Hallo Leute,
ich habe noch eine 36 Watt UV-Lampe von Tetra bei mir zu hause rumliegen, habe diese bisher für meinen Gartenteich benutzt. Kann ich die Lampe nun für mein Aquarium nutzen ? Wäre nicht schlecht, weil Sie sehr kurz ist im Gegensatz zu den HW-UV Lampen und billiger als die Trop UV-Lampen.
Gruß Peter
UV-Lampe von Tetra
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Hallo Peter,
ist gut nutzbar. Effektiv zur Bekämpfung von Fischkrankheiten (Ektoparasiten) bis ca. 1000 l (Werksangaben nur für Algen als Wasserklärer). Die Dinger sind auch gut zu zerlegen für Brennerwechsel, aber das weist Du ja selber.
Gruß
Hans-Werner
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Hallo Hans-Werner,
ich hatte nur die Befürchtung das der Abstand vom Glaskolben zum PVC-Rohr größer ist als bei den Aquarienversionen. Für den Teich braucht man die UV-Lampen hauptsächlich um kein grünes Wasser (Algen) zu bekommen.
Gruß Peter -
Hallo Peter
Ich habe zwei dieser Lampen , seit gut einem Jahr , eingesetzt.Die Lampen haben ,wie du bereits erwähnt hast , eine sehr kompakte Bauweise u. die Röhre ist sehr einfach auszuwechseln.Der Wechsel sollte nach einem Jahr erfolgen.
Gruß Bernd
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Hallo Alle
Das Ding geht schon aber Achtung !
Auf jedenfall im Meerwasser die starken Geräte benutzen.
Bei Ozoneinsatz zerfallen die Dichtringe manchmal sehr schnell
die also immer wieder wechselnBis dann
Claude -
Hallo Claude,
mein Becken ist 1200 Liter groß und denke das ich wahrscheinlich mit dem 36 Watt Strahler hinkomme. Da ich bisher noch keine UV-Lampe hatte will ich die Lampe nur bei Bedarf zuschalten und dann natürlich im Dauerbetrieb. Also die Dichtungen scheinen aber die selben zu sein (Gummi) wie bei den Aquarienversionen. Da ich kein Ozon verwende werde ich einmal im Jahr beim Brennerwechsel die Dichtungen kontrollieren.
Vielen Dank für den Tip.
Gruß Peter -
Hallo Peter
Prüfe das öfter denn lieber einmal zuviel als zuwenig
Wir haben einen Betonboden also kein Probs aber in ner Wohnung
Wir wechseln unsere UVC aber öfters
an den Anlagen hat es sich gezeigt das wir sie schon nach etwa 6 - 7 Monaten tauschen müssen.
Unsere Anlage läuft aber ständig
( Was sie eigentlich ja auch muss ).Bis dann
Claude -
Hallo Peter,
ich hatte 4 an einem Becken von 4500, mit Filterbeceken 5000 l, und die haben gerade so gereicht.
Es sollte also bei Dir auch mit 1200 l hinkommen.
Aber ich glaube, das hat Dir Claude ja schon bestätigt.Grüße
Hans-Werner
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Hallo Forianer!
Was ich gern mal wüßte.....
Ich habe irgendwo gelesen, dass für MW-Aquarien der Glaskolben einer UV-Lampe eine gewisse dicke nicht überschreiten darf,da sonst die Schwärmer ect. nicht mehr effektiv genug abgetötet werden könnten.Daher sollte man eher auf Produkte wie hw ausweichen und die Gartenteichlampen nicht für die MW-Aquaristik verwenden.
Dann hab ich allerdings auch wieder gelesen,dass gerade ein gewisser Abstand zwischen Lampe und vorbeifliessendem Wasser notwendig sei (Erhitzung) ,DAMIT die Lampe effektiv arbeiten könne.
Was ist denn nun richtig?
Leider fehlen mir die Quellen,es handelt sich aber definitiv nicht um Herstellerangaben.
Grüsse
Frank -
Hallo Frank,
darauf kann ich Dir zwar keine definitive Antwort geben, aber es komm auf die UV-Dosis an. Um Ektoparasiten abzutöten muß die Dosis höher sein, als um Algen zu verkleben. Es kann dann weniger Wasser durch den Entkeimer geleitet werden und die behandelbare Wassermenge sinkt. Mit der Dicke des Spezialglases würde ich da keinen Zusammenhang herstellen. Die Hersteller werden das schon berücksichtigt haben.
Die Kühlung des Brenners wird, denke ich, vor allem vom vorbeiströmenden Wasser übernommen. Demnach wäre weniger Abstand bessere Kühlung?Grüße
Hans-Werner
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Zitat
Original von Hans-Werner
Hallo Frank,darauf kann ich Dir zwar keine definitive Antwort geben, aber es komm auf die UV-Dosis an. Um Ektoparasiten abzutöten muß die Dosis höher sein, als um Algen zu verkleben. Es kann dann weniger Wasser durch den Entkeimer geleitet werden und die behandelbare Wassermenge sinkt. Mit der Dicke des Spezialglases würde ich da keinen Zusammenhang herstellen. Die Hersteller werden das schon berücksichtigt haben.
Die Kühlung des Brenners wird, denke ich, vor allem vom vorbeiströmenden Wasser übernommen. Demnach wäre weniger Abstand bessere Kühlung?Grüße
Hans-Werner
Hallo Hans Werner!
Das die Wattstärke mit der Vernichtungsrate zusammenhängt wußte ich.Man soll ja grundsätzlich daran nicht sparen.Ich meine,ich hätte eine der beiden von mir erwähnten Theorien im Mergus gelesen,werde nochmal nachsehen.
