• Hallo,

    ich habe mir einen kleinen Seeigel für mein Minibecken gegönnt. nach dem Einsetzen (langsam ans Wasser gewöht dürch Tröpfchenmethode über fast 2 Stunden) hat er sich gerade mal 20cm bewegt und heute hat er sogut wie alle Stacheln abgeworfen und sieht aus wie ein gerupftes Huhn.
    Das ist wohl nicht so gut für ihn oder? Ich glaube fast, daß er in den ewigen Igelhimmel gekommen ist, oder täusche ich mich da?

    Kann mir jemand sagen, was ich da falsch gemacht habe? Beim einsetzen ins Becken war er immer unter Wasser und ist nie an die Luft gekommen.

    MfG, Frank


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    Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme....

  • Hallo Frank

    Du hast recht, das Abwerfen der Stacheln deutet auf das unwohlsein hin, wenn alle Stacheln weg sind stirbt der Igel.
    Und es gibt nicht so viele Möglichkeiten:

    1. Entweder doch Luft geschluckt beim anpassen ins Becken,
    2. oder beim einpacken beim Händler Luft geschluckt,
    3. oder andere Gründe, wie Wasserwerte, zu schnell angepasst

    Andere sind mir so nicht bekannt und ich tendiere zu 1 oder 2.
    Vieles deutet von der Beschreibung darauf hin.

    In der Regel sind Seeigel auch nicht ganz so heikel was die Werte betrifft.

  • Hallo Robert,

    beim Händler hat er keine Luft geschluckt - das hat der Micha ordentlich gemacht - auch bei mir beim Einsetzen ist er nicht an die Luft gekommen. Ich kann mir nur vorstellen, daß er wärend der Fahrt nach hause mal Luft geschluckt hat.
    Aber ganz so schlimm kann das mit der Luft nicht sein. Als ich den Igel fürs große Becken gekauft habe, hat der Händler (einer hier bei uns) den Igel einfach mit der Hand aus dem Becken genommen und in die Tüte geworfen. Und dieser Igel lebt immer noch....

    MfG, Frank


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    Einmal editiert, zuletzt von iXware (9. September 2003 um 23:12)

  • Hi Frank, Robert,
    das "an die Luft kommen" wird meiner Meinung nach zu eng geshen. Oft sind in den LS Seeigel enthalten die weiterleben (habe erst wieder zwei entfernt), dann findet man auf dem trockenen Riffdach unter Steinen viele juvenile Seeigel verschiedener Arten (keine Diadem). Mein Brandungsseeigel (Colobocentrotus sp.) krabbelt öfters AUF den Längsstegen entlang und frißt den dort wachsenden schmierigen Algenbelag.

    Das Bild zeigt Colobocentrotus sp.

  • Hi Tim,
    unter Gürtelrose leidet er definitiv nicht. :grinning_squinting_face: Ich kenne diesen Namen nicht, aber der lat. Name steht ja dabei. Ich kenne als deutsch. Bezeichnung nur den Namen Brandungsseeigel.

  • Zitat

    Original von KS
    Hi Tim,
    unter Gürtelrose leidet er definitiv nicht. :grinning_squinting_face: Ich kenne diesen Namen nicht, aber der lat. Name steht ja dabei. Ich kenne als deutsch. Bezeichnung nur den Namen Brandungsseeigel.

    :grinning_squinting_face: Ich kenn ihn nur als Gürtelrosenseeigel :winking_face:

    Grusss :grinning_squinting_face: Tim

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