Beiträge von Jürgen Rathje

    Zitat

    Original von iXware

    Hallo Jürgen,

    das mit den Bauvorschriften stimmt schon.. bei uns hier im Osten Deutschlands habe ich Ringleitungen bei Kaltwasserleitungen nur bei mind. 8 Geschossern gesehen - noch nie bei 6Geschoßern.

    aber trotzdem kann ich mir das nicht vorstellen, daß allein durch die Osmoseanlage, die leitungen sozusagen getauscht wurden. es müßte immer ein Mischwasser geben, denn es fließt ja wasser in der richtigen Temp. nach...

    und beim warmwasser geht sozusagen der Rücklauf aus der Ringleitung immer in den Warmwasserboiler zurück und wird dort wider auf die richtige Temperatur gebracht, so daß die warmwasserleitung immer warm ist, egal wieviel kaltes wasser dort hineinfließt. außerdem hätten dann nur die wohnungen betroffen sein können die in fließrichtung hinter Monicas wohnung liegen.

    Hallo Frank,

    :confused_face: :confused_face: :confused_face:

    wie gesagt,war nur der Erklärungsversuch eines Laien !!

    Zitat

    Original von iXware
    Hallo Jürgen,

    das wäre rein theoretisch möglich, aber Du vergisst, daß das Kaltwasser in diesem Fall dann sofrort duch die Heizungsanlage wieder erwärmt werden würde. und Kaltwasserleitungen werden im Normalfall nur in Hochhäusern als Ringleitung verlegt.

    Hallo Frank,

    ab wieviel Stockwerken ist ein Haus ein Hochhaus und wie sehen die Bauvorschrifften in der Schweiz aus :confused_face: :confused_face: :confused_face:

    Hallo Monica,

    ich bin zwar kein Klemptner,aber ich versuchs mal.

    In Mehrfamilienhäusern besteht die Warmwasserversorgung aus einer Ringleitung,das heißt das das Wasser ständig vom Kessel in die Leitung und wieder zurück gepumt wird.Das hat den Vorteil das du immer warmes Wasser zur Verfühgung hast ohne das das abgestandene abgekühlte Wasser erst ablaufen muß bis wieder warmes Wasser kommt.

    Wenn du jetzt deine Mischbatterie öffnest verbindest du beide Leitungen teoretisch mit einander.Solange das Wasser frei ablaufen kann passiert gar nichts.

    Da das Wasser aber gegen den Widerstand der Membran stößt kann es durchaus sein das das Wasser in den Leitungen vermischt.

    Ich hoffe es war einigermaßen verständlich

    Nachtrag:Das von Frank gesagte habe ich vergessen zu erwähnen und ist völlig richtig,es kann sich nur ein Wasser verändern.

    Da hat dir dein Hausmeister wohl einen vom Pferd erzählt

    Hallo @ll,

    erst einmal vielen Dank für eure Tipp's.

    Es wird wohl auf ein Pärchen kleinii hinauslaufen,wenn ich sie denn auch irgendwo bekomme.

    Ich denke einfach aus diesem Teufelskreis ausreichende Futterversorgung = Aiptasienvermehrung komme ich mit den konventionellen Möglichkeiten nicht heraus.

    Ich hoffe ein korallenschonendes Paar zu bekommen :winking_face:

    Bis die Tage

    Hallo zusammen,

    nach ettlichen Versuchen meiner Glasrosenplage Herr zu werden mit

    1.Aiptasien Kill
    2.Calziumbrei
    3.Lysmata wurdemanni,2Stück eingesetzt und nie wieder gesehen....
    4.33%ige Salzsäure

    möchte ich es mit einem Pärchen Chaetodon versuchen
    aber welche ??
    Ich denke da an C.auriga und C.kleinii

    Für C.kleinii spricht das er recht klein (12cm) bleibt und keine Korallen fressen soll (Korallenriffaqa. Bd. 3 S.165/166 Mageninhaltsuntersuchung)wenn man es denn glauben kann

    Für C.auriga das er friedlich ist,dagegen das er 20cm groß wird und sein Mageninhalt 31% Weichkorallen beinhaltete.

