Beiträge von Azalee

    Hallo,

    wir haben heute erst mal einen Ozonisator gekauft, der mittlerweile läuft. Es ist "nur" ein Hailea 800, der aber immerhin bis 50mg schafft und hier vor Ort zu bekommen war.

    Ich meine, dass der Zwergkaiser wirklich besser atmet im QB, bei den beiden umgesetzten Lippis sehe ich aber leider keine Veränderung.
    Im großen Becken ist zumindest nichts schlimmer geworden. Der kleine Chryssus war heute sogar etwas länger draußen, bestimmt ca. 2 Stunden am Stück.

    Vielleicht sollten wir die 3 ausquartierten Fische wirklich wieder zurücksetzen, wenn jetzt Ozon am großen Becken angeschlossen ist. Wir machen auch weiterhin Wasserwechsel.

    Danke und Gruß,
    Christiane

    Hallo,

    wegen unserer Fischprobleme habe ich obigen Abschäumer gekauft. Den Beiträgen nach haben den ja hier manche (gehabt). Könnt ihr mir sagen, ob ich ihn richtig angeschlossen habe?

    Ich habe einen Luftschlauch von "OUT" über ein T-Stück in den Abschäumer geleitet (AM Turboflotor) bzw. mit dem Ansaugschlauch des Abschäumers verbunden. Der Abschäumer läuft. Der Ozonisator steht auf "an" und die Lampe leuchtet. Am Anschluss "IN" habe ich nichts angeschlossen, denn ich brauche ja keine Luftpumpe, weil der Abschäumer ansaugt. Das Gerät rührt sich aber überhaupt nicht. Kein Geräusch, keine Vibrationen, nix :confused_face: Habe ich da was falsch verstanden?

    Danke,
    Christiane

    Hi,

    ich bin mir nicht sicher, ob es gut ist, die Fische (Chryssus, Bipartitus und ein Zwergkaiser) im QB zu lassen. Dort ist nur minimal Sand drin, so dass sich Bibi kaum vergraben kann. Sie schreckt immer wieder hoch und wirbelt zudem eine Menge Ablagerungen auf. Zwar wird in dem Becken nicht gefüttert, aber Mulm gibt es trotzdem.

    Der Zwergkaiser schien im QB erst besser zu atmen, mittlerweile sieht es wieder aus wie heute morgen. Er bzw. sie kommt auch nicht zur Ruhe, hat kaum Versteckmöglichkeiten und tänzelt nur zwischen Ablegern und Ministeinen herum. Außerdem geht sie auf Bibi los, wenn die sich mal wieder aus ihrer dünnen Sandschicht erhebt.
    Der große Chryssus hechelt noch genauso wie im großen Becken und liegt auf dem Sand.

    Hätten wir nicht nach diesen Stunden im QB schon eine Verbesserung feststellen müssen, wenn es das Wasser wäre? Wenn es z.B. am leider immer noch leicht nachweisbaren Nitrit läge (ca. 0,07mg, im QB ist es n.n.), dann müsste es doch mittlerweile den Fischen besser gehen, oder? Sollen wir mal irgendwelche Medis probieren? Es kann doch nicht sein, dass allmählich alle unsere Fische dahinsterben :frowning_face: :frowning_face: :frowning_face:

    Hallo, danke für die Antworten.

    Unsere UV ist sehr stark, fast schon überdimensioniert mit 36W für 300l. Die Röhre ist relativ neu, etwa 2 Monate alt. Das Gerät ist eine Helimax von AM und als Bypass am TB angeschlossen.

    Zum QB: Der kleinere der beiden Clowns wurde von uns umgesetzt, nachdem er nur noch hechelnd auf dem Boden lag. Im QB schwamm er dann wieder umher, war aber trotzdem am nächsten Morgen tot. Vielleicht wurde das Umsetzen zu spät durchgeführt. Dazu kommt, dass wir normalerweise den WW beim kleinen Becken mit Wasser aus dem großen Becken durchführen (mittlerweile natürlich nicht mehr).
    Ansonsten läuft das kleine Becken aber technisch unabhängig, es ist allerdings nur ein Sander piccolo angeschlossen, keine UV oder sonstiges.

    Den Fischen konnten wir äußerlich rein gar nichts ansehen, zumindest nichts eindeutiges. Vorhin haben wir das Zwergkaiser Weibchen herausholen können, die ist jetzt noch im Eimer. Sie hat ganz leichte Abschürfungen oder ähnliches auf den Schuppen, die können aber auch vom Netz kommen, und die Haut der Kaiser ist ja sehr empfindlich.

    Wie kann man Kiemenwürmer denn diagnostizieren?

    Bei einer Grundel ist übrigens seit ca. 3 Wochen ein Auge leicht getrübt. Deutet das auf irgendeine Krankheit hin? Beim Blenni hatte ich gegen Ende auch den Eindruck, dass die Augen nicht mehr so klar waren wie sonst, aber das kann auch einfach Einbildung gewesen sein.

