Beiträge von Ina F.

    Hallo Eva, hallo Lena,

    Eure beiden Becken sind ja noch recht jung. Ich würde da jetzt noch nicht in Panik verfallen, wegen dem bißchen Mulm. Ihr müsst bedenken, dass man zwar immer von "Einfahrphase" spricht, aber ein Becken bzw. die Biologie doch eben noch ein bißchen mehr Zeit braucht um wirklich alle Prozesse in ein Gleichgewicht zu bringen. Ich denke, Ihr seid beide auf einem guten Weg. Die Becken sehen jetzt schon sehr nett aus und Ihr setzt beide auf eine ziemlich große Vielfalt im Besatz. Diese Artenvielfalt ist es in meinen Augen, die einen sehr großen Teil zum Gelingen des Beckens beiträgt. Ich muss gestehen, wenn es meine Becken wären, dann würde ich den Mulm erst einmal unangetastet lassen und schauen, wie die Becken sich weiterhin entwickeln.

    Mein Tipp wäre, in Bezug auf die Artenvielfalt, einfach noch die "Bodentruppen" zu erhöhen. Gerne verschiedene Arten an Schnecken. Ich sehe da Nassarius ( :wink an Eva), Engina (auch optisch sehr nett in einem Nano), Babylonia, Cerithium....

    Oder wie wäre es mit kleinen Garnelen? Z.B. Thor amboinensis o.ä.? Die T. amboinensis bekommt man auch schon gut als Nachzuchten.

    Dann wird es schon. :thup

    Ina

    Hallo Lena,

    tolles Becken und toller Bericht. Macht Spaß zu lesen. :thup

    Freue mich schon auf Deine weitere Berichterstattung.

    Wobei ich gestehen muss, dass Deine Katze doch ein bißchen der "heimliche" Star ist... :ylol

    Liebe Grüße,
    Ina

    Hallo Dominik,

    mein Tipp für Dich wäre ein Paar Pseudochromis fridmani. Optisch ein absoluter Knaller, (bei mir) total friedlich allen Mitbewohnern gegenüber und eben sehr gut schon als Nachzucht zu bekommen. Wenn Du Glück hast, dann laichen sie auch regelmäßig ab.

    Aber auch sonst ein toller Fisch, der besonders in der Paarhaltung ein interessantes Verhalten zeigt. Aber er braucht eben auch seine Strukturen. Deshalb wäre es schön, wenn Du mal ein Bild und eine Beschreibung Deines AQ einstellen würdest.

    Ina

    Hallo zusammen,

    in meinen Augen hat Anja nun leider in ihren letzten Aussagen einen gewissen Punkt überschritten.

    Wir haben eben alle unsere Erfahrungen gemacht und möchten diese auch gerne mit ihr teilen, aber so richtig gewünscht scheint es ja nicht zu sein.
    Stattdessen muss man sich schon fast beleidigen lassen von jemandem, der noch nicht einmal weiß was Glasrosen, Cyanos oder Dinoflagellaten überhaupt sind. Und vor allem nicht weiß, was diese so alles mit ihrer perfekten Optik anstellen können und werden.

    Ich denke, ich werde hier meine Erfahrungen erst wieder einbringen, wenn ich mal Bilder vom künftigen Becken zu sehen bekomme.

    Ina

    Nun, es ist durchaus denkbar, dass es eine kleine Qualle ist. Zu Beginn meiner Einfahrphase hatte ich auch sehr kleine Quallen an den Scheiben sitzen.

    Vielleicht hat ja jemand "Adleraugen" und sieht das Tierchen etwas besser, weil er es vielleicht auch selbst schon im Becken hatte. Warten wir einfach mal ab.

    Aber wie gesagt, möglich ist es durchaus...

    Ina

    Hallo Jürgen,

    Du hast es auf den Punkt gebracht - ich verstehe sie auch nicht ganz. :winking_face_with_tongue:
    Ich hoffe sehr, dass Anja uns nach Beginn ihres Kunst-Objektes an der Entwicklung teilhaben lässt.

