Beste Vorgehensweise beim Einsetzen von Fischen

  • Hallo,

    in 14 Tagen kommen meine ersten beiden Fische ins
    Becken ( 2 gelbe Hawai)

    Joachim Frische empfiehlt ja das Preis Tonic, weil er wohl gute Erfahrungen damit gemacht hat.
    Ich frage mich nur, kann man risikolos das machen, was auf der packung steht. Fisch in das Bad setzen, 20 min.
    baden lassen und sozusagen mit einem "Ruck" ins Aquarium. Oder soll man doch lieber mit der Tröpfchenmethode vorgehen ?

    Wer das Mittel benutzt hat könnte mir doch bitte mal sagen, wie er es genau gemacht hat.

    Viele Grüsse

    Thomas

  • Hallo Thomas,

    ich mache das seit Jahren so: Beutel aufs Wasser legen... 10 Minuten warten... Beutel öffnen... alle 5 Minuten etwas Wasser in den Beutel füllen (ca. 50 ml)... nach insges. 30 Minuten kommen die Fische dann ins Becken. Bis heute weder Ausfälle noch sonst irgendwelche Fehlschläge bei Neuzugängen.

    Jeder hat seine eigene Methode und jeder wird diese für richtig halten :face_with_tongue:

    Es gibt Leute, die kippen die Fische einfach ins Wasser und es funktioniert auch. Andere machen eine Art "Dunkelkammer-Methode" und stecken die Fische in einem Eimer... lassen dann über eine Stunde Wasser aus dem Becken tröpfchenweise reinlaufen. Tja, jeder wie er es für richtig hält, aber Hauptsache die Fische kommen Gesund und ohne Streß in das Becken.

    Salzige Grüße
    @ndy

  • tag thomas,

    nun, ganz so locker wie andy schreibt, sollte man die sache nicht sehen.

    wichtig ist die frage nach der salzdichte im händlerbecken.

    mitlerweile hat es sich bei dem einen oder anderen händler eingebürgert, seine tiere in brackwasserähnlichen bedingungen zu hältern.

    zwecks vermeidung von krankheitsausbrüchen.

    solche tiere MUSS man über mehrere stunden mit der tröfchenmerthode angewöhnen.

    bei normalgehälterten lasse ich die tröpfchen zu tropfen fliessen, kürze den vorgang auf rund eine halbe stunde ab.

    irgendwelche mittelchen habe ich dem wasser noch nie zugegeben.

    wer halt dran glaubt.......

  • Hallo Thomas
    Ich bevorzuge die Tröpfchenmethode , denn damit gewöhnst du die Fische schonend um.Es erfolgt eine langsame Angleichung der Temperatur u. aller anderen Wasserparameter.Mit dieser Methode hatte ich noch nie Verluste.
    Gruß Bernd

  • Hi Thomas

    Wir haben dazu einen Bericht online stehen.
    Wenn Interesse dann lies ihn einfach mal durch.

    Zu finden: http://www.korallenriff.de - dann Erfahrungsberichte - dann Meerwasser-Tips

    "Augen auf beim Fischekauf ... und wie sollte man neue Fische eingewöhnen ".

    Denke mal ich habe an die relevanten Sachen gedacht.

  • jetzt habe ich aber auch ne Frage.

    Kippt ihr das Wasser vom Händler mit (Fisch) ins Becken oder nur Fisch mit Kescher ins AQ ?

    Ich habe immer Bedenken das Wasser von andere mit einzubringen.

  • Zitat

    Original von Resa
    jetzt habe ich aber auch ne Frage.

    Kippt ihr das Wasser vom Händler mit (Fisch) ins Becken oder nur Fisch mit Kescher ins AQ ?

    Ich habe immer Bedenken das Wasser von andere mit einzubringen.

    Im Bericht auf korallenriff.de wird das Wasser NICHT ins Becken geschuettet. Ich machs auch nicht.

    CU

  • Hi Resa,

    Zitat

    Kippt ihr das Wasser vom Händler mit (Fisch) ins Becken oder nur Fisch mit Kescher ins AQ ?