    Noch eine Frage zum QB: Wieviel WW sollen wir da jetzt machen, damit möglichst viel vom alten Wasser aus dem großen Becken raus kommt, das Milieu aber stabil bleibt? 50% Oder noch mehr?

    Danke und Gruß,
    Christiane

    Hi,

    nach beiden Clownis sind mittlerweile auch der Blenni und das Mandarinweibchen gestorben. Das Männchen frisst und schwimmt (noch), atmet aber deutlich mehr als sonst. Die Lippis sind immer noch im Sand und tauchen nur ab und zu für wenige Sekunden auf, der große Chryssus liegt seit Tagen keuchend auf dem Sand :frowning_face: Seit heute morgen atmen auch die beiden Zwergkaiser schwer und die Seenadeln pumpen mit den Kiemen. Es ist echt zum Heulen :frowning_face:

    Wir haben einige 10%-WW gemacht, filtern mit Kohle, die UVC läuft sowieso, was können wir denn noch tun? Uns sterben offenbar gerade alle Fische weg! Die einzigen, die (noch) keine Auffälligkeiten zeigen, sind die Baggergrundeln und die Randalli-Grundel.

    Wir überlegen jetzt, alle betroffenen Fische in das (kleine, 54l) QB zu setzen, weil wir dort mehr Einfluss auf Werte und mehr Möglichkeiten für Medis haben. Nur, was sollen wir denn geben? Wir wissen ja nicht, was los ist. Ektozon schadet sicher nicht, die Dichte können wir hier problemlos absenken, Easylife dauerdosieren...

    Es wäre schön, wenn ihr noch ein paar Ideen hättet...

    Gruß,
    Christiane

    Hi,

    ja, unter den Krankheiten wäre das Thema mittlerweile wohl besser aufgehoben :(Könnte ein Mod das bitte übernehmen? Den Titel kann ich leider nicht mehr ändern.

    Zeovit und sonstiges haben wir nie angewandt. Wir hatten schon von Beginn an (1,5 Jahre lang) das Problem, dass Nitrat normalerweise n.n. ist. Mit Methoden wie viel Füttern, Abschäumer tagsüber aus (derzeit nicht), Plancto füttern, FroFu nicht immer spülen usw. können wir NO3 immer gerade so nachweisen, also max. 1mg. Da jetzt seit einiger Zeit Cyanos auftreten, und zwar leider so heftig, dass schon Korallen dran glauben mussten, haben wir NO3+ verwendet, um das scheinbar günstige Milieu zu verändern.

    An Technik läuft neben dem Abschäumer nur eine starke UVC (HeliMax 36W).

    Danke für die Hilfe und Anteilnahme,
    Christiane

    p.s. Danke fürs Verschieben!

    Hi, danke für die Antwort.

    Die letzte Messung (also die vorletzte) war nicht vollständig. Phosphat war vor ca. 2 Wochen noch minimal (0,05 oder so), Nitrat war wie gesagt vor ein paar Wochen bei 5mg und und nahm seit dem Absetzen von NO3 wieder leicht ab. Nitrit haben wir die letzten Male gar nicht mitgemessen, habe ich mittlerweile festgestellt, weil es keinen Anlass gab. Dichte wird wöchentlich beim WW gemessen und ist immer konstant 33; pH und KH sind auch ca. 2 Wochen her mit den gleichen Werten wie jetzt.

    Fazit: Nitrit könnte schon länger leicht erhöht sein, das wissen wir nicht. Phosphat muss sich über ca. 2-3 Wochen aufgebaut haben, das passt auch zum Entstehen der Schmodderecke nach der Strömungsänderung. Den Nitritanstieg erkläre ich mir durch das intensive Füttern, um von diesen Reinstwasserwerten wegzubekommen, die ja manche Formen von Cyanos begünstigen. Aber wie schon gesagt wurde, können die aktuellen Werte kaum der Auslöser für die apathischen Fische sien :frowning_face:

    Übrigens ist das Clownmädel (wie von uns befürchtet) über Nacht gestorben. So ein kleiner Fisch ist einfach nicht so widerstandsfähig (wogegen auch immer...). Der kleine, das Männchen, schwimmt mittlerweile im Ablegerbecken, nachdem er heute morgen fast reglos im Sand lag. Im kleinen Becken paddelt er jetzt schon den ganzen Tag mehr oder weniger elegant durchs Miniriff (er trudelt immer mal wieder und kann sich nicht durchgängig waagerecht halten), es scheint ihm insgesamt ein bisschen besser zu gehen als heute morgen.

    Alle drei Lippfische sind den ganzen Tag über im Sand; der größere Chrysus ließ sich leicht anstupsen, schwamm eine kurze Runde (optisch keine Veränderung), um sich gleich wieder einzubuddeln, gelang ihm nur halb, deshalb sieht es jetzt so aus, als läge da eine gelbe Fischleiche halb im Sand...

    Puh, wir wären wirklich um Tipps dankbar, was wir überprüfen bzw. ändern können.

