Beiträge von Zanclus

    Und noch eine schöne ARTE-Doku ..

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Gruß, Thomas

    Grüß Euch!

    Hier finden sich Dank Henning Meßwerte aus der Natur:
    hennings-miniriff.ch/natur-und…r-natur-mit-auswertungen/

    Sehr interessant, Torsten, kannte ich noch gar nicht.

    Lampentausch macht der Hersteller nicht mit (obwohl erst 3Monate alt) und Leihgeräte ebenfalls nicht, stattdessen: wir sollen weitere Lampen kaufen aber man sei ja kulant, es gäbe 10% Rabatt, natürlich ohne Verrechnung des verlorenen Controllers denn das sei ja nicht deren Problem das der nun weg ist

    "Läden sind nur nett zu Kreditkarten." (Pretty Woman)

    Gruß, Thomas

    Hallo Christopher,

    Glückwunsch zu Deinem neuen Meerwasseraquarium! Aquaristik ist nicht für jedermann ein entspannendes Hobby, gerade als Neuling will man alles 150 prozentig richtig machen. Dabei muss man wegen der Strömung nun wirklich nicht verzweifeln, schon gar nicht, wenn man nur ein 160 Liter Becken hat mit wenig Besatz. Zwei Pumpen in ausreichender Stärke, eine rechts eine links, das reicht für die allermeisten Becken unterhalb von 1000 Liter. Dass die Strömung nicht überall im Becken gleich stark sein kann, ist normal.

    Gruß, Thomas

    Hallo Chris,

    Letztere würden heute gar nicht mehr gehört werden, zu langweilig.

    so ist es. Gegen Lehmanns' kurzweilig geschnittene Videos im Hip-Hop-Style, Blaulocken wie Rezo oder dem unverbrauchten Gesicht einer eloquenten Mai-Kim kommt halt ein alter Sack wie z.B. der EIKE-Limburg nicht an. Insofern ist das, was die Mehrheit glaubt, in Bezug auf Fakten völlig irrelevant :winking_face:

    Gruß, Thomas

    Hallo Torben,

    wüsste auch nicht, was gegen diese Lampe sprechen sollte. Das Spektrum ist halt das typische LED-Spektrum, der kleine Rot-Peak kommt durch die roten LEDs, was Korallen nicht viel nützt aber auch nicht schadet. Sollte die Lampe von guter Qualität sein, kannst Du mit der eigentlich nicht viel falsch machen.

    Gruß, Thomas

    Hallo Rüdiger,

    Ohne Korallen mag so ein hässliches Floodlight funktionieren, Korallen brauchen aber ein spezifisches Spektrum, ansonsten ist bald Ende mit Wachstum.

    sämtliche LEDs in Aquarienlampen sind von der Stange, da ist nix speziell für Aquaristik / Korallen gemacht. Das Spektrum einer kaltweißen LED in einem Floodlight ist das selbe wie das einer kaltweißen LED in einer Aquarienlampe. Von daher kann man ruhig Floodlights / Baustrahler verwenden.

    Hallo Ewald,

    so ein Foto besagt nichts,

    Joe hat Recht, so ein Ergebnis kriegt man nicht mit faulen Tricks hin, sondern nur mit viel Licht. Und wer es einfach nur schaurig bunt haben will, der kann sich ja Pritzels' Wunderlampe drüberhängen.

    Gruß, Thomas

    Hallo Andi,

    Lumen / Watt sind nun mal Lumen / Watt, egal welche Lichtquelle. Und da liegen T5, HCI und (effektive) LEDs mit praktisch etwa 90 - 100 Lumen / Watt nun mal in etwa gleich auf. Ich hoffe wir sind uns einig, dass Laborwerte in der Praxis bedeutungslos sind. Ich bin auch kein Feind von LEDs, mein nächstes Süßwasseraquarium bekommt eine ultraflache Alu-Abdeckung (25 mm Gesamthöhe), was sich nur mit LEDs erreichen lässt.

    Aber wie kann es dann sein, dass in meinem Becken bei 0.37 Watt pro Bruttoliter überhaupt noch Korallen wachsen?

    Vielleicht weil die alte Formel bei T5 / HQI von 1 Watt / Liter in ihrer Pauschalität schon immer falsch war? Hast Du mal gestestet, ob Dein Mischbecken, das Dir übrigens gut gelungen ist, nicht auch mit ~ 0,4 Watt / Liter T5 klarkommen würde? Und wie der Klaus schon gesagt hat, hast Du mal Deinen Gesamtenergieverbrauch ausgerechnet? Im Sommer musst Du sicherlich mit LEDs weniger oder gar nicht kühlen. Doch in den kühlen Monaten ist ein offenes Aquarium mit LED-Hängelampe, die ihre Wärme noch dazu in den Raum abstrahlt, energetisch der Worst Case.

