Beiträge von hajo

    Hallo zusammen,

    kleines Update: Anemone hat sich heute morgen aus dem Blumentopf gelöst und ist nun mitten im Aufbau in einer Spalte. Sie bekommt dort direktes Licht, Strömung ist in dem Bereich eher schwach.
    Ich belasse sie dort. Sie macht sonst einen guten Eindruck, aber irgendetwas scheint sie nach knapp 2 Wochen dort doch nicht zu gefallen.

    VG Olli

    Es ist sehr gut möglich, dass sie in der alten Behausung erst einmal zu Kräften kommen musste, ehe sie jetzt ihren optimalen Standort versucht zu finden. Füttern nicht vergessen!

    Gruß
    Hajo

    Hallo Olli,

    Du könntest ja mit der Vorstellung einer "Nachzuchtdame" dem Männchen das Frostfutter interessanter machen. In der Regel sollte der Nachzucht die Aufnahme von Frostfutter bekannt sein.
    Futterneid öffnet Türen!

    Gruss
    Hajo

    Hallo Olli!

    Es ist nur sinnvoll dem Synchiropus ein weiteres Exemplar hinzuzufügen, wenn im Becken genug Nahrung für beide! vorhanden ist.
    Ich nehme einmal an, dass Zusatzfutter verweigert wird?
    Ist das Geschlecht des vorhandenen Synchiropus bestimmt?
    Beim (ausgewachsenen) Männchen ist der erste Strahl der Rückenflosse deutlich länger ausgezogen, als beim weiblichen Geschlecht.
    Darauf solltest du beim Erwerb des Neuzugangs achten!
    Ein Irrtum kann böse Folgen haben.
    Exemplare gleichen Geschlechts vertragen sich nicht.
    Auch die Weiber (ohne Mann) untereinander.
    Ansonsten sind die Fische theoretisch für ein relativ kleines Becken eine gute Wahl.
    Sofern das Nahrungsangebot stimmt.
    Was allerdings in relativ kleinen Becken für diese „Selbstversorger“ nicht gegeben ist.
    Je größer die Grundfläche eines Beckens, desto größer das natürliche Nahrungsangebot.
    Ich würde es von diesen Parametern abhängig machen wollen.

    Gruß
    Hajo


    Das kann so oder so ausgehen! :grinning_squinting_face:



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    Gruß

    Hajo

    naja, es ging ja unterm strich vorhin auch um die anderen produkte die die vorstufen von nitrat und phosphat zuführen. die dürften auch alle im aufbau ähnlich sein.

    "Kein Hund gleicht dem anderen, obwohl sie alle ähnlich sind " :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Man sollte nicht vergessen, dass Produkte oft "im laufenden Betrieb" verändert oder angepasst werden.
    Manchmal lässt sich das an den Dosierungsparametern ablesen.
    Oft nicht.

    Gruß
    Hajo

    Hallo,

    ich hatte damals von Hans-Werner zum Beginn des Vertriebs Bacto-Balanc zu Testzwecken bekommen und später, nachdem Probleme aufgetreten waren, eine neue Testversion. In beiden Fällen kam es bei verschiedenen SPS zu größeren Gewebeverlusten. Mit H-W kam es dann zu relativ heftigen Diskussionen. Er hatte immer unterstellt, dass meine Korallen zuvor bei zu hohen PO4-Werten gehalten worden wären, was aber nicht zutreffend war. Eine ganze Reihe anderer Aquarianer hatten dann von gleichen oder sogar weit größeren Folgen berichtet, manche waren aber auch zufrieden.

    Zu dem grossen Ratepuzzle möchte ich auch etwas beitragen. :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Zur Erinnerung:
    Wie ein Zebrasoma flavescens auf dieses Produkt mit roten Flecken reagierte, wurde von mir mehrfach beschrieben.
    Seltsam ist, dass man erst bei Schäden an den Korallen aus dem Quark kommt, und nicht schon bei dem Krankheitsbild eines Fisches.
    Merkwürdig ist auch, dass die Zugabe von BB in meinen Becken keinerlei negative Erscheinungen auslöste. Weder bei den Korallen, noch bei Flavescens & Co.
    Vielleicht liegt nahe, dass unterschiedliche Beckenchemie auf dieses Produkt unterschiedlichen Einfluss nimmt?

    Gruß
    Hajo

    Wir hatten hier mal einen Händler, der die Preise nach der Automarke seiner Kunden festlegte.
    Obwohl der Preis einer bestimmten Koralle genau unter ihrer Position auf der Aquarienscheibe ausgezeichnet war, auch der Verkäufer auf Nachfrage den Preis bestätigte, wurde dieser durch den Chef später an der Kasse, der Automarke "angepasst".

