• Hallo,

    diese Mail habe ich eben erhalten, nachdem ich ihm das Laborergebnis mitgeteilt habe. Ich habe auch mehrfach versucht ihm klar zu machen, dass diese Überdosierung allein durch das falsche Messergebnis entstanden ist. Der Test ist immer noch BESTENS GEEIGNET.

    -----------

    das heisst Sie haben je 100 Liter ca 110Gramm Kaliumsalz zudosiert,
    wenn man von einem Ausgangswert von ca 250mg/L ausgeht.

    Das ist ein stolze Leistung :smiling_face:

    Der Test wird nicht mehr als Trübe, also er kann nicht dunkeltrübe werden.....
    Vielleicht sollten Sie bevor sie wieder einmal pure Salze in ihr
    Becken schütten einen Taschenrechner nehmen und in ihrem schlauen
    Forum die Frage stellen wieviel kann ich den zudosieren gesetzt dem
    Fall.....

    Wenn die das dort nicht wissen können sie mich anrufen,

    ------------

    Gruß
    K.-D.

  • Zitat

    Original von Joe

    nein, mit dem von feige.

    was aber keinen unterschied macht.

    wobei von "genau" kann man bei diesen tests ja nicht sprechen.

    eher von richtungsweisend.

    Wie ist da denn die Beschreibung? Steht da auch "nicht mehr oder nur schwach"

    Gruß
    K.-D.

  • Hallo K.-D.

    na super hast du mal gefragt für was der Test dann gut ist? Immerhin will man testen wieviel Gehalt von Kalium im Wasser ist danach ist der Taschenrechner gut,klar ist aber auch bei einem Ausgangswert von 0m/l Kalium wären 110g/100l zuviel. Auf einer Seite hat er schon recht trüber wie trüb kanns nicht werden aber wie trüb ist trüb in seinen Augen? Ich hab wie schon vorher geschieben nach etwa 140 ml/Woche zugabe immernoch das (fast) gleiche Ergebnis gehabt d.h. also ich war schon vor der Zugabe am Maximum da sich das Wasser nicht weiter trübte oder wie darf ich das jetzt verstehen? Wenigstens ist mir nichts gestorben. Ich halte den Test nicht mal für "Richtungsweisend" wie Joe schrieb für mich ist der was für den Kehricht wenn ich mich auf der Scala zwischen 250 und 400 für alles entscheiden kann.

    Gruss Marcel

  • Zitat

    Original von C. Schuhmacher
    Wenn die Faden wachsen dann hat es neben Kalium auch noch jede Menge Po4

    Hallo,

    Phosphat war vor Versuchsbeginn 0,01 mg/l, also nicht wirklich hoch, bei Abbruch des Versuchs nach 8 Wochen 0,31 mg/l PO4, also schon recht hoch, KH vorher 8,5 - 9°dKH, nachher 12 - 13°dKH. Es war alles ordentlich längerfristig eingestellt und lief recht gut, das Kalium hat alles durcheinander gebracht mit besagten Folgen. Es wurde nicht mehr gefüttert als vorher, trotzdem die Entgleisung beim Phosphat.

    Grüße

    Hans-Werner

  • Naja, für mich ist das Thema durch.

    Meinen Verdünnungsfaktor muß ich berichtigen. 1:1 = 50% und 1:3 = 25%

    Am 6.2. hatte ich mir 660 notiert, heute sieht das mehr nach 750 aus. Hängt wohl damit zusammen, ob ich mir morgens die Augen mit Seife oder nur mit Wasser gewaschen habe.

    Gruß
    K.-D.

  • Zitat

    Original von Hans-Werner
    Phosphat war vor Versuchsbeginn 0,01 mg/l, also nicht wirklich hoch, bei Abbruch des Versuchs nach 8 Wochen 0,31 mg/l PO4, also schon recht hoch, KH vorher 8,5 - 9°dKH, nachher 12 - 13°dKH. Es war alles ordentlich längerfristig eingestellt und lief recht gut, das Kalium hat alles durcheinander gebracht mit besagten Folgen. Es wurde nicht mehr gefüttert als vorher, trotzdem die Entgleisung beim Phosphat.

    Grüße

    Hans-Werner

    Habe eben nochmal gemessen, ist nn.

    Gruß
    K.-D.

  • Hallo Hans Werner

    Du gehst doch aber dabei nur vom messbaren Po4 aus.

    Der kann vorab schon im gesamten deutlich höher gewesen sein
    Gruss Claude

    Kalium Verbindungen werden ja nicht umsont in Düngern verwendet.
    Gruss Claude

  • Hallo Claude,

    ich habe schön ofter Gesamtphosphat gemessen, der nicht reaktive Anteil war bei bis zu 80 %, womit man auf max. 0,1 mg/l Gesamtphosphat käme.
    Außerdem ist es so, dass wenn ich einen Nährstoff, der im Minimum vorhanden ist, zugebe, sollten die anderen Nährstoffe verstärkt verbraucht werden und zurückgehen.
    Eine aktive Rolle von Kalium am Aufschluß von Phosphat ist mir auch nicht bekannt.
    Das läßt nur den Schluß zu, dass Kalium über 400 mg/l eine hemmende Rolle spielt.

    Grüße

    Hans-Werner

  • Hallo,

    was mir dazu noch aufgefallen ist, ich hatte über die ganze Zeit einen Verbrauch von 120 ml Balling Stammlösung. Die Ca Stammlösung ohne Mg. Dabei hatte ich im Schnitt 420 - 430 Ca und 6,5 - 8 KH. Mein Mg lag aber deutlich über 1500, ohne etwas zuzugeben. WW 1%/Tag.

    Gruß
    K.-D.

  • Besteht die Möglichkeit, dass der Mg Test durch eine hohe K Konzentration verfälscht wird? Ich habe bei z.B. mir den Eindruck, das der JBL Ca/Mg Kombitest nur noch "Kokolores" anzeigt, wenn Ca sehr hoch ist.

  • Hallo,

    kann sein. Die JBL-Tests zeigen eh nicht richtig an. Hatte das irgendwann mal damit versucht. Da gab es sogar von einer Charge zur nächsten 200 mg/L Unterschied. Nimm lieber dafür TM oder Salifert.

    Gruß

    K.-D.

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