Beiträge von Azalee

    So, ein Angebot für einen Grotech Überlauf habe ich jetzt. Die genauen Maße ebenfalls. Wir werden nicht drumrum kommen, das Becken noch mal zu bewegen. Mal schauen, wie wir das mit den 400l Wasser machen :yrf

    Parallel schaue ich schon nach Rückförderpumpen. Wir hatten früher eine Tunze Silence Master. Die war nur überhaupt nicht silence... Was nimmt man denn heute? Die Pumpe müsste bei ca. 1,50m Förderhöhe noch etwa 1500l pro Stunde leisten. Regelbar wäre ideal, elektronisch steuerbar braucht's nicht. Leise und stromsparend natürlich...

    Aquabee 2000/1? Oder eine Sicce Syncra Silent 2.5? Sorry, ich bin echt nicht auf dem neusten Stand, unser letztes TB hatten wir 2010 laufen...

    Danke, das mit dem Verformen wusste ich nicht!

    Die Box passt, weil das Becken ca. 8cm von der Wand entfernt ist, der Unterschrank aber ist 5cm länger und daher nur 3cm vor der Wand.

    Erwärmen und verformen klingt super, und wenn es nicht klappt, muss das Becken wohl doch geleert werden, bis alles etwas vorgezogen werden kann. Wobei ich auch noch nicht weiß, ob wir den mit Unterwasserkleber eingeklebten Schacht im laufenden Betrieb da herausgeschnitten bekommen... :kissing_face: Aber ideal wäre es natürlich, wenn man soweit alles drinlassen könnte und nur den Riffaufbau etwas umgestalten müsste.

    Na, dann mache ich mich mal auf die Suche nach einem guten Angebot für den Überlauf :winking_face:
    Ach so, die Maßangaben sind etwas verwirrend, weil immer von Länge und Breite statt von Breite und Tiefe gesprochen wird. Ist der Überlauf breiter (parallel zum Beckenrand) oder tiefer (quer über den Rand)?

    Okay, schade, dass ich nicht mehr editieren kann, das Problem hat sich erledigt. Wenn wir einfach irgendetwas meerwassertaugliches als Abstandshalter an das innenliegenden Boxteil kleben/klemmen, bleiben für außen deutlich weniger Zentimeter an Dicke übrig, das müsste dann passen. Bitte also meinen vorigen Post ignorieren :winking_face:

    Aber eine andere Frage: Der Ablauf ist ja 32mm im Durchmesser. Wir haben zwischen Unterschrank und Wand 3m Platz. Seht ihr eine Chance, dort den Ablauf (bzw. die beiden Abläufe) hindurchzulegen? Z.B. auf einen 19/27mm Schlauch reduzieren? Aber das würde den Durchfluss ziemlich einschränken... Wenn das irgendwie ginge, müssten wir nämlich nicht an der sichtbaren Rückseite ein Loch in die Verkleidung bohren...

    Mist, jetzt tut sich doch noch ein Problem auf: Der Grotech Überlauf kann bis zu 70mm Glas/Steg überbrücken. Unser Steg bzw. die Längsstrebe ist aber 6cm breit, das Glas 1cm, nur kommen noch ca. 2mm Silikon dazu. Ich messe daher etwa 7,2cm :thinking_face: Hat jemand so einen Überlauf und kann mal messen, ob es wirklich genau 70mm Platz sind oder vielleicht doch noch etwas Luft ist?

    Der Platz zwischen dem Beginn der Strebe und der kurzen Seite reicht leider auch nicht für die Breite eines Überlaufkastens. Und die kurze Seite (Becken ist ja ein Raumteiler) ist nur 8cm von der Wand entfernt, auch das ist zu wenig für den Teil des Überlaufs, der sich außen befindet.

    Das bedeutet, wenn es mit den 70mm nicht passt, dann müssten wir das Becken weitere 5cm von der Wand vorziehen, was optisch echt doof wäre. Hm, bin gerade etwas frustriert :ysad

    Super, vielen Dank :thup

    Ja, also Knoten wollte ich nicht binden, aber um die eine oder andere Ecke müsste das Wasser bei uns schon. Na mal schauen. Einen gewissen PVC-Fundus haben wir auch noch im Keller...

