Beiträge von Gump

    Hallo,

    durch falsche Angaben auf meinem Meersalz habe ich seit meinem Beckenstart die beiden Werte etwas hoch: Ca 500 g/ml, Mg 1500 mg/l .

    Ist das schlimm für Fische oder Korallen? Reicht es, zukünftige WW mit einem "normalen" Salz zu machen und zu warten, bis Verbrauch und WW das wieder ins Lot bringen?

    Oder muss man da dringender was unternehmen?

    Danke Euch und Grüße
    Daniel

    Hi,

    @Bernd: danke, das schau ich mir mal an.

    Torsten:
    verstehe und merci.

    Ich werd noch mal drüber nachdenken. Ich hab mir halt gedacht, Staubfutter macht noch mehr als "einfach nur" Werte anheben, weil auch Korallen und Filtrierer was davon haben. Hast Du den Veränderungen an Deinem Becken und Deinen Korallen feststellen können, seit Du das Mittel benutzt?

    G.D.

    Hi Torsten,

    warum? Findest Du das besonders gut? Oder interessant? Oder schlecht?
    Erfahrung mit dem Mittel scheinst Du ja Deinem anderen Thread nach nicht zu haben.

    Ich hab mal angefangen, mir das durchzulesen. Klingt schon interessant. Aber eigentlich wollte ich nur ein bisschen Staubfutter und kein ausgeklügeltes Zehn-Komponenten biochemisches Kontrollprogramm.

    Sag mir doch bitte noch mal ein, zwei Sätze, warum Du das empfiehlst. Falls Dein Post eine Empfehlung sein sollte.

    Danke :smiling_face:

    @alle: Was benutzt Ihr so? Warum?

    Viele Grüße
    Daniel

    Hi Philipp,

    danke für Deine Antwort! :smiling_face:

    Wie lange schwimmen Deine beiden schon bei Dir? Wie groß sind sie inzwischen ca.?

    Das Sechsstreifenlippfische friedlicher sind, wenn sie zu zweit gehalten werden, habe ich auch schon gelesen und leuchtet mir auch ein. Das ist ja auch einer der Gründe, warum ich so gerne einen Zweiten dazu setzen würde. Anderseits ist der vorhandene ja bis jetzt auch noch ein ausgesprochenes Lämmchen.

    So wie ich den Beitrag von Fr. Thaler verstanden habe, ist die Geschlechtsumwandlung bei Lippfischen eben nicht reversibel, also immer Jungtier -> Weibchen -> Sekundärmännchen -> Primärmännchen, und lässt sich auch durch nichts aufhalten. Also nicht wie z.B. Amphiprion durch andere Tiere unterdrücken.

    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo,

    in meinem Becken wohnt seit ca. 4 Wochen ein kleiner Sechsstreifen Lippfisch. Er ist noch recht klein, ca. 3-4 cm und absolut friedlich, sogar eher feige.
    Eigentlich hätte ich wirklich gerne zwei gehabt, aber der Händler hat mir so intensiv abgeraten, das ich mich nicht getraut habe und nur einen mitgenommen habe.

    Ich habe schon sehr viel zur Paarhaltung von dem Fisch gelesen, hier und in anderen Foren, und es gibt wohl kaum einen Fisch, über den so viel Gegensätzliches berichtet wird. Fr. Prof. Thaler schreibt z.B. in der letzten Ausgabe der Koralle, das ALLE Lippfische sich früher oder später zum "Primärmännchen" umwandeln und dann unweigerlich so aggressiv gegeneinander werden, das einer der beiden sehr leiden oder sterben wird. Anderseits gibt es ja auch einige Berichte von Sechstreifenlippfischpärchen, die in Frieden und Harmonie zusammen leben.
    Daher fänd ich's echt nett, wenn sich nochmal Leute, die persönlich Erfahrungen mit einem Paar dieser Fische machen konnten, etwas dazu berichten könnten. Vor allem würde mich interessieren, wie lange diese Paare zusammen leben bzw. wie groß diese Fische schon sind.

    Außerdem liest man öfter, das man unbedingt nur kleine Fische (unter 3cm) nachsetzen sollte, da diese sicher Weibchen sind. Sollte ich dann zu meinem ca. 3-4 cm großen Fisch einen in etwa gleich großen (am besten vom gleichen Händler, also auch gleicher Herkunft) setzen oder eher einen größeren oder noch warten, bis meiner größer ist, um noch einen kleinern dazu zu setzen.

    Klingt alles ganz schön kompliziert. oder? :grinning_squinting_face:

    Ich danke Euch für Eure Berichte und Euren Rat!

    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo Forum,

    ich überlege, meinen Besatz weiter zu erweitern.
    Mein Becken ist ca. 3,5 Monate alt, Fotos kann man in diesem Thread sehen.

    Im Moment wohnen dort ein paar weiche, ein paar LPS und einige SPS Korallen. Mittelfristig soll das Becken vermutlich schon einen deutlichen SPS Anteil bekommen.