    Anja: Vielleicht könntest uns ja mal eine Skizze machen, ruhig was einfaches mit der Hand gekrickelt oder so, damit wir eine bessere Vorstellung bekommen von Deinen Ideen.

    Ich finde es nur schade, dass sich alles immer nur um die Optik dreht. Ich bin da immer eher bei den Tieren, ihren Pflegeansprüchen und dem Wunsch, dass es ihnen gut geht. Natürlich meint Anja, dass es ihr auch wichtig ist, dass es den Tieren gut geht, aber so eindeutig kommt mir das eigentlich nicht rüber. Gewisse Dinge für ein (in meinen Augen) artgerechtes Pflegen lassen sich mit drei Steinhaufen im Sand eben nicht so richtig verwirklichen.

    Dazu müsste man sich dann auch ein bißchen mit den Bedürfnissen der Tiere vertraut machen...

    Ina

    Oh je Karin, da muss man aber wirklich gute Augen haben :winking_face_with_tongue:

    Vielleicht gibt es jemanden mit besseren Augen als ich - ich erkenn da echt nicht viel. :ylol
    Vielleicht gelingt Dir ja noch ein besseres Foto.

    Gruß Ina

    Hallo zusammen,

    bin gerade nicht sicher, ob ich es überlesen habe, aber betreibt Ihr Eure Pumpen im Dauerbetrieb?
    Ich habe zwar ein größeres Becken, aber um eine Ablagerung von Mulm in bestimmten Ecken zu verhindern laufen meine Pumpen über Zeitschaltuhren gesteuert in einer Art Ebbe-Flut-Simulation. Dadurch wechselt die Strömungsrichtung etwa alle sechs Stunden und Mulm wird aufgewirbelt.
    Während der Wechselphasen laufen teilweise auch beide Pumpen eine Weile gemeinsam. Das bringt auch alles noch mal schön durcheinander. :grinning_squinting_face:

    Ina

    Hmmh...traditionell?! Wie soll man das nun verstehen?

    Hier geben viele erfahrene und kluge Menschen ihre Tipps und Anmerkungen an Dich weiter. Sie haben sich (höchstwahrscheinlich) alle recht intensive Gedanken bei der Einrichtung ihrer Becken gemacht, aber die Natur, insbesondere des Riffes, zeigt einem dann doch oft den Weg und gibt die Richtung vor.
    Von manchen Plänen muss man sich eben im Verlauf der Entwicklung des Beckens verabschieden.

    Ich finde es schon gut, dass Du Dir so viele Gedanken machst. Und vielleicht erreichst Du Dein Ziel ja auch. Das würde mich sehr freuen, aber wir geben alle nur zu bedenken, das ein Riffbecken eben sehr dynamisch ist. Bei Amano bleibt eher alles statisch, der Ist-Zustand wird gehegt und gepflegt. Diese Statik des Systems kannst Du in einem Riffbecken aus meiner Sicht eben nicht erreichen.

    Ob darauf bezogen nun traditionell das richtige Wort ist...erfahren trifft es für mich eher.

    Ina

    Hallo Anja,

    ich bin da eigentlich ganz bei Dir. Auch ich versuche meinen Tieren ein Umfeld zu bieten, das sie nicht zu sehr einengt (soweit es ein AQ mal überhaupt zulässt). Das meinte ich auch mit "Luftigkeit". Eben die Umsetzung einer lockeren, abwechslungsreichen Struktur, in der verschiedene Lebewesen ihre Nischen und "Wohnräume" finden.

    Für meinen Geschmack ist es mir mit meiner Umsetzung ganz gut gelungen. Andere werden das natürlich wieder anders sehen. Wenn ich Dich richtig verstehe, dann möchtest Du eben auch ein gut funktionierendes AQ mit einer entsprechenden Optik. Natürlich ist dieses schwerer je kleiner ein Becken ist. Das betrifft auf der einen Seite die Biologie, die natürlich in einem größeren Becken besser ins Gleichgewicht kommt und dort auch bleibt. Auf der anderen Seite ist eine lockere Struktur in einem größeren Becken in meinen Augen auch etwas besser zu erreichen. Müssen ja nicht gleich 1000 Liter sein - aber 100 Liter sehe ich da schon eher als absolutes Minimum.