    Danke,
    Christiane

    Hi,

    zu den Werten: Eine Sache hatte ich vergessen zu erwähnen (hatte meine bessere Hälfte übernommen): Wir haben langsam Nitrat auf 5mg erhöht und dazu NO3+ verwendet, weil das Füttern allein hier nicht reicht, um genug Nitrat zu erzeugen. Außerdem hatten wir gehofft, damit die Cyanos zu stören (insgesamt ist es tatsächlich etwas besser geworden, ob wegen des Nitrats sei dahingestellt). NO3+ haben wir seit ca. 2 Wochen wieder abgesetzt.

    Jetzt die aktuellen Werte:
    NO3: ~3-4mg
    NO2: ~0,1mg und damit zu hoch, aber nicht in dem Maße, dass Fische betroffen sein dürften, oder?
    Ammonium/Ammoniak: ~0,075mg und damit ebenfalls zu hoch
    KH: 6
    pH: 8,0
    Salinität: 33
    PO4: 0,5 (irre, das war neulich noch kaum nachweisbar!)
    Ca: 430
    Mg: 1360

    Insgesamt hat sich hier also doch vieles ziemlich verschlechtert :frowning_face: Duirch Cyanos? Andere Strömung und dadurch Gammelecke (seit dem Ändern der Strömung haben wir tatsächlich einen kleinen Bereich, in dem sich Detritus ansammelt)? Zuviel gefüttert? Keine Ahnung, vielleicht irgendwie alles zusammen...
    Gegen das Phophat werden wir natürlich schleunigst gegenfiltern.

    Aber verursachen diese Werte die geschilderten Veränderungen/Symptome?

    Frau Clown schimmt jetzt meist irgendwo im Becken senkrecht und atmet schnell. Herr Clown hängt recht apathisch in der Anemone und erinnert mich an den Zustand des Weibchens vor ein paar Tagen... :frowning_face:

    Ich habe vorhin Easylife dosiert, kann ich noch etwas tun? Habt ihr Ideen zur Ursache des Ganzen?

    Danke und Grüße,
    Christiane

    Hallo,

    leider ist der Bipartitus seither nicht mehr aufgetaucht.

    Ich glaube außerdem, dass wir ein übergreifendes Problem haben, weil manche anderen Fisch auch Auffälligkeiten zeigen:
    - Bipartitus wie geschildert.
    - Das Clown-Mädel schwamm letztens stundenlang irgendwo im Becken rum statt wie sonst nahe der Anemone. Dann folgten ein paar Tage, in denen sie nur regungslos in der Ane drin lag, und heute morgen lag sie auf dem Boden zwischen Korallen. Jetzt heute mittag schwimmt sie weit entfernt von ihrem Zuhause und Herrn Clown knapp über dem Boden in einer Aquarieinecke. Dabei hechelt sie, zeigt aber sonst keine optischen Veränderungen (Pünktchen, Samtüberzug).
    - Unsere Rainfordi-Grundel entdeckte ich vor einigen Tagen schwach paddelnd und mit einer Art "Quetschung" in der Seite. Als hätte sie sich im Riff eingeklemmt. Seither habe ich sie nicht mehr gesehen.
    - Die beiden H.chryssus, die sonst den ganzen Tag lang zusammen mit Bibi das Becken unsicher machten und total verfressen waren, sind derzeit nur stundenweise wach und fressen nicht/kaum.

    Gleichzeitig verhalten sich die Mandarins, die Seenadeln und die Baggergrundeln sowie die Zwergkaiser wie immer: verfressen bzw. ständig am Picken/Baggern, munter, keine Scheu.

    Was ist das los? :confused_face: Weder am Besatz noch an der Technik wurde etwas verändert. Nur die Strömungspumpen wurden zur Cyanobekämpfung komplett andersrum ausgerichtet. Wasserwerte messe ich noch mal durch, aber die waren vor ein paar Tagen erst alle in Ordnung und sind es schon seit vielen Monaten (also Nitrit n.n., PO4<0,01, NO3 1mg, Dichte 33).

    Danke für alle Tipps,
    Christiane

    Hallo, Claudia,

    danke für deine Antwort. Die Umwandlungen könnte es zwar rein theoretisch sein, aber für wahrscheinlich halte ich es nicht, weil sich die Macropharyngodons meines Wissens nach nur umwandeln, wenn sie mindestens zu zweit leben. Auch dann dauert es wohl eine ganze Weile.
    Soweit wir das in den paar Sekunden sehen konnten, sah Bibi außerdem aus wie immer.

    Viele Grüße,
    Christiane

    Hallo, Forum,

    unser Bipartitus-Mädel "Bibi" macht uns Sorgen. Vor etwa zwei Wochen war sie von heute auf morgen plötzlich nicht mehr zu sehen. Normalerweise steht sie am späten Morgen auf, bleibt dann den ganzen Tag über auf und schwimmt frei umher, um dann gegen 19.00 Uhr wieder schlafen zu gehen.
    Vor ihrem Verschwinden hatte sie keinerlei Anzeichen von Unwohlsein, d.h. sie war gut genährt, hatte keine Verletzungen, keine sonstigen Auffälligkeiten im Verhalten etc.