    Quizfrage:
    Die Acanthophyllia sollte erst 45 Euro kosten.
    65 Euro hat er mir abgenommen.
    Welche Automarke fahre ich? :ylol

    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen,

    wir haben die schlechte Angewohnheit, Menschen zu glauben, was sie versprechen.
    In Bild und auch in Ton.
    Man kauft mit den Augen.
    Die Farbe ist ein Hauptargument.
    Vielleicht etwas, was eine Entscheidung stärker beeinflusst, als rationaler Verstand.
    Sofern der noch intakt ist, wenn man vor einem Händlerbecken steht. :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Eine graue Tanzmaus wird zum Ladenhüter, wenn nebenan der Mitbewerb mit eingefärbten Tieren punktet.
    Dergleichen werden bonbonfarbige Anemonen ihren beigebraunen Schwestern immer den Rang ablaufen, sofern die mit Lebensmittelfarbe eingefärbten Tiere noch einige Robustheit aufweisen.
    Es werden Becken aus unterschiedlichen Motiven ins Netz zur Schau gestellt, und der geneigte Betrachter speichelt ob der bunten Vielfalt.
    Man wird zur Nachahmung verleitet.
    Dabei wird oft vergessen, dass diese „Aquarelle“ nicht über Nacht gewachsen sind, sondern teilweise unter Mühe und mit Sachverstand über einen längeren Zeitraum.
    Empfehlungen per Video oder Fotos im Internet sind nicht frei von Objektivität und die Spreu vom Weizen zu trennen, ist einem Anfänger nicht gegeben.
    In manchen Diskussionen beim Händler vor Ort geben sich die Märchenerzähler die Klinke in die Hand und verunsichern mit ihrem Halbwissen die übrige Klientel.
    Korallen, Blaulicht, Photosynthese und Fluoreszenz bleiben immer ein aktueller Diskussionsstoff.
    Den 60:40 Verhältnissen meiner Meerwasser-Generation stehen 90:10 Verhältnisse heutiger Reeferszenen gegenüber.
    Wie man lesen und sehen kann, auch mit Erfolg.
    Weshalb es auch nicht die Discobeleuchtung grundsätzlich zu verteufeln gilt.
    Der Schlüssel zu Erfolg liegt in der Anpassung.
    Die Allerwenigsten verstehen PAR zu interpretieren, sodass mit der allseits beliebten Methode „learning by doing“ oft Schäden an den Tieren auftreten.
    Äusserst selten werden voradaptierte Korallen angeboten.
    Diese scheinen aber zweckgebunden zu sein, da wiederum der abrupte Wechsel zurück zu tagesähnlichen Spektren bei diesen Korallen zu Verlusten führt.
    Den Grund für den leichten LPS-Trend sehe ich nicht nur in der Fluoreszenz, sondern in der inflationären Tendenz bei den SPS.
    Oder einfach gesagt: Was an Acroporen in den Markt hineingeschickt wird, kommt doppelt und dreifach wieder heraus.
    Ein Kreislauf, der zumindestens für den Händler wenig optimal verläuft.
    Man kauft keine Korallen, die man selbst wie Sauerbier anbieten muss.
    Solange noch genug Lebensraum im Aquarium zu Verfügung steht, desto stärker vermehrt sich manche Art.
    Sie erhöht damit nicht nur ihre quantitative Präsenz im Aquarium, sondern auch später ihre Allgegenwertigkeit im Handel.
    Ein positiver Aspekt:
    Es steigert ebenfalls die Chancen auf Anpassungsfähigkeit durch angepasste Mutationen.

    Wenn ich mein näheres Umfeld so betrachte, sind in etlichen Becken die Acroporen schon dreimal durchgetauscht, und wandern teilweise wegen der bekannten Abnahmeschwierigkeiten in den Müll.
    Ich muss es leider so deutlich formulieren.
    Highend-Korallen sind bei diesen Betrachtungen ausgenommen, da sie Bedingungen unterliegen, die für die meisten schwer zu erfüllen sind, oder trotz mehrfachen Versuchs, daran scheitern.
    Man wendet sich dann anderen Arten zu.
    Logisch.

