Beiträge von hajo

    Linkstein - da geb ich dir natürlich Recht . Würde das jetzt nicht bei einem 2 Monate alten Anfänger Becken als Priorität 1 sehen .

    Ganz so einfach ist das Thema Ph-Wert nicht.

    Auch in frisch eingerichteten Becken mit einer schwankender Wasserchemie kann ein gut eingestellter Ph-Wert von Vorteil sein.

    Die Wasserchemie hat Einfluss auf den PH-Wert innerhalb und ausserhalb des Korallenholobionten.

    PH-Veränderungen können zu Veränderungen der Skelettdichte und der mit der Koralle verbundenen mikrobiellen Gemeinschaft führen, was wiederum auch Auswirkungen auf Physiologie und Gesundheit einer Koralle hat.

    Niedrige Ph-Werte zeigen am Holobionten ein verstärktes Wachstum von Bakterien, die mit Krankheit und Siechtum einhergehen. Das zeigen Forschungsergebnisse nicht erst seit heute.

    Der Ph-Wert regelt den Zellmetabolismus von allen Lebewesen!

    Suboptimale Bedingungen im Aquarium führen zu Stress und Störungen der mikrobiellen Gemeinschaft des Holobionten.

    Auch haben andere Studien gezeigt, dass dieselbe Korallenart im Aquarium andere mikrobielle Gemeinschaften aufweist, als in der natürlichen Umgebung.

    Eine Akklimatisierung von Korallen an den sich veränderten PH-Wert wird somit wahrscheinlicher.

    Denn unterschiedliche Korallen haben auch unterschiedliche Toleranzen.

    Korallen können sich durch Anpassung ihres Holobionten an einen abnehmenden PH-Wert sukzessive anpassen.

    Die Fähigkeit von Korallen eine Belastung durch unterschiedliche PH-Werte zu tolerieren, beeinflusst die Zusammensetzung der Korallengemeinschaften im Riff und letztendlich auch im Aquarium.

    Alles hat aber auch Grenzen,

    Forschungen haben ergeben, dass das Ausmass der Reaktionen auf den PH-Wert zwischen den Populationen, Arten und Holobionten erheblich variiert.

    Sie zeigen unterschiedliche Überlebensraten!


    Gruß

    Hajo

    Normalerweise ist der HI 774 in seinem Rahmen recht zuverlässig.

    Ich nutze diese Geräte (2) seit vielen Jahren mit gleichbleibendem guten Erfolg.

    Eine Labormessung kann man nicht erwarten, aber eine gute Annäherung schon.

    Ich gehe wie folgt vor:

    Küvetten säubern. BEIDE Küvetten mittels einer Spritze füllen.

    Pulver in eine der beiden Küvetten füllen. Mindestens 15 Sekunden mischen.

    Küvette auf Luftbläschen und Unreinheiten prüfen.

    C1 Messung mit Küvette OHNE Pulver

    Dann Wechsel auf C2 Messung mit Küvette mit dem aufgelösten Pulver

    Nach 3 Minuten Wert ablesen.

    Das Ergebnis des letzten Vorgangs lässt sich noch verfeinern, indem man diesen mehrfach wiederholt und die Ergebnisse addiert und dann durch die Anzahl der Messungen dividiert.

    Abweichungen sind zu erwarten, allerdings in einem engen Bereich. Z.B. 0,03; 0,05; 0,06; 0,05; 0,05

    Vorkommende Ausreisser (was immer einmal vorkommen kann) zähle ich nicht mit, sie gehen nicht mit in die Summe ein.

    Gruss

    Hajo

    Hallo zusammen!

    Man kann nicht zwei unterschiedliche Geschlechter derselben Art in ein Aquarium setzen und in der Gewissheit leben, dass alles seinen natürlichen Gang nehmen wird.
    Unterschiedliche Geschlechter müssen sich erst gegenseitig akzeptieren, bevor sie ein richtiges Paar werden!
    Oft direkt , manchmal auch erst über Umwege.
    Diese „Schlenker“ können sich in einer unmittelbaren Passivität, wie auch in vorübergehenden Aggressionen zeigen.
    Verhaltensanalomien inklusive.
    Synchiropus ist gonochoristisch veranlagt.
    Eine Anpassung durch Geschlechtsumwandlung ist somit ausgeschlossen.
    Die eindeutigen, geschlechtstypischen Merkmale sind bei juvenilen Exemplaren nicht immer deutlich, so dass leicht Irrtümer entstehen können.