    Mir gefällt die Idee immer besser, vor allem auch weil außer der Überlaufbox rein gar nichts im Becken wäre, also auch kein Überlaufschacht. Platzmäßig also am effizientesten, außerdem mit den bekannten Vorteilen eines TBs.

    Auf dem Bild sieht man unseren Unterschrank. Zwischen dem größeren Teil links und dem kleinen rechts ist eine Scherwand eingezogen. Ein Loch ist da schon drin, ein weiteres käme im oberen Bereich dazu, so dass die Schläuche etc. in die Mitte zum TB geführt werden könnten. Rechts bleibt dann die Elektro (irgendwann auch mal ordentlicher *hust*).

    Danke für eure schnellen Antworten!

    @Daniel: Danke für das Bild, aber es ist etwas klein...?

    Zwei Abläufe würde ich sowieso wählen. Der Perfect Reef Überlauf (Grotech) sieht da gar nicht schlecht aus... Als Pumpe für die Entlüftung dann eine Powerhead, die bei Bedarf später auch mal eine UVC betreiben könnte.

    Wo finde ich denn Flexrohr? Ich habe nur das Tunze Set gesehen, aber der Schlauch ist meine ich zu groß im Durchmesser. Und wirklich flexibel ist das auch nicht, den hatten wir früher.

    Die RFP würde ich so aussuchen, dass sie ca. 4x den Beckeninhalt pro Stunde fördert, oder? Also ca. 1200l? Natürlich netto, durch die Förderhöhe verliert sie ja an Leistung. Müsste ich also mal Datenblätter studieren gehen :winking_face: Welche Pumpen sind denn da heutzutage leise, sparsam und bezahlbar? :smiling_face_with_halo:

    Noch was anderes: In unserem Alugestell sind auch im Boden Platten eingezogen (in die Nut). Darunter ist Luft, weil das Gestell auf Füßen steht. Wir haben im Prinzip dieses hier, nur im Sondermaß mit 125cm Länge. In ein Feld (Mitte) würde gut ein 50x30x30 Becken passen. Damit die frei hängende Bodenplatte nicht zu stark belastet wird, dachte ich daran, eine Siebdruckplatte passgenau zuschneiden zu lassen, so dass sie ringsum auf der Nut aufliegt. Auf die Platte dann das (ca. 1-2cm kleinere) TB. Sollte gehen, oder?

    Hallo zusammen und einen schönen 3. Advent! :smiling_face:

    In unserem 430l Becken haben wir einen integrierten Technikschacht eingebaut, sind aber mit verschiedenen Dingen nicht ganz zufrieden. Deshalb überlegen wir, auf einen Überlaufkasten / eine Überlaufbox umzustellen und doch ein Technikbecken zu verwenden.

    Wir hatten früher schon mal den Überlaufkasten von Tunze (Overflowbox), allerdings gab es da immer wieder Probleme mit der Entlüftung. Hatten wir manuell gemacht, das geht bestimmt auch besser. Aktuell scheint es ja vor allem Aqua Medic (OFB 5000) und Grotech Perfect Reef zu geben: Welcher ist "besser" (=zuverlässiger, leiser, weniger störanfällig etc.)?

    Wie schafft man es, dass man nicht alle paar Tage entlüften muss? Mit einer Pumpe vermutlich, die die Luft in regelmäßigen Abständen kurz raussaugt? (Welche?)

    Darf die Verrohrung mehrmals abknicken? Bzw. in welchem Winkel maximal? Je nach Box müsste nämlich der Überlauf an eine andere Aquarienseite als die Verrohrung dann im Schrank verschwindet. D.h. unterhalb des Kastens müsste das Ablaufroh "um die Ecke" verschwinden...

    Danke für eure Hinweise, ich hoffe, dass ich mit eurer Hilfe klarer sehe und wir fundiert entscheiden können, ob eine Umrüstung sinnvoll ist oder nicht :wink

    Ricordeas sind nie billig :weinen: Hast du sonst noch nichts drin? Du kommst bestimmt recht einfach an Keniabäumchen, Sinularien, Rhodactis u.s.w.. So hättest du Relation schnell erst mal eine gewisse Biologie im Becken.

