Hallo,
Ueberpruefe doch mal, ob es nur Belaege sind oder bereits Veraenderungen des Gewebes.
Gruss
Hajo
Beiträge von hajo
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Hallo Norman,
ich hatte schon mehrfach berichtet, das ich nur allein mit BB meine Nährstoffe erheblich gesenkt habe.
Keine Abschäumung, keine Adsorber. Nur Balling und WW von 10-20% pro Woche.Zu deinem Bekannten kann ich nur sagen, dass er alles richtig gemacht hat. Keine zusätzlichen Additive gleichzeitig,
deren Nutzen kaum nachzuvollziehen sind und deren Wechselwirkung mit BB + Elements unübersehbare Folgen haben
kann. Zu einem späteren Zeitpunkt kann dann ein mögliches Defizit in der einen oder anderen Richtung ausgeglichen
werden. Aber erst später, nicht alles gleichzeitig.
Gruß
Hajo -
Hallo,
Lippfische waeren auch eine Moeglichkeit.
Gruss
Hajo -
Hallo Timo,
da die Vorsicht gerade in diesem Fall ein guter Ratgeber ist, wuerde ich erst einmal den ersten Schritt ausreizen.
Kommt dann darauf an, wo man letztendlich naehrstoffmaessig landen wird. Die Zuhilfenahme der Pellets ermoeglicht natuerlich
einen schnelleren Abbau. Nur drehe ich gleichzeitig an 2 verschiedenen Schrauben. Die Kontrolle wird dadurch etwas
erschwert. Fuer mein Verstaendnis ist ein Schritt hinter dem anderen der sichere Weg. Man kann natuerlich gleich in
die Vollen gehen. Birgt aber auch ein gewisses Risiko. Ich waere auch persoenlich neugierig, wie weit ich mit BB die
Naehrstoffe druecken kann. Erst dann kommt die Ueberlegung (oder auch nicht) fuer den weiteren Schritt. Der Vorgang
bedarf natuerlich einer laengeren Zeit, ist aber besser kontrollierbar und evtl. Fehler auch einfacher zu "reparieren".
Gruss
Hajo -
Hallo Timo,
es waere doch eine Ueberlegung wert, erst einmal auf die Pellets zu verzichten bis die Maximaldosis erreicht wird.
Dann kann man immer noch "optimieren".
Gruss
Hajo -
Hallo Harry,
fuer eine Beleuchtungsdauer von 10 Stunden scheint mir das ausreichend. Da du bereits LPS pflegst, kannst du doch selber
einmal ausprobieren, ob eine Verlaengerung auf 12 Stunden ueberhaupt etwas bringt. Bei den LPS gibt es auch einige Vertreter,
die aehnliche Lichtanspruche stellen, wie wir sie von SPS kennen. Dann musst du halt die Beleuchtungsdauer und/oder die Beleuchtungsstaerke
aendern. Probieren geht hier ueber studieren! Ich selbst habe z.B. Goniopora-Arten im "Acropora-Bereich" stehen, wo es sich auch eine Alveopora-Art
gut gehen laesst, waehrend eine andere Art umgesetzt werden musste, da der Beleuchtungsstress fuer sie zu hoch war.
Gruss
Hajo -
Doch nicht immer auf die gleiche Stelle!

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Ergibt wieviel Watt pro Liter?
Gruss
Hajo -
Hallo,
im Prinzip ja. Kommt aber in erster Linie auf die Wahl des Leuchtmittels an.
Um konkreter zu werden, muesste uns die Art der Leuchte bekannt sein.
Gruss
Hajo -
Hallo,
die volkstuemliche Bezeichnung fuer Natriumhydrogenkarbonat ist Backsoda.
Diejenige fuer Natriumkarbonat ist Waschsoda.
Eine fruehere Bezeichnung fuer Natriumhydrogenkarbonat war Natriumbikarbonat.
Chemisch nicht ganz korrekt, da kein "echtes" Bikarbonat.
Kann man alles nachlesen.Wenn man will.
Gruss
Hajo -
Hallo Beni,
Armin hatte dich noch nach dem Licht gefragt. Moeglicher Weise kann eine Erhoehung der Lichtstaerke
zu einem Zooxanthellenausstoss gefuehrt haben. Es sind aber auch noch andere Faktoren dafuer
verantwortlich.
Gruss
Hajo -
Hallo Mark,
ich schliesse mich Stefan‘s Frage an. Was ist Dein Ziel? Manch einer waere froh, solche Werte verzeichnen zu koennen.
Wenn Du Dich trotzdem fuer einen Grenzgang entscheidest, wuerde ich mit der Haelfte der Anfangsdosis beginnen. Mit
Ruecksicht auf die Pellets auch in einem laengeren Zeitraum. Dann, abhaengig von den Werten, langsam steigern.