    An niederen Tieren tummeln sich eine ganze Reiher verschiedener Schneckenarten,
    eine handvoll sehr kleiner Einsiedler,
    2 Mithraculus Sculptus (Krabben),
    2 L. amboinensis (Garnelen),
    1 M. globulus (Seeigel),
    1 Archaster typicus (?) (Seestern).

    Sowie die folgenden Fische:
    1 Salarias ramosus (obscurus?) (Felshüpfer),
    1 Valenciennea wardi (Baggergrundel),
    1 Pseudocheilinus hexataenia (Lippfisch),
    1 Acreichthys tomentosus (Feilenfisch),
    2 Paracentropyge multifasciata

    Der Sechsstreifen-Lippfisch soll nach Möglichkeit noch einen Partner bekommen.

    Die bisherigen Bewohner kommen bisher sehr gut miteinander aus, das AQ gefällt mir im Gesamteindruck schon recht gut.

    Nun überlege ich mir, ob, bzw. was ich noch dazu tun möchte. Ein bisschen Farbe fänd ich noch hübsch, möglicherweise ein Pärchen Gramma Loretto z.B..

    Eine andere Überlegung ist ein Schwarm kleinerer Fische, die den freien Raum über dem Aufbau nutzen. Möglicherweise schöne Riffbarsche, aber die werden früher oder später alle sehr aggresiv, oder?

    Oder halt 6 - 8 Pseudanthias, aber da bin ich mir nicht sicher, ob die nicht zu viele und zu groß für das Becken werden.

    Eine andere Möglichkeit wäre eventuell ein Trupp (3-4) Centropyge acanthops. Zwergkaiser mag ich generell gern, und die kleinen acanthops gefallen mir schon sehr gut und die gäben einen schönen Kontrast zu den P. multifasciata . Die gelten ja auch als relativ "reefsave", werden aber angeblich auch gern mal etwas stinkig gegen (neue) Mitbewohner. Hat da jemand Erfahrung? Ich frag mich auch, wie die sich mit den P. multifasciata vertragen würden.

    Es gibt auch eine Reihe von Doktorfischen, die mir gut gefallen, u.a. Z. flavescens und Ctenochaetus strigosus. Aber bei denen und anderen bin ich mir wegen der Größe nicht sicher. Ich mag keine Fische in zu kleinen Becken. Abgesehen vom Tierschutzaspekt gefällt mir das auch optisch nicht so. Und ob ich cool genug bin einen Fisch, den ich mehrere Jahre groß gezogen hab, wieder abzugeben, wenn er zu groß wird, weiß ich nicht.

    Was meint Ihr zu diesen Überlegungen? Oder habt Ihr noch ganz andere, neue Ideen?

    schon mal vielen Dank für Eure Antworten

    Daniel

    Hallo Forum,

    da in meinem recht jungen und noch schwach besetztem Becken die Nährstoffe-Werte wohl recht niedrig sind (s. auch hier) würde ich es gerne etwas füttern.

    Ich bin also auf der Suche nach einem Staubfutter o.ä., das:
    - meine Mikrobiologie ernährt und fördert
    - eventuell vorhandenen Filtrierern Nahrung bietet
    - meine Korallen unterstützend ernährt
    - und mir eben auf Dauer auch die Nährstoffwerte im Wasser etwas anhebt.

    1.) Ist das richtig gedacht oder hab ich da irgendwo n Fehler?

    2.) Auf was sollte man bei der Auswahl eines solchen Futters achten, bzw. könnt Ihr mir welche empfehlen?


    Danke Euch :smiling_face:

    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo Forum,

    ich les und höre immer wieder mal, das man seinen Fischen was gutes tut, wenn man Ihr Futter bei Bedarf oder auch regelmässig mit Vitamen (z.B. Multi-Sanostol) anreichert.

    Kann mir jemand sagen, ob überhaupt die gleichen Vitamine wie Menschen brauchen bzw. verwerten können? In den gleichen Dosen?
    Wisst Ihr evtl. sogar die ein oder andere Quelle zum Lesen für mich zu dem Thema?

    Danke :smiling_face:
    Daniel

    Hi Jörg,

    hast ja gelesen: Jürgen sagt "kein Problem" :).

    Ich sag: Du wirst um's selber Denken nicht drum rum kommen ;).

    So wie ich's sehe, willst Du 850kg auf 1,12qm stellen wo 345 kg auf 1 qm als Maximalbelastung vorgesehen sind. Jürgen hat natürlich völlig recht, das die tragenden Wände die Belastbarkeit stark erhöhen. Um welchen Faktor hab ich keine Ahnung (Ich glaub das steht bei Deters).
    Aber ich würd jetzt auch vermuten, dass das schon so irgendwie passt.

    Ob Dir das reicht oder ob Du's halt doch genauer wissen oder selber raus kriegen willst, bleibt halt Deine Entscheidung.

    Grüße
    Daniel

    Hi,

    sorry, aber ohne Kenntnis der Bauart von den Böden des Hauses halte ich die Aussage "kein Problem" für mindestens grob fahrlässig.