    Nachdem Bibi also zwei Wochen lang nicht zu sehen gewesen war, hatten wir uns quasi schon damit abgefunden, dass sie unerklärlicherweise gestorben sein musste, aber jetzt taucht sie vorhin buchstäblich wieder auf, nämlich einfach so aus dem Sand. Sie irrte kurz umher und verbuddelte sich sofort wieder. Auf die Schnelle konnten wir nur erkennen, dass sie keine offensichtlichen Verletzungen hat und auch nicht dünner geworden ist.
    Was ist mit der Kleinen nur los? Habt ihr eine Idee?

    Bibi lebt seit ca. 9 Monaten bei uns, und zwar ohne Partner (Nachsetzen hat leider nicht geklappt). Der Besatz wurde seit Monaten nicht verändert, so dass wir uns ihr langes Abtauchen nicht erklären können.

    Danke für alle Tipps,
    Christiane

    Nitrat bei 1mg gibt es durchaus. Wir haben NO3 maximal 1mg (TM), meistens ist die Lösung sogar noch schwächer gefärbt, also ca 0,5mg. Wir füttern ebenfalls viel, spülen immer mal wieder das FroFu nicht aus, der Abschäumer steht auf trockenster Stufe, wir haben viele Fische usw. Dennoch kaum NO3.

    PO4 werde ich noch mal aktuell und so genau wie möglich messen. Zuletzt waren es immer so 0,05 (TM).

    Gruß,
    Christiane

    Nachtrag: PO4 liegt mit Salifert zwischen 0,03 und 0,1, also etwa um die 0,05, wie bislang mit TM gemessen.

    Naja, aber die Ursache zu finden, ist eben nicht immer leicht. Unsere Werte sind seit Monaten bzw. im Prinzip seit dem Ende der Einlaufzeit unverändert. Das bedeutet quasi kein PO4 und minimal NO3 (1mg). Nitrat könnte mehr sein, aber das war es ja noch nie, und vorher hatten wir keine Cyanos.

    Also, ich meine, Ursachen beseitigen ist ja schön und gut, aber wenn man sie nicht ausmachen kann und in der Zeit Korallen sterben...?

    Gruß,
    Christiane

    Hi,

    also, im Verlauf des Tages sah man schon, dass es deutlich weniger Beläge gab heute. Alle Stellen sind aber nicht weg. Wenn bis übermorgen noch deutlich etwas da ist, muss das Zeug noch mal rein. Ich mag Chemie im Becken wirklich auch nicht, aber wenn so etwas über Monate dauert und dann Korallen anfangen abzusterben, reicht es mir :frowning_face:

    Gruß,
    Christiane

    Hi!

    Wenn ich darf, hänge ich mich hier dran :smiling_face:

    Wir haben mittlerweile seit ca. 3 Monaten Cyanos (oder noch länger?). Erst waren es nur kleine Stellen auf der Deko, dann wurden es immer mehr, und seit einer Weile leiden einige Korallen und bekommen weiße Spitzen durch das Zeug :frowning_face:

    Wir haben die Strömung etwas anders ausgerichtet, haben die 6055 voll aufgedreht (ist sie sonst nicht), wechseln sowieso im Salz ab (AM Reef Salt und RS Pro Coral), das Licht wurde nicht verändert (Röhren sollten noch ok sein, sind ca. 6 Monate alt), und wir wissen nicht mehr weiter.
    Daher entschieden wir uns für eine Anti Red-Behandlung.

    Gestern abend wurde sie durchgeführt, nachdem wir soviel wie möglich abgesaugt hatten. Leider ist heute morgen nach dem Licht anschalten aber wieder alles voll :face_with_rolling_eyes: Die Biester sehen fast unbeeindruckt aus. Und jetzt? Wir haben uns streng an die Anleitung gehalten und werden in drei Tagen das ganze wiederholen, aber sollte man nicht wenigstens eine Wirkung erkennen?

    Ach ja, Cyanos sind es auf jeden Fall :winking_face:

    Danke für eure Hilfe,
    Christiane

    Hi,

    ich persönlich würde sagen: Ja, UV ist erforderlich. Aber das liegt an meinen Erfahrungen. Jetzt mit UV hätte ich keine Bedenken mehr, welche nachzusetzen, aber derzeit sind hier alle Zimer, äh... Höhlen belegt :winking_face:

    Gruß,
    Christiane

    Hallo!

    Das Eintröpfeln als solches war bei unseren Grammas kein Problem. Leider waren sie aber sehr pünktchenanfällig :frowning_face: Sie trugen den Erreger vermutlich schon in/auf sich, und nach ein paar Tagen in unserem Becken brach er dann in Folge des Umzugsstress' aus. Leider starben beide und rissen noch drei weitere Fische mit...

    Deshalb würde ich auf jeden Fall zu einer UV-C raten, bevor Grammas eingesetzt werden. Unsere lief damals leider noch nicht.

    Grüße,
    Christiane

    Hallo, Nico, auch dir vielen Dank!

