Beiträge von Azalee

    Hi,

    ich hatte zwei Rainfordis. Die baggern nicht, also nicht so wie eine Baggergrundel. Sie nehmen hier und da mal ein Sandkörnchen auf, aber zwecks Bodenreinigung hilft das gar nichts :winking_face:
    Da die Hectori sehr ähnlich der Rainfordi ist, kann man das (Nicht-)Baggerverhalten vermutlich auf sie übertragen.

    Ansonsten aber sehr schöne Fische, die auch für kleine Becken geeignet sind.

    Zitat

    Original von Hergo
    Erlich gesagt frage ich mich warum immer nach der Beckenlänge gegangen wird ?


    Ich habe im Roten Meer Drücker gesehen (und hatte in der Regel durchaus Respekt :D). Diese Fisch schalten im Meer einmal kurz den Turbo an und sind in Nullkommanix 20m weiter (oder noch mehr). Die machen einfach auch mal richtig Strecke.

    Deshalb macht es durchaus Sinn, auch die maximal mögliche Schwimmstrecke eines Beckens zu berücksichtigen. Für so manchen Fisch sind dann 2m-Becken besser als kürzere mit gleichem Volumen.

    Ach so: Nein, ich würde keinen Drücker in 1000l einsetzen :winking_face:

    Man darf bei den ganzen Vergleichen aber nicht vergessen, dass unterschiedliche Beleuchtungssysteme auch verschiedene Beleuchtungszeiten mit sich bringen. Eine HQI-Kombi mag beim direkten Beckenvergleich häufig mehr Watt ziehen, läuft dafür in der Regel aber auch kürzer (zumindest inkl. der Brenner) als eine reine T5-Beleuchtung.

    Ich vermute, dass bei deinem Nitritwert nix explodieren wird. Bei vorgehälterten Steinen (bzw. aus einem laufenden Becken) gibt es oft nur eine leichte Erhöhung. Quasi ein Mini-Peak. Dieser sollte aber überstanden sein, d.h. NO2 n.n. Wenn sich danach (noch) kein Nitrat bildet, mach dir keine Sorgen. Seit wir Anfang 2008 mit Meerwasser angefangen haben, haben wir das Problem, dass wir so gut wie kein NO3 im Becken haben... Nur, wie gesagt, NO2 muss verschwunden sein :smiling_face:

    Übrigens kurbelt man ja den Nitrifikationsprozess immer wieder neu durch weiteren Besatz an. Neue Verbraucher sorgen für mehr Ammonium bzw. dann Nitrit, die einen Bakterien vermehren sich und bauen es zu Nitrat ab und die anderen ebenfalls, die das NO3 abbauen. Deshalb immer schön langsam neu besetzen, damit sich die Bakterienpopulationen darauf einstellen können.

    Zitat

    Original von Norsemann
    Hallo
    Demnach kann man mit einem 250 w hqi ja eine Tiefe von 120 cm ausleuchten und bei einer Länge von 170 cm 2 Strahler bei 230 cm 3 Strahler .


    Das verstehe ich anders: Für BIS zu 170cm Länge braucht man 2 Brenner, darüber hinaus und max. bis zu 230cm dann 3 Brenner. Das heißt 2m --> 3 Brenner.
    Außerdem steht dort, dass man pro angefangene Beckentiefe von 80cm 1 Brenner braucht.

    Fazit laut Tabelle: 200x80x60 sollten mit 3x250W ausgeleuchtet werden (sofern keine besonderen Umstände wie Technikabtrennung etc. vorliegen).

    Zitat

    Original von Norsemann
    Oder ich leuchte wirklich nur bestimmte Zonen aus und lasse schattenzonen ? Sieht sowas aus ?


    Nein :grinning_squinting_face:

    Ich würde die 3x150W wenn überhaupt nur mit 4 80W-Röhren kombinieren. Dann kannst du zwei weiße und zwei blaue nehmen und hast schon mal etwa die Hälfte des benötigten Lichts. HQI kann dann für einige Stunden dazugeschaltet werden (z.B. wenn auch jemand zuhause ist).

    Ich habe allerdings noch nie 150W- und 250W-Brenner im direkten Vergleich nebeneinander gesehen. Ich könnte mir vorstellen, dass 150W einfach etwas "schummeriger" aussehen, aber da fehlt mir die Erfahrung. Wir haben uns wie gesagt für 250W entschieden, dafür aber auch mit 4 Röhren drumrum und HQI nur ca. 7 Stunden pro Tag. Zumindest ist so der Plan...