    Ja, klar, Mandarins erst nach ca. einem halben Jahr Standzeit, das ist auch so geplant. Wir hatten ja früher schon ein Paar, und beide fraßen letztlich Frostfutter, besonders die (weniger gesunden) roten Mückenlarven. Allerdings war SIE immer zur Stelle und folglich bald recht gut genährt, während ER immer erst eine halbe Minute Bedenkzeit brauchte, bevor er zupickte. Häufig war das anvisierte Futterobjekt dann schon wieder weg...

    Zwergkaiser wären auch denkbar, am liebsten dann Bispinosas. Die hatten ebenfalls schon. Recht ruhig, immer riffnah unterwegs, wunderschön und als Paar mit einem tollen Balzverhalten. Aber ob die nicht auf 400l ein wenig groß sind, hm... Alternativ eben kleine blaue :winking_face:

    Seenadeln fände ich übrigens auch toll. Auch die (Blaustreifen) hatten wir früher schon mal in einem 300l Becken, ebenfalls als Paar. Sie waren nach einer Weile überhaupt nicht mehr schüchtern, fast die ersten am Futter und einfach wunderschön anzuschauen. Es gibt sie nur so selten, und Lebendtransport ist bei Nadeln echt heikel, denke ich...

    So, mittlerweile steht ja das größere Becken :smiling_face:

    Am Besatz hat sich insofern etwas geändert, als dass ein S.ramosus eingezogen ist. Er verträgt sich prima mit allen anderen, auch den beiden Grundeln.

    Was ich mir bzgl. der weiteren Besatzplanung überlegt habe, ist folgendes:

    1. Die Mandarins sind uns wichtig. Deshalb sollten wir vielleicht besser auf Lippfische verzichten, die direkte Nahrungskonkurrenten sein würden, oder? Zwar möchten wir nur Leierfische kaufen, die nachweislich in FroFu gehen, aber dennoch ist ja eine gute Mikrofauna eine wichtige Voraussetzung, zumal die bunten Gesellen nicht die schnellsten am Futter sind. Folglich streichen wir die Hexataenias, aber dadurch folgt direkt Überlegung 2:

    2. An Freischwimmern fehlt es uns noch ein wenig. Bislang sind da nur die Fridmanis. Die Kaudernis sind meiner Erfahrung nach mehr "Freisteher" als Freischwimmer *g* Deshalb kam ich auf Chromis viridis. Hübsch, die Farbe brächte Abwechslung, im Freiwasser unterwegs und schön klein. Aber wie ist hier die aktuelle Empfehlung bzgl. der Gruppengröße? Aus anfänglichen Schwärmen bilden sich später meist Paare. Also direkt nur zwei kaufen? Oder eine kleine Gruppe?

    Danke :smiling_face:

    Hi!

    Ich habe gerade deinen Thread bis hierhin überflogen. Hast du tatsächlich noch gar nichts drin im Becken außer dem LG? Keine Schnecken, einfache Korallen etc.? Vielleicht habe ich es überlesen, aber warum wartest du so lange? Lange Zeit auf Korallen verzichten bedeutet, dass sich Algen erst so richtig etablieren können.

    Ich habe jetzt schon ca. 6 Becken eingefahren. Früher mit der üblichen langen Wartezeit, mittlerweile mit schnellem Besetzen. Letzteres klappte viel besser :winking_face:

    Zu den Pseudoanthias: Die hatten wir früher als Gruppe in einem 1000l Becken. Da waren sie größentechnisch richtig. Unter 800l würde ich die nie einsetzen. Sie fressen viel und häufig, das muss ein Becken zudem erst mal verkraften können.

    Mein Alternativtipp wäre stattdessen ein Trupp Fridmanis. Wir haben aktuell zwei und die sind eine ganz tolle, bunte Bereicherung :smiling_face:

    So, Platten sind da, wurden vor Ort gekauft :smiling_face: Wir haben uns jetzt doch für Acrylglas entschieden. Das wirft aber gleich die nächste Frage auf: Sind diese speziellen Acrylglaskleber (Acrifix z.B.) für ein aquarium geeignet? Silikon hält ja wohl nicht so gut, oder? Und unser Tangit ist nur für PVC...