    Gruß
    Hajo

    Das Vorkommen von Heteractis crispa (Radianthus crispa) auf Sandboden ist ein Gerücht!
    Möglicherweise wird sie in den Diskussionen mit ihrer Schwester Radianthus malu verwechselt.
    Diese bevorzugt naturgemäss den Sandboden.
    Heteractis crispa kann sich zwar eingraben, muss aber einen festen Untergrund haben.
    Die Anemone bevorzugt einen Platz, wo ihr relativ dicker und kräftiger Fuss Halt finden kann.
    Das sind vorzugsweise Spalten zwischen Sandboden und Gestein, oder wenn's gefällt, im Aquarium auch
    einmal inmitten der Riffdeko oder auch im Sandbett, wo sie sich mit dem Fuss an der Bodenscheibe befestigt.
    Letzteren Standort habe ich noch gut in Erinnerung. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Gruss
    Hajo

    Hallo Olli!

    Ich habe keine Erfahrungen mit diesem Tier.
    Aber hier
    https://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/881_Heteractis_crispa.htm

    steht: "Sie graben ihren Fuß in den Sand ein und ziehen sich bei Gefahr vollständig zurück."

    Das beschreibt das natürliche Verhalten einer gesunden Wirtsanemone.
    Das haben wir hier nicht.
    Wesentliches ist hier schon geschrieben worden.
    Die Farbe deutet auf einen Zooxanthellenverlust hin, welcher übergangsweise mit einer behutsamen Fütterung kompensiert werden kann, damit die Zooxanthellen sich wieder aufbauen können.
    Ob es reicht, wird die Zukunft zeigen.
    Ob Sand oder nicht, das Tier muss erst einmal in der Lage sein, sich irgendwo festzumachen. Und zwar selbstständig!
    Bisher liest sie sich durch das Wasser treiben.
    Das ist nicht normal, da auch das Einsetzen schon einige Zeit zurückliegt.

    Gruss
    Hajo

    Wenn es bei dem Transport zu einer Unterkühlung gekommen ist, würde sich die Anemone davon regenerieren können?

    Es kommen mehrere Faktoren zusammen. Eine nicht ausreichende Ernährung und kaltes Wasser sind Stressfaktoren, die zusammen gesehen eine hohe Belastung darstellen. Der Zeitraum ist ein weiterer Faktor.
    Nun ist es, wie es ist.
    Vor allem sollte bei einer Milieuänderung eine gesunde Anemone ihren Wasserhaushalt austauschen.
    Das sollte einen Hinweis auf die aktuelle Robustheit geben.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Olli,

    das mit den informieren usw. ist schon mal große klasse, macht nicht jeder.

    Eine der wichtigsten Informationen wurden nicht gegeben:
    Die aktuellen Wasserwerte!
    Es ist müssig weiter zu diskutieren, wenn nicht auch diese Daten auf dem Tisch liegen.
    Auch wenn ein Becken 2 Jahre steht, ist es nicht gesagt, dass die Umweltparameter gerade für diese Anemone passen.
    Anpassungsschwierigkeiten sind bekannt.
    Manche werden es nicht überstehen.
    Normalerweise suchen diese Anemonen sich den optimalen Ort.
    Dem soll man keineswegs entgegenwirken.
    Einfach gesagt: Dort lassen, wo sie sich festmachen kann.
    Und nicht dem Tier den Standort aufzwingen!

    Gruss
    Hajo

    Hallo!

    Warum werden die großen Wirtsanemonen überhaupt im Internet gekauft?
    Wenn man sich vorher informieren würde, dann käme man auch zu dem Schluss, dass man dort oftmals die Katze im Sack erwirbt. Insbesonders wenn es sich um eine schwierige Art handelt.
    Die Crispa ist keine Anemone für Anfänger und sie bedarf einer maximalen Aufmerksamkeit.
    Besonders am Anfang, in den ersten Tagen.
    Offener Mund und/oder eingezogener Fuß deuten auf sehr großen Stress hin.
    Die Gründe sind vielschichtig.
    Probleme bei der Lichtadaption?
    Wasserparameter? Welche Werte hatte das Händlerbecken?
    Insbesondere der PH?
    Wurde die Anemone dort regelmässig gefüttert?
    Falls nein, ist sie zumindestens geschwächt, wenn nicht am verhungern.
    Diese Art ist kein Tier für belastetes Wasser, sondern für ein gut eingefahrenes Becken nach mindestens 12 Monaten Standzeit.
    Alle anders lautenden Gerüchte sind unzutreffend und schlechte Botschaften.

