Schulprojekt Korallen

  • Hallo Jens,

    na dann musst Du aber richtig abschreiben ;), da wärs schon ganz gut fomuliert...

    Bei der sogenannten Endosymbiose handelt es sich um die engste aller Symbioseformen. Algen und tierische Zellen stehen in einem regen Nährstoffaustausch. Verschiedene Produkte wie Zucker, Glyzerin und Aminosäuren werden von den Polypen übernommen und zum Teil in körpereigene Strukturen eingebaut.

    Zooxanthellen sind von immenser Bedeutung für das gesamte Korallenriff, denn ohne die zusätzlichen Nährungsstoffe, die sie erzeugen können viele Korallen nicht überleben.

    Zitat

    Ich muss etwa 25 Seiten schreiben

    - ja aber zum Thema, die Anemonenfische haben mit den Korallen nichts zu tun.

    So aus dem Konzept herausgerissenen Text den Du da einstellst, macht auch nicht viel Sinn, hast Du denn schon ein Brainstorming gemacht und mal aufgelistet, was Du an Themen alles zu den Korallen sagen willst - also ein Grobkonzept/Gliederung?

    Grüße

    Markus

    Grüße aus Tirol - dem Herz der Alpen
    PS: wozu an die See fahren, wenn man "Meer" zuhause hat?

  • Zitat

    Original von MarkusK
    Hallo Jens,

    na dann musst Du aber richtig abschreiben ;),


    Und die Quellenangabe nicht vergessen!

    Markus, es kann durchaus erwünscht sein, dass einleitend auch andere Symbioseformen beschrieben werden, auch wenn das Thema die Korallen sind. Ein paar Zeilen zu den Anemonenfischen heißt noch lange nicht "Thema verfehlt", wenn die ganze Arbeit 25 Seiten umfassen wird.

    Grüße
    Ingrid

  • Hallo Ingrid,

    ja, aber ich denke mit Theorien wie jetzt die Clownfische in der Anemone ohne Vernesselung leben, ist es dann doch etwas weit ausgeholt. Ich würde da bei einem Beispiel für die verschiedenen Symbioseformen Schluß machen.

    Wenn man es richtig macht, sollte man wohl zuerst Ektosymbiose und Endosymbiose unterscheiden. Und dann die verschiedenen Formen der Symbiose, wobei man bei Anemone und Clownfisch nicht ganz sicher ist, ob es eine klassische Form von Mutualismus ist und nicht doch eher Kommensalismus (wobei wir da dann eher wieder beim Begriff der Probiose sind statt Symbiose), denn die Anemone braucht die Clownfische nicht wirklich zum Überleben, sie kann sich auch nicht dagegen wehren, dass sie von Clownfischen besiedelt wird - aber das alles wird dann für mich schon wieder ein eigenes Thema...
    Klassischer Mutualismus ist sicher der Anemonen-Einsiedlerkrebs der zusammen mit einer Anemone auf seinem Haus lebt, da haben beide was davon.

    Grüße

    Markus

    Grüße aus Tirol - dem Herz der Alpen
    PS: wozu an die See fahren, wenn man "Meer" zuhause hat?

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