Beiträge von Azalee

    Zitat

    Original von mirk
    Die die er erreicht werden gefressen :winking_face: Und da wo er nicht hin kommt, sieht man die Dinger eh nicht :winking_face:


    Das ist sowieso bei jedem der Fische ein Problem. Langfristig sollen sie nicht im Becken bleiben wegen der Größe. Aber da kein Fisch die Glasrosen restlos aus einem Becken entfernen kann, werden sie sich wieder vermehren, wenn der Geselle ausgezogen ist :confused_face:

    Ich würde wohl einen Fisch einsetzen und ggf. gleichzeitig mehrere Wurdemannis. Die haben dann vielleicht eine Chance, der nachwachsenden Glasrosen Herr zu werden.

    Zitat

    Original von ChristianFischer
    Welches Tier würdet ihr denn empfehlen ?
    Feile
    Chelmon
    Oder Chaetodon Kleinii ?


    Vom Schwimmbedarf her dann am ehesten einen Feilenfisch. Der Chelmon ist sicher am heikelsten, weil viele Exemplare nicht futterfest sind bzw. es beim Händler vielleicht waren, aber in einem laufenden Riffbecken nicht mehr sind.

    Für alle drei gilt, dass sie Glasrosen fressen können, aber nicht müssen, UND dass sie an Korallen gehen können, aber nicht müssen :winking_face: Vielleicht hast du einen Händler, der seine Fische für dich auf ihre Glasrosentauglichkeit testen kann. Unserer hat das für uns gemacht (hatte zwei Chelmons da, einer ging an den GR-Stein dran und einer nicht), und wir sind seit fast einem Jahr glasrosenfrei :smiling_face:

    Hi!

    Ein paar Problemstellen sehe ich schon...

    Zitat

    Original von ChristianFischer
    - kleines 112l Becken holen halb /halb mit neuen und alten Wasser ansetzen und ne Hand voll alten Sand und Gestein da rein.
    - ein paar Stunden später Fische und Korallen usw.. Ins kleine Becken umziehen


    Kann gut gehen, kann aber auch misslingen. Ich würde das kleine Becken sicherheitshalber länger laufen lassen und dann schauen, ob die wichtigen Werte passen (NO2 und pH z.B.).

    Zitat


    3 Tage warten, Wasser raus, feucht durchwischen :), Osmose anwerfen aufsalzen, LS rein und einfahren


    Meinst du neues LG? Dann finde ich das sehr gewagt:

    Zitat

    4-5 Wochen später würde ich dann den Inhalt des kleinen Beckens wieder ins große umziehen.

    Ein Becken wegen Glasrosen neu zu starten, kann für den Moment helfen. Langfristig muss aber noch eine andere, dauerhafte Lösung her, dann du wirst es kaum vermeiden können, über Ableger wieder Glasrosen einzuschleppen. Ich wäre auch nicht so sicher, dass du nicht selbst die GRn wieder reimportierst, weil die von Korallensteinen oder der Muschel wahrscheinlich nicht vollständig entfernt werden können.

    Auf jeden Fall toi toi toi! :smiling_face:

    Hi,

    ich hänge mal ein aktuelles Bild an.

    Abgesehen von einem "leicht erhöhten" Ca-Wert und nach wie vor quasi nicht nachweisbarem NO3 geht es dem Becken sehr gut. Die Fische sind fit und die Korallen stehen gut. Aus der riesigen Sarcophyton rechts habe ich Ableger geschnitten, mal sehen, ob das funktioniert. Nachdem wir fast alle SPS (zum Glück waren es nicht sooo viele) durch die Algenplage in der ersten Jahreshälfte verloren hatten, sind jetzt wieder ein paar Ableger eingezogen. Bislang scheinen sie sich gut eingelebt zu haben, alle stehen von Beginn an voll geöffnet.

    Armin und Robert: Danke für die Infos, das wäre super, wenn der Vortrag veröffentlicht werden würde :smiling_face:

    Armin: Vielen Dank für die Tipps! Dann kann man bzgl. des Farbsprektrums also gar nicht so viel falsch machen. Und wenn ich auf die 120° achte, kann ich davon ausgehen, dass ein LED-"Strahler" ähnlich ausleuchtet wie ein HQI-Brenner. Das klingt auch gut, denn aufgrund unseres mittigen Riffs, das das Becken in zwei Bereiche teilt, reichen uns derzeit zwei Brenner.
    Wie ist es denn mit der Langlebigkeit der LEDs? Wie lange kann man so eine Lampe nutzen oder tauscht man auch hier nach einer gewissen Laufzeit die Leuchtmittel aus...?