    Eine Energieeinsparung durch LED und einem Verbot aller anderen Leuchtmittel kann ich daher nicht erkennen, eher das glatte Gegenteil davon. Selbst wenn einige LEDs ein paar Lumen / Watt mehr erreichen, wird durch die kompakte Bauform von LEDs fernab der Aquaristik eher mehr als weniger beleuchtet .. Riesige LED-TVs mit LED-Hintergrundbeleuchtung, LED-Treppenleisten, LED-Badspiegel, LED-Effektbeleuchtung, großflächige LED-Reklamen, usw. Und zu diesem zusätzlichen Energieverbrauch kommt dann wie gesagt auch noch der ganze zusätzliche Müll durch festeingebaute LEDs hinzu.

    Gruß, Thomas

    Gruß Euch!

    Energiepreise, Herstellung und EU Vorschriften, sowie Kosten usw. stellen hier die Hauptcharakteristika dar und da passt HQI leider nicht mehr rein

    Schon möglich, dass es in der EU als nächstes den HQIs an den Kragen geht, doch mit Energiepreisen / Stromersparnis / Umweltschutz lässt sich das nicht begründen, genauso wenig wie das Röhrenverbot.

    Schaut man sich mal die tatsächliche Lichtausbeute der effektivsten LEDs an, lässt sich keine großartige Stromersparnis gegenüber Röhren und HQIs / HCIs erkennen. Sowohl LED, T5 und HCI erreichen in der Praxis zwischen 90 und 100 Lumen / Watt.

    Damit erweist sich die Behauptung von der großen Stromersparnis durch LEDs mal wieder als Lügenmärchen. Dazu kommt noch, dass die flache Bauweise von LEDs animiert, mehr statt weniger zu beleuchten, wodurch der Stromverbrauch durch LEDs steigt. Und wenn man sich dann noch klar macht, dass LEDs in den meisten Lampen im Gegensatz zu Röhren und HQIs fest verbaut werden, kann man sich vorstellen, wie sich die Müllberge in Zukunft vergrößern werden ..

    https://www.meerwasserforum.info/index.php/Thre…6989#post816989

    Gruß, Thomas

    Hallo Spooner,

    warum nicht schon lange eine taugliche "LED Röhre" mit diffusem Licht auf dem Markt ist finde ich eigentlich ziemlich traurig und eher ein Armutszeugnis für die Hersteller

    ich glaub das hat was mit Design zu tun. Optisch gibt's nun mal nix besseres als eine möglichst flache Lampe, was sich mit horizontal angeordneten LEDs sehr gut erreichen lässt. Für eine Röhre mit 360 Grad Abstrahlung bräuchte man wieder einen Leuchtkasten mit Reflektor, zudem hätte man auch wieder Lichtverluste. Ob die Kunden eine solche Lampe einer ultraflachen Lampe im iPhone-Look vorziehen würden, ist fraglich.

    Gruß, Thomas

    Hallo Joe,

    wobei ja nicht nur die sonne, sondern auch das "bäuliche" licht des "himmels" als diffuse leuchtquelle dazu genommen werden muss.

    das hat ja zur kombi hqi-röhre geführt und beste ergebnisse erzielt.

    das stimmt. Wobei HQI auch sehr gut ohne Röhren funktioniert, wenn man große Reflektoren verwendet. Die meisten handelsüblichen HQIs hatten leider viel zu kleine Reflektoren, so dass man das fehlende diffuse Licht mit Röhren ausgleichen musste.

    Hallo Eric,

    danke für den Hinweis.

    gerne.

    Gruß, Thomas

    Hallo Eric,

    Man sollte versuchen immer neugierig zu bleiben und neue Wege zu beschreiten.

    das ist wohl die wichtigste Voraussetzung für Erkenntnisfortschritt. Besser probieren als studieren, und besser selber denken als andere für sich denken lassen ..

    Da ja das Thema Licht gerne genommen wird. Ich hatte vor einiger Zeit gefragt ob man nicht die ATI Röhren auch mit Giesemann Tropic kombinieren lassen. Es wurde abgeraten weil es ja eine Süsswasserleuchte ist. Algenplagen wurden vorausgesagt. Probiert habe ich es trotzdem und muss sagen ... Die Korallen die darunter stehen wachsen allesamt besser als die Korallen im Hauptbecken.

