Besatz

  • Hallo!
    So,ich war heute nicht auf der Gewerkschaftsversammlung sondern hab intensiv meinen weiteren und endgültigen Besatz geplant.Jetzt hätte ich gern euer OK dazu:

    Fische:
    2 Eviota pellucida
    2 Gobiodon okinawae
    1 Stonogobiops nematodes,dazu 1 Alpheus randalli
    2 Chrysiptera parasema

    Ansonsten:
    1 Ricordea florida
    1 Caulastrea
    1Sinularia dura

    Irgendwas zu bemängeln oder weitere Vorschläge? Ich bekomme leider keine Pseudochromis fridmani. Die hätte ich lieber als die Demoiselle.

  • Hi Horst

    So ist aus meine Sicht nichts zu bemängeln... Ich würde im übrigen auch lieber die Fridmanis nehmen. Frage doch mal claude, Michael oder andere Händler, gib ne Suchanzeige auf. Ich weiss das Wolfgang Mai sie nachzüchtet, (bestimmt auch noch andere) und sie ja irgendwo im Handel ankommen müssen...
    Mir würden Fridmani wesentlcih besser gefallen als die Demoisellenl, Zusammen mit dem Besatz der gewählt wurde, passen sie hervorragend dazu.

  • Hallo Robert!
    Danke für die Antwort. Ich hab diese Liste bei Michael im Shop zusammengestellt. Er hat halt,zumindest z.Z.,keine Zwergbarsche im Angebot. Und ich möchte,schon aus Portogründen,nicht noch wo anders ordern.

  • HI Horst,

    sorry wenn ich mich einmische, aber auf einmal würde ich KEIN System belasten. Zumindest würde ich nicht alle auf einmal einsetzen.

    Liebe Grüße Uschi

  • Hallo Horst

    Wollte vor ca. 4 Wochen auch P. fridmani bei Michael bestellen und habe vorher telefonisch angefragt.
    Er sagte mir, dass zur Zeit nichts aus dem Roten Meer kommt und er deshalb keine P. fridmanis habe.

    mfg Gerhard

  • Hallo,

    Auch noch ein Kommentar von mir: Wenn möglich, die S. nematodes und/oder den Knallkrebs paarweise. Manche Händler können dir Paare zusammenstellen, und das ist doch deutlich artgerechter... :smiling_face:

  • Hallo Uschi!
    Daran hab ich auch gedacht.Nur,mein Gedanke ging dahin,das eben diese rel. kleinen Tiere nicht so viel ausmachen.
    @Jannes: Was meinst du mit paarweise? 2 Grundeln und 2 Krebse? Wäre je kein Problem. Ich bin nur nach der Beschreibung gegangen und deshalb eben auf die Symbiose von einer Grundel mit einem Krebs gekommen.

  • Hi Horst

    Die genannten Kleintierchen machen in der Tat nicht soviel aus. Aber dennoch ist der Grundgedanke schon richtig, nicht plötzlich ein System über Gebühr zu belasten. die Bakterien stellen sich ja doch drauf ein und brauchen in paar Tage um damit zurecht zu kommen.
    Nur bei den kleinen Tierchen sehe ich nicht so ein grosses Belastungspotentzial.

    Ein Pärchen Grundel mit zwei Krebsen wäre natürlich traumhaft, das aber erst mal zu bekommen ist echt ne nette Aufgabe...

  • Zitat

    Original von Robert Baur
    Hi Horst

    Die genannten Kleintierchen machen in der Tat nicht soviel aus. Aber dennoch ist der Grundgedanke schon richtig, nicht plötzlich ein System über Gebühr zu belasten.
    Nur bei den kleinen Tierchen sehe ich nicht so ein grosses Belastungspotentzial.
    Ein Pärchen Grundel mit zwei Krebsen wäre natürlich traumhaft, das aber erst mal zu bekommen ist echt ne nette Aufgabe...

    Deshalb hatte mir der Kompletteinsatz auch keine Kopfschmerzen gemacht. Frage: muss denn ein Pärchen Stonogobiops auch 2 Krebse haben?

  • Hallo Horst

    Zitat

    Frage: muss denn ein Pärchen Stonogobiops auch 2 Krebse haben?

