Beiträge von hajo

    Interessant - was es nicht alles gibt. Daneben geht mir selten was. Es geht mir mehr drum, das Pulver komplett rauszukriegen aus den Tütchen. Deine artistischen Fähigkeiten hab ich (noch) nicht 😅

    Man hilft sich hier durch mehrmaliges Aufklopfen des Tütchens (3 bis 5×), senkrecht auf eine harte Unterlage.

    Dadurch lösen sich eventuelle Verpappungen des Pulvers von den Innenwänden des Tütchens.

    Diese " Verpappungen" haben nichts mit Feuchte etc. zutun, sondern sind die Reaktion einer Anhaftung durch Druck auf die Verpackungseinheiten.

    Danach schneide ich das Tütchen an der dafür vorgesehenen Seite auf, forme eine kleine Tülle, und entleere den Inhalt vollständig in die entsprechende Küvette.

    Diese Vorgehensweise schliesst jede unvollständige Entleerung aus.

    Gruss

    Hajo

    Wenn das geht, dass man um die lästigen Tütchen rumkommt, würde mich das sehr interessieren. Werde ich auch mal ausprobieren. Gefühlt ist es reine Glücksache, ob man jedesmal die glaiche Menge bzw. alles vom Pulver aus den Hanna Tütchen rauskriegt.

    Das sollte doch kein Problem mehr sein.

    Mit der Zeit habe ich zwar mehr oder weniger artistische Fähigkeiten entwickelt, um das Pulver vollständig in die Küvette zu bekommen. Seit ich den abbgebildeten Ständer plus Trichterchen! verwende, rieselt nichts mehr daneben. Alles steht fest und es wird nichts mehr verschüttet und es wackelt nichts. Sehr zu empfehlen.

    Gruß

    Hajo


    https://www.etsy.com/de/listing/1664935639/hanna-phosphatnitratkupfer-checker?ref=share_v4_lx

    moin chris,

    nun, zuminderst bei messungen von kh mit dem tetratest wichen die messungen bei frisch geöffnetem fläschchen immer von der gerade über einige wochen in nutzung befindlichen flasche ab.

    hab das für mich mit einer gewissen verdunstung der flüssigkeit bei jedem öffnen der flasche und nach dem träufeln gedanklich begründet.

    ?!?

    Nach dem Öffnen eines Tropftests beginnt dieser zu altern. Inwieweit das durch den häufigen Gebrauch bezw. öffnen des Fläschchens beschleunigt wird, liegt wohl im Herstellungsverfahren des Produktes. Temperatur- und Lichtempfindlichkeit können ebenfalls eine Rolle spielen. Immer auf das Herstellungsdatum achten! Es sind hin und wieder auch abgelaufene Chargen im Umlauf.

    Gruss

    Hajo

    Riffverträglichkeit bedeutet nicht riffsicher!

    Dieser Fisch ist zwar etwas zurückhaltender ob der Begehrlichkeiten im Riffaquarium, aber absolut fehlendes Interesse an gewissen Riffobjekten kann nicht bescheinigt werden. Auch können sich manche Neigungen erst später entwickeln.

    Gruss

    Hajo

    Hi Werner,

    nach meinen Versuchen, werden die im Handel angebotenen Tisben (unterschiedliche Arten) keine Überlebenschancen haben, weil ersten die Fressfeinde (Fische, Korallen, Gammarus, Asseln und große Copepoden) viel zu viele im Aquarium sind und zweitens die optimalen Futtergaben für die Massenvermehrung nicht möglich sind. Aber vielleicht liege ich auch falsch

    DIe Liste mit den Fressfeinden möchte ich noch um Stenopus Garnelen ergänzen. In relativ kurzer Zeit von ca. 6 Monaten hat ein Paar mit einer grossen Population von Copepoden aufgeräumt. Es sind nicht immer die Fische, auf die wir unser Augenmerk richten sollten. Auf der Suche nach der Ursache fallen diese Garnelen oft durch den Rost!

    Gruss

    Hajo

    die im großhandel angebotenen männchen sind immer? 2 - 3mal so groß wie die weibchen.

    Beim Lamarck kann ich das bestätigen. Das Männchen wird ein Brocken! Auch, wenn man die lang ausgezogenen Ausläufer der Schwanzflosse nicht berücksichtigt. Beim Bellus sticht das weniger ins Auge.

