Beiträge von Ralf Schuster

    Hallo Peter,

    ich kann dich beruhigen ;), weder die Fische noch die Garnelen, Seesterne, Einsiedler sowie unser Knallkrebs knappern am Hungertuch. Ich gehöre ganz sicher nicht zu den Korallenanbetern, welche wegen möglichst keiner Nährstoffeinträge nicht/kaum füttert. Bei uns bekommen auch die Garnelen regelmässig zusätzlich Futter (Tabletten etc.). Es ist einfach so, dass die L. Amboinensis keinerlei Scheu vor den anderen Tieren haben. Diese werfen sich ins getümmel, ungeachtet welche und vorallem wieviele Fische ebenfalls das Futter jagen. Sie haben gelernt, zu den Fütterungszeiten präsent zu sein und wissen genau wo es noch zusätzlich Futter (Tubastrea) zu holen gibt.

    Also ganz bestimmt keine Nothandlungen dieser scheuen und zurückhaltenden Garnelenart :winking_face:

    Hallo Thomas,

    bei den Lysmata wurdemanni handelt es sich um eine sozialgebundene Garnele, welche ihre Scheu und ihr typisches Verhaltes erst in der Gruppe von mindestens 5 Tieren (so meine Erfahrung) ablegt/zeigt. Eine paarweise Haltung ist daher nicht sinnvoll. Hingegen sollte die Lysmata debelius nicht als Gruppe sondern paarweise gehalten werden. Obgleich die L. debelius recht dominant ihr Revier absteckt, habe ich derzeit L. wurdemanni, debelius und L. amboinensis in einem Becken.
    Dies funktionert problemlos, wobei ich keine L. amboinensis mehr einsetzen würde, da diese als moderne wegelagerer an den Futterplätzen verharren (lauern ständig am Längssteg des Beckens X(). Diese Garnelen sind als äusserst penetrant anzusehen. :frowning_face: :frowning_face:

    Hatte in letzter Zeit immer mal wieder an der Rückwand und vereinzelt auf dem Lifesand cyanos. Ich glaube ich hab zumindest für mein Becken das Regulativ gefunden. Ich kann deutlich erkennen, dass nach Zugabe von Staubfutter der Cyanobefall schlagartig zunimmt. Dies kann durch Zugabe von Cyclop eeze noch gesteigert werden :D. Wenige Tage nach weglassen dieses Futters ist der Befall rückläufig. Wie auch immer, wenn sich die Plage dadurch kontrollieren lässt, solls mir recht sein. Die im Becken befindliche Gorgonie wird nun ins andere Becken gesetzt. Dort spielt die Staubfutterzugabe bisher keine Rolle :confused_face: :confused_face:

    [quote]Original von Gregor von Overheidt
    Am Samstag hat mein Händler (Aquatop in Würselen) wieder Clownfische und dann kriegt der Doc Gesellschaft.

    Hallo Gregor,

    ich glaube nicht, dass sich das Verhalten des Docs durch den Besatz an Anemonenfischen wesentlich ändern wird. Unsere Flavescens zeigen ein ausgeprägtes Gruppenverhalten. Dies kann ein ortsgebundenes Tier wie ein Anemonenfisch sicherlich nicht ausgleichen. Generell sollte kein Fisch alleine in einem Becken schwimmen. Ich würde bei dieser Beckengrösse keine derart schwimmfreudigen und vorallem grossen Tiere pflegen. Vielleicht kannst du ihn ja zurückbringen :winking_face:

    Gruss, Ralf

    Hallo Chriss,

    ich würde den Pfauenkaiser sofort ins AQ umsetzen. Sicherlich wird er zunächst etwas Stress bekommen :). Andererseits wird gerade durch das Fressverhalten der anderen Fische sein Futterinstinkt geweckt. Gerade bei diesen Tieren hängt das Fressverhalten vom Wohlbefinden ab. Dieses wird sich sicherlich nicht im Technikbecken einstellen. Warte nicht länger mit dem Umsetzen. Bedingt durch neuerlichen Stress kann es wieder einige Zeit dauern, bis er überhaupt ans Futter geht. In wenigen Tagen wird er derart geschwächt sein, dass ihn die neuerliche Situation an seine Grenzen bringt.