    Hi,

    das Problem ist, dass 2 Strahler bei 2m zu wenig sind (wenn HQI die Grundbeleuchtung übernehmen soll) und 150W nicht genug in die (Wasser-)Tiefe gehen. Damit wäre man also bei 3x250W, was schon wieder ein noch größere Hausnummer ist.

    Ich habe gerade nicht auf dem Schirm, was du genau planst. Wir haben jedenfalls dieselben Beckenmaße, aber bei uns an einer kurzen Seite ein Stück mittels Keramik als Technikabteil abgegrenzt. Dadurch reichen uns 2 Strahler, also 2x250W (kombiniert mit 4x80W). Vielleicht kommt so ein Abteil ja auch für dich in Frage? Oder du gehst direkt auf 160-180cm statt 2m?

    Prinzipiell schon. Vermutlich hat die Leuchte aber keine Einzelreflektoren, oder? Da geht natürlich Licht verloren. Ansonsten musst du wegen der 55er Tiefe mal schauen, wie dein Riff aufgebaut ist. 6 Röhren wären eigentlich besser geeignet für die Tiefe, aber wenn das Riff nicht von vorne bis hinten reicht, denke ich, dass das schon passt.

    Da du die Lampe ja schon hast und nicht extra anschaffen musst, würde ich es einfach ausprobieren :smiling_face:

    Ich finde 8 Röhren völlig ausreichend :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Also, Spaß beiseite, ich denke das wirklich. Wir beleuchten 80cm mit 8 Röhren, allerdings steht das Becken als Raumteiler. Der Sand ist jedenfalls an den langen Seiten nicht dunkel oder so. Vorher hatten wir 6 Röhren auf 50cm (und nicht als Raumteiler). Wenn ich mir vorstellen, für nur 10cm mehr Tiefe, also deine 60cm, noch 4 Röhren mehr zu haben, fände ich das einfach zuviel.

    Kaudernis werden wirklich häufig nachgezogen. Achte aber darauf, dass die Geschlechter eindeutig zu erkennen sind oder sich ein klares Paar gebildet hat. Wenn dir jemand zwei kleine Jungfische verkauft, die sich später beide als Männchen entpuppen, hast du ein Problem :winking_face:

    Zur Haltung würde ich eher die 300l als vernünftig ansehen. Wenn die wollen, können sie ganz schön durchs Becken flitzen, auch wenn sie das zugegebenermaßen selten tun. Aber auch die beiden, die wir in den 1000l hatten, waren im Verlaufe des Tages an allen möglichen Stellen im Aquarium unterwegs und standen nicht immer nur in einer Ecke oder so.

    Hm, für mich sieht das nach einem ordentlichen Kieselalgenbefall aus. In der Einfahrphase nicht ungewöhnlich. Trotzdem würde ich den Silikatgehalt des Osmosewassers mal messen, nicht dass da eine hübsche Nährstoffgrundlage geschaffen wird :winking_face:

    Zur Bestimmung von Algen unter dem Mikroskop googel' doch einfach mal nach Bildern oder schau hier rein [URL=http://www.korallenriff.de/artikel/24_Din…bakterien_.html]http://www.korallenriff.de/artikel/24_Din…bakterien_.html[/URL]
    oder hier http://www.mathgame.de/Aqua/FAQ_Plage…enBakterien.pdf

    Hi

    ich hatte mich etwas an Joe's Artikel über Algenplagen auf seiner Homepage orientiert http://www.korallenfarm.de/plagen.htm. Auch an anderer Stelle - weiß aber leider nicht mehr wo - habe ich schon davon gelesen, dass wir im Vergleich zu einem natürlichen Riff häufig viel zu wenig Fressfeinde von Algen in den Becken haben.

    Soweit man es an den Wasserwerten festmachen kann, ist unser System in Ordnung (abgesehen von zuviel Ca und zuwenig KH, was wohl noch von der Riffkeramik kommt und die Algen nicht weiter stören dürfte). Wir haben sogar immer eher zuwenig Nährstoffe drin und nie zuviel.

