Beiträge von Rüdiger Roxlau

    Naja, Platz ist nicht wirklich das Problem (das Becken steht doch jetzt schon etwas länger ?), die anderen Lippfischarten warscheinlich dann schon. Nach allem, was ich jetzt noch so gelesen habe, sind die Paracheilinus Arten ja eher zart beseitet und bei hektischen Mitbewohnern eher springfreudig. Das und die Tatsache mit den nahezu unerhältlichen Weibchen im Handel macht sie ja nicht gerade attraktiv. Einen alleine werde ich eher nicht einsetzen, schon den Fischen zuliebe.

    Gruss

    Rüdiger

    Hallo Ihrs

    Unser Händler hat zwei Paracheilinus carpenteri in zwei verschiedenen Becken. Da wir die Fische sehr schön finden, überlegen wir einen Kauf. Falls, würde wir die beiden aber gerne als Paar halten. Im Lex steht nun:

    Zitat

    Kommt ab und an in den Handel, und zeigt sich nach dem Transport den er nicht gut wegsteckt, dann doch pflegbar. Ist trotzdem heikel einzustufen. Sollte in einer Gruppe gehalten werden, da Einzeltiere sich nicht wohl fühlen. Ebenso grosse Fische sind zu meiden.

    Die Frage wäre jetzt nach den Geschlechtsunterschieden, oder sind das, wie auch andere Lippfischarten, Geschlechtswandler ? Was ist an der Sache mit den großen Fischen dran ? Wir haben momentan nur einen kleinen Naso (10cm) und einen Kofferfisch (11cm) im Becken, welche als "groß" einzustufen sind. Außerdem haben wir 3 M. bipartitus und 2 H. iridis, verträgt sich das ?

    Was meinen die Wissenden ?

    Gruss

    Rüdiger

    Das KANN so überhaupt nicht funktionieren, da dann ja beide Pumpen IMMER gleich viel fördern müssten, was NIE der Fall ist. Du wirst so immer wieder Probleme haben, egal was und wieviel Technik du da noch ranhängst.

    Probate Lösung wäre, wie mein Vorredner schon schrieb, ein Überlaufkasten, Eigenbau oder gekauft. Die angebotenen Lösungen von Welke, Aquamedic, Tunze etc. sind auch gar nicht übel, hatte selber 2 Jahre einen Tunze laufen.

    Gruss

    Rüdiger

    Zitat

    Original von crashboy
    Hab auf deiner HP gelesen, dass Du ne Seaqualux-Beleuchtung nutzt. Bau mal ne richtige ein, mit einzelnen Reflektoren, dann dürfte sich die Sache schnell selber erledigen.

    Gruss Mario

    Was ist bitte eine "richtige" Beleuchtung ? Das Cyanos von der Lampe abhängig sind ist mir neu. Ich hatte schon unter 2x250W, 1x15W und nun unter 726W T5 Cyanos, muss ich jetzt auch auf eine Lampe mit "Einzelreflektoren" umstellen ? Bisher sind sie immer durch Änderung einiger Parameter (Strömung, pH, KH, PO4, NO3) verschwunden, aber vielleicht muss man sich ja einfach eine neue Lampe kaufen ?

    Sorry, aber wenn Tips, dann doch bitte Verwertbare und nicht solche hohlen Phrasen.

    Gruss

    Rüdiger

    Ich würde die beiden Abläufe auch nicht zusammenführen. Das eine ist ja der Notablauf und der sollte gerade nach unten ins Technikbecken gehen, ohne Absperrvorrichtungen. Den Kugelhahn auf dem Bild bei dem regelbaren (Haupt)Ablauf einbauen.

    Ansonsten würde ich auch das Technikbecken drehen, damit die Winkel verschwinden und den Zulauf entweder durch den Schacht oder die Seitenscheibe bohren.