    Danke euch :wink
    Christiane

    @Olaf: Natürlich hat sich das gelohnt, daran besteht kein Zweifel. Aber bei uns ist so etwas gerade nicht drin, wir haben hier einen 9 Monate alten kleinen Entdecker zuhause... :wink Na, vielleicht klappt es nächstes Jahr mal.

    Mike: Ui, da hast du ja ganz schön investiert... Aber dann hast du nur 50W für alles andere außer Licht?? Wie geht das? Oder hast du in der einen Rechnung die Beleuchtungsstunden pro Tag mit drin und in der anderen nicht?

    Thomas: Dann hast du eine DIY-Lampe? Eine Möglichkeit wäre ja, unsere Aquaphoton ähnlich wie Andreas auf LED umzubauen, aber das traue ich uns noch nicht so recht zu...

    Mike: Jau, auf Peter Thalmanns Seite bin ich schon unterwegs gewesen, danke! Welche Lampe hast du genau?

    Kann man ungefähr die Wattzahl von HQI auf LED umrechnen, indem man durch zwei teilt? Bekommt man mit LED eine ähnliche großflächige Ausleuchtung hin? Durch unseren mittigen Schacht reichen uns nämlich zwei Brenner (je 250W) zusammen mit 4 80w-Röhren.

    Hi,

    ja, ich habe das auch so verstanden. Vermutlich waren die Aquaconnect also, als sie neu waren, noch blauer als nach 13 Monaten und damit auch noch blauer als die Aqualight? Oder war dir auch das 13 Monate alte Blau noch zu blau? Öhm, klingt etwas wirr, aber ich glaube, du verstehst mich :winking_face:

    Da ich es auch nicht gerne allzu blau mag (zumal wir eine blaue Folie auf der Rückwand haben), tendiere ich eigentlich eher zu den Aqualight 10.000K und würde die dann mit den ATIs kombinieren (2x Special, 2x blau).

    Oder den teuren Kompletttausch bleibenlassen und doch Richtung LED denken...? :face_with_rolling_eyes: Aber das ist ein anderer Thread :winking_face:

    Hallo zusammen,

    eigentlich sind wir ja gerade dabei, die Leuchtmittel unserer HQI/T5-Kombi zu erneuern, was zumindest bzgl. der T5 längst überfällig ist. Dabei ist mir bewusst geworden, dass ich keine Ahnung habe, wie es in der LED-Technologie mittlerweile aussieht. Als es vor ein paar Jahren mit LED losging, haben wir uns immer gesagt, dass das noch überhaupt nicht ausgereift und noch viel zu teuer ist. Da hat sich aber mittlerweile einiges getan, und vielleicht würde sich ein Umstieg angesichts der jährlichen Stromkosten jetzt allmählich rechnen.

    Gibt es eine gute und möglichst aktuelle Zusammenfassung, was man bei der LED-Beleuchtung von Meerwasseraquarien beachten sollte? Welche Lampen, LEDs man nimmt, wieviel Watt, welche Anordnung bzgl. der Ausleuchtung, welche Marken gut und bezahlbar sind, wie lange LEDs halten usw.? Eben so eine Art "LED für Dummies"? :winking_face:

    @Gerhard: Urgs, das klingt nicht gut. Kann man das Problem jetzt wohl für alle Aquaphotons verallgemeinern? Kann ich mir nicht so recht vorstellen... Wir haben externe Vorschaltgeräte, falls das etwas damit zu tun hat.

    @venusta: Ja, den Preis finde ich in der Tat auch sehr verlockend :winking_face:
    Hattest du auch schon mal die 10.000K Version? Findest du das Licht bei 14.000K bläulich oder ist es strahlend weiß? Mit welchen T5 mischt du denn, oder ist es eine reine HQI-Beleuchtung?

    Hi!

    Danke für den Link!