    Hi,

    danke für die Antwort. Aber nein, zuviel ist das sicher nicht, zumindest nicht in unserem Becken. Schon im 300l-Becken zuvor hatten wir ständig Algen (trotz PO4 n.n.) und da waren etwa die gleichen Tiere drin (kein Fuchsgesicht natürlich), meist sogar noch zusätzlich Einsiedler. Es handelt sich also nicht um ein kurzfristiges, womöglich einfahrbedingtes Algenproblem, sondern ein dauerhaftes, an dem der geschilderte Besatz über Monate hinweg nichts ändern konnte geschweige denn gehungert hätte.

    Hi!

    Nachdem unser Seehase mittlerweile den Großteil des Algenmixes in unserem Becken vertilgt hat, machen wir uns darüber Gedanken, wie es möglichst so schön sauber bleiben kann :winking_face: Ich fürchte nämlich, dass wir insgesamt einfach auch etwas wenige algenfressende Tiere für unsere Beckengröße drin haben. Über eure Empfehlungen zu unserem Besatz an dauerhaften Beckeninsassen, die Aufwuchsalgen fressen, würde ich mich daher freuen.

    Also, diese algenfressenden und sandsäubernden Tiere sind drin (knapp 1000l Raumteiler mit viel Dekooberfläche, weil luftig gebaut, und relativ viel Sandfläche):
    - 1 Siganus unimaculatus (Fuchsgesicht)
    - 1 Valenciennea puellaris
    - ca. 5 Holuthuria hilla
    - 2 Seeigel (Mespilia globus und Pfaffenhut)
    - 1 grabender Seestern
    - 1 Kaurischnecke
    - 1 Seeohr
    - 1 Percnon gibbesi
    - ca. 6 Tectus fenestratus
    - ein paar Nassarius vibex

    Was meint ihr dazu?
    Meine eigenen Gedanken sind: Noch mind. ein Seeigel (welcher?), eine weitere Percnon, mehr Schnecken. Hier weiß ich nicht, ob es besser wäre, noch einige kleine Arten zu kaufen (Turbos o.ä.) oder noch ein, zwei große Schnecken wie die Kauri oder das Seeohr. Im alten 300l-Becken hatten sich die grabenden Schnecken mal richtig toll vermehrt, da hatten wie dutzende. Leider klappt das hier momentan (noch?) nicht.

    Danke :smiling_face:

    Zitat

    Original von Wolfgang S
    Hallo Michael (mwx)!

    Es macht aus meiner Sicht keinen Unterschied, wer das Programm nutzt, aber schon, ob ein erfahrener, gut informierter und umsichtiger Aquarianer ein Becken gestaltet und eine Fischgesellschaft dafür zusammenstellt (der wird auch ohne FishSelector zu vergleichbaren Ergebnissen kommen)


    Hm, aber gerade solche Leute kommen doch hier augenscheinlich eben nicht zu vergleichbaren Ergebnissen (ich meine damit nicht mich selbst ;)).

    Hallo, Ruedi,

    danke für die Erklärung. Ja, das ist schon klar, dass es Grenzfälle gibt. Aber man könnte natürlich in die Versuchung geraten, auch die Prozentangaben weniger ernst zu nehmen, wenn die grundsätzlichen Besatzempfehlungen so weit von sonst üblichen Angaben entfernt sind.

    Es geht ja nicht nur um Doktoren, auch z.B. eine Valenciennea puellaris ist laut dem Programm für mein Becken ungeeignet. Eine V. wardii hingegen nicht...? Innerhalb der Valenciennea-Arten sehe ich persönlich jetzt nicht so die riesigen Unterschiede, auch wenn meinetwegen die "offizielle" Endgröße bei der einen oder anderen 3cm größer ist.

    Auf jeden Fall vielen Dank für eure Mühe!

    Hi,

    dass den Fischen diese Werte egal sind, ist ja klar. Mir ging es um allgemeine Auswirkungen, daher danke für den Hinweis bzgl. der Technik. Die Korallen finden zuviel Ca also nicht schlimm...?

    Jemand eine Idee, wie wir den Wert senken können? Das viele Calcium scheint aus der Riffkeramik zu kommen, jedenfalls gibt es da ähnliche Erfahrungen. Dosiert haben wir es jedenfalls schon seit Ewigkeiten nicht mehr.