Nochmal in Kürze zur Erklärung,allerdings rein aus dem Gedächtnis:
Erste These: Dünnes Kolbenglas=Lampe näher am Wasser=höhere Abtötungsrate

Zweite These: Abstand zwischen Lampe und Glaszylinder ist nötig,damit sich Luft erhitzen kann,nur so könnte die UV-Lampe effektiv arbeiten.

Grüsse
Frank
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Deine beiden Thesen stimmen soweit ich das sagen kann. Die Brenner haben eine temperaturabhängige Leistungsfähigkeit (glaube das Optimum liegt bei 40°??).
Angeblich sollen UV-C Strahlen auch nicht tief ins Wasser eindringen können, weshalb UV-Geräte, wie die von hw, besser sein sollen. Allerdings kann ich das nicht beweisen und möchte hier auch keine Werbung für die machen.Ich hab auch mal erfahren, daß wir die Schwärmer mit unseren UV-Lampen nicht abtöten können, da die Strahlendosis und die Bestrahlungsdauer zu gering sind. Bakterien und Viren werden abgetötet, und lt. einiger Händler sterben Fische meißtens durch die Infektionen durch Bakt+V wenn sie von Schwärmern befallen werden.
Hier wäre es mal interressant wie es sich mit Ozon und der Keimtötung verhält. Kennt sich hier jemand aus?
Gruß
Robert
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Zitat
Original von Robert G
Deine beiden Thesen stimmen soweit ich das sagen kann. Die Brenner haben eine temperaturabhängige Leistungsfähigkeit (glaube das Optimum liegt bei 40°??).
Angeblich sollen UV-C Strahlen auch nicht tief ins Wasser eindringen können, weshalb UV-Geräte, wie die von hw, besser sein sollen. Allerdings kann ich das nicht beweisen und möchte hier auch keine Werbung für die machen.Ich hab auch mal erfahren, daß wir die Schwärmer mit unseren UV-Lampen nicht abtöten können, da die Strahlendosis und die Bestrahlungsdauer zu gering sind. Bakterien und Viren werden abgetötet, und lt. einiger Händler sterben Fische meißtens durch die Infektionen durch Bakt+V wenn sie von Schwärmern befallen werden.
Hier wäre es mal interressant wie es sich mit Ozon und der Keimtötung verhält. Kennt sich hier jemand aus?
Gruß
Robert
Hallo Robert!
Sind nicht meine Thesen,sondern hab ich beides irgendwo mal gelesen.Die dünnere Glasstärke spräche für die Lampen von hw,der Abstand zur Erwärmung der Luft würde für die Tetra-Lampe sprechen.Da liegt der Zwiespalt.Die Abtötungsrate steigt wohl mit verminderter Durchflussgeschwindigkeit.
Problem bei Ozon ist wohl,das es an Wirkung verliert,wenn die umgebene Luft feucht ist.In welchem Unterschrank ist das nicht der Fall?
Man müßte dann die Luft irgendwie entfeuchten und ob das noch in Relation zur Wirkung steht?Allerdinsg ist die Wirkung dort ja auch vielfältiger als bei UV.....Grüsse
Frank
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Zitat
Original von Frank M.
Problem bei Ozon ist wohl,das es an Wirkung verliert,wenn die umgebene Luft feucht ist.In welchem Unterschrank ist das nicht der Fall?
Man müßte dann die Luft irgendwie entfeuchten und ob das noch in Relation zur Wirkung steht?Allerdinsg ist die Wirkung dort ja auch vielfältiger als bei UV.....Hallo Frank,
die Wirkung von Ozon bei feuchter Luft ist nicht vermindert ! Allerdings lagern sich am Ozonrohr (Hochspannung) Salpeterkristalle an und dann bläst Du Gasförmigen Stickstoff ins Aquarienwasser. Auch nicht erstrebenswert !
Aus diesem Grund ist es zwingend erforderlich die Luft zu trocknen und dafür gibt es auch von Sander geeignete Behälter die mit einem regenerierbaren Trocknungsmittel gefüllt sind. Der Preis liegt so (glaube ich) bei rund € 25,00-30,00, Ich habe das anders gemacht. 70er Ablußrohr, oben und unten einen Deckel und zwei Liter Keramikkugeln (aus der Industrie) die im Backofen getrocknet werden können. Preis etwa € 10,00 :))
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Hallo Peter,
über Sinn und Dimensionierung der UV-Entkeimer sind schon heftige Debaten geführt worden. Setzt man einen UV-Entkeimer im Dauerbetrieb ein, sollte meiner Ansicht nach ein Becken nicht sterilisiert werden, sondern man sollte nur versuchen eine Mikrobendichte zu erreichen, wie sie in der freien Natur vorkommt. Im Aquarium ist sie meist um vielfaches höher. Wenn man aber alle Mikroben abtötet, indem man wahllos eine möglichst hohe UV-Leistung nimmt, verlieren meiner Meinung nach die restlichen Insassen im Laufe der Zeit ihre natürliche Abwehrfunktion und sind besonders anfällig. Über Funktion und Berechnung der UV-Leistung gibt es eine schöne Seite von Norbert Dörre unter http://www.ibdoerre.com/aqua/ dort Technik und Filtertechnik anwählen. Dies ist zwar auf Süßwasser gemünzt, aber ich denke die physikalische Wirkung der Strahlung wird im Salzwasser ähnlich sein.
Viele Grüße
Bernd -
Hallo
Ich besitze seit knapp 1,5 Jahren eine kleine UV Anlage von Amtra(150DM) Diese läuft im Dauerbetrieb.
Seit dem hab ich keine Probleme mehr mit Pünktchen oder Krankheiten.
Siehe
Aqua Bilderbuch Frank Hofmann
Becken 120x60x60Gruss
Frank
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