    Mir gefällt zum Beispiel auch das Becken von Christiane weiter oben sehr gut. Dort ist in meinen Augen in einem relativ kleinen Becken ein schöner, harmonischer und luftiger Aufbau gelungen.

    Ina

    Hallo Anja,

    ich glaube auch, dass wir von Äpfeln und Du von Birnen redest. Nicht böse sein, nicht negativ gemeint. Aber (auf mich bezogen) wir Meerwasseraquarianer lieben ja gerade das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Lebensformen im Riff. Wir freuen uns, wenn die Korallen wachsen und irgendwann ihre natürliche Wuchsform annehmen. Oder wenn Fische von Putzerfischen oder -garnelen umsorgt werden. Oder wenn Fische, Garnelen, Krebse, Würmer, Korallen und sonstige Wirbellose in einer "naturähnlichen" hohen Dichte harmonisch miteinander, voneinander und durch einander leben. Sicherlich spielt immer auch die Optik eine große Rolle, aber das was Du meinst, wird wahrscheinlich so direkt im Meerwasserbereich nicht richtig funktionieren.

    Wie ich lese, hast Du Dich mit der Thematik "Meerwasser" auch noch nicht soooo ausgiebig beschäftigt. Wenn man in den Anfängen froh ist, dass überhaupt die erste Steinkoralle wächst und nicht stirbt. Oder wenn sich das erste Mal eine Garnele unbeschadet gehäutet hat. Das alles hast wahrscheinlich noch nicht erlebt.
    Dann ist das "In-Form-Halten" von Korallen echt Dein kleinstes Problem :grinning_squinting_face:

    Wie gesagt, nicht böse gemeint, aber vielleicht solltest Du Dich doch erst mal mit der ganzen Materie etwas intensiver beschäftigen.

    Ina

    Hallo,

    auch ich habe mir während der Planung meines Beckens viele Gedanken zum Thema Struktur, Steinhaufen, Höhlen, Überhänge, Tiefenwirkung und Wahl der einzubringenden Steinmenge gemacht. Die (auch heute noch) oft zu sehenden "Steinhaufen" entsprechen nicht meinem Geschmack. Zum einen wirkt dadurch selbst ein großes Becken gedrungen, zum anderen bleibt den Fischen kein Schwimmraum, keine optimalen Revier- bzw. Sichtgrenzen und keine Schlafplätze. Außerdem mag ich die Sammlung möglichst vieler Korallen nicht, die dann künstlich klein gehalten werden, damit sie sich nichts antun. Ich mag es lieber etwas "natürlicher" - was immer das heißen mag. Aus meiner Sicht eben abwechslungsreich, größere Korallenstöcke (okay, man braucht Zeit und Geduld, aber das habe ich beides), die sich auch mal berühren dürfen oder durcheinander wachsen. Und eben Strukturen und Wohlfühlbereiche für die Fische.

    Die Nachbildung eines bestimmten Riffbereiches war nicht mein Ziel. Sehe mein Becken auch eher als Mischbecken von Weich-, Steinkorallen und eben auch Krusten, Scheiben etc.
    Habe aber versucht, möglichst viele Nischen zu besetzen, die sich auch in der Natur finden lassen. Große Anzahl von Herbivoren im Bereich der Fische, Schnecken, Einsiedler und Krabben. Tiere für den Boden wie Archaster, Nassarius und Babylonia. Große und kleine Fische in (in meinen Augen) ausgewogenem Verhältnis.

    Und das ist dabei herausgekommen... :smiling_face:

    Ina

    Hallo Arthur,

    ich schließe mich den vorherigen Meinungen an: Protos
    Auf dem neuen Bild sieht man die Form der Tentakel schön. Aus meiner Sicht deuten diese sehr stark auf Protos hin - länglich, relativ dünn und spitz zulaufend.

    Ina

    Hallo ?,

    Dein Keniabäumchen ist wahrscheinlich nur etwas eingeschnappt vom Umsetzen. Ein bißchen Geduld solltest Du mit ihm haben.
    Ich denke, dass es bald aufgehen wird. Kann aber auch mal ein paar Tage dauern. Das ist aus meiner Sicht noch kein Grund zur Besorgnis.

