ne willi
darauf sind wir nur gekommen wegen den toten ecken und der detriusansammlung in den selbigen
strömung machen nur die streams
gruß
ne willi
darauf sind wir nur gekommen wegen den toten ecken und der detriusansammlung in den selbigen
strömung machen nur die streams
gruß
ok, alles klaro, hab´s verstanden.
Gruss
Willi
ZitatOriginal von Niesmuschel
dachte ich mir fastgut, dann hab ich auch bodenseitige strömung. bei mir fliest das wasser aus filter und abschäumer durch den boden zurück ins becken. dachte eigentlich sowas macht heutzutage kein mensch mehr nachdem jeder sand benutzt bzw. DSB und weiss der geier
benutze auch 3 -5mm korallenbruch als bodengrundfrage mich aber bzw. denke mir das das mit feinem sand nicht funktioniert oder? nicht das ich den will interessiert mich nur.
gruß
gernot
Hallo Gernot,
zurück kommt das Wasser bei mir über 50er Rohre im Boden.
Ich gebe dir recht; Korallenbruch ist nach wie vor das Beste. Der Sandkram ist was für Sandkästen. Ich werde demnächst die 300kg Aragonit auch wieder rauswerfen und gegen Korallenbruch tauschen. Im Becken mit Live/Aragonitsand ist fast kein Zooplankton. Im Korallenbruchbecken wuselt es nur so davon.
Ist für mich schon Grund genug zu tauschen. Lieber Kalkalgen bewachsen und voller Zooplankton als tot und schneeweiß.
Muß man aber immer aus Selbsterfahrung lernen; glauben will das natürlich niemand. ![]()
hallo stefan
und ich dachte ich stehe als sandgegner allein auf weiter flur.
erhlich gesagt ich habe mit sand keine erfahrung und weiss daher auch nicht wies darin mit leben aussieht. für mich wirkt er nur furchtbar unnatürlich so schneeweiß und die becken kommen mir immer etwas "steril" vor.
ich versteh auch das problem des nachdunkels bzw bewachsen des bodengrunds der leute nicht ..... ich meine jeder redet von geil bewachsenen lebenden gestein und pi pa po und beim bodengrung soll alles schneeweis und unbewachsen sein. mir kommt das eher nach einer modeerscheinung vor, jeder hats allso muss es bei mir auch her
und wenn man an der scheibe schaut was im korallenbruch alles so an kleinstlebewesen rumwuselt gebe ich dir völlig recht. kann mir auch nicht vorstellen das im sand so viel rumwuselt aufgrund der dichte, wie gesagt keine ahnung.
oberflächenmäassig für bakterien mag er ja vorteilhaft sein, aber da kipp ich den lieber ins technikbecken falls nötig.
naja so sind die geschmäcker halt verschieden und jeder soll auf seine weise glücklich werden, ich bleibe jedenfalls beim korallenbruch
gruß
gernot
Hallo Gernot,
Das grundsätzliche Problem an großen, flächigen auch höheren Becken ist die Strömung in die tieferen Schichten zu übertragen.
Matthias hat auch recht, -man kann alles strömungstechnische verkleiden. Nur nicht bei einem 4-seitig einsehbaren Becken.
Auf dem Bild, das Ilja eingestellt hat, sind unschwer die Lochbohrungen zu erkennen. In diesem Eck sollte sich Ab-und Zulauf für 6m² Fläche bewerkstelligen lassen. Theoretisch....
Das Becken ist nach wie vor tadellos, nur wie sollte man hier eine Ringströmung erzeugen können? Mit dieser Lösung wurde das Wasser nur bis in 50cm Tiefe bewegt. Darunter absolut nichts. Aufgesteckte Rohrwinkel auf den Streams und RD's brachten auch nichts.
Erst der Einsatz einer Speckpumpe mit 63er Rohr und Einleitung in 40cm Tiefe brachten das Wasser durch Druck dazu, den Kreis zu nehmen und den Ablaufschacht (Kasten) zu passieren.
Auf meinem ursprünglichen Plan sah ich zwei Ablaufschächte vor. Beide mittig, um den Wasserkreislauf im Becken rundum gewährleisten zu können. So wie jetzt ist es sicher die elegantere Lösung, aber leider waren die Folgekosten für mich nicht unrelevant.
Noch was zum Sand: trotz der 1/4Mio Ltr. Wasserumwälzung bewegt außer der Grundel nichts auch nur ein Sandkörnchen. Es langt jetzt immerhin, das der Detritus sich nicht absetzt und somit als strömungsarm bezeichnet werden kann. ![]()
Ich bin kein Sandgegner; da wo er hinpaßt, nur zu. Grabende Seesterne, Seewalzen und sonstiges Viechzeug sind darin besser aufgehoben als in Korallenbruch. Nur mit solchen Viechern braucht man in richtigen Becken nicht mehr anzufangen.
Oregonreef ist so ein Fall, von dem sich jeder blenden läßt.Das Becken sieht größer aus, als es ist (er kann immerhin noch den Boden erreichen
). Schöner weißer Sand für die Bildchenanseher. Nur dass der Knabe bei jedem Wasserwechsel Sand mit absaugt und so turnusmäßig seinen Bodengrund erneuert, ist widernatürlich in meinen Augen.
Das seine Strömung so hinhaut wie sie ist, läßt sich aber an der Vielzahl der bodenseitigen Einläufe erkennen. So war das von mir auch mal angedacht, ohne das ich das Becken zuvor kannte.
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