    Auch der Vergleich mit den Bücherregalen (Schränken, Wasserbetten, Klaviere, Badewanne, etc.) hinkt leider gewaltig. Wenn man sich as mal genauer durchrechnet (und das hab ich bei meinem Becken ausführlich getan) ist das alles kein Vergleich. Ein AQ bringt Gewicht auf eine kleine Fläche wie kein anderer Einrichtungsgegenstand.

    Ich hab für unser Becken recht viel recherchiert und auch mit Architekten und Statikern gesprochen. Als gute erste Info-Quelle ist eigtl. immer http://www.deters-ing.de/Statik/Statik.htm zu nennen.

    Aber bevor Du jetzt selbst 3 Monate forschst mal kurz mein Fazit: so n AQ kann kein Problem sein, oder Dir den Boden einreissen. Das hängt ganz einfach vom Boden ab :). Schwierig sind immer Holzbalken Böden, auch Estrich mit oder ohne Fußbodenheizung macht gern mal Probleme. Beton ist eher günstig.

    Sicher wissen wirst Du's erst wenn Du Dir die Baupläne der neuen Wohnung von der Hausverwaltung holst und die mit nem Statiker durchguckst. Allerdings wird der Dir das auch nur für recht teures Geld schriftlich geben.
    Der Rest ist Grauzone, in der (mal wieder) gesunder Menschenverstand gepaart mit Information als Sieger hervorgeht :). Und ne gute Versicherung ;).

    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo,

    danke für Eure Antworten. Sieht ja so aus, als ob derzeit alles passt, ich bin ja auch nicht unzufrieden :).

    Darf ich trotzdem die folgende Frage noch mal hoch holen?

    Zitat

    Original von Gump
    1.) Was genau bedeutet "kippen" im Zusammenhang mit niedrigen Nährstoffwerten?
    Was kann da passieren, was für Prozessen laufen da ab, mit welchem Ergebnis und wie erkennt man das (rechtzeitig)?

    Die Montipora werd ich noch ca. ne Woche oder so im Auge behalten und wie gehabt täglich vorsichtig abbürsten. Wenn es aber in dem (langsamem) Tempo wie bisher weiter geht, werd ich den Ast abzwicken, denk ich.

    Joe hat nicht das C....-Wort gesagt, oder? Nicht das böse C....-Wort bitte! Bitte, bitte nicht! :winking_face_with_tongue: :loudly_crying_face: :winking_face:
    Und scho ist sie wieder dahin, die ganze schöne Entspannung über das gut laufende Becken... :grinning_squinting_face:

    Viele Grüße
    Daniel

    So, und um's komplett zu machen hier noch mein anderes Sorgenkind:

    Der Montipora Ableger verliert leider an seine Spitze Gewebe :frowning_face: Zumindest ist er da auf ca. 3mm kahl und es ziehen so braune Fäden weg. Die Fäeden sheen einem Video, das ich von RTN / Brwon Jelly gesehen hab, erschreckend ähnlich. Allerdings geht da gar nix "rapid". das geht schon seit ca. zwei Wochen. Die Fäden brauchen so ca. 3-4 Tage um ca. n cm lang zu werden, dann hab ich bisher ne Zahnbürste genommen und die weggeschrubbt. Das geht sehr einfach. Zu beachten sind auch die Gasblasen, die sich da bilden. Hat irgnedwer eine Vorstellung, was das sein kann? Ist dasein Einzelfall oder kann das auch ein Anzeichen für Mißstände im Becken sein? (wie RTN ja auch).
    Ich wollt die Tage den Ast einfach ganz vorne mal abschneiden und hoffen, das das dann einfach verheilt. Gute Idee?


    So , Ihr wolltet Bilder, da habt Ihr welche! :grinning_squinting_face:

    Ich freu mich auf rege Antworten und Danke Euch schon mal.

    Grüße
    Daniel

    So, und hier noch n paar SPS-Versuche.

    Bei der lilanen (A. millepora?) sieht man's eigentlich ganz gut. Die Polypen von allen Acroporas schaun halt so n klein bisschen raus. aber insgesamt nur recht wenig, ich würd mal sagen spürbar unter nem Millimeter. Pocillopora, Stylopora, Seriatopora (nicht alle mit Bild) zeigen das typisch "wuschelige" Polypenbild, denke ich.
    Vom Wachstum her sind sie unterschiedlich. Ich hab seit ca. 8 Wochen ne S. Caliendrum, die bildet viele neue Äste und verzweigt sich schön, ist aber insgesamt sehr hell geworden. Die zweitälteste ist die A. tumida, die ist in den letzten 6 Wochen wenn überhaupt dann nur wenige mm gewachsen. Ist das normal / gut so?

