Beiträge von Joe

    hi tantalus,

    wie sich das gehört, sind bei leeren zombies die augen weiss.

    hülle abspülen, auf wischweg etwas zurechtlegen und trocknen lassen.

    dann in die vitrine verfrachten.

    du kannst das rückenschild hinten anheben und erkennen, wie sie da herausgeschlüpft ist.

    Zitat

    Original von gerald schneider
    Hi!
    Bei mir dauert es so lange bis ich den Tread lesen kann (laden). Ist es bei euch auch so?
    Bin gerade mit dem zweiten Socken (stricken) fertig. :grinning_squinting_face:

    hallo geri,

    ja.

    wenn du gerade dabei bist - strick mir doch auch 'n paar!

    Zitat

    Original von Jürgen Rathje
    Hallo Jürgen,

    ja,das habe ich schon verstanden....aber schlauer bin ich jetzt nicht wirklich :confused_face:

    .....solltest du aber sein....

    also, wenn du im handel mal eine halbtote fungia ergattern kannst, nimm sie mit und versuche sie zu hegen und zu pflegen.

    wobei das tier nicht bakterielle, schleimige auflösungen zeigen sollte.

    wenn sich nun aufgrund deiner hervorragenden beckenparameter das restgewebe fängt uns sich stabilisiert, wird aus dem einen oder anderen klecks eine neue fungia entstehen.

    es gibt auch berichte, das auf lebendgestein noch festgewachsene minifungias vorhanden waren, die permanent ableger produzieren.

    glaube mm sprach davon.

    hallo jürgen,

    nun, bislang war es immer reiner zufall.

    jetzt haben wir vor wochen eine transportgeschädigte fungia von wolfgang orselt tridacna.de bekommen, die nun etliche ableger ausbildet.

    dass sich fungias regenerieren, ohne ableger zu bilden, kommt auch vor.

    uns ist mal durch einen herunterfallenden scheibenmagneten ein teil einer fungia abgeschlagen worden. die fungia hat die grosse wunde wieder verschlossen - aus dem abgeschlagenen teil ist eine neue fungia mit mund entstanden.

    ps: schönes tier, deine.

    @ joker-jürgen: alles klaro.

    hallo tim,

    schöner ablegerstein.

    und wenn du die kleinen dann immer früher fütterst,
    hast du mehr von der schönheit der gelben gesellen.

    ......

    jau, astreine sache.

    du gibst aber die fungias dann wohl erst nach dem lösen vom stiel ab!?

    Zitat

    Original von Joker
    Hi Joe ,

    das stimmt schon nur ich muß mich hier im Forum sehr präzise
    ausdrücken ,weil ich diesbezüglich schon mal eine Rüge erhalten habe.
    Der Vergleich ist schon sehr richtig ,daß es wie bei einer
    Fungi funktioniert nur extra ausprobieren sollte man es nicht.
    Das meinte ich damit.

    Gruß Jürgen


    hallo jürgen,

    war bei uns auch zufall.

    genau wie der zufall dietrich stüber veanlasste, mal seine absterbende fungia nicht zu entsorgen und er so das geheimniss der 'vegetativen' fungiavermehrung entdeckte.

    übrigens, in der letzten koralle ist auf seite 38 eine wunderbare fungia-ablegerbatterie zu sehen.

    wer weis, was mal so aus anderen grosspolypigen-resten herauswächst......

    Zitat

    Original von Joker
    Eine Euphylia oder Caulastrea kann man ohne weiteres am abgestorbenen
    Ast abbrechen oder sägen und wieder woanders aufkleben ,nur halt nicht den
    Polypen teilen oder zerreissen.
    Gruß Jürgen

    hallo jürgen,

    zumindest ist es mit mit zerstückelten caulastreas ähnlich wie bei absterbenden pilzsteinkorallen.

    selbst aus nur kleinen teilstücken eines caulastrea-polyps sind bei uns wieder ganze köpfe gewachsen.

    Zitat

    Original von torsten

    Hallo Joe,

    eine Verallgemeinerung und dazu eine sehr oberflächliche Betrachtung. Weil erstens deine Aussage bei verschiedenen Fischarten einfach so nicht stimmt und du zweitens meine Strömung im Becken nicht kennst.
    Von welcher Weite des benötigten Schwimmraumes gehen wir aus? (Anemonenfische/Fridmani/Riffbarsch?) Was kostet mehr Energie....in die Tiefe der Meere zu gleiten, oder vor der Tunze zu "zappeln"?
    Obwohl es hundert Fragen und noch mehr Fischarten, mit unterschiedlichsten Ansprüchen gibt, schreibst du undifferenziert, mehr oder weniger deutlich: "Alles ist gut". Das ist es eben oftmals nicht.....

    hallo torsten,

    soviel ich weis gehts um anthias?!

    manche dinge lassen sich halt mit wenigen worten beschreiben, auch im allgemeinen.

    und wenn du die magaströmung in deinem becken hast und daher deine tiere ein dutzend mal am tag füttern musst, dann tue dies.

    gut das es hunderte von fragen dazu gibt.

    so geht uns hier nicht der gesprächsstoff aus.

