moin,
nur mal n tipp:
bei vielen grösseren händlern werden auch bücher angeboten.
im zweifelsfall lässt sich evtl. so etwas über das betreffende tier herausfinden.
so mache ich es oft bei fehlendem wissen über ein tier.
die theorie, sich erst vor besuch des händlers zu informieren hätte zur folge, dass man über den tierbestand des händlers immer vorher informiert sein muss.
nicht sehr praktikabel.
wobei ich glaube,das mit ein wenig mehr studium von bestimmungsliteratur man zumindest die grobe richtung erkennen kann, z.b. dass acanthurus oder dendronephtyen zu den kritischen kandidaten gehören.
wenn man dann trotzdem kauft ist es p p (persönliches pech).
auf der händlerseite muss man vom missbrauch des vertauens des kunden sprechen, wenn solche tiere ohne bedenken als guthaltbar angeboten werden.
aber wird so in allen bereichen verfahren.
wenn ne palette sera-salz im laden steht, ist es plötzlich das ultimative salz - 4 wochen später muss die palette tropic marin an den mann gebracht werden......
diese verhalten zieht sich durch die gesamte bandbreite der deutschen gesellschaft.....