    Dann hat man gute Chancen, zu erkennen, dass die Sonne über den Meeren die selbe ist wie die über dem Amazons, und daher eine sog. Süßwasserlampe für ein Meerwasseraquarium nicht falsch sein kann.

    Kleiner Tipp: Hab mir grad das Spektrum der Giesemann Tropic angeschaut, das ist die selbe Röhre wie die Osram 865. Eine gute, helle Dreibandenröhre, nur dass die Giesemann Tropic etwa das zehnfache kostet :winking_face:

    Gruß, Thomas

    Grüß Euch!

    wo sind denn fischpreise stabil geblieben?

    Bei vielen Fischen. Hab grad mal nachgeschaut. So wird z.b. ein Chelmon rostratus je nach Shop derzeit ab 39 Euro verkauft. Weniger hat der vor 20 Jahren auch nicht gekostet. Und die meisten Großkaiser liegen irgendwo zwischen 100-150, ganz ähnlich wie vor 20 Jahren. Aber der Flammenzwergkaiser ist wesentlich teurer geworden, hab ich grad gesehen, keine Ahnung warum.

    Gruß, Thomas

    Hallo Chris,

    Warum dann noch diskutieren?

    weil der Diskurs, "der wissenschaftliche Streit, das Nebeneinander unterschiedlicher Meinungen, Theorien, Modelle etc. eine wesentliche Voraussetzung für den Erkenntnisfortschritt bilden."

    https://kups.ub.uni-koeln.de/6874/

    Und Erkenntnisfortschritt dürfte doch sicherlich im ureigenen Interesse sowohl des Vereins Maribus e.V., als auch der gesamten Moderatorenschaft dieses mir geschätzten Forums liegen. Oder etwa nicht?

    Hallo Hajo,

    Hier noch etwas Genaueres zum Thema.

    hab Deinen Link gelesen. Demnach verlieren also Korallenfische durch den Klimawandel ihren Kampfgeist. Und weil sie ihren Kampfgeist mit Fortschreiten des Klimawandels immer mehr verlieren, gehen sie den Fischern immer leichter ins Netz. Wodurch trotz abnehmender Bestände die Preise stabil bleiben. Ja, das klingt logisch. Zumindest ähnlich logisch wie die Theorie, Guillotinen seien gebaut worden, um Hälse zu kühlen :winking_face:

    Gruß, Thomas

    Grüß Euch!

    Der einzelne Meßpunkt (Bestandsaufnahme) sagt nichts aus, in der Gesamtheit ist natürlich jeder Messpunkt wichtig - ohne Messpunkte keine Messreihe.

    Völlig richtig. Und genau solche Messpunkte haben wir Aquarianer haufenweise zur Hand, und zwar in Form von Handelspreisen.

    Wenn man davon ausgeht, dass die Fischpopulation in einem Riff in Abhängigkeit zur Korallendichte steht, müssten bei absterbenden Riffen Korallenfische seltener werden und somit teurer. Doch die seit Jahrzehnten ziemlich stabilen Preise von Korallenfischen, wenn man mal von Ausnahmen wie dem Hawaidoktor absieht, lassen auf ziemlich stabile / intakte Verhältnisse vor Ort schließen.

    Gruß, Thomas

    Ja, Thomas, man kann alles hinterfragen, da bist du in guter Gesellschaft mit deinem biblischen Namensvetter

    Oh ja, der Heilige Thomas. Während seine Jünger-Kollegen beim Letzten Abendmahl nur stumpf vor sich hinmampften, hat der Heilige Thomas durch seine Fragerei dem Jesus eine seiner bedeutendsten Botschaften entlockt .. "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben."

    Da kann es doch bestimmt nicht schaden, auch all den heutigen Propheten auf den Zahn zu fühlen :smiling_face_with_halo:

    Gruß, Thomas

    Bisher, Thomas, bisher... Die kleine Freude über die aktuell positive Entwicklung darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass nach wie vor genügend Gefährdungsfaktoren vorhanden sind, die ganz schnell wieder zu wesentlich schlechteren Nachrichten führen können.

    Gefährdungsfaktoren wird es immer geben. Wirbelstürme, Dornenkronen, El Ninos etc. werden nicht aussterben, und von Landwirtschaft, Schifffahrtsverkehr, etc. wird man sich auch nicht verabschieden. Soll man sich nun auf ewig Sorgen ums GBR machen?