Das waere nun mein Vorschlag. Es mag andere Meiungen geben, aber die Berichte zeigen im Trend genau in diese Richtung.
Uebrigens praktiziere ich das ebenso, ohne Komplikationen, mit Erfolg.
Gruss
Hajo -
Hallo Mike,
Easy Life ist ein Wasseraufbereitungs- bezw. Wasserpflegemittel. Es wird eingesetzt zur allgemeinen Milieuverbesserung, oft bei bakteriellen
Stoerungen, truebem Wasser, Schleimhautschaeden oder als Prophylaxe nach medikamentoeser Behandlung. Auch zur Bindung von Schwermetallen (Entgiftung)
Desgleichen wird ihm positiven Einfluss auf die Reduktion der Naehrstoffe nachgesagt. Letzteres bezweifele ich. Es sei denn, es geschieht ueber
einen gewissen positiven Einfluss auf den bakteriellen Haushalt und eine daraus resultierende minimale Naehrstoffsenkung. In deinem Fall ist es vielleicht von Vorteil
das Mittel langfristig einzusetzen. Schaden kann es nicht. Die infizierten Fische benoetigen jetzt mehr denn je stabile und gesunde Verhaeltnisse.
Ruhe, vitaminreiche Kost und eine hohe Anforderung an die Pflege des Wassers. Geschwaechte Tiere ueberstehen die Infektionswellen selten.
Bitte nicht die aeusserst hilfreiche UV-Behandlung in der noetigen Staerke vergessen. Ein umfassender Erfolg ist nur gegeben, wenn der Beginn
auch rechtzeitig erfolgt. Sonst werden nur die stabileren Tiere ueberleben. Und oft noch nicht einmal die.
Gruss
Hajo -
Hallo Karin,
wann wurden die Bacs erneut zugegeben? Gestern?
Gruss Hajo -
Hallo Mike,
Deine Ueberlegung das Tier im Becken zu isolieren, ist eine gute Massnahme. Besser waere natuerlich ein separates Quarantaenebecken.
Diese Loesung waere optimal bei solchen Infektionen. Behandlungen im Riffbecken dagegen sind nicht von Erfolg gekroent, da die Korallen
oft empfindlich reagieren, von den Langzeitfolgen einmal abgesehen. Die einzige Methode, die mir (meistens) geholfen hat, war der Einsatz
einer guten und ausreichend dimensonierten UV-Anlage. Der Erfolg haengt oft vom Stadium der Krankheit und vom rechtzeitigen Beginn der
Behandlung ab. Vitamingestuetzte, artgerechte Fuetterung stabilisiert den Patienten und macht in widerstandsfaehiger gegen den Infektionsdruck.
Auf diesem Weg habe ich die allermeisten empfindlichen Fische gerettet. Sehr von Vorteil ist der rechtzeitige Beginn des UV-Einsatzes. All die,
mit schoenen Worten angepriesenen, fast schon homoeopatischen Mittel, die nicht "Fisch" noch "Fleisch" sind, kannst Du getrost in die Tonne
treten. Mein Vorschlag basiert allerdings auf Deiner Vermutung, dass es Cryptocarion ist. Gerade bei Doktoren gibt es auch allergische
Reaktionen, die wie eine Infektion aussehen koennen. Ein Bild vom Befall waere hilfreich.
Gruss
Hajo -
Hallo Andre, Hallo Bjoern,
Um gleich irgendwelchen Vermutungen nicht Zeit und Raum zu geben: Ich betreibe mein BB Becken seit Jahren auch ohne Abschaeumer!
Vor der Zugabe von BB mit Phosphatadsorbern. Die waren nach der Zugabe von BB nicht mehr notwendig. PO4=0,04;NO3=5 (gerade gemessen).
Allerdings WW von 10%/Woche. Anfangs hatte ich mich bei Hans-Werner genau wegen dieser nicht alltaeglichen Konstellation erkundigt.
H-W hatte keine Bedenken. Er haette auch solch ein Becken laufen, war der zusaetzliche Kommentar. Waere dieser anders ausgefallen,
haette ich auf den Einsatz von BB verzichtet.
Gruss
Hajo -
Hallo Pit,
ich bin nicht so sehr in anderen Foren unterwegs. Fuer mich war es neu. Auch fuer 5 weitere Maxspect-Kunden
aus meinem Umfeld. Vielleicht hilft es trotzdem dem einen oder anderen?
Nach dem Motto: Doppelt gemoppelt haelt besser
Gruss
Hajo -
Hallo,
durch Zufall bin ich auf eine Schwachstelle der R420R gestoßen. Bei einigen Modellen wird die Platine über Gebühr heiß.
Das führt langfristig zur Zerstörung der Platine und es werden möglicher Weise auch andere Bauteile Schaden nehmen.