    Gruß

    Hajo

    Alle Weibchen der Lubbocki-Gruppe (6) sind einheitlich rosarot und haben alle einen schwarzen Schwanzstielfleck. Ohne Ausnahme! Den kann ich nicht erkennen. Eine erfolgreiche Identifizierung kann neben dem Verbreitungsgebiet nur die Anwesenheit eines Männchens geben. Wenn man nicht sicher ist, wen oder was man vor sich hat, bleibt der Zeitraum der Umfärbung immer eine spannende Angelegenheit. Das kann schnell über die Bühne gehen (in ein paar Tagen) oder etwas dauern. Warten wir es ab.

    Gruss

    Hajo

    „Was kümmert es die Eiche, wenn die Sau sich an ihr reibt.“

    Im Heranwachsen wird sich später diese unerschütterliche Ruhe als Temperamentsmerkmal gegenüber den Mitinsassen zeigen.

    Gruß

    Hajo

    Warum macht man sich das Leben so schwer?

    Diese Leuchte hat ein Akklimatisierungsprogramm!

    Ich würde im vorliegenden Fall bei Weichkorallen mit dem 15K Kelvin Programm den Start bei 50% ansetzen und das ( vorläufige) Ende bei 70% auslaufen lassen.

    Da die Intensität über einen längeren Zeitraum linear langsam ansteigen wird, kann dabei die Reaktion der Korallen gut kontrolliert werden. Anpassungen in die eine oder andere Richtung können dann immer noch getätigt werden, z. B. , falls gewollt, auch ein Wechsel in das 20K Kelvin Programm.

    Gruss

    Hajo

    Hallo zusammen!

    Wir fischen nicht selten im Trüben, wenn kein ausgeprägter Geschlechtsdimorphismus zu erkennen ist. Juvenile Lippfische sind vordergründig Weibchen, wobei bei einigen Arten die spätere Umfärbung ins männliche Geschlecht auffallender und rasanter zu beobachten ist.
    Es kann also gut sein, dass während des Heranwachsens die äusserlichen Merkmale , das Erscheinungsbild, eine beginnende sexuelle Umstellung überdecken.
    Damit wären durch den Umwandlungsdruck aufkommende Aggressionen bei gleichen Erscheinungsformen zu erklären.

    Gruß

    Hajo

    Bei vielen Lippfischarten habe ich hier gelesen, dass nach einer gewissen Zeit aus dem Weibchen ein Männchen wird und dann der Stress aufkommt bzw. der Kampf bis zum Tod möglich ist.

    Ist dies bei der Gattung Halichoeres auch der Fall?

    Danke für eure Hilfe und schönen Faschingsdienstag

    Klaus

    Hallo Klaus,

    Lippfische sind alle protogyne Hermaphroditen. Wobei der Hermaphrodismus sich in 2 Formen ausbilden kann. Eine Form des protogynen Hermaphrodismus zeigt bisexuelle Gonaden, eine andere , zuerst weibliche, dann im Wachstum, männliche. Eine bidirektionale Umwandlung z.B. ist bei Labroides möglich.