    Und was sind überhaupt gute bzw. schlechte Nachrichten? Sind viele Korallen in einem Riff "gut" und weniger Korallen in einem Riff "schlecht"? War das GBR vor 36 Jahren in einem schlechteren Zustand als heute, nur weil es damals dort weniger Korallen gab als heute? Gibt es denn überhaupt einen "optimalen" Korallenbesatz, und falls ja, wer soll darüber bestimmen? Etwa Greenpeace, der WWF oder Greta Thunberg?

    Gruß, Thomas

    Nun, es ist ja dokumentiert, welch katastrophale Auswirkungrn Korallenbleiche, Belastungen aus Industrie, bergbau, Landwirtschaft und Schiffahrt oder Schädlinge wie Dornenkronen auf Riffe haben können.

    Im Falle des GBR zumindest nicht, ansonsten gäbe es dort keine rekordhohe Bedeckung mit Korallen. Die von Dir genannten natürlichen und menschlichen Faktoren sind offensichtlich zu gering, um das GBR in seiner Existenz zu bedrohen. Somit sind die Mahner als

    Katstrophenspinner

    überführt.

    Gruß, Thomas

    Hallo Wolfgang,

    Natürlich ist das GBR weiterhin äußerst bedroht

    wie kommst Du darauf, dass das GBR trotz größter Korallenbedeckung seit 36 Jahren "weiterhin äußerst bedroht" ist? Oder anders gefragt, wie viele Korallen müssen dort noch wachsen, damit das GBR Deiner Meinung nach nicht mehr "äußerst bedroht" ist?

    Gruß, Thomas

    Guten Abend!

    Nach der Korallenbleiche ist vor der Korallenbleiche."

    Zumindest in diesem Punkt hat der Herr Knop zweifellos Recht, ohne diesen Zyklus des Absterbens und der Neubesiedelung könnten Riffe nämlich gar nicht entstehen. Davon abgesehen ist Herr Knop als Herausgeber einer Aquaristik-Zeitschrift möglicherweise nicht der kompetenteste Ansprechpartner, was den Zustand des GBR betrifft. Ich finde es jedenfalls bemerkenswert, dass die rekordhohe Bedeckung des GBR mit Korallen von den Mainstream-Medien komplett ignoriert wird.

    Gruß, Thomas

    In den Regalen befanden sich außer den gängigen Süßwasserfischen für Aquarium oder Teich ein breites Angebot an Futter für Vögel, Amphibien und Reptilien, Nagetieren und Fischen, inklusive der zugehörigen, lebenden Spezies.

    Oder schon mal eine vertrocknete Vogelspinne, so wie das im ehemaligen Zoogeschäft meines Heimatstädtchens der Fall war :grinning_squinting_face: Bereits vor dem Schaufenster hatte man den typischen Geruch von Zoogeschäft in der Nase, und wenn man reinwollte, musste man erst mal über den Hund des Inhabers steigen. Der ein gut genährter, etwas verschrobener Typ in Latzhosen war, und das Wechselgeld schon mal aus seiner Hosentasche rauskramte. Über "Wartungsservice" hat sich der gute Mann bestimmt nie Gedanken gemacht, eher darüber, wie er den Kanarienvogel einfangen kann, der ihm mal wieder entwischt ist.

    War damals Stammkunde in diesem Laden, hab fast mein ganzes Taschengeld dort gelassen - und viele schöne Erinnerungen mitgenommen. Auch wenn seine Pflanzenanlage nur aus einem 80er-Becken bestand, hab dort immer alles gekriegt, was ich brauchte. Besonders stolz war ich auf meine ersten drei Skalare, die ich dort für 19,50 Mark kaufte. Ins Meerwassergeschäft ist er auch mal kurz eingestiegen. Ich weiß noch, wie andächtig ich vor seiner 80er Meerwasseranlage stand - mit einem kleinen Rotfeuerfisch und einem Picasso-Drücker drin.

    Meerwasser war bis in die 90iger halt noch was für Spezialisten. Mein alter Geschichtslehrer stand bei mir hoch im Kurs, weil der damals schon ein 500-Liter-Riffbecken hatte. So haben sich die Zeiten geändert ..

    Weil's mir gerade einfällt, in Wien gab's auch mal ein hübsches Meerwasser-Lädchen - die "Koralle". Dort gab's ein tolles Schaubecken ..

    Gruß, Thomas

    Die Kritik verstehe ich nicht. Kann ich so nicht nachvollziehen.
    Jeder Händler ist an einem Wartungsvertrag interessiert.