    Bzgl. einer Plantscherei mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Mir geht es eher um genügend Abstand zu den Längsstreben, damit sich dort nicht wieder diese Algenschicht bildet. Damals schwappte dort durch die Strömung immer wieder Wasser dagegen, so dass die Streben von unten veralgten. Die Unterseite der Längsstreben ist bei 57cm, also 3cm unterhalb der Beckenkante. Ich denke, dass wir noch mal 2cm unterhalb bleiben, also 5cm unter der Beckenkante.

    Die Nettohöhe des Pegels wäre dann 54cm. Soll ich die Platten dann tatsächlich nur auf 52cm zuschneiden lassen? Die Tasche des Kamms kommt doch bündig von außen an den Schacht, oder? Die würde den Schacht nicht erhöhen.

    Bzgl. der Rückförderung überlege ich noch, wie viel l/h da sinnvoll sind. Ich wollte eine kleine, leise Tauchpumpe verwenden. Habt ihr da eine Empfehlung? Im (vor)letzten Becken hatten wir dafür eine Maxijet, aber die ist mittlerweile recht laut geworden und verrichtet ihre Dienste nur noch beim Wasserwechsel :winking_face: Den Auslass der Pumpe würde ich dann direkt oder entkoppelt über ein Stück Schlauch in ein Loch im Schacht stecken, so dass sie quasi frei im Schacht hängt. Alternativ wird sie mit Filterschwamm gepolstert, damit sie nirgends an die Wand stößt und Krach macht.

    Ich freue mich über eure Anregungen :smiling_face:

    Danke dir! Geht der Orca Kleber auch wieder an, falls wir dem Schacht mal versetzen wollten?

    Ergänzung: Wie hoch ist bei euch so der Pegel bzw wie viel unterhalb der Seitenstreben? Unser jetziges Becken ist ein Poolbecken und bei dem letzten mit Seitenstreben weiß ich noch, dass sich immer Algenplatten von unten am Glas bildeten . Leider wissen wir nicht mehr, wie hoch damals unser Pegel war …

    Okay, dann rüsten wir da ggf. noch mal auf. Aktuell haben wir drin (teils gedrosselt):
    Tunze 6025 - 2800l/h
    Tunze 6045 - 4500l/h

    Dazu kämen noch die Rückförderung aus dem Technikbereich und evtl. eine kleine Koralia, die noch irgendwo rumliegt. Vermutlich werden wir dann aber eher die 6025 gegen eine stärkere Tunze tauschen.

    Die Stirnseite wird bei uns definitiv ebenfalls eine Pumpe bekommen, sonst funktioniert das nicht. Das kenne ich schon...

    Danke euch beiden für die Antworten!

    Thomas: Danke für den Beleuchtungstipp. Ich habe mir die Lampen angeschaut. Zwei davon dürften reichen, denke ich. Das wäre tatsächlich eine günstige Lösung, allerdings dann rein LED.
    Danke für dein Angebot bzgl. des Abschäumers. Ich merke mir das auf jeden Fall. Beim ersten Querlesen steht da allerdings im Netz viel von "laut" und "viele Blasen". Wie lief er bei dir?

    @Christoph: Klar, 70cm wären besser (mehr geht an dem Stellplatz ohnehin nicht), aber es ist schlichtweg auch eine Frage des Angebots. An 120x60x60 kommt man immer mal wieder gut gebraucht, an 120/100x70x60 nur sehr selten. Und dann muss auch noch der Rest passen. Ein Becken bauen lassen möchten wir nicht, da haben wir schon mal massiv Geld versenkt, als wir es nach ein Paar Jahren abgebaut haben...
    Die 120er Breite haben wir extra gewählt, um an einer kurzen Seite die Technik unterzubringen. Entweder durch eine eingeklebte Scheibe, die über die gesamte Tiefe geht, dann wären es effektiv nur 100x60x60 oder durch einen Innenschacht in einer Ecke bzw. mittig. D.h. wir planen gedanklich eigentlich eher ein 100cm Aquarium und die 20cm sind Technikzugabe.