    Muss nicht, ist aber die Traumkomination, wobei es dann auch Zufall ist ob man tatsächlich ein echtes Paar bekommt..
    Andererseits kann auch ein einzelner Krebs für ein Grundelpaar ein Höhlensystem anlegen, er ist also nicht überfordert.
    Lars

  • Hallo alllerseits, ich überlege noch ob ich vielleicht den Besatz in meinem Red Sea Max etwas aufstocken sollte. Hatte bei Fischen erstmal die Bremse getreten, aber wie ich in einigen Beiträgen hier zum Besatz im Max entnehmen konnte, scheint da doch noch was möglich zu sein.

    Aber erstmal, der schwimmende Besatz:

    1 Ecsenius namiyei
    2 Amphiprion occelaris
    1 Gramma loreto
    1 Centropyge bicolor (falls der zu groß wird kommt er raus, aber in den Anfängen stehend, habe ich im meerwasser-lexikon um die 100 Liter Beckengröße gelesen)

    Da ich nun sehr viel positives über Michaels Shop und Lebendtierversand gelesen habe wollte ich nun eine Caulastrea und eine Blastomussa einsetzen. Es wären meine ersten Steinkorallen und diese scheinen mir für einen Anfänger ganz gut geeignet.

    Da ich dann eh einmal bestelle würde ich evt. noch eine Crytocentus cintus mit einem Alpheus soror einsetzen, vorausgesetzt mit rät keiner davon ab den schwimmenden Besatz zu vergrößern. Auch könnte ich mich vorstellen meinem G. loreto einen Partner zu gönnen. Was ratet ihr, nichts fischiges mehr, Idee 1 oder 2 oder sogar beides?

    Meinen Einsiedlerbestand würde ich auch auf etwa 8 Tiere, bisher drei, hochfahren, denke das ist durchaus o.k.?

  • Hallo,

    Dirk: Leider kann ich dir nicht sagen, was du dazusetzen kannst, da ich absolut keine Ahnung habe wie groß ein "Red Sea Max" ist... :grinning_squinting_face:

    ABER, eines auf jeden Fall:

    Cryptocentrus cinctus mit Alpheus soror ist Schwachsinn bzw. wird nicht funktionieren, da A. soror kein Symbiosekrebs ist und keine Symbiose eingeht- steht übrigens eigentlich auch überall. Der richtige Partner für C. cinctus wäre A. bellulus.

  • O.k., gut das ich gefragt habe. Ich hatte nämlich A. bellulus nur als Beispiel für diese Grundel gefunden. A. soror war dann ne Geschmacksentscheidung aus dem Bauch heraus. Habe irgendwo im Netz gelesen Symbiose mit Krebs Gattung Alpheus. Beim Krebs selbst stand dann nicht, dass dieser nicht dafür geeignet ist. Ein Red Sea Max ist übrigens 130 Liter groß, wobei 20 Liter auf die Technikkammer entfallen, also 110 Liter Becken übrig bleibt.

  • Hallo,

    Zitat

    Cryptocentrus cinctus mit Alpheus soror ist Schwachsinn bzw. wird nicht funktionieren, da A. soror kein Symbiosekrebs ist

    bei den folgenden Bildern zur Kombi von Alpheus soror und Cryptocentrus cinctus kommen bei mir zu dieser Theorie zumindest gewisse Zweifel auf:

    http://forum.aceboard.net/4978-1251-2121…-nano-photo.htm
    http://www.saltwaterfish.com/vb/showthread.php?t=177892

    Von der Vergesellschaftung mit kleinen Fischen und Garnelen würde ich bei dem Räuber auf Grund diverser Berichte trotzdem abraten.

    Lieber Gruß,
    Andrea

  • Hallo Andrea
    :winking_face_with_tongue: das ist ja krass.
    Aber unter Aquabedingungen gibt es ja schon immer wieder merkwürdige Wohngemeinschaften, die eher unnatürlich sind.
    Aber wie du ja schon schreibst: Nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen.
    Sowas hab ich echt noch nicht gesehen, war da absolut Jannes Meinung und hab deshalb auch nichts geschrieben.
    @ Horst:
    Noch was: ich finde das die Cinctus plus bellulus für das 120l Becken doch eher etwas groß wird, gerade die Bodenfläche für das Höhlensystem ist doch etwas klein, ich finde das Die S.stonogobios plus A. randalli doch besser, besonders wenn man Paarhaltung anstrebt.
    Lars
    Edit: Upps, jetzt hab ich gerade gelesen das Horst ja gar nicht die Cinctus will, sondern jailwarrior, na ja bei soviel RED_SEA_Max kann man ja auch mal durcheinander kommen..... :confused_face:

    Einmal editiert, zuletzt von Lars Kläning (3. Mai 2007 um 12:16)

  • Hallo,

    Und was genau veranlasst dich zu dieser Aussage? Von dir hätte ich eigentlich erwartet, dass du weißt, dass die Tiere nehmen was sie kriegen können- ist doch mit Anemonenfischen+Lederkoralle oder Haarstern-Knallkrebs+Lederkoralle(selbst beobachtet) auch nichts anderes...

