Haette ich auch so gemacht! ![]()
Gruss
Hajo
Haette ich auch so gemacht! ![]()
Gruss
Hajo
Hallo Stefan!
Wieso mein Beitrag doppelt aufgeschlagen ist, das wissen wohl nur die Götter.....
Wenn du einen Vorgeschmack auf die Fresslust von Chelidonura varians bekommen willst, dann google nach "Chelidonura varians Video".
Es sind 3 Filmchen vorhanden. Gleich im ersten Video bekommst du einen Eindruck vom Fresstempo dieser Schnecke. Viel Spaß dabei!
Gruss
Hajo
Dann wünsche ich viel Erfolg. ![]()
Gruss
Hajo
Gut, dass es gekippt ist. Typischer Fall von Understatement.
Eine perfektere Darstellung gibt es nicht. ![]()
Gruss
Hajo
Die Frage ist nicht leicht zu beantworten.
Aber Vorsicht ist die Mutter aller Porzellankisten.....
Ich hatte vorgeschlagen, einen Test vor Ort durchzuführen. Das kann manchmal sehr zeitraubend werden. Es sagt auch bei negativem Verhalten nichts ueber einen eventuellen zukünftigen Erfolg aus. Es hängt viel vom Wohlbefinden dieser Schnecke ab. Ich hatte schon Sensibelchen, die sich nach dem Einsetzen zusammenzogen und nach Tagen den Geist aufgaben. Sie sind bei Kälte auch transportempfindlich. Das ist momentan bei dieser Witterung eher nicht anzunehmen.
Gruss
Hajo
Hallo Stefan,
ich wuerde Reinhard Glauben schenken. Von den 7 gefundenen Rezensionen sind alle 7 negativ! Das spricht Baende!
Gruss
Hajo
O. K., dann bist du ja mit den Maßnahmen bestens vertraut. ![]()
Gruss
Hajo
Hallo Stefan,
ich nehme einmal an, dass es sich um ein relativ kleines Becken handelt. Dann wuerde ich es mit der Chelidonura varians probieren. Es lässt sich hier die Effektivität der Schnecke auch besser kontrollieren. Wenn sich wider Erwarten kein Erfolg einstellen sollte, kannst du immer noch das Becken ausräumen. Auch das Verhältnis von einer Schnecke zu den vielen Turbellarien ist kein Problem. Eine gesunde Schnecke wird auch mit diesen Scharen fertig werden.
Vielleicht ist es möglich, dass du vorab bei deinem Haendler die Fressbereitschaft der Schnecke testen kannst? Hierzu nimm einige Untermieter als "Versuchskaninchen" mit. Einige Zeit musst du vielleicht opfern aber dann hast du Klarheit.
Gruss
Hajo
Hallo Stefan,
der Erreger vom Typ "Vibrio" ist ein Bakterium, hauptsächlich im Darm sitzend. Wenn rein optisch weiße Pünktchen zu sehen sind, wuerde ich auf einen ciliataeren Befall tippen. Es sei denn, es ist ein sekundaerer Befall, d. h. eine Folge von bakterieller Infektion. Da die verschiedenen Erregertypen auch verschiedene Entwicklungen durchlaufen, wuerde ich erst einmal sicherstellen, um welchen Erreger es sich nun wirklich handelt. Mit Kanonen auf Spatzen schießen ist bei der Behandlung der Fische nicht unbedingt der richtige Weg.
Gruss
Hajo
Hallo Markus,
ich möchte vorsorglich darauf hinweisen, dass der Melanarus ein Sandbett benötigt. Ist das in ausreichender Höhe vorhanden? Sonst musst du noch eine Schueppe drauflegen.... ![]()
Gruss
Hajo
Hallo Ralf,
Lebendfutter ist ein hervorragendes Mittel gegen eine langsam verlorengegangene psychische Spannung unserer Fische, was letztendlich bis zu einem gewissen Grad zu Abstumpfungen im Verhalten führt. Auch die tägliche und um dieselbe Zeit durchgeführte Fütterung über Automaten ist kontraproduktiv. Dadurch werden verlorengegangen Reize nicht zu besonderen Futterreizen kompensiert.
Es ist immer wieder ein besonderer Anblick den aufmerksam (Lebend) Futter suchenden Fischen zuzuschauen. Im Gegensatz zu der ewig bettelnden Fraktion dickbaeuchiger Individuen vor der Aquarienscheibe.
Gruss
Hajo
Hallo Chris,
die Kügelchen haben auf dem Foto zweifellos eine gewisse Ähnlichkeit mit den Eiern des Korallenlaichs. Wenn es dann so wäre, dass ein Ablaichen stattgefunden haette, dann sollte auch das Wasser durch Spermien eingetruebt sein, was eine überproportionale organische Belastung zur Folge gehabt haette. Die meisten Steinkorallen geben ihren Laich in Paketen (Eier+Spermien) ab. Die Belastung organischer Art kann man messen und/oder z. B. an den negativen Reaktionen der Fische beobachten. Aber alles ist abhängig von der Geschlechtsreife der Korallen. Ist diese nicht erreicht, gibt es auch keine Gameten.
Ich habe leider keine gesicherte Erkenntnis, an welchen Merkmalen die Geschlechtsreife erkannt wird, oder wann sie einsetzt.
Gruss
Hajo
Hallo Markus,
Halichoeres-Arten halte ich persönlich für die beste aller Lösungen, da nicht die chemische Keule (mit all ihren Nebenwirkungen) ausgepackt, sondern sich hier auf elegante Art der Schmarotzer entledigt wird.
Im Gespräch für eine biologische Kontrolle sind hin und wieder Erfolge mit Hextaenia und Chelidonura varians, die aber für die Dezimierung speziell von Waminoa kaum infrage kommen dürften. Es gibt eine Menge anderer Strudelwurm-Arten, für die sie bei der Auswahl von Fressfeinden in der ersten Reihe stehen. Bei Waminoa eher nicht. Speziell die Schnecke wird kaum Gelüste verspüren über nesselnde Korallenpolypen zu wandern.....
So bleiben nur händische Aktivitäten und/oder der Einsatz eines adäquaten Lippfisches.
Darauf zu warten, dass sich die Situation von allein regelt – auf diesen Moment warte ich seit Jahren!
Gruß
Hajo
Schau die bitte einmal die Fotos an. Speziell das Problem mit der Oulophyllia. Es ähnelt sehr deinem Fall.
Vielleicht der Beweis für eine zu starke Beleuchtung?
http://www.sangokai.org/forum/viewtopic.php?t=1001
Gruß
Hajo
Moin,
die ersten Fälle von Ausbleichen hatte ich mit der Benutzung des Mondlichts in Verbindung gebracht. Die neuen Fälle traten tatsächlich nach dem Wechsel der Leuchtstoffröhren auf. Auffällig ist, dass die Oulophyllia schon ziemlich weit unten stand. Der kleine Ableger, den ich davon habe, steht auf dem Reef-Deck 10cm unter der Wasseroberfläche und ca. 30 cm vom nächsten LED-Cluster entfernt. Trotzdem hat dieser Ableger bisher keine vergleichbaren Schäden.
Ich bin mit deinem Lichtmanagement nicht so sehr vertraut. Der kleine Ableger sitzt relativ nah an der Wasseroberfläche und bekommt anteilig mehr Licht von den Roehren, als vom nächsten LED-Cluster. Somit auch weniger "harte" punktuelle Bestrahlung. Das Spektrum ist auch ein offenes Buch....
Es bleibt die Frage, ob es Sinn macht diese Koralle einer intensiven Beleuchtung auszusetzen, wo sie naturgemaess doch eher moderate Lichtbeduerfnisse bevorzugt?
Nach meiner Erfahrung kommen Ableger von Mutterstoecken besser mit den Gegebenheiten zurecht, als grosse oder bereits geschädigte Tiere.
Ein gutes Beispiel ist Seriatopora hysterix. Hin und wieder wird berichtet, dass aus kleinen Ablegern, die nach einem plötzlichen Absterben des Mutterstocks verpflanzt wurden, wieder schöne, neue Kolonien wurden.
Habe das selbst des öfteren praktiziert.
Ob das nun bei deinem kleinen Ableger auch der Fall sein wird, wage ich zu bezweifeln. Nicht wegen der Wasserchemie, sondern wegen der m. E. zu hohen Lichtmenge fuer diese Art.
Die Platzierung von unterschiedlichen Arten will wohl überlegt sein. In der Natur wachsen sie u. a. auch entsprechend ihren Lichtbeduerfnissen. In vertikaler Verteilung, wie auch in horizontaler Ausrichtung.
Gruss
Hajo
Moin,
Die Probleme begannen gefühlt mit dem Wechsel der Leuchtstoffröhren.
In #1 hast du aber erwähnt, dass die Schaeden bereits VOR dem Lampenwechsel aufgetreten sind.
Gruss
Hajo
Hallo Stefan,
Oulophyllia und Scolymia haben ähnliche Lichtansprueche.
Kann es sein, dass sich Scolymia & Co weniger im Strahlungsbereich der LEDs befinden, als die geschädigten Arten? Der flaechigen Beleuchtung durch die Roehren sind ja alle gleichermaßen ausgesetzt. Sind also die Korallen geschädigt, die hauptsächlich von den LEDs beleuchtet werden?
Das Ergebe einen Sinn.
Gruss
Hajo
Es sind aber auch schöne LPS im Becken vorhanden.
Da widerspreche ich nicht.
Aber die weiter oben gezeigten negativen Beispiele zeigen, dass es vielleicht nicht so bleiben wird? Korallen sind Individualisten, die je nach Art die verschiedensten Ansprüche an die Wasserqualität, Strömung und das Licht stellen. Deshalb wird es manchmal kompliziert die unterschiedlichen Arten miteinander zu pflegen. Beispiel Licht: Der einen Art zu schwach, der anderen zu stark. Ähnlich verhält es sich mit den Naehrstoffen. Was beispielsweise in diesem Punkt speziell fuer Acroporen gilt, bringt manche LPS in Schwierigkeiten. LPS sind naturgemaess kein Freund von starken Schwankungen jeglicher Art.
Gruss
Hajo
O. K., ich bin vom Tagesmaximum ausgegangen. Damit relativiert sich einiges. Aber es sollte schon klar sein, dass bei permanent niedrigen Naehrstoffwerten den LPS gezielt Futter gereicht werden sollte. Manchmal wird das vergessen. Besonders dann, wenn in Zusammenhang mit einer strengen Naehrstoffreduzierung das Hauptaugenmerk im Becken auf die SPS gerichtet ist.
Gruss
Hajo
Ich weiss nicht, was ich davon halten soll.
Fakt ist, dass ein niedriger PH-Wert die Kalzifizierung bremst und somit das Wachstum der (Stein) Korallen. Ein PH von 7.9 am Abend (trotz Atemkalk?) bedeutet eine totale Uebersaeuerung des Wassers und damit Stress fuer die Tiere. Hinzu kommen ein relativ niedriger PO4- und NO3-Wert. SPS stecken das weg. Fuer LPS, deren Arten gern erhöhte Naehrstoffe bevorzugen, wäre das in meinen Augen eine weitere Stresserhöhung. Die durch den hohen Kohlendioxidgehalt entstandene niedrige PH Situation erzeugt auf der einen Seite einen gestörten Kalzifizierungsprozess, der das Wachstum bremst und die Koralle anfälliger macht. Speziell bei den (relativ) naehrstoffliebenden LPS kommt es dann wegen Mangel an Naehrstoffen zu weiteren Verschlechterungen.
Das wäre meine vorläufige Erklärung der Situation, warum es hauptsächlich nur die LPS trifft und weniger bis gar nicht die SPS.
Gruss
Hajo
Beim Vorhandensein von Muscheln im Aquarium wuerde ich bei einer plötzlich auftretenden Trübung des Wassers erst einmal von einer Abgabe ihrer Fortpflanzungsprodukte, wie Spermien und/oder Gameten (Eiern) ausgehen. Dieses Geschehen ist nicht so selten, wie man glauben mag. Je groesser die Muscheln, desto auffälliger der Vorgang bzw. die Eintruebungen des Wassers. Besonders gut ist das bei Tridacna & Co. zu beobachten.
Gruss
Hajo
Aber Austern......... ![]()
Gruss
Hajo
Da meine Karbonathärte stabil bei 8 liegt, denke ich nicht, dass mein PH Wert zu niedrig ist.
Leider ist dieser Irrglaube weit verbreitet. So wie auch die Abläufe mancher chemischen Reaktionen und ihre Konsequenzen im Meerwasserbecken.
Gruss
Hajo
Hallo Ralf!
Die Beantwortung dieser Frage ist etwas verzwackt.
Das gemessene Ergebnis ist nämlich von Fabrikat, Bauweise, Alter und Zustand der jeweiligen benutzten Elektrode abhängig. Geräte verschiedener Firmen sind also nicht miteinander vergleichbar, und man kann gemessene Werte nur dann gegenüberstellen, wenn mit der gleichen Elektrode und dem gleichen Gerät gemessen wurde. Die gemessenen Ergebnisse von Aquarianer A müssen nicht unbedingt der heilige Gral für das Becken von Aquarianer B sein.
Um genau zu sein, müsste der exakte Wert der mitgelieferten Herstellertabelle entnommen werden (Armin Glaser).
Der genaue Wert ist daher nicht der abgelesene Wert, sondern der Anzeigewert plus dem Differenzwert. Differenz Standardwasserstoffelektrode zu Arbeitelektrode. Das ist jetzt aber zuviel an Theorie.....
Es bedeutet aber für die Praxis im Kern: Redoxwerte sollte man nur heranziehen, um die Tendenz zu erkennen. Bei einem Anzeigewert von 300mV liegt der exakte Wert ca. 200 mV darüber. Also etwa bei 500 mV.
Wie bereits erwähnt, lässt eine Dauermessung die Tendenz gut erkennen. Der abgelesene Wert ist aber hochgradig von dem Reinigungsgrad der Elektrode abhängig. Gerade hier kommt man oft zu Werten, die ein schnelles Handeln suggerieren oder den höchst überflüssigen Griff zum Ozonpoti.
Bevor man hier merkwürdigen Gedanken aufliegt, bitte erst einmal die Elektrode reinigen. Vielleicht sind die Werte dann in einem anderen Bereich? Aufsitzende Bakterienschleime können ebenfalls schnell zu falschen Ergebnissen führen.
Einen Temperaturanstieg durch die UV kann ich mir nicht so recht vorstellen, da sich ja die eigentliche Hitzequelle (Vorschaltgerät) ausserhalb des Wassers befindet.
25-26 Grad sind doch völlig normal?
Der Sinn einer Uv-Anlage sollte jedem wohl klar sein. Wenn ich keinerlei Fische im Becken habe, ist eine Bestrahlung des Wassers wenig sinnvoll. Es geht dann halt auch ohne.
Sobald aber Fische eingesetzt oder einem bereits bestehenden Bestand zugefügt werden, sieht die Sache anders aus. Es wird nun die UV als Prophylaxe oder zur Therapie genutzt. Das ist sinnvoll. Das Abschalten des Gerätes, auch nur stundenweise, ist vom Allgemeinbefinden der Flossenträger abhängig. Diese Beurteilung der Situation kann nicht von aussen geführt werden, sondern nur vor Ort und von dir selbst.
Gruß
Hajo
Gruß
Hajo
Eine UVC beeinflusst kaum den Redoxwert. Da musst du schon groessere Geschütze auffahren, wie z. B. Ozon!
Ich bin vor allem verärgert über den Händler, der ihn mir verkauft hat. So einen Fisch zu verkaufen, finde ich schon sehr grenzwertig. Abgesehen von der Investition, tut es mir vor allem um den Kleinen Fisch leid.
Die "Investition" würde ich mir auf jeden Fall zurückholen. Da es sich ja nachweislich um keine versteckte Krankheit handelte, das Krankheitsbild also klar und deutlich war, wäre es seitens des Verkäufers schon ziemlich unverschämt, eine Rückerstattung zu verweigern.
Gruss
Hajo
Man kann's ja mal versuchen. ![]()
Gruss
Hajo
Ich tausche AS gegen die Siamesin! ![]()
Gruss
Hajo
Bei der geringen Wassermenge würde ich auf Abschaeumer mit Holzausstroemern zurückgreifen. Sander, Knop, AquaMedic etc.
Die dafuer notwendigen Luftpumpen sind in der Regel leise und diverse Möglichkeiten der Geraeuschdaemmung sind ebenfalls gegeben.
Gruss
Hajo
Die Antwort heisst Zwangsdurchstroemung des gesamten Wassers.
Ohne den tatsächlichen Befund zu kennen, sollte man keine chemischen Anwendungen durchführen.
Gruss
Hajo
Optimal wäre es, die gesamte Wassermenge durchzuleiten. Z. B. hinter dem letzten Filterabteil. Bei akutem Parasitenbefall ist es wegen der freischwimmenden Entwicklungsstadien bestimmter Erreger sinnvoll, das Wasser vom Grund des Aquariums abzugreifen. Wird zwar so publiziert, einen besseren Effekt gegenüber sinnvollen anderen Installationen habe ich persönlich nie feststellen können.
Gruss
Hajo
Hallo Daniel,
wie bekannt, ist alles relativ. Auch das Geraeuschempfinden.
Mir sind laute Geräusche nicht unbekannt: 6 Stroemungspumpen, 2x 2m Sander Aussenabschaeumer, 2 Kawasaki Kompressoren fuer die Luftzufuhr, 6 Foerderpumpen fuer AS, UV, Kalki, Nitratfilter etc. Dazu noch die Musik der Leuchten....
Geräusche waren nie Thema, da dieses Becken im Keller stand.
Ich gebe zu, dass eine monotone Geraeuschkulisse einschläfernd wirkt.
Ich bin manches Mal vor dem Becken eingenickt.
Es war aber ein schöner Halbschlaf, da man gleich beim Aufwachen mit dem Blick ins Becken belohnt wurde.
Im Wohnbereich sieht das anders aus. "Fluesterleise" AS sind ebenfalls mit Geräuschen verbunden. Selbst ein Premiumprodukt macht Musik.
Gruss
Hajo
Den 2. Teil deiner Frage kann ich wie folgt beantworten:
Es kommt sicherlich auf die Stärke deines jetzigen oder des späteren Fischbesatzes an. Auch auf die Empfindlichkeit der verschiedenen Arten.
Wer, aus welchen Gründen auch immer, seinen Besatz aufstocken muss oder in Zukunft möchte, der ist mit einer UV-Anlage gut beraten. Sei es zur Behandlung von Infektionen oder nur als Prophylaxe.
Der Einsatz einer UV ist unspektakulär und nur im Dauerbetrieb sinnvoll.
Da bei mir die Pflege von Fischen immer im Vordergrund steht und stand, nutze ich diese Art von Desinfektion seit Jahrzehnten.
Gruss
Hajo
Hallo liebe Gemeinde,
man darf ruhig einmal auf den Kern der Frage eingehen - schlafzimmertaugliche Lautstärke!
Weil sich das Geräuschempfinden eines jeden Menschen unterschiedlich darstellt, können die Empfehlungen auch nicht ganz objektiv ausfallen.
Wenn dann noch Einschränkungen in der Wahl oder durch bautechnische Gegebenheiten vorhanden sind, können diese ebenfalls zu zusätzlichen und ungewollten Geräuschen führen.
Der Betrieb eines AS ist immer mit Geräuschen verbunden. Es kommt darauf an, ob und wie man sie dämmen kann. Quellen sind meist die Pumpen und die Geräusche der Luftblasen. Oftmals kommt die Resonnanz des Beckenrandes oder die des Filterabteils noch hinzu.
Schlafzimmertauglich? Eher nicht.
Obwohl, manch einer wäre schon zufrieden, wenn sein gewähltes Produkt unterhalb der Schnarchlaermschwelle seiner Lebensgefährtin oder Lebensgefährten wäre. ![]()
Gruss
Hajo
DeBary UVC-Klaerer sind zu empfehlen.
Gruss
Hajo
Die "notwendigen Bakterien" befinden sich auf dem Substrat, weniger im freien Wasser. Dort tummeln sich Stadien parasitaeren Erreger und sonstige Schmarotzer.
Gruss
Hajo
Weiterhin gesundes Futter reichen! Eine bakterielle Infektion kann aber nicht ausgeschlossen werden. Daher ist der prophylaktisch Einsatz einer UV sinnvoll. Die weiße Pustel kann eine Verpilzung sein oder der Beginn eines bakteriellen Infektes. Fische, die anderweitig geschwächt sind, werden oft anfaellig gegen sog. Schwaecheparasiten. Manches ist vorübergehender Natur, manches nicht. Deswegen ist es nicht unklug, eine UV mitlaufen zu lassen.
Gruss
Hajo
Es existiert doch noch der Gasaustausch über die Wasseroberfläche.
Oder?
Gruss
Hajo
Gruss
Hajo
Ja, auf jeden Fall.
Da diese Krankheitssymptome in der Natur unbekannt sind, sind es Schäden die aussnahmslos in der Gefangenschaft auftreten. Man muss sich dann fragen, wie schlecht die Hälterungsbedingungen gewesen sind. Angefangen bei der Importstation, über den Großhandel bis hin zum Einzelhandel. Unverhältnismässig hohe Desinfektionsgaben während dieser Zeit können ebenfalls zu diesen Schäden führen. Da Fische trinken, kann über eine längere Zeit diese Brühe zum Verhängnis führen.
Hier noch ein Beispiel zum Thema "Fingerprint Desease".
https://www.reef2reef.com/threads/tang-f…disease.335665/
Gruß
Hajo
Hallo zusammen,
anbei etwas Anschauungsmaterial zum Thema HLLE oder MHLLE.
Die Abbildungen und Berichte sind zahlreich, was leider auf eine häufige Erkrankung schliessen lässt. Nicht immer ist es dieser laterale Verlauf, sondern eher gekoppelt mit Unterblutungen und/oder Ablösungen der Haut. Je nach Stadium der Krankheit.
Man findet auch eine Anomalie, die sich "fingerprint desease" nennt.
Die Symptome sind sehr ähnlich, doch flächig auf beiden Körperseiten vorhanden.....
Ausserdem gibt es noch diese partiell aufbrechenden Blutungen, die auf bakterielle Infektionen der Unterhaut zurückzuführen sind. Wie oben von Torben erwähnt.
https://www.reef2reef.com/threads/hlle-h…erosion.259916/
https://www.reef2reef.com/threads/help-s…disease.345853/
Zum Thema "Löwenzahn" sollte bitte der Fundort im Garten oder Feldrain auf Giftstoffe, wie Schädlingsbekämpfungsmittel u. a. überdacht werden. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Durch meine Unaufmerksamkeit und Leichtsinn habe ich damals ungewaschen Löwenzahn und Vogelmiere vom Ackerrand meinen Dompfaffen gegeben. Am nächsten Morgen fand ich sie tot auf dem Boden der Voliere. Das verfolgt mich noch heute.
Der Hinweis von Ina bezüglich des Fehlens von Vitamin K in Multivataminen der Humanmedizin ist nur bedingt richtig. Nicht alle Hersteller verzichten auf dieses bestimmte Vitamin, z. B. Ratiopharm A-Z oder Tetesept Multi +50, um nur einige zu nennen.
Gruß
Hajo