    Ist keine Kritik, sondern nur eine Feststellung, wie sich der Markt die letzten 20 Jahre verändert hat. Noch in den 90ern gab es viele dieser kleinen Läden, wo oft nur der Inhaber drinstand. Die haben meistens keine Wartungen angeboten, hatten auch gar nicht das Personal dafür, sondern lebten ausschließlich vom Verkauf. Diese Art von Läden gibt es heute kaum noch, wurden vom Online-Handel und den großen Ketten fast völlig verdrängt.

    Gruß, Thomas

    Guten Abend!

    Zwar wird durch den Online-Handel dem bequemen Aquarianer manche Ware vor den Ars.. getragen

    Das selbe gilt besonders für den stationären Handel. Die meisten "Aquarianer" sind bequem, wollen ein Aquarium zum Reinglotzen mit Rundum-Sorglos-Paket, das vom Händler vor Ort montiert, eingerichtet und am besten auch noch gewartet wird. Die echten Aquarianer, die sich mit der Materie intensiv beschäftigen, sind die absolute Minderheit, mit der sich im stationären Handel kaum noch Geld verdienen lässt.

    So Leid mir das Aussterben der kleinen Fachgeschäfte in den letzten 20 Jahren auch tut, hab schöne Erinnerungen an diese Läden, vielmehr als Fische würde ich dort heute auch nicht mehr kaufen. Dafür ist das Online-Angebot einfach zu groß und attraktiv.

    Gruß, Thomas

    Hallo,

    wenn ich das dann aber richtig verstehe, würde bei beiden Möglichkeiten das nach einer Weile von selbst aufhören?

    ja. Außerdem macht sich der KH-Verbrauch durch Korallen bald bemerkbar, so dass die KH automatisch fallen wird.

    Deinen Śand solltest Du aber noch aus anderen Gründen im Blick behalten. Sieht so aus, als wäre das so eine Art Kalkbruch, also kein natürlicher Sand (Korallensand, Aragonit). Solche Sande sehen anfangs hübsch weiß aus und werden gerne verkauft, weil für Händler billig im Einkauf. Doch kann es damit Probleme geben, da solche Sande mit dem Wasser reagieren und Elemente ausfällen, was u.a. zu Cyanos führen kann.

    Gruß, Thomas

    Hi!

    Das Jura-Museum hab ich in schöner Erinnerung, Anfang der 90er war ich während eines Schulausflugs mal dort zu Besuch. Das war die Zeit, als ich gerade mein erstes Aquarium hatte, darum war das große sechseckige? Meerwasser-Aquarium mit dem Picasso-Drücker drin für mich ein ganz besonderes Erlebnis. Ist leider zu weit weg, sonst würde ich da gleich mal anrufen.

    Gruß, Thomas

    Hallo Hans-Werner,

    Pauls Einwürfe sind ungefähr so abstrus wie die Leugnung der Schwerkraft und stattdessen zu behaupten, es könnten ja überall kleine Magnete eingebaut sein. Ist das politisch? Faktencheck ist übrigens auch nicht politisch, wäre vielleicht ab und zu auch mal ok.

    kann ich nicht bestätigen. Hab selten hier so qualitativ hochwertige Beiträge zum Thema Klima gelesen wie die vom Paul - meine eigenen mal ausgenommen.

    Dennoch muss ich der Forenleitung leider Recht geben. Die Diskussionskultur ist hier beim überwiegenden Anteil der Teilnehmer selbst nach mehreren gescheiterten Anläufen nach wie vor zu schlecht, als dass eine sachliche Diskussion auf Dauer möglich wäre. "Argumente" wie "Bullshit!", "Schwurbler!", "Leugner!" etc. sind dann leider immer wieder nur das Sprungbrett für noch üblere Bezichtigungen. Und dass der Hans-Werner mal wieder die Moderation zur Bekämpfung ihm unangenehmer Meinungen / User zu instrumentalisieren versucht, lässt auch nix Gutes hoffen.

    Im Grunde ist zum Thema Klima nun auch schon mehr oder weniger alles gesagt worden. Ich wüsste nicht, welches Argument ich noch zerlegen könnte. So will ich nun mit einem positiven Beispiel einer sachlichen Diskussion zum Thema Klima meine Beiträge in diesem Forum diesbezüglich beenden.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Gruß, Thomas

    Hallo Hans-Werner,

    Direkt aus Australien, aktuell in "Australian Geographic", "Umweltzustands-Bericht zeigt einen erschreckenden Verfall der australischen Ökosysteme"

    scheint die Aussis nicht besonders zu erschrecken, die mit jährlich 15 Tonnen CO2-Ausstoß pro Kopf doppelt so viel CO2 ausstoßen wie wir Deutsche und damit weltweit noch vor den Amis auf Platz 4 liegen.

    https://de.statista.com/statistik/date…n-je-einwohner/

    Gruß, Thomas

    Grüß Euch!