    Wenn er auch im AQ nicht frisst, hat sich die Situation ja nicht negativ verändert (im Vergleich zu jetzt) :winking_face:

    Gruss, Ralf

    @Stefan

    er hat an dieser Stelle überhaupt nix. Wenn man die Körperform dieses Tieres im Vergleich zu den anderen Flavescens betrachtet, so wirkt er etwas gedrungener, d.h. die Partie Übergang Skalpell/Schwanzflosse ist kürzer.

    Bei Ebay würde er Höchstpreise erzielen. :winking_face:

    Hallo Esther,

    habe soeben nochmals deinen anderen Thread überflogen. Leider konnte ich die Werte NO3 und PO4 nicht finden. Poste diese doch nochmals. Bitte auch die Tests benennen. Ich glaube eigentlich nicht, dass dein Problem in zu hohen Werten zu finden ist. Bei zu hohen Werten verschlechtert sich das Polypenbild zunehmend, bis diese nicht mehr in Erscheinung treten. Erst dann beginnt langsam das Sterben. Deine Schilderungen beschreiben genau das Gegenteil.

    Bevor man die Ursache nicht weiß, bzw. diese eingrenzen kann, macht es vermutlich wenig Sinn, einen Neustart anzustrengen.

    Gruss, Ralf

    Guten Morgen Zusammen,

    @Jörg,

    habe den Doc gerade nochmals in Ruhe angeschaut. Definitiv keine Färbung des Skalpells. Dieser Doc hat kein Skalpell!! Ansonsten zeigt er keine Abnormitäten. Auch seine typischen Drohgebährden zeigt er (es hat ihm noch keiner gesagt, dass er keine Waffe besitzt :winking_face: :)). Ich werde versuchen ein scharfes Photo zu schiessen. (wird erst nach dem Füttern gelingen ;)).

    @Klaus

    Verhalten völlig Doctypisch.

    Interessanterweise ist er von den drei Flavescens in den Rangordnung auch die Nummer 3. Ob dies mit seiner nichtvorhandenen Waffe zu tun hat?? Sicherlich ist es nicht so, dass er als Nummer 3 keine Waffe tragen darf :face_with_tongue: :face_with_tongue:

    Da meint man seine Tiere genau zu beobachten und dann zeigt mir meine kleine Süße meine Grenzen der Wahrnehmung auf :baby: :baby:

    Hoffe in Kürze ein geeignetes Bild anhängen zu können.

    Gruss, Ralf

    Hallo Zusammen,

    ich gebe die Frage meiner 5-jährigen Tochter an Euch weiter. Kurz zur Erläuterung. Ich habe diverse Docs im Becken schwimmen, unter anderem auch 3 Z. Flavescens. Auf die Frage, weshalb diese Fische Doktoren heissen, habe ich auf das Skalpell verwiesen. Als Antwort habe ich dann die Frage erhalten, weshalb einer der Flavescens kein Skalpell hat X(. Dies ist mir noch nie zuvor aufgefallen (peinlich). Doch in der Tat einer der dreien hat kein Skalpell. Kommt dies öfters vor?? Ist dies ein genetischer Defekt oder woher kommt dieses?

    Ich weiss eine blöde Frage ;), hab jedoch keine Antwort :face_with_rolling_eyes: :face_with_rolling_eyes:

    Hallo Zusammen,

    vielleicht kann mir jemand mitteilen, ob es in Berlin Meerwassergeschäfte gibt, welche man besucht haben sollte. Bin morgen im Raum Berlin und würde gerne ein paar Korallen einkaufen.