    Gruss

    Rüdiger

    Piewie, das war geschätzt. Mit meiner geschätzten Angabe jetzt weiter zu rechnen ist nicht unbedingt sinnvoll. Ich würde aber WETTEN, das die Pumpe garantiert weniger als 450l/h bringt, also die Durchflussgeschwindigkeit für die UV Anlage passt oder langsamer ist (was ja nicht nachteilig ist).

    BTW: Ich habe eine Eheim 1250 an einer 25W DeBary hängen, hinten kommen von den 1250l/h noch knapp über 500 raus (ausgelitert). Eine vorher benutzte Aquabee 2000 kam auf einen noch schlechteren Wert. Ist also auch von der Pumpe abhängig, wie die auf Gegendruck reagiert.

    Gruss

    Rüdiger

    Sechsstreifen springen gerne, haben unsere beiden dadurch verloren ......

    Die N. armatus fressen sehr gerne Garnelen, vor allem Wurdemannis. Unserer hatte einen netten 30€ Snack, als wir zwei zu kleine Wurdis eingesetzt hatten. Frisst auch sehr gut, also eine gute Wasserbelastung.

    Gruss

    Rüdiger

    Danke :grinning_squinting_face: Ja, nun...muss ja, sonst klappt nix :]

    Bis auf kleinere Änderungen ist das alles genau so umgesetzt (Bogen"schlengel" um obere Glasstrebe, 2x45° Winkel im Ablauf, Membranventil statt KH).

    edit: Achso, Kugelhähne hatte ich noch an den Zuläufen hinzugefügt

    Gruss

    Rüdiger

    Die Höhe ist ausschlaggebend für die Glasstärke, bei 60cm reichen 12mm. Wenn du auf Nr. Sicher gehen willst, kannst du die Bodenscheibe aus 15er Glas kleben lassen. Soweit ich weiss (!), gibt es 200er Becken sowohl mit geteilter als auch mit einteiliger Bodenscheibe, das lass dir aber noch von jemand anderen bestätigen.

    Gruss

    Rüdiger

    Gruss

    Rüdiger

    Technikbecken machen dir alle Aquarienbauer auf Maß, das würde ich im Vorfeld gleich mit den Bohrungen beauftragen. Man macht die Becken meist so groß wie nötig, das ist dann von der verwendeten Technik (Abschäumer, Kalki, Filter, etc. ) abhängig. Die Becken sind oft nicht so hoch wie normale Aquarien, so das man im Schrank noch bequem an die ganze Technik rankommt. Unser altes Technikbecken hatte eine 30er Höhe, das Neue nun 40cm. Es macht evt. auch Sinn, gleich den Vorratsbehälter für Osmosewasser (Nachfüllwasser) in das Technikbecken mit zu integrieren, so spart man sich einen Kanister o.ä. Das ist aber optional und kein Muss.

    Gruss

    Rüdiger

    Das 400L Becken existiert nicht mehr, wir sind umgezogen und haben uns auf 1200L vergrößert (siehe Signatur). Ich muss die Homepage mal aktualisieren *grummel*

    Wie Hans-Werner schreibt, das Technikbecken muss die bei Pumpenausfall (über den Zu-/Ablauf) zurückfliessende Wassermenge aufnehmen können, sonst läuft dir das Technikbecken bei einem Stromausfall über. Ansonsten ist das Layout frei, man macht aber hier gerne 3 Kammern, erste für Abschäumer mit festem Wasserstand, ggf. noch eine Filterkammer, Klarwasserkammer für Inlinefilter o.ä. und eine etwas kleinere Kammer für die Rückförderpumpe, wo dann auch das verdunstete Wasser nachgefüllt wird. Die kleine Kammer am Schluss hat den Vorteil, das bei Verstopfen des Schachtes (passiert m.E. so gut wie nie mit einem Notablauf) nur die in der letzten Kammer befindliche Menge ins Hauptbecken gefördert werden kann und es damit nicht überläuft.

