Hallo zusammen
Habe mir die verschiedenen Beträge über die Zugabe von Spurenelemneten angesehen, jedoch für mich keine klare Vorgehensweise erkennen können.
Nun meine Frage : kann man den Bedarf an Spurenenementen nicht messen? Um dann nur im Bedarfsfall gezielt zu zu dosieren. In Betracht sollte natürlich nur einen Meßmethode kommen die unter "home-Bedingungen" durch zuführen ist.
Für sachdienliche Infos danke ich schon mal im Voraus.
Gruß pschmili
Bedarf an Spurenelementen messen?
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pschmili -
6. Juli 2004 um 08:04
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Hallo Pschmili,
das dürfte sehr schwierig sein. Strontium-Tests gibt es, aber die Messung scheint nicht ohne Probleme zu sein.
Ich habe selbst versucht mit einem hochempfindlichen Eisen-Test nach der Spurenelemente-Zugabe Eisen zu messen, aber es wurde offenbar innerhalb kürzester Zeit von Komplexbildnern biologischen Ursprungs maskiert, da zunächst nachweisbar aber bereits nach einer halben Stunde "verschwunden". Erst nach Zerstörung der Komplexbildner mit Säure war das Eisen wieder nachweisbar.
Grüße
Hans-Werner
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Hallo
Leider nichts aquaristisches zu kriegen was nur etwas taugt. Die Thematik packt keiner richtig an.
da muß schon jemand von uns mal den Merckkatalog durcharbeiten und Sachen für uns suchen.
Die Logik deines Ansatzes stimmt, aber an Spuren wird zuviel verdient als das es für irgendjemanden gut wäre wenn ein Laie hinter sein Rezept kommt. Allerdings funktionieren die wenigste Spuris überall. Tja da muß jeder seine Dosis suchen weil viele Faktoren mit einfliesen. aßerdem sind diese Tests wegen sehr geringer nachfrage alle total überaltert in den Händlerregalen. Also vergilbte Packungen sind hier für diese Test Standart.Die Spuris nach Renke sind eine kleine alternative weil du wenigstens weißt was du reinkippst.
mfg Michael Hannig
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Wenn wir PO4, NO3, Ca und MG noch nicht mal richtig testen können, kannste dir spurenelemente gleich knicken...
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Hallo Michael,
wie kommst du auf sowas? Ich bin überzeugt solche Tests würden den Spurimarkt total gut ankurbeln. Wenn du erst wüsstest, was bei dir alles fehlt!
Also entwickel doch mal einen!
Merck war der oben zitierte Eisen-Test.Grüße
Hans-Werner
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Hallo,
also von Salifert gibt es afaik zumindest Tests für Strontium, Iod und Bor.
Aber ob man damit was vernünftiges messen kann würde mich auch mal
interessieren.Grüße,
Thomas -
Strontium zeigt irgendwas an so +/- 50% bei Widerholung, mit dem Bortest ist überhaupt kein Ergebnis zu erzielen und Jod ist auch extrem schwer interpretierbar, zeigt aber wenigstens die Tendenz einigermaßen an.
Ich habe sie mal ausprobiert, nehme aber keinen mehr davon. Zumal für die 3-4 Messungen die man mal haben möchte der Testsatz viel zu groß und zu teuer ist.
Gefragt wäre hier ein Einzeltest für eine Messung, mit einer vernünftigen Wassermenge die auch ein vernünftiges Ergebnis bietet. Aber was soll man von einer Messung mit 1ml, wie bei Jod z.B., auch erwarten?mfg Uwe
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Es ist ja schon ganz gut das wir mit den vorhandenen Tests das Eine oder Andere tendentiell einstellen können. Da die Tests aber alle ungenau sind und vor allem von zu vielen Parametern ( die in jedem Becken anders sind ) beeinflusst werden, müssen wir wohl damit leben, das eine ungefähre Zufuhr von Spuris und ein Teilwasserwechsel ( der die ungenaue Dosierung kompensiert ) ausreicht.
Und wozu eigentlich Jod messen; man liest doch überall, dass dies sofort wieder zerfällt, also nach ein paar Stunden nicht mehr verwertbar ist. Ich gebe jeden Tag ein paar Tropfen Betaisodona in Becken und das schon seit mindestens einem Jahr. Alle Korallen sind wohlauf.
Gruß Dietmar -
Wir brauchen endlich nen computer, der das zeugs berechnet. Nix PH oder Temperatur. Genausowenig Redox.
Ich will:
- Ca
- Mg
- No3
- No2
- PO4
- Strontium
- Bor
- Molybdäen
- Jodund ganz wichtig:
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