    Zum Technikschacht hätte ich noch eine Frage. Aktuelle Planung ist die, aus PVC-Platten und Silikon einen Schacht zu kleben. Dieser hätte dann die Abmessungen eines geeigneten Abschäumers plus ein bisschen mehr und käme entweder als U in die Mitte einer kurzen Seite oder als L in eine Ecke. Im unteren Bereich käme ein Loch hin, um entweder die Abschäumerpumpe oder eine kleine RFP ins Becken strömen zu lassen. Obenrum würde ich auf beide (alle drei) Seiten eine Kammtasche kleben und in diese einen Überlaufkamm stecken. So, jetzt die Planung des Zuschnitts:
    Angenommen, der gewünschte Wasserstand ist 55cm. Die Kammtasche klebe ich bündig an den Schacht. Die Kammritzen liegen bei niedrigster Einstellung nur 2-3mm höher als die Schachtwand, bei höchster ca. 2cm höher. Wie hoch lasse ich dann die Schachtplatten zuschneiden? 55cm? Dann könnte ich den Wasserstand durch höherziehen des Kamms etwas erhöhen. 54cm? Dann liegt der Wasserstand effektiv vielleicht eher bei 55cm, weil sich ein wenig ja auch das Wasser vor dem Kamm anstaut? Wie viele cm sollte ich nach oben und unten flexibel sein? Danke fürs Mitdenken! :smiling_face:

    Hi!

    Sehe gerade, dass ich hier nie rückgemeldet habe, was es geworden ist. Also, wir haben jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr problemlos eine Aqua Light Sto02 am Laufen. Sie funktioniert zuverlässig, pumpt leise, springt nicht dauernd an (was ja meine Befürchtung bei Betrieb im Hauptbecken war), obwohl die Wasseroberfläche ordentlich in Bewegung ist.

    Also, alles prima :smiling_face:

    Hi!

    Wir überlegen gerade, von unserem Würfel auf ein 120x60x60 Becken zu vergrößern, das als Raumteiler stehen würde und damit einen recht luftigen Riffaufbau mit gemischtem Korallenbesatz bekommen würde.

    Ein Grund für die Vergrößerung ist, dass ich mir mehr Flexibiltät in der Fischauswahl erhoffe, besonders was das gezielte Einsetzen gegen bestimmte "Plagen" angeht.

    Aktuell sind im Würfel (alle sollen natürlich mit):
    2x A. occelaris
    2x P. fridmani
    1x V. sexguttata
    1x A. cinctus mit Partnerkrebs
    1x A. tomentosus (geht leider nicht an Glasrosen)

    Ich hätte gerne noch:
    1x S. ramorosus (gegen Algen)
    2x P. kauderni
    2x P. splendidus (nur futterfeste)
    2x P. hexataenia Sechsstreifenlippfisch (gegen Turbellarien)

    Seht ihr da Probleme? Insgesamt zu viel? Oder Vorschläge, was noch gut passen würde? Doktoren und Falter kommen nicht in Frage. Für die Baggergrundel würde ich ja gerne einen Partner suchen, aber ich habe keine Ahnung, ob ich ein Männlein oder Weiblein habe. Als wir sie kauften, hatte der Händler versucht, uns ein Pärchen zusammenzustellen, was leider den einen Fisch das Leben gekostet hat. Da nirgends Pärchen auf der Stockliste standen, hatten wir uns dann für ein Einzeltier entschieden. Er/sie hängt aber immer mit der Zitronengrundel ab :ylol

    Hallo, liebes Forum :wink

    Wir sind insgesamt ganz zufrieden mit unserem 60er Würfel (216l), denken aber seit einer Weile darüber nach, auf die doppelte Größe (120x60x60, 432l) zu vergrößern. Das wäre das Maximum, was an unserem Stellplatz möglich ist.

    Unser Würfel läuft mit sehr geringer Technik, die sich komplett im Becken befindet: 2 Nanostreams, 1 Tunze 9004, 1 Maxspect Razor 420R plus Aqualight IPX60 und eine Nachfüllanlage. Da wir keine Acroporen halten, läuft das ganze insgesamt ganz zufriedenstellend. Wir dosieren unregelmäßig nach Bedarf KH und Ca und wechseln ca. einmal im Monat 10% Wasser.