    Gruß
    Hajo

    Hallo Fabian,

    dort bekomme ich alle meine Fische her :winking_face: Ich habe auch schonmal einen zurück gebracht, da gibts keine Diskussion. Sehr löblich. Die Grundel ist bis spät in den Abend hinein an der Scheibe hoch und runtergeschwommen. Morgens sehe ich ihn dann in einer Höhle, heute habe ich mal mit einem Rohr Futter direkt in die Höhle rieseln lassen und ich meine, er hat es angenommen. Dann habe ich noch zusätzlich etwas Futter in der Nähe der Höhle im Sand vergraben. Mal sehen.
    Wenn das alles nicht hilft und er nicht frisst, bringe ich ihn zurück.

    Grüße

    Chris

    Hallo Chris,

    warum werden diese Grundeln eigentlich immer noch einzeln gehalten?
    Diese Arten leben in ihrem natürlichen Umfeld auf wenigen Quadratmetern zu Dutzenden.
    Haben ihre Höhlen relativ dicht beieinander und paaren sich in Abständen nicht selten querbeet.
    Warum also ein Einzeltier?
    Mein Vorschlag:
    Bring das Tier zurück und nimm ein Paar.
    Dann ist auch Frieden in der Hütte und die Scheibenschwimmerei ist vorbei.
    Ausserdem sollte dann auch durch den Fressneid weniger die Futterfrage ein Problem sein.

    Gruß
    Hajo

    Chapeau, Elisabeth!
    Ausgezeichneter Erfahrungsbericht!

    Hast du es schon einmal mit Cyclop eeze Pulver probiert?
    Wird auch gut angenommen.

    Gruß
    Hajo

    Habe jetzt ein paar grössere Korallen ergattern und einsetzen können (caulastraea furcata, Euphyllia, Zoanthus, Seriatopora, Montipora und Stylophora z.B.). Zusätzlich zwei Doktorfische, nen Fuchsgesicht, nen Felsenspringer, nen Seehasen und nen ganzen Haufen Schnecken und Einsiedler noch reingeworfen...


    Werde morgen den ersten Wasserwechsel vornehmen und kommende Woche noch weitere Fische und Tierchen dazusetzen...

    Es dürfte nicht unbekannt sein, dass unterschiedliche Fischarten und auch Korallen unterschiedliche Pflegebedingungen erfordern, zumal sie unter gleichen Bedingungen gehalten werden.
    Mit Hinblick auf die Neuzugänge, und nicht nur aus diesem Grund, ist als Basis für weiterführende Diskussionen eine korrekte Artenbezeichnung
    hilfreich.

    Gruß
    Hajo

    Moin,ich hatte leider gerade keine Trapezia für die Placebo-Gruppe zur Hand. :grinning_squinting_face:


    Ein Arzt muss die Krankheitsbilder voneinander unterscheiden können und sich schnell für eine geeignete Massnahme entscheiden.
    Hier erfolgte doch eine beispielhafte Vorgehensweise:
    1- Ursache und Krankheitsbild wurden erkannt.
    2- Massnahme ergriffen.
    3- Symptome abgeklungen.
    4- Vollständige Genesung.
    Nachweis durch Gegenprobe nicht notwendig.
    Zahlt auch keine Kasse.
    Höchstens auf Privatrezept. :grinning_squinting_face:

    Gruß
    Hajo

    Ich habe letztens mit meiner Frau darüber gesprochen, das wir abgehört werden zuhause. Meine Frau hat gelacht, mein Sohn hat gelacht, Siri hat gelacht, Alexa hat gelacht.

    Willkommen in der neuen digitalen Welt.

    Grüße .... Klaus

    Ist wohl nur teilweise richtig, Klaus!
    Wie ich hörte, vertragen die beiden sich nicht:

    "Siri, ist noch Bier im Kühlschrank?"
    "Ist mir scheissegal, frag doch deine neue Schlampe Alexa!" :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Gruß
    Hajo

    Asterina gibbosa kommt aus dem kalten Atlantik und dem Mittelmeer und wird gut 5 cm groß. Asterina stellifera soll auch um die 8 cm erreichen. Ich denke, die beiden sind eher selten im tropischen Aquarium zu finden.

    dass selbst A. gibbosa Einzug in unsere Aquarien hält, ist nicht nur in einigen Haltungsinformationen dokumentiert.
    Die beiden Arten sind nur als Synonym für die omnivoren Ansprüche verschiedener Asterina-Arten zu verstehen.
    Ich hätte auch andere erwähnen können, wie z. B. A.sarasini.
    Es sind auch etliche Berichte über die dunklen Seiten einiger Asterina in unseren Aquarien vorhanden. Wie immer sie auch heissen mögen....