    Ich würde das Wasser aus einer Fischhälterungsanlage nicht reinkippen, man weis nie mit was die Tiere behandelt wurden! Allerdings wenn ich einen Fisch aus einem Korallenbecken kaufe, gebe ich nicht so groß acht.

  • Hi Resa :smiling_face:

    Ich verwende eigentlich niemals das Wasser des Händlers.

    Ausnahmen bestätigen aber (wie bei Seeigeln die unter Wasser umgesetzt werden müssen) die Regel...Und da ich nur bei zwei drei Händlern kaufe die ich auch kenne, habe ich damit dann auch keine Sorge.
    Aber bei jeman den ich nicht kenne, nehme ich auch kein Wasser. Man weiss ja nie was drinn ist.


    Zitat

    Original von Resa
    jetzt habe ich aber auch ne Frage.

    Kippt ihr das Wasser vom Händler mit (Fisch) ins Becken oder nur Fisch mit Kescher ins AQ ?

    Ich habe immer Bedenken das Wasser von andere mit einzubringen.

  • Guten Morgen zusammen.

    Ich bin Vertreter der Tröpfchenmethode ohne irgend welche Mittelchen und habe bisher damit kein Tier verloren.

    Die Frage von Resa; nein , das Wasser gehört weggeschüttet. Wärend des Transportes sammeln sich sicher Unmengen Schadstoffe an mit denen ich mein Becken nicht belasten muss; ausserdem bin ich mir nicht sicher was im Wasser des Händlers so alles rumschwimmt.

    Gruss, Jens

  • Hallo!

    Ich passe die Temperatur an wie ihr Anderen auch. Also Beutel mit Fisch für 15 Minuten ins Becken legen. Danach lasse ich auch alle paar Minuten ein wenig Wasser aus meinem Becken in den Beutel fliessen.

    Was die Dichte betrifft: Wenn ein Händler seine Dichte stark unter der normalen Dichte hält, um Krankheiten zu vermeiden würde ich mir einen neuen Händler suchen! Schaut euch mal Lieferungen an die beim Händler mit etrem weniger Dichte ankommen. Wie dir Tiere dann recht schnell krank werden sobald die Dichte wieder in den normalen Berich geht. Das ist aj auch einer der Gründe warum ich keinen fisch von einem Händler nehmen würde wenn er nicht mindestens eine Woche in seinem Becken (bei normaler Dichte oder nur leicht drunter) schwimmt, gesund ist und auch frißt!

    Das Wasser aus dem Transportbehälter würde ich bei Fischen ohne Ausnahme wegschütten. Die Gefahr sich sonst damit Krankheiten und sonstige Unerwünschte Dinge ins Becken zu holen wäre doch viel zu groß. Wozu auch überhaupt?
    Bei niederen Tieren (so diese nicht Gifte ins Wasser abgeben können) achte ich dagegen nicht wirkllich drauf und gebe auch einen Teil (oft auch notwendig, da die Tiere nicht an die Luft kommen dürfen) mit ins Becken. Voraussetzung: Die niederen Tiere wurden auch in einem speziellen Becken gehalten und nicht in einem Fischbecken.

  • Ich halte die Methode des Transportbeutels auf das Wasser legen für viel zu stre0ig für die Fische! Sie sehen alles, werden unter Umständen schon gegedroht und sind völlig hilflos auf dem Präsentier Teller!

    Ich schütte das Transporwasser mit Fisch in einem Eimer und verwende auch die Tröpfchen Methode. Das Wasser im Eimer wird wie bei meinen Vorrednern entsorgt.

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hallo!
    Die Sache mit dem Eimer und der tröpchenweisen Zugabe von Aquarienwasser klingt nicht schlecht!

    Ich denke ich werde das auch mal so versuchen.

    Eine Frage: Wenn der Fisch mit dem Plastiksack im Becken liegt (ich gebe sie immer in eine ruhige Ecke des Beckens) kann er sich bis zu einem gewissen Grad im Becken oder zumindest der näheren Ungebung etwas orientieren innerhalb der ca. 30 Min.
    Er hat da sicher Streß - keine Frage, denn hat er sicher auch schon vorher sobald er im Beutel ist vermute ich.

