Hai,
Ich habe gestern in einer Apotheke nach Jod gefragt, da ich bisher keine Bezugsquelle für Mengen unter 25 Gramm gefunden habe.
Jod hatten sie natürlich nicht, einzig eine alkoholische Jod-Tinktur wurde mir angeboten, jedoch ohne Angaben, wieviel den da genau drinnen ist... daher habe ich sie natürlich nicht genommen...
Das hat mich aber zu einer anderen Überlegung angeregt...
Jod löst sich in Alkohl ja sehr gut, und bleibt dort auch recht lange stabil...
Ich wollte eigentlich Jod in Form von Lugol´scher Lösung zusetzen, überlege jetzt jedoch, ob man die Jodzugabe nicht mit der Wodka-Methode kombinieren könnte.
Bevor jetzt jemand schreit, von wegen Wodkadosierung nicht konstant usw. -> ich werde demnächst mit der Vodka-Methode anfangen, jedoch in einer abgeschwächten Form, ohne diese täglichen Erhöhungen... ich dachte dabei an 5-7 ml / Tag bei inzwischen ca 1400 Netto-Litern Wasser. Diese Zugabe über einige Monate stabil halten, und die Werte beobachten. Dann eventuell nach oben oder unten (das naürlich auch früher wenn nötig) anpassen.
Theoretisch könnte ich da doch, mit dem Vodka auch gleich das Jod mit dosieren.
Spricht da etwas dagegen, oder ist das eh schon ein alter Hut, oder habe ich da mal eine brauchbare Idee gehabt.
Alle ernst gemeinten Kommentare sind willkommen..
Gruß Mike
Zusatz: Ich möchte über eine Dosierpumpe zugeben. Diese hat aber nur 3 Kanäle (bräuchte aber 4 wenn ich Vodka und Jod getrennt dosiere...), und eine neue möchte/kann ich zur Zeit nicht kaufen ... daher diese Überlegen