    Ich grenze es jetzt mal etwas ein. Über die Aqualight Brenner habe ich nur Gutes gelesen, die sind quasi gesetzt in 10.000K oder 14.000K. Welche Kombi ist besser/schöner, wenn es zwar etwas blau, aber nicht zu blau und vor allem nicht dunkel wirken soll. Einmal kommt das Blaue aus den Brennern, einmal aus den Röhren:

    1.
    2x 250W Aqualight 14.000K
    2x 80W T5 Aqua Science Spezial
    2x 80W T5 Aqua Science Blue

    2.
    2x 250W Aqualight 10.000K
    2x 80W T5 ATI Coral Plus (oder Special)
    2x 80W ATI Blueplus

    Danke euch :smiling_face:

    Dieses Tier speziell kenne ich nicht. Mei letzter Stand bzgl. Holothurien ist aber der, dass alle mehr oder weniger giftig sind und dass die Holothuria hilla die einzige ist, die relativ sicher ungiftig oder zumindest harmlos genug ist. Von der hatten wir vor Jahren eine gekauft, da hatte ich mich mit dem Thema beschäftigt - mittlerweile sind es unzählige Tiere, weil die sich ständig durch Teilung vermehren :winking_face:

    Hi,

    hast du zwei weiße Aqua Science und zwei blaue drin?

    Die Crystals haben fast 18.000K, richtig? Ist der Gesamteindruck dadurch eher blau? Die Crystals sollen allerdings ja weiß wirken, aber Blaues besonders hervorheben, kommt das hin?

    Danke :winking_face:

    Hallo zusammen,

    bei uns sind neue Röhren und eigentlich auch neue Brenner fällig. es geht um 2x250W HQI und 4x80W T5.

    Wir beleuchten etwa so (solange sich die SPS-Ansprüche in Grenzen halten):
    - morgens 2x blaue T5 als Blaulichtphase
    - dann zwei weiße T5 dazu
    - von Mittag bis früher Abend HQI dazu
    - dann wieder nur 4xT5
    - 2x blaue T5

    Als wir noch eine reine T5-Beleuchtung hatten, gefielen mir immer die Aqua Science Spezial zusammen mit Blauröhren im Verhältnis ca. 2:1 am besten. Das ergab so ein schönes plastisches Licht, nicht zu blau, sondern irgendwie schön "bunt" :smiling_face:

    Wie bestücke ich unsere Lampe am besten, damit ich ein (ganz grob) ähnliches Licht erhalte? Bei HQI würde ich AquaLight nehmen wollen, bei T5 schanke ich zwischen ATI und Aqua Science.

    Was würdet ihr auswählen?

    2x 10.000K/15.000K
    2x ATI Aquablue Special / ATI Coral Plus / Aqua Science Spezial
    2x ATI Blueplus / Aqua Science Blue

    Danke euch!

    Ja, 6,5 ist völlig ok. Wir hatten drei Jahre lang fast immer eine KH von etwa 7 mit pH konstant bei 8,2 in allen Becken, die wir je am Laufen hatten. Zu Beginn des Keramikbeckens war die KH mal recht hoch, dann fiel sie deutlich und war längere Zeit nur mit viel KH-Puffer aufrecht zu halten. Jetzt geben wir nichts hinzu und sind fast wieder bei "unserer" normalen KH.

    Ja, die SPS-Dichte erhöhe ich gerade. Meld' dich mal, wenn du neben der Stylo mal wieder weitere Ableger hast :smiling_face:

    Ähem... :yrf :yiih :st: :face_with_rolling_eyes: :loudly_crying_face: :yrf :aeh:

    Also, ich hab' das "Verdünnen" jetzt mal anders aufgefasst als heute mittag, was wohl sinnvoller war... *hust* Vorhin hatte ich so verdünnt, dass ich zu den 2ml Beckenwasser noch mal 2ml Osmosewasser zugegeben habe. Nun habe ich mir eben überlegt, dass ja die Reagenzien schon irgendwie für 2ml und nicht für 4ml ausgelegt sind *schäm* Deshalb habe ich 1ml Becken- und 1ml Osmosewasser genommen, und jetzt klappt es auch :yrf

    Oh Gott, wie peinlich...

    Das hier sind die richtigen Werte (jey, jetzt weiß ich endlich mal, wieviel Ca da tatsächlich drin ist):
    Ca: 640mg/l
    Mg: 1260mg/l (hätte ja auch unverdünnt messbar sein müssen, naja, was soll's...)

    Also, vielen Dank für alle Tipps, immerhin hab' ich jetzt wieder etwas gelernt :smiling_face: Und sorry dafür, dass ich zu doof war, die Probe sinnvoll zu verdünnen... :yrf

    Hallo, Reinhard,

    du hast bestimmt übersehen, dass ich die Ergebnisse schon gepostet habe, oder? :wink

    Schau mal hier:

    Zitat

    Original von Azalee
    Also, das wird mir jetzt langsam unheimlich... :confused_face:

    Ich habe zunächst noch mal die Referenzlösung (Fauna Marin) getestet. Beide Saliferttests, Ca und MG, lieferten korrekte Ergebnisse, der TM scheint nicht mehr zu funktionieren, der ist aber auch abgelaufen.