    Info mit Anschrift wäre super :smiling_face: :smiling_face: :smiling_face:


    Gruss, Ralf

    @Stefan
    hab dein Becken noch nicht gesehen, kann mir deine niederen Tiere jedoch sehr gut vorstellen.

    Robert
    eine Zugabe von Spuris bringt leider keine Veränderung, mit Ausnahme einer folgenden Algenblüte

    Das einzig Wirkungsvolle ist die Korallen aus dem Becken zu entfernen. Kaum umgesetzt, reagierten die Tiere mit einem explosionsartigen Schub, als ob die Zeit des Mangels nun aufgeholt werden müsse. Selbst sehr stark geschädigte Tiere erholen sich.

    Gruss Ralf

    Hallo Werner,

    hatte vor einigen Wochen dieselben Symptome. Angefangen hat es mit dem Abschleimen der Korallen stets an den Spitzen. Die erste Koralle die es betroffen hat, war eine A. Enzmann. Verstärkt schleimten die Acros ab, nachdem man Staubfutter ins Becken gegeben hatte. Den Zusammenhang kann ich nicht nachvollziehem. Kurze Zeit später wurden die Korallen entweder von den Spitzen oder aber von unten her weiss. Nach erheblichen Verlusten unseres SPS Bestandes sind wir mittlerweile der Auffassung, dass es sich um eine Phosphatlimitierung gehandelt hat. Erst nach wochenlanger reichlicher Fütterung ohne dieses auszuspülen konnten wir PO4 wieder nachweisen. Seither haben wir keinerlei Probleme mehr mit den Korallen. Wachstum super und Regeneration mit raschem Ablauf.

    Weiss nicht genau was "Phosphat grüne Farbe MN" bedeutet. Habe keine Teststreifen in Benutzung. Soll auch nur ein Denkansatz sein.
    Möchte nicht unken :winking_face:

    Gruss Ralf

    Hallo Zusammen,

    auch ich hatte gestern das Glück mit dem Postboten. Eine grössere Abweichung zum MN-Test hat sich zwar nicht ergeben, allerdings bin ich nun froh Gewissheit zu haben. Ausserdem finde ich die Ablesbarkeit im Vergleich zu MN deutlich besser :smiling_face: :smiling_face: :smiling_face:

    Echt Klasse Aktion Thomas :smiling_face_with_sunglasses:

    Hallo Klaus,

    hab mir erst überlegt ob ich mir die Schmach erspare und Dir den Preis per PN mitteile. Aber dann dachte ich was soll´s, ändern geht nicht, ärgern bringt nichts.

    Weibchen 130€, Männchen 150€

    :st: :st: :st: :st: :st: :st: :st: :st:

    Hallo Peter,

    bei uns im Raum Stuttgart habe ich die Tiere wie gesagt noch nie gesehen (na ja 1x und gleich gekauft). Weshalb dies so ist kann ich
    nicht nachvollziehen?(. Ich finde diese Tiere einfach nur schön :smiling_face: :).

    Robert

    Der Preis für unsere beiden G. melanospilos hat mich dann doch beinahe umgehauen. Nicht zu vergleichen mit den von Dir genannten 150€.

    An der Futterproblematik kann es ja wohl nicht liegen. Chelmon, Weiskehl etc. werden ja auch permanent angeboten.

    Hallo Zusammen,

    ich frage mich gerade, weshalb die Lyrakaiser (z. B. Genicanthus melanospilos) so selten im Handel angeboten werden. War gestern bei einem "Fischdiscounter" der so ziemlich alles anbietet was schwimmen kann (kopfschüttel!!). Lediglich Genicanthus hab ich bisher so gut wie nie im Handel gesehen. Ein einziges Mal haben wir diese Tiere gesehen - und zugeschlagen. So konnten wir ein Pärchen erwerben. Die Lyras waren von Anfang an völlig problemlos. Sie fressen alles was reinpasst. Auch vom Sozialverhalten her ein Superfisch.