    Ich weiß,eigentlich habe ich mir die Frage schon selbst beantwortet,aber Papier ist geduldig und vieleicht hat ja der ein oder andere ganz gegenteilige Erfahrungen gemacht,darum bitte eure Meinung dazu.

    Danke


    P.S.:Den anderen Thread habe ich selbstverständlich gelesen,ihr brauch eure Tastatur nicht mehr zu quälen :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von Sam
    Hi Ihr alle,danke erst mal für die Mühe,ja unter den Tentakeln ist ein Kalkskelett,sieht man schlecht,aber da wo sie abgestorben sind kann man es sehen, sieht aber so aus als wenn es schon etwas her ist mit dem absterben,was man hier nicht sieht ist das manche Tentakeln manchmal ganz lang werden ,aber nur vereinzelte,ungefähr 4 mal so lang wie auf dem Bild zu sehen .

    Sam

    Hallo Sam,

    nicht nur 4 cm,du wirst dich wundern,die Kampftentakel können mindestens 10-12 cm :winking_face_with_tongue: lang
    werden

    Hallo Monica,

    gegen Majanos und für Galaxea sprechen auch die farbigen Tentakelspitzen und das freiliegende Skelett
    oben links

    @Sam,

    aber keine Panik Galaxea ist hart im nehmen und wird,so wie die übrigen Polypen aussehen überleben und die abgestorbenen Bereiche wieder überwachsen

    Zitat

    Original von Resa
    >>>> Jürgen,

    habe mein QX3 schon wieder verkauft , weil ich es sonst gegen die Wand geklatscht hätte. :grinning_squinting_face:

    Hallo Rene,

    kann ich nachvollziehen :grinning_squinting_face: aber es ist halt ein Spielzeug und auch mehr für meinen Sohn gedacht,
    der im Sommer wie der ganz junge Charles Darwin
    durch die Büsche streicht und massenhaft Insekten
    mit nach Hause bringt.Die schaut er sich dann an und
    dafür langt das allemal

    Zitat

    Original von MHeil
    ich glaube nicht, daß in der Natur der Wille zum Wachstum so individuell ausgerichtet ist. Das ist durch die Evolutionbiologie und -theorie (Darwin) längst geklärt. Die innerartliche Konkurrenz mit darauf basierendem Selektionsdruck sorgt im Laufe Zeit dafür, daß ein Merkmal (z.B. Größe) optimiert wird. Das einzelne Tier hat darauf keinen direkten Einfluß

    Hallo Matthias,

    diese Aussage zum Konkurenzwachstumsdruck(dolles Wort) kann ich bestätigen.

    Mein älterer Palettendoc war cirka ein dreiviertel Jahr
    alleine und muckerte so vor sich hin.Nachdem ich ihm
    einen kleineren Partner zur Seite gestellt habe ist der
    (oder besser beide)richtig aufgeblüht und die Längen-
    zunahme verbesserte sich sichtbar.

    Das habe ich bisher gar nicht in Zusammenhang gesehen....aber nach deinem Beitrag fiel es mir sofort
    ein.

    Da ist was drann !!

    Zitat

    Original von iXware
    danke,

    ich wollte erst mal auch nichts machen, nur eine Bestätigung, denn bei meinem kleinen Becken hatte ich das überhaupt nicht. nur ein paar Fadenalgen :grinning_squinting_face:

    aber ist denn der Si-Wert eher bedenklich oder noch im akzeptablen Rahmen?

    längerfristig schon,wenn du mit Si belastetem Wasser
    nachfüllst,fütterst du sie :grinning_squinting_face:

    Ist der Stein neu oder aus deinem alten Becken mit
    den Cyanos ?Dann kann es sein das du dir welche
    eingeschleppt hast und die sich jetzt auf Grund der
    großen Menge frischen Bodengrunds schön ausbreiten
    Du kannst die Cyanos gut an den 4-5 cm langen Fäden erkennen.Ist auf dem Bild schlecht zu sehen

    Zitat

    Original von Oli
    Tag Zusammen :))

    Also ich wollte mal zum Aluminium im Schiffbau was sagen .Wie schon angesprochen wir es häufig verwendet ,aber nur deshalb weil sich im Wasser eine sogenannte Opferanode befindet.Sie schützt nicht nur die Aluminiumlegierungen sondern auch alle anderen Metallteile an Board (die ständig mit Meerwaser in Berührung sind )
    Aluminium ist ein sehr resistentes Metall ,"aber immer nur ausreichend geschützt".Oli

    Hallo Oli,

    richtig,hab ich vergessen zu erwähnen

    der Aluhändler hat mich aber extra darauf hingewiesen daß die Meerwasserbeständigkeit auf dem rohen Alu gewährleistet ist. Mein Gestell war übrigens unbehandelt und ich habe schon genügend unbehandelte Aluteile bei Schiffen gesehen.

    Hallo Klaus,

    die wenigsten von uns werden schon einmal rohes
    (reines) Alu gesehen haben,denn dieses ist nur im
    Schmelztiegel sichtbar,wir schauen nur auf die
    Oxydschicht.Selbst wenn man mit einer Feile drüber
    geht nicht,denn Alu reagiert so schnell mit dem
    Luftsauerstoff,das wir wieder nur die Oxydschicht zu
    Gesicht bekommen. :winking_face_with_tongue:

    Außerdem gibt es so viele unterschiedliche Legierungen für die verschiedensten Anwendungen,
    das man wirklich nicht pauschal sagen kann,Alu ist
    meerwasserresistend.

    Zitat

    Original von Trollsn
    Hallo !!

    Ic h habe 2 x Tunze elektronic 2400 Liter/Stunde. Mit Tunze "Silence Haltern" eine super Sache. Im Wohnzimmer hört man von den Pumpen absolut gar nichts mehr.

    Hallo Trollsn,

    ja,Tunze baut wirklich gute Pumpen,habe 2x4000er
    und 1x2400er elektronic in Betrieb..........aber eben
    der Geräuschpegel :angry_face:

    Warum,wenn es Tunze bekannt ist das ihre Pumpen
    laut sind, (sonst würden sie ja keinen Silencehalter an
    bieten) ist der nicht im Lieferumfang der Pumpen ent-
    halten ?? Müßte bei dem Preis eigentlich drinn sein.

    Ich habe diesbezüglich vor ein paar Jahren schon bei
    Tunze per mail nachgefragt,aber leider nie eine Ant-
    wort bekommen.
    Vieleicht sollten es mehr Kunden tun,unter Umständen tut sich vieleicht ja was.

    Hallo Frank,

    eigentlich sorgen Keniabäumchen von allein für genügend Ableger(können sogar zu Plagegeistern
    werden :grinning_squinting_face: )

    Auf dem Photo sind links 3 zukünftige Ableger zusehen.Erst pumpen sie sich voll,dann schnüren sie sich ab und setzen sich irgendwo im Becken fest.

    Hallo Thomas,

    Zitat

    Original von Aurora
    Ich habe mir eine Osmoseanlage gekauft, nachdem ich diese in Betrieb genommen habe fällt mir auf, dass die Anlage immer wieder ein zischendes Geräusch macht und dann wieder nur noch sehr sehr leise zischt, das ganze wechselt in unregelmäßigen Abständen. In der Bedienungsanleitung steht was von nem Float Reductor der automatisch die Spülung besorgt. Es ist auch angegeben das der ein Verschleißteil sei. Meine Frage an euch wie laut ist eure Osmoseanlage und hat die auch so einen Float Reductor?