    Der Hinweis mit der Glasstärke ist gut, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Also 12er Glas und max. 65cm. Ob 60cm oder 65cm hängt evtl. auch davon ab, ob es ein Standardmaß werden kann oder sowie angefertigt wird...

    Auch die gleiche Beckenhöhe ist ein guter Tipp; ich werde auch später mal nach deinen Problemen suchen :winking_face:

    An welcher Stelle im Vertrag oder so könnte man denn die Salzluft mitaufnehmen? Oder reicht es, wenn wir dem Hausbauer ein Papier dazu gegeben haben? Was für eine Lüftungsanlage hast du denn? Bei uns wird es wohl eine von Stiebel-Eltron, die mit Luftwärmepumpe in einem Gerät. Kann man solche Anlagen nicht regeln, damit es nicht zu trocken wird?

    Danke und viele Grüße,
    Christiane

    Hallo, Ralph,

    danke für die vielen Tipps :smiling_face:

    Jaja, die Kosten... Angesichts der Preise rund ums Haus denkt man dann manchmal darüber nach, ob die alte Größe nicht doch reicht... Sehr kurzfristig gedacht, ich weiß :winking_face:

    Wozu genau nutzt ihr den Wasseranschluss im Technikschrank? Hängt dann dort auch gleich die Osmoseanlage? Damit ihr in einer TB-Kammer Wasser für denn WW ansetzen könnt? Wir haben das nämlich auch schon überlegt, aber bei ca. 60l WW pro Woche wüsste ich jetzt gar nicht, wie das unter dem Becken im Schrank zu realisieren wäre. Das TB müsste ja riesig sein, wenn allein 60l als Wechselkammer zur Verfügung stehen müssten. Oder habe ich da jetzt einen Denkfehler? Sorry, unser jetziges TB ist einfach mini :yrf

    Wegen der Beleuchtung: Kann man denn einfach den Stromanschluss z.B. einer ATI Sunpower mit einem Deckenlichtanschluss verbinden? Ansonsten liefe das Kabel eben zur kurzen Seite, Richtung Flurwand natürlich, und dann zu (vielen) Steckdosen im Unterschrankbereich. Überhaupt frage ich mich gerade, wo man am besten das/die Kabel der Strömungspumpen entlangführt, denn auch an die kurze Seite, die mitten im Raum ist, muss ja eine Pumpe...

    Eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage ist schon geplant (mir Wärme-/Kühlerückhaltung). Evtl. sollte dann ein Abzug extra in diesem Bereich eingeplant werden. Kühlen werden wir wahrscheinlich wie jetzt mit Ventilatoren auf dem Beckenrand. Wie macht ihr das?

    Fliesen sollen auf jeden Fall drunter. Vielleicht irgendwie abgerundet und idealerweise so angelegt, dass man das Becken doch auch drehen und an die Wand stellen könnte. Denn meine bessere Hälfte ist von der Raumteilerlösung noch nicht überzeugt, er mag lieber Keramikrückwände :winking_face:

    Vielen Dank für die Hilfe,
    Christiane

    Hi, Stefan,

    nein, kein Fertighausanbieter :winking_face: Wie gesagt, stecken wir noch in der Grobplanung. Bevor wir einen Vorvertrag unterschreiben, möchten wir erst wissen, ob unser Projekt kostenmäßig in unsere Vorstellungen passt. Da erwarten wir diese Tage ein erstes ungefähres Preisangebot. Wenn das passt, geht es weiter, und dann werden solche Einzelheiten mit dem Planer besprochen. Wir können ihn nur schlecht jetzt schon mit Details nerven, solange wir noch nicht mal etwas zahlen... :winking_face:

    Wir informieren uns außerdem grundsätzlich über vieles selbst und bewusst VOR den Treffen mit dem Planer bzw. Hausbauer, um ihn auf einiges hinweisen und selbst mitreden zu können. Und erste Hinweise haben wir ja auch in den Vorgesprächen schon bekommen. So oder so können Tipps von Aquarianern, die schon gebaut haben bzw. ähnliches vorhaben, hilfreicher sein als manche Architektenvorschläge von jemandem, der keine Erfahrung mit großen Aquarien hat.

    Gruß,
    Christiane

    Hi, Micha, danke für die Tipps. Na, da haben wir ja wirklich quasi das gleiche vor :smiling_face:

    Die Idee mit dem Flur (bei uns als Durchbruch für die Rohre) hatte ich auch schon, das wäre hier nämlich auch möglich. Allerdings sollte da eigentlich die Garderobe hin :winking_face: Mal sehen... Das aktuelle Pumpen die Höhendifferenz vom Keller schaffen, ist keine Frage, aber der Stromverbrauch... Die Flurlösung hätte auch den Vorteil, dass die Pumpengeräusch aus dem Wohnzimmer raus sind.

    Unser Wohn-/Esszimmer wird etwa 9,40x3,70 (Essbereich) bzw. x 5,15 (Wohnbereich). Steht das Becken als Raumteiler senkrecht zu Wand, ist der Durchgang zum Wohnbereich noch 2,10m groß. Sollte reichen, oder?