    Weiss jemand weshalb diese Tiere so selten im Handel sind?? Am Preis kann es nicht liegen, wenn ich so sehe, was die Leute für diverse Tiere ausgeben!

    Unser Chelmon haben wir gleich zu Beginn in unser Becken gesetzt. Erst nach weiteren 8 Tagen haben wir den weiteren Besatz (bestehend aus Sechsstreifenlippis und anderen ruhigeren Genossen) nachgesetzt. Wir konnten beobachten, dass er durch die zunehmende Zahl von Futterkonkurrenten beim Fressen immer schneller wurde. Ich bin der Meinung, dass die Entscheidung, den Chelmon als Erstbesatz einzusetzen, die richtige war. Zu Beginn und beim Händler frass er sehr zögerlich. Mit zunehmender Gelassenheit entwickelte er sich mittlerweile zu einer kleinen Fressmaschine. Selbst die gierigen Docs sowie unser Pfauenkaiser stören ihn nicht im geringsten. Sicherlich ist dies von Tier zu Tier verschieden ,allerdings ist der Faktor Stress im Zusammenhang mit dem Chelmon von besonderer Bedeutung.

    Gruss, Ralf

    Hallo Zusammen,

    weiss nicht ob es zu diesem Thema bereits gepostete Meinungen gibt - habe auf die schnelle nichts gleichgelagertes gefunden.

    Meine Frage zielt darauf ab, ob derartige Systeme ihren Zweck ausreichend erfüllen. Ich habe ein kleineres Becken (100x50x50) ohne Bohrungen laufen. Aufgrund fehlendem Überlauf bildet sich zumeist eine Kahmhaut, welche ich störend finde. Desweiteren hätte ich den Innenabschäumer gerne ausserhalb des Beckens (Optik und Steinaufbau). Mit dieser Kompaktfiltereinheit hätte ich so beide "Probleme" gelöst.

    Als Beispiel habe ich auf der Messe in Nürnberg den Filter von Schuran (Filter Rack A+S) gesehen. Dieser beinhaltet einen Jetskim 120 inkl. Pumpe, 2 Schnellfilterpatronen, eine Flowbox sowie eine zusätzlichen Pumpe (Eheim 1250).

    Hat jemand mit derartigen "Filterbecken" Erfahrungen??

    Gruss Ralf

    Für unser Ablegerbecken haben wir uns vor einiger Zeit dafür entschieden, dieses nicht mit Docs etc. zu besetzen, sondern gezielt
    kleine Grundeln einzusetzen. Gerade die Faszination des kleinen macht hierbei den besonderen Reiz aus. Unsere kleinen Pfützen sind meines
    Erachtens gerade für diese Gattungen besonders geeignet.

    Die Schwierigkeit an der Umsezung unseres Vorhabens liegt an dem Umstand, dass speziell diese Tiere sehr schwer zu bekommen sind. Unser Becken ist daher immer noch fischfrei.

    Vielleicht kann mir jemand geeignete Händler nennen. Einkaufstouren bei Kölle Zoo möchte ich vermeiden, da Preis und Qualität stimmen sollten.

    Kann leider zu den Tests von Sera & Co nichts sagen, da ich diese für die PO4-Messung noch nie verwendet habe.

    Mir wurde der MN-Test als ebenso genau wie Merck angepriesen. Leider musste ich feststellen, dass die Farbunterscheidungen recht schwierig sind. Zumindest weiss ich jetzt nach Euren Testreihen, dass ich doch nicht farbenblind bin :winking_face: und den schlechteren Test erworben habe :loudly_crying_face:

    Leider ist das Käuferklientel, welches die Tests kauft und zugleich in den Foren liest recht begrenzt. Ebenso bin ich der Meinung, dass viele Händler von den nutzlosen Ergebnisreihen keine Ahnung haben und daher ohne schlechtes Gewissen derartige Produkte verkaufen. Dies mag weniger mit Umsatzdenken als vielmehr mit Unkenntnis zusammenhängen.