Hier eine Kopie aus meiner Korrespondenz, bezw. die Antwort vom Vertreiber der Maxspect. Die Kontrolle ist einfach.
Die Platine liegt hinter der Kabeleinführung. Diese Stelle darf keinerlei Verfärbung zeigen und nicht heiß werden.
Falls der Vorfall bereits bekannt ist, bitte ignorieren. Für mich war das eine Überraschung, da man normaler Weise
selten an diese Stelle fasst. Einmal aufgehängt, und das war´s dann.
Der Service und die Hilfe vom Vertreiber ist beispielhaft. Die fotogestützte Anleitung zum Selbsteinbau ebenso!
Gruß
HajoEs tut uns leid dass Sie ein Problem mit Ihrer Maxspect Leuchten haben.
Wir möchten uns hierfür auch entschuldigen.
Es stimmt dass es bei einigen R420r 160W Leuchten dieses Überhitzungsproblem gibt.
Es ist ca. 1% der Leuchte davon betroffen, aber leider ist es für uns schwierig diese herauszufinden, und auch natürlich zu wissen an wen diese gegangen sind.
Um das Problem zu beheben gebe es 2 Lösungen:
• Wir lassen die Leuchte bei Ihnen für die Reparatur abholen. Hierfür benötigen wir nur die Leuchte ohne Zubehör und Netzteil.
Wir würden Ihre Adresse, Telefonnummer und eine Zeitspane von ca. 5 Stunden von Montag bis Freitag für die Abholung benötigen .
Abholung, Reparatur und Rücksendung dauert insgesamt ca. 10 Tage.
• Sie sind ein wenig Handwerklich versiert, wären bereit es selber auszuwechseln und wir senden Ihnen die 3 Teile die auszuwechseln sind zu.
Anbei eine Anleitung zum Auswechseln der Teile
Selbstverständlich wird es keine Garantie Verlust geben.
Bitte sagen Sie uns noch ein mal ob Sie lieber die Teile haben wollen oder ob wir die Leuchte bei Ihnen abholen lassen sollen.
Wir würden in beide Fällen Ihre Adresse sowie Telefonnummer benötigen.
Cordialement
Mit freundlichen Grüßen
Best Regards
Cyrille Stamm
aquariOOm SASU
5 Bellevue
67260 Sarre-Union
France
Tél.: +33 388 003 407
Fax: +33 956 123 407
Description : Logo modif 3
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Hallo Karin,
die Flecken kommen mir bekannt vor. Auch der Zusammenhang mit der Zugabe von Baks oder Baks foerdernden Mittel.
Wir haben hier genau so einen Fall, allerdings verursacht durch die Zugabe von TM Bacto Balance. Die roten Flecken verschwanden
sofort nach Absetzung des Mittels. Da sich die Faelle aehneln, wuerde ich .........Hallo Michael,
höchstwahrscheinlich meinst Du diesen Absatz. Mit WIR war die Meerwassergruppe gemeint, in der ich schon seit vielen Jahren mein Unwesen treibe.
Ein Mitglied hatte von diesen Flecken berichtet, immer reproduzierbar nach Zugabe von BB. Zuerst wollte ich das nicht glauben, habe mich aber dann an
meine "Wodka-Zeit" erinnert, wo nach einiger Zeit bei Durchführung der offenen Methode ebenso rote Flecken beim Flavescens auftauchten. Die Zusammenhänge sind
mir bis heute nicht klar und ich habe, zum Leidwesen des Tieres, nichts unternommen. Artspezifisches Futterangebot ist eine Selbstverständlichkeit und war immer gegeben!
Da die andere Fischgesellschaft, wie Docs, Zanclus, Großkaiser etc. diese merkwürdigen Flecke nicht zeigten, bin ich auch von keiner Infektion ausgegangen. Damals.
Heute sehe ich das etwas anders. Störungen durch nicht artgerechtes Futterangebot sollten eigentlich heute vorbei sein. Es sei denn, es fehlt die Information.
Manchmal habe ich den Eindruck, heute werden Tiere mehr spontan gekauft, ohne sich über deren Lebensgewohnheiten vorher zu informieren. "Das Tier war schon teuer genug,
was soll ich jetzt noch mit einem Buch?" Vielleicht wird auch nicht immer verstanden, was der Händler versucht auf den Weg mitzugeben?
Aber das ist ein anderes Thema.
In unserem Falle jedenfalls, habe ich keinen Abstand zum BB genommen, dosiere fleissig weiter. Leider hat nun Hans-Werner einen anderen Kunden verloren. Der Flavescens zieht jetzt
ohne rote Flecken und ohne BB weiter seine Kreise.