    Diese Fische gehören zu meinen Lieblingen, weil sie weniger territorial sind, als andere Kaiserfische.

    Gruss

    Hajo

    Ein Nachtrag:

    Apropos Paarzusammenstellung....
    Viele Fischarten zeigen nur einen unidirektionalen Wechsel aber einige Arten zeigen ebendoch einen (eher seltenen) bidirektionalen Geschlechtswechsel, bei denen sogar ein dominantes Männchen wieder weiblich werden kann, wenn ein sozial dominanterer Konkurrent eintrifft, oder auch, wenn das komplexe soziale Gefüge in eine Notlage kommt. Der soziale Status ist wichtig, um sowohl den Zeitpunkt als auch die Richtung des Geschlechtswechsels zu bestimmen.

    Es wurde berichtet, dass sich von 2 Individuen (Genicanthus) unterschiedlicher Grösse, nicht, wie erwartet, das grössere Exemplar zum Männchen umfärbte. Das tat das kleinere Exemplar. Später gab es zwischen den beiden aufgrund des erst spät aufkommenden Dominanzverhaltens des deutlich grösseren Fisches eine geschlechtliche sowie auch farbliche Rückwandlung. Das grössere Weibchen wechselte das Geschlecht zum Männchen und das kleinere Männchen wurde zum Weibchen.
    Was sagt uns das?
    Wem das Tetesteron zuerst in die Lenden schiesst, derdiedas wird zum Männchen. :smiling_face: Einhergehend mit einer (im vorliegenden Fall ) Bistabilität der Hormondynamik. Die bisexuelle Gonade bleibt erhalten.

    Gruß

    Hajo

    Na ja, das übliche Dominanzverhalten. Aber gefühlt weniger aggressiv, als bei anderen Kaiserfischen.

    Das Verhalten ist bei allen Arten gleich. Ein Fisch für ein mittelgrosses bis grosses Becken.

    Diese Fische entwickeln sich nicht nur als Paare besser und schneller, wenn sie viel Freiraum bekommen.

    Gruss

    Hajo

    Hallo Klaus!

    Genicanthus sind alle dimorphistisch., was ein primäres Erkennungsmerkmal ist. Sie werden erst einmal als Weibchen geboren und durchlaufen als sequentielle protogyne Hermaphroditen ihr Geschlecht zum Männchen. Alle Männchen sind erst einmal geschlechtsumwandelte Weibchen. Besonders zu erwähnen wäre ihre Möglichkeit zur farblichen, wie auch sexuellen Rückentwicklung ins andere Geschlecht. Das hängt aber streng von der jeweiligen Situation ab. Labroides dimidiatus und Centropyge vroliki sind auch solche Vertreter. Paarzusammenstellung (Bellus) hat bei mir immer mit 2 juvenilen Weibchen gleicher Grösse geklappt.

    Gruss

    Hajo

    Vor einigen Jahren hatte ich mir von einem Magdeburger Meerwasser-Händler folgendendes Produkt mitgebracht. Die "Generalversammlung" vor dem Futterring war überzeugend. Banane füttere ich nicht. Aber Flocke und jede Art von Pellets plus Frost- und Lebendfutter, sporadisch (wenn lieferbar) und je nach Fischart.

    :smiling_face:


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    Gruß

    Hajo

    So, jetzt seid Ihr auch näher am Objekt :winking_face:


    hajo Ich habe beide genannten Arten mal mit meinem Exemplar verglichen. Trotz der großen Variabilität der gefundenen Bilder scheint es doch eher um den E. calamaris zu handeln.

    Ja, das war ja auch meine Einschätzung.

    Wenn ein paar Monate ins Land gehen, wirst du bei gutem Nahrungsangebot sehen, ob es der Echinotrix ist oder ob es doch ein junger Diadema war. :ylol

    Gruss

    Hajo

    Bezüglich der Farbmuster der Stacheln, sind mir nur 2 Typen bekannt:

    Echinotrix calamaris und Diadema antillarium.

    Wobei Diadema antillarium nur in der vorübergehenden, juvenilen Periode gebändert ist. Sonst durchgehend schwarz.

    Überprüfe doch mal anhand von Abbildungen der beiden Arten dein Exemplar.

    Du bist näher am Objekt.

    Gruss

    Hajo

    Tach Hajo,

    der Beitrag, danke, ist interessant und deckt sich damit, dass künstliches Mondlicht in Süßwasseraquarien dem Pflanzenwuchs abträglich sein kann.

    Ich meinte aber umgekeht, inwieweit solche Mondlichter den Korallenwuchs beeinträchtigen könnten, da sich Korallen teilweise auch über Assimilation versorgen.

    Hallo Werner!

    In der dunklen Nacht findet keine Photosynthese statt.

    Nachts atmet das Riff hauptsächlich Sauerstoff ein und Kohlendioxyd aus, und die Korallen bessern mit Hilfe von intern ablaufenden Prozessen eventuelle Schäden am Gewebe oder den Zooxanthellen aus.

    Der langsam ansteigende Sauerstoffverlust durch die Erwärmung der Meere wirkt schädigend auf den Stoffwechsel in der Nacht.
    Die einzigen Reaktionen auf bestimmtes "Nachtlicht" sind mir durch die Laichzeiten (Mondzyklus) der hermatypischen Korallen bekannt.

    Allerdings gibt es auch Berichte, wo küstennahe Beleuchtung empfindlich die Meeresgemeinschaft stört!


    Licht ist ein wichtiger Signalgeber für die Larven wirbelloser Meerestiere.

    Korallenlarven nutzen Licht um optimale Lebensräume zu finden.

    Gruß

    Hajo

    Hallo zusammen,

    dieser letzte, abschliessende Punkt bei diesem Thema betrifft die sog. "dynamische Photoinhibation" oder auch Xanthophyll-Zyklus genannt:

    Nährstoffe versorgen die Koralle mit Energie.
    So wird es für ein gesundes Wachstum der Koralle nicht immer erforderlich sein, ihren individuellen Licht-Sättigungspunkt zu erreichen.

    Die Photosynthese kann zwar für einen Moment gesättigt sein, die tägliche Photosynthese nicht. In der Regel vertragen Korallen hohe Lichtstärken, können aber in Zeiten geringer Lichtstärken auch vorübergehend geringe Lichtintensitäten ausnutzen. Die Korallen (Zooxanthellen-Kladen) vertragen sehr hohe Intensitäten bis zu einer gewissen Menge, benötigen sie aber nicht.
    Geht es aber darüber hinaus, greift bei der Koralle der Xanthophyll-Zyklus. Eine Art von "Überdruckventil", wie Dana Riddle es beschreibt.
    Um nicht ganz ins Detail zu gehen - hier die Funktion als Kurzform in einfachen Worten:
    Xanthophyll dient als zusätzliches Pigment für die Lichtsammlung bei Pflanzen, Algen und auch bei Korallen.
    In den Zooxanthellen der Korallen sind 2 Xanthophylle vorhanden: Diadinoxanthin und Diatoxanthin. Sie spielen eine Rolle bei der Photosynthese indem sie Lichtenergie weiterleiten. Es werden ihnen antioxidative und immunmodulierende Eigenschaften zugesprochen. Bei hoher Lichtintensität wird Diadinoxanthin in Diatoxanthin umgewandelt. Dieser Prozess findet bei starker Lichteinwirkung innerhalb von Minuten statt. Nachts oder bei geringer Lichtintensität ist der Prozess genau umgekehrt. Diatoxanthin wird wieder zu Diadinoxanthin. Diese Vorgänge haben eine hohe photoprotektive Funktion.
    Diese Art von Umwandlung bietet nur einen begrenzten Schutz vor hoher Lichtintensität. Wenn die Lichtintensität die Fähigkeiten der Xanthophylle übersteigt den Photosyntheseapparat zu schützen, tritt eine andere Art der Photoinhibition auf, die als "chronische Photoinhibition" verstanden wird. Eine langfristige chronische Photoinhibition wird zu Schäden am Gewebe und den Zooxanthellen führen.

    Gruß

    Hajo

    Noch etwas zum Diskutieren. Bei Pflanzen weiß ich, dass es bezüglich der Assimilation wichtig ist, dass die Nachtphase möglichst dunkel ist. Nacht-/Dämmerlicht beispielsweise soll störend sein.

    Nun machen Pflanzen zu Beginn der Dunkelphase teilweise dicht, ähnlich den Korallen.

    Weiß jetzt aber nicht, ob das auch Photosynthese betrifft?

    Nein, keinerlei Photosynthese.

    Hier wird sehr anschaulich erklärt, wie sich Pflanzen in der Dunkelheit verhalten.

    What Do Plants Do at Night? - KidsGardening
    We all know that plants perform photosynthesis — that remarkable and fundamental process that sustains all life on Earth. But the photosynthetic process only…
    kidsgardening.org


    Gruß

    Hajo

    ähm,

    nun ist eine koralle nicht nur tier sondern auch pflanze.

    kann eine alge/pflanze die photosynthese einfach so abschalten?

    Nein, das wird sie nicht. Die Photosyntheserate der Zooxanthellen lässt sich ab einem Punkt nicht mehr groß steigern. Weder mit zunehmender Beleuchtungsstärke noch mit zunehmender Photoperiode konnte ein verstärktes Wachstum festgestellt werden. Die Photosynthese reagiert ausserdem auf alle Einflüsse, einschliesslich Lichtverfügbarkeit, Temperatur, Kohlendioxydgehalt und Nährstoffverfügbarkeit. Die Koralle ereicht irgendwann die Sättigung, reguliert aber den ganzen Tag die Photosynthese.

    Gruß

    Hajo

    Hallo Werner,

    dein Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen. Der Absatz besteht aus 2 Sätzen. Dann wird ein Schuh daraus!

    Ich versuch es noch einmal:

    Bei der Photosynthese der Korallen ist folgendes zu beachten:

    Zooxanthellen (Kladen) benötigen eine ausreichende Menge an Licht, um überhaupt in die Socken zu kommen. Das wird mit dem Kompensationspunkt beschrieben.

    Der Sättigungspunkt wird erreicht, wenn die Photosyntheserate mit zunehmender Lichtintensität nicht mehr zunimmt.

    Es sollte daher unser Ziel sein, die für den Kompensationspunkt notwendige Lichtmenge zu erreichen, aber den Sättigungspunkt nicht zu überschreiten (Dana Riddle).

    Wie bereits bekannt, ist der Sättigungspunkt abhängig von der Kladenart der Zooxanthellen. Unterschiedliche Klade=unterschiedlich hohe Sättigung. Alles, was darüber hinausgeht ist für den Stoffwechsel der Koralle nicht mehr relevant. Man kann auch flapsig sagen, sie macht dicht.

    Danach läuft die dynamische Photoinhibation ab. Sie dient dem Schutz der Koralle.


    Gruss

    Hajo

    Wie war das nochmal mit dem Licht? Habe in Erinnerung, dass die absolute Beleuchtungsdauer gar keine so große Rolle spielt. Viele Korallen sind nach 4-5 Stunden gesättigt, das Licht vor und danach dient eigentlich nur dazu, den Tagesverlauf nachzubilden wie in der Natur. Ich vermute daher, dass eine Lichtreduktion um 1 Stunde so gut wie gar nichts bewirkt was das Korallenwachstum anbelangt.

    Bei der Photosynthese der Korallen ist eine Mindestmenge an Licht erforderlich. Das ist der "Kompensationspunkt" an dem die Sauerstoffproduktion den Atmungsbedarf der Korallen und Symbionten deckt.

    Der "Sättigungspunkt" ist jener Punkt, an dem die Photosyntheserate ihren Höhepunkt erreicht, und eine weitere Erhöhung der Lichtintensität nicht zu einer weiteren Erhöhung der Photosynthese führt. Der Sättigungspunkt liegt bei den Arten unterschiedlich.

    Darauf folgt die "dynamische Photoinhibition". Sie dient dem Schutz vor starkem Licht und beeinhaltet den Xanthophyll-Zyklus. Es handelt sich um einen natürlichen Prozess.

    Dana Riddle lässt grüssen!

    Gruss

    Hajo

    Ich reduziere die Temperatur um 1 °C und kürze die Beleuchtung um 1 h.

    Etwas brain storming...
    Kühlere Temperaturen verlangsamen den Kalzifizierungsprozess. Wenn die Temperatur zu hoch oder zu niedrig ist, hat das negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel der Korallen. Die Toleranzgrenzen von Korallen sind zwar sehr unterschiedlich, doch bei deutlich kühleren Temperaturen wachsen Algen schneller als Korallen.
    Fehlen dann Algen fressende Fische, nimmt im Riff die Mortalität der Korallen zu.
    Untersuchungen zeigen auch, dass ein rapider Temperaturrückgang schädlicher ist, als ein ebenso schneller Temperaturanstieg. Diesen Gegebenheiten ist aber nicht zu entnehmen, dass ein Leben von Korallen in kühleren Gewässern nicht möglich ist. Die langsame Anpassung an kühlere Temperaturen im Aquarium kann theoretisch nur über einen sehr langen Zeitraum erfolgen. Mit all seinen negativen Auswirkungen.

    Die Zooxanthellen benötigen die richtige Lichtmenge und Wassertemperatur. Daraus ergeben sich die Grenzen von optimalen physiologischen Prozessen und einer gesunden Kalzifizierung, also eines optimalen Wachstums. Larvenwachstum inbegriffen. In der Natur erleben Korallen, jahreszeitlich bedingt, unterschiedliche Wassertemperaturen. Das ist ein vorübergehendes Ereignis ohne grosse Konsequenzen.
    Im Gegensatz zu einer gewollten, permanenten Absenkung im Aquarium. Temperaturabsenkungen von 1 Grad sind für die Korallen ohne Bedeutung. Eine Reaktion wird erst bei ca. 4 Grad unterhalb der mittleren Temperaturgrösse von ca. 25 Grad erwartet. In diese Richtung würde ich mich nur bei der Pflege von Tiefseekorallen bewegen wollen.

    Das oben angegebene Ziel von Temperatur -1 Grad und die Kürzung der Beleuchtungsdauer um -1 Stunde wird weniger die Korallen tangieren, als positiv den Geldbeutel des Pflegers.:smiling_face:

    Gruß

    Hajo

    Tripneustes gratilla (kurze Stacheln) ? oder Echinotrix calamaris (Langstachler) ? sind im Handel.

    Deutlich dickere Stacheln hat Heterocentrotus mammilatus (Griffel) und Phyllacanthus imperialis (Lanzen), weniger markant.

    Gruss

    Hajo

    blöd ist nur, wenn du einen kugelhahn auswechseln willst, schraubst das dekefekte teil raus und kriegst das neue teil nicht reingeschraubt, weil es von einem anderen hersteller stammt. :frowning_face:

    Ja, und wenn dann noch Wochenende ist und es pressiert :frowning_face:

    Immer bei einem Hersteller bleiben! Sonst wird's eng. Im wahrsten Sinne des Wortes.:ylol

    Irgendwann ist mir das auch mal passiert. Bei den Hähnen ist nichts zu machen. Die Rohre kann man mit einiger Mühe und verschiedenen Methoden (Fräsen, Erhitzen) bearbeiten.

    Gruss

    Hajo

    was in bezug auf hersteller noch wichtig ist: die innendurchmesser sind nach DIN gleich.

    Nicht aber immer der Aussendurchmesser. Ist oft herstellerabhängig. Rohre mit minimal dickwandiger Wand lassen sich dann schwer in eine (genormte) Muffe einführen.

    Gruss

    Hajo

    Ist das scheue Verhalten auch bei anderen Pfeilgrundeln der Fall - Ausnahme die Schwertgrundel Nemateleotris magnifica - da habe ich Bekannte Aquarianer und da ist es mit dieser Art nicht so.

    Die Magnifica soll gemeinschaftlich, also in kleinen Gruppen vorkommen. Das "Gemeinschaftsgen" macht weniger scheu?

    Dagegen scheinen die anderen Arten steng monogam und aggressiver zu sein. Ausnahmen sind juvenile Exemplare, die ebenfalls vorübergehend in Gruppen aufwachsen.

    Selbst habe ich mich mit dieser Art noch nicht beschäftigt. Kommt aber in Kürze. Es sind also bislang nur Vermutungen.

    Gruß

    Hajo

    Das kann so entspannt sein wenn dein innerer Monk dir nicht ständig sagtdas es absolut gerade sein muss :grinning_face_with_smiling_eyes:.

    Was mir noch aufgefallen ist, scheinbar scheint es Rohre mit etwas stärkeren Wänden zu geben was dazu führt das man diese in die PVC Fittings (Bögen, Winkel, Verschraubungen usw.) nicht ohne weiteres einfach einstecken kann sondern das nur mit sehr viel Kraft geht. Auf die Weise kann man da nicht das ein oder andere Teil erstmal entspannt zusammenstecken um zu prüfen ob das so passt bevor man das verklebt.

    Gibt es da irgendeine Möglichkeit da eventuell mit Seife oder so das leicht zu schmieren um das ganze leichtgängiger zu machen?

    Ja, es kann Abweichungen im Innen- wie auch Aussendurchmesser geben. Je grösser der Durchmesser des Rohrs, desto grösser die Abweichungen. Vorschlag: Das Ende erhitzen und so verformen, dass die Wanddicke reduziert wird. Ist nicht ganz einfach, aber mit etwas Übung machbar.

    Gruss

    Hajo


    Mir ist klar das das verklebt wird aber irgendwo hatte ich mal gelesen das Rohrenden die nicht absolut gerade sind, beim anschließenden Einkleben nicht die komplette Klebefläche nutzen und das wiederrum zu Undichtigkeit führen kann.

    Beim Zusammenstecken (nicht drehen) wird oftmals die Einstecktiefe nicht vollständig erreicht.

    Weniger Klebefläche = weniger Festigkeit wird nur bei grossem Druck ein Problem. Für unsere Zwecke ist das vernachlässigbar. Liegt die Rohrkante nicht sauber am Muffenanschlag an, so ist das auch kein Problem. Es kann zwar zu Verwirbelungen und Ablagerungen kommen, aber nicht zu Undichtigkeiten.

    Gruss

    Hajo

    Hallo Forengemeinde,

    ich habe mir am Freitag eine kleine Gruppe (sechs Stück) Pyjama Kardinalbarsche (Sphaeramia nematoptera) zugelegt.

    Leider habe ich diese seit dem Einsetzen nicht mehr gesehen - keinen einzigen... Wie sind eure Erfahrungen mit diesem Fisch - komme die irgendwann mal wieder aus ihrem Versteck oder bleibt das ein utopischer Wunschtraum von mir??

    Danke für Erfahrungsaustausch.

    Siegfried

    Die Brille ist aber noch in Ordnung? :ylol

    Das Verschwinden kann nur eine temporäre Situation sein. Alle auf einmal auf und davon? Das kann kaum sein. Irgendeinen müsstest du sehen. Da die Kleinen im Pulk zusammenstehen, nehme ich an, dass ein Ort gefunden wurde, von wo aus sie sich erst einmal orientieren müssen.

    Gruss

    Hajo

    Mir ist das Gegenteil passiert. Die Statistik zeigte normal die Dosierungen an. Es wurde aber nichts dosiert.

    Da ich jede Woche KH und Ca überprüfe, ist mir das ziemlich schnell aufgefallen.

    Der Kopf wurde ausgetauscht.


    Gruss

    Hajo

    Es gibt noch eine andere Sicht auf die Dinge. Nämlich da, wo sich Fischliebhaber in den amerikanischen Foren von uns unterscheiden. Rund um das Thema "Fisch" wird das Thema der Quarantäne nicht ausgespart. Was prompt auch sofort in diesem besagten Beitrag zur Sprache kommt. Sie propagieren Quarantäne in all ihren Facetten. Nicht nur bei laufenden Neuzugängen, sondern bereits auch schon vor der Erstbesetzung. Nun kann man darüber diskutieren, ob das immer sinnvoll ist... Aber Gründe scheint es zu geben. Sonst wäre dieser Stoff kein Dauerthema. Viele Teilnehmer bringen ihre Erfahrungen ein, und erzählen, bauen Wissen auf. Hält man sich daran, wird mit dem Wissen zumindestens der eigene Horizont erweitert.

    Das wäre schon mal ein guter Anfang.


    Gruss

    Hajo

    Diese abstrusen Vorstellungen sind höchstwahrscheinlich nicht auf seinem Mist gewachsen. Da haben andere mitgeholfen. Entweder sind die Informationen nach dem Motto der stillen Post irgendwann bei ihm angekommen, oder sein Verständnis hat erst gar nicht ausgereicht, die Komplexität der Meerwasseraquaristik in seinen Grundzügen annähernd zu begreifen. Hier geht es nicht um irgendwelche Strategien, hier scheint das grenzenlose Verlangen im Vordergrund zu stehen. Koste es, was es wolle. Auch die Nerven der Mitlesenden.

    Gruss

    Hajo