    Ja,BioPlast 120/150,macht aber überhaupt keine Geräusche.

    Ist zwar nicht so schlimm wenn die Anlage laut ist aber wenn das nicht normal ist tausche ich sie doch um. Zum Glück muss ich das Ding nicht die ganze Zeit laufen lassen, da ich ja eher nur wenig Wasser brauche (Meerwasser vielleicht 30l pro Woche, Süßwasser je nach Laune 60-200l/Woche). Danke schon mal für eure Antworten....

    Zitat

    Original von Andreas G.

    Die Frage die sich mir stellt, kann man die Lösungen untereinander mischen, was ja nach den Ventilen im Schlauch passieren würde, ohne das es irgentwelche Verluste oder Reaktionen der Lösungen untereinander gibt.

    Die zweite Frage wäre, ob man Kunststoffmagnetventile verwenden sollte oder reichen die normalen Messingteile auch aus ? Bei Messing habe ich die Bendenken das dort was ausgewaschen werden könnte.

    Hallo Andreas,

    schau mal auf die Flaschenrückseite :winking_face_with_tongue:

    Messing ist eine Kupferlegierung,also immer ein Risiko-
    factor,ich würde diese Düsen nicht verwenden.

    Hallo Ralph,

    nun mal nicht gleich abheben,ihr habt nur den Vorteil
    das ihr schneller tippen könnt :grinning_squinting_face:

    Sorry Monica,

    ja klar alles richtig was die Jung's geschrieben haben :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von Thomas Chronz

    Hallo Frank,

    hast du die gleiche Sorte Mineralwasser benutzt wie sonst? Mich würde mal die Marke oder besser noch die Inhaltsangabe (Waschzettel) vom Wasser interessieren.

    Hallo Thomas,

    denkst du hier vieleicht an das mieserable Abschneiden
    einiger Markenwässerchen bei Stiftung Warentest vor ein paar Jahren :winking_face:

    Hallo Frank,

    es war das Mineralwasser.


    An @lle,

    Ich verstehe nicht warum ihr euer Wasser immer erst
    erwärmt,dann mit Mineralwasser den PH-Wert senkt
    und dann das Salz zugebt :confused_face:

    Warum nicht,wie ich hier schon mehrfach geschrieben
    habe,das Salz in ungefähr 20°C oder noch etwas kälterem Wasser auflösen und dann langsam die
    Temperatur angleichen?

    Ich verwende selbst Tropic Marin und habe mit dieser
    Methode noch nie Ausfällungen gehabt !!

    Aber mit warmem Wasser beschwört ihr erst den Kesselsteineffkt herauf und um den zu vermeiden
    kommt Mineralwasser zum Einsatz.

    Warum so umständlich ?? begreif ich nicht :grinning_squinting_face:


    oder klärt mich bitte auf wozu das gut sein soll

    Hallo Andre,

    wenn du zwei Tiere mit deutlichem Größenunterschied
    einsetzt,ist die Wahrscheinlichkeit das sich ein Paar
    ergiebt am größten.Sicher ist das allerdings nicht.

    Ich hatte bei meinen loriculus Glück? und es entwickelte sich ein Paar,leider ist mir das Weibchen vor ein paar Wochen über nacht verstorben,nun bin ich wieder auf der Suche nach einem neuen Partner.

    Den Geschlechtsunterschied kann man meiner Meinung nach an der Afterflosse einigermaßen erkennen- beim
    mänlichen Tier läuft sie spitz aus,beim Weibchen ist sie
    mehr abgerundet.Dieses ist am besten im direkten
    Vergleich zu sehen.

    Korallen werden nur sporadisch hier und da mal angezupt,aber ohne sichtbaren Schaden.
    Probleme gibt es meist mit Muscheln,die werden schon
    arg bedrängt.

    So zumindest meine Erfahrung.Abgestimmt habe ich nicht,denn wie hier schon gesagt wurde,bringt dich
    das nicht wirklich weiter