Gruß
Hajo -
Hallo Michael,
Nichts fuer ungut. Ist mir alles bekannt. Mich hat nur die Parallelitaet von Bak-Dosierung und dem Auftreten
der Flecken misstrauisch werden lassen. Ausserdem den Vergleich mit unserem eigenen Fall.
Gruss
Hajo -
Hallo Ina,
nicht alle roten Flecken erklaeren sich durch Vitamin K- Mangel.
Die Bakterienzugabe und die Symptome stimmen zeitlich
ueberein. Zufall? Kann sein, muss aber nicht. Warten wir‘s ab.
Gruss
Hajo -
Hallo Michael,
eine interessante Mutmassung. Bin auf das Resultat gespannt.
Da in unserem Fall die Flecken reproduzierbar sind, also beweisbar,
beurteile ich das erst einmal auf dieser Grundlage.
Gruss
Hajo -
Hallo Karin,
die Flecken kommen mir bekannt vor. Auch der Zusammenhang mit der Zugabe von Baks oder Baks foerdernden Mittel.
Wir haben hier genau so einen Fall, allerdings verursacht durch die Zugabe von TM Bacto Balance. Die roten Flecken verschwanden
sofort nach Absetzung des Mittels. Da sich die Faelle aehneln, wuerde ich einige Wasserwechsel machen und die Zugabe der Baks
unterlassen. Es waere auch von Vorteil, wenn Du uns auf dem laufenden halten koenntest.
Gruss
Hajo -
Hallo,
es waere von Vorteil, wenn wir dich mit Namen anreden koennen.
Das Foto ist nicht aussagekraeftig, da keine brauchbare Nahaufnahme.
Zeigen die Flossen,hier besonders die Brustflossen, auch die beschriebenen Symptome?
Oder gar etwas anderes?
Wann geschah die Zugabe der Bakterien? Nach dem Einsetzen des Fisches?
Eine gute Nahaufnahme waere wuenschenswert.
Gruss
Hajo -
Hallo Tobias,
ich würde so verfahren, wie von Peter vorgeschlagen. Von Deiner Beschreibung ausgehend tippe ich eher auf einen Schnitt, der möglicherweise vom Doc stammt. Diese Wunde hat sich stark entzündet. Möglicherweise hervorgerufen durch den anschließenden Kontakt mit der Euphyllia. Bei einer gesunden Schleimhaut wäre nichts passiert. Wenn sich jetzt zusätzlich auf diese Stelle eine Sekundarinfektion draufsetzt, hat das Tier wenige Chancen. Ein antiseptisches Kurzbad im Eimer hat noch keinem (kleinen) Fisch geschadet. Besser man geht das Problem gleich richtig an, als dass sich daraus Dinge entwickeln, die nicht mehr umkehrbar sind. Hin und wieder sehe ich bei meinen Docs auch Schnittverletzungen. Solche Blessuren verschließen sich schnell und heilen gut ab. Die wiederum besuchen auch anschließend keine Euphyllia.
Futterbezogen hat Michael gute Vorschläge gemacht. Das Futter von Dr. Bassleer ist sehr zu empfehlen. Es wird in verschiedenen Futtergrößen angeboten. Egal welche Größe, meine Fische stehen besonders auf Garlic. Auf die Pelets bekommst Du auch gut die Vitamintropfen.
Gruß
Hajo -
Hallo Burkhardt,
Nimm es so, wie es ist. Kauf keine Tiere bei Ebay&CO.! Seriöse Verkäufer werden Dir immer zuerst die Selbstabholung empfehlen. Falls nicht machbar, wird auf den Versand per Heatpacks (Wintermonate) oder Styroporverpackung hingewiesen. In beiden Fällen wird der Ankunftstermin genannt. Entweder per e-mail oder per Telefon, mit dem Hinweis auch zur bestimmten Zeit am bestimmten Ort zu sein. Falls nicht, Risiko! Auch OVERNIGHT Lieferungen, die morgens zur vereinbarten Zeit angekommen sind und wegen persönlicher, beruflicher Zwänge abends oder sogar erst am nächsten Tag beim Nachbarn oder bei der Post abgeholt werden, fallen selbstverständlich auch unter den Begriff RISIKO.
