Hi Klaus,
wir hatten einen Zwinger in der Nähe des Tierheims (ca. 50m). War dort oft als kleiner junge. Die haben auch mal einen Boxer da gehabt der extrem Aggressiv war. Was der aber genau Angestellt hat weiß ich nicht mehr. Zu lange her.
Ich glaube dir das und kann dich gut verstehn. ich Denke halt daß man solche Hunde wirklich vernüfntig erziehen kann so wie normale Hunde braucht man halt einen vernünftigen Stammbaum. Das ist mittlerweile sehr schwer, da ja die überwiegende Anzahl dieser Hunde sicherlich zu Aggressiv sind.
Der Stammbaum ist hier sehr wichtig. ebenso die Vererbungslehre. Der Dobermann z.b. hat einiges seines ürsprünglichen Adels verloren. die meisten Tiere die du heute bekommst sind sog. Wesenskrüppel. Extrem hektische Hunde, total verängstlicht und auch sonst. zwar seiner Natur entsprechend temperamentvoll, aber nicht mehr so Souverän wie vor Jahrzehnten. Auch viele Angstbeisser darunter.
Etwas schwer das jetzt richtig zu erklären, soviel Fachmann bin ich nicht. Hab das ganze ja immer nur am rande mitbekommen. Ich hab drei Frettchen die reichen vorerst ![]()
Der Schäferhund z.b. ist auch ein gutes und vieleicht besser bekanntes Beispiel. Mitte der achtziger Jahre war es "Mode" den Hund auf Schönheitswettbewerben mit einem gesenkten hintern zu sehen. d.h. die Wirbelsäule sollte nach hinten Abfallen. Das führte über die Jahre hinüber dazu daß die Tiere meist sehr starke HD (Hüftenprobleme) bekamen. Heute haben sehr viele Schäferhunde schon im alter von rund 4 Jahren Probleme mit der Hüfte, eben wegen dieser eigentlichen Fehlzucht. Vielecith emdet sich harald mal, er kann dazu bestimmt auch was sagen.
Das Interesse Zuhause galt auch weniger dem Schönheitsideal von Hund sondern eher dem wesensstarken Schutz und Familienhund. Das sind dann Probleme mit denen sich die Vereine untereinander prügeln ![]()
So kam der Rottweiler mehr in Mode. Er ist von Natur aus ein absolut friedlicher und sehr gutmütiger, eher ruhiger, wesensstarker Hund. Was man aber draus machen kann weißt ja selbst am besten ![]()
Ich will darauf Hinaus, daß die Hunde so wie eben jetzt der Pitbull im Tierheim bei euch, nicht umsonst im Tierheim landen. man kann vesuchen den wieder einigemaßen hinzubiegen, aber wenn einer von Natur aus, sich schon für aggressives verhalten eignet, ist es eigentlich so nicht mehr möglich das gänzlich hinzubiegen. Der Hund hatte garantiert schon serh schlechte Erfahrugnen gemacht, ob in einem Kampf absichtlich abgerichtet oder weil er geschlagen worden ist etc, ich weiß es nicht, normal ist er jedenfalls nicht. egal in welche Händer er gerät, es muß kein potentieler beisser sein, aber irgendwie eine tickende Zeitbombe. Ich würde ihn nicht haben wollen.
Wenn du dich heute ein wenig bei den ehrenhaften Pitbullzüchtern umschaust (allein das dürfte recht schwer werden) also auch auf die wesenslinie der Elterntiere schaust, und du einen jungen Welpen mit nach Hause nimmst, den genauso aufziehst wie deine Sandy dann wirst auch einen Familienhund haben. Ich kann mird das vorausgesetzt diese Punkte berücksichtigt, nicht anders Vorstellen.
Ich kenne einige die sog. Kampfhunde halten, und mir ist kein fall bekannt wo das Tier zur Bestie wurde. Im Gegenteil, sind alles Hunde in menschlicher Gesellschaft, und somit können sie durchaus einen normalen sozialen Umgang erlernen.
Die wenigsten kampfhunde werden "niormal" gehalten, a fängt das prob schon an.
Auch eiens sollte man nicht vergessen. Jedes Tier ist ein Individum für sich. Wie bei den Fischen
Nur kann ich s beim Hund besser beeinflussen und auch erkennen.
Gruß Thilo