    Zitat

    Original von torsten

    Es ging mir doch nur um das "natürliche" Fressverhalten der Tiere.
    :grinning_squinting_face: !

    hallo torsten,

    das natürliche fressverhalten hängt in der hauptsache von der zur verfügung stehenden futtermenge ab.

    bei der fütterung im aqua wird m.e. in kurzer zeit die gleiche menge an nahrung aufgenommen, die im freiwasser aufgrund geringerer planktondichte über einen längeren zeitraum erwischt wird.

    so ist die aquafütterung u.u. nicht der natürlichen vorgabe an menge und zeit gleichzusetzen, was im ergebniss aber keinen unterschied in der ausreichenden versorgung macht.

    Zitat

    Original von torsten
    @ Joe: Die Frage ist aber nicht dein Ernst? Anthias schwimmen im Meer pausenlos und im AQ auch, wenn sie nicht gerade noch scheu, oder durch hungern "trainiert" werden :angry_face: ! Das ist nun mal ihre Natur. Was also meinst du?

    hi torsten,

    selbstmurmelnd, sonst hätte ich es nicht geschrieben.

    das planschen im aquarium ist m.e. weniger energieaufwendig als selbiges im freien wasser unter strömung und weite des schwimmraumes.

    weniger energieverbrauch - ergo weniger nahrung benötigt.

    Zitat

    Original von Ramon
    Hi,

    mal was zu den LS: Ich hatte bis vor 2 Monaten mein Becken bis oben hin zugebaut mit LS. Wieviel KG sich im Laufe der Jahre angesammelt haben kann ich nicht genau sagen.Jedenfalls weit über 100kg.Vor ca. 2Monaten habe ich 3 Eimer!!! voll LS entfernt. Einfach weil mir dieses zugebaute Becken nicht mehr gefallen hat.

    Gruß

    hi ramon,

    ...und was willst du damit sagen..?

    Zitat

    Original von Harold Weiss
    Hallo!

    Ich beziehe mich auf Harald MÜLDERs Statement: "Mit Sicherheit kannst Du die Anthias auf ein geringeres Fütterungsintervall trainieren".

    Nun, diese Äußerung ist missverständlich. Es ist nicht notwendig, Fische auf ein geringeres Fütterungsintervall zu trainieren. Denn wenn's nur ein- oder zweimal am Tag etwas zu fressen gibt, dann werden die Fische eben nur ein- oder zweimal am Tag fressen. Mit Training hat dies nichts zu tun. Die Frage ist, wie es den Fischen dabei geht. Und wennn es sich um Dauerfresser wie Anthias handelt, schaffen sie es vielleicht trotz geringerer Fütterungsintervalle, zu überleben. Artgerecht ist es in keinem Fall. Es stellt lediglich einen Kompromiss dar, der von den Fischen bestenfalls toleriert wird. So wie letztlich für die meisten Seewassertiere die Aquarienhaltung einen Kompromiss darstellt. Nicht mehr und nicht weniger.

    Lieben Gruß

    Harold

    tag harold,

    dann kommen wir automatisch zur überlegung, ob die fische evtl. im aqua aufgrund weniger bewegungsfreiheit weniger verbrauchen - ergo weniger gefüttert werden müssen/brauchen!?

    hallo torsten,

    nun, ein griff ins bücherregal und im 'farbatlas mittelmeerfauna' von helmut göthel steht:

    zitat: Zackenbarsche sind im allgemeinen gute schwimmer,die sich von krebsen,weichtieren (vor allem tintenfischen ) und fischen ernähren. zitat ende.