Ich werde nie ernsthaft darüber nachdenken, mir lebende Tiere von mir unbekannten "Hobbyhändlern" schicken zu lassen. Erstens kenne ich nicht deren Qualifikationen und zweitens nicht deren Garantie auf die Qualität bezw. den Gesundheitszustand der Tiere. Beim versierten und seriösen Internethändler verhält sich das anders. WYSIWYG ermöglicht Dir ein ausgezeichnetes Bild vom Tier Deiner Wahl, und eine Garantie auf Unversehrtheit bei Ankunft gibt es noch obendrauf. Was willst Du mehr? Allerdings möchte ich nicht verschweigen, daß auch (selten) kritische Fälle zu vermelden waren. Tiere wurden nicht fachgerecht eingepackt oder Heatpacks wurden vergessen. Das ist bestimmt ohne Absicht geschehen und der Schludrigkeit des Verpackers geschuldet. Es ist dann leider immer das Tier, was dabei den Kürzeren zieht. Ein Foto hilft dem Lieferanten, und Dir wird das Geld erstattet. Wird es diese Sicherheit auch bei EBAY geben? Ich denke, nicht! Es kann sich jetzt auch jeder vorstellen, daß die Kosten bei einem Lieferanten mit Qualitätsprädikat höher ausfallen, als die bei einem Korallenbrecher im Nirgendwo.
Hadere nicht mit dem Zeitgeist, den kannst Du nicht aufhalten. Versuche die Spreu vom Weizen zu trennen und dabei für Dich den besten Weg zu finden. Oder verzichte auf jeglichen Versand.
Sonst ist hier schon alles dazu gesagt worden.
Gruß
Hajo -
Hallo Michael,
Ich nutze ausschliesslich BB, keine Pellets. Angefangen habe ich mit der Hälfte der Anfangsdosis der Herstellerempfehlung, und habe dieses auch länger durchgezogen, als die Empfehlung lautete. Danach habe ich mich langsam vorgetastet. Bei der Hälfte der Normaldosis angekommen, wurden die Scheiben schnell grün. Nach erneuter Erhöhung der Dosis kam noch eine weissliche Färbung (Bakterien) hinzu, die nach der Reduzierung auf die Hälfte der Normaldosis wieder verschwand. Also habe ich dem Milieu hier etwas zuviel zugemutet. Meine Ausgangswerte waren: PO4=0,1-0,16;NO3= schwankend, um die 15! Jetzt: PO4=0,02-0,05;NO3=4-7.
Das Ziel war nicht, nahe der Limitierung zu arbeiten, sondern die Senkung beider Stoffe in einem ausgewogerenen Verhältnis. Nicht wirklich optimal, aber für mich (und die Korallen) völlig ausreichend.
Gruß
Hajo -
Hallo
Den größten den ich gesehen habe war auf einem Bild, 25cm
Neme mal an ist wie beim Karpfen. Ereicht seine Endgrösse kurz vorm Ableben.Gruß Harry
Hallo,
Ich hoffe, das ist beim Menschen anders...
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Hallo,
es gibt 2 Populationen. Eine im Indischen Ozean und eine im Westlichen Pazifik (Philippinen, Australien). Die australischen Tiere sind farblich ausgeprägter und werden daher etwas teuerer gehandelt. Als Choerodon fasciatus noch Lienardella fasciatus hieß, besorgte ich mir ein semi-adultes Exemplar aus Australien. Später nochmals einen Winzling. Ich hatte damals noch kein juveniles Tier gesehen und so übersah ich im ersten Moment, was da für ein Schätzchen beim Händler umherschwamm.
Über die Haltung und über die Größe gehen die Meinungen leider wirr durcheinander.
Es kursieren Aussagen von 20-40cm und einer Beckengröße ab 450l aufwärts!
Ich glaube, daß hier auch der eine vom anderen abschreibt und nichts Wesentliches dazu beitragen kann, weil eben die nötigen Recherchen fehlen und das Buch oder der Artikel eben schnell fertig werden muss. Meine beiden Tiere hatten nach vielen Jahren eine Größe von fast 25cm erreicht. In einem grossen Becken von rund 2000l in Gesellschaft von Großkaisern und größeren Doktoren. Dieser Fisch ist anfänglich sehr scheu (vorsichtig), gewöhnt sich aber mit der Zeit auch an ruppige Zeitgenossen. Bei der Fütterung musste er sich allerdings hinten anstellen. Das Verhältnis zu Garnelen ist eher gespalten. Jedenfalls nach meinen Beobachtungen. Die Lysmatas sind peu a peu weniger geworden, dagegen hatten die Stenopus hispidus ein langes Leben mit ihm. Dieser Fisch kann wegen seiner Ängstlichkeit auch ein Opfer seiner Schockstarre werden. Beim Ein- oder Umsetzen sollte man sehr behutsam vorgehen. Wenn er sich bedroht fühlt, springt er gerne. Meiner war bein Einsetzen kaum im Aquarium, da war er auch schon wieder draussen. Der Teppich hat Schlimmeres verhindert. Wer diesen Fisch pflegen will, sollte sich Gedanken um die übrige Gesellschaft und vor allen Dingen um die Beckengrösse machen. Ein Beckenvolumen von mehr als 1000l halte ich aus rein persönlicher Erfahrung für 1 Exemplar für etwas übertrieben. Sonst, ein (kleines) Kleinod!