    Wir können ja mal Skizzen vergleichen :grinning_squinting_face:

    edit: Wird bei euch der Estrich dann um das Gestell herum gegossen? Was macht ihr, wenn es aus irgendeinem Grund mal da weg oder ausgetauscht werden soll? Wir hatten schon die Überlegung, den Estrich in dem Bereich vielleicht komplett wegzulassen.
    Ach ja, und hast du schon die Technik geplant?

    Gruß,
    Christiane

    Hi!

    Unserem Grundelpärchen geht es eigentlich prima (V.wardii). Sie verstehen sich super, baggern den ganzen Tag, haben sich eine schicke Höhle gebaut... Allerdings verschwindet die eine Grundel seit ein paar Wochen für die meiste Zeit des Tages in der Höhle. Sie kommt nur selten raus, noch nicht mal zu jeder Fütterung. In der Folge hat sie im Gegensatz zur anderen Grundel einen eingefallenen Bauch bekommen, sieht ansonsten aber gesund aus.

    Habt ihr eine Idee, was das soll? Die beiden sind seit gut einem halben Jahr im Becken und neue Bewohner (Angst) gibt es auch nicht. Könnte sie ein Gelege haben? Aber dauert das so lange?

    Sobald sie draußen ist, wird jetzt großzügig gefüttert, und sie frisst dann auch begeistert.

    Rätselnde Grüße,
    Christiane

    Joa, soviel wie "kein Problem" :grinning_squinting_face:

    Naja, bislang haben wir ja nur einen Grobentwurf. Derzeit ist ein erster Preisvorschlag in Arbeit, und wenn der im möglichen Bereich liegt, setzen wir uns wieder zusammen und machen die Details.

    Statisch ist das AQ jedenfalls kein Problem, die Fußbodenheizung kann man problemlos aussparen, man könnte den Bereich fliesen (Rest ist Kork) und ggf. spezielle Dehnungsfugen verwenden. Was soll er sonst noch meinen? Vieles ist ja einfach eine Frage des optischen Geschmacks.

    Gruß,
    Christiane

    Hi, ich hole den Thread mal wieder nach oben, denn mich interessiert das auch. Zum Glück scheint unserer Maxima bislang der seitliche "Bewuchs" mit Algen und Cyanos nichts auszumachen, aber toll ist es nicht...

    Gruß,
    Christiane

    Ahoi an alle!

    Wir hoffen, diesen Herbst noch in unser eigenes Haus einziehen zu können. Der Entwurf etc. ist gerade in der Planung, der Feinschliff steht noch aus. Wir überlegen jetzt, ob wir zwecks Stressminderung direkt mit dem bestehenden 300l-Becken umziehen oder gleich ein größeres Becken aufstellen und das einfahren, sobald der Fußboden drin ist. Sollte die Zeit bis zum Einzug für die Einfahrphase nicht reichen, müssten wir eben doch übergangsweise das alte Becken daneben aufbauen.

    Jedenfalls stellt man sich bei den Grundrissen ja auch schon mal das neue Becken vor :winking_face: Uns schwebt eine Größe von ungefähr 160x60x60 vor. Höher als 60cm sind meiner Meinung nach nicht nötig, sonst komme ich nicht mehr auf den Boden, und die T5-Röhren schaffen irgendwann die Wassertiefe nicht mehr.
    Ich habe mir überlegt, dass es im Prinzip drei Zugänge zur neuen Beckengröße gibt:

    1. Beschränkung durch Technik und Stromverbrauch: 80W-T5-Röhren sind das Maximum, was wir drüber hängen wollen. In der Tiefe lieber 6x80 als 8x80, aber das muss man dann sehen. Die Größe soll nicht so riesig werden, dass wir einen ganzen Technikraum brauchen. Idealerweise passt alles in einen (evtl. extra angefertigten) Unterschrank. Alternativ gibt es eine Bohrung durch die Decke nach unten, aber beim derzeitigen Stand passt es unter dem zukünftigen Standort nicht wirklich...

    2. Beschränkung durch räumliche Gegebenheiten: 160cm Breite ist Maximum. Am liebsten hätten wir das Becken als Raumteiler, dann würde es zwischen Ess- und Wohnbereich stehen, und der Durchgang soll nicht schlauchig werden...

    3. Besatz: Wir sind keine Fans von großen Fischen (Docs etc.), sondern möchten dafür lieber viele verschiedene, kleinere Fische :smiling_face: Einige Lippfische (Macropharyngodon, Halichoeres usw.), ein paar Fahnenbarsche o.ä. und der jetzige Besatz (u.a. Zwergkaiser, Clowns, Baggergrundeln, Mandarins... alles Kleinkram ;)).

    Welche Beckenmaße würdet ihr uns denn raten? Ich tippe mal auf 160x70x60, stimmt's? :grinning_squinting_face: Dann mit 8x80 Watt, ganz schön heftig... Würden bei einem mittigen Riffaufbau (Raumteiler) auch 6 Röhren reichen? An den beiden langen Seiten wäre dann ja nur Sand. Derzeit beleuchten wir 120x50x50 mit 4x39 Watt, und das geht auch (könnte natürlich mehr sein, aber es reicht).