    Gruß

    Hajo

    Hallo Joe,

    prinzipiell ist das richtig, wird in einigen speziellen Fällen aber nicht unbedingt zur Lösung führen.
    Die Medaille hat 2 Seiten.
    Ein kleines Übergangsbecken bietet zwar für Winzlinge den Vorteil optimal überwacht zu werden. Anhand der Futtergaben/Mengen kann die Nahrungsaufnahme begutachtet werden und das Verhalten des Fisches in Bezug auf Krankheitsbilder engmaschig beobachtet werden. Was in einem grösseren Becken schwer zu überwachen ist.
    Es gibt aber auch Situationen, wo man sich für den juvenilen Neuankömmling ein "verkrautetes" Becken mit einer stark gewachsenen Beckenfauna wünscht.
    Grössere Mitinsassen halte ich nicht für das eigentliche Problem. Oft sind ja gerade andere Fische der Anreiz für die Umstellung von speziellen Fressgewohnheiten.
    Aufgrund der natürlichen Nahrungsbedürfnisse des hier angesprochenen Trimaculatus ist dieser Weg Erfolg versprechender, als der vorübergehende Einzug in ein fast steriles Übergangsbecken.
    Einen überwiegenden Schwammfresser an Ersatznahrung zu bringen, ist eine schweisstreibende Arbeit. Oft ohne Erfolg. Dieser Fisch ist erst einmal ein notorischer Futterverweigerer. Klappt es im Übergangsbecken nicht rechtzeitig mit der Umstellung, folgen Infektionen und ein schnelles Ableben. Gerade bei den Winzlingen von 2 bis 3cm. Das ist meine Erfahrung mit dieser Art.
    Aus o. gen. Grund sind Nachzuchten immer zu favorisieren.


    Gruß

    Hajo

    Hallo Hajo,

    na das ist doch schön und vielen Dank für die Info.

    Jetzt muss ich nur noch auf die Nachzuchten warten, die soweit ich jetzt informiert bin sehr klein sein werden 2-3 cm, also eher Winzlinge sind.

    Viele Grüße
    Klaus

    Das stellt eine hohe Anforderung an jeden Pfleger. Habe bei dir aber ein gutes Gefühl.

    Bin sehr gespannt, da allgemein gesehen, bei dieser Grösse die Verluste hoch sind.

    Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung.

    Gruss

    Hajo

    Hallo Klaus,

    A. trimaculatus ist ein protogyner Hermaphrodit. Weiblich geboren, die Dominanten entwickeln im Laufe des Heranwachsens ein männlichen Geschlecht. Wobei in der Natur bei sozialer Schieflage ( Überschuss männlich) eine bidirektionale Umwandlung zum weiblichen Part erfolgen kann.

    Mit 2 juvenilen Nachzuchten kannst du nichts falsch machen. Bei Wildfängen gibt es nicht selten Futterprobleme.

    Gruss

    Hajo

    Die Hauptnahrung dieser Grundeln besteht meines Wissens (z. B: Helmut STRUTZ, pers. Mitteilung; Ellen THALER, pers. Mitteilung) aus dem organischem Film, der die Sand und Kieskörnchen umhüllt. Daher werden diese während des gesamten Tages abgelutscht.

    Dieses Verhalten führte möglicherweise zu dem Wahrnehmungsfehler, dass diese Grundel von Haus aus ein Cyanofresser ist.

    Gruss

    Hajo

    moi,

    früher - also ganz früher liefen die grünen teppiche unter clavularia viridis.

    irgendwann wurden die teile dann in briareum umfirmiert, obwohl sie rein optisch nix mit einerr hornkoralle zu tun haben.

    Clavularia viridis? Ich meine Pachyclavularia violacea war die frühere Namensgebung. Darauf folgte dann Briareum violaceum.

    Gruss

    Hajo

    Aber, du bist nicht verpflichtet, dich mit der Frage zu beschäftigen oder darauf zu antworten

    Richtig. Bin ich nicht.

    Ich habe mir nur die Zeit genommen, auf deine Fragen umfassend zu antworten. Das alleine zeigt schon, dass ich mich mit dem Thema eingehend beschäftigt habe. Schon aus dem Grund, selbst diese Art gepflegt zu haben und weiss wovon ich hier schreibe.

    Gruss

    Hajo

    Ich kann nicht nachvollziehen, warum das etwas zur Sache tut, aber ich erkläre es dir gerne.

    Danke für den Hinweis.

    Das erklärt, dass es keine Desinformation war, und der Händler/Verkäufer recht hatte, aber dennoch Zweifel im Raum standen.

    Diese Ungewissheit aufzuklären, wäre ein leichtes gewesen, wenn man sich zunächst selbst mit der Art Briareum befasst hätte. Informationen gibt es zuhauf. Spätestens dann wäre dem aufmerksamen Betrachter die spezielle Wuchsform nicht entgangen.