    LPS sind auch drin, hab ich aber jetzt keine Bilder. Eine Calaustrea, die wächst tatsächlich wie verrückt, da sind in den letzten ca. 5 Wochen aus 7 Köpfen schon 11 geworden. Die zeigt nur nachts Ihre Tentakeln, aber das ist auch normal, oder?
    Und dann noch ne D. axifuga. Die ist ein bisschen mein Sorgenkind. Die war tagsüber mal zwei Tage offen und ist seit dem nur noch komplett richtig total zu. Nachts kommen so n paar kleine Fussel raus, aber das ist dann auch alles. Die she ich aber leiber als Einzelfall als als Becken-Indikator :smiling_face:

    So,

    hier mal die wenigen Weichen, die drin sind. Nach meinem Eindruck stehen die gut da und machen schön auf, oder? Die stehen halt auch nicht immer so da, aber das schieb ich eher auf Störung durch fleissige Baumeister und andere Fische.
    Außerdem zwei Algenarten, die vorhanden sind. Die Grünen werden jetzt nicht wirklich mehr oder breiten sich aus, aber sind da halt so.

    Sind das alles nicht Zeichen, das zumindest noch einige Nährstoffe vorhanden sein sollten?

    Hallo,

    im Anschluss kommen die versprochenen Bilder, aber vorher noch einige Fragen zu lobos letztem Beitrag:

    1.) Was genau bedeutet "kippen" im Zusammenhang mit niedrigen Nährstoffwerten?
    Was kann da passieren, was für Prozessen laufen da ab, mit welchem Ergebnis und wie erkennt man das (rechtzeitig)?

    2.) Gibt es nicht noch andere Wege NO3 anzuheben als zu dosieren?
    Der Bestand soll noch (moderat) erweitert werden, aber ich möchte mir da aus unterschiedlichen Gründen gerne Zeit lassen.
    Wäre es eine Möglichkeit, den Abschäumer nur noch zeitweise laufen zu lassen? Oder die Beleuchtungsdauer des Algenrefugiums zu verringern?
    Und ganz vorne vorweg: wie ist das mit Staubfutter? Das sollte doch auf der einen Seite den Korallen gut tun und auf der anderen auch auf Dauer bei den Wasserwerten nicht unbemerkt bleiben, oder?

    So, und nun zu den Bildern (das ist wie im Playoby, die Bilder sind immer das Schönste :D).
    Tut mir leid, wenn die Qualität eher mangelhaft ist, ist halt nur vom Handy.

    Erst mal eine Übersicht über das Becken:

    Ach ja,

    und alles was hier zu Polypenbild, Wachstum und Farbigkeit als Indikator geschrieben wurde, leuchtet mir total ein.
    Drum werd ich auch ganz sicher noch ne Reihe Fotos posten, bin blos gestern nicht dazu gekommen.

    (Fast) alle meine Korallen zeigen Polypen. Ihr müsst mir dann sagen, ob gut oder schlecht ;).
    Ich hoffe nur, ich bekomm solche Bilder mit meinem Handy hin.


    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo Alle,

    danke für die vielen Antworten, das hilft mir. :smiling_face:

    Zitat

    Original von Ralf Schuster
    Aber es geht ja nicht darum, eine Veränderung zu erkennen und dann die aus dem Ruder gelaufenen Werte zu korrigieren, sondern Messergebnisse anhand der Tiere verifizieren zu können.....

    richtig!

    Und wenn man es genau nimmt geht es in dem Thread um darum, ob es reicht zu wissen, das seine Nährstoffwerte irgendwo zwischen n.n. und 5mg/l NO3 und 0,5 mg/l PO4 liegen oder ob man das genauer wissen muss.

    Und, ob man in diesem Fall ggf. etwas für mehr Nährstoffeintrag unternehmen muss oder nicht.

    Und, ob das verhaltene Wachstum von Algen und weichen Korallen als ausreichender Indikator zu werten sind, das die Nährstoffe eben nicht bei 0,0 sind, sondern schon so passen werden.

    ..mir zumindest :winking_face:

    Grüße :smiling_face:
    Daniel

    Hi Ralf,

    Du hast natürlich völlig recht, Fische gucken macht viel mehr Spaß als Wasser testen. :smiling_face:
    Und du hast gleich nochmal recht, das mittlere Paket kostet bei Gilbers 27,-, und da ist auch PO4 dabei. Nur halt kein NO3.

    Grüße
    Daniel

    Zitat

    Original von Ralf Schuster
    so eine Testreihe kostet unter 30,-- Euro. Dafür hast du ein Ergebnis, mit welchen man etwas anfangen kann.

    Wo lässt Du denn testen? Ich kenn bisher nur Gilbers und da kostet die Analyse, in der auch die Nährstoffe mit drin sind, deutlich mehr.

    Das es sich rechnet, Fremd-Tests anstatt eigener zu kaufen glaub ich ohne es jetzt nachzurechnen einfach erst mal nicht ;). Außerdem kann man da nur Geld sparen, wenn man nicht so wie ich schon alle Tests hat. Und ich find's schon gut, n Test da zu haben. so kann man halt bei nem Verdacht schon auch mal schnell nachmessen und den Verdacht erhärten oder abschwächen.
    Und wenn man anfängt KH und CA nachzudosieren, muss man doch ne Weile lang eh recht regelmässig messen, oder?