    WENN wir vergrößern, dann soll das Becken mit ähnlich einfacher und innenliegender Technik laufen. Es sind weiterhin keine besonders anspruchsvollen Korallen geplant, ebenso wird sich der Fischbesatz in Grenzen halten:
    - Die Strömungspumpen sind recht stark und können weiterverwendet werden.
    - Bei dem Abschäumer müsste man es auspobieren. Ggf. muss hier eine günstige und leise Alternative her.
    - Der Knackpunkt wird die Beleuchtung. Das LED-Licht ist ja ganz schön, aber gegen T5 hätte ich auch nichts einzuwenden. Für eine fertige Hybridlampe reicht aber das Geld nicht :winking_face: Vielleicht könnten wir die beiden LEDs längs hintereinander mittig über das Becken hängen und mit 2 oder 4 39W T5-Röhren ergänzen? Oder gleich eine flächig leuchtende LED (Aqua Medic Aquarius z.B.) nehmen? Eine reine T5-Lösung wäre eine ATI Sunpower 6x54W oder 5x39W z.B. Durch den Aufbau mit drei freien Seiten wird das Riff höchstens an der kurzen Wandseite bis an die Aquarienscheibe gehen.

    Ich freue mich über alle Vorschläge :smiling_face:

    Hi!

    Ich kann auch nur generell vergleichen bzw. anhand anderer Beispielabschäumer. Die beiden von dir genannten hatte ich noch nicht.

    Meine Erfahrung: Ein Aqua Light PS200 (ich glaube baugleich zum Midiflotor) schäumt mindestens so gut ab wie ein Tunze 9004. Die Lautstärke hängt natürlich von der verwendeten Luftpumpe ab. Mit meiner Schego im Unterschrank war der Abschäumer quasi unhörbar, der Tunze ist deutlich lauter.

    Allerdings stört mich zum einen das (bei uns) recht häufig notwendige Tauschen des Ausströmers. Außerdem ist bei sichtbarer Technik der schwarze Quader des Tunzes weniger auffällig, zumal er eine geringere Eintauchtiefe hat. Ob diese Aspekte für dich von Bedeutung sind, weiß ich natürlich nicht :smiling_face:

    Du meinst doch die kahlen Stellen im Schatten, oder? Diesen Gewebeverlust haben bei mir auch ein, zwei Korallen, hatten sie aber schon beim Kauf. Ich nehme an, dass dort einfach zu wenig Licht dran kommt.

    Nitrat und Phosphat n.n. sind natürlich auch nicht gut, vielleicht sind es bei dir auch Limitierungserscheinungen.

    Den Blenni würde ich jedenfalls auch nicht verdächtigen :winking_face:

    Hallo, Helga,

    ja, unempfindliche Korallen kannst du ruhig schon einsetzen. Die dürften das Nitrat dann nach und nach auch verbrauchen. Weich-/Lederkorallen, eine einfache Strauchgorgonie, sowas in der Art. Wenn das NO3 gesunken ist, sollten direkt auch Steinkorallen einziehen. Man wartet heutzutage nicht mehr lange ab, sondern besetzt fast von Anfang an mit Korallen. Das Gleichgewicht stellt sich dann schneller her.

    Danke euch beiden. Also liegt es in euren Augen nicht daran, dass durch einen Fehler in der Biologie des Beckens zu viel Detritus überhaupt entsteht bzw. nicht abgebaut wird?

    Ich werde dann mal die Strömung erhöhen (habe noch eine zweite Nanostream). Allerdings ist das im Würfel nicht so einfach, weil aufgrund der sämtlichen kurzen Seiten die Strömung immer gleich vor eine Scheibe donnert. Wo würdet ihr die Pumpen denn positionieren? Die meisten Ansammlungen sind oben auf dem Riffdach und im Inneren des Hauptaufbaus zwischen den gestapelten Steinen.

    Außerdem habe ich schon mal den Abschäumer hochgeregelt. Der läuft normalerweise auf einer sehr geringen Stufe, nicht zuletzt auch deshalb, weil er dann einfach viel leiser ist... Wenn das Höherstellen etwas bringt, finde ich ihn dann langfristig allerdings nicht mehr so richtig wohnzimmertauglich :frowning_face:

    Guten Morgen!