    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen,

    es ist nicht aussergewöhnlich, dass eine Asterina-Seestern-Art übergriffig wird.
    Es liegt individuell in mancher Natur.
    So wird es auch im MeWaLex beschrieben.
    Mal reinschauen und sich informieren!
    Ich hatte bereits auf Asterina gibbosa und Asterina stellifera verwiesen.
    Wobei bei letzterer Art nach Forschungen diese Ausschreitungen wohl erst in einer Phase von Überpopulation eintritt.
    Es wird wohl noch einige andere Arten geben, die zumindestens omnivor unterwegs sind.
    Der Laie wird sie wohl schwer auseinanderhalten können.
    Populationen von nicht Algen fressenden Arten sind in unseren Aquarien selten, aber hin und wieder zu beobachten.
    In unseren Becken überwiegt die harmlose Variante.
    Das zeigen auch die positiven Einstellungen gegenüber diesen Arten.
    Beileibe nicht aufgrund ihrer Vermehrungsfreudigkeit, manche nennen sie Pest, sonden wegen ihrer rein vegetarischen Gelüste.
    Asterina aber grundsätzlich als harmlose Vegetarier zu benennen, zeugt von fehlender Information.

    Gruß
    Hajo

    Schon interessant, wer hier alles einen Vogel hat. :grinning_squinting_face:

    Mit Menschen, die einen Vogel haben, kann man an ungewöhnliche Orte fliegen......


    Zu guter letzt ein Highlight der Vogelforschung:

    Welcher Vogel ist zuerst ins All geflogen?
    Der Star Wars!

    Aua,aua...


    Gruß
    Hajo

    Fast!
    Wasserpumpenzangensittich!

    :grinning_squinting_face:

    Viele Grüße,
    Rüdiger

    Ja, diese Art ist mir bekannt. :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Es ist eine Unterart die in urbanen Landschaften stark vertreten ist, und nah am Wasser lebt.
    Unkomplizierte Haltungsform.
    Wird die rechtmäßige Herkunft nachgewiesen, ist die Berechtigung zum Besitz gegeben.


    Gruss
    Hajo

    N'Abend miteinander,

    kurze Zwischenmeldung: Gestern früh war der Fisch immer noch lichtbraun flächig gefleckt und zu meiner Verwunderung gestern Abend makellos kanarigelb! ...

    ... um heute Morgen wieder orange Flecken zu haben, Hauptrichtung Afterflosse.

    Hallo Werner,

    Hast du zufällig den Adsorber gewechselt?

    Gruß
    Hajo

    Lieber Rost am Bein als Frost im Heim! :grinning_squinting_face: Aber im Ernst: Diese Rohrzange mit blutigen Griffen sieht eher nach archäologischem Fundstück (Grabbeigabe?) aus als nach Korallenzange. Die ist aber nicht mehr in Verwendung, oder? Sonst wünsche dir lieber nachträglich zu Weihnachten eine Knochenzange (siehe oben). :grinning_squinting_face:


    Hallo Wolfgang,

    ich kann gut verstehen, dass das Foto etwas befremdlich wirkt. :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Übrigens habe ich mich strikt an die Titelzeile gehalten:

    "Werkzeug IM Meerwasser!" :face_with_tongue:

    Spass beiseite.

    Die Zange hat eine besondere Geschichte.
    Das ist jetzt nichts für die sensiblen Nerven von Acroporenfans!
    Korallenbrechen ist manchmal Schwerstarbeit.
    Es ging hier nicht um kleine, faustgroße Stücke, sondern um dicke Blöcke von 40 cm und mehr.
    Zuerst wurden die stark gewachsenen Korallen bis auf das Gestein hinunter mit der Eisensäge behandelt, dann erfolgte der Abbruch mit der Wasserpumpenzange, was leider manchmal nicht so sauber ablief, wie erhofft.
    Das Ergebnis war dann Korallenschutt. :frowning_face:
    Hauptsache, es gab wieder Platz!
    Irgendwann vermisste ich meine Zange.
    Monate später fand ich sie während einer Umgestaltung im Becken zwischen dem Gestein.
    Ich bin also sinngemäß immer noch im Thema: Werkzeug IM Meerwasser!
    Nur mit einem rustikaleren Anspruch.
    Und auch nicht zur Nachahmung empfohlen.
    Meine, mir eigene Interpretation war gewollt.
    Ein bischen Spass muss schon sein!

    Gruss
    Hajo