    Dann habe ich nach Armins Anleitung eine verdünnte Beckenprobe getestet. Beide Tests färbten sich NICHT um! :winking_face_with_tongue: Theoretisch ist also Ca>1000 und Mg>3000??

    Hilfe, und jetzt?

    @Naif: Die Salinität ist mit 35 natürlich völlig in Ordnung :winking_face: Aragonitsand verwenden wir "schon immer". Dass Ca hoch ist, ist auch weniger das Problem. Keramik, kaum Verbraucher... Und schaden tut es in dem Sinne nicht. Bisher war eben Mg trotzdem immer ok. Zuletzt noch vor gut einem Monat.

    Seeigel sind derzeit keine drin.

    Dass es Ca- und Mg-ärmere Salze gibt, ist sicher richtig. Das wäre auch ein Ansatz, um die Werte zu senken. Aber vorrangig interessiert mich, wie hoch sie eigentlich sind und ob die Test"ergebnisse" über aussagekräftig sind. Wie gesagt, theoretisch ist Ca>1000 und Mg>3000... Da stimmt doch etwas nicht!

    Steffen: Ich denke, da spricht nichts dagegen, ansonsten s. meine Antwort an Naif.

    Generell stimmt das wohl schon, aber ich bin da nicht gerade Expertin :winking_face:

    Ich wüsste einfach gerne, was ich machen kann, um
    - herauszufinden, welche Werte tatsächlich drin sind und wie das Verhältnis aussieht und
    - sie danach entsprechend zu korrigieren.

    Das Becken mit SPS zuzuknallen klingt sowohl verlockend als auch teuer :grinning_squinting_face: aber es kann ja auch nicht die einzige Lösung sein. Ich meine, es gibt ja nun genug funktionierende reine Weichkorallenbecken...

    Gerd: Mein Problem ist aber nicht, dass ich die Werte nicht genau genug messen kann, sondern dass sie scheinbar außerhalb jedes Messbereiches liegen. Und dass die Tests funktionieren, sieht man ja an der Referenz.
    Oder gibt es eine Erklärung für diese Messphänomene?

    Mike: Ja, dass die Keramik da einiges durcheinanderbringt, ist mir ja bewusst. Ein zu hoher Ca-Wert ist auch erst mal nicht weiter schlimm. Und Mg haben wir bis zum Sommer ja auch leicht zugeben müssen, da decken sich unsere Erfahrungen. Aber wo kommt jetzt das viele Magnesium her? Oder wie hoch muss Ca tatsächlich sein, dass solche Mg-Ergebnisse herauskommen?

    Ich will's ja nur verstehen :confused_face:

    Also, das wird mir jetzt langsam unheimlich... :confused_face:

    Ich habe zunächst noch mal die Referenzlösung (Fauna Marin) getestet. Beide Saliferttests, Ca und MG, lieferten korrekte Ergebnisse, der TM scheint nicht mehr zu funktionieren, der ist aber auch abgelaufen.

    Dann habe ich nach Armins Anleitung eine verdünnte Beckenprobe getestet. Beide Tests färbten sich NICHT um! :winking_face_with_tongue: Theoretisch ist also Ca>1000 und Mg>3000??

    Hilfe, und jetzt?

    Armin: Danke für deine Antwort. Ich gebe wie gesagt nichts hinzu, Wasserwechsel ist das einzige derzeit. Als wir vor einer üblen Algenplage in der ersten Jahreshälfte noch mehr Steinkorallen im Becken hatten, hatten wir ab und an Magnesium dosiert. Da war der Wert auch immer gut. Calcium ist schon über der Nachweisgrenze, seit wir das Keramikbecken gestartet haben. Bei den kleineren Becken vorher (ohne Keramik) war auch Ca immer im grünen Bereich bzw. ließ sich über Zugaben leicht halten.

    Ich messe nachher noch mal mit der von dir vorgeschlagenen Methode durch.

    Peter: Danke für die Erklärung. Wenn ich es richtig verstanden habe, könnte es also sein, dass die Reagenz 1 vom Mg-Test mit der hohen Ca-Konzentration nicht klarkommt und der Mg-Test deshalb nicht nur Mg, sondern auch Ca bestimmt und folglich einen zu hohen Wert für Magnesium ausgibt.
    Ich gehe erst mal davon aus, dass Ca stimmt, weil der Wert wie gesagt schon von Beginn an so hoch ist. In irgendeinem Thread hatten wir das auch schon mal diskutiert und die Ursache wurde im Zusammenhang mit der Keramik vermutet, glaue ich.