    @Stefan: merci :).
    Wie gesagt: komm halt mal vorbei. Dann kannst rein schau und mir sagen, wie Du findest, das es läuft :smiling_face:


    Grüße
    D.

    Zitat

    Original von luma
    biste jetzt auf den Geschmack gekommen???


    Dieses Jahr keinen Joghurt mehr, bitte :).

    Zitat

    Original von luma
    Sieht so auf dem Bild doch gut aus. ich würde da auch nichts machen.


    Sehe ich genau so.

    Danke Euch :smiling_face:

    Grüße
    D.

    Hallo,

    danke fur Eure Antworten :).

    Zitat

    Original von Mildred
    Und das ganze Messen ist zwar notwendig, aber macht einen Anfänger vielleicht auch etwas nervös.

    Ich glaub es ist weniger das Messen, das mich nervös macht, sondern eher Posts von Leuten, die Ihre Nährstoffwerte auf's Zehntel mg/l genau einstellen ;).

    Zitat

    Original von Ralf
    zusätzlich würde ich zu Beginn alle 2-3 Monate eine Wasserprobe verschicken und mir die Werte von Profis messen lassen.

    Sorry, aber das wär mir momentan zu teuer :). Grundsätzlich komm ich ja auch mit den Test gut klar. Nur NO3 und PO4 sind halt in den Bereichen, in denen sich mein Becken offensichtlich befindet, einfach etwas unscharf. Die Frage ist nur: stört mich das?

    Und: ja, Bilder :). Ich seh's ein, Ich werd heut Abend mal versuchen n paar gscheide Bilder zu machen und die mit konkreten Fragen zu posten. Weil genau das möcht ich lernen: den Zustand meines Beckens anhand von Beobachtungen zu beurteilen und die Wasserwerte nur zum Back-Up abzugleichen.

    Danke Euch & Grüße :smiling_face:
    Daniel

    Hi Olaf,

    grundsätzlich gebe ich Dir recht.
    Nur trau ich mich halt noch nicht so, mich nur auf mein Gefühl zu verlassen, dafür fehlt mir einfach noch die Erfahrung, glaub ich. Daher ja auch die Frage an Leute die davon ggf. mehr haben als ich :).

    Der PO4 Test von Gilbers ist übrigens seit dem 15.02. wieder lieferbar und der Test aller Parameter kostet 42,00, nicht wie geschrieben 50,00. Will ja hier keine Unwahrheiten verbreiten!

    @alle: eigentlich hat ich auf ein paar mehr Antworten gehofft, woran liegt's?
    Ist die Frage zu lang? Oder ist das Thema Nährstoffe und Ihre Regulation derzeit einfach etwas zu sehr belastet?

    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo,

    ich mache mir Anfänger-Gedanken über das immer wieder kehrende Thema der Nährstoffkonzentrationen für SPS Pflege.

    Nachdem ich Euch eine richtige Becken-Vorstellung immer noch schuldig bin :yrf, eine kurze Beschreibung meines Setups:
    ca. 460L plus TB, im TB ein Abschäumer, dahinter ein ca. 20x40x15cm DSB mit LG-Resten darauf und darüber Chaetomorpha und Caulerpa. Das Refugium wird z.Zt. nachts 15 Std. beleuchtet. Oben im Becken ca. 35Kg frisches Lebendgestein. Beleuchtet mit 320W LED.

    Standzeit ist etwas über 3 Monate.
    Das Becken hatte wie von mir erwartet eine starke Grünalgenphase, die mit der Zeit zurück ging, unterstützt durch mechanische Entfernung von mir und einem entsprechenden Trupp Algenfresser, aber insgesamt sicher auch durch Nährstoffmangel (die anfangs grünen Rasen wurden braun).

    In den ersten 2 Wochen konnte ich kurz geringe Mengen NO3 nachweisen. Danach nicht mehr. PO4 hab ich noch nie messen können. Beide Tests sind von Salifert und wurden erfolgreich gegen eine Referenz abgeglichen.

    Aktueller Besatz sind 6 Fische, div. Wirbellose, 2 kleine Krustensteine, 2 weiche Korallen, 4 LPS und 9 SPS Ableger unterschiedlicher Herkunft. Die sind in den letzten 10 Wochen nach und nach eingezogen. Ich füttere seit Fische drin sind reichlich FF ohne es zu spülen.

    Die Ableger stehen, so weit ich das beurteilen kann, gut. Der älteste, eine S. Caliendrum, is vergleichsweise hell, wächst aber spürbar. Ein A. tumida Ableger wurde evtl. ein bisschen dunkler, scheint aber langsam auch zu wachsen. Der jüngste Schwung Ableger kam aus eine Zeovit Becken und steht seit inzwischen 3 Wochen unverändert hübsch da. Alle Korallen zeigen mehr oder weniger gut ausgefahrene Polypen.
    Unter den Ablegern gibt es vereinzelte Ausnahmen. Eine SPS verliert langsam an einer Spitze Gewebe, eine LPS geht nicht mehr auf, etc. Im Moment halte ich das aber für Einzelschicksaale mit unterschiedlicher Ursache.
    Alle Fische sind fidel und gehen gierig ans Futter.