    Hi,

    kommt mir bekannt vor... Der Belag ist so leicht lederartig, oder? Bei uns waren es erst einzelne Stellen, dann aber immer mehr. Konsequentes mechanisches Entfernen hat geholfen, sonst haben wir meiner Erinnerung nach nichts weiter gemacht.

    Ich glaube, die Vermutungen gingen damals Richtung Cyanos.

    Hi,

    ja genau: Die Paneelen sind (an der Vorderseite) jeweils im Fünferpack zusammenmontiert, so dass drei abnehmbare Platten entstanden sind. Die je fünf Latten werden mit quer aufgeleimten Kanthölzern auf der Rückseite zusammengehalten.

    Die drei Platten/Türen sind dann über Magnete am Gestell befestigt. Was auf dem Foto noch fehlt, sind die drei Griffe, die wir noch anschrauben müssen. Ohne ist es eine ziemliche Fummelei, bis man die "Türen" abgenommen hat.

    Die kurze Seite und die Rückseite bestehen jeweils aus einem mit Kanthölzern quer verleimten Stück, weil man hier ja - wenn überhaupt - seltener drann muss.

    Falls jemand so etwas nachbauen möchte, kann ich gerne noch eine detailliertere Beschreibung geben.

    Zitat

    Original von Cemil
    ja aber die (Grundeln) brauchen kein Zuckerfeinen Sand.


    Aber baggern sollten sie schon können. Und wenn sie baggern, wirbeln sie eben auch Schwebeteilchen auf. Die gibt es ja auch in weniger feinem Sand. Wie oben schon geschrieben wurde, fliegt bei dir wahrscheinlich nicht Sand durchs Becken, sondern Teilchen, die sich im Sand, zwischen den Sankörnern befinden.

    Hallo, Christian,

    das ist von mehreren Dingen abhängig: Ich schaue bei Gebrauchtverkäufen u.a. nach
    - dem alten und dem akutellen Neupreis
    - ähnlichen Gebraucht-Angeboten (ebay etc.)
    - der Grenze, für die es sich für mich überhaupt lohnt zu verkaufen. Bevor ich z.B. ein technisches Teil, das ich überzählig habe, total unter Wert verkaufe, behalte ich es lieber und hebe es als Ersatz auf.

    Einen angemessenen Preis kann ich dir also auch nicht nennen, sorry :winking_face:

    Guten Morgen!

    @Bernd: Danke für die Info. Wahrscheinlich sind die 250W aber wie du schreibst tatsächlich angebracht.

    Eine passende Leuchte haben wir mittlerweile gebraucht gefunden. Es wird aber noch ein paar Wochen dauern, bis wir sie abholen können. Es ist eine Photon Plus 2x250W und 4x80W. Bin schon sehr gespannt. Etwa Ende Januar wird dann also unsere Starfire 8x80W zu haben sein; wer Interesse hat, bitte melden :smiling_face:

    Hallo!

    Zitat

    Original von Nestor
    Ab und an hat er an den Steinen genagt, aber die Stellen mit entsprechenden Algen eigentlich nie besucht.


    Was für Algen sind das? Größere Fäden und noch höhere Algen frisst der Blenny nicht. Er knutscht er die Deko und die Scheiben ab.

    Zitat

    Heute abend dann lag er einfach im Sand und hat nur noch geschnappt. Die Farbe wurde von dem anfänglichen grau zu einem dunklen braun. Was mir allerdings auffiel sind diese schwarzen Linien, welche sich über die Stunden von den Kiemen zur Schwanzflosse gezogen haben. Ich mag es mir einbilden aber meiner Meinung nach waren die heute morgen noch nicht da (schwierig zu beurteilen, wenn man den nicht oft sieht).


    Der Salarias kann seine Farbe bzw. eher den Kontrast problemlos ändern, abhängig z.B. von seiner Stimmung. Unserer wurde z.B. immer ganz dunkel, wenn er sich über irgendeinen Beckengenossen aufregte :winking_face: Und mal sah man sein Muster auf dem Körper sehr deutlich, mal war er fast einfarbig.

    Zitat

    Ich hänge mal ein Bild von dem Fisch an. Würde gerne versuche herauszufinden was falsch lief. Nachher hab ich einen Fehler gemacht. Muss sich ja nicht wiederholen!

    Ich hab mich beim Einsetzen an den Rat vom Händler gehalten. Alles in einen Eimer und dann nach und nach die doppelte Menge Aquarienwasser drauf.


