Schuran Jetstream Leistungsgrenze

  • Hi,

    Wollte nur mal fragen wo denn eurer meinung nach die leistungsgrenze von dem schuran jetsream liegt ?
    Wieviel Blasen und wieviel ml/min am auslass sind denn maximal möglich ?
    Ich habe den eindruck dass mein jetsream den ca und kh wert nichtmehr stabil halten kann weil er zu schwach ist ...
    auf dem leistungsdiagramm von schuran steht maxinmal 240 blasen/min, ist das nicht viel zu optimistisch ?

  • Hi Matthias,
    also mein Jetstream läuft derzeitigmit einem Ph-Wert von 6,00 und ich muss sagen mehr C02 und der läuft trocken!
    Den Wasserdurchsatz kann ich leider nicht sagen, da ich den Jetstream mit einer Dosierpumpe von IKS betreibe!
    MfG Alex

  • Hi,

    wenn das Calzium im Reaktor in großen Mengen ausfällt (wasser wird sehr milchig) , ist seine Leistungsgrenze erreicht. Dann hilft nur mehr Duchfluss oder weniger CO2 - ist also realtiv einfach herauszufinden.

    Gruß
    Sven

  • Hi,
    passiert das nur wenn man den Reaktor bei keinem Durchfluß laufen läßt, und wie lange dauert dass?
    MfG Alex

  • Nö geht auch bei Durchfluss, kommt halt auf die CO2-Menge an. Außerdem ist Voraussetzung, dass das Material bereits angeätzt ist, bei frischer Befüllung kann es schon einige Zeit dauern.

    Gruß
    Sven

  • Hi,

    Also trüb ist der reaktor noch nicht, das liegt aber denke ich auch an dem verwendeten granulat, ich habe sehr grobes gewählt, bei sehr feinem löst sich dann schon viel Ca , die KH geht aber nicht nach oben.
    Mein ziel ist es die KH etwas anzuheben, nur wie am besten ? Er läuft mit so ca. 120-150 blasen pro minute und ich denke mehr verträgt er nicht ... oder etwa doch ?

  • Hi MAthias,

    also dass das Verhältnis geon gelöstem Ca und KH von der Körnungsgröße des MAterials abhängt ist mir neu und erscheint mir auch nicht logisch, warum sollte das so sein? Nat. Material hat immer das gleiche Verhältnis, so wie es die nat. Zusammensetzung des Skeletts eben vorgibt.

    Wie hoch ist denn dein CA + KH?

    Gruß
    Sven

  • Hi,

    das mit der korngröße war einfach meine beobachtung, ich hatte sehr freines granulat und de ca wert ist gestiegen, die KH aber nicht. Dafür hat es sich sehr shcnell aufgelöst.
    Es nutzen ja im prinzip auch alle grobes granulat, niemand tut da relativ feines rein.
    KH ist so bei 5-5,5 ( eine KH von 6 möchte ich anstreben ), Ca bei 400

  • Also bei den KH + CA-Werten würde ich einfach weiter aufdrehen, es wird schon nicht nur einer der beiden Werte steigen. Selbst wenn KLH schneller steigt kannst du ja ruhig bis 8 gehen, dann drüfte dein CA ja zumindest bei 410 - 420 leigen, was doch vollkommen ok ist?

    Gruß
    Sven

  • problem ist dass KH nicht steigt und er schon mit 120-150 blasen / min läuft ... :frowning_face:
    in dem becken ist halt mit ablegerbecken wahrscheinlich der besatz von nem 3000-4000 liter becken drin an SPS , das ist schätze ich einfach zu viel.

    Einmal editiert, zuletzt von Matthias Kapaun (23. März 2008 um 23:08)

  • Ja kann gut sein, dass er da überfordert ist. Aber dreh doch ruhig noch was auf, geh mal auf 80 Blasen, wichtig ist ja nur, dass dein PH-Wert im Becken nicht zu stark fällt. Würde auch wie Jens schon sagt den PH-Wert im Reaktor mal messen oder wenns nciht geht am Auslauf.

    Gruß
    Sven

  • hi ,

    PH steuerung hab ich keine dran und ich mess auch nie den PH wert, weder im becken noch am kalki ...
    Er läuft schon wie gesagt mit 120-150 blasen / min , oder meintest du nochmal um 80 blasen hochgehen auf 200 ?

  • Ich wollte 180 schreiben, die Zahl wurde verschluckt. Ja geht ruhig auf 180 oder 200, wie gesagt, vorausgesetzt dein PH-Wert im Becken ist ok. Ohne zu messen würde ich das aber nicht riskieren.

    Gruß
    Sven

    Einmal editiert, zuletzt von Sensay (24. März 2008 um 15:28)

  • Hallo Matthias

    Ich hatte das gleiche Problem, mal KH ganz oben und wenig Ca, dann wieder umgekehrt. Manchmal hat es aber auch funktioniert. Seit einiger Zeit habe ich ihn über eine pH-Steuerung laufen und bin richtig begeistert...endlich konstante Werte und sogar im richtigen Verhältnis. Positiver Nebeneffekt: wesentlich geringerer CO2-Verbrauch.

    Gruß Jens

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