Optimale Futtermenge

  • Hallo,
    kennt jemand eine Methode, die für ein AQ erforderliche bzw. optimale Futtermenge zu bestimmen?

    Wir haben hier ja etliche Threads, die sich um die Folgen und das Entsorgen von Nährstoffen drehen, aber der Punkt, an dem man zuerst und zugleich ohne Zusatzkosten eingreifen könnte, wird hier nie diskutiert.

  • hallo Thomas

    Na du frägst aber auch sachen....lol...
    Ich kenne so keine Methode das vorher festzulegen, dazu müsste man erst mal den Besatz wissen :smiling_face:

    Am sichersten ist meist zwei bis dreimal am Tag Futter zuzugeben und immer nur soviel wie es die Fische fressen, bevor es auf dem Boden angelagt ist. Ich hoffe das jemand versteht was ich meine :smiling_face:

    Wenn man viele bodenlebende tiere hat kann ruhig auch einiges auf den boden kommen, die ganze viecherlein brauchen ja auch was.

  • Zitat

    Original von Robert Baur
    Am sichersten ist meist zwei bis dreimal am Tag Futter zuzugeben und immer nur soviel wie es die Fische fressen, bevor es auf dem Boden angelagt ist. Ich hoffe das jemand versteht was ich meine :smiling_face:

    Hallo Robert,
    siehste, das hab ich mir gedacht. :grinning_squinting_face:
    Eine absolut unzureichende Methode. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: (nicht persönlich oder bös gemeint)

    Jedes Futter hat ein anderes Sinkverhalten, außerdem kommt es ganz sicher auch auf die Strömung im AQ an. Dann gibt es Schnellfresser und Langsamesser unter den Fischlies. Also eine Methode, die ungenauer ist als pi mal Daumen hoch 2 :smiling_face:


    Zitat

    Original von Robert Baur
    Ich kenne so keine Methode das vorher festzulegen, dazu müsste man erst mal den Besatz wissen :smiling_face:

    Ich stelle mir das so vor:
    1. Input = Besatz, Futtertyp
    2. Datenverarbeitung (die von mir gesuchte Methode)
    3. Output = Futtermenge pro Tag

    Einmal editiert, zuletzt von Riffbarsch (7. März 2004 um 22:58)

  • Hallo

    Aktivität fehlt mir da als Faktor. Einzeltiere verhalten sich ganz anders als zum Beispiel mehrere Paare einer Art. Und die Paarung mit Laichansatz und Spermaproduktion verbraucht für mich unmengen an Energie. Also steigt der Nahrungsbedarf immens bei solchen Tieren im Verhältnis zu gelangweilten Tieren an.

    Mfg Michael hannig

    Ich habe speziell an Demosiellen dabei gedacht weil das Verhalten besonders viele kennen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Michael Hannig (8. März 2004 um 01:33)

  • Hey

    Bei wechselwarmen Tieren ergibt sich der Energiebedarf nicht unwesentlich aus der Umgebungstemp :smiling_face:

  • Was willst du denn dann für einen Output haben !? 5 Fische + 3 Garnelen = 123,5 Gramm Futter !?

    Also die Idee mit nem "Futterrechner" ist sehr gut, aber ich denke das es sehr sehr schwierig ist sowas umzusetzten... Schließlich fressen ja auch nicht alle Fische gleich viel, und dadurch müsste ja zu jedem Fisch die benötigte Futtermenge hinterlegt sein !

    Dazu kommt dann das die Fische, so wie Claude schon schrieb, bei niedrigen Temp. weniger fressen als wenn es etwas wärmer ist...

    Und dann zu dem nächsten Punkt: Was macht man mit Gernelen und anderem Krebszeug, welches sich auch von dem Futter ernährt welches die Fische bekommen...

    Also ich denke das die beste Fütterung immer noch aus der Erfahrung, und der Kenntnis des Halters über seine Tiere, entsteht.

    Gruß Oliver

  • Hallo
    Was man auch sehr gerne vergisst, sind die so genannten Restefresser, wie Einsiedler und Schlagensterne. Bekommen die immer genug?
    Gruß Frank

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