    Den Mindestdurchfluss hatte ich dir schon im vorherigen Post geschriben:

    Zitat

    Man nimmt einen Durchfluss von mindestens dem 2-3fachen des Beckeninhaltes als Basis, das wären dann bei knapp 1000L Beckeninhalt ca. 2-3000l/h, kann aber auch mehr sein

    Ich schick dir/euch mal ein paar Bilder per Mail und dann können wir gerne heute telefonieren.

    Gruss

    Rüdiger

    Petra, du solltest dur über ein paar Fragen erstmal im Klaren sein, bevor du Bohrungen setzen lässt.

    Die Dimensionierung der Löcher kann dir der Aquabauer auch nicht sagen (das sind meist Glaser), das kommt auf deinen geplanten Durchfluss im Technikbecken an, woraus sich der Durchmesser der Rohre und damit auch die Lochgröße errechnet. Man nimmt einen Durchfluss von mindestens dem 2-3fachen des Beckeninhaltes als Basis, das wären dann bei knapp 1000L Beckeninhalt ca. 2-3000l/h, kann aber auch mehr sein.

    Normalerweise macht man einen Ablauf, einen Notablauf und einen Zufluss, das wären die 3 Löcher. Die Abläufe würde ich so groß wie möglich planen, bei der Beckengröße würde ich 2 x d40 oder d50 empfehlen, die Löcher sind wegen der Tankverschraubungen (Durchführungen) aber größer !! DAS kann dir der Aquabauer aber sicher sagen bzw. muss das wissen, welche Rohrleitung welchen Durchmesser braucht. Dann noch ein Loch für den Rücklauf ins Becken, würde ich d32 oder d40 empfehlen. Alternativ noch ein Loch als Reserve.

    Die Schachtgröße sollte dann eben für die Anzahl der geplanten Bohrungen ausreichend sein. Den Schacht nicht zu hoch kleben lassen, lieber etwas niedriger, schliesslich kommt da nocht der Kamm oben rauf. Unser Schacht endet ca. 4cm unter den Streben des Aquas.

    Gruss

    Rüdiger

    Musst du testen, ob das reicht. Wir beschicken unser 60x30x30 mit einem Fluval Innenfilter mit 400l/h, ist aber schon fast zu wenig. Ich glaube Inken hatte ein 54L genau so gebaut, einen Hagen HangOn mit Korallensand als Filter in der ersten Kammer und dahinter den Piccolo Abschäumer. Wüsste auch keine Alternative, andere Abschäumer sind zu groß für das Becken oder deutlich teurer. Also auf mindestens eine reine Strömungspumpe würde ich nicht verzichten.

    Gruss

    Rüdiger

    An Lautstärke kann ich eigendlich außer RD nur noch vorbehaltlos Eheim empfehlen. Die Aquabees sind für ihr Brummen und die schlechten Lager bekannt (habe selber 3 laufen), die Ocean Runner sind auch nicht als leiser zu bezeichnen und die Resun und Tunze kenne ich nicht bezüglich Lautstärke.

    Die Eheim 1260 (2400L/h) ist leider auch wieder etwas lauter - aber nun nicht extrem - und zieht auch 65W. Vielleicht reicht auch eine 1250 (1250l/h), die ist wirklich unhörbar. Du kommst zwar damit lediglich auf ca. das Zweifache des Beckeninhalts pro Stunde (je nach Verrohrung), nachteilig muss das aber nicht sein.

    Gruss

    Rüdiger

    Zitat

    Original von TorstenHH
    Hallo daniel,

    toller tip doch ich wollte eigentlich nciht ncohmal alles wieder abbauen.

    schade das anscheinend niemand eine formel hat - wo es doch für fast alles eine formel gibt.