    Gruss

    Hajo

    Hallo Werner,

    das war ja ein toller Rundumschlag. :smiling_face:

    Da muss ich dir leicht widersprechen.

    Mein letzter Satz sollte etwas provokant herüberkommen.

    Hat wohl nicht ganz geklappt.

    Es ist nicht alles so schwarz gemalt, wie du es darstellst, aber einige Kritikpunkte kann ich teilen.

    Ich entnehme deiner Darstellung, dass der Kunde naiv ist und der Händler zu wenig Informationen neigt. Manchmal ist das so, manchmal nicht. Kommt auch darauf an, wo man kauft.

    Ich könnte jetzt in das gleiche Horn stoßen und das Händlerbashing um einiges bereichern.

    Darauf will ich verzichten, denn es würde als Rundumschlag auch die seriöse Sparte treffen.

    Es gibt etliche schwarze Schafe, die den Kunden nach dem Mund reden, nur um etwas zu verkaufen. Gerade die großen Zooketten sind ein Beispiel dafür. Da findet sich schnell jemand aus der Terrarienabteilung im Meerwasserbereich wieder, nur um dort eine entstandene Personallücke zu schliessen. Der Leidtragende ist der Kunde, der auf die Fachkenntnis dieses Verkäufers vertraut, was dieser nicht leisten kann.

    Es gibt dazu zig Beispiele, die nicht lohnen, aufgezeigt zu werden.

    Was mich aber mehr nervt, das sind die Jäger und Sammler, die Schaumschläger, die mit ihrem Halbwissen zur Desinformation beitragen und ihrem Umfeld glauben machen, das nur sie im Bilde sind. Solche Typen sind mir mehr suspekt, weil sie auch mehr zur Verunsicherung beitragen.

    Gruß

    Hajo

    Hier geht es zu, wie in Robert Lembkes Rateteam.:smiling_face:

    Anbei einige Aufnahmen von B. asbestinum in markanter Wuchsform.

    Der Kauf einer Koralle geht normalerweise mit einer entsprechenden Information und ggf Pflegetipps einher. Man möchte ja wissen, was man sich da einpacken lässt, und ob sich der Neuzugang mit den übrigen Korallen/Fischen verträgt. Selbst wenn diese Informationen beim Kauf nicht geflossen sind, spätestens bei Erhalt der Koralle/Fisch sollte der Fall geklärt sein. Warum das nicht geschehen ist, und warum später beim Händler nicht nachgehakt wurde, sollte beantwortet werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Händler nicht weiss, was er da verkauft hat.

    Gruß

    Hajo


    Google-Ergebnis für https://nsuworks.nova.edu/octocoral_all/1048/preview.jpg

    Hallo zusammen

    Ich werde mein Hobby etwas reduzieren und sortiere daher meine Tiere etwas neu, resp. ich führe Tiere zusammen, die bisher getrennt voneinander bei mir gelebt haben. In einem der abzubauenden Becken habe ich einen Diademseeigel (ca. 30cm Durchmesser). Aufgrund seiner Grösse müsste er wohl ins grösste Becken umziehen und da wohnt aber schon die Sternchenmuräne (gut 70cm niedlich). Und nun sorge ich mich, dass die Muräne am Seeigel verletzen könnte. Der Diadem ist in Sachen Verletzungsgefahr ja schon eine Nummer für sich...

    Was meint ihr?

    Gruss Andi

    Normalerweise stehen Seeigel auf der Speisekarte von Muränen.

    Allerdings sehe ich bei der Grösse des Igels kaum Gefahr.

    Auch eine Verletzungsgefahr für die Muräne wird minimal sein. Als Raubtier wird sie um die Konsequenz wissen.

    Gruss

    Hajo

    Hallo zusammen!


