Hallo zusammen,
nachdem wir in den letzten Tagen eine Diskussion hatten wie lange man seine Fische ohne Futter lassen kann (Urlaubsproblematik), wäre es mal ganz interessant hier zu erfahren wie Ihr es macht ![]()
Wie lange bleiben eure Tiere höchstens ohne Futter
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Na das ging ja schnell
Bin mal gespannt! -
Hi,
mein Becken steht in der Firma:
Mo. bis Sa. geöffnet, kein Jahresurlaub. Sonntags schau ich meist selber noch mal rein, da gibts nur ein mal am Tag Futter, sonst drei mal. Ich habe meinen Mitarbeitern erklärt, was und wieviel zu füttern ist und lass sie das oft selber machen. Darum gibt´s auch kein Problem mit meinem leider viel zu kurzen Urlaub.
Ich glaube, daheim hätte ich deutlich mehr Probleme.
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Hallo Thomas,
habe gerade Dein Profil angesehen :).
Hoffentlich lesen das mal mehr was unter Deinem Bild steht :). Ich kann Dir dabei nur recht geben.
Ich habe auch gesehen das Du beruflich mit der Fotografie zu tun hast, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Digitalkamera und suche noch die Meinung eines Fachmannes bezüglich meiner fast Kaufentscheidung: Minolta Dimage 5. Kennst Du die Kamera und kannst Du sie mir empfehlen? -
Vom Süßwasser her habe ich die Erfahrung, dass 2 Wochen ohne Fütterung bei Fischen überhaupt kein Problem ist. Man sieht den Fischen nichts an. Das gilt natürlich nicht für Jungtiere.
Beim Seewasser hätte ich zwecks Urlaub und unbeaufsichtigtem Becken am meisten Sorge wegen Nachfüllwasser und möglichem Stromausfall. Gibt es da Erfahrungen und Lösungen?
Servus .. Bernd
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Hallo Bernd

Wir sind damlas so 1991 rum zu Seewasser gekommen.
Ein Freund von mir war Händler in München und hat mir ein 180 Liter Becken geschenkt.
Damals war sein Ratschalg, zwei Tage die woche futterpause zu machen, da man sonst die Nitratwerte nicht in den Griff bekommt.
Das war damals. Heute füttern wir bis zu 6 mal am Tag. mit flocken, frostfutter und Algen, sowie Salat und Gemüse.
Ich denke das man keine Futtterpausen machen sollte, da die Fische das im Meer ja nun auch nicht müssen (oder doch?) Man sollte daher immer die Technik an den Besatz anpassen
Ich denke aber das eine woche nicht füttern wenn man in Urlaub geht den tieren zwar nicht schadet aber auch nicht so toll ist. Wer hungert schon gerne.
Ausnahme natürlich die Algenfresser falls genug Algen im Becken vorhanden.
Wir machen vorgefertige Schüsselchen mit flockenfutter fertig so das der Pfleger für jeden Tag die nötige Ration hat. Das reicht dann meist in der kurzen Urlaubszeit.
Das selbe haben wir dieses jahr vor, aber auch mit Artemia und anderem Frostfutter. Mann muss es dem Pfleger nur richtig zeigen. Dann wird es wohl auch keine Probleme geben.Und noch was: Mir ging es genauso ich mache mir mehr Gedanken wegen Wassernachfüllen, Stromausfall und dergleichen.
ZitatOriginal von Bernd L.
Vom Süßwasser her habe ich die Erfahrung, dass 2 Wochen ohne Fütterung bei Fischen überhaupt kein Problem ist. Man sieht den Fischen nichts an. Das gilt natürlich nicht für Jungtiere.Beim Seewasser hätte ich zwecks Urlaub und unbeaufsichtigtem Becken am meisten Sorge wegen Nachfüllwasser und möglichem Stromausfall. Gibt es da Erfahrungen und Lösungen?
Servus .. Bernd
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Hallo zusammen,
ich denke das hängt stark mit dem Besatz zusammen. Z.B. Algenfresser finden ja immer Futter im Becken, kleinere Riffbarsche suchen die Lebende Steine ab, etc.