    Selbst mein Keniabäumchen, welches ich etwa seit zwei Jahren pflege, macht hin und wieder ein paar Tage "Pause".

    Gruß Ina

    Hallo Robert,

    vielen Dank für das Video. Jetzt lässt sich gut erkennen, was Du meinst.
    Ist mir aber alles total rätselhaft. Dein Fuchs sieht ja eigentlich sehr gut aus.
    Farbe toll, Ernährungszustand toll. Und ich finde, dass er auch sonst eigentlich normal ist bis auf das merkwürdige Schwimmverhalten und die neu aufgetauchten Beulen. Er ist eigentlich normal aufmerksam. Und verfressen wie ein Fuchs eben ist. :grinning_squinting_face:

    Zu der Geschichte mit dem Schwamm kann ich nichts sagen. Aber wer weiß, vielleicht liegt es tatsächlich daran.
    Könntest vielleicht noch ein Foto von dem Schwamm einstellen? Vielleicht hat damit schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Evtl. auch bei anderen Fischen.

    Aufgeben würde ich Deine Foxi aber noch auf keinen Fall. Wie gesagt, sonst ist sie ja in Top-Form. Ich gebe ihr im Moment noch sehr gute Chancen, dass Was-auch-immer-Problem zu überstehen.

    Drücke weiterhin die Daumen.

    Ina

    Oh das wäre toll! Ich drücke weiterhin die Daumen. Schön viel Algen und sonstiges pflanzliches anbieten. Mein Fuchs ist der verfressenste Fisch, den ich kenne. :D. Wenn er Hunger hat, dann ist er immer sehr unruhig, das merke ich sofort. Aber wenn er satt ist, ist er die Ruhe selbst. Also fleißig füttern...

    Alles Gute für Foxi.

    Ina

    Bei dem schwarzen Tier würde ich tippen auf Stomatella varia - Ohrschnecke. Freu Dich drüber, ist ein nützlicher Algenfresser, der sich auch gut vermehren könnte, wenn Du Glück hast.

    Wenn es mein Becken wäre, dann würde ich auf jeden Fall den Korallenbestand erhöhen. Du hast da wirklich noch viele freie Stellen, die gerne von den Algen genutzt und besetzt werden. Ansonsten vielleicht noch im Bereich der Schnecken-Bekämpfungstruppe erhöhen. In einem kleineren Becken könnte ich da z.B. Engina, Nassarius oder Turbo empfehlen. Die Engina sind auch noch hübsch anzusehen.

    Da Du ja bei mir in der Nähe wohnst, könnte ich Dir auch ein bißchen was anbieten. Habe noch zwei Ableger Clavularia viridis mit der schönen leuchtenden grüne Mitte, Xenien im Überfluss und auch die eine oder andere Scheibenanemone, die ich abgeben könnte.

    Ina

    P.S.: Vielleicht verrätst Du uns bei Gelegenheit dann ja doch mal Deinen richtigen Namen...

    Sehr schade, dass Du uns Deinen richtigen Namen nicht verrraten willst.
    Aber nun gut...

    Eigentlich wollen wir ja auch nicht unbedingt die Algen sehen (zwar auch), sondern vornehmlich einschätzen wie das Becken aufgebaut und besetzt ist. In Verbindung mit Deinen angegebenen Wasserwerten lässt sich der Zustand Deines Beckens insgesamt einfach besser beurteilen.

    Ansonsten bin ich da ganz auf Dietmars Seite. Fische bitte nicht hungern lassen. Meine Fische hungern auch nicht, und den Wasserwerten geht es gut. Es kann bei dem eher geringen Fischbesatz meiner Meinung nach nicht unbedingt die Hauptursache Deines Algenproblems sein. Ich setze da auch eher auf den Konkurrenz-Gedanken.
    Algen wachsen nun eben auch bei guten Wasserwerten. Nur weil das Wasser gut ist, ist es ja nicht frei von Algen. Im Meer wachsen die Algen auch, aber dort herrscht eben (wenn alles stimmt) ein sehr großer Fraßdruck auf die Algen. Wenn man alle Pflanzenfresser fern hält, wachsen auch im echten Riff die Algen.