    A. soror ist kein Symbiosekrebs, er gräbt lediglich Höhlen. Die Grundel, welcher ein Instinkt sagt sie soll sich einen Knallkrebs suchen, zieht eben in die Höhle mit ein, aber eine Symbiose ist das deswegen noch lange nicht, und man wird auch nicht die gleichen Verhaltensweisen wie bei einem echten Symbiosepärchen beobachten können.

  • Hallo Jannes,

    ich heiße Andrea :winking_face: Ich habe weder die Aussage getroffen, dass dieser Knallkrebs ein Symbiosekrebs ist, noch zur Nachahmung aufgerufen :D. Im Übrigen fänd ich´s ganz hilfreich, wenn hier und da weniger dogmatische Aussagen getroffen werden, um inhaltliche Diskussionen wenigstens aufkommen zu lassen. Auf diesem Weg halten sich (eben auch) jene Gerüchte, die (aquaristisch gesehen) dem "Seemannsgarn" zuzuordnen sind. Und diese Aussage beziehe ich jetzt keineswegs auf A. soror. Um wieder zurück zum Thema zu kommen: Lars Empfehlung (siehe auch Stonogobiops nematodes) halte ich für die bessere Kombination in 110 Liter-Becken.

    Lieber Gruß,
    Andrea

  • Wie seht Ihr es denn allgemein mit der Besatzdichte in unseren Maxen? Klar würde ich mich über etwas Pflege des Bodengrundes freuen (dazu auch gerne andere für die Beckengröße passende Vorschläge), und der G. loreto sich bestimmt über einen Gespielen, aber meine Bedenken den Gesamtbesatz betreffend sind noch nicht ausgeräumt.
    Kann jemand vielleicht die erwähnten Steinkorallen ebenfalls für einen Anfängerversuch empfehlen?

    Einmal editiert, zuletzt von jailwarrior (3. Mai 2007 um 14:55)

  • :face_with_tongue:

    Zitat

    ich finde das Die S.stonogobios plus A. randalli doch besser,


    Oh Gott :yrf :yrf was hab ich da denn für einen Sch... geschrieben
    Ich mein natürlich auch S. nematodes.
    Na ja mal ganz cool die Gattung mi "S." abgekürzt und dann als Artnahmen nochmal. Entschuldigt die Verwirrung.
    Danke an Andrea
    Lars :wink

    Einmal editiert, zuletzt von Lars Kläning (3. Mai 2007 um 15:26)

  • Hallo Andrea,

    Zitat

    ich heiße Andrea :winking_face:


    Das habe ich auch nie bestritten :grinning_squinting_face:
    Wenn du möchtest, dass ich dich grundsätzlich immer mit Namen anspreche, dann werde ich das natürlich tun, meine Meisterin :grinning_squinting_face:

    Zum Thema: Solche Bilder laden aber grundsätzlich immer Leute dazu ein, es doch mal zu probieren, und das muss nicht sein- denn dies hier ist keine Sache die irgendwelche unbekannten Faktoren enthält, sondern es ist ganz klar bekannt dass der natürliche Symbiosepartner Alpheus bellulus ist, und ebenso ist ganz klar bekannt dass Alpheus soror grundsätzlich paarweise in Höhlen lebt- aber immer ohne Grundeln. Und das ist kein dogmatischer Grundsatz, das ist ein erwiesener Fakt, den zur Diskussion zu stellen extrem unproduktiv wäre, zumal ich von dir auch erwartet hätte, dass du solche Bilder selbsttätig nach den Beweggründen der Tiere und aus dem biologischen Standpunkt hinterfragst. Ist jetzt nicht gegen dich gerichtet, sondern einfach das was ich mir - wertfrei - dachte, als ich das schrieb.