    Unseren Turboflotor MultiSL könnten wir weiterverwenden, oder? Die 36-UVC wohl auch, naja Strömung müsste mehr her (derzeit 1x6055, 1x6025). Aber die weitere Technik muss ja jetzt noch gar nicht überlegt werden...

    Habt ihr sonst noch Tipps? Wir möchten so viel wie möglich bei der Hausplanung schon beachten (keine Fußbodenheizung unters AQ z.B.). Übrigens wird es ein Holzhaus (Holzständerbau), aber die Decke im EG bzw. der Boden ist aus Beton, weil drunter ein massiver Keller ist.

    Danke für alle Tipps und Gruß,
    Christiane

    Vielleicht im Technikbecken oder im Überlauf bzw. Schacht?

    Ansonsten könnte er sich höchstens gut versteckt haben (je nach Riffaufbau), und theoretisch könnte er natürlich auch gestorben sein. Einis und Co. fackeln da nicht lange und ziehen Fischkadaver auch schnell ins Riff oder in Ritzen.

    Hoffentlich taucht der Bursche wieder auf!

    Gruß,
    Christiane

    Hi,

    unser Pärchen hat auch sehr lange gebraucht, bis beide Frostfutter genommen haben. Glücklicherweise fanden sie bis dahin genug an Kleinstlebewesen. Jetzt mit drei Lippfischen und zwei Seenadeln im Becken wäre ich mir da nicht mehr so sicher. Ich würde heute nie mehr einen Mandarin kaufen, der nicht schon beim Händler frisst.

    Am liebsten fressen meine Artemien und Mückenlarven (die roten). Die Strömung kann ruhig auch länger als 20min ausgeschaltet sein. Gib ihm einfach Zeit. Vielleicht versuchst du es erst mit lebenden roten MüLas, bei denen erkennt er/sie leichter, dass man das Zeug fressen kann. Die Idee mit der Spritze/Pipette ist auch gut, so füttere ich meine heute auch ab und an, damit sie sich bei dem sonstigen Gewusel im Becken mal ungestört den Bauch vollschlagen können.

    Übrigens solltest du dem Fisch bald einen (futterfesten) Partner gönnen. Mandarins sollten immer paarweise gehalten werden. Wenn der zweite Fisch schon Ersatzfutter nimmt, guckt sich der andere das vielleicht auch ab.

    Gruß,
    Christiane

    Hi,

    vielleicht kann ich gar nicht so gut mitreden, weil in unserem Becken nichts "Großes" schwimmt, also kein Doc etc. Die größten Fische sind zwei Centrophyge ferrugata und zwei Valenciennea wardii. Aber wir haben auch eine Rainfordi-Grundel, und das klappt bestens. Sie wird komplett ignoriert. Allerdings hatten wir sie vorher schon im kleinen Becken, sie ist unser 2. Fisch gewesen und damit absolut alteingesessen.

    Gruß,
    Christiane

    Guten Morgen!

    Ich hab's befürchtet :winking_face: Die einen würden sie ausschalten, die anderen meinen, dass sie sicherheitshalber im Dauerbetrieb bleiben sollte. Und jetzt? Hm...

    Zitat

    Original von Joe
    hi christiane,

    nach acht monaten brenndauer ist die wirkung schon recht stark abgeschwächt und kaum noch vorhanden.


    DAS ist allerdings echt ein gutes Argument :grinning_squinting_face: Allerdings habe ich mich etwas verzählt gestern: Angschafft wurde sie Mitte September, d.h. 6 Monate Laufzeit. Vielleicht lassen wir die derzeitigen Brenner einfach "auslaufen", dann nimmt die Wirkung allmählich ab und nicht plötzlich, wie es ja der Fall wäre, wenn wir die Anlage ausschalten...

    Würde es denn Sinn machen, eine kleine Anlage für den Dauerbetrieb anzuschaffen und die große (mit neuer Lampe) nur in Reserve zu haben?

    Gruß,
    Christiane

    Hi, Forum,

    als wir vor ca. 8 Monaten unsere UV-Anlage (mit 36 Watt recht stark für unsere 300l) angeschafft hatten, war der Anlass akuter und massiver Pünktchenbefall. Die Idee damals, die auch unser Händler unterstützte, war, die UVC immer ein paar Wochen vor und nach dem Einsetzen neuer Fische laufen zu lassen. Auf Dauer sei sie bei uns nicht nötig, weil wir keine "Sensibelchen" halten.

    Jetzt sind schon zig Wochen keine neuen Fische hinzugekommen, seit damals tauchten nie wieder Pünktchen auf, und eine Neuanschaffung steht auch nicht an, also könnten wir schon längst das Teil abgeschaltet haben, wenn wir uns denn trauen würden :frowning_face: Durch die Pünktchen sind uns im Spätsommer 2008 insgesamt 5 Fische gestorben, ausgelöst durch das Einsetzen zweier Gramma loretos. Was, wenn sich der Erreger nach dem Abschalten wieder immens vermehrt und alles von vorn losgeht? Das wäre ja furchtbar :loudly_crying_face:

    Was meint ihr, können wir sie abschalten, oder läuft sie jetzt durch bis an ihr Lebensende...?