    Wie erwähnt kann ich im Wasser weder NO3 noch PO4 nachweisen. Eine Mesung gegen 5 mg/l NO3 und 0,5 mg/l PO4 war erfolgreich, d.h. meine Werte liegen vermutlich zwischen diesen Werten und 0.

    So, jetzt kommt die Frage: :winking_face:

    Reicht mir diese Information über meine Wasserwerte?

    Variante eins:
    Meine völlig laienhaften Ansichtsweise wäre im Moment: die Algen im Refugium wachsen, im Becken wachsen wenige aber doch immer wieder hier und da mal ein kleines Büschel. Alle Ableger stehen so weit gut da. Was man so an Wachstum von einem Ableger erwarten kann, weiss ich nicht, aber wenn die in 3 Wochen nicht sichtbar gewachsen sind, macht mir das keine Sorgen.
    Also regelt sich eigentlich im Moment alles gut von selbst und ich mach einfach alles weiter wie bisher. Also lehn ich mich zurück und guck meinen Fischen zu :smiling_face:

    Oder, Variante zwei:
    soll ich einfach mal phasenweise meinen AS ausschalten und die Beleuchtungszeit im Refugium verkürzen. Dazu evtl. etwas organisches Korallenfutter. Das Ganze So viel / lange, bis die Nährstoffwerte in den für mich messbaren Bereich hochkommen? Und dann passt das schon?

    Oder, Variante drei:
    Bewege ich mich am Rande des Abgrunds? Kann ich jederzeit in eine PO4 Limitierung oder sonst eine Katastrophe rutschen und würde es auf Grund unzureichender Test erst merken, wenn es zu spät ist? Komme ich nächste Woche abends heim und verbringe den Rest des Abends panisch im Forum, weil alle meine wunderschönen Ableger sich auflösen und alles ganz schlimm ist?
    Müsste ich mir also so schnell wie möglich genauere (und teuerere) Wassertests besorgen. Oer am besten gleich 50,00 Eur für n Test bei Peter ausgeben? (auch wenn ich eigentlich nur 2 Werte wissen will). Und danach nach ausgiebiger Recherche verschiedenste Maßnahmen und Mittelchen zur exakten Regulierung meiner Nährstoffwerte ergreifen?

    So. Jetzt hab ich mir die Finger wund getippt, jetzt seid Ihr dran. Über eine ausführliche und gerne auch kontroverse Diskussion würde ich mich sehr freuen :).

    schon jetzt Danke an die Experten und Grüße
    Daniel

    Ach ja: die zweite und viel einfachere Frage: der PO4 Test von Gilbers ist momentan nicht lieferbar. Machery & Nagel ist mir zu teuer. Kennt Ihr noch einen anderen, in den unteren Bereichen ähnlich genauen PO4 Test?

    Hallo Hans-Werner,

    nein, das Wasser ist bis auf teilweise auftretende und gebilligte Schwebstoffe (Grundel ;)) eigentlich sehr klar. Deswegen hatte mich das Ergebnis des Wasserwechsels auch so überrascht.

    Ich werd am Wochenende Joghurt essen und dann vom Ergebnis des Becher-Tests berichten.

    Zum Vergleich kann ich da aber Leitungswasser nehmen, oder? Ich muss nicht Osmose-Wasser mit Salz versetzten für einen Farbvergleich?

    Viele Grüße
    D.

    Hi Olaf,

    is jetzt vielleicht ne blöde Frage, aber meinst, das n halber Liter auch geht?
    Ich weiss so schon nicht, wer den ganzen Joghurt essen soll ;).

    Ne, ernsthaft: sieht man den Unterschied in nem 0,5L Becher auch schon ausreichend?

    Danke
    Grüße
    D.

    Hi Jürgen,

    danke für's Antworten. :smiling_face:

    Hattest Du Deine Lebenden Steine auf dem Sand oder vor dem Sand ins Becken eingebracht?

    So wie Du die Aktivität Deiner Grundel und Dein wieder glatt Streichen beschreibst, verstehe ich nicht wirklich, wo oder wie sich da Depots bilden können.

    Um meine Neugier zu erklären: ich habe relativ viel (ca. 4-5cm) relativ feinen Bodengrund, weil ich nun mal Bodenbewohner (Grundeln, Seesterne, etc.) mag. Anderseits fürchte mich ein bisschen vor der Vorstellung, das sich da Zeitbomben einlagern.

    Viele Grüße
    Daniel

    Hi,

    ich hab gestern nochmal intensiv und bei unterschiedlichem Licht aus beiden Richtung der Länge nach (140cm) durch das Becken geschaut. Man sieht da sehr klar durch, eine Verfärbung ist je nach Lichtverhältnissen kaum oder gar nicht erkennbar. Im Moment tendiere ich dazu, den großen Unterschied der beiden Kanister darauf zurückzuführen, das ich beim WW stellenweise auch etwas Mulm mit abgesaugt habe.