    ähnliches ist im kosmos naturführer zu lesen.

    oder im fischführer atlantik - mittelmeer,

    oder im riff-führer rotes meer,

    welche literatur besitzt du denn?

    hi harald,

    obwohl ich mit viel viezeugs aufgewachsen bin und im meer in jedes loch lange, ohne zu wissen was drin ist,
    wurde mir beim lesen des von dir erwähnten artikels recht mulmig bei der vorstellung, barfuß einem solchen gesellen in seinem restwassertümpel zu begegnen.

    da hilft wohl nur noch das vaterunser als erste und letzte hilfe.

    hallo cornelia,


    was peter meint sind kleine schlangensternchen, die mit lebendgestein ins becken kommen und sich u.u. schnell vermehren.

    andererseits kennt man vom olivgrünen auch die vermehrung im aquarium.

    lass ihn im filterbecken.

    er wird, solange er klein ist, genügend nahrung finden.

    hi andre,

    ja, auch wir finden diese immer wieder mal in den becken obwohl der letzte lebende stein vor gut 14 monaten ins becken kam.

    im wohnzimmerbecken saß ein solcher einmal platt auf der unteren öffnung einer tridacna, was diese mit halbgeschlossen quittierte.

    nach dem entfernen des platties öffnete sie sich umgehend wieder.

    hallo michael,

    nun, eigendlich eine recht ulkige sache.

    vor geraumer zeit bemerkte ich im grossen zuchtbecken, dass die korallen immer hellfarbiger wurden.

    speziell unsere dunkel-rosa poci wurde auffälligerweise immer heller.

    nach wasserwertkontrolle herauf und herunter bin ich nach tagen der herumrätselei zu einer zeit auf der farm gewesen, wo die beleuchtung noch hätte aus sein müssen.

    und siehe da, die zusatz-röhrenbeleuchtung brannte - und das mindestens 10 tage lang rund um die uhr.

    und da ich ein schussel bin, der ab und an vergisst, die beleuchtung nach handanschaltung wieder auf automatik zu stellen, erlebe ich dieses hellerwerden immer wieder einmal....(schmunzel)

    Hi Hans-Christian,

    hatte deinen beitrag schon kurz nach seiner erstellung gelesen.

    erst jetzt kommt mir der gedanke, dass ich bezweifle, dass glasrosen einen üppig wachsenden algenbestand überhaupt bedrängen können!

    hallo florian,


    mal abgesehen davon, dass das becken für eine normale wohnhausdecke viel zu schwer ist, wird sich bei kleinster unterschiedlicher anhebung der beckenseiten, eine rissbildung nicht vermeiden lassen.

    hallo sampei,

    das muss nicht unbedingt sein.

    zumindest der pfauenlippi behält seine farbe, ebenso der coris julius.

    wie's beim fünffleckigen und bei anderen ist, mag ich nicht genau sagen.

    ist zu lange her, dass ich auch andere hielt, meine aber, nichts auffälliges bemerkt zu haben.

    evtl. könnte die ernährung eine rolle spielen oder die laichzeit.

    letztere ist im mittelmeer allgemein jahreszeitlich auf die sommermonate beschränkt.

    tag fories,

    nun, die turbos sind bei uns in allen becken zuhause und vermehren sich regelmässig.

    wobei allerdings zu beobachten ist, dass es mal haufenweise sind, die an der deko kleben und manchmal muss mann sie suchen und findet viele leere gehäuse von halbwüchsigen.

    direkte fressfeinde gibts nicht, ausser einigen mittelmeereinsiedlern!??!

    aber ausgestorben ist die population noch nicht.

    sie leben mitlerweile schon seit rd. 15 jahren in ständiger vermehrung.

    hallo fischmann,

    ja, mit einem skalpell oder scharfen messer die bysusfäden auf dem substrat abtrennen.

    wenn du etwas an der muschel fummelst, wird sie ihren fuß - falls überhaupt draussen - einziehen und du kannst mit etwas geschicvk die fäden vorsichtig durchtrennen.

    hi tim,

    solange es im umfeld der koralle nix zu kämpfen gibt, lässt sie ihre tentakeln gleichen namens eingezogen.

    erst durch näherrücken anderer korallen beginnt der kampf.

    das ist m.e.auch bei anderen korallen mit kampftentakeln so.

    Zitat

    Original von Tom Horn
    Hallo Joker,

    könnte eine Valida sein. Joe kann dir da bestimmt weiterhelfen.

    Gruß,

    TOM


    hallo tom,

    danke für die blumen aber ich kann im moment auch nur sagen, dass es keine valida ist.

    hallo jürgen,

    du sagst, dass sie flach wächst, aber davon ist zumindest auf dem foto nichts zu erkennen.

    hast du mal eine totale?

    Zitat

    Original von KS
    Auch möchte ich behaupten, daß zwischen Abwasserwirtschaft und Meerwasseraquaristik Welten liegen.


    tag klaus,

    nun, ich denke, dass die meisten 'erfindungen' nicht für die meerwasseraquaristik erfunden wurden, sondern nur bestehendes für die aquaristik angewendet wird.

    ob das riesel- oder schwefelfilter oder auch die hqi-beleuchtung sind.

    ich denke, dass eine auflistung der dinge aus anderen wirkungsgebieten, die reinen erfindungen für die meeresaquaristik bei weitem übersteigt.