    Wir haben Anfang des Jahres unser ca. 5. Becken gestartet (je nach Zählweiswe) und haben wie in allen zuvor wieder ein Problem mit viel zu viel Detritus. Nicht nur auf den Steinen, sondern auch auf den Korallen, besonders den plattenförmigen, setzt sich das Zeug ab. Bläst man mit einer Pipette auf die Deko, wirbelt man richtig kräftig Staub auf :thinking_face: Nicht betroffen sind lediglich Bereiche, die frei in der Strömung liegen und keine Vertiefungen aufweisen.

    Der Sand ist dank Baggergrundel weiß.

    Ich weiß, dass es vermutlich ein Problem in der Beckenbiologie ist, wenn zu viel an "Dreck" übrig bleibt, aber ich weiß nicht, was wir verändern müssen.

    Die Nährstoffwerte sind mit Nitrat ca. 5mg und Phosphat quasi n.n auch nicht gerade zu hoch, den Korallen geht es gut (nur einer Euphyllia nicht, sie erholt sich aber gerade im Ablegerbecken), alle - auch die SPS - sind offen und wachsen. Im alten Becken war auch NO3 immer nur gerade eben so nachweisbar, aber auch da hatten wir immer zu viel "Staub".

    Beströmt wird mit einer Nanostream 6025, Abschäumer ist ein Tunze 9004 DC. Die Strömung ist in einem Würfelbecken nicht ganz einfach zu realisieren, aber eigentlich denke ich vom Korallenbild her, dass genug Bewegung im Becken ist. Die Weichen wiegen sich in der Strömung bzw. werden zum Teil sogar recht stark durchgewirbelt.

    Hat jemand eine Idee, wie der Aufbau sauberer wird und ich die Korallen nicht ständig freipusten muss...?

    Nachtrag: Die Pumpe hatten wir schon an allen möglichen Positionen im Becken, also auch seitlich etc. Detritus lagert sich trotzdem immer irgendwo ab.

    Erzähl mal ein bisschen mehr: Seit wann ist das so? Was hast du verändert? (Salz, Behälter zum Anrühren, Pumpe...) Riecht eine Komponente allein schon komisch? Usw.

    So spontan ohne nähere Infos habe ich leider keine Idee...

    Hi!

    Wir haben auch mit zentraler Lüftungsanlage (Aerex) gebaut und hatten damals noch unser 1000l Aquarium. Wir haben das bei der Planung angegeben, ich kann mich aber nicht an besondere Planungsaspekte erinnern. Zu überlegen ist allerdings z.B. das Material, weil salzhaltige Luft bei Metall(abluft)rohren für Korrision sorgen kann.

    Ansonsten war das große Becken eine gute Möglichkeit, gegen die meist eher trockene Luft gegenzusteuern.

    Bei unserem System ist überigens eine Reinigung mit Reinigungsbällen möglich, die per Staubsaugeranschluss durch alle Rohre gejagt werden können. Hat zwar nichts direkt mit dem Salzwasser zu tun, ist aber definitiv sinnvoll.

    Hallo zusammen!

    Von mehr oder weniger Beginn unseres aktuellen Beckens an hatten wir einen Fangschreckenkrebs im LG. Leider kann ich die Herkunft nicht genau sagen, weil wir aus verschiedenen Quellen LG bekommen haben. Indonesien war auf jeden Fall dabei, evtl. ein Teil aber auch karibische.

    Als ich vor ein paar Tagen ein paar Steine in ein Nano umgesiedelt habe, hatte ich wohl Glück, denn seither sitzt der Fangi dort :winking_face: Hier kommt er tatsächlich auch mal aus einer seiner Höhlen gekrochen, aber ihn zu fotografieren ist nicht wirklich leicht...

    Vielleicht erkennt trotzdem jemand seine Art?

    Er ist rotbraun mit hellen Querstreifen und kleinen, fast weißen Punkten, ca. 3-4cm groß und hat auf jeder Seite einen auffallenden lilafarbenen Fleck (sind das Meral Spots?) mit gelb/orangenem Rand. Und er kann knallen :winking_face:

    Jemand eine Idee? Danke!

    Danke dir. Ich habe seit heute einen Zusatz hier, hatte ich bestellt. Da nach dem Umbau aber erst mal alle Korallen gut aussehen, warte ich mit der Zugabe noch. Die kümmernde Euphyllia hatte den Ausschlag für die Bestellung gegeben.