    Willst du die Wahrheit ? :grinning_squinting_face:

    Die beste Formel kann nicht 100%ig das errechnen, was du durch Rohre und Schläuche an Verlusten hast. Auch die Pumpen bringen nie genau das, was in den Datenblättern steht, eher weniger. Es geht dir ja hier um 150l/h Differenz, was einen wirklich kleinen Wert darstellt, den du durch 1-2 Winkel schon weg hast. Du sagst, du hast ca. 3m Schlauch/Rohr dazwischen ? Ich würde schätzen, das du (wenn überhaupt) noch 200l/h hinten heraus bekommst.

    GENAU sagen kann dir das jedoch keiner, das kannst du nur durch Auslitern ermitteln. Du musst ja nicht auf 1min laufen lassen, es reichen ja 5sec und dann kannst du das hochrechnen. Sollte bei einer Verbindung per Schlauch auch nicht die Mühe machen, das zu demontieren.

    BTW: Ich hab ein Buch "Aquarientechnik" von Sander, da sind hinten Verlusttabellen für Rohrleitungen drin. Bisher hat das nie gestimmt, war meistens immer weniger, was hinten rauskam.

    Gruss

    Rüdiger

    Zitat

    Original von Schneider D
    @Rüdiger: der sieht aber dem Grama loreto zum verwechseln ähnlich. wenn der übergang von lila zu gelb wirklich schon apprupt und nahezu geradlinig dann dürfe es sich wie du bereits erwähnt um den Pictichromis paccagnellae handeln?

    war eine fehlinterpretation von mir mit der annahme es sei ein grama loreto. aber gut dass der händler wusste dass es keiner ist :smiling_face:

    Genau, die Linie ist wie mit dem Lineal gezogen, bei den Grammas ist diese weich übergehend. Außerdem sind die Grammas später meist etwas größer. Du hast dir damit ein schönen kleinen Penner ins Becken gesetzt, die können ganz schön biestig werden :grinning_squinting_face:

    Übrigens: Allein die beiden Pilzlederkorallen rechts schaffen deutlich über 40cm. Wir haben unsere jetzt mit knappen 45cm abgegeben.

    Gruss

    Rüdiger

    Das kommt auf die Verrohrung an, das wären dann aber immer noch das nahezu 20fache des Beckenvolumens und damit "etwas" viel. Er baut ja keinen Schlammfilter.

    Frank
    Das zweite Ablaufrohr als Notablauf, hatte ich auch oben geschrieben. Ich würde dann nur eine Bohrung für den Zulauf setzten und oben verzweigen, damit hast du eine Bohrung außerhalb des Schachtes weniger und damit weniger Risiko.

    Wir hatten eine 1250 als Fördepumpe an 400L, geht auch :winking_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Ich weiss nicht so recht, die Lobophyllia sind wie auch die Scolymia und Trachy-/Welsophyllien normalerweise recht teuer, je nach Größe auch schon mal 75€ und mehr. Ob ich nun genau so eine Koralle als erste Steinkoralle zum "Testen" ins Becken setzen würde...... ich glaube nicht.

    Lass dir von den Händlern keinen Quatsch erzählen, du findest normalerweise Korallen immer mal wieder im Handel, es gibt da keine "jetzt oder nie", du betreibst das Hobby ja warscheinlich noch eine Weile. Die Lobophyllia steht (meines Wissens ?) nach auf der "Roten Liste" und darf nicht mehr importiert werden, deswegen warscheinlich der Hinweis.

    Gruss

    Rüdiger

    Zitat

    Original von Heinz Mahler
    Moin auch ...
    @Rüdiger

    Hast ja hier darüber berichtet das du dir ein entsprechendes Ventil zugelegt hast, haben sicher einige hier gelesen. Wenns auch nur mit Ventil geht..... na Super zu wissen fürs nächstemal....., Wie regelst Du den Zulauf im Ablaufschacht ? Würde mich intressieren.....

    Versteh die Frage nicht ganz......ich hab den Durso Bogen nach 4 Wochen komplett entfernt, und den quasi unregelbaren Kugelhahn gegen ein Membranventil getauscht. Dann kam später noch ein Schlitzrohr auf deas verbliebene Rohr, das da nix angesaugt wird. Von daher gibt es keinen Zulauf im Schacht mehr (vermutlich meinst du die Luftzufuhr des Dursos ?).