    Weil hier grad die Rede war von Hellabrunn und Hagenbeck .. Vielleicht wäre es ja mal eine Idee für uns Hobbyaquarianer, statt dass jeder sein eigenes, relativ kleines Aquarium in den eigenen vier Wänden pflegt, in Zukunft mehr mit öffentlichen Aquarien zusammenzuarbeiten.

    Mir jedenfalls würde es großen Spaß machen, Aquarien wie z.B. die in Hellabrunn zu pflegen. Die Aquarien in dem Aquariumhaus dort sind zwar nicht schlecht, aber ich denk mir bei jedem Besuch, dass man das besser hinkriegen könnte. Dort hätten die von uns eingesetzten Korallen endlich auch genug Platz, um zu riesigen Stöcken heranwachsen zu können. Und bei Fischen bräuchten wir uns wegen den Beckengrößen auch keine Gedanken mehr machen.

    Wenn sich da in jeder Stadt ein Kreis von engagierten Aquarianern zusammenfinden würde, der aus Spaß an der Freude die Pflege der dortigen öffentlichen Aquarien übernimmt, könnte das glaub ich eine tolle Sache werden, von der wir Aquarianer wie auch die Öffentlichkeit profitieren.

    Gruß, Thomas

    Hallo Hans-Werner,

    Hier sind Collaborateure am Werk!

    auch wenn ich Deine Verschwörungstheorie für unzutreffend halte, bin ich im Gegensatz zu dem von Dir verlinkten Komiker ausdrücklich nicht der Meinung, Dich dafür aus sozialen Medien wie z.B. diesem hier auszusperren oder wie Julian Assange gar einzusperren.

    Wo ist eine erwähnenswerte Abweichung?

    Kann ich auch nicht erkennen. Aus meiner Sicht alles im grünen Bereich.

    Na schau mal an, wer hätte das nur gedacht ..

    Spezialisierte Korallen sind am anpassungsfähigsten

    Gruß, Thomas

    Thomas, Logik ist, dass die Korallen wegen erhöhter Wassertemperatur ausbleichen, die Wassertemperatur ist wegen der erhöhten Atmosphärentemperatur erhöht und letztere ist wegen der erhöhten Infrarotabsorption durch CO2 erhöht.

    Das ist in etwa so logisch, als würde man behaupten .. Korallen bleichen wegen erhöhter Wassertemperatur aus, die Wassertemperatur ist wegen der erhöhten Atmosphärentemperatur erhöht, und letztere ist wegen erhöhter Wärmestrahlung von Würstchenbuden erhöht.

    Wie Würstchenbuden hat bestimmt auch CO2 einen Klimaeffekt. Doch meiner Meinung nach wird dieser weit überschätzt.

    Denn: Enthält das Wasser überhaupt CO2?

    Gibt's Wasser ohne CO2?

    Heute wissen wir, was diese bemerkenswerte Diskrepanz zwischen unabhängiger Wissenschaft und Journalismus bewirkte: Die Milliarden-Beträge der Fossile-Energien-Lobby.

    Steile These, Hans-Werner. Als ob die fossilen Multis es jemals nötig hatten, ihr fossiles Gold zu bewerben. Sieht man ja in diesen Tagen, wie hierzulande selbst ein Herr Habeck ums Gas des russischen Diktators bangt.

    Der Mechanismus ist ein anderer .. Wer am lautesten schreit und für die spektakulärsten Schlagzeilen sorgt, der findet in Medien, Volk und schließlich Politik das meiste Gehör. Schließlich wollen Wissenschaftler finanziert, Zeitungen verkauft, Leute verarscht und Politiker gewählt werden. Der ewige Tanz ums goldene Kalb.

    Aber gab's da nicht auch schon den ungläubigen Thomas?

    Ja, den gab's. Der wird heute als Heiliger verehrt. :smiling_face_with_halo:

    Gruß, Thomas

    In einem aktuellen Bericht des Global Coral Reef Monitoring Network warnen Wissenschaftler davor, dass der Klimawandel Korallenriffe aufgrund steigender Meeresoberflächentemperaturen in Südasien, Australien, dem Pazifik und anderen Regionen auslöscht.

    Das ist nix neues, "warnen" gehört bei diesen Leuten zum Programm ..

    Hab Deinem Link dennoch eine Chance gegeben, aber wie befürchtet, außer unbelegten Behauptungen und vagen Annahmen mal wieder nix vorgefunden. Noch dazu in schlechtem Deutsch ..