    Ohne ein Bild gesehen zu haben, würde ich "konventionelle" Maßnahmen empfehlen. Algen von Hand abzupfen, regelmäßig Wasserwechsel machen (ich mache 2,5% die Woche also 10% im Monat insgesamt), vermutlich Anzahl der Korallen erhöhen. Bei einem größeren Becken würde ich noch eine Percon-Krabbe empfehlen. Aber 200 Liter sind mir für das Tier eigentlich etwas wenig. Ich halte ein Paar und das Männchen hat bereits einen Durchmesser (inkl. Beine) von um die 15 cm. Das wird dann auf Dauer doch etwas eng.

    Ina

    Hallo Atrekar (ist das eigentlich Dein richtiger Name?),

    um Dir etwas besser helfen zu können, wäre es ganz gut, wenn Du mal ein Foto einstellen könntest, damit wir uns ein besseres Bild machen können. Die Wasserwerte sind wichtig, aber auch durch ein Foto lassen sich ggf. einige wichtige Rückschlüsse auf die Situation Deines Beckens ziehen.

    Ina

    Mich wundert an der Sache eben etwas, dass das Becken vor dem Urlaub einwandfrei lief und der Phosphatwert absolut im grünen Bereich war. Es kann natürlich so sein, wie Du sagst Torsten, aber um das zu klären, ist es aus meiner Sicht eben sinnvoll ein bißchen zu warten und zu beobachten, wie sich das Becken weiterhin verhält.
    Sollte der Phosphatwert in diesen gruseligen Werten bleiben, dann ist natürlich Handlungsbedarf. Aber aus meiner Sicht ist es besser, das eben erst einmal genau zu klären, bevor man das ganze Becken auf den Kopf stellt. Es kann ja nicht von Vorteil sein, die ganze Biologie auseinanderzureißen, wenn es vielleicht gar nicht notwendig ist. Das meinte ich zum Thema Geduld.
    Wenn er also tatsächlich ein ernsthaftes Phosphat- oder Was-auch-immer-Problem hat, dann muss Christian was tun. Aber um das eindeutig zu überprüfen, bedarf es meiner Meinung nach eben etwas Zeit und Beobachtung.

    Ich habe eben die Theorie, dass sich sein System bei gleichbleibender Pflege wie vor dem Urlaub wieder einpendeln könnte. Und ich glaube sogar relativ fest daran, dass es das auch tun wird. Deshalb fände ich es spannend, mal wieder einen kleinen Zwischenbereicht von Christian zu lesen.

    Ina

    Hast evtl. Salatgurke daheim? Mein Fuchs lässt für eine Scheibe Salatgurke alles andere links liegen. Wenn er frisst, dann ist ja noch nicht alles verloren...

    Ansonsten vielleicht ergänzend noch Frostfutter mit Vitaminen anreichern. Das könnte auch etwas bringen.

    Ina

    Hallo Thomas,

    mir gefällt optisch der alte Brenner auch besser. Und meiner Meinung nach sind die farbigen Korallen auch farbig.
    Z.B. die A. enzmann (ich tippe mal darauf, dass es eine ist) oder die rötliche Montipora sind doch ganz okay. Aber eine braune Koralle, die einfach nur braun ist und nicht anders kann, die wird auch nicht farbig. :grinning_squinting_face:

    Ich empfinde die 250W für 70 cm Beckenhöhe allerdings ein bißchen zu knapp. Ich habe 250W bei mir schon bei einer Beckenhöhe von 60 cm. Könnte ein Teil des "Problems" sein.

    Wie oft machst Du einen Wasserwechsel und wie groß fällt der aus? Es gibt zwar immer PRO und KONTRA dem Thema Wasserwechsel gegenüber, ich stehe aber eindeutig auf der PRO-Seite. Mäßig, aber dafür regelmäßig ist aus meiner Sicht ein nicht unbedeutender Teil des Erfolges.

