Hi,
ich hätte da mal eine Frage rein informativer Natur. Ich lese immer mal, daß ihr mittels Wasserstandsfühler das verdunstete Wasser Automatisch durch Osmosewasser ersetzen laßt. Jetzt meine Frage: Ist da nicht ein erhöhtes Risiko die Dichte doch durch zuviel oder zuwenig Nachfüllung in empfindlichen Größenordnungen schwanken zu lassen. Wäre es nicht sinnvoller dieses mittels Leitwertüberwachung zu realisieren. Das müßte doch sicherer sein oder ist das nicht so gefährlich - ich meine ja nur.
Hintergrund: ich traue mich nicht in meinem Becken die Dichte durch zugae von reinem Osmosewasser von 10245 auf 1023 g/L zurückzusenken. Ich habe zwar keine so empfindlichen Lebewesen im Becken - Wie auch bei den geringen Volumen - aber trotzdem habe ich da so meine Bedenken. Auch wenn D.Knop in seinem Buch schreibt, daß viele Tiere, die wir pflegen auch in Riffen in der Nähe von Flußmündungen leben und durch den Einfluß von Ebbe und Flut häufig mit schwankenden Dichtewerten leben müssen und können... .
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