh, seit wann sieht das Licht so grün aus?!". Ich persönlich weiß nie so richtig, wann es Zeit ist, den Brenner zu wechseln.

    Das stimmt. HCI (Keramikbrenner) wären da eine deutliche Verbesserung. Haben nicht nur eine bessere Lichtausbeute als Quarzbrenner, sondern auch eine deutlich höhere Lebensdauer und sind farbstabil. Leider gibt es die aber nur in warmweiß und neutralweiß, sind also mehr was für Süsswasseraquarien.

    Gruß, Thomas

    Bin auf eine interessante Website gestoßen, allerdings hauptsächlich für Süßwasser-Aquarianer. Geschrieben von einem "alten Hasen", der seit Jahrzehnten "im Geschäft" ist. Doch vor einiger Zeit hat er sein 500 Liter Wohnzimmeraquarium auf Meerwasser umgestellt, das mit vier simplen 14.000 Kelvin LED-Emittern a 50 Watt beleuchtet wird. Möglicherweise eine gute Alternative für Leute, die nicht ein Haufen Geld für eine Straton ausgeben wollen ..


    https://www.afizucht.de/html/beleuchtung.html

    Gruß, Thomas

    Ist halt auch ne Geldfrage. Bei den deutschen Strompreisen bleibt vielen Leuten gar nix anderes mehr übrig als LED. Solche Becken haben zwar optisch nicht mehr viel mit der Sonnenlichtzone eines Riffs zu tun, dafür leuchten selbst Karottenscheiben unter diesem bläulich-fahlen Licht. Ich kann mich mit diesem Licht allerdings nicht anfreunden, selbst das abgeschwächte Licht in größeren Meerestiefen ist viel angenehmer, weil da noch ne ordentliche Portion Grün mit dabei ist.

    Wenn Geld aber keine große Rolle spielt, ist HQI nach wie vor eine sehr gute Wahl ..

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    Gruß, Thomas

    Ja Daniel,

    ein LED-Fachmann, dann passt Du ja hier rein wie die Faust aufs Auge :winking_face: Das Video ist übrigens richtig gut, hab ich schon mal gesehen.

    Da hast du leider recht, aber ich kann dir versichern, eine gute LED mit einem perfekten Vollspektrum kostet vermutlich deutlich mehr als ein gutes Becken (ohne Tiere).

    Weiß nicht, was Du genau mit "perfekten Vollspektrum" meinst, was hältst Du denn von diesem Spektrum?

    Finde das schaut schon ziemlich gut aus, auch die LED typische Lücke im Türkis-Bereich ist geschlossen. Erreicht Ra 95, und gibt's immerhin in 6500 K.

    Gruß, Thomas

    gibt es bilder über die zeit, um das wachstum zu dokumentieren?

    Nicht, dass ich wüsste. Ich kenne auch nur die Videos, eines hab ich ja hier eingestellt.

    und auch seltsamerweise tumida u.äh. im üblichen wuchs, was mich zur frage der verwendetet lampen bringt.

    Hersteller wurde nicht genannt, bei Interesse würde ich einfach mal in Karlsruhe bzw. beim Armin Glaser nachfragen, der die Beleuchtung geplant hat.

    Gruß, Thomas

    Hallo Joe,

    led spart ja kosten

    würde ich schon sagen. Bis vor 5 Jahren hatte ich ein 800 Liter Becken mit 80 cm Höhe. Waren 240 Watt LEDs drüber, also nicht mal 0,3 Watt / Liter. Alles wuchs und hatte schöne Farben. Acropora, Stylophora, Pocillopora, manche sogar im unteren Drittel, alles kein Problem. Ob das mit 240 Watt HQI bzw. T5 auch geklappt hätte?

    Und das 240.000 Liter Becken in Karsruhe wird mit nur 13.000 Watt LED beleuchtet, also gerade mal 0,05 Watt / Liter !!! Umgerechnet auf ein 500 Liter Becken wären das 25 Watt LED.

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    Gruß, Thomas

    Hallo Klaus,

    Grüße... Klaus, der immer noch den HQI Strahlern hinterhertrauert.

    dieser schöne, weiche Kringeleffekt, fast wie im Riff, einfach unerreicht. Mir fällt gerade das Becken vom Schmidt ein, vielleicht kanntest Du den auch. War ein Münchner, der in den 90ern ein 5000 Liter Becken in seinem Wintergarten hatte. Dieses Becken war auch in Büchern abgebildet, z.b. denen von Fossa und Nielsen. Der hatte schon damals riesige, durchfärbte SPS-Stöcke in seinem Becken, und das alles nur mit HQI, Schäumer und Kalkreaktor. Musst aber nicht trauern, auf Ebay gibt's diese Lampen nach wie vor. :winking_face:

    Gruß, Thomas