    "Korallenbleiche ist heute ein globales Phänomen, und die Ereignisse nehmen eine Häufigkeit und Intensität zu."

    ".. wird angenommen, dass die daraus resultierende Verringerung des pH-Werts (dh das Ansäuern des Wassers) negative Folgen haben wird"


    Gruß, Thomas

    Guten Morgen!

    Naja,Thomas, es soll tatsächlich Zeitgenossen geben, die über den zeitlichen Horizont des heutigen und morgigen Tages hinausblicken und auch auf die Prozesse blicken, die durch den aktuellen Klimagasausstoß bislang nur angestoßen und in Gang gekommen, aber noch nicht voll entwickelt sind.

    Tja, Hans-Werner, wenn diese Zeitgenossen es beim Blick ins Ungewisse belassen würden, hätte ich mit denen gar kein Problem. Stattdessen spinnen sie daraus "Wahrheiten", die uns teuer zu stehen kommen.

    Zudem gibt es bislang keine Verringerung des Klimagasausstoßes und auch hier ist heute und morgen noch keine Verringerung in Sicht.

    Ganz genau, eine weltweite Energiewende ist weit und breit nicht in Sicht. Darum wäre es nicht schlecht, diese Tatsache einfach mal zur Kenntnis zu nehmen, statt stur am deutschen Alleingang festzuhalten.

    Wenn ich den äußeren Eintrag von CO2 reduziere (Atemkalk, Frischluft von draußen) bleiben trotzdem die internen CO2-Verbraucher und -Erzeuger

    Das stimmt, nur wird durch den Schäumer mit vorgeschaltetem Atemkalk ja nicht nur weniger CO2 ins Wasser eingetragen, sondern auch mehr CO2 aus dem Wasser ausgetragen. Somit steht weniger CO2 für pH-Schwankungen zur Verfügung, wodurch pH-Schwankungen geringer werden. Zumindest nach meiner Logik.

    - Nicht die Robustheit der Korallen hat ihr überleben gesichert sondern das räumliche Ausweichen, die Vermeidung, exakt meine Argumentation.

    Das mag durchaus sein, nur die entscheidende Frage ist doch, ob unser CO2-Ausstoß die heutigen Riffe schädigt oder gar deren Existenz bedroht. So wird behauptet, 30 % der Riffe seien bereits abgestorben. Ich hab diesbezüglich keine belastbaren Belege finden können, hast Du welche? Dass der Mensch Riffe schädigt, z.B. durch Umweltverschmutzung, Raubbau etc, bestreitet ja niemand. Doch die Behauptung, der menschliche CO2-Ausstoß würde Riffe zerstören, halte ich für weit hergeholt.

    Gruß, Thomas

    Die auf dem Hintergrund der gegenwärtigen Klimadiskussion interessante Frage, ob es im Holozän eine Periode gab, in der das Klima global wärmer war als in den letzten Jahrzehnten, lässt sich daher nicht beantworten."

    Temperatur-Rekonstruktionen sind tatsächlich ein schwieriges Feld. Daher gebe ich Dir durchaus Recht, dass sich die Frage nach der wärmsten Periode des Holozäns nicht beantworten lässt. Was wiederum das Argument der Klimaalarmisten, es sei in den letzten 10.000 Jahren noch nie so warm gewesen wie heute, entkräftet.

    Die letzte Eiszeit (Kaltzeit) allerdings war mit ziemlicher Sicherheit global die größte klimatische Veränderung der letzten 30.000 Jahre. Und dennoch haben das unsere heutigen tropischen Korallen überlebt. Was wie gesagt für eine hohe Anpassungsfähigkeit spricht.

    Interessant auch, dass das heutige Great Barrier-Riff erst gegen Ende der letzten Kaltzeit, also vor ca. 10.000 Jahren entstand, und während der 20.000 Jahre davor angeblich 5 x fast komplett abgestorben ist.

    Great Barrier Reef: Fünfmal fast tot

    Gruß, Thomas

    Guten Morgen!

    Der Einsatz von Atemkalk beeinflusst in unseren Aquarien das pH-Wert-Niveau, seine Stabilität = tägliche Schwankungen jedoch nicht.

    Das wäre unlogisch, da der Atemkalk durch das Auswaschen des CO2 die Menge an CO2 im Aquarium reduziert. Weniger CO2 kann nicht die selben Schwankungen hervorrufen wie mehr CO2.

    Atemkalk - Sichere Erhöhung und Stabilisierung des PH-Wertes im Meerwasseraquarium

    Sag blos, obwohl es da wärmer war? Du tust so, als wüssten wir nicht schon eine Weile, dass ganze Riffe fast vollständig ausbleichen, wenn es zu heiß wird, und es wird noch heißer werden. Was Du einwendest, ist sowas von Käse ...

