Hallo Heiko
Nun meine Meinung ist, je mehr man im Becken & den Wasserwerten ändert, um so schlimmer wird es. Es braucht halt Zeit. Meine Erfahrung bei Cyanos ist ein ca.-Verhältnis Nitrat 100:1 Phosphat. Praktisch NO3~10mg/l zu PO4~0,1mg/l,oder halt 20mg/l : 0,2mg/l. Dann wachsen Cyanos schlecht oder nur noch an Algen, die wohl nun als Nahrungsquelle dienen.
Auftretende Cyanos erhöht die Population der Cyanofressenden Schnecken und die rotten sie "fast" aus. Nun verhungern sicher einige, aber nicht alle. Ja so ist das LEBEN! Ein gewisser Zeitversatz ist nun aber mal.
Das soll nicht nur für Cyanos gelten. Fraglich ist aber ob DER Fresser überhaupt im Becken vorhanden ist?
Auch kommen Kombinationen (Symbiose als Schutz) hinzu. Dann wird es schwierig!
Gruss Sven