    Generell bin ich auch für das ausräumen von Gerüchten, aber hier wird eindeutig an der falschen Stelle umgeräumt- denn hier bewegen wir uns auf wirklich sicherem Grund. Generell sollte man eigentlich nicht mal auf die Idee kommen, bei Knallkrebsen die Symbiosepartner zu variieren, denn so wie die Tiere sich in der Natur zusammenfinden hat das schon seinen Sinn, und nicht Mal Grundeln der Gattung Stonogobiops werden mit einem Alpheus bellulus glücklich, der doch eigentlich auch ein Grundel-Symbiosekrebs ist. Aber seine Höhlenbauweise und seine Kommunikation mit der Grundel ist nun mal anders als bei A. randalli, und darum funktioniert es nun mal nicht. Und das gleiche ist es ja auch bei A. soror, mit dem kleinen Unterschied, dass der (ausser als Futter) mit Grundeln nichts zu tun haben will und dementsprechend auch nicht kommuniziert, während die Grundel ihrerseits auch nur kommensal bei dem Krebs einzieht...

    Und, du weißt doch: Ich meins nicht böse :smiling_face:

    Einmal editiert, zuletzt von Jannes Freiberg (3. Mai 2007 um 17:21)

  • Leider sind meine Fragen zum Besatz noch nicht geklärt.
    a) Würdet Ihr Blastomussa rot/weiß und Caulastera leuchtend grün jemandem als Anfänger Steinkoralle empfehlen?

    b) Nach dem alle anderen hier mit einem Max einen höheren Besatz an Fischen haben als ich, bzw. einen solchen planen, denke ich dass in dieser Richtung auch noch was geht. Nun ist die Frage, ob Ihr nochwas von der Größe geeignetes zur Bodenpfege empfehlen könnt, egal ob mit oder ohne Symbiose. Hier zählt mehr die Funktion als die Optik! Habe für den Boden bisher 3 St. Babylonia zeylanica.

    c) Ob ich G. loreto erstmal lieber nen Partner zur Seite stellen soll und ob dann immer noch etwas zur Bodenpflege möglich ist?

    Einmal editiert, zuletzt von jailwarrior (6. Mai 2007 um 15:39)

  • Zitat

    Original von jailwarrior
    a) Würdet Ihr Blastomussa rot/weiß und Caulastera leuchtend grün jemandem als Anfänger Steinkoralle empfehlen?


    Warum nicht? Ich habe sie auch in planung. Siehe Meerwasserlexikon.

    Zitat


    b) Nach dem alle anderen hier mit einem Max einen höheren Besatz an Fischen haben als ich, bzw. einen solchen planen, denke ich dass in dieser Richtung auch noch was geht. Nun ist die Frage, ob Ihr nochwas von der Größe geeignetes zur Bodenpfege empfehlen könnt, egal ob mit oder ohne Symbiose. Hier zählt mehr die Funktion als die Optik! Habe für den Boden bisher 3 St. Babylonia zeylanica.


    Da dies eigentlich mein Thread ist,mal die Frage: Wo plane ich mehr Besatz als du? Evtl. von der Anzahl.6 Fische. Aber die Größe....wenn ich ein Paar nehme,das max 2-3 cm wird. :wink Ich denke,da haben auch 2 Paare Platz im Max. Und dann eben noch lediglich ein Paar,das den Mittelbereich etwas aufhellt.

    Einmal editiert, zuletzt von Horst-J. (6. Mai 2007 um 16:53)

  • Hallo Horst,
    ich spiele darauf an, dass all die Maxe, die in einem anderem Thread auch im Bild dargestellt sind, recht stark bestückt sind, genauso wie meines und in anderen Beiträgen hier Leute starke Kritik einfahren, wenn Sie sich nicht an die Faustformel 10 liter Becken auf 1cm ausgewachsener Fisch halten. Bin mit meinem Besatz wie er im Moment ist sehr zufrieden. Da aber desöfteren empfohlen wird G. loreto zu zweit zu halten möchte ich dies eigentlich bald tun. Da aber auch der Boden etwas Pflege gebrauchen könnte nehme ich auch gerne in dieser Richtung Rat an. Im Moment habe ich halt an der Bodenoberfläche etwas Algenbildung, was sich jedoch nach Nachschalten eines Reinstwasserfilters (seit dem erst ein WW) und Erhöhung des Besatzes (Blastomussa und Caulastera, mehr Besatz = weniger freie Nährstoffe) auch schon wieder ändern kann. Bei den Steinkorallen liegt halt auch ein Teil der Fragestellung auf die Standzeit, da man immer wieder hört und liest, dass diese bei Steinkorallen sechs bis zwölf Monate betragen soll.