    Ich schätze, ich werd am Woe einfach nochmal n kleineren WW machen und schauen, ob sich die Farben der beiden Wässer wieder so unterscheiden.

    @Stefan: danke für's Nachhaken bzgl. dem Extrathread.

    @Corinna: danke für's zusammen schieben.

    @Alfred: danke für Deine Antwort!

    Grüße
    Daniel

    Halo Forum,

    nachdem mein Becken nun seit etwas über 3 Monaten steht, habe ich heut mal den ersten Wasserwechsel gemacht.
    Als ich die Kanister mit Alt- und Frischwasser nebeneinander stehen hatte, war ich doch etwas beeindruckt (s. Foto). Das mag nun z.T. daran liegen, das ich sehr nah überm Bodengrund und in ein paar kleinen Schmodder-Ecken abgesaugt habe, aber insg. scheint das Becken-Wasser doch einen deutlich Farbschlag zu haben.
    Würdet Ihr die nächsten Tage zusätzlich über Aktivkohle filtern oder gibt sich das mit meinen zukünftig regelmässig erfolgenden Wasserwechseln schon wieder?

    Im Becken sind im Moment 6 Fische, ein paar LPS und auch ein ganze Reihe SPS Ableger, zu denen am Freitag noch welche dazu kommen sollen :). (Fast) alle Korallen stehen in meinem Laien-Auge gut da, alle Fische fühlen sich sichtlich wohl.

    Bin gespannt auf Eure Meinungen und sag schon mal Danke! :smiling_face:

    Grüße
    Daniel

    Hallo,

    drum würde mich das ja auch so interessieren:

    Zitat

    Original von Gump
    @jürgen: was für Bodengrund hattest / hast Du im Becken, welche Körnung, wie hoch? Hast Du Bodenbewohner (Schnecken, Seesterne, Grundeln, Krebse, etc.) drin?

    @Stefan: Gustl statt Kerzen klingt absolut überzeugend! (ich fürchte mehr zu Thema wär hier OT ;).)

    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo :),

    jetzt weiß ich, wie ich m von w unterscheide. Aber immer noch nicht, wie ich einen S. ramosus von einem S. obscurus unterscheide. Weiß da evtl. noch jemand bescheid?

    Sorry, das ich da Thema aus dem MWL Forum jetzt auch noch hier rein trag, aber auch ich hätt sehr gern einen Partner für meinen Fisch und somit ist das Thema eben von sehr theoretischem Interesse sehr praktisch geworden.

    Danke Euch :smiling_face:

    Grüße
    Daniel

    Hallo,

    auch von mir herzliches Beileid an Jürgen und ich drück die Daumen, dass Ihr übern Berg seid!
    Wenn ich so was lese, trau ich mich immer 5 Tage lang nicht mehr, mein Aquarium auch nur böse anzuschaun :(.

    Aber vielen Dank, das Du hier berichtest, eventuell kann uns das ja helfen, Ähnliches zu vermeiden.
    Drum würd ich auch gern noch n paar Sachen fragen, wenn ich darf:

    Wenn ich den Thread bis hierher richtig verstanden habe, gehen alle im Moment von der Lösung von Depots aus dem Bodengrund aus. Auch wenn nicht ganz klar ist, was genau da gelöst worden ist.

    @jürgen: was für Bodengrund hattest / hast Du im Becken, welche Körnung, wie hoch? Hast Du Bodenbewohner (Schnecken, Seesterne, Grundeln, Krebse, etc.) drin?

    @Alle: wenn zumindest als eine der möglichen Ursachen akuter Sauerstoffmangel durch bakterielle Prozesse in Frage kommt, kann man so etwas nicht durch eine einfache (starke) Luftpumpe lösen, die man vorübergehend ins Wasser hängt?

    @Stefan / Alle: wie breitet man sich auf so was optimal vor? Aktivkohle, Ozon, UV(?), Luftpumpe? Vermutlich ausreichend Frischwasser vorbereitet. 50 Kerzen in der Frauenkirche können sicher auch nicht schaden, oder? :smiling_face:

    Danke Euch und Grüße
    Daniel

    Hallo,

    ich habe einen Fisch, der sieht aus wie der auf dem dritten Foto beim Eintrag für S. obscurus und wie der auf dem zweiten Foto beim Eintrag für S. ramosus.

    Gibt es einen eindeutigen Unterschied zur Bestimmung der beiden Arten?

    Kann es sein, das auf dem MWL bei den Fotos einige (z.B. die beiden genannten) durcheinander gekommen sind?

    Gekauft habe ich meine Fisch als S. ramosus. Was die Bestimmung nach Aussehen erschwert ist, das er oft und gern seine Färbung ändert, von ganz dunkel mit wenigen größeren, hellen Flecken zu gleichmäßig braun gesprenkelt bis zu ganz hell, wenn er mal auf den Sand muß.
    Im Anhang ein mal wieder nicht besonders gutes Foto, auf dem man ihn zwar ganz gut, aber nur von Vorne sieht. Wenn gewünscht, leg ich mich heut Abend nochmal auf die Lauer :).