    Wenn ich den Fisch stattdessen in einen Eimer gebe und dort das Wasser nachfülle, hat der Fisch keinerlei Kontakt zum Becken. Wenn ich jetzt den Fisch mit dem Netz aus dem Eimer fange und in das Becken setze hat er weniger Streß? Bzw. ist da die Gefahr nicht noch größer ein Problem zu haben weil:
    Alle anderen Bewohner sehen den "Neuen" jetzt zum ersten Mal.
    Der "Neue" keinerlei Orientierung hat wenn er ins Wasser kommt.

  • hallo,

    wir geben die fische in ein gefäß und tröpfeln etwas wasser zu. dann kippen wir so viel wie möglich davon weg und geben wieder wasser zu, das "verdünnen" wir dann noch mal mit aquarienwasser, kippen wieder einen teil weg und entlassen die tiere dann mit gefäß in das aquarium. das hat den vorteil, dass ich nicht noch einmal mit dem kescher an die fische muss und sie sich in ruhe (meist erst nach einigen minuten) aus den gefäß ins aquarium "pirschen" können und durch das wiederholte wegkippen des wassers kommt auch kaum etwas an transportwasser ins becken.

    gruß,
    patrick

  • Hallo
    Man sollte den Fisch aber nicht in einen "Blanken" Kunststoffeimer setzen!
    der fisch versucht sich dann zu verstecken und schwimmt immer im Kreis herum,das ist in erster linie nicht gefährlich für unseren schützling,
    vielmehr ist es das plastic des eimers,das durch benutzung mit meerwasser und auch mechanische eingriffe(eimer ineinanderstellen,rühren,auswischen)mit der zeit aufrauht,manche eimer haben auch innen eine Literscala oder eine naht, und somit besteht die gefahr das sich der fisch sein Auge aufscheuert oder anders verletzt!
    Besser den Transportbeutel in den eimer stellen!
    Das betrifft huptsächlich sehr flache Fische wie zb. Zebrasomas ect.
    MFG
    Thorsten

  • Wie schon oben gesagt benutze ich die Eimer Methode schon seit vielen Jahren und kann die von Thorsten gemachten Beobachtungen absolut nicht bestätigen.

    Es ist niemals zu Verletzungen gekommen und die Fische schwimmen auch nicht hektisch im Kreis rum.

    Zum Thema "alle auf den Neuen". Ich füttere meine vorhanden Bewohner immer dann kurz vorher, wenn ich denke es könnte kurze Rauferein geben. Dann sind sie "vollgefressen" und ruhiger...

    Auch ich setzt die Neuen mit der Becher Methode ins AQ. Und dann auch immer so, daß der Neue erstmal in Deckung gehen kann um sich die Sache in Ruhe anzusehn. Grundeln und Brunnenbauer etc. werde mit dieser Methode wie von mir schon an andere Stelle beschrieben auch sofort an die von mir bevorzugte Stelle im AQ gebracht. Fast immer bleiben sie auch dort!

    Ein Hinweis noch: Sollte keine Mondlicht Steuerung vorhanden sein, würde ich in der 1-2 Nacht immer irgendwo im Raum eine schwache Lampe brennen lassen. So kann man Schreck bedingt Verletzung oder Vernesselung der Fisch vermeiden.

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hallo,

    ich kann denjenigen nur zustimmen, die die Fische mit dem Transportwasser in den Eimer tun, dass Wasser
    sollte natürlich nicht, ausser wenn es nicht anders geht,
    ins Becken.

    Übrigens sagt die Gebrauchsanweisung für das Immun-Tonic von Preis auch, dass man den Fisch in einen Eimer tun soll.

    Auf jeden Fall kann dieses Mittel wohl nicht schaden, wenn es einige ohne jede Probleme verwenden.

    Gruss Thomas

  • Hallo !

