Hallo,
in einem Händlerbecken habe ich beobachtet, wie eine Lysmata debelius (es war nur noch eine davon im Becken) umringt von einer Vielzahl Lysmata amboinensis attakiert wurde. Die Dibelius war größer als die Amboinensis und stand auf einer Erhebung (ich weiss nicht mehr was es war) die sie gegen die angreifenden Amb. verteidigte. Dann schnappte sie sich eine der Angreiferinnen, zerlegte und verspeiste sie.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gesammelt oder handelte es sich vielleicht nur um ein Stresssyptom, eine Ausnahme?
Oder können die beiden Arten nicht vergesellschaftet werden?
Gruß
Ted
Garnelenvergesellschaftung
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HI Ted
Ist mir im Zusammenhang L. debelius und amboinensis neu, und hätte ich dann eher der Steopus hispidus zugetraut. Die zerlegt gerne mal andere Garnelen.
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Zitat
Original von Ted
Oder können die beiden Arten nicht vergesellschaftet werden?
Gruß
TedHi Ted,
Doch das können sie . Ich pflege 4 L.amboinenssis und 4 L. debelius, plus 2 L.wurdemanni. Wobei zu bemerken ist , das die 2 wurdemanni auf grund der Anzahl, nur im Hintergrund verkehren. Ansonsten dürfte es , solange ausreichend Futter im Becken ist, zu keinen Problemen kommen.
Grüße
Holger
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Iin einigen Händleranlagen sind ja "sometimes" mehr Garnelen als Wasser und dass dann eine gewissen Agressivität entsteht ist doch logisch.
In Riffaquarien geht dies aber ohne Probleme, da dort ja wohl nicht auf 100 Liter 30 Garnelen übereinander liegen:-)
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