Hallo,
Ich habe seit heute eine Signigobius biocellatus, ein sehr schönes Tier welches auch gesund ist und Frostfutter annimmt. Der Bauch ist zwar etwas eingefallen, doch nicht wirklich merklich und bei DEM Appetit wird sich das über kurz oder lang wohl auch regeln. Ein Pärchen konnte ich leider nicht nehmen, es war nur die eine da... ![]()
Jedenfalls muss das Tier ja gefüttert werden- logisch. Da es noch sehr scheu ist kann ich nicht gezielt füttern, sondern das Futter(heute Frostartemien) einfach in die Strömung geben und hoffen, dass es am Unterschlupf vorbeitreibt. Das läuft eigentlich alles ganz gut, da nichts übrigbleibt. Kleine Stücke werden von den Röhrenwürmern herausgeholt, größere von Neopetrolisthes und Anemone, und die Grundel frisst natürlich auch eine nicht unbedeutende Menge davon. Das Futter, was es wirklich schafft auf den Boden zu sinken wird vom Einsiedler und der Grundel ebenfalls "entfernt".
Nun mache ich mir allerdings Sorgen um meine Anemone... Weiß eine Anemone, wann sie aufhören soll? Es handelt sich um eine kleine Phymanthus buitendijki mit ungefähr 5cm Durchmesser(obwohl die schon gewachsen ist), und die hat allein heute schon ungefähr 10 Frostartemien gefressen ![]()
Und noch eine andere Frage: Was kann ich dieser Grundel alles verfüttern? Artemia, lebend und gefrostet ist klar, anderes Frostfutter entsprechender Größe(oder kleine) auch. Was kann ich noch anbieten?
Hoffe auf Antworten,
Liebe Grüße,
Jannes