    Danke für alle Ratschläge,
    Christiane

    Hi,

    hehe, ich habe kein LG im TB (nur im HB), dafür aber Unmengen von Krebschen, hunderte kleine Kalkröhrenwürmer, zig Glasrosen, zig kleine Napfschnecken usw., denen es im dunklen Schrank prächtig geht :grinning_squinting_face:
    Richtig angekurbelt wurde das Leben im TB, als ich eine abgeteilte Holothuria hilla dort eine Zeitlang ausquartiert und ihr ein paar Hände voll Sand mitgegeben hatte.

    Gruß,
    Christiane

    Hi,

    mein Händler erklärte uns mal, dass das lange Einsetzen (mehr als eine halbe Stunde) nur unnötiger Stress für die Fische sei und deshalb eher schaden als nutzen würde. Wir gleichen seither Fische nur ca. 20-30min an.

    Steinkorallen werden höchsten bzgl. der Temperatur angeglichen (Tüte ins Becken hängen).

    Weichkorallen werden leicht angeglichen. Hier soll man übrigens beim aus dem Becken holen (hat jetzt nichts direkt mit Angleichen zu tun) darauf achten, dass man sie vorher etwas ärgert, damit sie Wasser ablassen. Sonst können vol geöffnete Weiche auch Verletztungen davontragen, weil sie an der Luft theoretisch "platzen" könnten (Druckunterschied). Ob's stimmt...? Ich fand die Argumentation damals jeweils schlüssig genug, um Weiche ummer erst zum Zusammenziehen zu bringen, bevor sie herausgeholt werden.

    Anemonen gleiche ich ebenfalls leicht an, erst recht wenn sie in der Transporttüt geöffnet sind.

    Das Angleichen selbst mache ich nicht mit der Tröpfchenmethode, sondern schluckweise. Anfangs nur wenig Wasser zugeben, später immer mehr, weil sich das Verhältnis von neuem zum altem Wasser ja entsprechend ändert.

    Gruß,
    Christiane

    Hallo,

    ich denke, dass Clownfische immer eine Anemone angeboten bekommen sollten. Ich sehe das hier an unseren: So wie die darin kuscheln, ginge das bei allen Ersatzmöglichkeiten gar nicht. Die Euphyllia-Polypen sind z.B. zu "labberig", um die Fische beim Schlafen zu halten; die Sarco hat nachts eine Phase, in der sie sich schließt. Da würden die Clowns dann dumm aus der Wäsche gucken. In unserer Kupferanemone können sich die Clownis absolut regungslos hinlegen und wirklich "schlafen", weil sie sich in der nachts etwas zusammengezogenen Anemone richtig einklemmen können :winking_face:

    Unsere beiden Occelaris kannten glücklicherweise von Beginn an Anemonen (mir tun immer die armen Anemonenfische leid, die ohne Anemone aufgewachsen sind und Tag und Nacht dauerhaft herumpaddeln müssen, bis sie die Ane annehmen...). Als unsere Quadri einige Wochen Probleme hatte (kleine Verletzung, daraufhin schrumpfte sie, wurde blass und mache kaum noch auf), ging ein Fisch tagsüber in die Euphyllia, aber seit es der Quadri wieder gut geht, ist er prompt wieder umgezogen.

    Also ganz klar: Clownfische bitte nur mit Anemone :smiling_face:

    Gruß,
    Christiane

    Hi!

    Ich lege zwar allgemein recht viel Wert auf die Empfehlungen, die hier gegeben werden, aber in diesem Fall bin ich total froh, es nicht getan zu haben :grinning_squinting_face: "Bibi 2" geht es nämlich deutlich besser! Sie schwimmt mittlerweile fast wieder normal, d.h. sie kann auch die Schwanzflosse wieder bewegen, krümmt sich nicht mehr und bewegt sich sehr sicher durchs Becken. Das einzige, was noch darauf hindeutet, dass sie eine schlechte Phase hinter sich hat, ist, dass sie sich ab und zu kurz ausruht und hinlegt. Die meiste Zeit schwimmt sie aber frei umher.

    Soviel kurz als Rückmeldung. Zum Glück haben wir ihr die Chance gegeben sich zu erholen und es ertragen, sie einige Tage wirklich stark angegriffen zu sehen. Trotzdem vielen Dank für eure Hilfe!
    Christiane

    Hi,

    ich würde dir auch raten, den Valentini abzugeben. Gönne dafür lieber dem Mandarin einen Partner (Partnerin), allerdings nur einen absolut futterfesten! Denn für zwei Mandarins, die nur durch Herumpicken nahrung aufnehmen, ist dein Becken mit Sicherheit zu klein.

    Ich persönlich würde bei der Größe und dem restlichen Besatz auch keinen blauen Riffi haben wollen, aber vielleicht ist deiner ja sehr verträglich :winking_face:

    Gruß,
    Christiane