Gruß
Hajo -
Hallo,
eine überwiegende Mehrzahl der hier Versammelten wird bereits den früheren Diskussionen des gleichen Themas entnommen haben, daß eine Überschneidung von BB mit anderen probiotischen oder rein bakteriellen Mitteln erhebliche, negative Veränderungen mit sich bringen kann. Beim Nachfassen kam meist heraus, daß entweder gleichzeitig oder bereits schon vorher ein solches Mittel oder gar ein ganzer Cocktail verwendet worden war. Um ganz auf der sicheren Seite zu sein, würde ich jedem Starter raten, bisherige Mittel, die in die gleiche Richtung zielen, langfristig vorher abzusetzen. Ich nutze schon lange die Vorteile von BB. Nicht die Grenzbereiche sind bei mir das primäre Ziel, sondern ein ausgeglichenes Nährstoffverhältnis, das sich vorher nie einstellte.
Übrigens, den extrem niedrigen Redoxwert kenne ich aus meinen ersten Versuchen mit einer Überdosis eines Zeolithgemisches. Über den niedrigen Wert von 190mv bin ich erst auf die Ursache der Katastrophe gekommen. Lange Zeit habe ich woanders gesucht Auch hier zerbröselte mir eine nicht überschaubare Gemengelage die Korallen.
Gruß
Hajo -
Hallo Beni,
zu den Standardwerten gehoert auch die Salinitaet. Wie steht es damit?
Euphyllia vertraegt selten niedrige Werte. KH um die 7 reicht voellig.
Gruss
Hajo -
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Hallo,
Nautilus kann ich auch empfehlen. Habe selbst mehrfach dort bestellt.
Gruss
Hajo -
hi hajo,
wenn muscheln überleben, überleben schnecken erst recht, denke ich.
ist miraber auch neu, dass "kollegen" das bei tridacnas machen.
üblicherweise werden die ja in den gleichen becken gepflegt, in denen auch korallen angeboten werden.
Hallo Joe,
nicht jeder Händler nutzt den gleichen Kreislauf.
Eigentlich sind es bei mir in der letzten Zeit bereits 3 Fälle, denen ich nachtrauern muss. Die erste Muschel kam per Internethandel und verendete nach kurzer Zeit. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch ohne Argwohn und tippte auf eine Vorschädigung anderer Art, insbesondere weil ich im Laufe der Zeit bereits schon etliche Muscheln gehalten hatte. Bis zu einem gewissen Alter, da später die Größe der Muschel ja den Platz limitiert. Das zweite Tier erstand ich in einer Zoohandlung, wo sie mit mehreren Artgenossen zusammen in einem separaten Muschelbecken inmitten weniger Krusten- und Scheibenanemonen gehalten wurde. Die Dichte betrug 1,018! Wie lange die Tiere darin aushalten mussten ist mir nicht bekannt. Die Ermittlung dieses Wertes ist über einen Umweg geschehen. Aus selbigem Becken hat sich ein Bekannter gleichzeitig einen kleinen Lo vulpinus einpacken lassen. Dieser war optisch ohne Fehl und Tadel, zeigte nach dem Umsetzen aber anormales Verhalten und bekam auch später die bekannten Pünktchen. Misstrauisch geworden, überprüfte er das Transportwasser. Ergebnis, wie oben erwähnt. Das dritte Exemplar erstand ich in einem bekannten Zoofachgeschäft, weit entfernt von der Lage des ersten Geschäftes. Dieser Kauf hatte mir ein großes Loch in meine Geldbörse gerissen, da der Preis sehr nah an 200 Euro herankam. Nicht jeder schleppt beim Kauf von Meerwassertieren ein Refrak o. ä. mit sich herum (Vielleicht sollte man es tun?) und so nahm das Drama seinen Lauf. Zu Hause angekommen, musste ich feststellen, dass das Tier einem Becken mit einer Dichte von 1.020 entnommen worden war. Ich habe trotzdem versucht, die Muschel in einem separaten Behälter mit der Tröpfchenmethode langsam an die Salinität des Beckens zu gewöhnen. Es hat aber nichts gefruchtet. Die Muschel öffnete sich kaum und verendete ein paar Tage später.
Mir ist z. B. bekannt, dass eine vorbeugende Maßnahme nach einem langen Transport, die Absenkung des Salzgehaltes sein kann. Weniger Salz gleich mehr Sauerstoff. Sicherlich ist das eine gute Maßnahme den Tieren erst einmal die Regeneration zu erleichtern. Aber nur, wenn hierbei die Grenze nach unten nicht überschritten wird. Bis auf das erste Tier (ca.5cm), hatten die Muscheln bereits eine respektable Größe von mehr als 10cm. Schade um die Tiere. Einer bestimmten Farbe trauere ich heute noch nach.