    Ich bin der Meinung, je länger der Fisch Stress ausgesetzt ist um so mehr schadet man Ihm. Egal ob tröpfchenweise Wasser zugesetzt wird, oder der Fisch mit dem Beutel ins Aqua gehängt wird und Glasweise das Wasser zugesetzt wird, sollte meiner Meinung nach der Fisch nach kurzer Anpassung ( damit meine ich max. 5-10min. ) ins Becken.
    Ich glaube, dass wir alle zu technisch ( Dichte, Temperatur etc. ) denken was das einsetzen von Fischen betrifft, und uns zuwenig mit der "Psychologie " der Fische beschäftigen.
    Körperlich können Fische Veränderungen bezüglich Temperatur, Dichte, Sauerstoff etc. besser ertragen als wir.
    Ob aber der Fisch im Plastiksack mehr Stresshormone ausschüttet, und dies mit jedem Tröpfchen, als mit der Umstellung seiner Lebensbedingung ( auch plötzliche Temperaturschwankung ), auf die sein Körper konditioniert ist, sei so meine ich dahin gestellt.

    Schöne Grüsse!
    Walter

  • tag walter,

    nun, das technische der salzdichte wird leicht zum biologischen faktor, wenn das tier von einer möglichen brackwasserdichte im händlerbecken innerhalb von 10 min umgesetzt wird.

    je geringer der dichtunterschied, um so schneller kann eine anpassung erfolgen.

    bei dem obigen unterschied sind stunden anzusetzen.

    die temperatur halte ich auch nicht für so problematisch, jedoch sollte ein durch langen transport evtl. unterkühlter fisch auch daraufhin eine entsprechende anpassung erfahren.

    den 'psychologischen' stressfaktor halte ich wiederun nicht für so relevant.

  • Zitat

    Original von Walter Kovarik
    ... je länger der Fisch Stress ausgesetzt ist um so mehr schadet man Ihm ...
    ... sollte meiner Meinung nach der Fisch nach kurzer Anpassung ( damit meine ich max. 5-10min. ) ins Becken.

    Ich brauche alleine vom Händler bis zu meinem Becken mehr als eine Stunde ...

  • Hi zusammen :smiling_face:

    Wir haben uns gestern mal wieder Tiere schicken lassen. Die Tiere gingen um 18.00 Uhr bei Stuttgart weg und kamen gestern um 11 Uhr bei uns an. Bis heute alles okay, die echten perculas schwimmen in der Entaqmea quadricolor, den Kaudernis gehts gut.

    Angepasst wurde langsam mit schluckweiser zugabe.

    Ich denke das die Zeit nicht ganz so der entscheidene Faktor ist, (auch immer relativ zu sehen) eher wie kalt ist das Wasser, wie hoch ist der Dichteunterschied. (wie joe schon schrieb)

    Leider kenne auch ich einige Händler die Ihre Becken sehr tief betreiben. Das muss man wissen um dann schön langsam den Wert zu erhöhen. Vor allem Krebstier sind hier recht heikel.

  • Hallo,
    auch wenn Ihr mich nu alle Steinigen werdet. Also bei mir geht es so ab. Wenn ich mit den Fischen zu Hause ankomme. Tüte auf Fisch ins Netz ab ins Aqua :winking_face_with_tongue: Warum? Weil ein Fisch der in guter Verfassung ist das ab kann. Falls er schon vorgeschädigt ist wird er so oder so sterben. Früher habe ich auch tröpfchenweise und so. Das beste war mal ein Hawaiiensis, meno dachte ich so ein teurer Fisch :face_with_rolling_eyes: (130 Euro) Da musste doch mal vorsichtig sein. Also Preis Zeugs rein nach Vorgabe und schön tröpfchen Weise eingewöhnt. Na super am anderen Tag war er Tod und die Haut war wie mit einem Kartoffelschäller los gelöst :angry_face: Also mache ich es nu so wie oben beschrieben und ich versichere das seit dem wegen Umgewöhnung kein Fisch mehr gestorben ist. Was ich auch mal noch bemerken möchte wird ja wohl nie einer zugeben wie viele Fische er schon verheitzt hat. Naja die jenigen machen sich dan selber was vor :winking_face_with_tongue: Denkt mal darüber nach und seit ehrlichzu Euch selbst :winking_face:

  • Nur ein kurze Anmerkung an alle die meinen " ..einen schnellen Wechsel können Fische ohne Probleme ertragen".