    Auf dem Foto sieht es so aus, als hätte der Fisch einen sehr eingefallenen Bauch. Vielleicht ging es ihm einfach schon vorher nicht gut.
    Was die Anpassung betrifft: Nach dem Rat deines Händlers hast du am Ende ein 1:2 Gemisch an Wasser. Das kann je nach Differenz der Wasserwerte zu wenig sein, um Tiere (insbesonders die dichteempfindlichen wie Garnelen etc.) ins neue Wasser zu entlassen. Wie lange nach dem Einsetzen allerdings noch anpassungsbedingte Ausfälle auftreten können, weiß ich nicht. Will sagen, vielleicht hätte das dann schon früher passieren müssen.

    Für zu früh halte ich einen Blenny nach 3-4 Monaten eigentlich nicht.


    Danke für euer kritisches Feedback!

    Viele Grüße,
    Björn[/quote]

    Okay, danke für die Infos! Dann würden wir es wohl (wie auch jetzt bei den T5) von der normalen Aufenthaltsdauer zuhause abhängig machen. Also z.B. erst ab Mittag/frühem Nachmittag volles Licht, abends eine ausgedehnte Blaulichtphase etc.

    Würdet ihr bei 4 Röhren (80W) zwei blaue und zwei weiße bzw. Duos nehmen oder gleich vier blaue? Käme auch auf die Brennerspektren an, oder?

    Ergänzende Frage: Könnten es zwei weiße Röhren ausgleichen, wenn wir nur 2 150W-Brenner (statt 250W) nehmen würden? Also: 2x150W HQI, 2xT5 weiß, 2xT5 blau?

    Und drittens :D: Sind die Vorschaltgeräte der HQI-Leuchten für maximale Wattzahlen ausgelegt und für genaue Werte? Könnten z.B. auch 150W-Brenner in 250W-Fassungen? Hoffe, die Frage ist nicht zu blöd, ich habe mit HQI echt null Erfahrung... :yrf

    edit: Joe: Deinem bunten Fischtrupp geht es übrigens prima :thup

    Chipy: Danke für den Link, der macht die Verteilung ja sehr schön deutlich. Eine Sonderanfertigung wäre ja schon etwas feines, aber der Neukauf einer solchen Leuchte ist gerade finanziell nicht drin :winking_face:
    Ich glaube aber, dass die Aufteilung einer 160er Leuchte für uns schon ganz passend wäre. Noch weiter nach außen wäre zuviel des Guten.

    Joe: Danke :smiling_face: Auf dem Foto sehen die Randbereich zudem noch viel dunkler aus als sie eigentlich sind; die Kamera kommt eben mit solchen Kontrastunterschieden nicht klar. Ich kann ja mal versuchen, ein HDR-Bild zu machen.

    Stimmt, Dunkelzone in der Mitte wäre ja eine Katastrophe :grinning_squinting_face: Wie schon gesagt, wäre die mögliche Ausleuchtung der Ecken auch nur ein sehr erwünschter Nebeneffekt. Ich rechne eigentlich eher damit, dass die Bereiche auch mit einer Kombileuchte noch eine eigene Lösung brauchen - oder eben so halbdunkel bleiben, wie sie sind. Würde ich dann entscheiden, wenn die Lampe hängt.

    Gibt's noch Meinungen zu der angedachten Beleuchtungsdauer?

    Zitat

    8 Stunden HQI, 9 Stunden 2xT5, 11 Stunden 2xT5. Das macht 7,2kWh. Die Differenz zu T5 würde im Jahr rund 35 Euro ausmachen, also nicht allzu dramatisch.

    Sind das genügend Stunden Licht? Oder könnten wir sogar noch weniger HQI und dafür länger 4x80W laufen lassen, was ja auch nicht gerade wenig Licht ist?

    Wir hatten auch längere Zeit Aquascience-Röhren. Ich war immer sehr zufrieden und fand die Aquarienfarben unter den Röhren toll.

    Bei 6 Röhren hatten wir meist 4x Spezial und 2x Blau. Das ist aber auch Geschmackssacke und kommt nicht zuletzt auf die Bereiche im Aquarium an, die mit Korallen bestückt sind. Je nach Riffaufbau (Raumteiler oder nicht z.B.). Ich schätze, dass deine beiden Duos oben den Gesamteindruck etwas kühler/bläulicher werden lassen, aber das muss man eben ausprobieren.