    Hans-Werner, sag blos, ich hätte jemals schon mal Käse erzählt. Natürlich war es in den letzten 10.000 Jahren schon mal wärmer .. und kälter ..

    https://www.klima.sachsen.de/download/1210-…ium_Klima_1.pdf

    Gruß, Thomas

    Hallo Rüdiger,

    Du hast kein Meerwasseraquarium, bei dem du beobachten kannst, was mit „unseren“ Korallen passiert, wenn der pH abfällt.

    das stimmt, aber ich hatte Jahre lang Meerwasseraquarien, so dass ich mir da glaub ich schon ein Urteil erlauben kann. Mir ist auch kein einziger Fall bekannt, wo es durch die in Aquarien üblichen Tag-Nacht-Schwankungen des pH-Werts zum Absterben von Korallen kam. Mag ja sein, dass durch den relativ neu am Markt erhältlichen Atemkalk ein noch besseres Wachstum erreicht werden kann. Wobei in diesem Fall fraglich wäre, ob es der höhere pH-Wert ist, der das bessere Wachstum erzielt, oder die Stabilität des pH-Werts.

    Der pH-Wert im Meer jedenfalls ist im Vergleich zum pH-Wert in Aquarien ziemlich stabil. Und ob nun eine wie in Aquarien übliche Absenkung von 0,1 oder mehr ein Massensterben auslösen kann, bezweifel ich nun mal aufgrund meiner Erfahrung, meiner Kenntnis der Erdzeitgeschichte und der dünnen Datenlage der Klimaalarmisten.

    Wenn viele Menschen dasselbe glauben, kommen sie leicht zu dem Ergebnis:
    Fresst Scheisse, Millionen Fliegen können sich nicht irren!"

    Ganz genau. Darum braucht man ein dickes Fell inmitten dieser Millionen Fliegen :winking_face:

    Gruß, Thomas

    Hallo Rüdiger,

    danke für die Links, doch konkrete Messdaten konnte ich diesen nicht entnehmen. Darin wird nur behauptet, der durchschnittliche pH-Wert der Meere sei in den letzen 200 Jahren um 0,1 gesunken. Doch wie das gemessen wurde, mit wie vielen Messstationen, insbesondere vor 200 Jahren, wo noch nicht mal die Glühlampe erfunden war, geht daraus nicht hervor.

    Doch selbst wenn man davon ausgeht, der durchschnittliche pH-Wert der Meere sei in den letzten 200 Jahren um 0,1 gesunken, wo ist das Problem? Korallen zumindest haben damit kein Problem, weder im Meer, noch in unseren Aquarien, wo der pH-Wert schon mal auf weit unter 8,0 abfallen kann.

    Wenn man sich dann noch bewusst macht, dass die CO2-Konzentration in unseren Wohnräumen locker doppelt so hoch ist wie draußen im Freien, ohne dass sich unsere Korallen auflösen, sondern stattdessen derart kräftiges Wachstum zeigen, dass wir heute gar nicht mehr wissen, wohin mit unseren Korallen, müsste es eigentlich dämmern, dass die "Versauerung der Meere" nix anderes ist als das übliche alarmistische Geschwätz rund um den Klimawandel.

    Gruß, Thomas

    Hallo Rüdiger,

    "angeblich" ist da nix, das ist nachweislich so.

    kannst Du einen Nachweis hier einstellen?

    Kannst du sogar selbst mit Hilfe eines pH-Tests und ein paar Jahren Zeit nachweisen.
    Einfach regelmäßig zur gleichen Tageszeit Proben aus einem beliebigen Meer nehmen.

    Leider wohne ich nicht am Meer. Das nächste Meer in meiner Umgebung, das Bayerische Meer, ist immerhin 80 km von mir entfernt.

    Gruß, Thomas

    Da kommt das Wort "Temperatur" nichtmal vor!

    Ja, aber die angebliche "Versauerung der Meere" soll laut allgemeiner Klimapropaganda neben der Temperatur ja ebenfalls ein Todesurteil für Korallen sein. Doch die Kernaussage des Artikels .. "Korallen robuster als gedacht" .. gilt wohl nicht nur für den pH-Wert. Oder wie erklärst Du Dir, dass so angeblich empfindliche Lebewesen wie die heutigen tropischen Korallen die letzte Eiszeit (Kaltzeit) überleben konnten? Und all die Warmzeiten danach?

    Gruß, Thomas