    Hab da wirklich 3 Wochen getestet und keine zufriedenstellende Lösung mit Durso gefunden. Wüsste wie gesagt auch nicht, was an meiner momentanen Lösung lauter als bei Durso sein soll :winking_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Da prügeln sich die Wissenden :grinning_squinting_face:

    Das Effektivste ist natürlich, den UV als Bypass vom/zum Hauptbecken zu betreiben. Ich hatte aus Platzgründen das allerdings bei alten Becken auch so wie von dir beschrieben, kann außer der nicht 100%igen Effektivität keinen Nachteil erkennen, wenn der Durchfluss für eine 99% Entkeimung ausreicht.

    Die Schwebeteilchen reduzierst du übrigens nicht durch einen UV, das können nur Feinfilter :winking_face: Von daher solltest du dir eine Anschaffung vielleicht noch mal überlegen. Wir hatten unseren UV Klärer damals nach eine Pünktchenplage angeschafft und sie damit weg bekommen.

    Gruss

    Rüdiger

    Also dito, ich würde auch nur eine Rückförderpumpe planen, das minimiert die Stromkosten. Eine 12000er RD ist allerdings VÖLLIG überdimensioniert, hier solltest du, wie geplant, so auf 3000l/h Umwälzung kommen, ein wenig mehr oder weniger schadet nicht.

    Den Ablaufschacht finde ich, im Gegensatz zu meinem Vorschreiber, sehr sinnvoll, und würde diesen auch so realisieren. Ein Ablaufrohr würde ich mit einem Regelventil (Kugelhahn, Membranventil oder Schrägsitzventil) versehen, um den Wasserstand zur Geräuschminderung anstauen zu können, das andere dann als Notablauf.

    De Rückförderung würde ich primär zur Riffhinterspülung benutzen und nicht zur Strömung hinzurrechnen. Dafür hast du die Strömungspumpen. Die Rohre an die Oberfläche bringen, kleines Loch an der Wasseroberfläche bohren, damit die Leitung beim Ausfall der Pumpe Luft ziehen kann, und dann nach hinten an die Scheibe strahlen lassen. Dann kannst du dir diese "Kamikazeleitung" direkt über dem Boden sparen, das kann ich aus oben bereits genannten Gründen auch nicht empfehlen.

    Gruss

    Rüdiger

    Ich hab den Durso komplett entsorgt und ein Membranventil mit einem einfachen Schlitzrohr im Schacht verbaut. Lässt sich millimetergenau einstellen.

    Meines Erachtens kann man sich die ganze Durso Sache komplett sparen, wenn man den Ablauf dann eh wieder aufstaut, weil das zweitere auch solo wunderbar funktioniert. Im Prinzp hat man damit zwei unabhängige Regler, wobei jeder für sich alleine laufen müsste, den anderen aber nachteilig beeinflusst. Die einfachere Variante ist es, sich ein vernünftiges Regelventil zu kaufen und die Sache einfach anzustauen (wobei der Durso ja auch nichts anderes macht, nur durch die Luftzufuhr geregelt).

    Gruss

    Rüdiger

    Das kannst du auch mittels eines 10€ Zeitschalters von Conrad und einer Zeitschaltuhr realisieren, dafür brauchst du zwingend keine SPS.

    Wir haben ja die Osmose direkt am Nachüllbecken hängen, über ein Magnetventil gesteuert. Wenn die kompletten 4 Pegelschalter der Automatik spinnen sollten (2x2 als Redundanz), ist oben am Becken noch ein Wasserstop angebracht, der bei Erreichen des Gebers die Wasserversorgung komplett trennt. Man kann das schon sicher machen, so ist ja nicht.

    Gruss

    Rüdiger