    Im Laufe der Zeit, auch unabhängig von der Aquariengrösse, wird das eine oder das andere an Technik versagen. Das ist völlig normal. Leider wird uns selten rechtzeitig der Zeitpunkt mitgeteilt. Aus diesem Grund, auch weil Murphy's Gesetz uns nicht nicht fremd sein sollte, ist es nicht falsch, sich mit Duplikaten oder ähnlich leistungsfähigen Ersatzprodukten einzudecken.
    Manche werden es belächeln.
    Die Erfahrung aber lehrt, immer einen passenden Ersatz zur Hand zu haben. Vielleicht ist gerade Wochenende oder der Händler meines Vertrauens hat die Ware nicht auf Lager, das Teil ist nicht lieferbar, oder das neue Produkt ist in den Abmessungen oder Anschlüssen nicht mehr baugleich mit der alten Version. Das hätte beispielsweise als Ergebnis, dass der passgenaue Einbau nicht mehr klappen wird oder dass die Anschlüsse von Förderpumpen plötzlich andere Dimensionen aufweisen. Oder Sondergrössen von Schläuchen von Schlauchpumpen nicht mehr erhältlich sind. Das endet dann oft in Flickschusterei. Nur als reine Zwischenlösung gedacht, kann das dann aus Bequemlichkeit zur Dauerlösung werden. Mit all den zukünftigen negativen Seiten eines Kompromisses.
    Aus diesem Grund liegt bei mir immer geeignete Ersatztechnik im Regal.

    Gruß

    Hajo

    Ehe hier die Fantasie um sich greift, einige Anmerkungen.

    Das Thema Briareum scheint zu verwirren. Briareum asbestinum erscheint stabförmig!!! und auch flächig wachsend. Die aufrecht wachsenden Exemplare gab es früher häufiger im Handel.

    Sie wachsen relativ schnell und haben ein hornartiges Achsenskelett, bestehend aus Gorgonin und kristallinem Calciumcarbonat, Calciumsklerite.

    Die sich stark ähnelnden Teppiche von unterschiedlichen Briareum scheinen zur Verwirrung beizutragen, da entweder die Arten nicht immer sauber getrennt aufgeführt werden, noch die im Handel angebotenen Exemplare Eindeutigkeit aufweisen. Manche werden aus einer gewissen Hilflosigkeit dann als Briareum sp. angeboten.

    Anbei etwas Anschauungsmaterial und zuletzt eine bemerkenswerte Abhandlung von Harald.

    Corky Sea Finger Gorgonian 4 to 8″
    addictivereefkeeping.com
    Briareum asbestinum: Alle wichtigen Infos
    Hier findest du alle wichtige Informationen zur Haltung und Beispiele für die Einrichtung deines Aquariums für Briareum asbestinum (Gorgonie).
    www.einrichtungsbeispiele.de


    Gorgonien und/oder Hornkorallen, Kalkachsenkorallen was ist das eigentlich? Im Kurzen von mir Gorgonarien genannt und Lebewesen mit vielen Gesichtern. In drei Teilen - Nanoriffe
    Gorgonien und/oder Hornkorallen, Kalkachsenkorallen genannt, gibt es in etwa geschätzt 1200 Arten in vielen unterschiedlichen Farben und Formen. In fast allen…
    nanoriffe.de

    Gruß

    Hajo

    Hallo Hajo,

    ab welcher Größe steht das Geschlecht fest, also 5 cm gilt als jungendlich und nicht Partnergebunden.

    Viele Grüße
    Klaus

    Eben. Juvenil und noch nicht Partner gebunden ist das Stichwort. Ich möchte mich nicht weit aus dem Fenster lehnen, aber bei dieser Grösse hätte ich grosse Zweifel ein Paar zu erwerben. Natürlich kann man durch Zusammensetzen eine Harmonie herausfinden. Das ist aber eigentlich nicht die Aufgabe des Kunden. Es sei denn, er möchte das Risiko eingehen und es selbst ausprobieren. Wer ein Paar bestellt, sollte auch ein Paar bekommen.

    Gruss

    Hajo

    Learning by doing ist nicht verkehrt, wenn man sich vorher mit den Lebenszyklen der Grundeln vertraut gemacht hat. In diesem Fall hätte man sich dann anders entschieden. Zwar sind einige Grundelarten bereits nach wenigen Wochen/Monaten geschlechtsreif, doch im vorliegenden Fall ist eine Festlegung der Sexualität kaum zu erwarten. Der Kommentar des Händlers dazu wäre interessant.

    Gruss

    Hajo