    Einmal editiert, zuletzt von jailwarrior (6. Mai 2007 um 20:18)

  • Hallo!
    Zu der Formel 1cm Fisch auf 10 Liter gibt es einen Nachsatz: Nicht mehr als 30cm Fisch (alle hintereinander) in 100 Litern!
    Warum sollte die Einlaufzeit für Steinis länger sein? Wie Joe schon schreibt: Wenn die WW ok sind,warum warten?Auf was? Mein Becken läuft jetzt 3 Monate.Ich bin mit den WW zufrieden. Allein die Kosten lassen mich noch 4 Wochen warten bis ich meine entgültige Bestellung aufgebe.

    Ich denke,wir haben ein echtes "MINI" Riff und,zumindest bei mir,kommt es da mehr auf die Korallen und Weichtiere an,als auf die Fische. Ich denke,das sollte man nicht vergessen. Wenn ich ein Fischbecken möchte benötige ich andere Dimensionen.

  • Danke Horst, den Nachsatz kannte ich noch nicht. Mit den Steinkorallen habe ich halt mal gehört und auch gelesen, man will ja möglist wenig falsch machen, denn Tiere kaputt = Geld hinaus geworfen. Meine Werte sind ja nun auch seit Einrichtung stabil und denke dieses Plus an Besatz wird sich positiv auswirken.

  • Sorry,ichglaub,ich hab mich vertan. Es heisst nicht 30cm auf 100L sondern 30cm auf 100cm (Beckenlänge)....grübel grübel..wo hab ich das gelesen?

  • Hi,
    Formeln zum Besatz sind einfach Unfug. 30 cm auf 100 cm Beckenlänge bedeutet dann 2 Seenadeln von 15 cm Länge ?, oder einen 30 cm langen Doktorfisch auf 100 cm ! Es kommt einzig und allein auf den Raumbedarf der Fische und die Möglichkeiten eine konstant gute Wasserqualität zu halten an.

    Gruß Heinz

    PS: Tiere tot bedeutet nur, mal wieder sinnlos Leben vernichtet.

    Einmal editiert, zuletzt von Heinz Simchen (6. Mai 2007 um 22:51)

  • Hallo!
    So,habe heute 6 Fischchen und 2 Krebse eingesetzt. Danke nochmal an MM. Alle wohlbehalten angekommen!
    Nur,ist die Größe für mein Becken wirklich ok? Kaum sind sie drin,sind sie auch schon weg. :ylol Es gibt zu viele Höhlen und Verstecke. Die einzigen,die ich noch sehe,sind die frechen G. okinave. Die kuscheln mit jeder Koralle.

  • Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, sehr schönes Becken.

    Bei mir fahre ich jetzt erstmal den Korallen- und andere Wirbellose Besatz höher und kümmere mich vorerst nicht mehr um weitere Schwimmer. Mein Händler hat mir von einem weiteren G. Loreto auch abgeraten, da bei der Beckengröße er ein Nachsetzen für riskant hielt. Werde auch bal mal wieder Bilder nachschießen, auch wenn der festsitzende Bestand bei mir noch recht mau aussieht.

  • @jailwarrior

    da gehts dir wie mir mit dem festsitzenden Bestand:-)
    ich hätte dem G. Loreto noch einem Partner gegönnt sie sind doch recht Standorttreu und sehr unkompliziert:-) bin eben mehr auf die Paarhaltung fixiert*lach*

    p.s der einzigste der ein Rabauke ist ,ist der Rotpunkblenny :smiling_face:

    mfg Maik

  • @ Maik

    Prinzipiell würde ich G. loreto ja einenPartner gönnen, aber mein Händler meinte nur "ich verkauf Dir den, aber bei einem so kleinen Becken geht das zu 90% mit dem Nachsetzen in die Hose". Heißt der Nachgesetzte geht drauf, das hilft weder dem Tier noch mir.
    Habe aber letzte Woche mal die Korallen aufgestockt. Eine Seriatopora hystix, eine S. caliendrum pink und eine Anacopora spp. Eben habe ich dann noch vier Korallen bei Michael geordert, so dass mein festsitzender Besatz doch langsam zu nimmt.

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