    Hi,

    @philipp: Danke für die Infos. Also kein Problem.

    Joe: Nee, 54W sind wohl schon etwas kurz. Wenn HQI, dann mit 2 oder besser 4 80W-Röhren. Bei manchen Leuchten kann man die 4 Röhren ja auch noch mal getrennt schalten, also drei Abstufungen im Licht herbeiführen.

    Bei den langen Leuchten mit 80W, also 160 lang, dürften die beiden Brenner dann ja auch näher am Rand der Beleuchtungsfläche (bei uns nur ca. 170cm) liegen. Was die dunklen Ecken betrifft, kann man es wohl nicht vorhersehen, ob es mit HQI besser würde, geschweige denn damit planen. Aber wenn sich daran etwas verbessern sollte, wäre es ein netter Nebeneffekt :smiling_face:

    Was meint ihr denn zu meiner Rechnung oben bzgl. HQI? Sind das genügend Stunden Licht? Oder könnte man sogar noch weniger HQI und dafür länger 4x80W laufen lassen?

    Hallo!

    Nachdem unsere 8x80W-Leuchte irgendwie doch immer gute 20cm über der Wasseroberfläche hängt und wir ja auch immer noch nach einer (schwachen) Beleuchtung für die beiden Ecken neben dem Schacht gucken, kam noch einmal die Überlegung auf, doch auf eine Kombileuchte umzusteigen. Mich würde eure Meinung dazu interessieren :smiling_face:
    In meinem Beckenthread tauchte das Thema vor einiger Zeit schon mal kurz auf, aber solche Detailfragen würde ich lieber separat diskutieren.

    Also: Wenn überhaupt, dann würde es wohl eine 2x250 + 2/4x80 Leuchte werden, also mit 160cm Länge. Unser 2m-Becken hat ja rechts den Keramikschacht, so dass die hauptsächlich zu beleuchtende Fläche nur rund 160-170cm breit ist. 80W-Röhren sollten es also schon sein, aber ich denke, dass zwei Brenner reichen müssten. 3x250W käme sowieso nicht in Frage und 3x150W könnte vielleicht zu wenig sein, oder?

    Blendet denn eigentlich eine HQI-Leuchte Kinder oder Hunde, die sich neben dem Becken auf dem Fußboden aufhalten? Und wie sieht es mit UV-Strahlung aus?

    Was den Stromverbrauch betrifft:
    Unsere T5-Leuchte verbraucht am Tag 6,72kWh (4 Röhren 11 Stunden und 4 Röhren 10 Stunden). Für die Kombi (mit 4xT5) würde ich rechnen: 8 Stunden HQI, 9 Stunden 2xT5, 11 Stunden 2xT5. Das macht 7,2kWh. Die Differenz würde im Jahr rund 35 Euro ausmachen, also nicht allzu dramatisch.

    Was die Optik betrifft, da hat mir HQI ja schon immer gefallen :winking_face: Zudem könnte ich mir vorstellen, dass der rechte HQI-Brenner auch etwas in die Schachtecken abstrahlt und wir dort ggf. wiederum eine extra Seitenbeleuchtung einsparen können.

    So, und was meint ihr? :smiling_face:

    Hi!

    Rein von der Anzahl her finde ich den Fischbesatz nicht zwangsläufig zu groß, wenn auch sicherlich an der Obergrenze. Viele der Fische haben komplett unterschiedliche Lebensräume, soll heißen, sie besetzen ganz unterschiedliche Nischen in dem Becken. Allerdings würde ich aus
    2x Nemateleotris magnifica (Paar)
    2x Gramma loreto (Paar)
    2x Pseudocheilinus hexataenia (Paar)
    2x Pterapogon kauderni (Paar)
    höchstens zwei Paare nehmen, z.B. Gramma loreto oder Hexataenia und Magnifica oder Kauderni.

    Zitat

    Original von Lightgear
    Noch ein Tip für einen schönen und nützlichen Solitärfisch der dazu passt ?


    Alle schönen UND nützlichen Solitärfische, die mir einfallen, sind nicht für 350l geeignet. Einen kleinen Feilenfisch könnte ich mir noch vorstellen, aber ob du den "schön" findest? :winking_face: