Beiträge von hajo

    Vor zwei Tagen konnte man sehen, daß die alte Haut abgestoßen wurde. Ich war dann so frei, mit einer sauberen Zahnbürste etwas zu helfen um die alte Haut abzutragen.

    Sind schon ulkige Tiere, die 3,5 Wochen in einen Shut-Down gehen, wie ...

    Ja, das waere schon der Knaller, wenn man das Virus auf diesem Weg abstreifen könnte. :smiling_face:
    Bei der Ledernen ist eine gute Stroemung angesagt. Das hilft ihr nicht nur zusätzlich bei der Haeutung, sonder fördert auch sichtlich ihr Wohlbefinden.

    Gruss
    Hajo

    Hallo, ich habe auch eine Seite gefunden, unter der man mehr über das Thema herausfinden kann und somit schneller erkennen kann um welche Krankheit es sich handelt.
    ᐅᐅ Identifiziere deine Fischkrankheit - Fischkrankheiten24

    Wir muessen zwischen den Krankheiten im Suess-und Meerwasser unterscheiden. Die Seite ist mehr fuer die Süsswasseraquaristik interessant.
    Ausserdem sind fast sämtliche Krankheiten nicht im Becken
    behandelbar, sondern in separaten Behältern, als Kurz- oder als Dauerbad durchzuführen.
    Gruss
    Hajo

    Omni- oder herbivor?

    Viele Berichte zeigen eine Tendenz, wonach das Alter bei Übergriffen eine Rolle spielen soll.
    Die Frage ist, ändert sich waehrend des Wachstums etwas ernaehrungspysiologisch oder sind juvenile Krabben aufgrund ihrer Groesse deutlich zurückhaltender, weil nicht so gewappnet, wie die Adulten?
    Serioese Quellen stufen die Percnon als omnivor ein.
    Einige Händler als herbivor.
    Ein Schelm, wer.... .. ... :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    es kommt ja nicht von ungefähr, dass diese Warnungen ausgesprochen werden.
    Die Berichte bezüglich der Übergriffe sind überwiegend in der Mehrzahl.
    Die Krabbe scheint in ihrer Jugend selten übergriffig.
    Der Grund liegt in diesem Alter wahrscheinlich in ihrem weichen Panzer.
    Ein in dieser Lebensphase nicht optimaler Schutz, während der Panzer aber mit zunehmender Grösse und Alter an Festigkeit
    zunimmt und so primär mit wachsender Stabilität zu ihrem Schutz beiträgt.
    Die dunkle "Schutzfarbe" der juvenilen Exemplare ändert dann ebenfalls den Farbton.
    Möglicherweise sind Aquarien-Beobachtungen ausschließlich den jungen Percnon geschuldet.
    Dadurch würde sich ein positives Bild ergeben, dass aber den möglichen Übergriffen im Alter nicht gerecht werden kann.
    Ich möchte aber auch eine friedliche Koexistenz nicht vollständig ausschliessen, wenn die Krabbe mit dem
    täglichen Futterangebot zurecht kommt.

    Gruß
    Hajo

    Aber lesen und sich gegenseitig besuchen sind heute etwas aus der Mode gekommen. Dafür gibt es dann ein Video bei Youtube.

    LG
    Daniel


    Hallo Daniel!

    Es ersetzt nicht die eigentlichen sozialen Bindungen, es ist nur ein Teil davon.
    Ein Forum ist eine abgegrenzte Anzahl von Personen, die ueber gewisse Interessen miteinander verknüpft sind.
    Es ersetzt nicht die sozialen Bindungen des zwischenmenschlichen Miteinanders.
    Was hier auf der Strecke bleibt, ist das persönliche Gespräch, das einander Zuhören.
    Man kann sich zwar informieren, ist aber letztendlich auf sich allein gestellt, wenn Themen zu komplex werden.
    Oben wurde ein Beispiel schon genannt.

    Die Beziehungsqualität, der Synergieeffekt ist ein anderer.
    Ich kann das gut beurteilen, denn seit einigen Jahrzehnten treffen sich in meinem Umfeld regelmässig Meerwasser-Aquarianer, um sich
    auszutauschen. Dabei wird sich gegenseitig besucht und vorrangig auch der Fortschritt des jeweiligen Beckens diskutiert.
    Keine Vereinsmeierei! Es ist nur ein Treffen unter Freunden. :smiling_face:
    Situationsabhängige Ereignisse koennen dabei direkt angesprochen und diskutiert werden.
    Wenn man so will in Echtzeit und von Angesicht zu Angesicht.
    Die Anonymität ist hier aussen vor.
    Gerne zur Nachahmung empfohlen. :smiling_face:

    Gruß
    Hajo

    Wenn die Atmung normal ist, der Fisch sich nicht scheuert, ist die Diagnose Kiemenwuermer unsicher. Ob es überhaupt Parasiten sind, bleibt abzuwarten. Im Riffbecken ist eine Behandlung nicht moeglich.
    Eine mechanische Verletzung der Kieme waere auch denkbar.
    Ich hatte einen Chelmon mit ähnlichen, aber stärkeren Symptomen. Es kam unerwartet. Das Ableben auch.
    Bis heute ist mir die Ursache nicht bekannt.....

    Gruss
    Hajo

    Hallo Oliver,

    aus den Aufnahmen sind keine eindeutigen Erkenntnisse möglich.
    Es sieht so aus, als ob die Kiemenepithel unterhalb des Kiemendeckels sich entzündet haben oder mechanisch verletzt wurden.
    Auch die Bekanntschaft mit einem Borstenwurm (Vernesselung) würde ich nicht ausschließen wollen.
    Allerdings wäre dann der Maulraum auch betroffen und der Fisch würde diesbezüglich ein anderes Verhalten zeigen.
    Bei einer Kiemenerkrankung steht in der Regel der Kiemendeckel ab und die Lamellen zeigen eine weniger gute Durchblutung.
    Die Atemfrequenz ist erhöht.
    Der Fisch müsste dann allerdings auch ein unruhiges Verhalten an den Tag legen.
    Kiemenwürmer würde ich ausschließen.
    Wenn sich eine Geschwulst unterhalb des Kiemendeckels befindet, können Asseln in
    in Erwägung gezogen werden. Kommen aber meist auf der Oberfläche des Fischkörpers vor.
    Geschwulst bei Fischen kommt nicht selten vor.
    Die Ursachen sind oft diffus und nicht immer nachvollziehbar.

    Gruß
    Hajo

    Hallo Stefan,

    ganz so negativ sehe ich das nicht.
    Die beiden letzten Sätze geben den eigentlichen Aufschluss über die Studie:

    „Die Ergebnisse scheinen darauf hinzudeuten, dass Mithraculus kein so effizienter Biokontroller der Alge Valonia ist, wie zuvor angenommen, insbesondere wenn Pellets gefüttert werden.

    Die Effizienz konnte allerdings verbessert werden, wenn nur Mysis verwendet werden.“

    Anscheinend decken Pellets den Nahrungsbedarf optimaler ab.
    Sie sind als Nährstoffkomplex ausgewogener als die kleinen Krebse.
    Fehlt diese Ausgewogenheit, kümmern die Krabben sich mehr um die Algen.
    Daraus kann man ja seine Schlüsse ziehen.

    Gruß
    hajo

    Moin,
    nachdem ich zuletzt immer wieder Probleme mit meinen Acros hatte ( Braunfärbung, Gewebeverlust von der Basis und / oder Spitzen bis zum Totalverlust ) bei gutstehenden SPS / LPS werde ich die Pflege von Acroporen erstmal einstellen.

    Hallo Stefan!

    Don´t worry!
    Es wird immer so getan, als ob Acros das Mass aller Dinge darstellen.
    Einerseits ist ein gepflegtes Becken mit farbigen "Stalagmiten" schön anzusehen und zeugt auch irgendwie vom besonderen Händchen des Pflegers.
    Andererseits vermitteln Weich-und Lederkorallen gegenüber den starren Steckern eine gewisse Lebendigkeit und Leichtigkeit, sprich es ist Bewegung im Becken.
    Da ist mir persönlich ein Riffaufbau mit farbigen Weich-und Lederkorallen (grüne Sinularia als flachwachsende und/oder als Bäumchen-Variante, gelbe( Fidji) und grünfarbene
    Sarcophyton, fleischfarbene Nemenzophyllia, Gonioporen und Alveoporen, unterschiedlich in Farbe und Wuchs etc., viel lieber.
    Und last but not least die verschiedenen Euphyllia-Arten in unterschiedlichen Farbmorphen.
    Nicht zu vergessen: Als Hingucker eine giftgrüne Catalaphyllia mit cremeweissen Tentakel und lila Spitzen.
    Quasi der Anemonenersatz für denjenigen, der aus bestimmten Zwängen auf farbige Anemonen verzichten muss.
    Bunte Zooanthus in vielen Varianten koennen ebenfalls zum Blickfang werden.
    Für die Bodenzone gibt es mit den bekannten LPS genug Möglichkeiten, auch diesem eine farbliche Note zu verpassen.
    Nicht zu vergessen für die Starklichtzone eine oder gar mehrere buntgefleckte Tridacna?
    Allerdings ist Farbe zwar ein wesentlicher Hauptgrund beim Erwerb, es soll uns aber nicht hindern, einige andere weniger farblich auffällige, aber nicht minder interessante Tiere in
    unser Riff zu implementieren.
    Der Kontrast in Farbe und Form liefert uns auch hier ein interessantes Bild.
    Machen wir uns nichts vor, die Farbe bestimmt einen Großteil unserer Begeisterung.
    Braune Teilchen sind in der Szene kaum mehr vermittelbar. Die Händler verweigern schon seit langem die Annahme.
    Wenn jetzt noch die Fische mitspielen, werden obige Beispiele vor farbigen Acros nicht zurückstehen.
    Ich kann mich noch gut an meine Anfänge erinnern.....
    Damals begann ich u. a. mit Sinularia spec. Diese Art hatte einen schneeweißen, dicken Stamm, einen hohen, verästelten Wuchs und dunkelbraune, samtige Polypen.
    Diese Art vermehrte sich in meinem Becken mehr als gut, sodass etliche abgegeben werden konnten.
    Es war ein wunderschöner Anblick, das Feld der hin und her wogenden Weichkorallen zu betrachten.
    Bis zu dem Tag, als die ersten Grosskaiser einzogen.......

    Gruß
    Hajo

    Hallo Hajo,

    für mich ist ein Paar Anenmonenfische, in einer Anemone, ggf. noch mit anderen Untermietern, viel interessanter als die teuersten LPS/LPS/usw. Auch nach x Jahren Meerwasser, schaue ich ihnen immer noch gerne bei den Gartenarbeiten im Umfeld der Anemone..
    .

    Ja, auch bei mir wohnen 2 Herzen in einer Brust...
    Irgendwann werde ich mich mal wieder dieser Symbiose zuwenden. :smiling_face:

    Gruss
    Hajo

    Hallo Dietmar,

    es wird sicher Situationen geben, wo man die (Amphiprion)Welt nicht mehr versteht. :smiling_face:
    Aber ganz so verwirrend ist es nicht, wenn man sich mit den Hintergründen befasst.
    Amphiprion ocellaris, wie auch die anderen Arten, sind bereits als Jungfische in der Lage ihre Wirtsanemonen durch olfaktische Nestprägung zu finden.
    Diese Art von Wahrnehmung erleichtert jeder Amphiprion-Art das Auffinden ihrer angestammten Wirte.
    Deshalb darf man sich auch nicht wundern, wenn unter Aquarienbedingungen die Zusammenführung bei einigen Arten nicht klappt.
    Ob sich diese Wahrnehmung speziell bei Nachzuchten abschwächt, ist mir nicht bekannt.

    Gruß
    Hajo

    Hallo Dietmar!

    Ja, heute wuerde man sagen: Vollpfosten!
    In den Anfaengen aber wussten nur Wenige von der Beziehung der einzelnen Amphiprionarten zu ihren angestammten Wirtsanemonen.
    Auch war noch nicht ganz klar, wie die Clowns sich vor der Nesselung schützen. Es gab schon einige Berichte ueber "Zwangsbesiedlung" und ihre negativen Folgen.
    Nur gut, dass wir heute aufgeklaerter und besser informiert sind.
    Bis auf die Wenigen, die sich auch dieser Materie entzogen haben.
    Aus welchen Gründen auch immer.....
    Gruss
    Hajo

    Während die Riffbarsche und selbst der größere Doc auch sehr kleine Partikel verschlingen, frisst der Schleimfisch nur eine bestimmte Futtergröße. Die größeren spuckt er wieder aus, die kleineren sieht er scheinbar nicht. Ich füttere den jetzt gezielt mit einem Frustfutter, dass für seine Bedürfnisse ideal ist.

    Lange Rede, kurzer Sinn. Ich bin sicher kein Fischflüsterer und auch kein Experte, aber bei manchen Fischen muss man die Fütterung etwas gezielter angehen.

    Grüße

    Chris

    Letzteres ist bei allen Meiacanthus-Arten häufig zu beachten.
    Deshalb füttere ich maßgeschneidertes Futter, wie z. B. bestimmte Granulatgroessen oder gekoerntes Futter. Bei anderen Futtergroessen wird sich zwar bemüht, aber nichts wirklich gefressen.
    Frostfutter dagegen ist in der Regel von weicher Konsistenz und wird durch den Biss zerfleddert und die passgerechten Teilchen aufgenommen.
    Lobstereier sind der Favorit. Die Korallen haben auch etwas davon.
    Diese Fische kommen in einem Gesellschaftsbecken wegen ihrer verhaltenen Fressreaktionen bei der Gabe von " normalem" Futter zu kurz.
    Besser ist, sie gezielt zu füttern, oder gleich der gesamten Mannschaft "Meiacanthus-Groessen" anzubieten. :smiling_face:
    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen!

    Die Unfälle mit dieser Anemonenart sind schon fast legendär.
    Mein A. glaucopareius hatte damals ebenfalls das Pech halbseitig in dieser Anemone zu landen.
    Er überlebte diesen Unfall nicht.
    Die Fische taumeln morgens schlaftrunken durch das Riff und abends gibt´s Zoff um die Schlafplätze.
    Dabei kann man schon einmal die Bekanntschaft mit dem Teppich machen.
    Merkwürdiger Weise ist bei den mir bekannten Unfällen ausnahmslos Stichodactyla beteiligt.
    Es hatte sich zu keiner Zeit irgendein Fisch über Heteractis & CO. beschwert.

    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen!


    Ich bin mir bewusst, dass es zu diesem Thema auch unterschiedliche Meinungen, wie auch unterschiedliche Beobachtungen in der Aquariumpflege gibt.
    Doch leider überwiegen die negativen Berichte.
    Die Gründe sind vielfältig.
    Nicht nur bei den Dauersiebern unter den Grundeln gibt es in der Lebenserwartung einen eklatanten Unterschied zwischen Natur und Aquarium.
    Hierzu die verlinkte Feldstudie, in der auch beliebte Aquarienarten, wie Amblygobius phalaena und Valencienna untersucht worden sind.
    Dass manche Arten in häuslicher Pflege früh das Zeitliche segnen, ist weniger mit ihrer Kurzlebigkeit in der Natur zu erklären.
    Die Ursache liegt woanders.
    Sandgrundeln sind Spezialisten auf ihrem Gebiet.
    Die Evolution hätte aus ihnen auch Planktonfänger machen können, und nicht reine Sandsieber!
    Ergo muss der Sand in seiner Zusammensetzung im Leben dieser Grundeln eine äusserst wichtige Rolle spielen.
    Zur Nahrungsbeschaffung gehört das permanente Sieben des Sandes. Dafür sind sie anatomisch bestens ausgestattet.
    Der Sand in seiner Zusammensetzung, was Kleinstlebewesen, die Biofilme!! und die verschiedenen Korngrößen betrifft.
    Ja, die verschiedenen Arten trifft man auch auf verschiedenen Sandböden!
    Es ist zwar richtig, dass manche Grundeln bei guter Pflege in der Gefangenschaft länger leben.
    In den damaligen Umfragen erzielten manche eine signifikant höhere Lebensdauer als in ihrem natürlichen Habitat.
    Weichböden-Habitate und ihre Fischgemeinschaften sind verschiedenartiger, als es den Anschein hat.
    Ergo MUSS man (nicht sollte) den jeweils natürlichen Gegebenheiten der Biotope Rechnung tragen und für eine adäquate, artgerechte Unterbringung sorgen.
    Also, einfach gesagt, eine Kopie ihres natürlichen Lebensraumes.
    Dazu gehört nicht ein Umfeld, das mit Cyanobakterien verseucht ist.
    Das sind zwar auch eine Art von Bakterien, aber sie dienen in keinster Weise den Zwangssiebern als Hauptnahrung und sind auf Dauer möglicherweise ihrer Gesundheit abträglich.
    Cyanos sind ein Indiz für eine gestörte Umwelt.
    Ich bin mir sicher, dass dieses Problem nicht in den Lebensraum dieser Tiere gehört.