    Wart ihr mal in USA oder in Asien und seit da aus einem Tiefkühl Kaufhaus in die Mittagshitze? Oder schon bei der Ankunft bei verlassen des Fliegers .... habt ihr da nicht auch einen Schlag bekommen wegen der Temeratrur und Luftfeuchtigkeit????? Sicher, umgebracht hat das wohl noch niemanden ...aber ob das gut ist???

    Ich persönlich halte vor allem das vorgehen von Stefan für Verwantwortungslos!

    Und natürlich habe ich auch shcon Fische "totgepflegt" z.B. den mehrfach den Achilles. Aber nicht weil ich mich nicht an einfach Standards gehalten habe.

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hallo,
    das ist deine Meinung, aber ich kenne genug Leute die es so machern. Es ist halt meine Meinung bzw. so habe ich bisher keinen Fisch bei der sogenannten eingewöhnung mehr verloren :winking_face_with_tongue: Aber es kann ja jeder halten wie er will!!!!!!!!!

  • Hallo
    Also ich mach es ähnlich wie Stephan. Nicht ganz so krass aber ich halte auch nichts von der ewigen Tropferei. Ich hänge den Beutel ins Becken schütte mit einer Tasse 2-3 mal nen Schluck Wasser rein. Nach 10 Minuten gehts ab ins Becken.
    Das Händler ihre Anlagen mit niedriger Dichte fahren ab ich noch nicht gehört. Wenn es sowas aber wirkich gibt finde ich das eine absolute Sauerei! :angry_face: Wenn ich soetwas bei einem meiner Händler merke ham die mich zum letzten mal in ihrem Laden gesehen. :winking_face_with_tongue:
    Ansonsten wenn Stephan damit gute Erfahrungen hat ist das doch OK. :smiling_face:
    Gruß Frank

  • Hi,
    ich mache es so:

    sieht zwar ein wenig nach Intensivstation aus,habe aber noch nie Verluste gehabt.

    Wie auf dem Bild zu erkennen ist,tropft das Wasser aus den Schüßeln in den gelben Eimer.
    Die Tiere werden dann ohne Wasser ins Becken gesetzt.

    Gruß Jürgen

    P.S.:Bei Fischen nehme ich natürlich höhere Behälter

    Gruß Jürgen

    Panoramabecken 200x70x60, Photon Plus 2x400W Megachrome Coral 14K E40 + 4x54W T5 Aqua Science Special 15K, 2x Tunze Stream 12000 l/h,ATK Abschäumer150cm mit The Pump 40

    Die Summe der auf der Erde vorhandenen Intelligenz bleibt ewig gleich. Nur die Bevölkerung wächst ständig...

  • Nur mal meine Gedanken dazu..

    Was online in einem Bericht steht und was man macht sind sicherlich oft zwei paar Stiefel. Es lesen ja auch Leute mit die sowas zum ersten Mal machen.

    Auch wir machen es oftmals (bei kurzer Fahrzeit und dem Wissen um das Wasser des Händlers) auch meist etwas schneller als beschrieben. Schluckweise Zugabe von neuem Wasser, Temperaturerhöhung.

    Das so auf eine Stunde eingewöhnungszeit. Auch kommt es bei mir immer drauf an um welchen Fisch es sich dabei handelt.
    Ist es ein heikler dann eher vorsichtiger, ist es ein Fisch der hart im nehmen zu sein scheint eher weniger ...
    Wobei auch diese Aussage immer relativ zu sehen ist.

    Aber empfehlen, empfehlen tu ich meist die Tröpfchenmethode, einfach weil sie sicherer ist.

    Soweit mein Statment...grins :smiling_face:

  • Stimme mit Robert überein, heiklere Tiere passe ich mit der Tropfmethode an, andere schluckweise.
    Aber ein weiterer Faktor ist wohl das Licht im Aquarium zur dimmen oder ausschalten, wenn schon dunkel, ein Licht im Raum brennen lassen. Grosse Veränderungen, sowohl in Wasserbeschaffenheit wie auch externe Faktoren (Helligkeit), führen zur Stress der Neulinge.

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