Freßfeinde für Keniabäumchen

  • Hi,

    Glasrosen vermehren sich bei mir glücklicherweise kaum, dafür aber Keiniabäumchen und Xenien.
    Hätt ich bloss nicht..
    So viele Abnehmer gibts nicht, hab auch keine Lust und Zeit, ständig Pakete zu packen.
    Deswegen möcht ich mal fragen, ob es nette, kleinbleibende Tiere gibt, die sie fressen.
    Zur Not wäre noch ein kleines einfach eingerichtetes Spezialbecken drin, falls sie auch an Steinkorallen gehen sollten.
    Oder kann man die vielleicht essen?? War jetzt ernst gemeint, Seegurken kann man ja auch essen *g*

    Grüße
    Ulrike

  • Zitat

    Original von Ulrike Hardt
    Oder kann man die vielleicht essen?? War jetzt ernst gemeint, Seegurken kann man ja auch essen *g*


    Anemonen werden auch gegessen. :grinning_squinting_face:

    Der einzige Fressfeind den ich kenne wird >30cm. Ausgewachsene Holacanthus ciliaris. Die zerlegen aber auch den Rest an Weichkorallen im Aquarium :grinning_squinting_face:

  • hi ulrike,


    fressfeinde gegen xenien suchen wir und andere bekannte schon lange und haben noch nix gefunden. so bleibt nur das zupfen.

    keniabäumchen lassen sich m.e doch verhältnissmäßig leicht aus den system entfernen....

  • Hallo Joe, Ulrike,

    also bei einem Kollegen hat mal ein Paletti den Xenien nachgeholfen...
    Und ich glaube mich zu erinnern, dass hier im Forum schon geschrieben wurde, dass A. tomentosus dranngehen soll, wenn er mit den Glasrosen und (Krusten)anemonen fertig ist - kann bei mir solche "Unarten" des letzteren (noch) nicht bestätigen.

    Aber wie mit allen anderen Fressfeinden auch - jede Kreatur hat ihre eigene Psyche und nicht immer wird das gemacht, was man ihnen nachsagt.

    Ich lege bei den Xenienkollonien ab und zu einen Stein dazwischen und nehm dann die dran festgewachsenen heraus und gebe sie weiter - so kann ich die Menge konstant halten. An anderen Stellen ärgere ich sie beim Wasserwechsel mit dem Schlauch beim Absaugen (manchmal geht dann eine mit ab) - sind dann etwas beleidigt - seither vermehren sie sich an diese Stellen nicht mehr sondern behalten ihre Populationsgröße. (ok das ist wohl im Falle von Joe nicht ganz praktikabel, aber in nicht zu großen Becken wohl machbar).

    Grüße

    Markus

    Grüße aus Tirol - dem Herz der Alpen
    PS: wozu an die See fahren, wenn man "Meer" zuhause hat?

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