Gruß
Hajo -
Hallo Heidi,
Gott sei Dank bedient sich nicht jeder Haendler dieser Methode.
Gruss
Hajo -
Hallo Paulie,
Die Fische habe ich nicht im Fokus. Habe selbst den Besatz mit Muscheln und Zanclus plus Z. xanthurum plus kleineren Lippfischen. Es wurden zwar hin und wieder Muscheln belästigt, dass hatte aber andere Gründe, und hat aus meiner Sicht keinerlei Bedeutung in diesem Fall. Ganz auszuschließen wäre es aber nicht. Ich habe schon Pferde k..... sehen, direkt vor der Apotheke.
Totes Muschelfleisch ist für viele Fische eine Delikatesse. Deswegen auch der Kannibalismus. Infektionen scheiden m. E. ebenso aus. Lebende Muscheln sind etwas für die "Spezialisten" im Riff.
Es sind leider auch andere Gefährdungen, die zum alsbaldigen Tod einer Muschel führen können:
- Leopardstrudelwurm
- Gehäuseschnecken, wie Muricidae oder Pyramidellidae
- Schädigung durch falsche Salinität
- Schädigung der Muschel vor dem Kauf (Löcher im Gewebe, Abriss der Byssusdrüse etc.)
Es gibt zwar einige Gefahren mehr, aber diese sind hier nicht relevant, da der Zeitpunkt des Einsetzens und der Tod der Muschel zu nah beieinander liegen. Hier käme wohl auch das Thema „Schnecken“ nicht mehr in Frage.
Der Leopardstrudelwurm (für weitere Aufklärung bitte hier die Suchfunktion im Forum nutzen) erledigt seine Arbeit schnell. Er käme also in Betracht! Allerdings müsste er schon eine gewisse Größe oder Anzahl erreicht haben. Leider bin ich nicht mit dem Vermehrungszyklus dieser Spezies bekannt. Er müsste sich ja sicherlich bereits vorher im Becken aufgehalten haben. Raubschnecken können noch bis zu einem halben Jahr (und länger) aktiv sein, sind aber hier, wegen der sehr kurzen Zeit, nicht die Ursache. Ich setze auch einmal voraus, dass beim Kauf der Muschel der Allgemeinzustand auf Unversehrtheit des Tieres überprüft wurde.
Ein weiteres Problem ist die Salinität. Deine gemessene Salinität ist zwar etwas zu hoch, aber nicht weiter gefährlich. Es sei denn, die Muschel ist mit einem Salzgehalt weit unterhalb der Norm geliefert worden. Dadurch habe ich in den letzten Jahren auch 2 Exemplare verloren. Ich möchte hier jedem Muschelkäufer empfehlen, vor dem Einbringen die Salinität im Transportbeutel zu messen. Mancher wird sich erschrecken. Ich habe schon Salinitäten gemessen, die an Brackwasser herangereicht haben. Einige Händler sehen darin einen gewissen Vorteil Parasiten, wie z. B. Raubschnecken, zu eliminieren. Mit Fischen wird ähnlich verfahren. Dieser Vorgang ist nicht neu und praktisch sicher von Vorteil. Er setzt aber voraus, dass die Dichte nicht über Gebühr gesenkt und dass dieser Zustand auch dem Käufer mitgeteilt wird. Es ist ja nichts Verwerfliches an dieser Prozedur, nur sollte dieser Punkt beim Kauf erwähnt werden.
Man darf sich bei einer kleinen Muschel in der angegebenen Größe besser nicht vorstellen, was eine abrupte Änderung der Salinität von z. B. 29 auf 36.5 bewirken kann. Wenn ich zusätzlich noch von einem sowieso hohen Stressfaktor ausgehe (Vorgeschichte?), bringt für mich das Ergebnis keine wirkliche Überraschung.
Gruß
Hajo -
Hallo Pauli,
Die Bereichsgrenzen fuer Mg sind bei den von dir benutzten Salzen mit 1250 bis 1350mg angegeben. Red Sea gibt explizit 1340mg an. Warum es ueberhaupt eine Bereichsangabe gibt und ob das einen plausiblen Hintergrund hat, vermag ich nicht zu sagen. Nur, warum legt sich ein Hersteller fest und andere nicht? Liegt es am Aufwand des Mischungsprozesses, der eventuell auch hoehere Kosten verursachen kann oder ergibt es sich unterschiedlich definiert aus dem chemischen Verhaeltnis zu den anderen Elementen? Ueberpruefe doch einmal das frisch angesetzte Salzwasser auf die Richtigkeit der angegebenen Analyswerte. Vielleicht erlebst du da eine Ueberraschung. Alles schon einmal dagewesen, denn wenn die Ausgangswerte nicht stimmen, sind auch die anschliessenden Massnahmen und deren Beurteilung nicht ohne Fehler.