    Mehr füttern... Einerseits ja klar, warum nicht, andererseits haben wir - wie in bislang jedem Becken, das je bei uns lief, eine "Staubschicht" auf den Steinen, zumindest auf denen, die nicht mit Kalkrotalgen zugewachsen sind. Auch die Baggergrundel wirbelt immer viel Dreck auf, so dass ich täglich bestimmte Korallen (besonders Platten) mit einer Pipette freipusten muss :thinking_face: Deshalb möchte ich ungern noch mehr Detritus verursachen.

    Hi, Basti,

    danke für deine Antwort und dein Angebot, ich komme ggf. darauf zurück!

    Bislang glaube ich aber tatsächlich eher an eine Limitierung als an zu viel Phosphat. Zum einen funktioniert der Test mit unserer Multireferenz einwandfrei, zum anderen haben wir bis vor einigen Wochen ja auch immer eine minimale Blaufärbung gehabt, also PO4 geringfügig nachgewiesen. Erst seit einer Weile ist die Probe absolut farblos.

    Gestern haben wir ein paar größere Umbauten am Riff vorgenommen und dabei viel Dreck aufgewirbelt. Prompt stand unser aktuelles Sorgenkind, eine Euphyllia, heute wieder besser da :smiling_face: Wir beobachten das mal weiter...

    Danke. Das Problem ist allerdings nicht zu viel PO4, sondern zu wenig :thinking_face: Ich müsste mal wieder messen, aber letztes Mal war es n.n., während Nitrat zwischen 5-10mg lag. Die Überlegung war also, ob eine Kohlefilterung den Phosphataufbau eventuell behindert. Aber wenn sie im Gegenteil sogar eher PO4 abgeben kann, wäre das ja gerade gut :winking_face:

    Hallo zusammen,

    ich wollte euch mal eine Rückmeldung geben :smiling_face: Die Farben kehren zurück *freu*

    Allerdings habe ich noch eine weitere mögliche Ursache ausgemacht. Und zwar hatte ich mich beim letzten Ca-Test wohl vertan, bei einer Kontrollmessung ein paar Tage später kam nämlich heraus, dass Ca deutlich zu niedrig war (370mg/l).

    Nachdem der Calciumgehalt wieder einigermaßen eingestellt war und gleichzeitig ja das Licht zu einer T5-LED-Mischung verändert wurde, haben sich die Korallen sichtlich erholt. Die Samarensis ist wieder sehr schön, die Hystrix immerhin rötlich lila (statt rotbraun), die giftgrüne Monti ist wieder deutlich heller, selbst die blau-graue Monti schimmert wieder gräulich statt braun.

    Übrigens haben wir selbst direkt nach einem TWW noch gelbstichiges Wasser. Die Gelbstoffe kämen prima mit Aktivkohle raus. Das Phosphat senkt die aber nicht noch weiter, oder? Wir mussten in den letzten Monaten zwei-, dreimal wegen einer angeschredderten Anemone (die schafft es selbst mit Pumpenschutz ihre Tentaktel in den Ansaugkorb zu stecken :yrf ) Aktivkohle einsetzen und danach war das Wasser immer wunderbar klar :kissing_face:

    Ist ewas unscharf, aber es könnte ein kleiner Röhrenwurm sein bzw. sein Ende :winking_face: Sieht der Schleier aus der Nähe aus wie ganz feine Federn? Ziehen sie sich ein, wenn man z.B. mit einer Pipette in die Nähe kommt?

    Viel Spaß beim ersten Beobachten. Das stundenlange Davorsitzen und Leben entdecken während der Startphase ist einfach toll. Später lenken einen dann die ganzen Korallen, Fische, Krebse usw. ab, aber jetzt kann man sich noch voll auf die faszinierenden Kleinigkeiten konzentrieren :smiling_face:


    der Technikbereich hat 50x50x14 b/Haie

    Kannst du das noch mal genauer schreiben? Ich stehe auf dem Schlauch... :winking_face:

    Könntest du mal ein Foto einstellen? Solange der genaue Aufbau nicht klar ist, kann man schlecht konkrete Abschäumer empfehlen. Da gibt es ganz unterschiedliche (bzgl. der Abmessungen, aber auch bzgl. der Eintauchtiefe etc.). Gibt es Bohrungen zwischen Technikbereich und Hauptbecken?