Nur bei "Räubern" wäre ich vorsichtig, da sie sich an Fische vergreifen könnten, die sie bisher in Frieden gelassen hatten. Auch solche die an Korallen gehen und dies aufgrund der Fütterung nicht mehr taten könnten einen Rückfall erleiden.
Ich selbst lasse meine immer einen Tag pro Woche ohne Fütterung und den Tag vorher und hinterher bekommen sie nur eine Mahlzeit. Nicht aus Überzeugung, sondern ich bin halt nicht da. Alles ohne Probleme.
Unabhängig von der Fütterung ist denke das größte Problem die mangelnde Aufsicht. Mir wäre es auf jeden Fall zu riskant, mein Becken längere Zeit ohne Aufsicht zu lassen. Auf grund der vielen Technik kann auch viel passieren und es geschieht halt immer dann, wenn man nicht da ist (Murphys Gesetze!!!)

Gruß
Karl
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Hallo Alex,
ZitatHoffentlich lesen das mal mehr was unter Deinem Bild steht . Ich kann Dir dabei nur recht geben.
Tierschutzgesetz, 2. Abschnitt. Nachzulesen beim Bundesministerium für Verbraucherschutz ...
Zitat... fast Kaufentscheidung: Minolta Dimage 5. Kennst Du die Kamera ... ?
Fachmann JA, Amateurgerätekenntnis NEIN. Allerdings hatte ich die Kamera mal in der Hand und empfehle kleine Finger zur Bedienung. Das Bildergebnis ist OK. Leider hat sie eine sehr lange Auslöseverzögerung, was für Tierfotografie schon ein KO-Kriterium ist. Das Abspeichern eines Bildes kann bis zu 60 Sekunden dauern, die Bedienungselemente sind recht wackelig, fast "billig" zu nennen. Auf jeden Fall erst ausprobieren !!!Meine eigene Kaufentscheidung fiel zugunsten der NIKON 995, da sie extrem Makrotauglich ist, mit mehreren Blitzgeräten gleichzeitig umgehen kann wobei der eingebaute Blitz auch ausgeschaltet bleiben darf, gut auf die Farbtemperatur der Aquarienbeleuchtung einstellbar ist, mit mehr als 3 Mio. Pixel ausreichend Auflösung bietet und momentan regelrecht verramscht wird.
Sie hat in den einschlägigen Tests zwar nur bescheiden abgeschnitten, was aber wohl daran liegt, daß die Leute keine Zeit haben, sich eingehend mit den Einstell-Möglichkeiten zu beschäftigen. In der Standardeinstellung liefert sie tatsächlich nur mässige Ergebnisse, wenn aber die Schärfung abgeschaltet und Kontrast sowie Farbsättigung heruntergeregelt werden, sind die Bilder in Photoshop optimal zu bearbeiten und die Ergebnisse sind excellent. Allerdings arbeite ich schon einige Jahre mit PS und für Nicht-Fachleute mag es andere Entscheidungskriterien geben. -
Yo,
da bei mir überwiegend räuber drin sind, und die ein anderes fressverhalten haben, musste ich meine technik den fischen anpassen.
Der abschäumer packt doppelt (fast dreifach) so viel wie das becken inhalt hat.
Doktoren sind eigentlich immer "mitläufer" beim fressen. Das gilt dür alle pflanzenfresser. Sie werden nicht gezielt gefüttert. Allesamt sind sie aber kugelrund:)
Drückerfische: bis zu 2 mal pro tag bekommen sie eine ca 5 cm große grabbe, mit der sie sich den ganzen tag lang beschäfftigen. Sie nehmen das tote tier auseinander, und sortieren dessen gliedmaßen:)
Die zackenbarsche werden gezielt mit lebenden goldfischen, stinte oder krebsen gefüttert.
Der steinfisch bekommt eigentlich höchstens 3 mal die woche futter. Er frisst ausschliesslich lebende goldfische.
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hi,
meine Meinung war ja in der anderen Diskussion schon zu lesen. Meine Tiere haben noch keinen Tag hungern müssen, zumindest seit ich sie habe.Grüße
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Zitat
Mir ging es genauso ich mache mir mehr Gedanken wegen Wassernachfüllen, Stromausfall und dergleichen.