    Danke, ich melde mich später, wenn ich noch mal getestet habe!

    Hi!

    Das ist mein Becken:
    https://www.meerwasserforum.info/index.php?page…ilightuser=9958
    https://www.meerwasserforum.info/index.php?page…ilightuser=9958

    Die Kurzform: Knapp 1000l, steht seit Sommer 2011, im Sommer 2012 haben wir es gedreht und im Zuge dessen die Deko komplett umgestellt.

    Es ist mit reichlich Riffkeramik von Torsten eingerichtet, dazwischen aber auch einige Kilo Lebendgestein, das wir größtenteils schon in unseren ersten beiden Becken (Start 01/2008) hatten. Wir haben immer Beckenumzüge veranstaltet: 112l --> 300l --> 960l
    Der Bodengrund ist Aragonit 2-3mm und zwischen 0 und 7cm hoch, je nach Grabeaktivitäten diverser Tiere.

    Besatz: Einige Fische, darunter ein Fuchsgesicht und ein Borstenzahndoc, mehrere große Weichkorallen, ein paar LPS, Gorgonoien, Anemonen, Krusten und Scheiben, quasi keine SPS.

    Wir wechseln das Wasser, derzeit alle 2 Wochen 10%, und geben sonst nichts hinzu. Der Verbrauch ist ja auch nicht so hoch bei den Korallen. Denen geht es übrigens sehr gut, und auch die Kalkrotalgen sprießen. Beim Salz wechseln wir gerade, weil wir diverse Reste aufbrauchen: Dupla Marin Premium, das von Korallenwelt und Red Sea Coral Pro.

    Beleuchtung: 2x250W HQI und 4x80W T5. Abschäumer: Mini BK 180. Dazu noch eine 36W-UVC, sonst keine Technik außer Strömungspumpen.

    So, ich hoffe, ich habe nichts vergessen :winking_face:

    Hallo zusammen,

    schon von Beginn an ist in unserem Becken der Ca-Wert jenseits von gut und böse, nämlich >500mg/l. Bislang haben wir gleichzeitig aber immer vernünftige Mg-Werte (ca. 1300) gemessen. Heute aber ist auch der MG-Wert oberhalb der Nachweisgrenze, also >1500mg/l. In der Anleitung (Salifert) steht, dass Calcium das Messergebnis vom Magnesium nur stört, wenn es außerhalb des Intervalls 300-500 gemessen wurde. Naja, das ist ja der Fall... Und jetzt? Ist der Mg-Wert jetzt verfälscht? Kann mir jemand die Ergebnisse deuten? Oder ist Mg vielleicht tatsächlich viel höher als sonst? Wie messe ich denn jetzt, wieviel Mg tatsächlich drin ist?

    Verändert haben wir seit der letzten Messung vor einigen Wochen nur, dass wir uns jetzt zu mindestens zweiwöchigen Wasserwechseln gezwungen haben, da waren wir immer gerne etwas nachlässig :yrf Anlass für die neue Disziplin war die ständig niedrige KH (meist 5) und dass viele Korallen nach den seltenen Wasserwechseln richtig aufblühten...

    Im Becken (viel Riffkeramik, aber auch LG) sind derzeit hauptsächlich Weiche und LPS, quasi keine SPS.

    Vielen Dank für alle Tipps!

    Hi!

    Fischegucker: Ich messe PO4 mit Salifert und TM. Dass die Algen das PO4 direkt verbrauchen, könnte ich mir zwar vorstellen, aber zuletzt war das Becken quasi algenfrei (Seehase und Umbau), PO4 n.n. und trotzdem wachsen schon wieder grüne Algen...

    @saltybiker: Wir haben viel gerupft, aber das Zeug wächst ja so schnell... Letztlich hat nur ein Seehase geholfen. Selbst der hat einige Wochen gebraucht, schließlich aber alle Algen aufgefuttert. Dumm ist nur, dass die Algen (aber keine Bryopsis) wieder wachsen, kaum dass er aus dem Becken heraus ist :-/ An sonstigen Algenfressern haben wir 1 Fuchsgesicht, 1 Borstenzahndoktor, 1 Seeohr, 1 Seeigel und ca. 10 Turbo-Schnecken auf knapp 1000l.

