Heizung

  • Hallo Leute,


    ich kenne es aus der S-Wasser Aquaristik, dass man auch eine Bodenheizung nehmen kann. Wie sieht es denn bei der W-Wasser Aquaristik aus? kann mann so etwas anwenden?

    Ich sehe bis jetzt den Vorteil, daß die Heizkosten nicht so hoch sind da diese Form die effektivste ist.

    Wie sieht Ihr das?

  • Hallo Andrzej,

    in der Süsswasseraquaristik hatte man auch Pflanzen welche gerne einen warmen Untergrund mochten für die Wurzeln.
    In der Mehrwasseraquaristik benötigt man diese Heizschlangen nicht.
    Denn erstens ist es durch die Pumpen und die Beleuchtung sicherlich wärmer in einem M-Becken als im S-Becken und zweitens ist es komplizierter die Heizschlange aus dem mit Riffgesteinbestückten Becken zu entfernen, wenn diese mal einen Defekt hat !

    Nutze, wenn überhaupt, nur Stabheizer !

    Einmal editiert, zuletzt von Uncle Tom (4. Dezember 2003 um 10:45)

  • Du erzeugst damit ja auch eine thermodynamische Strömung durch den Bodengrund.
    In normalen MW Becken hat man ja gar keinen so hohen Bodengrund. In biologischen Systemen (Jaubert, DSB) ist so eine Strömung sicher nicht unbedingt erwünscht!

  • So gesehen sollten in einem MW Becken niedrigere Temperaturen erreicht werden. Braucht mann überhaput eine Heizung?

  • Hallo,

    eine Heizung wird erst benötigt, wenn Du das Becken im Keller oder sonst einem in der Nacht zu kühlen Raum stehen hast. Da die Schwankungen zu gross werden am Tag mehr als 26 Grad in der Nacht kann es sein, dass du 20 oder weniger misst, je nach Raumtemperatur.

  • Wenn wir von Schwankungen reden, dann wie weit dürfen die den sein von Tag zu Nacht?

  • Also zwischen 24°C Nachts und 29°C Tagsüber ist OK aber über einen längeren Zeitraum sollten sie auch nicht über 29°C gehen!
    Am besten ist eine konstate Temperatur um 24°C - im Winter ist es Nachts bei mir aber auch etwas weniger, vielleicht 22°C

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