Hallo,
aus diesem Grunde habe ich mir die einzeln abgesicherten Steckdosen von Deltec geordert. Da wird damm zumindest bei einem tech. Defekt nur der jeweilige Stromverbraucher abgeschaltet und nicht gleich die ganze Anlage. Ist das eine sinnvolle Entscheidung gewesen oder nur viel Geld für wenig Nutzen
Fällt jedoch der Hauptstrom aus - bin ich auch gekniffen
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Hallo,
also ich füttere meine Tiere mehrmals am Tag; wenn ich mal wenig Zeit habe kann es maximal vorkommen dass nur 1-2 mal gefüttert wird; das ist das Minimum. Ausserdem habe ich vor längerer Zeit festgestellt dass mein Paletti schnell mit Pünktchen reagiert wenn die Fütterung nicht stimmt.
Was Urlaube angeht habe ich das mit meinem Vater ganz gut im Griff ( bewohnt meine Einliegerwohnung ). Gefüttert wird prinzipiell ein mal am Tag Frost- und 3-4 mal Trockenfutter. Mit Nitrat habe ich kein Problem mehr seit ich keine Filter mehr benutze und einen ordentlichen Abschäumer betreibe.Gruss, Jens
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Hallo zusammen,
so, dann will ich mal meine Stimme bei 5-6 Tagen machen, daß allerdings so auch nicht stimmt weil ich Täglich ohne Ausnahme mit Marine de Luxe füttere und Aminosäuren jeden 2.Tag. Also haben meine Kleinstlebewesen (und das sind nicht wenige) immer was zu fressen, bis sie selbst gefressen werden.
Das größte Problem was ich im Becken habe ist mein Haarstern, den ich aber nach bestem Wissen füttere . Im Moment wird dieser mit oben genannten Futter direkt gefüttert was allerdings nicht ausreicht, ich aber Plankton demnächst selbst ansetze und ihn dann abwechslungsreicher füttern werde.
Übrigens das mit dem Nachfüllwasser habe ich so geregelt: 70ltr. Kanister mit Vollentsalztem Wasser vor das Becken gestellt und dieses wie sonst auch über Niveusonde mit einer Dosierpumpe nachgefüllt. Das reicht bei mir für eine Woche, aber wer mehr braucht kann auch mehrere Kanister nebeneinander stellen und diese mit Schläuchen verbinden. Schläuche voll Wasser machen und bis zum Boden in die Kanister hängen, es darf keine Luftblase im Schlauch sein.
Gruß Martin -
Hallo an Alle!
Ich bin ein Verfechter des viel fütterns, das dürfte mittlerweile ja bekannt sein. Da ich alle meine Fische als Paare halte, muß ich die Tiere auch so reichlich füttern, daß es nicht zu Aggressionen kommt. Das werden alle Aquarianer feststellen, die Paare im Aquarium haben und das sind ja nun die meisten!?
MfG Helmut -
Hallo!
Ist es nicht auch so, dass die gesamte Fachliteratur einen Tag pro Woche als Fastentag vorschlägt und alles was darüber hinaus geht als Tierquälerei bezeichnet?
Zumindest dort wo ich gelesen habe.
Ganz abgesehen davon, dass der Aspekt des "Beschäftigtseins" mit dem Futter bei Grünzeug und anderen Futterarten ja auch nicht gerade zu vernachlässigen ist.
Viele Tier verbringen doch den ganzen Tag mit der Futtersuche. Oft liest man doch von Fischen die niedere Tiere schädigen weil keine Abwechslung während des Tages stattfindet. Das kennt man doch aus allen Berichen und nicht nur bei den Fischen. Das natürlich bei speziellen Tieren (z.B.: Raubfischen) nicht jeden Tag ein dicker Brocken im Maul landet ist uns dabei schon klar. Aber wir sprechen doch in der Regel vonZitat"normalen"
Riffbewohneren, welche sich täglich um ein wenig Futter bemühen müssen.
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