Rotpunktblenni oder Grundel-Krebs Symbiose

  • Hallo

    Fahre im Augenblick ein 60er (54l) Becken ein.

    Da auf den eingefahrenen lebenden Steinen schon einiges an Weichtieren ist (Anthelia sp, Krustenanemonen, ..), versuche ich jetzt schon die Wasserwerte möglichst stabil zu halten.

    In 1-2 Monaten sollen dann aber auch minimaler Fischbesatz rein.

    Die Kombis sind:

    1) Stonogobios nematodes (Lanzen-Symbiosegrundel) 4cm mit Alpheus randalli (3cm)
    Sollte ich diese Grundel paarweise (Prboblem der Erkennung) oder einzeln halten.

    2) Istiblennius chrysospilos (Rotpunktblenni) 8cm
    Bei uns im Geschäft sitzt einer seit längerem. Er ist auf Ersatzfutter umgestellt.
    Ich kann ihm, wenn das Futter das Problem ist ein Algenzuchtbecken aufstellen. Ich weiß aber nicht ob die Beckengröße für ihn ok ist, obwohl er ja nicht schwimmfeudig ist. Ihn soll man ja alleine halten.

    Bei beiden Möglichkeiten frage ich mich auch ob es für die Fische "langweilig" und eintönig ist als einziger Fisch im Becken zu sein.

    Mit Grüßen
    Frank

    Viele Grüße
    Frank

  • Zitat

    Original von frankdreistein
    1) Stonogobios nematodes (Lanzen-Symbiosegrundel) 4cm mit Alpheus randalli (3cm)
    Sollte ich diese Grundel paarweise (Prboblem der Erkennung) oder einzeln halten.

    2) Istiblennius chrysospilos (Rotpunktblenni) 8cm
    Bei uns im Geschäft sitzt einer seit längerem. Er ist auf Ersatzfutter umgestellt.
    Ich kann ihm, wenn das Futter das Problem ist ein Algenzuchtbecken aufstellen. Ich weiß aber nicht ob die Beckengröße für ihn ok ist, obwohl er ja nicht schwimmfeudig ist. Ihn soll man ja alleine halten.


    Hallo Frank,
    zu 1) Stonogobios nematodes wäre nach meiner Erfahrung ideal geeignet. Vielleicht annst Du schon ein Pärchen vom Händler bekommen. In Kombination dazu vielleicht noch Gobiodon okinawae, Gobiodon reticulatus oder Gobiodon rivulatus. Deren Lebensraum ist in der Deko zwischen den Korallen während Stonogobius ja am Bodem lebt.

    zu 2) Istiblennius chrysospilos kenne ich als lebhaften Fisch der auch viel schwimmt. Er ist für Dein Becken zu groß und auch zu aktiv und neugierig um alleine gehalten zu werden. Hier besteht die Gefahr daß aus langeweile Korallen geschädigt werden.

  • Hallo Klaus

    Ich hab mich jetzt für die Stonogobios nematodes entschieden, weil ich auch glaube, daß es für den Blenni in so ein Becken zu klein ist.

    Ich werd dann versuchen ein Pärchen zu besorgen und das reicht mir dann auch an Fischen.

    Die nächsten kommen erst, wenn ich mir ein größeres Becken mache.

    Danke für deine Antwort

    Grüße
    Frank

    Viele Grüße
    Frank

  • Hallo Frank :smiling_face:

    Stonogobiobs nematodes haben wir auch in einem Nanoriffbecken. Leider nur einzeln, dafür aber mit dem randalli krebs. Kamen in der Tüte zusammen so das man davon ausgehen kann das sie zusammen gefangen wurden. Paarweise ist immer besser, trotz Krebs.

    Ich würde den Blenni ebenfalls nicht für das kleine Becken in betracht ziehen. Evtl. falls du gar nichts grosses reinmachst, schau doch mal im Lexikon:
    Grundeln: Dort Trimma striata oder Eviota pellucides. Beide wären perfekt mit der Nematodes zu halten, da die kaum grösser ist. Aber dann dürfen keine grösseren Fische rein sonst sieht man sie selten.

  • Hallo

    Ich habe wohl im Internet und in einem Bericht der Koralle gelesen, daß der Randalli Krebs im Verdacht steht und auch dabei gesehen wurde wie er andere kleine Fische fraß (einen pseudochromis.. ).

    Find jetzt nur die Quelle im Internet nich mehr.
    Koralle ist Nr.4 (Symbiosen) auf Seite 25 zweiter Absatz.

    Habt ihr ähnliche Erfahrungen?

    Gruß
    Frank

    Viele Grüße
    Frank

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