    Hallo,

    schon seit Ewigkeiten messen wir in unserem Becken PO4 n.n. und NO3 <1mg/l. Trotzdem haben wir immer wieder Algen: mal grüner Aufwuchs, mal Kieselalgen (Silikat ist auch n.n.), mal so fiese Biester wie Bryopsis. In meinen Augen gibt es zwei Möglichkeiten:

    1. Wir erwischen immer irgendwelche "Reinstwasserformen" (das wäre aber ganz schöner Zufall, oder?).
    2. In den Steinen und/oder im Sand gibt es Depots, vorwiegend von PO4, evtl. auch an Silikat.

    Gibt es eine Möglichkeit, solche Depots nachzuweisen (auskochen...?)?

    Was kann man gegen Phosphatdepots in Steinen oder Keramik tun?

    Unser Becken war nach der ausgestandenen Bryopsisplage wunderbar sauber, aber jetzt geht es schon wieder mit grünen Fäden (noch kurz) los :frowning_face:

    Habt ihr Tipps? Danke euch!

    Kupferanemonen mögen Licht, die wird also bestimmt nicht in der Höhle bleiben :winking_face:

    Was bei uns schon seit Jahren gut funktioniert, ist eine Riffsäule. Auf der wandern mittlerweile sechs Anemonen im Kreis, verlassen die Säule aber nicht, solange sie nirgends den sonstigen Riffaufbau berührt. Unser Quadris teilen sich allerdings auch, bevor sie übermäßig groß werden. Ich weiß nicht, ob das an denen liegt oder an den Wasserwerten oder woran...

    Die Crassa ist nicht als Wirtsanemone geeignet, außerdem bleibt sie viel zu klein für Clownfische.

    Hi, Forum,

    mir war eigentlich so, als hätte es zu meiner Frage schon mal einen Thread gegeben, aber ich konnte nichts finden.

    Seit ein paar Monaten kann man den 7096 ja auch über einen Mac steuern - theoretisch jedenfalls. Bei mir klappt es nämlich nicht. Ich habe die Software nach Anleitung installiert und das Programm sagt auch "interface detected", aber es kann die im Controller hinterlegten Daten nicht auslesen (receive from unit).

    Woran kann das liegen? Steuert jemand das Teil mit einem Mac?

    Danke :smiling_face:

    Das stimmt. Normalerweise ist ein Paket ja am nächsten Tag da, aber verlassen kann man sich darauf nicht :face_with_rolling_eyes:

    Ich denke, ich werde wohl weiter die Anemonen nur zur Abholung anbieten. Selbst wenn ich auf Risiko des Käufers verschicke, wäre es ja einfach jammerschade um die Anemone...

    Zitat

    Original von Corinna Schreiner
    der Umbau ist toll geworden! Ich drücke euch die Daumen, dass es dieses Mal klappt und ihr von größeren Plagen verschont bleibt!

    Glückwunsch auch zum "selbst produzierten Ableger"! :grinning_squinting_face:


    Danke schön! Für beides =) Wir haben schon überlegt, dem Kleinen im Becken Schwimmen beizubringen, schließlich ist er als Februarkind ja selbst Fisch(e) :ylol Aber auch von außen liebt er das Aquarium jetzt schon; er schaut ständig rein, wenn er kann, und beobachtet die Fische :winking_face:

    Eine kleine Episode noch am Rande: Das Umsetzen unseres Fuchsgesichts letzte Woche hat mir den ersten Kontakt mit der Giftnotrufzentrale gebracht...Obwohl das Kerlchen ein richtiger Angsthase ist und ich extra meinem Mann das Rausfangen überlassen hatte, hat mich der Siganus erwischt, als ich die Tüte aufgehalten habe :frowning_face: Die Stichstelle war sichtbar und tat etwas weh, aber nicht zu sehr. Nach schnellen Recherchen im Netz (heftige Schmerzen um die Stichstelle, aber keine ernsthafte Gefahr; Hand in heißes Wasser halten, weil Eiweißgift, und die Eiweiße zersetzen sich dadurch) war ich zwar bezüglich meiner eigenen Gesundheit beruhigt, wusste aber nicht, ob nicht etwas vom Gift in die Muttermilch gelangen könnte (ich stille). Die Beraterin am Telefon war sehr nett, hat sich ausführlich mit Kollegen beraten und mich dann zurückgerufen, um Entwarnung zu geben *puh* Einen ordentlichen Schrecken hatte mir das aber schon eingebracht...