    Gruß
    Hajo


    https://deref-web.de/mail/client/-Y…19f29d06f48b09d

    Hallo zusammen,

    Der Jammer ist, dass diese Tiere als "Reinigungstruppe" fuer cyanoverseuchte Becken propagiert werden.
    Egal, wie ergiebig der Bodengrund ist.
    Das Interesse gilt in erster Linie nicht dem Lebewesen, sondern ausschließlich einer Aufgabe!
    Hinzu kommt noch eine innerartliche Aggressivität.
    Sandgrundeln sind risikobehaftet.
    Gruss
    Hajo


    Mein Tibicen ist fit und gesund und hat sich in der recht kurzen Zeit schon richtig gut eingewöhnt.

    Ein hübscher Kerl! :smiling_face_with_heart_eyes:

    Apropos....

    Wann ist denn ein Partner geplant?
    Alleinsein ist Mist.
    Bekanntschaften müssen dennoch wohl überlegt sein.

    Psychologie oder wie Ehepartner miteinander kommunizieren:

    Ist die Frau schöner als der Mann, verhalten sich beide Partner konstruktiv. :smiling_face:
    Ist der Mann schöner als die Frau, herrscht ein rauherer Umgangston. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Jetzt frage ich mich, ob uns diese Erkenntnisse helfen, den richtigen Partner(in) auch für unsere Fische zu finden?

    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen,

    ein Geschwür/Schwellung kommt bei Fischen nicht selten von innen!
    Aeussere Verletzungen sind in der Regel harmloser.

    In beiden Fällen kann es zur Abheilung kommen.
    Ein innerer Infektionsherd ist schwieriger unter Kontrolle zu bringen.
    Das Interesse am Futter ist ein gutes Zeichen.

    Gruss
    Hajo

    Oh, je, heitere Fischraten?

    Für einen Tominiensis fehlen mir die primären Merkmale wie gelb abgesetzte Rücken- und Afterflosse. Schwarze Punkte an Basis der Rücken- und Afterflosse.
    Das Fotomaterial ist für eine eindeutige Bestimmung ungeeignet.
    Augenringe (soweit vorhanden?) sind weder gelb (flavicauda) noch blaue Augen wie bei einigen anderen Ctenochaetus-Arten.
    Aber, was nicht ist, dass kann ja noch kommen?
    Aus einem hässlichen Entlein kann noch ein schöner Schwan werden......
    Ich habe da auch schon manche Überraschung erlebt.

    Es ist manchmal nicht leicht juvenile Exemplare von Ctenochaetus zu unterscheiden.
    Eine helle Schwanzflosse findet man auch vorübergehend im juvenilen Stadium einiger Arten.
    Man muss dann die Augen zuhilfe nehmen.
    Kommt auch darauf an, wo sie gesammelt wurden.
    Der Fisch erinnert mich etwas an Ctenochaetus marginatus im Jugendkleid.

    https://deref-web.de/mail/client/Ts…marginatus.html


    https://deref-web.de/mail/client/1-…e%2F__S9BwI_X9M


    Gruß
    Hajo

    jetzt hast du mich aber ganz schwer getroffen..... :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:
    Du bist bestimmt einer von den einen, zumindest aber einer von den anderen :grinning_squinting_face: .


    Na dann Gute Nacht :schlaf: :schlaf: :schlaf: :schlaf: .

    LG
    Daniel

    Es kommt auf die Schlafposition des Kopfes an. :smiling_face:
    Bauchlage mit Stirnlage auf dem Kopfkissen ist die Rettung!!!
    Dann bleibt alles Wertvolle drin. :grinning_squinting_face:

    Gruss
    Hajo

    ( mit Meerwasser und Tunze groß geworden :smiling_face: )

    ME TOO !!

    Damals begann alles mit einer Tauchkreiselpumpe von Fischer!
    Wegen Geraeuschproblemen wechselte ich dann zur Fa. Tunze.
    In den Anfängen versorgten 6x Turbelle 4001/2001/1001 meine
    Aquarien mit guter Stroemung.
    Einige dieser alten Turbellen besitze ich heute noch.
    Die 600er nutze ich noch sporadisch mit Filtertopf fuer den Adsorber.
    Mittlerweile haben (fast) sämtliche Generationen von Tunze Pumpen ihren Dienst in meinen Aquarien getan oder sie tun es noch weiterhin.
    Last but not least:
    Der exzellente Service bekommt von mir die Goldmedaille! :thup

    Gruss
    Hajo