    Ina

    Oh je, das sind ja keine guten Neuigkeiten. :frowning_face:
    Ich drücke die Daumen, dass der Fuchs wieder wird. Manchmal geschehen kleine Wunder. Mein Bicolor-Blenny lag auch mal zwei Tage ohne (für mich) ersichtlichen Grund auf dem Boden und konnte nicht mehr richtig schwimmen. Nach den zwei Tagen war er fit wie vorher. Man konnte ihm nichts mehr anmerken. Dabei hatte ich ihn auch schon aufgegeben.

    Ich habe gestern meinen Putzer-Lippi vermisst und ihn dann leider hinter meinem Becken gefunden. Bin also auch gerade in Trauer.

    Vielleicht hast Du aber mehr Glück...

    Ina

    Und als Paar gehalten bringen die Percnon gibbesi auch gleich noch ein schönes Sozialverhalten mit. =)
    Aber bitte nur als sicheres Paar - gleichgeschlechtliche funktioniert leider nicht.

    Salzige Grüße,
    Ina

    Meine Stenopus haben noch nie überhaupt einen einzigen Fische geputzt - wahrscheinlich einfach faul.

    Borstenwürmer sind aber auch nicht immer unbedingt zu verteufeln. Gehören in ein intaktes System einfach hinein. Es sei denn... Hast den aktuellen "Meerwasseraquarianer"? Ich hatte mal einen nicht so netten Kollegen. :winking_face_with_tongue:

    Alles weitere gerne per PN.

    Ina

    Ach, Lysmata debelius, L. amboinensis und Stenopus kannst vergesellschaften. Bei mir funktioniert das einwandfrei. Aber von den Stenopus wirst nicht viel haben, die sind wirklich am Tage fast nicht zu sehen. Die werden bei mir erst richtig munter, wenn das Licht aus ist.

    Ina

    Ich denke, das Thema "Grundel" sollte beendet werden. Du weißt ja nun, welches Geschäft Du besser künftig nicht mehr aufsuchst. Leider haben die Leute in den Geschäften auch nicht immer die volle Ahnung. Oder sie wollen eben um jeden Preis verkaufen. Da muss man einfach wirklich viel eigenes Wissen anhäufen. In meinen Augen hilft das nur allein als Vorbeugung gegen solche Dinge.
    Lesen, lesen, lesen :grinning_squinting_face:

    Ina

    Okay, Sven ist die Grundel gestorben. Das war Mist. Ist nu aber passiert. Natürlich hätte er sich informieren können, aber wenn ein "Fachhändler" einem Unerfahrenen solch ein Tier mit nach Hause gibt, ist das ebenfalls großer Mist. Ich denke, dass Sven nicht besonders glücklich darüber ist, wie das bis jetzt alles gelaufen ist. Macht mir zumindest so den Eindruck. Ich kann nun fürchterlich draufhauen oder eben etwas dazu beitragen, dass er wieder Spaß an der ganzen Sache bekommt und nebenbei auch noch was lernt. Ich bin für letzteren Weg, den die meisten hier ja auch beschreiten. Wenigstens sucht er sich Hilfe. Ich gehe auch mal davon aus, dass er künftig mehr lesen wird.

    Sven: Ich bin immer der Verfechter von "Back to basic". Das war schon die ganzen Jahre während meiner Süßwasserzeit und auch jetzt während Meerwasserzeiten ziemlich erfolgreich. Kommt natürlich darauf an, welche Ansprüche man hat. Mein Becken läuft toll auch ohne UV und Ozon und sonstige Mittelchen, die man so hineinschütten kann. Wie schon geschrieben: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Die Fische gesund und abwechslungsreich ernähren und eben auf heikle Tiere weitestgehend verzichten. Mit Abschäumer, Licht, regelmäßigem Wasserwechsel, (wie bereits erwähnt) gesunder Ernährung und Geduld kommt man schon ein gutes Stück weit. Wichtig ist eben, seinen eigenen Rhythmus zu finden und den dann auch beizubehalten. Tausend Wege führen nach Rom, aber man muss seinem eigenen System über die Dauer am besten einfach treu bleiben. Du wirst sehen, dass sich manche Probleme tatsächlich dadurch erledigen, dass man sie abwartet und nicht gleich in Panik verfällt.

    Ina