Hallo Eva, hallo Lena,
Eure beiden Becken sind ja noch recht jung. Ich würde da jetzt noch nicht in Panik verfallen, wegen dem bißchen Mulm. Ihr müsst bedenken, dass man zwar immer von "Einfahrphase" spricht, aber ein Becken bzw. die Biologie doch eben noch ein bißchen mehr Zeit braucht um wirklich alle Prozesse in ein Gleichgewicht zu bringen. Ich denke, Ihr seid beide auf einem guten Weg. Die Becken sehen jetzt schon sehr nett aus und Ihr setzt beide auf eine ziemlich große Vielfalt im Besatz. Diese Artenvielfalt ist es in meinen Augen, die einen sehr großen Teil zum Gelingen des Beckens beiträgt. Ich muss gestehen, wenn es meine Becken wären, dann würde ich den Mulm erst einmal unangetastet lassen und schauen, wie die Becken sich weiterhin entwickeln.
Mein Tipp wäre, in Bezug auf die Artenvielfalt, einfach noch die "Bodentruppen" zu erhöhen. Gerne verschiedene Arten an Schnecken. Ich sehe da Nassarius (
an Eva), Engina (auch optisch sehr nett in einem Nano), Babylonia, Cerithium....
Oder wie wäre es mit kleinen Garnelen? Z.B. Thor amboinensis o.ä.? Die T. amboinensis bekommt man auch schon gut als Nachzuchten.
Dann wird es schon. ![]()
Ina