Wuerde mich interessieren, da ich ab und an auf genau so falsche Deklarationen stosse.
Gruss
Hajo -
Norman:
Naja auf dem.Boden habe ichvfast gar keine cyanos hauptsächlich auf den Steinen, und dort bedrohen sie vorallem die Korallen.
Teilweise so fest das man sie nur abkratzen kann.
Hallo Norman,vielleicht ist irgendwann und irgendwo etwas an mir vorbeigegangen, was ich beim Thema "Cyanos" besser nicht verpennt hätte?
So feste Beläge sind mir fremd. Es sei denn, es sind Sekundärbesiedlungen auf Kalkrotalgen. Dann müsste man die schmierigen Cyanosauf der harten Kalkschicht aber auseinander halten können. Ina hat schon alles Wesentliche gesagt. Trotzdem möchte ich noch etwas
aus eigener Sicht hinzufügen. Auch ich kenne die Probleme mit dem Zeolith. Auch kenne ich die Probleme mit der Alkoholmethode. Beides sind Gratwanderungen, die ich keinem Neuling empfehlen
würde. Es sei denn, er wohnt nebenan und lässt sich auf die Finger schauen. Nun ist das Kind aber in den Brunnen gefallen. Dieses Erlebnis, vielleicht auch auf anderer Ebene,
hat schon jeder von uns durchlitten. Wir haben deswegen nicht den Kopf in den Sand gesteckt, sondern sind oft mit viel Mühe und einem erhebliche Zeitaufwand (Scheiben putzen,
Wasserwechsel, Cyanos absaugen und/oder abbürsten) zur Tat geschritten. So lange, bis die ersten positiven Ergebnisse zu sehen waren. Ich möchte nicht verschweigen, dass diese Prozedur
ihre Zeit braucht. Vom Einsatz von Chemie oder chemieähnlichen Substanzen halte ich überhaupt nichts. Zwar gibt es hin und wieder vorschnelle Erfolgsmeldungen, die oft keine sind,
da nach einiger Zeit die Plage wiederkehrt.
Gefühlsmäßig würde ich mich erst einmal auf den WW konzentrieren. Deswegen, weil eine saubere Basis, sprich weil alle Elemente erst einmal wieder als Normalzustand
vorliegen müssen. Durch die vielen Veränderungen sind sicher einige Parameter verschoben. Deren jetzige Zusammensetzungen sind für einen Laien zu
komplex, als das sie einfach überprüfbar wären und als das man daraus die richtigen Schlüsse ziehen könnte. Es bleibt dir nichts anderes übrig, als die Cyanos abzusaugen.
Immer wieder. Irgendwann bricht der Rest der schleimigen Population zusammen und Ruhe kehrt ein. Über die Fadenalgen hatten wir ja bereits diskutiert. Mein Mittel der
Wahl kennst du. Wer sich anders entscheidet, hat auch ein anderes Ziel, muss aber auch mit den Konsequenzen leben.
Gruß
Hajo
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Hallo Ina,
als ich ihn damals wegen der ploetzlich auftretenden Fadenalgen einsetzte, rupfte er von der Seite die Bueschel ab und zog sich die Algenfaeden rein, wie manche Austern schluerfen.
Die unterschiedlichen Beobachtungen in puncto Fressverhalten koennen den Grund in der Vergesellschaftung haben.
Haelt man ueberwiegend als Gesellschaft Planktonfresser, wird er sich womoeglich anders verhalten, als wenn er mit anderen Herbivoren gehalten wird. Hier wird mehr das angeborene Fressverhalten getriggert, also mehr das Interesse an Gruenzeug. Ich halte mein Kaninchen mit S.ramosus und Ct. tominiensis. Da ist dann jeder unter Druck und immer auf der Suche. Die einzigen reinen Fleischfresser sind P.mccoskeries, ein Paar A.aurora und ein Paar G.melacara.
Gruss
Hajo -
Hallo Ina,
trotz guter Fuetterung fehlt ihm keineswegs die Motivation. Er ist den ganzen Tag auf der Suche nach Algen. Mit seinem laengeren Maul geht er in die kleinsten Zwischenraeume und Spalten. Oft sieht er nach Cryptocarion aus. Es sind aber nur die Vernesselungen durch die Korallen, vor deren Abwehr er nicht halt macht. Man koennte sagen, er ist ein brutaler Fresser. Wenn der Begriff "Meerschwein" nicht schon anders vergeben waere, hier wuerde er zutreffen. Im Moment versucht er einmal wieder gegen den Pumpenstrom anzuschwimmen, um an einige winzige Algen am Wasseraustritt zu kommen. Vor 2 Stunden gab es Futter! Vielleicht ist meiner abartig oder hat einen Bandwurm?
Gruss
Hajo