    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo,

    ich habe seit ca. 8 Wochen einen Salarias ramosus. Der hat zum Anfang gelebt wie im Schlaraffenland, das das Becken noch stark in der Einfahr-Algen-Phase war.

    In dieser Zeit habe ich von Anfang an bei ihm beobachtet, das er morgens erschreckend "dünn" war, sprich der Bauch richtig eingefallen, mit einer Längsfalte. Eigentlich so, wie man extrem unterernährte Fische aus frischen Transporten kennt. Der Rest des Fisches, also Muskulatur etc. sah aber gut genährt und kräftig aus, auch das Verhalten desFischens war ungestört und aktiv.
    Spätesten ab dem späten Vormittag hatte er dann aber schon eine recht runde Kugel, und Abends haben wir uns teilweise gefragt, wie er mit der Wampe überhaupt noch schwimmen kann :). Das hat sich dann so täglich wiederholt.

    Anfangs hab gedacht, ich müsste mir Sorgen machen, aber die ganze Zeit seit dem ist sein Verhalten unverändert aktiv und aufmerksam, er ist eindeutig gewachsen und erfreut sich nach meinem äußeren Eindruck bester Gesundheit. In der letzten Zeit sind die Algen stark zurück gegangen, so das er sich sein Futter jetzt schon suchen und erarbeiten muss. Inzwischen bekommt er auch ab und zu ein paar Algen Pellets dazu, anderes Futter frisst er nicht.

    Ich würd mich an Deiner Stelle mal morgens, nachdem das Licht angegangen ist, ne halbe Stunde gemütlich vor's AQ setzen. Und je nachdem, ob der Bauch wirklich immer gleichbleibend dick ist oder doch "nur" vom Fressen so dick wird, kann man dann ggr. mal weiter schaun.

    Viele Grüße
    D.

    Hallo,

    danke Euch für Eure vielen Antworten.

    Ich schätz mal, das mein Becken inkl. TB so ca. 450-480 L Wasser enthält. Wenn ich alle 2 Wochen 40l, also etwas unter 10% WW mach, sollte das reichen? Ich schätze, ich werd mir auch 2 Behälter besorgen. Dann kann in einen erst gemütlich (*gähn*) das Osmosewasser einlaufen und danach das Salz sich auflösen, und in den anderen kann ich, wenn das frische Wasser fertig ist, das alte Wasser absaugen.
    Hat jemand n guten Tipp, wo ich solche Kanister in Meerwasser-neutral und möglichst günstig bekomme? (Ich weiß nicht, wie das hier im Forum mit Werbung ist, ggf. gerne auch per PM).

    Bzgl. meines Ca und Mg: Nein, keine Keramik. Im Becken sind Korallensand und Lebendgestein, sonst eigtl. nix. Kann es sein, das der Sand anfangs noch so viel Ca abgibt?

    Ist ein zu hoher Ca Wert von ca. 500 mg/l und ein Mg Wert von ca. 1500 mg/l ein Problem? Oder kann man einfach abwarten, bis das von den kommenden Korallen verbraucht wird?

    Danke Euch
    und viele Grüße
    D.

    Hallo Forum,

    nachdem mein Becken nun ca. 3 Monate steht, und meine Wasserwerte auch irgendwie etwas aus dem Ruder laufen, steht wohl demnächst mein erster WW an :).

    Dazu wollt ich mich mal erkundigen, ob oder wie lang Ihr Euer frisches Meerwasser stehen lasst, bevor Ihr den WW durchführt. Hintergrund ist, das ich im Moment nur einen Eimer habe, der groß genug ist. Wenn ich also das MW etwas länger ansetzten will, muss ich mir entweder noch einen (oer besser 2 gleich große neue) besorgen, oder ich muss das alte Wasser mehrmals in einen kleineren Behälter ablassen. da geht's dann wieder los mit abmessen etc., schliesslich sollte ja genau so viel neues Wasser rein wie altes raus.
    Was für Behälter nehmt Ihr für den WW? Hab überlegt, ob ich mir Regentonnen aus dem Baumarkt hole, hab aber irgendwo mal gelesen, das darin schädliche Weichmacher enthalten sein können. Gibt's da Erfahrungen dazu?

    Bin gespannt auf Eure Praxis :smiling_face:

    Daniel

    P.S.:
    in den letzten Wochen sinkt meine KH langsam auf inzwischen 6,9, während Ca und MG langsam ansteigen auf 500 und 1500 mg/l. Kann sich (mir ;)) das jemand erklären? Ist das schlimm?


    EDIT: Ooops, sorry. Ist irgendwie im falschen Forum gelandet. sollte eigtl. in "Meerwasser allgemein".
    @Corinna: ob Du so nett sein könntest, den zu verschieben? Danke :smiling_face:

    Ich fand sie auch von Anfang an recht nett. Irgendwie find ich die ganz kleinen Sachen fast am spannendsten im AQ. Und seit ich weiss, was es ist, find ich sie natürlich noch viel netter :).

    G.D.