    Ich für meinen Teil werde die Ergebnisse allen mir bekannten Aquarianern mitteilen und diese anhalten, derartige Produkte erst dann wieder zu kaufen, wenn diese ihren Zweck erfüllen.

    Hallo Zusammen,

    ich wollte, nachdem mittlerweile über ein Monat vergangen ist, Euch kurz über den Verlauf dieser Geschichte unterrichten. Das Sterben ist unverändert weiter gegangen. Ich habe mich dann doch dafür entschieden, den Zeovithfilter aus dem Kreislauf zu entfernen. Ferner habe ich seit nunmehr über einem Monat damit begonnen, das Frostfutter mit Auftauwasser ins Becken zu geben. Phosphat ist nach wie vor nicht messbar. Sämtliche bis dahin erkrankten Tiere sind mittlerweile komplett abgestorben. Die "gesunden" Tiere wurden zwar nicht weiss, jedoch verlor das Gewebe deutlich an Farbe und die Polypen waren kaum expandiert. Vor ca. 2 Wochen haben wir alle noch lebenden Tiere in das neu eingerichtete Zweitbecken (läuft seit 3
    Monaten) umgesiedelt. Die Korallen standen allesamt sehr schlecht. Nach einer Woche haben wir dann mit der Ballingmethode begonnen. Bereits nach wenigen Tagen zeigten die Korallen wieder ein super Polypenbild, auch sind bereits deutliche Wachsstumsspitzen zu erkennen. Es scheint, als dass sich die leicht geschwächten Tiere recht rasch erholen konnten. Die stärker in Mitleidenschaft gezogenen Tiere erholen sich eher langsam - jedoch erkennbar.

    Ob der Wandel mit dem "frischen" Wasser oder aber auch dem "Balling-System" zu tun hat, ist schwer zu sagen.

    Das Hauptbecken betreiben wir nun ebenfalls nach Balling (seit einer Woche). Die ebenfalls leicht beleidigten LPS scheinen ebenfalls von den Veränderungen zu profitieren.

    Hat jemand vielleicht ähnliches beobachten können??

    so schluss jetzt.......wieder ein Roman geworden :smiling_face: :smiling_face: :smiling_face: :smiling_face:

    Wir haben den Aqua-Medic Titan 1500 in Betrieb. Die Kühlleistung ist wirklich gut. Die Umgebungstemperatur des AQ liegt während der Sommermonate bei ca. 25°C, an richtig heissen Tagen auch deutlich darüber. Einziger Nachteil - der Preis :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:

    Hallo Forianer,

    entgegen meiner Schilderung zeigen heute weitere bislang gesunde Tiere weisse Spitzen. Diesmal betrifft es eine weitere Pocci sowie eine Acro sp. Ich werde zunächst bis auf weiteres (einige Monate??) meinen Zeovithfilter entfernen. Ich weiss nicht ob es daran liegen mag, zumal das System einige Monate ohne negative Auswirkungen mit Zeovith gelaufen ist. Einige Forianer haben jedoch ebenfalls über derartige Probleme berichtet. Vielleicht ist es eine Verkettung diverser Schwierigkeiten. Wir werden sehen was sich aus dieser Aktion ergibt. Diese soll keine Kritik an Zeovith darstellen, lediglich der Versuch durch eine Veränderungen meines Systemes wieder Kurs zu erlangen.

    Ich werde dann wieder berichten.

    Hallo Henry,

    das Brechen der Enzmann bereitet trotz Gewebeverlust Mühe (nicht nur seelisch :smiling_face: :smiling_face: :)). Die geschädigte Koralle ist auch an den Spitzen weder weich noch porös. Farblich ist sie innen weiss bis gräulich. Das Skelett ist aussen grau. Hast Du eine Idee?